Nach drei Titeln wollte ich dann wieder zurück auf meinen Platz gehen, aber eine meiner Mittänzerinnen hielt mich am Arm fest. Ich schaute Sie erstaunt an. Sie jedoch schüttelte nur mit dem Kopf, als ich Ihr sagte das ich mich wieder setzen wolle. Durch ein par Gesten gab Sie mir dann zu verstehen das wir erst auf ein Zeichen des Scheich zurückkehren könnten. Also tanzten wir weiter. Wenn uns jemand beobachtete konnte er schnell fest stellen das uns das nicht den Spaß machte, den man eigentlich dabei haben sollte. Ein par Titel später kam dann das Zeichen zur Rückkehr an den Tisch. Die beiden, welche mit mir getanzt hatten, setzten sich neben den Scheich. Ich mußte mich nun neben Brigit setzen. Ein Ober reichte diesmal auch mir etwas zu trinken. Mit Genuß trank ich den Inhalt des Glases auf einen Zug aus. Sofort bekam ich ein neues. Diesmal ließ ich mir aber mit dem trinken etwas mehr Zeit. Brigit und der Scheich unterhielten sich immer noch. Ein par mal schaute uns Brigit an und schüttelte nur mit dem Kopf und lachte in sich hinein.
Nach einer Weile erhob sich der Scheich und machte Anstalten den Tisch zu verlassen. Sofort erinnerte ich mich an die zwanzig Meter Abstand. Ich wollte auf keinem Fall das sich das Halsband hier in dieser Discothek zusammen zieht.
„Bleiben Sie ruhig sitzen ich gehe nicht sehr weit weg,„ sagte der Scheich. Ich setzte mich also wieder auf meinen Platz und beobachtete wohin der Scheich ging. Weit entfernte er sich nicht, ich sah wie er an der Bar Platz nahm und telefonierte.
Brigit wandte sich mir zu.
„Wie konntest Du Dich nur in eine solche Lage bringen, Mädchen?„
Da sie von meiner Versklavung wußte, zuckte ich nur mit den Schultern.
„Man sollte halt immer seine Verträge ganz durchlesen, und eventuell hinterfragen.„, antwortete ich Ihr gelangweilt. Sie lächelte wieder, und ich wußte nicht aus Mitleid oder aus Schadenfreude. Aber ich nahm an das es Schadenfreude war.
Lachend sagte Sie dann, „Ich würde nie einen Vertrag unterschreiben indem steht das ich Metallsachen zu tragen hätte. Stimmt es im übrigem das Du auch einen verschlossenen Keuschheitsgürtel tragen mußt?„
Auch das hatte er also erzählt.
Ich antwortete also kleinlaut mit, „Ja!„ Dann erhob ich wieder meine Stimme und wollte Ihr erklären das ich keinen Vertrag unterschrieben habe in dem steht das ich Metallsachen zu tragen habe, sondern das darin nur von einer speziellen Uniform die Rede war.
Aber Sie fiel mir in das Wort und erklärte mir das Sie auch bald für den Scheich arbeiten würde und er gerade den Vertrag kommen lassen wolle. Sie würde Ihn aber erst einmal gründlich lesen, bevor Sie unterschreiben würde.
„Lies ihn nur richtig, Brigit!„, sagte ich dann nur noch und wandte mich wieder meinem Getränk zu.
Auch der Scheich kam zurück an den Tisch. Er sah mich eindringlich an, als wolle er fragen, was hast Du alles erzählt.
Ich schüttelte leicht meinen Kopf und er verstand scheinbar was ich damit sagen wollte. Sein finsterer Gesichtsausdruck verschwand sofort wieder. Sogleich begann er sich wieder mit Brigit zu unterhalten. Ich erfuhr aus dem Gespräch das ein Vertrag in den nächsten 30 Minuten gebracht werde. Und man könne den Geschäftsabschluß noch irgendwo feiern.
Daraufhin sagte Brigit das Sie in der Nähe in einem Hotel wohnen würde und man dort den Vertrag besprechen könne. Der Scheich erklärte sich einverstanden.
Dann bestellte er noch eine Flasche Sekt die wollte man trinken in der Zeit in der man auf den Vertrag warten müßte. Gesagt, getan.
Dann kam ein Mitarbeiter des Scheichs und übergab diesem eine Mappe. Dann sagte er noch etwas zu dem Scheich und verschwand wieder.
„So wir können nun zu Ihnen gehen, Brigit, und das Vertragswerk durchsprechen.„
Sie sagte begeistert, „o.k.„
Und wir verließen die Discothek.
Draußen vor der Disco standen zwei große Limousinen.
Der Scheich sagte zu Brigit, „Meine Zwei Angestellten werden schon mit der einen nach Hause fahren. Sie, Susi und ich werden die andere nehmen um zum Hotel zu kommen.„
Brigit erwiderte, „Warum soll den Susi mitkommen? Wir können den Vertrag doch auch allein durchsprechen.„
„Wir brauchen doch jemand der uns den Sekt reicht, meine liebe. Und außerdem kann Susi und bei Unklarheiten in der Sprache behilflich sein, das Sie Ihre Sprache besser beherrscht als ich.„
Das war mir zwar völlig neu, denn der Scheich sprach meine Sprache genau so perfekt wie ich selbst. Ich hielt aber meinen Mund, denn ich war neugierig geworden was wohl noch passieren würde.
Wir nahmen also in der Limo Platz und wurden zum Hotel gefahren.
Dort holte sich Brigit den Schlüssel zu Ihrem Zimmer und wir fuhren mit dem Lift nach oben.
Im Zimmer angekommen bestellte der Scheich über das Haustelefon Champagner, und setzte sich mit Brigit an den Tisch.
Dann holte er den Vertrag aus seiner Jakettasche und überreichte Ihn Brigit. Es war auch wie bei mir ein mehrseitiges Exemplar. Brigit begann sofort den Vertrag zu lesen, was in Ihrem angetrunkenem Zustand gar nicht mehr so einfach war.
Es klopfte und der Champagner wurde gebracht. Der Scheich bezahlte und gab auch reichlich Trinkgeld. Ich sollte dann zwei Gläser füllen, was ich auch tat. Diese servierte ich dann den beiden.
„Setzen Sie sich zu uns, Susi!„
Ich folgte der Einladung gern, denn mir machten schon wieder die hohen Absätze der Stiefel zu schaffen.
Brigit kam dann auch langsam zum letzten Blatt des Vertrages. Als Sie es gelesen hatte, schaute Sie den Scheich sichtlich zufrieden an.
„Nun haben Sie noch fragen?„, wollte der Scheich wissen.
„Ein par Kleinigkeiten möchte ich doch näher erläutert haben.„
Der Scheich lächelte Sie an.
„Was möchten Sie näher erklärt haben?„
„Erstens! Warum ist die Bezahlung so hoch?„
„Nun, Brigit, das erklärt sich faßt von selbst. In dem Vertragswerk steht das Sie sich für mindestens drei Jahre verpflichten für mich zu arbeiten. Und dann ist auch die Klausel das Sie 7 Tage in der Woche erreichbar sein sollten. Das wird nicht immer sein, aber es wird vorkommen. Des weiteren erklären Sie sich bereit, wenn Sie unterschreiben, das Sie Firmenintern untergebracht werden. Da das eine Einschränkung Ihrer Freiheit ist, denke ich ist die Bezahlung angemessen.„
Während er das erklärte nickte Brigit mehrmals zustimmend. Das hätte Sie wahrscheinlich nicht getan, wenn Sie nüchtern gewesen wäre.
„Noch weitere Fragen Brigit?„
„Ja, in dem Vertrag ist von einem Uniformzwang die Rede. Was hat das zu bedeuten?„
Bei diesen Worten hätte ich bald etwas gesagt. Aber mir fielen Brigit´s abwertende Bemerkungen in der Disco wieder ein, und ich schwieg. Das war wahrscheinlich auch besser, denn mich hätte bestimmt eine Strafe erwartet. Etwas Schadenfroh lauschte ich nun ganz interessiert dem Gespräch weiter. Mal sehen ob auch Sie in des Scheichs Falle tappen würde?
„Brigit, ich leite ein großes Firmenimperium, und da ist es ganz einfach notwendig das meine führenden Angestellten einem gewissem Dresscode unterliegen. Ich kann es nicht dulden das meine Angestellte in den gehobenen Positionen in Jeans zur Arbeit kommen. Deshalb gibt es bei uns einen Dresscode der unbedingt eingehalten werden muß. Sie haben bestimmt auch gelesen das dieser Dresscode sogar erzwungen werden kann. Das bedeutet wenn Sie Sich nicht daran halten bedeutet das Kündigung. Das kann ich ganz einfach für die großzügige Bezahlung verlangen.„
Wieder nickte Brigit zustimmend. Sie hatte keine Ahnung um was es wirklich ging wie ich vor einigen Tagen.
„Ich hatte schon gedacht das dies der Dresscode ist.„ Dabei zeigte Sie zu mir.
„Nein Das ist nicht die Arbeitsbekleidung, da können Sie völlig sicher sein. Das kann Ihnen auch Susi bestätigen. Sie muß nie so auf Arbeit gehen. Stimmt es, Susi!„
Er schaute mich wieder sehr ernst an.
„Nein so muß ich nie zur Arbeit gehen, und außerdem wissen Sie ja das ich als Sklavin für den Scheich arbeite.
Brigit lachte wieder. „Ja, den Vertrag hätte ich gern einmal gesehen.„, sagte Sie zu mir.
Ich dachte bei mir, Du hast ihn sogar schon gelesen und wirst ihn auch unterschreiben.
Ich fieberte förmlich danach das Sie unterschrieb, denn ich wußte was Sie erwartete. Und ich war schon soweit, das ich es Ihr wünschte genau so zu Leben wie ich. Aber das dachte ich mir nur.
Dann wollte Sie noch wissen wie die Unterbringung sei. Der Scheich beschrieb Ihr alles wahrheitsgetreu. Und ich konnte Ihm nur zustimmen, denn alles was er sagte stimmte auch.
Er verschwieg ein par Detail, das man in der Nacht angekettet wird und so ein par andere Unannehmlichkeiten. Das würde Sie aber bald selber merken. Ich erschrak faßt über meine Gedankengänge, aber ich hatte mir fest vorgenommen das Sie für diese Überheblichkeit bezahlen sollte.
Die beiden unterhielten sich noch eine Weile und dann kam der Augenblick wo Brigit den Vertrag unterschrieb.
Als Sie das getan hatte, steckte mir der Scheich eine kleine Kapsel zu und meinte das ich noch zwei Gläser auf den Abschluß des Vertrages einschenken sollte.
Was in dieser Kapsel war wußte ich genau, nur schwankte ich etwas hin und her wem ich sie in das Glas geben sollte. Es wäre auch eine hervorragende Gelegenheit den Scheich außer Kontrolle zu bringen. Plötzlich klopfte es an der Tür.
„Herein!„, sagte Brigit.
Als sich die Tür öffnete erschien ein Araber und sagte etwas zu dem Scheich. Etwas konnte ich nun auch schon
mitbekommen, so verstand ich das der Araber vor der Tür warten wollte.
Also hatte sich mein Problem auch wieder erledigt. Ich schüttete das Pulver in Brigit´s Glas und reichte dann die Gläser den beiden.
„Trinken wir auf eine gute Zusammenarbeit, Brigit.„
Er nippte nur leicht an seinem, wahrscheinlich mißtraute er mir doch. Brigit hingegen leerte Ihr Glas mit einem Zug.
Es dauerte nur Minuten als Sie nach hinten in die Polster des Sessels kippte.
11.
Der Scheich prüfte ob Brigit auch wirklich im Land der Träume war, dann rief e nach seinem Mitarbeiter, oder was immer dieser Mann auch war.
Er sprach kurz mit Ihm und dann verschwand der Mann wieder. Der Scheich schenkte noch einmal zwei neue Gläser mit Champagner ein und reichte eins davon mir.
„Wir haben etwas Zeit und wollen in Ruhe ein Glas trinken.„, meinte er.
„Was wird mit Ihr geschehen.„, fragte ich Ihn.
„Können Sie sich das nicht denken, Miß Susi. Sie hat einen Vertrag unterschrieben wie Sie auch. Brigit wird ab morgen für mich arbeiten, als Botanikerin."
Ich gab zu bedenken das man Sie suchen wird in dem Hotel.
„Keine Sorge das Hotel hier kann ich mein eigen nennen. Niemand wird Fragen stellen, wenn wir das Haus verlassen.„
Er schaute Sie an und sagte, „Eine schöne Neuerwerbung habe ich da gemacht. Ich habe Sie gestern das erste mal gesehen und gleich gewußt das Sie bei mir arbeiten müsse. Das war auch bei Ihnen so. Ich habe Sie gesehen und mir sofort vorgenommen das ich Sie in meine Dienste bekommen muß.„
„Und was haben Sie davon, wenn Sie uns alle in Metall verpacken?„, wollte ich wissen.
„Das können Sie nicht verstehen, noch nicht. Aber ich denke das werden Sie bald. Wir können später noch einmal über dieses Thema reden, wenn Sie mehr Erfahrungen damit gemacht haben. Ich habe Mädchen und Frauen in meinem Dienst, die am Anfang Ihrer Dienstzeit auch nichts damit anzufangen gewußt haben. Manche davon haben nach Ablauf der Vertragszeit, den Ihren um weitere Jahre verlängert.„
„Ich glaube das ich nach dieser Zeit das Weite suchen werde.„ Gab ich Ihm zur Antwort.
„Wer weiß!„, sagte er nur.
Ohne Vorwarnung betrat der Araber wieder den Raum. Diesmal hatte er Diana mitgebracht.
Sie begrüßte mich mit, „Hallo Susi!„
Dann begab Sie sich sofort zu Brigit. Die beiden Araber verließen den Raum. Diana begann damit Brigit zu entkleiden. Das machte mit der schlafenden Frau etwas Mühe.
„Du kannst mir etwas helfen, wenn Du möchtest.„, sagte Diana zu mir.
Eigentlich hatte ich mir fest vorgenommen bei der Versklavung von Brigit nicht mit zu helfen, aber nun hatte ich mich schon soweit hinreisen lassen, da kam es auf das bißchen nun auch nicht mehr an. Diana und ich entkleideten Brigit bis auf Ihren Slip. Dann nahm Diana allerhand Maße von Brigits Körper.
Bevor Sie dann den Raum wieder verließ übergab Sie mir ein kleines Köfferchen.
„Du kannst schon mal damit beginnen Ihre Scham zu rasieren. Ich werde gleich wieder da sein.„
Damit verschwand Sie aus dem Zimmer. Was sollte es, ich zog Brigit auch noch den Slip aus und begann damit Sie zu rasieren. Da war aber nicht mehr viel zu rasieren, denn das hatte Brigit schon selbst erledigt. Ihr Scham wurde nur noch von einem dünnen Streifen des Schamhaares geziert. Als ich das entfernt hatte setze ich mich der schlafenden Brigit gegenüber und sprach zu mir selbst.
„Na, Brigit, so schnell hat man einen Vertrag unterschrieben. Ich glaube morgen wirst Du etwas erstaunt sein. Ich kann nur hoffen das Du Dich schnell daran gewöhnst. Wie lange wird wohl Dein Vertrag laufen?„ Das hatte ich nämlich im Verlauf des Gespräches nicht mitbekommen, für wie lange Sie unterschrieben hatte.
Diana erschien wieder im Zimmer.
„Dann werden wir Sie einmal einkleiden, wie es sich gehört. Sie soll eine besonders strenge Kleidung erhalten, sagte mir der Herr. Sie hat sich über Euch lustig gemacht und das soll Sie nun zu spüren bekommen."
Was für ein Mann war das nur. Er hatte es also doch registriert das uns Brigit herablassend behandelt hatte. Nun sollte Sie dafür büßen. Das geschah Ihr recht, dachte ich so bei mir. Auf der anderen Seite hatte ich aber auch Zweifel, das ich dabei mit half jemanden so etwas anzutun. Ich selbst wollte das ja auch nicht. Aber mein Rachegefühl gewann schnell Oberhand über meine Gedanken. Und ich beteiligte mich dann Aktiv daran Brigit die Metallsachen anzulegen.
Zuerst holte Diana das Halsband aus einer Schachtel. Es war genau wie das meine aus purem Gold. Diesmal hatte ich Gelegenheit das Band genau zu betrachten, bevor es Ihr um den Hals gelegt wurde. Es gab wirklich keine Möglichkeit das Band von außen zu öffnen. Nur mit Hilfe des elektrischen Schlüssels war dieses zu bewerkstelligen. Wenn es einmal verschlossen war, würde es sich erst wieder öffnen, wenn die Vertragszeit beendet sein würde. Das wurde vorher so eingestellt, erklärte mir Diana. Nur der Scheich hatte die Möglichkeit es vorher zu entfernen.
„Aber die Frauen die mich manchmal einkleiden haben doch auch so einen elektrischen Schlüssel, mit dem können Sie sogar den Keuschheitsgürtel öffnen.„, sagte ich zu Diana.
„Ja das geht, wenn Sie vorher den Code von einem der Aufseher erhalten. Und diesen erfahren die Aufseher auch nur kurz vorher vom Herrn. Niemand außer er selbst hat diese Codes. Wenn er möchte kann man Dich wochenlang in Deinen Fesseln lassen. Niemand hat die Möglichkeit die Sachen zu entfernen, wenn er es nicht erlaubt. Sogar mit einer Metallsäge oder anderem Werkzeug, kann man diesem Material nichts anhaben. Du denkst das dies Gold ist. Das stimmt nur zum Teil.
Das ist eine Legierung die er entwickelt hat. Nicht einmal ich weiß genau woraus das Material ist. Und die Werkzeuge mit denen ich arbeite sind in einem Gebäude, des Palastes untergebracht, der sehr streng bewacht wird. Niemand außer dem Herrn, Ich und drei weitere Mitarbeiter können in diese Räume gelangen. Er hat ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem einbauen lassen. Wenn Du also immer noch mit dem Gedanken spielst hier zu entkommen, kann ich Dich nur enttäuschen. Bisher ist es noch niemand gelungen zu entkommen. Selbst wenn Du einmal alle Fesseln los geworden bist, und auch noch das Freie erreicht hast, ist da immer noch das Halsband. Das wird nie abgenommen. Und mit diesem an Deinem Hals ist eine Flucht unmöglich. Selbst wenn Du damit durch das Tor des Palastes kommst. Nach etwa 500 Metern wirst Du merken das sich Dein Halsband mit jedem weiteren Schritt, weg von der Palastmauer, verengen wird. Und irgendwann wirst Du röchelnd im Sand liegen und die Wachen brauchen Dich nur noch aufzusammeln.„
Sie hatte meinen ganzen Fluchtplan, den ich noch nicht einmal hatte, von vornherein zu Nichte gemacht.
Ich vernahm das Klicken des Halsbandes als es Diana um Brigit´s Hals verschloß. Nun war Sie der Macht des Scheichs ausgeliefert.
„Nun bekommt Sie Ihr Keuschheitskorsett.„, sagte Diana.
Aus einem großem Karton entnahm Sie ein Metallkorsett. Sie konnte es in zwei Hälften zerlegen. Die hintere legte Sie auf das Sofa in dem Zimmer.
„Hilf mir bitte das wir Sie dahin bekommen.„
Ich packte Brigit an den Füßen und Diana nahm den Oberkörper. Dann brachten wir Sie so recht und Schlecht zu der Korsetthälfte und legten Sie hinein. Das Korsett begann direkt unter dem Halsband und würde Ihren Körper völlig einschließen. Sogar Armstutzen waren angearbeitet, so das Sie die Arme im Achselgelenk nicht mehr bewegen konnte. Die Armstutzen reichten bis zu den Bizeps.
„Halte einmal Ihre Beine nach oben.„, sagte Diana.
Dann führte Sie eine Metallröhre in Brigit´s After ein. An dieser war ein Stückchen flexibel gearbeitet, das Sie dann mit einem Stutzen an der Innenseite des Korsetts verband.
„Nun lasse die Beine langsam herab.„
Sie achtete dabei darauf das die Verbindung zwischen Metallröhre und Korsettstutzen nicht verloren ging. Dann lag Brigit in der Rückenhälfte des Korsetts.
Ich erkannte das dieses Korsett in der Taille sehr schmal war.
„Ich glaube nicht das Du Sie darin verschließen kannst, denn es ist sehr schmal. Vielleicht zu schmal.„
„Das denke ich auch, das es etwas schmal ist. Aber der Herr wollte eine strenge Uniform, und die wird Sie erhalten.„
Dann brachte Diana das Oberteil des Korsetts
Ich sah das ein Dildo darin eingearbeitet war. Dieser wurde nun von Diana langsam in Brigit eingeführt. Das ging etwas langsam, das Diana Brigit auch nicht verletzen wollte. Dann nach einer Weile hörte ich das klicken und wußte das, das Korsett im Schritt eingerastet war. Nun achtete Diana darauf das Sie nirgends etwas von Brigit´s Haut einklemmte. Es waren nur noch wenige Millimeter die, die beiden Hälften trennten. Und schließlich hatte Sie es geschafft. Zuletzt drückte Sie einmal kräftig auf das Oberteil des Korsetts und ich hörte es viele male metallisch klicken.
Ich fragte Diana, „Wie viele Verschlüsse sind den in diesem Korsett?„
„Dreißig auf jeder Seite, so etwa alle zwei Zentimeter einer.„
„Das ist allerdings sehr sicher.„ ,meinte ich zu Ihr.
„Soll es auch sein!„
Die beiden Brustkegel in dem Korsett waren aus durchsichtigem Material und zeigten die eingezwängten Brüste in ihrer ganzen Pracht. Das würde Brigit bestimmt sehr erfreuen, dachte ich so bei mir.
„Ist das Glas?„, fragte ich Diana.
„Selbstverständlich nicht, man könnte sich doch verletzen. Das ist auch ein Material was der Herr entwickelt hat. Es ist praktisch auch unzerstörbar.„
Nun bekam Brigit noch kniehohe Stiefel angelegt. Diese waren aus einem Gummiartigem Material, allerdings viel stabiler. Diese wurden Ihr förmlich an die Waden geklebt, und waren als Diana fertig war eine Einheit mit den Beinen von Brigit. Zu letzt betrachteten wir dann unser Werk, und ich mußte zugeben das Brigit in diesem Korsett eine absolut gute Figur abgab. Das Korsett hatte auf der Vorderseite viele Verzierungen. Auch waren einige Ringe in das Material eingearbeitet worden, die man für die verschiedensten Fesselungen verwenden konnte.
Dann ging Diana kurz vor die Tür und kam mit zwei Aufsehern des Scheichs, und einer Tragbare zurück. Auf diese legte man nun Brigit und deckte sie mit einem Laken ab. Die beiden Aufseher nahmen die Bare und wir verließen gemeinsam das Hotel. Dort wurde Brigit in einen wartenden Wagen verladen. Diana und ich bestiegen diesen dann ebenfalls und es ging zurück in den Palast des Scheichs. Leider hatte ich diesmal auch keine Gelegenheit zu erkunden wo ich mich befand, denn der Wagen hatte keine Fenster.
„Weißt Du eigentlich wo wir uns hier befinden?„, fragte ich Diana.
„Ja, das weiß ich. Aber ich weiß es auch nur weil ich nun schon mehrere Jahre freiwillig hier bin. Sagen kann ich es Dir allerdings nicht. Das ist bei Strafe verboten. Es sei den das Du Deinen Vertrag verlängerst, dann wirst Du erfahren wo Du Dich befindest.„
„Dann möchte ich es lieber nicht wissen.„
Nach etwa 30 Minuten kamen wir dann am Palast an. Man ließ uns aus dem Wagen und Diana entfernte sich schnell. Sie rief mir noch zu, das Sie mir viel Spaß wünschte.
Warum Sie das sagte sollte ich gleich erfahren. Die zwei Aufseher nahmen die Bare und wir betraten das Gebäude. Durch den langen Gang ging es direkt zu meinem Zimmer.
Die Bahre wurde abgestellt und die beiden Aufseher legten Brigit auf das Sofa.
Fragend schaute ich die beiden Aufseher an.
„Sie wird für die nächsten Tage Ihre Leibsklavin sein, bis Sie sich eingewöhnt hat. Danach werden Sie Ihre alte Sklavin zurück erhalten.„
Ich lief in das Zimmer in dem wir, Monika und ich, immer die Nacht verbringen mußten.
Das Bett war leer.
„Wo ist Monika?„, wollte ich wissen. Aber ich bekam darauf keine Antwort.
Die beiden nahmen die Bahre und verließen den Raum. Ich wurde auch heute nicht in das Schlafzimmer gebracht und angekettet. Man ließ mich einfach mit Brigit allein. Ich betete zu Gott, das Brigit noch lange schlafen möge.
12.
Einer der beiden Aufseher kam nach wenigen Sekunden wieder in das Zimmer. In Höhe des Bauchnabels war an dem Korsett ein Ring angearbeitet, dort ließ er eine kurze Kette einrasten. Deren anderes Ende verband er dann mit einem Ring der im unteren Teil des Sofas angebracht war. Viel Bewegungsfreiraum hatte Brigit nun nicht mehr. Dann verließ der Araber wieder den Raum, ohne ein Wort gesagt zu haben. Ich nahm dem Sofa gegenüber in einem der Sessel Platz und wartete bis Brigit aufwachte. Irgendwann wurde es langweilig und ich auch müde. Ich ging deshalb in das Badezimmer um mich etwas zu waschen. Viel zu waschen war da nicht, denn ich trug immer noch den Gummianzug, der nur Hände und Gesicht frei ließ. Ich wollte dann das Schlafzimmer aufsuchen, um mich dort etwas hinzulegen. Als ich mich der Tür zum Schlafzimmer näherte machte sich das Halsband bemerkbar. Ich durfte also nicht in das Schlafzimmer, also nahm ich wieder in dem Sessel gegenüber dem Sofa Platz und wartete weiter. Nach etwa einer Stunde kam dann Bewegung in Brigit´s Körper. Es dauerte
eine ganze Zeit bis Sie richtig zu sich kam. Sie öffnete die Augen und sah zu mir herüber.
„Ich war wohl etwas eingeschlafen.„, sagte Sie mehr zu sich selbst als zu mir.
Dann wollte Sie sich aufsetzen, was in dem Korsett allerdings sehr schwierig war. Sie bemerkte diesen Umstand sofort und sah an Ihrem Körper hinunter.
„Was ist denn das!„, schrie Sie mich an.
„Man sollte seine Vertrage halt immer richtig lesen.„ ,erwiderte ich.
„Das hast Du mir vor einigen Stunden auch noch vorgepredigt. Ich denke einmal das Du Deinen Vertrag auch nicht genau gelesen hast.„
„Wieso, ich habe Ihn doch gefragt was die Dienstbekleidung ist, und er meinte das es nicht so etwas wäre wie Du es trägst.„
„Da hat er nicht gelogen„, sagte ich zu Ihr „das ist nicht meine Dienstbekleidung. Die ist schlimmer als das was ich im Moment trage. Fakt ist aber eins. Du hast seinen Vertrag genau so unterschrieben wie ich vor einigen Tagen, und wirst Dich damit abfinden müssen. Wie lange hast Du unterschrieben?„
Sie erwiderte, „für fünf Jahre.„
Ich verdrehte meine Augen.
„Na dann mache Dich langsam mit dem Gedanken vertraut das Du solche und ähnliche Sachen für die nächsten fünf Jahre tragen wirst.„
In Ihren Augen sammelten sich Tränen. Sie untersuchte Ihr Metallgefängnis, genauso wie ich vor ein par Tagen das meine auch untersuchte. Und genau wie ich fand Sie nicht den geringsten Hinweiß darauf, wie man sich wider befreien konnte. Langsam aber sicher erfaßte Sie die Panik. Bevor Sie aber ganz ausbrach, sprach ich Sie wieder an.
„Laß Dir etwas erzählen, vielleicht hilft Dir das über die ersten Minuten hinweg.„
Ich erzählte Ihr meine Geschichte und wie ich hierher kam. Meine Erzählung wurde nur manchmal durch das Schluchzen von Brigit unterbrochen. Im großen und ganzen nahm Sie es aber sehr gefaßt auf. Dann erklärte ich Ihr noch einiges zur allgemeinen Hausordnung. Dann fragte Sie.
„Warum hast Du mich nicht gewarnt?„
„Brigit, erstens hast Du mich und die anderen zwei Mädchen so herablassend behandelt, das ich stink sauer auf Dich war. Und zweitens hätte ich Dich gewarnt wäre es mir später sehr schlecht ergangen. Wir sind hier der Gnade des Scheichs absolut ausgeliefert. Ich kann es nicht riskieren meine Lage noch zu verschlechtern. Ich komme noch nicht mal mit dem zurecht was ich zu ertragen habe. Und ich habe keine Lust besondere Strafmaßnahmen kennen zu lernen. Ich hoffe Du kannst das verstehen. Wenn nicht heute dann kannst Du es bestimmt in ein par Tagen.„
„Und wie geht das nun weiter?„, fragte Sie mich ängstlich.
„Für die nächsten par Tage bist Du mir als Leibsklavin anvertraut, was das so richtig bedeutet weiß ich selbst nicht genau. Später, das nehme ich einmal an, wirst Du in Deinem Fach als Botanikerin arbeiten. Ich weiß nicht was ich Dir sagen soll, denn ich bin selbst erst 5 Tage in dieser Situation.„
„Und ich muß immer in solchen Sachen herum laufen? Was werden andere sagen, wenn Sie mich so sehen?„
„Davor brauchst Du keine Angst zu haben. Ich habe hier noch kein Mädchen gesehen, die nicht genau wie wir irgendwelche Fesseln trägt. Du wirst die Bizarrsten Outfits sehen, wenn Du erst einmal Deinen normalen dienst hier antrittst.„
„Aber er kann uns doch nicht einfach hier so verschließen und das auch noch auf mehrere Jahre.„
„Doch, Brigit, er kann und er wird es auch tun. Es gibt hier Mädchen die schon viele Jahre so Leben und ich kann dir sagen das einige auch gefallen daran gefunden haben. Ich kann mir zwar nicht vorstellen das man unter dieser ständigen Kontrolle leben kann. Aber ich wurde bereits vom Gegenteil, durch andere Leidensgefährten überzeugt. Eine davon ist schon 7 Jahre hier. Vier davon freiwillig.„
Sie fingerte an der Kette herum die Sie mit dem Sofa verband. Merkte aber auch hier sehr schnell das es keinen Weg gab, diese zu lösen.
„Ich würde sagen das wir nun versuchen etwas zu schlafen, denn ich bin hundemüde. Morgen wirst Du mehr erfahren.„
Sie legte sich wieder so bequem zurecht, wie es das Korsett und die Kette zuließen. Ich schob mir noch einen Sessel zurecht und machte es mir dann in den Zweien gemütlich. Vorher schaltete ich noch das Licht im Zimmer aus. Ab und an hatte Brigit dann doch noch eine Frage, die ich Ihr auch beantwortete, soweit ich dies konnte. Dann allerdings wurde ich vom Schlaf übermannt. In der Nacht wachte ich einmal auf und konnte hören wie Brigit schluchzte. Nun tat Sie mir Leid und ich verfluchte mich selbst. Warum habe ich das nur zugelassen?
Am anderen Morgen wurden wir sehr früh geweckt, das nahm ich zumindest an. Uhren bekam man hier nur am Arbeitsplatz zu sehen. Hier im „Privatem„ Bereich suchte man diese vergebens. Meine zwei Sklavinnen waren eingetreten und meinten das ich mich für die Arbeit fertig machen müßte. Ich wurde zunächst einmal von dem Gummianzug befreit. Und Brigit sah nun auch meinen Keuschheitsgürtel und den BH. Auch das nahm man mir dann schließlich ab und ich konnte erst einmal ein Bad nehmen. Wieder wurde3 ich darauf hingewiesen, das ich mich nicht selbst befriedigen sollte. Ich hütete mich auch davor, denn um keinen Preis wollte ich meine Lage noch schlechter machen, als sie ohnehin schon war. Nach dem Bad wurde mir dann wieder die Arbeitsuniform angelegt. Keuschheitsgürtel, Metall-BH und das durchsichtige Plastikkleid. Für Brigit hatte man nur einen kurzen, aber ebenfalls durchsichtigen Plastikrock. Durch den Ring an der Vorderseite des Korsetts wurde eine kurze Kette gezogen. Und nachdem man Ihr an beide Handgelenke noch Metallschellen angelegt hatte wurden diese mit der Kette verbunden. Die Kette war so kurz, das Brigit Ihre Hände unmittelbar vor Ihrem Bauch halten mußte. Mehr Bewegungsfreiheit erlaubte man Ihr nicht. Auch zwischen den Stiefeln, die man Ihr am Abend vorher an die Füße geklebt hatte, wurde eine Kette angebracht. Diese war etwa 30 Zentimeter lang und erlaubte Ihr nur kleine Schritte.
Mir wurden zuletzt dann noch Stifeletten mit einem sehr hohem Absatz angepaßt. Ich mußte faßt schon nur noch auf meinen Fußzehen laufen. Schon nach wenigen Schritten, die ich zur Probe tat, merkte ich wie sich meine Waden verkrampften.
Eine der Sklavin bemerkte, das der Herr wünsche das ich in Zukunft nur noch solche hohen Absätze tragen soll. Das hier wäre nur der Anfang eines Trainingsprogramms für meine Füße.
Die Absätze werden in regelmäßigen Abständen weiter erhöht werden.
Ich konnte so schon kaum laufen, was wollte man da noch erhöhen. Ich beneidete Brigit um Ihre kleinen Absätze. Dann waren wir fertig eingekleidet und es ging, wie auch in den letzten Tagen, über den langen Gang zum Buß. Dieser fuhr uns zu den Arbeitsplätzen. Brigit mußte nun das tun, was Monika die letzten zwei Tage hier getan hatte. Ich hatte gehofft das ich Monika einmal zu Gesicht bekommen würde, aber das war nicht der Fall. Wo hatte man Sie nur hin gebracht.
Ich saß den ganzen Tag über den Zeichnungen, die der Scheich mir überlassen hatte, und versuchte diese in eine realistische Form zu bringen. Denn alles was der Scheich sich da so vorstellte, konnte man baulich gar nicht herstellen. Brigit hatte den ganzen Tag nichts weiter zu Tun als uns den Kaffee und die Malzeiten zu hohlen. In der Übrigen Zeit stand Sie neben der Tür und löcherte mich mit Ihren Fragen. Diese konnte ich allerdings meist auch nicht beantworten, da ich ja selbst erst wenige Tage hier arbeitete. Setzen konnte sich Brigit auch nicht, denn die Kette die Sie mit der Laufschiene verband, hatte man sehr kurz gehalten. Bei Monika war das anders, da war die Kette so lang, das Sie sich sogar auf den Boden hätte legen können.
Der Tag verging verhältnismäßig schnell, da ich mich intensiv mit der Arbeit befaßte. Nur meine Füße machten mir zu schaffen. Die ungewohnte Haltung erzeugte Schmerzen, die nicht weniger, sondern immer größer wurden. Ich freute mich, als die Hupe den Arbeitsschluß ankündigte, darauf wieder in meinem Quartier zu sein. Dort würde man mir diese Stifeletten wieder abnehmen und ich konnte meinen Füßen eine Massage zukommen lassen.
Der Bus brachte uns wieder zurück in die Unterkünfte. Dort warteten auch schon die zwei Sklavinnen. Wir bekamen die Plastiksachen abgenommen und dann wollten die beiden das Zimmer verlassen.
Ich rief, „und was ist mit diese Stiefeletten?„
Die Sklavin erklärte mir daraufhin das Sie für die Stiefeletten den elektrischen Code nicht bekommen habe, was wohl bedeuten soll das ich diese auch weiterhin tragen soll. Ich hoffte das man mir die Dinger dann wenigstens zur Nacht abnehmen werde. Ohne den Code konnte die Sklavin, obwohl Sie eine der Fernbedienungen hatte, die Metallbänder am oberen Teil der Stiefeletten auch nicht öffnen.
Dann nervte mich wieder Brigit, und fragte wie sie in den Metallsachen ein Bad nehmen könne. Ich sagte Ihr das Sie wohl oder Übel mit diesen Sachen in das Bad gehen müsse, wenn Ihr der Sinn nach einem Bad ist. Mit ein par Worten, die ich nicht verstand, verschwand Sie dann dennoch im Badezimmer. Ich hingegen machte es mir auf dem Sofa gemütlich und massierte meine Waden ein wenig. Den Fuß konnte ich in den Dingern sowieso nicht bewegen, da die Stiefeletten aus sehr festem Material gearbeitet waren.
Nach einer Weile hörte ich dann Brigit Rufe aus dem Badezimmer. Ich ging deshalb zu Ihr in das Bad.
Sie lag in der Wanne und konnte sich nicht wieder aufrichten, weil das Metallkorsett nicht erlaubte das Sie Ihren Körper biegen konnte. Also half ich Ihr in die sitzende Position zurück.
Eine Weile nachdem Brigit Ihr Bad beendet hatte, wurde dann auch von den Sklavinnen das Abendmahl in unsere Unterkunft gebracht. Wieder stellte ich fest das es die besten Speisen waren, die man uns hier servierte.
Ohne viele weitere Worte begann ich mit dem Abendmahl. Brigit hingegen nahm auf dem Sofa Platz und schaute nur zu.
„Hast Du keinen Hunger?„, fragte ich Sie.
„Ich werde nichts mehr essen, bis man mir diese Sachen wieder abnehmen wird!„, sagte Sie entschlossen.
Ich erwiderte, „Dann wirst Du verhungern, glaube ich.„
Sie schaute mich erschrocken an.
„Nein verhungern wirst Du nicht, denn ich kann mir vorstellen das Dein Arbeitgeber über die entsprechenden Mittel verfügt, die es Ihm erlauben dich zwangsweise zu ernähren.„
„Wie sollte das wohl gehen?„, erwiderte Brigit.
„Keine Ahnung, aber es wird nicht angenehm werden für Dich. Soviel kann ich dir sagen.„
Nach dem Abendessen sahen wir dann etwas Fern, da man in unsere Unterkunft einen Fernseher gestellt hatte. Brigit versuchte vergebens die Position Ihres Korsetts zu verändern, was natürlich nicht klappte. Das Metallkorsett war Ihrem Körper total nachempfunden, so das es überall einen stetigen Druck auf Sie ausübte. Das blieb natürlich nicht ohne Folgen.
Sie zerrte an allen möglichen Stellen um sich etwas Erleichterung zu verschaffen.
„Du brauchst Dir keine Mühe zu geben, die Position Deiner Fesseln zu verändern. Das habe ich schon lange aufgegeben, denn die Sachen werden exakt nach Deinen maßen angefertigt. Du verschlimmerst Deine Lage höchstens noch. Versuche ganz einfach nicht daran zu Denken.„
„Du hast gute Worte.„ Sagte Sie zu mir. „Ich muß es einfach schaffen, denn das Ding macht mich sonst kaputt. Was kann ich nur tun, das es etwas erträglicher wird? Ich weiß bald nicht mehr wo mir der Kopf steht. Dieser ständige Druck auf meine Genitalien macht mich fertig.„
„Brigit glaube mir, Du kannst nichts dagegen tun. Und das mit dieser ständigen Reizung ist das was der Scheich
wahrscheinlich beabsichtigt. Was er damit erreichen will ist mir zwar schleierhaft, aber ich denke das dies der einzige Zweck dieser Metallsachen ist.„
„Susi, und Du meinst das ich das jetzt fünf lange Jahre so aushalten soll?„
„Frage mich etwas leichteres, denn ich habe keine Ahnung wie es mit mir selbst weiter geht. Glaube nicht das ich nicht eben solche Gefühle habe wie Du. Nur mein Stolz verlangt es von mir das ich diese nicht zeige.„
Dann kamen die zwei Sklavinnen wieder, um uns für die Nacht zurecht zu machen. Heute allerdings gab man sich recht wenig mit uns ab. So wie wir waren, mit den Stiefeln und den Teilen die wir schon am Tag getragen hatten wurden wir in das Bett gelegt. Lediglich eine kleine Kette wurde mit den Halsbändern verbunden. Das andere Ende diese wurde dann am Kopfende des Bettes angebracht. Dann verließen uns die beiden wieder.
Es war eine furchtbare Nacht. Ich wachte mehrmals auf, weil meine Füße schmerzten. Der Versuch die Füße etwas zu bewegen scheiterte an dem straffen Material das meine Füße umgab. Dann war da auch noch Brigit, die immer noch vergebens versuchte, sich Erleichterung zu verschaffen. Sie rekelte sich in Ihrem Bett und stöhnte sogar manchmal. Die Erregung schien bei Ihr doch größere Auswirkungen zu haben als bei mir. Jedenfalls jetzt noch. Das sollte sich auch bei mir bald ändern.
Die folgenden drei Tage verliefen genau nach dem selben Schema. Nicht einmal wurden wir von unseren Fesseln befreit.
Außer den durchsichtigen Plastiksachen mußten wir ständig unsere Fesseln tragen. Einmal kam Brigit ganz aufgeregt zu mir, weil Sie noch keine Ahnung davon hatte wie man mit den Fesseln die kleinen und großen Geschäfte erledigen konnte.
Ich zeigte Ihr alles und Sie kam auch ganz gut damit zurecht. Mehrmals warnte ich Sie allerdings davor sich selbst zu befriedigen, denn ich hatte keine Lust wieder eine Strafe über mich ergehen zu lassen. Das war aber wie schon gesagt alles, was in den drei Tagen passierte.
Meine Füße hatten sich nun auch langsam an die hohen Absätze gewöhnt. Jedenfalls schmerzten sie nicht mehr so stark.
Eines mußte ich mir aber auch eingestehen, das lange tragen meiner Fesseln blieb nun auch bei mir nicht ohne Wirkung. Des öfteren ertappte ich mich dabei wie ich versuchte irgendwo unter das Metall zu kommen. Aber auch bei mir hatte man sehr genau gearbeitet. Ich hatte nicht die kleinste Chance. Auf jeden Fall war ich hochgradig erregt, und wollte dies irgendwie los werden. Es gibt nichts schlimmeres wie ein unerfüllter Orgasmus, vor dem ich schon seit mehreren Tagen stand. Aber ich hatte nicht die kleinste Möglichkeit die Erfüllung zu erreichen.
Brigit ging es noch viel schlechter. Bei Ihr konnte man von Zeit zu Zeit sehen das Sie erregt war. Sie verschwand dann immer im Bad oder der Toilette um sich zu säubern.
Und es war keinerlei Erlösung von diesem Zustand in Sicht.
13.
An diesem Tag kamen wir wieder von der Arbeit in unser Quartier zurück. Brigit hatte sich mittlerweile nun auch schon daran gewöhnt das Sie nicht mehr Herrin über Ihren Körper war. Sie hatte sich mehr oder minder damit abfinden müssen.
Ich selbst trug nun schon den fünften Tag hintereinander Stahl BH, Keuschheitsgürtel und die fürchterlichen Stiefeletten mit den hohen Absätzen. Die anfänglichen Krämpfe meiner Füße hatten sich immer seltener eingestellt, und waren nun nicht mehr zu spüren. Meine Füße schienen sich an den hohen Absatz gewöhnt zu haben.
Als wir unser Quartier betraten, und die Tür sich hinter uns wieder automatisch geschlossen hatte, stellte ich sofort die Veränderung fest. Im hinteren Teil des Zimmers hatte man das, dort bisher stehende, Sofa entfernt. Der dadurch frei gewordene Platz war von der einen bis zur anderen Wand mit einem starken Gitter abgetrennt worden. Der Boden in dieser entstandenen Zelle war mit Stroh ausgelegt worden. Verdutzt sahen wir uns an, Brigit und ich.
Aber ehe wir uns weitere Gedanken machen konnten, öffnete sich die Tür und der Aufseher des Scheichs betrat das Zimmer.
„Miß Brigit, folgen Sie mir bitte in Ihr neues Quartier!„
Ohne weitere Worte hängte er eine Kette in Ihr Halsband ein und zog Sie aus dem Zimmer. Das ging alles so schnell das ich gar nicht reagieren konnte. Ich kam erst wieder zu Worten als sich die Tür wieder geschlossen hatte.
Zu mir selbst sagte ich, „Was ist denn hier los?„
Ich ging zu dem Gitter, das nun mein Zimmer zierte. An den Wänden innerhalb der abgeteilten Zelle waren viele Eisenringe in die Wand eingelassen worden. Auch sah ich einige Gestelle und Vorrichtungen, mit denen ich nichts anzufangen wußte. So schaute ich einige Minuten durch das Gitter hindurch und fragte mich was das wohl zu bedeuten hatte.
Da öffnete sich meine Zimmertür wieder und der Aufseher betrat wieder das Zimmer. Ohne das ich Ihn fragte begann er zu erklären, was das sollte.
„Miß Susi, das wird die neue Unterbringung für Ihre Leibsklavin, während der Nächte werden. Sie hat einige Fehler in den letzten Tagen gemacht. Der Herr hat deshalb beschlossen Sie zu einem Pony zu erziehen.„
„Zu einem was?„, fragte ich verdutzt zurück.
„Zu einem Pony – Mädchen.„ Erwiderte der Aufseher.
„Sie werden schon sehen, das ist etwas schwer zu erklären. Miß Monika wird in zwei Stunden wieder zurück gebracht. Im Moment erhält Sie gerade Ihre neue Uniform. Der Herr erwartet das Sie Miß Monika etwas behilflich sein werden, da sie sicherlich Schwierigkeiten mit der neuen Uniform haben wird. Sie sollten sich Miß Monika auch einmal genau ansehen, denn das könnte auch Ihnen passieren wenn Sie sich nicht an die Weisungen unseres Herrn halten."
Als er das gesagt hatte verließ er wieder den Raum, ohne das ich noch nach weiteren Erklärungen fragen konnte. Kurz darauf erschienen meine zwei Anstandsdamen wieder in meinem Gefängnis. Ich wollte die eine, die ich dazu gebracht hatte mit mir zu sprechen, fragen was es mit dem Pony auf sich hatte. Doch Sie reichte mir nur einen kleinen Zettel auf dem stand das Sie nicht reden dürfe in Ihrer niederen Position. Auch als ich Sie drängte mir eine Antwort zu geben, schüttelte Sie immer nur schweigend den Kopf. Sie gab mir durch Zeichen zu Verstehen das ich mich setzen sollte. Dann holte Sie, die mir schon bekannte Fernbedienung aus einer Tasche Ihre Umhangs. Sie drückte ein par Tasten und die Metallbänder, die mich daran hinderten die Stiefeletten auszuziehen, sprangen auf.
Schnell entledigte ich mich dieser Dinger. Auch der Stahl BH und der Keuschheitsgürtel wurden geöffnet. Dann konnte ich ein Bad nehmen, was ich nach diesen Tagen in den Fesseln auch tat. Als ich aus dem Bad zurück kam hatten die zwei schon neue Teile für mich bereit gelegt. Natürlich mußte ich zuerst wieder den Keuschheitsgürtel anlegen. Dieser schien mir im Gürtelband etwas enger zu sein, als der den ich bisher trug. Ich hatte jedenfalls ein par Minuten zu tun das ich mich an die Enge gewöhnte. Auch das Schrittband drückte intensiver gegen meinen Körper. Es war auch breiter gearbeitet als bei dem letzten Keuschheitsgürtel. Man konnte es nun sogar zwischen den Pobacken sehen, was vorher nicht der Fall war. Da war es wie eine dünne Stange gearbeitet, die zwischen meinen Pobacken verschwand. Dann wurde mir wieder ein Metall BH angelegt. Auch hier hatte ich das Gefühl das die Brustschalen eine Nummer zu klein sein dürften. Meine Brüste wurden stark komprimiert in den Kegeln des BH´s. Dann kamen wieder Stiefeletten an die Reihe. Als ich diese sah mußte ich erst einmal schlucken, denn der Absatz war wieder etwas höher als bei den letzten, die ich getragen hatte. Meine Füße wurden schon
faßt ausgestreckt durch den Absatz. Wieder gab das Material nicht sehr viel nach. Als Sie die Stiefeletten an meinem Fuß hatte stand ich auf und wollte ein par Schritte zur Probe laufen. Dabei wäre ich beinahe hingefallen. Der Ballen meiner Füße konnte in diesen Dingern den Boden nicht mehr erreichen. Ich lief nur auf den Fußzehen und mußte meine Hüften unwillkürlich wiegen wenn ich laufen wollte, auf Grund der hohen Absätze.
"Wie lange muß ich die Dinger nun tragen?", fragte ich die Sklavin.
Die aber zuckte nur mit den Schultern, nahm Ihre Kollegin und verließ mein Quartier. Ich versuchte noch ein par Schritte gab es aber bald auf, da meine Waden wieder zu schmerzen anfingen. Ich setzte mich auf das Sofa, das man uns noch gelassen hatte, und schaute etwas fern. Beim herumzappen fand ich sogar ein Programm in dem man sich mit der Sprache des Landes beschäftigte. Seltsamer weiße verstand ich sogar einmal die Dialoge, da die Sendung in englischer Sprache gehalten wurden. Wenn das öfter lief konnte ich auf diese Weiße die Sprache des Landes kennen lernen. Ich wußte nicht das dieses Programm hier im Palast produziert wurde und nur zu diesem Zweck ausgestrahlt wurde, damit die Gefangenen die Sprache Ihres Herrn erlernen konnten. Das erfuhr ich erst ein par Tage später.
Nach den schon besagten zwei Stunden ging die Tür wieder auf und der Aufseher des Scheichs betrat das Zimmer. In der Hand hielt er eine Kette mit der er Monika hinter sich her zog. Als ich sie erblickte verschlug es mir faßt den Atem. Einen Moment konnte ich gar nichts sagen, sondern starrte Sie nur an. In dieser Zeit löste der Aufseher die Kette von Ihr und verschwand wieder durch die Tür. Monika ließ sich neben mir auf das Sofa fallen. Sie war völlig fertig, das konnte man sehen, an den Schweißperlen in Ihrem Gesicht.
Ich dagegen stand auf und schaute Sie an.
Das Halsband trug Sie nicht mehr, statt dessen eine Art Korsett für den Hals. Ihr kompletter Hals wurde von diesen Ding eingeschlossen. Eine Halbschale legte sich sogar unter das Kinn. Die Ränder dieser Halbschale waren gebogen und rahmten so noch das Gesicht von Ihr mit ein. Es mußte Ihr unmöglich sein den Kopf zu drehen oder mit diesem zu nicken. Dieses Halskorsett war ebenfalls aus Metall gearbeitet was silbern glänzte. In beiden Ohrläppchen hatte Monika silberne Ringe, von denen jeweils eine Kette zu dem Halskorsett ging. Diese waren dort ebenfalls durch Ringe mit dem Korsett verbunden.
Einen Verschluß konnte ich nirgends entdecken. Das Ding schien aus einem Stück zu sein, aber das hatte ich auch schon bei den Keuschheitsgürteln gedacht. An der Vorderseite des Halskorsetts war wieder eine sehr massive Kette angebracht deren anderes Ende zwischen Ihren Brüsten mit dem Korsett verbunden war, das Ihren Körper zierte. Auch diese war sehr eng und betonte die Brust enorm. Dieses Korsett endete abrupt in der Hüfte von Monika. Es mußte ebenfalls sehr eng sein, denn ich sah wie die Hüftknochen deutlich hervor traten. Von vorn nach hinten zog sich dann ein dickes Stahlband durch Monikas Schritt. Am Korsett hatte das Band eine Breite von etwa 3 Zentimetern, dann wurde es breiter und hatte dann im eigentlichem Schritt eine Breite von etwa 10 Zentimetern. Das gab Monika ein sehr obszönes Aussehen. Am Schrittband war eine Kette angebracht die nach unten zu den Füßen verlief. Dort teilte sie sich und endete jeweils an den Knöcheln von Monika. Dann betrachtete ich die klobigen Stiefel von Monika genauer. Diese hatten keinen Absatz, dennoch hielt Monika
die Füße gestreckt nach unten. Sie bildeten faßt eine Linie mit den Waden. Die eigentliche Standfläche der Stiefel war allerdings stark ausgearbeitet. Als ich die Sohlen betrachtete war mir dann auch klar was der Aufseher meinte. Dort war an den Stiefeln ein Hufeisen angearbeitet worden. Nun wußte ich was er mit Pony - Mädchen meinte. Auch an den Händen trug Monika solche nachgebildeten Hufe. Und auch diese hatten das Hufeisen eingearbeitet. Beides, Stiefel und auch Handschuhe waren aus einem Material was sehr Hart war und wirklich an die Hufe von Pferden erinnerte. Solide mit Metallbändern verschlossen. Und ich wußte das man das nicht wieder so einfach entfernen konnte, jedenfalls nicht ohne eine der Fernbedienungen.
Monika öffnete die Augen.
"Was schaust Du mich so an?", fragte Sie leicht gereizt.
"Warum hat man Dir das angetan?", fragte ich Sie.
"Ich hatte keine Lust mehr diese Metallsachen zu tragen, und als ich vor zwei Tagen wieder einmal faßt ohne Fesseln war habe ich, als man mir diese wieder anlegen wollte, mich dagegen zur Wehr gesetzt. Ohne Erfolg wie Du sehen kannst."
"Und was soll das nun werden?", fragte ich Sie.
"Man möchte aus mir ein Ponygirl machen. Wenn das erfolgt ist, soll ich zu Ponyrennen eingesetzt oder eventuell verkauft werden."
In Ihren Augen sammelten sich Tränen. Ich versuchte Sie zu beruhigen, was mir aber nicht gelang.
"Ich werde versuchen mit dem Scheich zu reden, um Deine Lage etwas zu verbessern."
Das war alles was ich im Moment dazu sagen konnte.
14.
Ich erwachte, gegen meine Gewohnheiten, dieses mal von allein. Das Bett neben mir war leer, da man Monika am Abend zuvor in diesem kleinen, mit Gittern abgetrennten Teil, unseres Zimmers eingesperrt hatte. Aufstehen konnte ich nicht da mich, wie jede Nacht, einige Ketten am Bett gefesselt hielten. Ich mußte also warten bis man mich von diesen befreite. Wie spät es war konnte ich auch nicht sagen, da in dem Schlafzimmer auch keine Uhr oder etwas ähnliches war. Im halb dusterem Zimmer wälzte ich mich in dem Bett hin und her. Warum ich nicht mehr schlafen konnte wußte ich auch nicht.
Eigentlich hatte ich noch nie Probleme damit. Es war bei mir eher so das man mich mit Gewalt und unter dem Zwang auf Arbeit gehen zu müssen, nur aus dem Bett bekam.
Nach einer weile horte ich dann aus dem Wohnzimmer, so will ich es einmal nennen, Geräusche hörte. Das konnten nur die zwei Sklaven sein die uns immer beim einkleiden halfen. Ich hatte recht nach ein par Sekunden öffnete sich die Tür zum Schlafzimmer und eine der beiden Sklavinnen erschien. Natürlich hatte Sie die Fernbedienung dabei, und öffnete die Fesseln die mich an dem Bett hielten. Dann wurde BH und der Keuschheitsgürtel entfernt und ich konnte die morgendliche Toilette erledigen. Gewohnheitsgemäß ging ich dann in das Wohnzimmer, wo man mich dann immer einkleidete. Nicht so an diesem Morgen.
Monika war immer noch in dem vergittertem Teil des Zimmers. Sie lag auf dem Stroh das man darin ausgebreitet hatte und schaute zu mir herüber.
"Guten Morgen, Monika", sagte ich zu Ihr.
"Danke", antwortete Sie, "aber der Morgen ist nicht so gut. Mir tun die Füße weh in diesen komischen Stiefeln."
"Mir geht es genau so, in den meinen. Die habe ich nun schon wieder eine ganze Weile an den Füßen, und habe keine Ahnung wenn ich mal wieder einen bequemeren Schuh zu tragen bekomme."
Eine der Sklavinnen teilte mir dann mit das ich heute ohne Monika zur Arbeit gehen müsse, da ich einige Termine hätte.
Was sollten das wohl für welche sein?
Ich bekam auch nicht wie sonst zuerst den Keuschheitsgürtel wieder angelegt, sondern mußte mich in einen hautengen schwarzen Gummianzug hineinzwängen. Mit Hilfe der Sklavin gelang mir das dann auch. Erst dann wurde mir der Keuschheitsgürtel und der Metall BH angelegt. Diesmal waren die Metallteile aus einem Siber glänzenden Material. Der Kontrast zu dem Anzug war dementsprechend. An der Vorderseite des Keuschheitsgürtels war ein Ring durch den die Sklavin eine Kette führte die sie dann mit den Manschetten an den Handgelenken verband. Die Kette war sehr kurz, ich war gezwungen meine Hände ständig vor dem Körper zu halten. Etwa 10 Zentimeter hatte ich Spielraum. Dann wurde noch eine Kette in mein Halsband eingehängt, die dann vor meinem Körper baumelte.
"Sie können nun zum Bus gehen", sagte die Sklavin noch.
Ich verabschiedete mich noch von Monika und gab Ihr den Rat, Ihre Lage nicht noch mehr zu verschlechtern. Dann ging ich wie gewohnt den Gang entlang und erreichte so schließlich den Bus der mich und die anderen Sklaven zur Arbeit brachte.
Ich war die einzige, die heute mit Ihrer Kleidung etwas aus der Rolle fiel. Die anderen Mädchen hatten wie gewohnt die kleinen durchsichtigen Röckchen an. Alle anderen schauten mich an, aber keine sagte etwas.
Ich ging dann, als wir das Gebäude erreichten auch gleich in mein Büro. Mit nun schon geübten Bewegungen hängte ich die Kette in mein Halsband ein und ging an die Arbeit. Nach etwa einer Stunde hatte ich dann Appetit auf einen Kaffee und trabte in Gedanken versunken, in Richtung der Tür. Nach wenigen Schritten wurde ich Schmerzlich gebremst, denn die Kette zu meinem Halsband hatte ich total vergessen. Als ich mich von dem kleinen aber schmerzhaften Schock erholt hatte, grübelte ich darüber nach, wie ich zu meinem Kaffee kommen sollte. Mein Blick fiel auf das Telefon das auf meinem Schreibtisch stand. Darunter lag auch ein kleines Verzeichnis. Es standen nicht sehr viele Nummern darin, aber immerhin die der Rezeption. Diese wählte ich nun und es meldete sich auch gleich eine Stimme, natürlich die einer Frau oder eines Mädchens.
"Was kann ich für Sie tun?", wurde gefragt.
Ich schilderte kurz meine Situation und was ich für ein Belang hatte.
"Ich werde sehen was ich für Sie tun kann!", war das was ich zu Hören bekam und der Hörer wurde am anderen Ende wieder auf gelegt.
Es dauerte ein par Minuten dann ging die Tür zu meinem Büro auf, und ein Mädchen in der typischen Arbeitskleidung brachte mir einen Kaffe. Sie stellte ihn Wortlos auf meinem Schreibtisch ab und verließ das Büro. Ich vertiefte mich wieder in meine Arbeit.
Durch einen Signalton aus dem Computer wurde ich aufmerksam. Am unteren Rand des Bildschirms sah ich einem kleinen Briefumschlag. Soviel wußte ich, das mußte eine Nachricht für mich sein. Ich klickte mit der Maus auf dieses Symbol und es öffnete sich ein Programm.
"Wertes Fräulein Susi,
in etwa einer Stunde werde ich Sie abholen kommen. Es gibt da ein par Leute die Sie unbedingt kennen lernen wollen.
Scheich Abdul"
Wieder sollte ich also ein par Leuten vorgeführt werden. Der Scheich hatte immer wieder eine kleine Erniedrigung für mich bereit. So schien es jedenfalls. In mir breitete sich wieder ein ungutes Gefühl aus. An die absonderliche Bekleidung hatte ich mich nun schon faßt gewöhnt, und es machte mir nun nicht mehr viel aus, so herum zu laufen. Warum eigentlich?
In diesen Gedanken versunken merkte ich nicht wie die Zeit verging. Es mußte viel Zeit vergangen sein, denn in der Tür erschien der Scheich.
"Sind Sie bereit für einen kleinen Ausflug, meine Liebe?"
"Ja", antwortete ich, "aber muß es unbedingt in dieser Bekleidung sein?"
"Miß Susi, sie brauchen keine Angst zu haben. Die Leute die ich Ihnen vorstellen werde sind mit den Eigenheiten meines Personals vertraut. Für Sie ist das nichts ungewöhnliches."
"Ich werde wohl auch keine andere Wahl haben, nehme ich an."
"Nein die haben Sie nicht. Vertrag ist nun mal Vertrag.", antwortete der Scheich.
Er befreite mich von der Kette, die mich mit dem Büro verband. Dann hängte er die Kurze Kette wieder in mein Halsband ein, und schloß auch meine Handgelenke wieder mit der kurzen Kette, durch den Ring am Keuschheitsgürtel, zusammen.
Wir verließen das Büro und gelangten über den Aufzug in das Foyer, was wir ohne Stop durchquerten. Vor dem Gebäude wartete bereits ein Wagen. Diesen bestiegen wir und die Fahrt begann. Ich sah, nachdem wir das Villenviertel durchfahren hatten, wieder nichts außer Sand. Nach etwa einer Stunde sah ich am Horizont eine Mauer und dachte schon das wir in den Palast des Scheichs fahren würden. Bein näher kommen viel mir aber auf, das diese Mauer ein wesentlich kleineres Areal einschloß. Es mußte sich also um ein anderes Anwesen handeln. Wir hielten vor einem großem Tor. Der Scheich öffnete das Fenster auf seiner Seite und betätigte eine Sprechanlage, die in einer kleinen Säule eingelassen war.
Ich konnte eine weibliche Stimme hören, die nach unserem Begehr fragte. Der Scheich nannte nur seinen Namen, und gleich darauf öffnete sich das Tor. Wir fuhren hindurch und kamen innerhalb der Mauer in eine andere Welt. So schien es mir jeden falls.
Die Mauer umschloß ein kleines Grundstück. Auf diesem stand ein einziges großes Haus, das nicht so groß war wie das des Scheichs, aber es schien auch hier das Geld keine Rolle zu spielen. Das Haus wurde von viel Grün umgeben. Von Sand war hier nichts mehr zu sehen. Überall war grüner Rasen und auch jede Menge Bäume waren zu sehen. Der Wagen hielt direkt vor dem Haus und der Scheich bedeutete mir das wir am Ziel wären. Er und ich wir verließen das Gefährt und gingen auf die Stufen zum Eingang des Hauses zu.
Am oberem Ende der Treppe erschien eine Frau. Sie mochte so um die dreißig sein. Gekleidet war sie in einen schwarzen Lederoverall, der ihren Körper sehr betonte.
„Hallo Abdul, schön Sie wieder einmal bei mir begrüßen zu können. Wir haben uns bestimmt ein halbes Jahr lang nicht mehr gesehen. Ich hoffe es geht Ihnen gut. Aha, und das ist wohl Ihre neue Architektin.„
Dabei musterte Sie mich von oben bis unten.
Der Scheich antwortete Ihr und bestätigte Ihre Vermutung.
„Gehen wir in das Haus, mein Lieber. An diese Hitze werde ich mich wohl nie gewöhnen. Im Haus ist es da schon angenehmer.„
Wir gingen durch die Tür und betraten ein reichlich ausgestattetes Foyer. Dort war es auch angenehm kühl. In meinem schwarzem Anzug war die Kraft der Sonne auch nicht unbemerkt an mir vorüber gegangen. Wir gingen dann auf einen kleinen Tisch zu an dem vier Stühle standen. Die Frau bot dem Scheich einen Platz an, mich aber ignorierte Sie.
„Meine Liebe, haben sie auch einen Stuhl für Miß Susi ?„
Verwundert sah Sie den Scheich an.
„Sie möchten einen Stuhl für die Sklavin?„, fragte Sie noch einmal zurück.
„Ja, bitte, wenn es Ihnen nichts ausmacht.„, sagte der Scheich.
Kopfschüttelnd bot Sie mir nun auch einen Platz an.
„Was soll ich Ihnen zu trinken anbieten?„, fragte Sie dann.
„Wir nehmen ein Glas Wein aus Ihrem eigenen Anbau.„
Wieder schien Sie nicht richtig gehört zu haben, denn nur zögernd stellte Sie ein Glas auch vor mir ab.
„Das müssen sie mir später einmal erklären, Lieber Freund. Diese Art kenne ich ja gar nicht an Ihnen.„
„Das werde ich, meine Liebe, aber später.„
„Ich bin sehr gespannt.„, erwiderte die Frau.
Sie setzte sich dann auch mit zu uns und klatschte in die Hände, drei mal. Gleich darauf vernahm ich ein vertrautes Geräusch, nämlich das von rasselnden Ketten. Ich schaute mich um und sah ein Mädchen was sichtlich unter einer großen Last litt. Sehr erstaunt war ich allerdings nicht, denn ich hatte schon etwas in der Art erwartet. Bisher habe ich im Umfeld des Scheichs nur Leute kennen gelernt die sich mit weiblichen Sklaven schmückten. Das was dieses Mädchen da allerdings erleiden mußte war neu für mich.
Sie trug ein sehr stabiles Halseisen, nicht so wie ich ein goldenes und auch keine Verzierungen waren zu erkennen. Es war einfaches Eisen. An diesem Halseisen waren viele Ketten befestigt. Richtige schwere Eisenketten. Zwei davon endeten in Ringen in ihren Brustwarzen. Zwei weitere führten zu den Manschetten um die Handgelenke, wiederum zwei gingen zu Manschetten um die Knöchel. Eine weitere führte zu einem Ring der durch beide Schamlippen ging. Das Mädchen trug ein Tablett auf dem eine Flasche Wein stand. Sie machte neben dem Tisch halt und rührte sich nicht mehr. Dann kam das Kommando der Frau.
„Mach die Gläser voll!„
Das Mädchen kam dem Befehl nach. Sie mußte darauf achten das sie mit Ihren vielen Ketten, die umher schaukelten, nicht die Gläser umwarf. Als sie es geschafft hatte winkte die Frau nur mit der Hand und das Mädchen machte kehrt und ging wieder davon. Auch auf der Rückseite des Halseisens waren noch Ketten angebracht. Noch einmal führten von dort aus zwei zu den, wie es mir schien, Metallstiefeln des Mädchens. Die es im übrigen nur zuließen das Sie faßt auf den Zehenspitzen ging. Dann noch eine Kette die zu einer Stange führte die, die Arme oberhalb des Ellenbogens mittels zweier Manschetten zusammen hielten. Sie konnte also die Arme nie ausstrecken, das verhinderte diese Stange. Alle die Ketten waren wie gesagt schwere Eisenketten. Ich vermutete das dieses Mädchen etliche Kilo mit sich herumtragen mußte. Und außer den Stiefeln trug die Arme auch keinerlei Kleidung. Verwundert sah ich dem Mädchen hinterher. Sie tat mir leid, dagegen schien ich es ja noch gut zu haben. Der Scheich ließ uns wenigstens noch ein paar Kleidungsstücke, auch wenn diese mehr die weiblichen sexuellen Reize noch unterstrichen. Hier hatte ich allerdings den Eindruck das man das Mädchen
erniedrigen wollte wo es nur ging.
„So werden bei mir im Haus die Sklaven behandelt.„, sagte die Frau dann an mich gerichtet, und grinste mich an.
Haßerfüllt schaute ich zurück. Ich konnte zwar nichts dagegen machen, aber ich wollte der Frau wenigstens zeigen was ich für so etwas empfand.
„Nun mein lieber Scheich, was führt Sie also zu mir?„
Sie erhob Ihr Glas und nippte an Ihrem Wein.
„Ich weiß das Sie immer mal wieder Ihrer alten Leidenschaft nach gehen und sehr gute Outfits entwerfen. Nun kurz gesagt ich habe die Bitte das Sie für Miß Susi etwas ganz extravagantes herstellen. Und dabei möchte ich Ihnen vollkommen freie Hand geben. Ich weiß das ich mich da auf Ihre Intuition verlassen kann. Das haben Sie schon viele male bewiesen, meine Liebe.„
„Wieso wollen Sie für die Sklavin etwas besonderes haben. Sie ist doch nur eine Sklavin, oder?„, fragte die Frau zurück.
„Sie ist für mehr vorgesehen.„, antwortete der Scheich.
Mehr schien er dazu nicht sagen zu wollen. Die beiden tauschten ein paar Blicke mit einander aus und schien sich zu verstehen. Ich dagegen konnte mir nur Gedanken machen, was er damit meinte. Für mehr vorgesehen, was meinte er damit nur um alles in der Welt.
„Nun gut, Abdul ich kann das natürlich aus alter Freundschaft für Sie tun. Nur wird es notwendig sein das Sie die Sklavin für ein paar Tage in meine Obhut geben müssen."
Erschrocken schaute ich den Scheich an. Nur nicht das! Nicht bei dieser Frau möchte ich bleiben. Wer weiß was mir da widerfahren wird. Zu spät!
Der Scheich willigte ein das ich eine Woche hier bleiben solle.
„Allerdings habe ich keine Kleidung weiter für Miß Susi dabei.„ Gab der Scheich zu bedenken.
„Das macht nichts für Sklavinnen habe ich immer genug Kleidung im Haus.„
„Dann werde ich Ihnen noch den Schlüssel zu den Metallteilen geben.„
Er überreichte der Frau die Fernbedienung.
„Das Halsband wird sich allerdings nicht öffnen lassen mit dieser. Ich habe es aber heute Morgen deaktiviert, damit nicht aus versehen ein Unfall passiert.„
Dann übergab er noch einen kleinen Zettel auf dem die Codes fuhr meine Sachen vermerkt waren.
„Nun gut, dann werde ich nun gehen. Wir sehen uns dann in einer Woche wieder, meine Liebe. Und geben Sie sich Mühe mit dem Outfit.„
„Das werde ich bestimmt.„, antwortete die Frau, und lächelte mich dabei seltsam an.
Der Scheich verabschiedete sich dann auch noch bei mir.
„Halten Sie sich genau an die Anweisungen von der Lady. Es ist besser so!„
Dann erhob er sich und verließ den Raum.
15.
Ich konnte noch hören wie sich die zwei an der Tür unterhielten, allerdings konnte ich nichts davon verstehen. Dann kehrte die Frau zurück.
„Ab sofort wirst du mich Herrin nennen. Bei einer anderen Anrede werde ich Dich bestrafen. Nun werde ich Dir aber erst einmal Deine Behausung zeigen. Folge mir!„
Ich dachte das sie mich nun in ein Zimmer bringen würde, aber da hatte ich mich verrechnet.
Sie zerrte mich an der Kette zu meinem Halsband hinter sich her. Ich konnte kaum Schritt halten.
Hinter einer Treppe im Foyer, die nach oben führte, standen wir dann vor einer massiven Stahltür. Diese öffnete Sie dann mittels eines Codes, den Sie in eine kleine Tastatur neben der Tür eingab. Ich konnte den schweren Mechanismus hören der die Tür öffnete.
Sie zerrte mich dann an der Kette eine Treppe hinunter. Alles sah hier aus, wie in einem mittelalterlichen Kerker. An den Wänden waren kleine Lampen die alles nur spärlich ausleuchteten. Es mochten so an die fünfzig Stufen gewesen sein, die im Kreis nach unten führten. Wir kamen dann in einen etwas größeren Raum, in dessen Wänden ich nur Gittertüren ausmachen konnte. Das Licht reichte nicht um alles zu erkennen, aber ich konnte dennoch sehen das sich Menschen in diesen Zellen befanden. Als wir den Raum betraten konnte ich außerdem das typische Kettengeklirre hören.
„So Sklavin, hier wirst Du nicht so komfortabel wohnen, denn schließlich bist Du nur eine Sklavin und dementsprechend werde ich Dich auch behandeln."
Sie führte mich zu einer Wand, neben einer der Gittertüren, und hängte meine Kette in einen Ring ein.
„Nun werde ich Dich erst einmal in das Land der Träume schicken, damit ich Dich besser einkleiden kann. Bei mir im Haus sehen Sklaven auch wie Sklaven aus und nicht wie Du, eine Modepuppe.„
Sie hatte plötzlich eine Sprayflasche in der Hand und sprühte mir damit direkt in das Gesicht.
Das letzte was ich noch wahrnahm war, das ich Atemnot bekam und dann wurde es Nacht um mich.
Zuerst vernahm ich das klirren von Ketten, als ich langsam wieder zu mir kam. Dann vernahm ich auch Stimmen. Ich lag einfach nur da, konnte nicht einmal die Augen öffnen, so geschwächt war ich.
„Sie tut mir leid!„, konnte ich eine weibliche Stimme sagen hören.
„Ich glaube Sie kommt wieder zu sich. Sie bewegt leicht die Augenlieder. Es müßte jeden Moment soweit sein, das Sie die Augen öffnet.„
Damit konnte nur ich gemeint sein.
Es fiel mir schwer die Augen zu öffnen, aber ich brachte es dann doch dazu. Zuerst nur einen Spalt, weil mich eine Lampe blendete. Nach ein paar Minuten konnte ich dann auch wieder etwas erkennen. Mich schauten zwei Mädchen an.
„Wir werden Ihr helfen müssen, nach dieser Zeit wird Sie etwas brauchen bis der Körper wieder Ihren Willen befolgt.„
Ich versuchte etwas zu sagen, konnte aber meinen Mund nicht öffnen. Als ich es dennoch mit mehr Willenskraft versuchte, verspürte ich einen starken Schmerz.
„Versuche nichts zu sagen, es wird nicht gehen. Man hat Dir etwas eingebaut um Deinen Mund zu kontrollieren. Du kannst Deine Kiefer nur noch öffnen, wenn das die Herrin will. Ohne Ihre Erlaubnis geht das nicht mehr. Bleibe erst einmal noch etwas liegen und komme zu Kräften, dann werden wir Dir alles erklären.„
Selbst wenn ich es gewollt hätte ich wäre nicht im stante gewesen mich zu rühren, denn ich fühlte mich total kraftlos und schlecht.
Ich lag einfach da und starrte an die Decke des Zimmers, oder was das auch immer war. Ich vermied es in die Lampe zu schauen, denn dann schmerzten meine Augen.
Ich lies also meinen Blick im Zimmer umher gehen. Dann sah ich die Kegel meiner Brüste und wunderte mich nicht das Sie in Metall verpackt waren. Es glänzte wieder vertraut golden. Das war ich schon gewohnt. Nur waren die Kegel dieses Metall-BH´s sehr extrem spitz und hoch. Doch dann erkannte ich die kleinen Ringe an der Spitze. So etwas hatte ich bisher noch nie gehabt. Zuerst schenkte ich dem keine weitere Beachtung. Als ich mir jedoch die Spitzen der Brustkegel genauer ansah stellte ich schnell fest das diese Ringe nicht mit dem Metall des BH´s verbunden waren, sonder direkt durch meine Brustwarzen gingen. An den Spitzen der Kegel hatte man eine kleine Öffnung gelassen durch die nun meine Brustwarzen schauten.
Aufgeregt versuchte ich mich zu erheben, aber es gelang mir nicht. Ich wollte nach den zwei Mädchen rufen und hatte wieder diesen furchtbaren Schmerz in den Kiefern.
In Panik versuchte ich mit den Händen an die Brustspitzen zu gelangen. Bei der ersten Bewegung allerdings, mußte ich feststellen das dies auch nicht ging. Ich schaute nach links und rechte und sah das meine Handgelenke in zwei Stahlmanschetten steckten, die mittels einer Stange irgendwie mit meinem Hals verbunden waren. Wie, konnte ich allerdings nicht feststellen.
Die zwei anderen Mädchen kamen wieder in mein Blickfeld.
„Wir werden Dir nun helfen, das Du wieder auf die Beine kommst! Versuche nicht dich zu erheben, wir werden das für Dich erledigen.„
Eine der zwei nahm meine Beine und drehte mich an ihnen. Dann ließ man die Beine langsam nach unten. Ich merkte, als meine Füße den Boden berührten, das ich Schuhe trug. Was für welche konnte ich nicht sehen. Es trat dann jeweils eines der Mädchen an meine linke und rechte Seite, und zogen meinen Körper in die Höhe. Es dauerte noch ein paar Sekunden ehe ich richtig auf meinen eigenen Füßen stehen konnte. Als es dann geschafft war. Ließen die zwei von mir ab.
Meine beiden Hände wurden nun auch von den Schellen befreit. Eines der Mädchen machte sich an meinem Hals zu schaffen. Dann nahm Sie das Ding weg, was meine Hände zur Bewegungsunfähigkeit verurteilt hatte. Es war eine Konstruktion bestehend aus drei Schellen, die miteinander verbunden waren. In der Mitte eine Schelle um meinen Hals und an zwei kurzen Stangen jeweils die Handschellen.
Sofort griff ich an die Spitzen meiner Brüste, und mußte feststellen das ich richtig gesehen hatte. Dicke Metallringe zierten nun meine Brustwarzen. Durch diese Ringe führten Ketten, von meinem Halsreifen zu einem Ring an der Vorderseite eines Korsetts. Das Korsett natürlich aus Metall. Nicht etwa ein Edelmetall, wie ich es bei dem Scheich des öfteren sah, sondern einfacher Stahl. Das Korsett begann direkt unter dem Halsreifen und endete in der Taille. Meine intimen Stellen waren sichtbar. An den Füßen trug ich ebenfalls ein paar Metallschuhe. Diese waren mittels zweier kleiner Schlösser gesichert worden. Die Schuhe hatten sehr hohe Absätze, so das ich meine Füße faßt gestreckt halten mußte. Mein Gang wurde dadurch auch sehr beeinflußt. Ich mußte nun wenn ich ein paar Schritte machen wollte, meine Hüften unnatürlich weit drehen.
Ich war zwar mit meinem Äußeren sehr stark beschäftigt, nahm aber auch die zwei anderen Mädchen etwas näher in Augenschein. Auch Sie mußten absonderliche Bekleidung tragen.
Das Mädchen, welches mich schon angesprochen hatte, war vollkommen nackt. An den Handgelenken und Fußgelenken trug Sie Stahlmanschetten. Auch waren noch an den Ellenbogen und über den Kniegelenken solche angebracht. Um den Hals trug Sie auch ein Eisen, des weiteren einen Stahlgürtel um den Bauch. Alle diese Manschetten und Gürtel waren mehrfach untereinander mit starken Ketten verbunden. Ich schätze das Sie so an die 20 Kilo oder mehr mit sich herum schleppen mußte. Das andere Mädchen trug ein Korsett, das Ihren Körper vom Hals bis in den Schritt, fest im Griff hatte.
Man konnte sehen das sie sich in dem engen Gerät nicht wohl fühlen konnte. Das Metall schnitt stark in den Körper der Trägerin ein. Vom Schritt des Korsetts ging eine Stange zu einer weiteren Stange, die Ihre Knöchelmanschetten miteinander verband. Sie konnte ich nicht mal schnell irgendwo hinsetzen, das verhinderte die Stange zwischen Ihren Beinen. Die untere Gesichtshälfte, der Mund inbegriffen, wurde von einer Metallkonstruktion unter Kontrolle gehalten. Dort wo der Mund sein mußte, sah ich ein Sicherheitsschloß direkt in das Metall eingearbeitet. Ich vermutete, wenn man den entsprechenden Schlüssel dazu hatte, konnte man einen kleinen Teil des Metalls entfernen. Wie sollte Sie auch sonst Nahrung aufnehmen können.
Mit Ihr konnte ich mich also nicht unterhalten. Aber mit dem anderen Mädchen.
Ich wollte meinen Mund aufmachen und fragen, hatte aber sofort wieder diesen Schmerz in den Kiefern. Das Mädchen schien das bemerkt zu haben.
„Du kannst nicht mehr reden, ohne Erlaubnis der Herrin. Sie hat die eine Sperre in den Mund operiert. Nur wenn Sie es möchte kannst Du den Mund öffnen.„
Zur gleichen Zeit hörte ich ein leises klicken, und merkte das sich etwas in meinem Mund getan hatte. Ich versuchte ihn abermals zu öffnen. Diesmal gelang es mir ohne Schmerzen.
Überrascht schaute mich das Mädchen an als ich Sie fragte, „Warum trägt Sie dieses Metall im Gesicht?„
„Sie hat nach Meinung der Herrin zu viel erzählt, und muß nun deshalb diesen Knebel tragen.„
„Und was ist Deine Bestimmung hier?„, fragte ich weiter.
„Ich bin wie Du nur eine Sklavin der Herrin und muß das tun was Sie mir anträgt. Die letzten zwei Tage war ich damit beschäftigt Deinen Zustand zu überwachen. Nachdem die Herrin mit Dir fertig war, wurden wir zwei zu Dir in die Zelle gesperrt und sollten auf Dich Acht geben. Was wir auch taten, denn schließlich bist Du ja nun eine Leidensgefährtin. Ich denke das die Herrin bald kommen wird und wir für das erste einmal schlafen können.„
„Wie lange seit Ihr zwei schon hier?„, wollte ich wissen.
„Ich denke etwas an ein halbes Jahr. Genau weiß ich es nicht, denn hier verliert man schnell das Gefühl für die Zeit. Wir bekommen hier nicht sehr viel zu sehen. Manchmal sitzen wir Tagelang in den Zellen und merken nicht einmal ob es Tag oder Nacht ist.
Ich habe gehört das Du von der Herrin eingekleidet werden sollst!„
„Ja, der Scheich brachte mich dazu hierher.„, antwortete ich.
„Na dann mache Dich auf einiges gefaßt. Die Herrin hat mitunter komische Ideen, was die Kleidung der Sklaven betrifft.„
„Ich bin nicht eine Sklavin der Herrin, wie Du Sie nennst, sondern arbeite für Scheich Abdul.„
Sie lächelte nur und sagte, „Hier sind alle nur Sklaven. Ob nun hier im Haus oder bei diesem Scheich. Allerdings habe ich gehört das er seine Sklaven mit etwas mehr Würde leben läßt.„
Wir vernahmen das Geräusch von schweren Gittertoren.
„Einen Rat gebe ich Dir noch. Mache alles was die Herrin von Dir verlangt, denn sonst ergeht es Dir schlecht, so lange Du hier bist.„
Dann verstummte Sie und in der Zellentür erschien die Frau, die sie Herrin nannte.
16.
„Ah, meine neue Sklavin ist wieder erwacht. Es reicht ja auch aus das Du schon zwei Tage verschlafen hast. Habe ich Dir wohl eine zu große Dosis gegeben. Nach dem ausgiebigem Schlaf kannst Du nun auch Deiner Arbeit besonders gut nachgehen.„
Ich wollte auf diese Barbarin zu gehen um Sie in die Hände zu bekommen. Schon nach den ersten Schritten merkte ich wie sich das Halsband wieder zusammen zog. Zornig ging ich wieder zurück.
„Ich lasse keine meiner Sklavinnen zu nahe an mich heran kommen. Dazu trage ich einen kleinen Sender im Gürtel, in dem nun auch die Frequenz Deines Halsbandes gespeichert ist.
Meine Nähe muß man sich erst verdienen.„
„Ich lege keinen Wert auf ihre Nähe„, erwiderte ich böse.
„Nur weg, möchte ich von hier!„
Sie lächelte.
„Wer wird denn gleich so zornig sein. Ich habe doch erst mit dir begonnen. Warte bis ich fertig bin mit Dir, dann kannst Du böse auf mich sein.„
„Was haben Sie mit meinem Mund angestellt?„
„Ich hasse es wenn meine Sklaven zu viel reden, deshalb tragen alle eine Vorrichtung mit der ich den Redefluß kontrollieren kann. Nun aber Schluß mit den Erklärungen komm mit!„
„Was, ich soll so wie ich bin, mit kommen?„
„Ja, oder denkst Du das ich wegen Dir meine Sitten ändere. Du hast doch gesehen wie meine Sklavinnen aussehen. Du wirst dabei keine Ausnahme machen!„
Ich folgte Ihr widerwillig. Ich wußte aber auch das ich mich schlecht widersetzen konnte, denn Sie hatte durch das Halsband die Macht über mich. Damit konnte Sie mir furchtbare Schmerzen zubereiten, und dazu hatte ich nicht im geringsten Lust.
Wir gingen zu einem Fahrstuhl und fuhren nach oben. Als Sie die Tür des Aufzuges öffnete waren wir in dem großen Foyer des Hauses. Wir liefen quer durch dieses zu einer anderen Tür. Dann betraten wir einen Raum, in dem ein Bett, ein Stuhl und ein kleiner Tisch standen.
Alles war in schwarz gehalten, und es roch nach Gummi. Ich stellte schnell fest warum. Alles in diesem Zimmer war mit Gummi oder Latex überzogen, sogar die Wände schienen damit tapeziert worden zu sein.
„Das wird für die nächsten par Tage Dein Zimmer sein!„
Sie drückte einen auf einen kleinen Knopf, der sich mit in dem kleinen Tablou an Ihrem Gürtel befand. Ich hörte ein summendes Geräusch und sah wie sich von der Decke des Zimmers eine Kette langsam nach unten bewegte. Als die Kette faßt den Boden erreicht hatte, hielt die Bewegung inne. Sie nahm das Ende und klickte es in mein Halsband ein.
„So Sklavin, ich werde dann wieder kommen und die Maße Deines Bodys nehmen.„
Sie schickte sich an das Zimmer zu verlassen, doch dann drehte Sie sich um. Ich hatte mich inzwischen auf dem Bett nieder gelassen, was sollte ich auch anderes Tun.
Sie drückte wieder an den Knöpfen herum. Zuerst tat sich etwas in meinem Mund. Ich versuchte Ihn zu öffnen, aber es ging nicht mehr. Dann sah ich wie sich die Kette an meinem Halsband wieder nach oben bewegte.
Ich mußte mich wieder von dem Bett erheben, als der Zug an meinem Halsband zu groß wurde. Die Kette zog sich immer weiter nach oben. Ich hatte schon Angst und war der Panik nahe. Doch dann stoppte Sie endlich den Motor.
„Setzen kannst Du Dich später, und geredet oder geschrien wird hier auch nicht. Also bis dann.„
Ich wollte etwas erwidern, brachte aber nur ein, „mmmggghhh„, heraus.
Sie hatte die Kette so weit unten gelassen das ich in dem Zimmer umher laufen konnte, aber es fehlten immer ein par Zentimeter, wenn ich mich setzen wollte. Ich versuchten den Stuhl in meine Richtung zu ziehen. Das ging aber nicht, denn er war irgendwie mit dem Boden verbunden. Das selbe erlebte ich bei dem Tisch und auch bei dem Bett.
Also blieb ich erst einmal eine Weile so stehen. Dann wurde es langweilig und ich begann in kleinen Kreisen durch das Zimmer zu Laufen.
Nach einer sehr langen Zeit kam dann die Frau wieder zurück in das Zimmer, diesmal allerdings in Begleitung eines Herrn.
„So meine Liebe, nun werden wir uns erst einmal mit Deinen Maßen beschäftigen. Da Du schon zwei Tage in meinem Haus bist, haben wir nicht mehr sehr viel Zeit, bis Dich der Scheich wieder abholen kommt. Und ich habe Ihm versprochen das ich mir für Dich etwas besonderes einfallen lassen werde.„
Ich versuchte meine Scham mit meinen Händen zu verbergen.
Die Kette zu meinem Halsband wurde wieder in Bewegung gesetzt und zog sich unbarmherzig weiter in die Zimmerdecke zurück. Nach kurzer Zeit stand ich gezwungenermaßen vollkommen gestreckt in mitten des Zimmers.
„Sie können nun beginnen„, sagte die Frau zu dem Herrn.
Dieser kam nun auf mich zu und begann damit meinen Körper mit einem Bandmaß zu vermessen. Er nahm Maße von den unmöglichsten Stellen an mir und übertrug diese fein säuberlich in einen Block. Diese ganze Prozedur dauerte etwa 30 Minuten, dann war er fertig.
„Gnädige Frau, ich werde die Sachen innerhalb von 48 Stunden liefern können. Bitte bereiten Sie alles erforderliche dafür vor.„
„Das werde ich, mein Lieber„, erwiderte die Frau lächelnd.
„Du kannst es Dir nun wieder etwas bequem machen„, sagte Sie, und ließ die Kette wieder locker. Die Möglichkeit mich zu setzen verwehrte Sie mir allerdings immer noch.
Beide verließen wieder das Zimmer und ich konnte hören wie das schwere Schloß wieder einrastete als die Tür geschlossen wurde.
Warum Sie allerdings das Licht gelöscht hatte war mir nicht ganz klar. Es herrschte nun in dem Zimmer absolute Dunkelheit.
Das einzige was ich auch hören konnte, war das Geklirre der Ketten an meinem Körper, wenn ich mich bewegte. Nach einiger Zeit begann ich wieder im Kreis zu laufen. Stolpern konnte ich ja über kein Hindernis, dafür sorgte der begrenzte Radius den man mir gelassen hatte.
Wieder liefen die Ereignisse in meinem Inneren ab. Ich sah in Gedanken die letzten Tage wieder vor mir. Wie ich den Scheich kennen lernte und wie ich in diese bizarre Situation kam.
Auch die Geschichten der anderen Mädchen, die ich bisher kennen gelernt hatte liefen in meinem Inneren an mir vorbei. Dabei drehte ich immer weiter meine Runden.
Eine Frage stellte sich mir immer öfters. Was sollte nur noch alles mit mir geschehen? Und wie sollte das einmal Enden?
Fluchtgedanken hatte ich bereits sehr weit weg gelegt in meinen Gedanken, denn hier hatte man mich ständig unter Kontrolle.
Aber vielleicht sollte es irgendwann einmal soweit sein, dann würde ich die Gelegenheit wahr nehmen.
Wie lange ich so in dem Zimmer herum lief weiß ich nicht. Aber dann hörte ich das Schloß der Tür rasseln.
Eines der Mädchen brachte mir auf einem Tablett etwas zu essen und zu trinken. Dabei sprach Sie kein Wort mit mir. Wie Sie gekommen war verließ Sie auch wieder das Zimmer. Diesmal ließ man das Licht allerdings an. Dann konnte ich das Summen eines Motors hören und merkte das die Kette zu meinem Halsband herab gelassen wurde.
Ich setzte mich also auf die Liege und betrachtete das Tablett mit den Speisen. Auch hier schien man dafür zu sorgen das es einem an nichts fehlte. Es sah lecker aus und ich begann ohne weitere Überlegungen mit dem Mahl. Schließlich hatte ich schon seit einiger Zeit nichts mehr zu mir genommen.
Nach dem Essen hatte ich angenommen das irgend etwas passierte. Aber nichts dergleichen geschah. Entweder hatte man mich vergessen oder man wollte mir Ruhe lassen. Alles was sich auf dem Tablett befunden hatte, war meinem Hunger zum Opfer gefallen.
Ich stellte also das Tablett auf dem Tisch ab und legte mich, weil ich müde war, etwas auf die Liege. In Gedanken versunken starrte ich zur Decke. Nach einer Weile ging dann das Licht aus. Ich hatte zwar gehofft das man mir noch die Möglichkeit zur Toilette zu gehen geben würde, aber das sollte wohl vorerst nicht so sein.
Zum ersten mal seit Tagen war ich nicht mit einem Keuschheitsgürtel bekleidet.
Ich nutzte nun die Gelegenheit und begann an mir herum zu spielen. Erst ganz zaghaft, aber je mehr ich mich damit befaßte desto stärker setzte ich das Spiel fort. Noch nie in meinem Leben hatte ich so etwas getan, außer vielleicht während meiner Mädchenjahre. Aber schließlich verlangte mein Körper nach einer sexuellen Befriedigung nach so vielen Tagen der Abstinenz.
Nach sehr kurzer Zeit konnte ich mein eigenes Stöhnen hören und nach einer noch kürzeren Zeit entlud sich ein befreiender Orgasmus. Mein Körper zitterte immer noch als ich wieder richtig bei mir war. So einen Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr genossen.
Warum er so heftig war, schob ich auf die Abstinenz und die ständige Stimulation durch die Fesselungen.
Als sich mein Körper wieder beruhigt hatte, begann ich das Spiel wieder von vorn.
So konnte ich noch einige dieser wunderbaren Erfahrungen machen.
Dann irgendwann schlief ich ein und träumte süße Dinge.
Heraus gerissen wurde ich aus diesen Träumen durch einen Schmerz am Hals.
Ich kam schnell wieder zu mir und konnte gerade noch von der Liege aufstehen und der Kette zu meinem Halsband nachgeben. Diese zog mich wieder in die Mitte des Zimmers zurück.
Das Licht brannte auch wieder in meinem Zimmer. Ich konnte auch sehen das sich auf der Liege Spuren meiner Lust befanden, aber ich hatte nicht mehr die Gelegenheit diese zu Beseitigen, da dies die Kette nicht zuließ.
Dann hörte ich auch schon das rasseln des Türschlosses.
Die Frau erschien wieder und mit einem Blick auf meine Liege sagte Sie zu mir.
„Ich sehe das Du eine angenehme Nacht hattest. Nun ist es aber an der Zeit das wir beginnen Dich vorzubereiten.„
Sie gab einer Sklavin die Sie bekleidete eine Zeichen. Diese begann nun damit mich von meinem Korsett aus Stahl zu befreien. Als Sie damit fertig war trug ich nur noch das Halsband des Scheichs.
Auch die Kette wurde zum Schluß beseitigt.
„Nun wirst Du Dich erst einmal reinigen. Folge mir! Ich hoffe ich kann auf diverse Ketten verzichten.„
Leicht beschämt folgte ich der Frau. Wir gingen über den Flur wieder zurück in die Kelleräume. Dann öffnete Sie eine Tür.
„Hier kannst Du duschen und Dich reinigen. Setze aber zuvor diese Duschkappe auf. Deine Haare werden wir später waschen und richten. Hilf Ihr dabei!„, sagte Sie zu der Sklavin.
Als ich die Badekappe auf hatte betrat ich die Duschkabiene.
Dann drehte ich an den Hänen und stellte mir eine angenehme Temperatur ein.
Ich schloß die Augen und ließ den Wasserstrahlen Zeit ihre Wohltuende Wirkung zu entfalten. Nach ein paar Sekunden allerdings nahm ich einen komischen Geruch wahr. Ich öffnete die Augen und schaute mich in der Kabine um. Als mein Blick das Duschbecken streifte sah ich lauter schwarze Haare die im Abfluß verschwanden. Erschrocken griff ich zu meiner Scham. Dort nahm ich allerdings nicht mehr die vertraute Behaarung wahr, sondern berührte nackte Haut. Ich wollte die Kabine sofort verlassen, aber die Schiebetür ließ sich nicht öffnen.
„Du wirst nur von überflüssiger Behaarung befreit, meine Liebe. Keine Panik. Achte nur darauf das Du die Badekappe nicht verlierst, weil Du sonst auch Deine Kopfbehaarung verlieren wirst.„
Ich glaubte der Frau und bekam mich wieder unter Kontrolle. Als ich meinen Körper nun intensiver betrachtete stellte ich fest, das mir nicht ein einziges Haar mehr auffiel. Abermals erschrocken griff ich in mein Gesicht. Auch meine Augenbrauen waren nicht mehr da. Erschrocken prüfte ich den Sitz der Duschkappe. Sie war noch da und nun war mir auch klar warum die Sklavin darauf geachtete hatte das alle meine Haare darunter verpackt waren.
Das Wasser hörte plötzlich auf zu strömen und die Tür zur Kabine wurde geöffnet.
Verstört trat ich aus der Kabine.
„Warum wurde mir das Körperhaar entfernt?„
„Das wirst Du noch früh genug erfahren. Nun aber genug der Fragen„, sagte die Frau.
Ich hörte ein klicken in mir, und als ich meinen Mund zur nächsten Frage öffnen wollte, stellte ich fest das die Frau den Mechanismus blockiert hatte, der es mir erlaubte den Mund zu öffnen.
Frustriert sah ich Sie an.
„Du kannst später fragen nun wird es Zeit das wir mit der Einkleidung beginnen.„