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WCF und FIFe
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Christoph
Columbus, erster GRX in Amerika
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Körper: Der Körper ist von mittlerer Größe und Länge. Er soll kräftig und muskulös, aber nicht massiv oder plump sein (schlanker als Selkirk-Rex). Die Brust ist im Profil gerundet und kräftig. Der Rücken ist gerade. Die Beine sind verhältnismäßig fein und von mittlerer Länge. Die Füße sind gut ausgeprägt, eine ovale Form andeutend. Kopf: Der Kopf ist gerundet, mit guter Breite zwischen den Ohren, einem kräftigen Kinn und gut entwickelten Wangen. Die Nase weist eine leichte Einbuchtung am Ansatz auf. Die Augen stehen in gutem Abstand zur Nasenlinie, eher weiter außen als nach innen. Augen: Die Augen sind von mittlerer Größe, gut geöffnet und rund, von leuchtender Farbe, die zur jeweiligen Haarfarbe harmonieren soll. Ohren: Die Ohren sind mittelgroß, breit am Ansatz und an den Spitzen leicht gerundet. Die Außenseite ist mit feinem Haar dicht besetzt, die Innenseite leicht behaart. Schwanz: Der Schwanz weist eine mittlere Länge auf. Von einem mittleren Ansatz aus leicht zulaufend zu einer rundlichen Spitze. Eine gute Behaarung aufweisend muss er ohne jeden Defekt im Knochenbau sein. Fell: Das Rexfell ist anders als das Normalfell
und das wesentliche Merkmal der German Rex. Durch das
Fehlen der Grannenhaare fasst sich das Fell weich und
samtig wie ein Maulwurfpelz an. Es ist weicher als das
der Devon Rex. Das Fell ist kurz und plüschartig, mit
eindeutiger Tendenz zur Welligkeit oder Lockung.
Abgeschlossen ist die Lockenentwicklung oft erst mit zwei
Jahren. Bei Jungtieren ist das zu berücksichtigen. Die
Schnurrhaare sind leicht gekrümmt. Es sind alle
Fellfarben erlaubt. Für die Fellqualität gibt es die höchste
Punktzahl.
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aktualisiert am 24.01.2002 -
© by th. hamann