Die Sklavin schien mit ihrer Arbeit fertig zu sein, denn sie machte keine Anstalten mir noch weitere Gegenstände zu bringen. 

Ich ging zu Monika hinüber um zu sehen wie weit Sie mit dem Ankleiden sei. Als ich Sie sah erschrak ich. Mir hatte man die Bewegungsfreiheit schon ziemlich genommen, aber Monika war bei weitem schlechter dran als ich. In Ihrem Schritt hatte man nicht wie bei mir eine Kette, sondern eine Stange befestigt. Und Ihre Handgelenke waren ebenfalls mittels zwei Stangen an den Halsreifen fixiert, was die Bewegung natürlich noch mehr ein engte wie bei mir. Ansonsten sahen wir beide gleich angezogen aus.

Auch die Sklavin die Sie eingekleidet hatte, schien fertig zu sein.

Es dauerte auch nicht mehr lange bis der Araber wieder den Raum betrat. In seiner Hand hielt er auch eine oder mehrere Ketten, was ich nicht sofort erkennen konnte.

„So, meine Damen, Sie sind nun gleich bereit für Ihren ersten Arbeitstag.„

Er ging zuerst zu Monika und befestigte ein Ende der Kette an Ihrem Halsband. Am anderen Ende der Kette war ein Schloß angefügt. Er kam dann zu mir. Monika mußte ihm folgen da die Kette nur etwa 2 m lang war. Er trat vor mich und griff nach meinem Plastikrock. Ich hatte es noch gar nicht bemerkt. In den Rock war eine runde Metallscheibe mit einem Loch in der Mitte eingearbeitet. Diese Scheibe drückte er gegen meinen Körper bis der Metallbügel, der auf der Frontplatte des Keuschheitsgürtels angebracht war, zu sehen war. In diesen lies er das Schloß von Monikas Kette zuschnappen. Sie war nun wieder untrennbar mit mir verbunden.

„Miß Susi, Miß Monika wird Ihre ständige Begleiterin sein in den nächsten Jahren. Denken Sie immer daran das für Fehler immer Sie beide bestraft werden.„

„Bitte folgen Sie mir nun !„ Bevor wir den Raum verließen, brachte er die Hände der Sklavinnen wieder in ihre Fesseln. Auch die zwei verließen mit uns den Raum.

 

7.

Monika und ich wir folgten dem Araber, immer darauf achtend das wir nebeneinander gingen, denn die Kette die uns verband war nicht allzu lang. Wir liefen wieder diesen sehr langen Gang entlang, aber nicht in die Richtung aus der wir hierher gebracht worden waren, sondern in die entgegengesetzte. Vor einer Tür blieb er dann stehen. Wie von Geisterhand öffnete sich diese. Ich erkannte eine Fahrstuhlkabine, die wir schließlich betraten. Ohne weiteres Zutun von Ihm schloß sich die Tür wieder und der Aufzug setzte sich in Bewegung. Ich konnte 6 Etagen zählen als der Aufzug wieder in seiner Bewegung inne hielt. Die Tür öffnete sich und wir verließen die Kabine. Wir befanden uns nun in einer Art Wintergarten. Die Wand hinter uns mit der Aufzugstür war das einzige was undurchsichtig war. Alles andere war eine Konstruktion aus Glas und Metall. Das Dach des

Wintergartens war in einer Höhe von 20 Metern und der Garten an sich hatte bestimmt auch etwa 300 m². Außer uns dreien konnte ich niemand weiter sehen.

"Das ist der Wintergarten unseres Herrn." Sagte der Araber.

"Bitte folgen Sie mir weiter, meine Damen."

Und es ging weiter durch den Garten. Ich konnte sehen das hier alle nur erdenklichen Pflanzen und Bäumchen zu sehen waren. Auch vieles was ich nicht kannte. Wir verließen den Garten durch eine Große Tür und liefen einige Stufen hinab zu einem wartenden Auto.

Der Araber steuerte darauf zu und öffnete die hintere Wagentür.

"Würden Sie bitte einsteigen, den Rest des Weges werden Sie gefahren. Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Tag."

Das hätte er sich sparen können. Wir steigen in das Auto. Monika hatte so Ihre Probleme damit, denn sie konnte mit der Stange, zwischen den Fußschellen und Ihrem Schritt nicht so richtig die Bewegungen Ihrer Beine Koordinieren. Auch die Hände konnte Sie nicht so einsetzen wie Sie das gern getan hätte. Als Sie es dann geschafft hatte wurde die Wagentüre geschlossen und der Wagen setzte sich in Bewegung. Zum Glück war es eine sehr Große Limousine, sonst hätte Monika mit Ihren Beinen, die Sie nicht anwinkeln konnte, keinen Platz gehabt. Ich schaute mich um und sah das im inneren des Wagens keine Türklinken waren. Sie waren nicht etwa entfernt worden, nein, es waren bei diesem Modell anscheinend keine vorgesehen. Ich konnte auf jedem Fall nichts ausmachen, wo sie einmal hätten gewesen sein können. Zum Fahrer trennte uns eine dicke Glasscheiben.

"Ich bin ja mal gespannt wo es hingehen wird", sagte ich zu Monika.

"Na und ich erst", entgegnete Sie mir.

Wir fuhren wieder in Richtung der großen Mauer und nicht etwa in die des Palastes, wie ich erst annahm. Dann verließen wir das Territorium des Palastes durch das große Portal in der Mauer und fuhren die Sonne im Rücken nach Westen. Ich sah nach hinten und konnte noch sehen wie sich das riesige Tor wieder schloß. Wohin der Wagen fuhr wußte ich nicht, denn überall wo ich hinsah, war nur Sand zu sehen, durch den sich diese kleine Straße schlängelte. Mein Keuschheitsgürtel drückte fürchterlich gegen meine Scham. Ich rutschte im Sitz umher um irgendwie den Sitz zu verändern, aber es nützte nichts. Der Gürtel lag an wie eine zweite Haut, nur das die eben aus Metall war. Er bewegte sich keinen Millimeter auf meinem Körper. Ich hob mein Plastikröckchen an und griff mit den Händen nach dem Schrittband um es vielleicht doch irgendwie zu verschieben, aber auch das hatte keinen Erfolg. 

"Was ist denn mit Dir los?", fragte Monika, als Sie meine Bemühungen bemerkte.

"Das Ding sitzt so fest auf mir und drückt gegen meine, na Du weißt schon, das ich eine Erregung nicht mehr lange aufhalten kann. Dieser ständige Reiz macht sich bemerkbar."

"Mach Dir nichts daraus, mir geht es ähnlich. Da hast Du es aber noch besser wie ich, denn mein Körper ist etwas mehr eingehüllt wie Deiner. Und ich habe nicht einmal die Möglichkeit meine Hände in die Näher der erregten Stellen zu bringen."

"Meine Ketten lassen mir auch nicht gerade viel Bewegungsfreiheit, wie Du sehen kannst. Wenn ich nicht sitzen würde hätte ich auch dazu keine Chance."

Nach etwa 30 Minuten sah ich am Horizont Türme über den Sandhügeln, und nach ein par weiteren Minuten konnte man eine Stadt erkennen.

"Monika, wir sollen doch nicht etwa in diesem Aufzug in die Stadt da gebracht werden."

"Ich hoffe nicht !"

Aber der Wagen hielt immer noch auf die Stadt zu und machte keine Anstalten die Richtung zu ändern.

Nach weiteren Minuten hatten wir dann Gewißheit, das wir genau in diese Stadt fuhren, denn an dem Straßenrand standen die ersten Häuser. Keine kleinen, es waren schon kleine Paläste, an denen wir vorbei fuhren. Dann kamen wir an eine Kreuzung die sogar mit einer Ampelanlage ausgerüstet war. Wir hatten rot und mußten halten. Ich schaute nach den Autos die über die Kreuzung rollten. Es war nicht ein einziger Kleinwagen dabei nur große Limousinen kreuzten unseren Weg.

Monika stieß mich plötzlich in die Seite und wies mit dem Kopf nach links.

Zuerst sah ich nur das riesige Haus, umgeben von einem sehr großem Garten. Doch dann erkannte ich ein Mädchen oder eine Frau, das Alter war nicht auszumachen aus dieser Entfernung. Sie trug einen silbernen Bikini und Ihre Hände waren mittels Ketten verbunden. Eine weitere Kette führte von einem Halsband zum Boden und verlor sich da irgendwo im Garten. Nun war mir auch klar das dies kein Silberner Bikini sondern ebenfalls Sachen aus Metall sein mußten, die diese Frau da trug. Sie pflügte Blumen aus einem Beet und kümmerte sich nicht um das was um Sie herum geschah. Der Wagen fuhr wieder an und die Frau verschwand aus unserem Blickfeld. Wir fuhren weiter und die Gebäude wurden dann auch langsam größer. Nach weiteren 10 Minuten Fahrt kamen wir auf einen großem Platz an. Dieser wurde umrahmt von sehr hohen Gebäuden. Ich konnte auch einige Werbeflächen sehen, aber alles was da an Logos und Firmenadressen zu sehen war, war mir unbekannt.

Vor einem der Gebäude hielt unser Gefährt. Sehr belebt war der Platz nicht, allerdings sah man einige Araber in ihren typischen weißen Gewändern. Auch einige Frauen waren zu sehen in Schwarz mit verschleiertem Gesicht.

"Was, sollen wir hier in diesem Aufzug aussteigen?", rief Monika empört.

"Ich denke, wir sollen", antwortete ich Ihr.

Und da kam auch schon ein Mädchen, unter dem Baldachin vor dem Eingang des Gebäudes, auf den Wagen zu.

Auch Sie war bekleidet mit einem Keuschheitsgürtel und einem BH aus Stahl. Darüber trug Sie ein durchsichtiges Plastikkleid. Ihre Fuße waren ebenfalls gefesselt. An den Handgelenken trug auch Sie Stahlmanschetten deren Ketten zu Ihrem Halsband gingen. Eine weitere Kette führte vom Halsband nach oben unter den Baldachin. Sie öffnete die Tür des Wagens und half Monika beim aussteigen. Auch ich verließ den Wagen und stand nun mit Monika vor dem Gebäude.

Das Mädchen das die Wagentür geöffnet hatte griff sofort nach der Kette die Monika und mich miteinander verband.

"Würden Sie mir bitte folgen, Sie werden bereits erwartet."

Ohne weitere Worte zog Sie an der Kette und wir folgten Ihr. Keiner der passierenden Männer oder Frauen störte sich an unserem Anblick. Es schien für Sie völlig normal das Mädchen und Frauen in durchsichtigen Plastikkleidern, mit Keuschheitsgürteln und Metallkorsetts in der Gegend herum liefen.

Das Mädchen zerrte an der Kette, das Monika Mühe hatte Ihr zu folgen.

Die Kette des Mädchens endete unter dem Baldachin in einer Schiene, die es Ihr ermöglichte das Gebäude in den Grenzen der Schiene zu verlassen. Diese Schiene führte bis zu einer Art Rezeption, wo ein Araber auf uns wartete.

"Guten Tag, meine Damen, ich darf Sie im Namen Ihres Herren, recht herzlich begrüßen. Sie werden hier in diesem Haus bis auf  Widerruf  arbeiten, und so Ihren Vertrag erfüllen. Ich werde Sie nun zu Ihrem Arbeitsplatz bringen und Ihnen erläutern was Ihre Aufgaben sind. Würden Sie mir dazu bitte folgen !"

Langsam ging er auf eine Rolltreppe zu, Monika hatte diesmal nicht soviel Mühe Ihm zu folgen. Trotzdem die Stange zwischen Ihren Beinen bereitete Ihr immer noch viele Schwierigkeiten. Langsam ging es mit der Rolltreppe nach oben. Da angekommen befanden wir uns in einem weiteren kleinem Office. In diesem saß ein weiterer Araber. Hier sah ich nur drei Türen eine links eine rechts und eine genau hinter dem Schreibtisch. Durch ein kurzes Kopfnicken gab der Araber, der uns nach oben gebracht hatte, dem im Office ein Zeichen. Der betätigte eine Taste und die Tür links neben dem Schreibtisch öffnete sich. Wir gingen hindurch und hinter uns schloß sich diese wieder. Beim hindurchgehen hatte ich gesehen das dies keine einfache Tür war. Sie war mindestens 15 cm stark und schien auch aus Metall zu sein. Wir waren nun in einem Gang und zum erstem mal sah ich weitere Mädchen, die das gleiche zu erdulden hatten wie wir, aus der Nähe. Alle die ich sah waren genau so gekleidet wie Monika. Sie trugen ein Metallhalsband das mit einer Kette verbunden war die zu einer

Laufschiene an der Decke des Ganges führte. Wir gingen den Gang entlang und an uns vorbei kamen 6 dieser Mädchen.

Alle sprachen kein Wort und nahmen auch nur insofern von uns Notiz, in dem Sie wenn Sie auf gleicher Höhen mit dem Araber waren den Kopf streng nach unten senkten. Ansonsten hörte man nur das rasseln der Ketten. Nach etwa 20 Metern machte der Araber Halt und öffnete eine Tür. Wir gingen in einen voll ausgestatteten Büroraum. Vor einem großem Fenster stand ein Schreibtisch und rechts davon ein Konstruktionsbrett. Es gab auch ein Faxgerät und ein Telephon. Auch sah ich einen riesigen Kopierer, eben alles was man in einem Büro brauchte um zu arbeiten.

"Das, meine Damen, ist Ihr Büro. Hier werden Sie die anfallenden Arbeiten erledigen. Ich hoffe es sagt Ihnen zu."

Dabei schaute er mich an. Ich nickte und gab damit mein Einverständnis zu diesem Büro.

"Ich möchte Ihnen noch etwas Zeigen bevor Sie mit der Arbeit beginnen können."

Er öffnete eine weitere Tür in, nun meinem Büro und zeigte uns einen kleinen Raum der die Toilette beherbergte.

"Würden Sie sich bitte einmal auf die Toilette setzen."

Er schaute wieder mich dabei an und ich kam seiner Aufforderung nach. Langsam ging ich in den Raum und setzte mich vorsichtig auf die Toilette. Als ich saß hörte ich ein kleines klicken und merkte wie das Schrittband meines Keuschheitsgürtels breiter wurde. Ich sah hinunter und hob meinen Plastikrock an. Das Schrittband hatte sich geteilt und ich konnte nun ohne Mühe sämtliche Geschäfte erledigen die man so auf einer Toilette erledigt.

"Beachten Sie bitte das sich das Schrittband beim erheben sofort wieder schließt, denken Sie bitte daran. Es ist auch verboten bei dieser Gelegenheit sich selbst zu befriedigen. Ihr Puls wird ständig kontrolliert, sollte er sich über normal bewegen wird eine Kamera aktiviert. Werden Sie bei der Selbstbefriedigung erwischt führt das zu Strafmaßnahmen für Sie beide."

Wir gingen zurück und das Schrittband hatte sich sofort wieder geschlossen als ich mich von der Toilette erhoben hatte. Wir gingen dann zu dem Schreibtisch. Er löste die Kette die mich mit Monika verband. Monika wurde an eine Laufschiene an der Decke angekettet und ich wurde mit einer langen Kette an der Wand verbunden. Diese wurde an meinem Keuschheitsgürtel befestigt.

An mich adressiert sagte er, "Sie können sich hier im Büro bewegen, sollten Sie etwas benötigen wird Ihnen Ihre Sklavin behilflich sein. Sie kann die anderen Büros erreichen und auch die Kantine hier auf den Gang. Ihre Arbeitsanweisungen finden Sie auf Ihrem Schreibtisch. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag."

Mit diesen Worten verließ er das Büro und wir waren mal wieder allein.

 

8.

Ich setzte mich an meinen Schreibtisch und versuchte erst einmal Ordnung in meinen Kopf zu bringen, was gar nicht so leicht war. Nachdem ich nun gesehen hatte das sich hier niemand an unserem ungewöhnlichem Outfit störte, war mir klar das dies hier eine eingeschworene Gemeinschaft sein mußte, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte weiße Mädchen zu versklaven. Ich hatte noch keine farbige oder südländische Frau hier gesehen, die wie wir Ketten trug. Eine arabische Frau war mir in einer solchen Ausstattung auch noch nicht unter die Augen gekommen. Vor mir lag eine Mappe, in ihr sollte sich meine Aufgabenstellung befinden. Ich öffnete diese also, und zum Vorschein kam eine Landkarte, keine große sondern nur ein kleiner Ausschnitt. Ein Areal von ungefähr 5 Km² war darauf gekennzeichnet. Was sollte ich damit anfangen. Ich legte die Karte also zur Seite und blätterte weiter in der Mappe. Da fand ich noch ein Schreiben das direkt an meine Person gerichtet war.

 

„An Fräulein Susi !

In dieser Mappe finden Sie alles was von Nöten sein wird, damit Sie meine kleine

Siedlung entwerfen können. Ich habe alle meine Vorstellungen niedergeschrieben.

Falls Sie dennoch Fragen haben, finden Sie auf dem Schreibtisch ein blaues Telefon,

was Sie direkt mit mir verbindet. Da ich glaube das Sie eine fähige Architektin sind,

habe ich die Anrufe limitiert. Sie können mich 8 mal erreichen und Fragen zu meinem

Projekt stellen. Ab dem 9. mal wird mit jedem Anruf Ihre Ausstattung erweitert. Also

Sind Sie Kreativ. Eines möchte ich Ihnen fairer weiße noch sagen. Falls das was Sie

Erarbeiten nicht meinen Vorstellungen entspricht, wird jeder Fehler den Sie machen

Auch zu einer Erweiterung Ihrer Ausstattung führen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

 

                                                                                     Mit den besten Wünschen Scheich Abdul.

 

Das konnte nur bedeuten, das ich irgendwann wahrscheinlich völlig in Stahl und Gummi verpackt sein würde.

Monika stand vor meinem Schreibtisch und fragte, „Gute oder schlechte Neuigkeiten?„

„Ließ selbst, dann ersparst Du mir einen Haufen Fragen und kannst Dir selbst ein Urteil bilden.„

Sie nahm das Blatt und laß.

„Ich würde sagen, das Du nicht mehr lange so aussehen wirst wie jetzt.„

„Zu dieser Erkenntnis bin ich selbst schon gelangt.„

Den ganzen Tag lang vertiefte ich mich in die Unterlagen, die man mir überlassen hatte. Monika besorgte von Zeit zu Zeit Kaffee und auch etwas ansehnliches zu Mittag. Sie hatte ja den Vorteil das Sie sich auf dieser Etage frei bewegen konnte, was mir verwehrt war.

Gegen 15.00 Uhr hörte ich dann eine Sirene oder etwas in der Art und kurz darauf erschien wieder ein Araber und brachte uns zurück in den Palast des Scheichs. Es ging auf dem gleichen Weg zurück, auf dem wir auch gekommen waren. Nur das wir diesmal nicht mit einer Limousine gefahren wurden, sonder in einem Bus. Zusammen mit uns waren nun noch an die zwanzig andere Mädchen. Alle genauso verpackt und verschlossen wie ich und Monika. In dem Bus herrschte ein eisiges Schweigen. Ich und Monika sahen uns nur an und zogen es vor auch den Mund zu halten. Später erfuhren wir dann das es ganz gut war das wir nichts sagten.

Unterhaltung während der Fahrten wurde nämlich bestraft. Wie allerdings das sollte ich erst später erfahren.

Im Palast angekommen wurden wir sofort wieder in unser Gemach gebracht.

Mit den Worten, „Sie können sich nun etwas erholen und erfrischen„, verließ uns der Araber.

Monika hatte er noch die hinderlichen Stangen befreit, die Ihre Hände und Ihre Füße zusammen hielten.

Ich saß auf einen der Sessel die im Raum standen und schaute an mir hinunter. Der Keuschheitsgürtel glänzte unter dem durchsichtigem Plastikröckchen hervor, und auch der Stahl – BH war nicht zu übersehen.

„Ich bin ja mal gespannt was wir bei diesem Empfang tragen werden„, sagte ich zu Monika.

Sie antwortete mir, „Ich auch.„

Wir fanden auf dem Tisch mehrere Karaffen mit erfrischenden Getränken und auch ein kleiner Imbiß war bereit gestellt worden. Danach versuchte ich mich ein wenig zu entspannen, aber der Gürtel erinnerte mich ständig daran das ich mich in die Sklaverei verkauft hatte. Der ständige Druck auf meine intimen Stellen ließ mich nicht zur Ruhe kommen. Ich versuchte wieder einmal mir etwas Erleichterung zu verschaffen in dem ich mit den Fingern einen Weg suchte unter den Stahl zu kommen. Aber es gelang mir auch dieses mal nicht. Durch die Bewegungen die ich dabei vollführte wurde der Reiz auf meine Scham nur noch größer und ich hatte Mühe mich wieder zur Ruhe zu bringen. Ich gab es dann einfach mal auf, denn es half eh nichts.

Resigniert ließ ich alle Glieder hängen und schloß meine Augen um ein wenig zu dösen, was mir dann auch gelang. Nach einer unbestimmbaren Zeit kam dann auch der Araber wieder in das Zimmer.

„Meine Damen in wenigen Minuten werde ich Sie zu dem Empfang des Scheichs geleiten. Machen Sie sich bitte fertig und bringen Sie Ihr Äußeres in Ordnung. Ich werde in 10 Minuten zurück sein.„

Bevor ich noch etwas fragen konnte war er auch schon wieder verschwunden. Ich schaute Monika fragend an, doch Sie zuckte nur mit den Schultern und verschwand im Badezimmer. Ich folgte Ihr um mich auch etwas in Ordnung zu bringen. Kaum waren wir damit fertig kam der Araber wieder. Mit schnellen Griffen fesselte er uns die Handgelenke mit zwei kurzen Ketten zusammen die er allerdings vorher noch durch den Ring, auf der Bauchplatte des Gürtels gezogen hatte. Ein anwinkeln der Arme ging nun nicht mehr. Wir konnten die Hände nur noch brav vor dem Unterleib halten. Mehr Fesselungen kamen nicht mehr dazu.

„Folgen Sie mir bitte„, waren die einzigen Worte die er sprach.

Selbst auf meine Frage, ob wir in diesem Aufzug zu dem Empfang gehen würden, bekam ich keine Antwort.

Wir stolperten den Araber hinterher, obwohl wir unsere Füße diesmal relativ frei bewegen konnten. Es ging durch Gänge und kleine Zimmer, ich hatte schon nach mehreren Minuten die Orientierung verloren. Und auch Monika schien es nicht anders zu gehen.

Mir taten schon die Füße weh, denn die Absätze unsere angeklebten Stiefel waren auch ziemlich hoch, als ich endlich undeutliche Stimmen Gemurmel zu hören glaubte. Es wurde langsam lauter und es wurde allmählich zur Gewißheit das wir endlich dem Ziel nahe waren. Durch eine kleine Tür in der Seitenwand betraten wir einen großen Saal. Dieser war gekennzeichnet durch die Ausstellung von viel Prunk. Kronenleuchter, Wandteppiche, in der Mitte ein Springbrunnen, Spiegeln überall an den Wänden und an der Stirnseite ein Podest mit einer Art Thron darauf. Dann nahm ich aber auch das erschreckende wahr. Der Saal war gefüllt mit Menschen, viele Herren in Smokings und auch ein paar Damen in sehr guter Garderobe.

Wir dagegen in unseren durchsichtigen Plastiksachen und den Stahlgruppen am Körper.

Sofort wurde mir bewußt das ich knallrot anlief im Gesicht. Monika erging es nicht anders auch Sie kämpfte gegen das Schamgefühl. Aber es half recht wenig.

„Bitte meine Damen, fühlen Sie sich wie zu Hause. Ihr Gastgeber wird auch bald erscheinen.„

Und er verschwand wieder durch die Tür, durch die wir den Raum betreten hatten.

Beide hatten wir den gleichen Gedanken, denn Monika und auch ich versuchten durch ebenfalls diese Tür den Saal wieder zu verlassen. Aber es war keine Klinke oder etwas ähnliches zu sehen, mit der wir die Tür hätten öffnen können.

Da standen wir also, offen zur Schau gestellt, in mitten dieser Gesellschaft.

Ich fühlte mich total erniedrigt, was man mir bestimmt auch ansah.

Nach einigen Augenblicken der Besinnung schaute ich in die Rund und entdeckte noch zwei Mädchen, die so gekleidet waren wie wir. Ich gab Monika einen kleinen Stoß mit dem Ellenbogen in Ihre Seite und weiß mit dem Kopf in die Richtung. Sie verstand und langsam gingen wir in die Richtung der zwei. Denen schien es nicht anders zu gehen wie uns. Sie standen auch unsicher in der Gegend herum.

Unser vorsichtiges auftreten war allerdings unbegründet wie wir schnell merkten, den von uns nahmen die wenigsten Notiz. Es schien völlig normal das hier ein par Mädchen in obskurer Kleidung herum liefen. Man würdigte uns zwar eines Blickes, aber das war es dann auch schon. Es wurde eben einfach nur geschaut wer da neues hinzu gekommen war. Wir gingen wie gesagt langsam auf die beiden anderen zu.

Da hörte ich hinter mir die Worte, „Ein Getränk gefällig!„

Monika und ich fuhren herum, und sahen ein Mädchen vor uns.

Sie war bekleidet vom Hals bis zu den Füßen in einen glänzenden schwarzen Latexanzug und darüber war sie in ein Stahlkorsett eingeschlossen. Und natürlich trug sie auch den obligatorischen Keuschheitsgürtel, nur war ihrer sehr massiv gearbeitet. In den Händen hielt sie ein Tablett auf dem mehrere Getränke standen. Ungewöhnlich war die Kette die von der Mitte des Tabletts zu einem Ring in ihrer Nase ging. Sie mußte das Tablett immer in einer gewissen Höhe halten, damit die Kette nicht zu stark an dem Ring zog.

Verwirrt schüttelte ich den Kopf. Monika allerdings wollte zugreifen, merkte jedoch ganz schnell das Sie nicht konnte. Ihre Hände waren immer noch vor Ihrem Körper gefesselt. Auch die sonderbare Kellnerin merkte das wir nicht zugreifen konnten.

Mit einem, „Sorry„, entfernte sie sich wieder und bot anderen Gästen ihre Getränke an.

Wir gesellten uns dann zu den anderen 2 Mädchen und dachten das wir uns mit Ihnen unterhalten könnten.

Ich sprach die beiden an, bekam aber keine Antwort zurück. Die eine der beiden öffnete nur die Lippen und ich konnte sehen, das dort wo normalerweise die Zähne zu sehen waren nur ein streifen goldenes Metall glänzte.

Sie hob resigniert die Schultern und gab mir mit einem Kopfschütteln zu verstehen, das sie nicht reden konnte. Auch die andere war mit dem gleichem Mundverschluß versehen worden. Mir blieb also nichts weiter übrig als mich mit Monika zu unterhalten. Aber über was sollten wir sprechen wir waren hier die Außenseiter, was man deutlich sehen konnte.

Wir schauten uns also die Leute an die sich hier versammelt hatten. Alle Nationen schienen vertreten zu sein. Man konnte alle Rassen dieser Welt erblicken. Eines hatten jedoch alle gemeinsam, sie schienen alle genug Geld zu haben. Die Garderobe die getragen wurde war nämlich nicht die billigste. Ab und zu kamen auch welche direkt bei uns vorbei und musterten uns mit ihren Blicken. Immer wenn das geschah wollte ich und Monika im Boden versinken. Aber das ging ja nun mal nicht. Wir senkten dann immer die Köpfe und sahen zum Boden um nicht in die Augen der Betrachter sehen zu müssen.

Einmal konnte ich einen sagen hören, „Die eine könnte mir gefallen, mal sehen was verlangt wird.„

Nun ich wußte noch nicht um was es dabei ging, aber ich sollte es noch erfahren.

Wir warteten noch etwa 15 Minuten im Saal, als eine Tür neben dem Thron auf ging. Hervor trat aus dieser der Mann der mich in diese Situation gebracht hatte. Er betrat gemächlich den Raum und ich mußte mir selbst eingestehen das er nach wie vor eine stattliche Erscheinung war.

Er trug ein weißes Gewand und auch einen weißen Turban. Diese Sachen standen im krassen Gegensatz zu seiner Sonnen gebräunten Haut und ließen Ihn so gut aussehen.

Er nahm auf dem Thron Platz.

„Wenn ich jetzt meine Hände frei hätte, dann könnte der Kerl was erleben„, sagte ich zu Monika.

„Ich kann nicht viel tun, denn dann würde es meinem Vater schlecht ergehen„, gab Sie zurück.

Unser Gespräch ging unter in dem Beifall der einsetzte als er sich gesetzt hatte. Minuten lang klatschten die Anwesenden in die Hände, und wir wußten nicht warum. Als der Beifall nach ließ erhob sich der Scheich und fing an zu sprechen.

„Ich danke Ihnen für den herzlichen Empfang den Sie mir hier bereitet haben, liebe Freunde. Es ist wieder einmal ein Jahr vergangen und wir haben wieder einmal den Tag für unser jährliches Treffen erreicht. Ich hoffe

alle hatten eine angenehme Reiße zu mir. Bevor wir aber zum eigentlichem Thema unseres Treffens kommen, möchte ich Ihnen eine Neuigkeit unterbreiten. Ich habe mich dazu entschlossen eine weitere Siedlung zu errichten wo Sie, meine lieben Freunde, in Zukunft ihre Ferien verleben können. Die Siedlung wird natürlich so aufgebaut werden das Sie auch längere Zeit hier verweilen können. Zusammen mit Ihren Sklaven wird es Ihnen an nichts fehlen. Ich habe extra dafür eine Architektin angeworben, für die ich übrigens ganz schön bezahlen mußte, um dieses zu realisieren.„

Alle schauten sich gegenseitig an. Mir schien als suchte man nun diese Architektin. Überall war ein Fragender Ausdruck im Gesicht der Anwesenden.

„Sie brauchen nicht länger zu suchen, ich werde Sie Ihnen sofort vorstellen. Würden Sie bitte zu mir kommen, Miß Susi.„

Mir schoß die Röte sofort wieder in das Gesicht und ich schaute nach unten, um den Blicken der anderen aus zu weichen. Ich hatte nicht bemerkt das unser Aufpasser wieder bei uns war.

„Gehen Sie zu Ihm„, zischte seine Stimme leise hinter mir.

Langsam ging ich in Richtung des Throns. Als ich mich durch die Menge schob wurde ich nun von allen sehr aufdringlich gemustert.

Ich konnte eine Frau sagen hören, „Sie trägt aber doch eine Sklavenausstattung!„

Der Weg schien kein Ende zu nehmen und ich hätte vor Scham wieder einmal im Boden versinken können, aber das hatte ich ja schon vorher fest gestellt. Dann mußte ich auch noch auf das Podest, wo der Thron des Scheichs stand. Nun konnte ich in all meiner Pracht gesehen werden. Als ich neben Ihm stand, erhob er wieder das Wort.

„Ja, das ist die Frau die das Areal nach meinen Wünschen gestalten wird. Sie wundern sich sicherlich über die Sklavenausstattung die sie trägt. Mir ist aber bei der Anwerbung ein kleiner Fehler unterlaufen. Statt eines normalen Vertrages hatte ich an dem Abend nur einen für Sklaven bei mir. Und da Sie diesen ohne weiteres unterschrieben hat, habe ich mir im nach hinein gedacht, warum eigentlich nicht. Sie verdient damit schönes Geld und ich habe eine weitere Blume in meinem Palast, für die nächsten drei Jahre. So kam Sie in meine Dienste.„

Ein leises Gelächter ging durch den Saal. Einige schüttelten sogar mit dem Kopf.

Aber er hatte recht ich hatte den Vertrag ohne weiteres lesen unterschrieben. Und es war meiner eigenen Dummheit zu zuschreiben das ich nun so herumlief.

„Sie wird sich also ohne Ablenkung um den Bau der Siedlung kümmern können. Das ist doch eine gute Sache, wie ich meine. Danke, Miß Susi, das Sie sich den anderen Vorgestellt haben. Sie können nun wieder zurück auf Ihren Platz gehen.„

Ich verließ das Podest wieder und ging zurück zu Monika. Als ich mich wieder durch die Menge bewegen mußte, war mir Hundeübel und ich hatte Probleme damit die Fassung nicht zu verlieren. Als ich bei Monika ankam, sprach er weiter.

„Nun aber zu unserer Auktion. Mir ist es gelungen 20 Mädchen in den Sklaven dienst zu verpflichten. Die Verträge die man mir unterschrieben hat, haben eine Zeitspanne von 6-20 Jahre. Ich denke also das für jeden etwas dabei sein wird. Das Anfangsgebot kennen Sie, es hat sich nicht geändert. Wir beginnen wie immer bei 100.000$.„

Er winkte mit der Hand und es wurde eine Tür geöffnet. Durch diese betraten 20 junge hübsche Mädchen den Saal und wurden durch einen Araber zu dem Podest geführt. Alle diese Mädchen trugen das gleiche wie ich, sie waren allerdings alle mit einer Kette an Ihrem Halsreifen verbunden. Diese Kette wurde an zwei Säulen, links und rechts neben dem Podest befestigt. Nun standen alle in einer Reihe und konnten gut gesehen werden.

Keine der Mädchen schien älter als 23-24 Jahre alt zu sein. Und alle hatten einen absolut makellosen Körper. Der Scheich trat auf die erste zu und stellte Sie den Anwesenden vor.

„Das ist Anja aus Deutschland. Ihr Vertrag geht über 12 Jahre. Er schließt auch sexuelle Handlungen mit ein, sowie die Erlaubnis zu  Boddymodifikation. Diese Eingriffe müssen allerdings nach Vertragsablauf wieder Rückgängig zu machen sein. Wir beginnen, wie gesagt bei 100.000$, bitte Sie sind am Zug meine Freunde.„

Nach ganz wenigen Sekunden kam auch schon das erste Gebot.

„200.000$„, rief ein Mann.

Der Reihe nach kamen alle Mädchen zu Ihren neuen Besitzern oder Besitzerinnen.

Eine Unmenge an Geld war an diesem Abend geflossen.

Die Verkauften selbst nahmen es als Schicksal hin, so kam es mir zumindest vor. Sie wurden eine nach der anderen von dem Halsband befreit und aus dem Saal geführt. Als dann auch die letzte verkauft worden war und den Saal verlassen hatte, hing nur noch die lange Kette mit 20 Halsreifen von Säule zu Säule. Das war das einzige was noch von dieser bizarren Auktion zeugte. Der Scheich erhob wieder das Wort.

„Meine lieben Freunde. Ich würde sagen wir hatten alle einen erfolgreichen Tag hinter uns. Ich möchte nur noch einmal kurz daran erinnern das die Mädchen, die nicht die sexuelle Freizügigkeit in Ihrem Vertrag unterschrieben haben, mit einem Keuschheitsgürtel versehen werden. Dieser wird regelmäßig durch Mitarbeiter von meinem Hause kontrolliert. Was ein unerlaubtes entfernen bedeutet brauche ich Ihnen nicht zu sagen. Ich halte meine Verträge ein und erwarte das gleiche von Ihnen. Ihre neuen Sklaven wurden bereits in Ihren Quartieren angekettet. Lassen Sie, sie nicht zu lange warten. Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Abend. Die Fahrzeuge zur Abreiße stehen ab 7.oo bereit. Ich muß mich nun leider noch anderen Aufgaben widmen und werde Sie deshalb nun allein lassen.„

Wieder hörte ich die stimme unseres Aufpassers.

„Folgen Sie mir bitte in die Gemächer des Scheichs.„

Diesmal gingen auch die anderen zwei Mädchen mit. Wir gingen wieder durch unendlich viele Korridore und Räume. Dann kamen wir an ein großes Flügeltor, vor dem 2 Wachen standen. Der Araber sprach kurz mit den zwei anderen und das Tor wurde geöffnet. Wir fünf gingen hindurch und betraten wieder einen Saal, nicht so groß wie der in dem die Auktion war, aber immerhin auch recht ansehnlich. Durch eine kleine Tür betraten wir dann ein sehr geschmackvoll eingerichtetes Zimmer. An einem Fenster saß der Scheich und sah hinaus. Als er uns gewahr wurde erhob er sich und sprach kurz mit seinem Diener, oder was immer das war.

Dieser band uns die Hände los und entfernte die kurzen Ketten. Der Scheich ließ sich in ein geräumiges Sofa nieder und winkte mir und Monika zu.

„Nehmen Sie doch Platz, Sie werden bestimmt einige Fragen haben, denke ich.„

Zögernd gingen wir zu dem Sofa und setzten uns neben den Scheich. Aber darauf bedacht das der Abstand zu Ihm reichlich war. Die zwei anderen Mädchen, deren Hände nun ebenfalls frei waren, griffen sich zwei Wedel und stellten sich neben das Sofa. Dann fingen Sie an die Wedel leicht hin und her zu bewegen, so das ein leichter Lufthauch entstand.

„Sie haben bestimmt einige Fragen an mich, Fräulein Monika!„

Und ob ich die hatte.

„Warum halten sie mich hier wie eine Gefangene. Sie sagten doch vorhin das ich einen normalen Arbeitsvertrag hätte bekommen sollen. Ich finde diese Ausstaffierung entwürdigend. Ich hätte gern einen normalen Arbeitsvertrag und diese Sachen wieder los.„

Er schien einige Sekunden zu überlegen, bevor er mir antwortete.

„Selbstverständlich könnte ich Ihnen einen normalen Arbeitsvertrag geben, aber ich finde das Ihnen die Tracht der Sklaven sehr gut steht. Deshalb werde ich es vorziehen den Vertrag nicht abzuändern. Drei Jahre ist keine sehr lange Zeit und außerdem verdienen Sie nicht schlecht dabei. Sie haben einen sehr schönen Körper und auch ein noch schöneres Gesicht, warum soll ich dies nicht genießen können. Ich wäre dumm wenn ich den Vertrag ändern würde.„

Einerseits war ich zornig, auf der anderen allerdings etwas geschmeichelt über die Komplimente die er gerade gemacht hatte.

„Aber Sie könnten doch wenigsten veranlassen das ich diese Stahlsachen nicht mehr zu tragen brauche„, flehte ich Ihn an.

„Das geht leider nicht, denn das ist ja gerade das was ich an dem Sklavenvertrag so mag. Frauenkörper eingeschlossen in Stahl ist ein sehr erotischer Anblick. Das Sie nicht frei über Ihren Körper verfügen können ist ein weiterer Punkt der mir sehr gefällt.„

Nun wurde ich aber zornig.

„Dann werde ich einfach nicht für Sie arbeiten„, sagte ich voller Stolz.

Er lachte, „Oh doch das werden Sie, denn Ihr Vertrag schließt Maßnahmen der Bestrafung nicht aus. Und wir habe da Bestrafungen von denen Sie nicht einmal zu träumen wagen. Die zwei, bei den Wedeln, tragen seit 5 Tagen diesen verschließbaren Mundknebel. Er wird nur heraus genommen wenn Sie essen. Und glauben sie mir das ist das harmloseste was es hier gibt, um jemand gefügig zu machen. Des weiteren sollten Sie immer daran denken das Sie nicht allein bestraft werden. Ihre Leibsklavin ist immer mit dabei. Und diese wird es immer Schwerer treffen als Sie selbst.„

Ich schaute resigniert zum Boden. Eine teuflische Art war das etwas zu erreichen.

Kleinlaut fragte ich, „Und die Metallsachen muß ich immer Tragen?„

„Ja das ist Ihre Grundausstattung. Keuschheitsgürtel und BH werden Ihre ständigen Begleiter sein. Ich denke aber das im Verlauf der drei Jahre noch etwas hinzu kommen wird. Wir sind ständig dabei weitere Sachen zu entwickeln. Sie müssen sich damit abfinden, das Sie die nächsten drei Jahre zu meinem Spielzeug gehören wie die anderen 200 Sklaven. Machen Sie einfach das beste daraus. Ich denke das ich Ihre Fragen nun ausreichend beantwortet habe, für mich war es ein langer Tag.„

Er winkte dem Araber zu. Der kam und forderte uns auf Ihm zu folgen. Diesmal wurden wir nicht weiter gefesselt und gingen zurück zu unseren Räumen. Dort angekommen ließ uns der Araber wieder allein.

Dann ging es weiter wie am Vortag. Abendessen, teilweise Endkleidung. Dann Bad und schließlich wurden wir in unseren Gummibetten mit Ketten angebunden. Wir trugen nur noch Keuschheitsgürtel und Stahl BH. Und natürlich trugen wir noch die Halsbänder und die Manschetten um Hand,- und Fußgelenke.

 

9.

Auch der zweite Arbeitstag begann wie der erste. Nachdem wir geweckt worden waren, diesmal allerdings sehr früh. Ich denke es war sehr früh denn so müde war ich noch nie aufgestanden, in der letzten Zeit zumindest. Wurde durch zwei Sklavinnen das Frühstück serviert. Diese konnten sogar diesmal mit uns sprechen. Kurz erfuhren wir, das die zwei die etwas gehobeneren Sklaven, wie ich nun eine war, bedienen mußten. Das hieß Frühstück servieren, das Zimmer in Ordnung halten und kleinere Botengänge verrichten. Die zwei waren ähnlich bekleidet wie Monika und ich am Vortag. Sie erzählten uns noch das sie auch einmal zu den gehobenen Sklaven gehört hatten. Aber durch kleinere Verfehlungen immer weiter nach unten in der Sklavenhierarchie gerutscht seien. Wie schnell das ging sollte ich noch am selben Tag erfahren.

Wir erfuhren auch das der Araber der am Tag zuvor unser Aufpasser war nun nicht mehr erscheinen werde. Alles was wir benötigen würden wir von nun an von den Zweien bekommen und auch erfahren. Sie sagten noch das, wenn der Araber wieder einmal auftauchen sollte das nur bedeuten kann das eine Strafmaßnahme bevor steht. Die zwei schienen sich schon an das Sklavenleben gewöhnt zu haben. Als ich fragte sagte mir eine das Sie schon fünf Jahre hier wäre.

„Und wie ist das mit den Metallsachen„, wollte ich wissen.

„Die Stunden ohne den Keuschheitsgürtel und Metall BH könnte man bequem an den zehn Fingern abzählen„, wurde mir mitgeteilt. Und das Halsband war Sie noch nie los geworden.

Sehr ernüchternde Nachrichten, denn das Halsband war das was uns eigentlich hier festhielt. Der Bewegungsspielraum eines Sklaven wurde über das Halsband kontrolliert. Das hatte ich selbst schon mit bekommen. Versuchte man sich zum Beispiel der Tür zu unseren Räumen zu nähern, und dazu noch zu einer Zeit an der man den Raum eigentlich gar nicht verlassen mußte, reagierte das Metall sofort. Der Halsreifen wurde enger und enger. Während wir das Frühstück einnahmen wurden uns einige Verhaltensregeln mitgeteilt, die es unbedingt einzuhalten galt. Wenn man an einen Araber vorbei kommen sollte, mußte man unbedingt den Kopf senken.

Nur einen Herren ansprechen wenn man dazu aufgefordert wird. Nie die zugewiesenen Räume verlassen. Es sei denn es liegt ein Notfall vor. Nie an den Verschlüssen der Kleidung manipulieren, denn das wären

hochempfindliche Dinger. Man würde so etwas in der Kontrollzentrale sofort  merken, und danach reagieren.

Die zugewiesene Arbeit ordentlich ausführen, da sonst auch Bestrafung. Einen weiblichen Sklaven, der ersten Ordnung genau so behandeln als wäre es ein Herr. Diese Frauen erkannte man an einem roten Edelstein am Halsband. Auch deren Weisungen hatte man zu befolgen.

Ich wollte noch einiges wissen, aber die zwei trieben uns zur Eile da der Bus zur Arbeit pünktlich fahren würde.

Monika und ich bekamen wieder ein Durchsichtiges Kleid, was allerdings diesmal etwas länger war. Aber das spielte bei der Durchsichtigkeit keine Rolle. Unsere Metallsachen wurden wieder richtig zur Schau gestellt.

Wir wurden noch belehrt das wir auf dem schnellstem Weg unsere Räume im Bürogebäude auf zu suchen hätten, da man sonst mit Konsequenzen zu rechnen hätte. Unsere Hände und Füße wurden heute auch nicht aneinander gefesselt. Wir konnten uns faßt frei bewegen. Warum sollte ich bald erfahren.

Dann führte uns eine der beiden auf dem Gang vor unserem Zimmer und meinte das wir nur den Gang hinunter laufen müßten. Am Ende wäre eine Tür und davor der Bus, der uns zur Arbeit bringen würde. Wir gingen also los. Nach ein par Metern stolperte Monika, was ich nicht gleich mit bekam, da Sie hinter mir lief. Als wir etwa 5 Meter auseinander waren fing sich mein Halsband an zu verengen. Das gleiche passierte auch mit dem von Monika. Nun wußten wir warum man uns die Ketten erspart hatte. Ich blieb sofort stehen und machte kehrt um Monika auf die Beine zu Helfen. Da ließ der Druck auf meinen Hals sofort nach.

Gemeinsam gingen wir dann weiter bis zum Ende des Ganges. Dort verließen wir durch die erwähnte Tür das Gebäude, und davor stand der Bus.

Sofort und ohne weiteres zögern gingen wir darauf zu und bestiegen den Bus. Dort saßen schon einige Mädchen, genau so gekleidet wie wir zwei. Aber wir waren nicht die letzten, nach uns kamen auch noch welche. Als dann auch der letzte Platz besetzt war, schlossen sich die Türen und der Bus fuhr an. Wie am Vortag, die gleiche Route, ging es zu dem Bürogebäude in der Stadt. Dort angekommen verließen wir den Bus und betraten den Büroturm. Etwas Ratlos standen wir dann in der Eingangshalle. Aber sofort, als man bemerkte das wir nicht so richtig weiter wußten, kam das Mädchen. Nicht die gleiche wie am Vortag, aber auch Sie war mit der Kette zu der Schiene an der Decke verbunden.

„Kann ich helfen?„, fragte Sie sehr höflich.

„Ja, wir sind erst das zweite mal hier und wissen nicht so recht wo wir hin müssen.„

„Ihre Vornamen bitte!„

„Monika und Susi„, antwortete ich.

Sie lief zu dem Office und sprach kurz mit dem Araber, der dort saß. Dann kam Sie zurück zu uns.

„Durch die Tür, zweiter Stock, 9 Tür links. Das ist Zimmer 209.„

„Danke„, sagte ich und wir gingen durch die gezeigte Tür.

Nach wenigen Minuten hatten wir das Büro erreicht. Im Büro selbst setzte ich mich an den Schreibtisch.

„Und nun„, fragte Monika, und weiß mit den Augen zu der Kette die von der Schiene mitten im Büro von der Decke hing.

Ich zuckte mit den Schulten, da ich auch nicht weiter wußte.

Auch auf meinem Schreibtisch lag das Ende der Kette welche mit der Bürowand verbunden war. Ich erinnerte mich schnell und suchte die Stelle an meinem Gürtel, wo sie der Araber gestern eingehängt hatte. Dort fand ich eine Vertiefung zu groß für meine Finger, aber groß genug für das Bolzenstück am Ende der Kette. Ich drückte den Bolzen in die Vertiefung und es klickte leise. Danach war er nicht mehr heraus zu ziehen. Monika die es beobachtet hatte, suchte nun auch die Vertiefung an dem Halsband, und auch da funktionierte das.

„Na klasse, nun fesseln wir uns schon selbst„, war Ihr Kommentar.

„Und was nun„, fragte Sie mich dann. Und ich hörte das Sie leicht entnervt war.

„Ich werde anfangen die Pläne seiner Majestät zu studieren und Du wirst dafür sorgen das wir einen schönen Kaffee bekommen.„

Mit einem Schulterzucken verschwand Monika durch die Tür und ich konnte noch ein par Sekunden hören wie Sie sich entfernte. Die Kette die Sie mit der Schiene an der Decke verband war nicht zu überhören.

Ich unterdessen öffnete den dicken Ordner der meine Pläne enthielt. Na ja, was man Pläne nennen konnte. Immerhin sollte ich aus den Gespinsten die der Araber da hatte erst einmal Pläne machen.

Auf vielen Seiten hatte der Scheich seine Ideen nieder geschrieben. Ich ging nun erst einmal daran das zu verwerten. Zu lesen waren seine Ideen ganz gut, aber die Umsetzung dieser Bizarren Vorstellungen würde gar nicht so leicht sein, das bekam ich nach wenigen Sätzen schon mit. Ich laß also weiter, und merkte gar nicht wie Monika wieder in das Zimmer kam.

Kettengeklirre war auf dem Gang vor dem Büro eigentlich immer zu hören.

„Ihr Kaffee, Madame„, sagte Sie ironisch und stellte eine Tassen auf dem Schreibtisch ab.

Monika setzte sich auf einen Stuhl der in der Ecke des Zimmers stand. Das ging gerade so. Nach vorn beugen konnte Sie sich schon nicht mehr, denn das ließ die Kette zu Ihrem Halsband nicht zu. Ich laß also weiter und Sie saß gelangweilt im Zimmer herum. Ich merkte nicht, so vertieft war ich in die Unterlagen, das Sie die Toilette auf suchte. Erst als eine furchtbar laute Klingel ertönte schrak ich aus den Unterlagen in die Realität zurück.

„Was ist denn hier los?„, schrie ich.

„Ich weiß auch nicht!„, kam es aus der Toilette heraus.

Weiteres konnte ich nicht mehr fragen, denn die Tür flog auf. Herein kamen ein Araber, der Oberaufseher und zwei dieser schwarz gekleideten Sklavinnen. Ohne weitere Erklärungen löste der Araber die Kette, die mich an dieses Büro fesselte. Und auch Monika wurde von der Laufschiene befreit. Der Araber gab den beiden Schwarzen ein Zeichen, worauf eine meine Handgelenke blitzschnell mit einer kurzen Eisenstange verband. Das gleiche schien auch mit Monika zu passieren.

„Was ist los?„, fragte ich den Araber.

„Fragen Sie Ihre Sklavin!„, war seine einzige Antwort.

„Folgen Sie mir bitte!„

Ich schaute Monika fragend an, doch Sie zuckte nur mit den Schultern.

Wir folgten dem Araber und den zwei Schwarzen in das Foyer und dann nach draußen vor das Gebäude. Dort wartete schon eine Limousine.

Was hatte das nur zu bedeuten? Ging es mir durch den Kopf.

Schweigend ging die Fahrt zum Palast des Scheichs. Dort angekommen wurden wir in einen Hell erleuchteten, aber Fensterlosen Raum geführt. In diesem waren nur ein par Sessel und ein Fernseher zu sehen.

„Setzen Sie sich!„, kommandierte der Araber.

Monika und ich taten wie geheißen. Der Araber verließ den Raum, nur die zwei Schwarzen blieben noch zurück mit uns. Dann wurde das Licht etwas dunkler. Der Fernseher ging an, und ich sah Monika auf der Toilette. Zuerst sah ich nur wie Sie auf der Toilette saß, dann aber konnte ich deutlich erkennen das Sie versuchte sich selbst zu erregen.

Ich schaute zu Ihr.

„Jetzt weiß ich warum es klingelte.„

Sie senkte die Augen und schaute zu Boden.

„Ich weiß„, sagte Sie kleinlaut, „aber dieser ständige Reiz des Gürtels auf meine Scham. Ich mußte ganz einfach etwas dagegen tun.„

Der Fernseher war inzwischen wieder aus und auch das Licht war wieder heller geworden.

Die Tür öffnete sich und der Araber kam wieder in das Zimmer.

„Was das bedeutet wissen Sie, meine Damen. Ich habe Sie gestern noch gewarnt. Für dieses Vergehen werden Sie nun beide bestraft. Ich werde Sie nun auf Ihre Zimmer bringen und Sie werden dort warten.„

Gesagt, getan. Nun saßen wir in unserem Zimmer und warteten auf das was geschehen sollte. Mir war nicht ganz wohl bei der Sache, aber noch unwohler war es Monika.

Nach etwa 30 Minuten kam der Araber wieder in unser Zimmer, wieder in Bekleidung der zwei Schwarz gekleideten Frauen. Beide hielten eine Schachtel in den Händen.

„Sie werden nun mit diesen Frauen in Ihr Schlafzimmer gehen. Dort werden Sie den Keuschheitsgürtel abnehmen können. In diesen wird dann ein Dildo eingesetzt und danach werden Sie sich den Gürtel wieder anlegen. Ich werde hier warten bis das erledigt ist.

Versuchen Sie nicht sich dagegen zu wehren, es wird Ihnen nicht gut bekommen.„

Ich versuchte dagegen zu protestieren, aber eine der Frauen packte mich am Arm und zog mich in Richtung Schlafzimmer. Einer Frau hätte ich eine solche Kraft nie zugetraut. Wie in einem Schraubstock umfaßte sie meinen Arm. Im Schlafzimmer angekommen, zog man mir das Plastikkleid aus und dann vernahm ich ein par mal ein leises klicken. Ich merkte wie der Druck auf meine Scham nach ließ. Als ich nach unten zu dem Gürtel sah, erkannte ich einen Spalt unterhalb des Gürtelbandes. Mit schnellen Griffen klappte eine der Frauen das Frontschild des Keuschheitsgürtels nach unten weg.

Mit geübten Fingern befestigte die Frau den Dildo am Schrittband des Gürtels. Dann bestrich sie den Dildo noch mit einer Masse und setzte ihn dann an meiner Scheide an. Langsam aber bestimmt drückte sie den Dildo in mich hinein. An Gegenwehr dachte ich überhaupt nicht, denn ich wußte das dies nur mit einer Atemnot enden würde, weil das Halsband immer noch meinen Hals zierte. Als ich den Dildo vollkommen in mir hatte, verschloß Sie genau so schnell wieder den Keuschheitsgürtel.

Als ich wieder den Gürtel betrachtete konnte ich von dem Spalt nichts mehr erkennen. Ich probierte mit den Fingernägeln ob ich etwas ertasten könnte, aber da war nichts zum ertasten.

Schnell hatte ich auch wieder das Plastikkleid an. Nun geschah das gleiche auch mit Monika.

Als wir beide nun den Eindringling in unseren Unterleibern hatten, führte man uns zurück in das Zimmer, wo der Araber immer noch wartete.

Beschämt standen wir nun vor Ihm. Er nahm aus einer seiner Taschen zwei leuchtend rote Edelsteine und befestigte diese an unseren Halsbändern.

„Diese zwei roten Diamanten zeigen jedem das Sie einer Strafmaßnahme unterzogen werden.

Sie werden diese Dildos nun tragen müssen bis seine Majestät meinen das es nicht mehr nötig sei. Was für eine Bestrafung das ist werden Sie noch mitbekommen.„

Bei diesen Worten lächelte er sogar. Was das zu bedeuten hatte sollten wir bald erfahren.

„Und was ist nun wenn wir auf Toilette müssen?„, fragte ich leicht gereizt.

„Die Schrittbänder werden sich nun nicht mehr öffnen, wenn Sie die Toilette aufsuchen.

Aber die Dildos sind innen mit einer Röhre versehen durch die der Urin nach Außen gelangen kann.

Ich wünsche Ihnen einen guten Tag!„, und damit verschwanden die drei aus dem Zimmer.

Wir saßen einige Minuten schweigend da, dann sagte ich zu Monika, „Da hast Du uns was eingebrockt. Ich spüre dieses Ding bei jeder Bewegung. Es war schon vorher nicht leicht mit dem Keuschheitsgürtel aber nun ist es noch schlimmer.„

Kaum hatte ich das gesagt, als der Eindringling in mir zum Leben erwachte. Der Dildo fing an zu vibrieren, erst nur ganz wenig aber dann immer stärker. Bei Monika schien sich das gleiche Spiel zu ereignen. Verstört sah Sie mich an. Zuerst empfanden wir das als schön, denn nach den Tagen an dem wir nichts gegen den ständigen Reiz auf unsere Scham tun konnten, war das nun mal eine angenehme Abwechslung. Aber schon nach wenigen Minuten war ich einem Orgasmus sehr nahe.

Kurz bevor sich mein Körper jedoch entladen konnte, hörten die Vibrationen plötzlich auf.

Ich griff zum Gürtel um ein wenig nach zu Helfen, aber der lag wieder so eng an das meine Bemühungen keinen Erfolg zeigten. Ich sah zu Monika hinüber. Sie lag schon faßt auf dem Sofa und rekelte sich. Dann öffnete Sie die Augen und sah mich an.

„Da hat man schon mal eine Abwechslung und dann ist kurz vor dem Höhepunkt wieder Schluß.„, sagte Sie.

„Bei mir war auch kurz davor Schluß„, antwortete ich.

„Und was nun?„, fragte Sie.

„Keine Ahnung!„

Wir brauchten nicht lange zu warten, denn schon nach wenigen Minuten begann das Spiel der Eindringlinge von neuem. Aber auch diesmal war kurz vor dem Orgasmus wieder alles vorbei. Nun wußten wir was die Strafe war.

Dieses Spiel ging den ganzen Tag so weiter bis das Abendessen kam. Aber auch während des Essens gönnte man uns keine Verschnaufpause. Immer wieder begannen die Dildos ihr Werk.

Unter unseren Plastikkleidern rann der Schweiß in Strömen.

Wir waren froh als wir diese endlich ablegen konnten. Wir gingen in das Badezimmer und duschten ausgiebig. Danach wurden wir wieder in unseren Betten verschlossen. Ich dachte nun das die Qual ein Ende haben würde, hatte mich aber geirrt. Kaum war das Licht aus und wir allein, begann das Spiel der Dildos von neuem. Immer wieder wurden wir bis an einen Orgasmus herangebracht, aber man ließ nicht zu das er dann auch über uns kommen konnte. Es dauerte nicht lang und wir beide schwammen in unserem eigenen Schweiß. So sehr wie wir uns auch bemühten, mit Körperbewegungen und Verrenkungen nach zu Helfen, kamen wir nicht zu einem Höhepunkt. Das Spiel wurde so weiter geführt bis ich irgendwann, und auch Monika, vor Erschöpfung nicht mehr weiter konnten. Ich ignorierte die Belästigung durch den Eindringling und versuchte zu schlafen. Manchmal klappte das auch einige Minuten, aber dann weckten mich die Vibrationen aufs neue. So verging eine sehr lange Zeit, dann aber schien man uns doch Ruhe zu gönnen. Ehe ich mich versah war ich eingeschlafen.

Müde war ich nicht, im Gegenteil aber vollkommen fertig.

 

10.

 
Die letzte Nacht würde ich so schnell nicht vergessen, dachte ich damals. Ich schwankte ständig zwischen den Orgasmen hin und her. Man hatte den Eindringling in mir in der Nacht scheinbar freien Lauf gelassen. Es war nach der Zeit dieser sexuellen Enthaltsamkeit ein unbeschreibliches Gefühl, was ich in der letzten Nacht hatte. Auch meiner Zimmerkameradin schien es nicht anders zu gehen. Mit einem verklärten Blick sah Sie zu mir herüber.

„Wie war Deine Nacht?„, fragte Monika.

„Ich muß sagen das dies eine angenehme Nacht war. Nur etwas wenig Schlaf habe ich gehabt.„ Dabei lächelte ich Sie an. 

Nun betraten die zwei Anstandsdamen wieder unser Quartier. Man befreite uns von den Fesseln und ich konnte die Bescherung sehen, die Monika und ich angerichtet hatten.

Unter unseren Bettdecken konnte man nun auch genau sehen was wir in der letzten Nacht erlebt hatten. Das nahmen die beiden unberührt zur Kenntnis, ich allerdings schämte mich faßt in den Boden und Monika erging es nicht anders. Wir durften das morgendliche Bad nehmen, ohne jedoch von den Gürteln befreit zu werden. Dann allerdings, nach dem Bad, wurden wir von den Gürteln befreit und auch die Eindringlinge wurden entfernt. Wir bekamen alles abgenommen, bis auf die Halsbänder.

Dann verließen die beiden kurz den Raum um gleich darauf mit einigen Paketen wieder zurück zu kommen.

Was mochte man nun wieder mit uns tun, dachte ich so bei mir.

Ganz in Gedanken versunken, schreckte ich hoch, als es klingelte. Was ich vorher noch gar nicht wahr genommen habe, es stand ein Telefon in unserem Gefängnis. Oder jemand hatte es da erst hingestellt, denn vorher hatte ich es noch nicht gesehen. Die Anstandsdamen hielten inne in Ihrer Arbeit. Und schauten auch in Richtung des Telefons. 

Zögernd ging ich darauf zu und nahm den Hörer ab.

Am anderen Ende meldete sich mein „Arbeitgeber„ und fragte mich ob ich heute Abend Spaß daran hätte eine Discothek zu besuchen.

„In diesem Aufzug wohl kaum!„, war meine Antwort.

„Natürlich bekommen Sie für einen solchen Anlaß entsprechende Kleidung. Sie brauchen keine Angst zu haben, das Sie in Ihrer Arbeitskleidung in eine Discothek gehen sollen.„

„Unter diesen Aspekt könnte mir ein solcher Besuch schon gefallen.„, antwortete ich.

„Fein, dann bis heute Abend.„

Dann legte er auf, und ich hielt verdutzt den Hörer in der Hand.

„Was war denn los?„, wollte Monika wissen.

„Der Scheich hat mich für heute Abend zu einer Disco eingeladen, und ich denke das ich mit komme. Etwas Abwechslung kann nicht schaden. Außerdem hat er mir versprochen das ich andere entsprechende Kleidung bekommen soll, dafür.„

Nun ging es aber weiter mit dem Ankleiden. Zuerst wurde uns beiden ein Bustier aus Silber glänzendem Metall angelegt. Dieses wurde mittels einer Vorrichtung verschlossen. Unsere Oberkörper wurden von dem Metall sehr eng umschlossen. Das Atmen damit war nicht gerade einfach. Atmete man zu tief ein konnte ich meine Rippen spüren, wie sie an das Metallgefängnis stießen.

Danach kam wieder der Keuschheitsgürtel an die Reihe. Zum Glück enthielt er diesen Dildo heute nicht mehr. Dann wieder Plastikkleidchen und Schuhe, und fertig waren wir für die Arbeit. Es ging auch gleich wieder zu dem Bus. Auf dem Weg dahin begegneten wir den Aufseher. Er sprach mich an und fragte ob wir aus der Bestrafung etwas gelernt hatten.

Ich nickte nur und er gab sich damit zufrieden. Dann verbrachten wir den Arbeitstag damit das wir uns über die Pläne des Scheichs her machten. Mit Monikas Hilfe brachte ich sogar schon einige Entwürfe fertig.

So gegen 15.00 Uhr wurden wir dann wieder in den Palast zurück gebracht. Als Monika und ich wieder auf unserem Zimmer waren wurde uns eine Erfrischung und ein kleiner Snack durch eine Sklavin gebracht. Nach etwa 30 Minuten betraten dann die Anstandsdamen wieder unser Quartier. Wir nannten die zwei nur noch Anstandsdamen, warum wußten wir selbst nicht so recht, aber Sie sagten nie etwas und benahmen sich auch immer wie zwei solche.

Die beiden hatten wieder einige kleine und größere Kartons in den Händen. Die eine reichte mir einen Umschlag. Ich öffnete diesen und fand darin eine Notiz des Scheichs.

 

 

Verehrtes Fräulein Susi,

 

ich werde Sie gegen 18.00 Uhr in Ihrem Quartier abholen.

Die Kleidung für heute Abend habe ich Ihren beiden Sklaven mitgegeben.

Ich Hoffe das diese für einen Discobesuch angemessen ist.

Bitte sind Sie fertig, wenn ich komme, damit wir nicht zu viel Zeit verlieren.

Ich denke es wird ein schöner Abend werden.

Bis später.

 

Scheich Abdul.

 

„He Monika, er schreibt das die beiden Anstandsdamen meine Sklaven sind. Stimmt das?„, dabei sah ich die beiden an. Die zwei nickten beiden leicht und gaben mir so recht.

„Dann müßt Ihr also machen was ich euch sage?„, wieder nickten die zwei.

Dann sprecht bitte, wenn Ihr etwas von mir wollt.

Die eine nickte wieder nur doch die andere sprach, „Verzeiht Herrin, aber es ist nicht angebracht das ein Sklave seine Herrin anspricht.„

„Dann gewöhne Dich bitte daran das Du mit mir sprechen mußt.„

„Ja Herrin„, antwortete Sie mir.

„Mein Name ist Susi, und Du kannst mich auch so ansprechen.„

Ja Herrin.„, kam es wieder zurück.

„Was habt Ihr denn da in den Kartons, und wie soll ich Dich eigentlich ansprechen?„

„In den Kartons haben wir die Bekleidung für heute Abend und ich werde mit Sklavin angesprochen.„

Ich sah zu Monika und sagte, „Ich glaube die zwei sind schon zu lange hier um wieder umlernen zu können.„

Sie lächelte nur zurück und meinte, „Wer weiß.„

„So nun wollen wir mal sehen was der Scheich für mich bereit hält.„

Zu Sklavin sagte ich, „Packe die Kartons einmal aus, damit ich sehen kann was ich heute Abend trage.„

Die Sklavinnen gingen auf den Tisch zu und stellte die Kartons daneben am Boden ab. Dann öffnete Sie einen nach dem Anderen. Mit jedem Karton den Sie öffneten wurden meine Augen größer, nicht weil mir die Sachen so gut gefielen, sondern weil ich mir nicht vorstellen konnte das der Scheich auch nur im ernst daran dachte das ich so in eine Discothek gehen würde. Es waren wieder jede Menge Metallsachen dabei.

„Das kannst Du gleich wieder einpacken und dem Scheich zurück bringen, denn das werde ich nie anziehen.„

Sie tat wie Ihr geheißen und packte alles wieder in die Kartons. Als wieder alles eingepackt war sagte ich, „bringe es Ihm zurück und sage Ihm das er wohl allein in die Disco gehen müsse.„

Sie machte immer noch keine Anstalten das Zimmer zu verlassen, deshalb fragte ich, „Worauf wartet Ihr noch, ich denke Ihr müßt machen was ich Euch sage.„

„Darf ich zu Euch sprechen Herrin„, fragte die Sklavin ängstlich.

„Ja, das sagte ich doch schon.„ , erwiderte ich leicht gereizt.

„Ihr seid eine Sklavin der Kategorie eins, das heiß Euch geht es sehr gut hier. Die Ihr Monika nennt, ist eine Sklavin der Stufe 2, auch Ihr geht es noch relativ gut. Das könnt Ihr mir glauben. Ich und das andere Mädchen sind Sklavinnen der Stufe 4, und auch wir können uns nicht beklagen, unter den Verhältnissen. Seid aber gewarnt es gibt auch Sklavinnen der Stufe 20, wenn Ihr diese sehen werdet eines Tages, dann werdet Ihr wissen was Sklavin bedeutet. Wenn Ihr dem Scheich das jetzt zurück schickt garantiere ich dafür das Ihr in der Hierarchie nach unten rutschen werdet. Wie weit das kann ich nicht sagen, das liegt nur in seinem Ermessen. Aber ich an Ihrer Stelle würde diese Stufe eins in der Ihr gerade seit so lange wie möglich halten. Das Ihr nach unten rutschen werdet steht fest, es ist nur eine Frage der Zeit. Genießt also so lange Ihr könnt den Status den Ihr gerade inne habt, denn das ist immer noch der erträglichste. Wenn Ihr erst einmal gesunken seid, ist es sehr schwer wieder in eine der Höheren Klassen zu kommen. Und ich kann Euch auch sagen das es den unteren Stufen nicht mehr so gut geht. Ich werde mich aber hüten Euch weitere Einzelheiten zu verraten, denn darauf steht eine Strafe, die ich nicht auskosten möchte. Entscheidet nun selbst was Ihr tun wollt, aber entscheidet

richtig und überlegt es Euch gut. Ich weiß nicht wie lange Euer Vertrag läuft, aber ich würde alles tun um wieder in die Stufe eins zu kommen. Das könnt Ihr mir glauben. Das was Ihr hier an Bekleidung gesehen habt ist nichts gegen das was Euch erwarten kann. Mehr sage ich nun nicht.„

Sie senkte den Blick und trat einen Schritt zurück, als hätte Sie Angst vor mir.

„Was sagst Du dazu?„, wandte ich mich an Monika.

Die zuckte allerdings nur mit den Schultern.

„Eine große Hilfe bist Du nicht gerade.„, sagte ich zu Ihr.

„Also bisher hatten wir noch nichts auszustehen, aber ich kann mir gut vorstellen das es noch nicht alles ist was wir gesehen haben in den drei Tagen. Und ich glaube dieser Sklavin. Du brauchst Dir nur das anzusehen was wir im Moment tragen. Ich kann mir gut vorstellen das es noch nicht alles ist was einer Phantasie entspringt die das bereits entworfen hat. Was soll ich Dir also raten Susi?„

Da meldete sich wieder die Sklavin.

„Ich möchte noch erwähnen, das Ihr nicht allein fallen werdet. Wenn Ihr herab gestuft werdet, zum Beispiel in die Stufe 4, dann wird Euere Leibsklavin in die Stufe 5 gesetzt. Sie fällt mit Euch gemeinsam, auch wenn Sie nichts dafür kann. Das wollte ich euch noch sagen, bevor Ihr entscheidet.„

Nun war guter Rat teuer, was sollte ich nur tun. Schicke ich dieses Zeug zurück, riskiere ich nicht nur meinen Fall, sondern auch den von Monika. Was ich auch tat ich war die Dumme.

Nach einer Pause sagte ich dann zu der Sklavin, das Sie mit dem einkleiden beginnen könne. Deutlich konnte ich hören wie Monika aufatmete.

Unter Ihrem langen schwarzem Umhang holte die eine, die mir schon bekannte, Fernbedienung hervor. Sie drückte dann einige Tasten, so schnell das ich Ihr nicht folgen konnte. Es hätte mich schon interessiert mit welchen Kombinationen man die Fesseln öffnen konnte. Ich nahm mir vor später besser aufzupassen.

„Was kannst Du mit der Fernbedienung alles öffnen?„, fragte ich Sie.

„Alles bis auf Euer Halsband, Herrin.„, bekam ich Antwort. „Sobald ich aber den Keuschheitsgürtel öffne, könnt Ihr nicht mehr dieses Zimmer verlassen.„, ergänzte Sie dann noch.

„Warum das denn?„, fragte ich zurück.

Sie zuckte nur mit den Schultern als Antwort.

Sie öffnete nun nach einander alle meine Fesseln, bis auf das Halsband war ich nun alle Teile los.

„Herrin, Sie können nun ein Bad nehmen.„

Das tat ich dann auch mit Genuß, denn es war seit Tagen das erste mal das ich ohne all diese Fesseln ein Bad nehmen konnte.

Als ich durch die Tür in das Bad verschwand rief Sie mir noch hinterher das ich unter keinen Umständen versuchen solle mich selbst zu befriedigen. Das würde man registrieren und mich entsprechend bestrafen.

Ich badete ausgiebig und war der Versuchung manchmal sehr nahe mich selbst zu befriedigen. Aber die Warnung der Sklavin lag mir immer noch in den Ohren und wer weiß was es noch für Bestrafungen gab. Als ich aus dem Bad zurück kam fragte ich die Sklavin was mit Monika eigentlich sei.

„Ihre Leibsklavin muß hier auf Sie warten, Herrin. Sie wird später von uns für die Nacht vorbereitet und in Ihrem Bett verschlossen.„

„Du hast Glück, Monika, du mußt Dich nicht zu Schau stellen. Nun wollen wir mal sehen was sich der Scheich für heute Abend einfallen lassen hat.„

Die Sklavin begann damit die Metallsachen auf dem Tisch auszubreiten und auch noch andere Bekleidungsstücke würden von Ihr bereit gelegt.

Zuerst bekam ich ein Metallhöschen angelegt, das schon faßt wie ein Slip aussah. Im Schritt war ein Scharnier, so das man das Höschen aufklappen konnte. Innen war alles mit Gummi ausgelegt, so das mein Körper an keiner Stelle das Metall berührte. Die Sklavin drückte dann die beiden Hälften gegeneinander und ich hörte das vertraute klicken. Meine Oberschenkel wurden sehr eng umschlossen, es tat schon faßt ein wenig weh. Die Sklavin die meinen skeptischen Blick bemerkte, erläuterte mir sofort das ich keine Angst haben müßte.

Die Blutzirkulation ist gewährleistet, denn das Höschen wurde auf Maß gearbeitet. Dann legte man mir einen BH an der ebenfalls, wie sollte es auch anders sein, aus Metall war. Dieser war allerdings wie ein Bustier gearbeitet, und bedeckte einen großen Teil meines Oberkörpers. An der Vorder,- und Rückseite wurde dieser dann noch mit meinem Halsband verbunden.

 

Dann wurde mir ein hauchdünner schwarzer Latexanzug über die Metallsachen angelegt. An der Rückseite war ein Reißverschluß der an dem Halsband gesichert wurde. Dann bekam ich noch rote Lederstiefel an die Füße, die bis über meine Knie reichten. Diese wurden sehr eng geschnürt, so das ich Mühe hatte meine Beine richtig zu bewegen.

„So, Herrin, Sie wären dann bereit. Ich möchte Sie noch warnen entfernen Sie sich nie mehr als zwanzig Meter von dem

Scheich. Sollten Sie es dennoch tun wird sich Ihr Halsband, nicht wie sonst langsam, sondern sehr schnell verengen.„

„Wieso das denn?„, fragte ich erstaunt zurück.

„Man möchte nicht das andere von unserem kleinen Geheimnis erfahren.„, war die Anwort.

Ich sah zwar nicht gerade wie für einen Besuch in einer Disco aus, aber man sah auch nicht das ich eine Sklavin war. Den Halsreifen konnte man auch für Modeschmuck halten, wenn man nicht so genau hinsah.

Dann ging die Tür auf und der Scheich kam herein.

„Ah, wie ich sehe sind Sie fertig Miß Susi. Dann können wir ja auch gleich starten. Ich muß Ihnen nur noch eine kleine Injektion geben, damit Sie ein par Minuten schlafen. Ich möchte unter keinen Umständen das dieser Ort bekannt wird. Sie verstehen schon.„

Ängstlich schaute ich auf die Spritze die er in den Händen hielt.

„Keine Angst das Mittel wirkt nur etwa 30 Minuten, dann werden Sie wieder erwachen.„

Ich ließ es widerstandslos geschehen, er hätte es auch mit meinem Widerstand getan, dachte ich mir so. Und schon nach wenigen Sekunden drehte sich vor meinen Augen alles, und es wurde finster.

Als ich erwachte war es sehr laut um mich herum. Ich hörte mir bekannte populäre Musik.

Schwerfällig öffnete ich die Augen und erkannte den Scheich und auch noch drei andere Mädchen. Zwei davon waren ähnlich gekleidet wie ich nur die dritte trug ein einigermaßen normales Outfit. Alles lachten als man bemerkte das ich wieder zu mir gekommen war.

„Na, wieder unter den lebenden, Susi.„, sprach mich der Scheich an.

Noch etwas benommen fragte ich wo wir seien. Und erfuhr das wir schon in der Disco sind, und man nur auf mich gewartet habe. Sofort winkte der Scheich einem Kellner und bestellte eine Erfrischung für mich. Für die anderen bestellte er Champagner.

„Sie bekommen auch noch etwas richtiges zu trinken, wenn Sie erst wieder richtig beisammen sind. Darf ich Vorstellen, hier zwei meiner Angestellte wie Sie. Dabei zeigte er auf die zwei, die faßt so gekleidet waren wie ich. Und hier kann ich Ihnen noch Brigit vorstellen, die sich vor ein par Minuten zu uns gesellt hat. Sie ist Botanikerin und forscht hier im Osten etwas.

Langsam kam wieder Ordnung in meine Gedanken und ich erwiderte die Vorstellung mit einer Begrüßung. Den zwei anderen nickte ich nur unbeholfen zu, aber Sie verstanden was ich damit sagen wollte. Dann übernahm der Scheich wieder die Gesprächsführung.

Er erzählte Brigit das wir drei für sein Unternehmen arbeiten und heute so eine Art Betriebsfest hätten. Dann erzählte er noch was wir für Ihn arbeiteten. Dabei erfuhr ich das die beiden anderen Mädchen für Ihn die Innenausstattung seiner Gebäude planten.

Brigit lauschte seinem Gespräch aufmerksam, wir dagegen konnten uns nur manchmal ein Lächeln abringen. Sie hatte ja keine Ahnung mit wem Sie sich da unterhielt. Er erzählte Ihr dann zu meinem Erstaunen auch das wir spezielle Verträge hätten und was es mit diesen auf sich hatte.

„Dann sind das ja Ihre Schoßhündchen!„, spottete Brigit.

Er bestätigte das dann auch noch. Ich lief vor Scham rot an und fing wieder an den Scheich zu hassen. Und auch diese Brigit haste ich ab dieser Sekunde, weil Sie so schadenfroh lachte über uns. Nach ein par Sekunden konnte ich Ihr aber nicht mehr böse sein, denn ich erkannte das Sie schon eine große Menge an Alkohol intus hatte. Der Scheich unterhielt sich sehr angeregt immer weiter mit Brigit. Zu uns gewandt meinte er dann das wir ruhig einmal auf die Tanzfläche gehen sollten, denn man sei ja schließlich da um sich zu amüsieren. Das verstand ich dann auch genau richtig als Weisung. Auch die beiden anderen hatten verstanden und erhoben sich ebenfalls. Wir gingen zu Tanzfläche und bewegten uns ein wenig zum Takt der Musik, aber so richtige Tanzlaune wollte nicht aufkommen. Ich versuchte die anderen zwei etwas zu fragen, aber die gaben mir zu verstehen, das Sie mir nicht Antworten können. Ihr Mund wurde durch eine Vorrichtung verschlossen gehalten. So verstand ich das jedenfalls

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