„Ich glaube wir können nun beginnen.„

Sie legte den Keuschheitsgürtel vor meine Füße, und meinte das ich hinein steigen solle, was ich auch tat. Dann bemerkte ich zwei kurze röhrenartige Stutzen, die im Schritt des Gürtels angebracht waren.

„Was sollen die zwei Dinger da in dem Gürtel„, fragte ich mit Protest in der Stimme.

„Das sind ganz wichtige Röhren, denn durch diese wirst Du in der nächsten Zeit Deinen Körper entleeren. Achte bitte darauf das die Röhren richtig in Deinen Körper eingeführt werden.„

Ich hob den Gürtel nach oben und als die zwei Röhren an die Aus,- bzw. Eigänge meines Körpers stießen, achtete ich sehr genau darauf das sie auch richtig in mich eindrangen. Die hintere Röhre machte mir etwas zu schaffen, da am oberen Ende eine Verdickung war, was meinem Schließmuskel nicht zu gefallen schien. Es dauerte eine Weile bis beide Röhren da waren, wo sie hin sollten. Höher ging der Gürtel nun nicht mehr. Das Stahlband um meine Taille war viel zu weit, denn wenn ich den Gürtel nicht gehalten hätte, wäre er sofort wieder hinunter gerutscht.

„Ich werde den Gürtel nun schließen. Achte bitte darauf das du ihn über Deine Taillenknochen hältst, damit ich Dich nicht verletze. Sie drückte eine Taste auf der Fernbedienung, und das Taillenband wurde langsam immer enger. Als das Band gegen meine Knochen drückte, konnte ich einen Aufschrei nicht verhindern.

„Ich sagte doch, Du sollst aufpassen das dieses Band über Deinen Beckenknochen ist.„

„Ich ziehe doch schon wie eine verrückte, der Gürtel ist im Schritt zu knapp„, erwiderte ich.

„Das glaube ich nicht„, meinte sie nur.

Ich sollte mich dann auf einen der Tische setzen. Als ich das tat rutschten die beiden Röhren noch weiter in mich hinein. Der Gürtel war aber jetzt ein wenig über meinen Beckenknochen und sie fuhr fort diesen weiter und immer enger zu schließen. Ich sollte mich dann wieder stellen, damit sie sehen konnte wie weit sie den Gürtel noch enger werden lassen konnte. Das etwa 5 cm breite Taillenband schloß sich immer weiter. Ich sah wie meine Beckenknochen unterhalb des Bandes hervor traten, aber das war auch noch nicht genug. Ich hatte schon gedacht das ich jeden Moment die Besinnung verlieren würde, als sie meine das es genug sei.

Als, ihrer Meinung nach, der Gürtel richtig saß, probierte sie an allen Stellen des Schrittbandes, ob es eine Möglichkeit gab unter das Metall zu kommen. Erst als sie fest stellte das dies nicht Möglich war, gab sie sich zufrieden.

„So, Susi, das ist für die nächsten 3 Jahre Dein Slip. Dieser kann nur von einer einzigen Person geöffnet werden, nämlich von Deinem neuen Herrn. Nicht einmal ich, oder sonst irgendwer kann diesen Keuschheitsgürtel öffnen, denn dazu ist eine spezielle Fernbedienung notwendig. Ich hab nicht einmal eine Ahnung, wo diese sein könnte.„

Als sie das sagte war ich einer Verzweiflung so nahe wie noch nie, denn ich hatte immer noch gehofft das ich mir diese Metallsachen von meinem Körper irgendwie entfernen könnte, um mich dann klamm heimlich aus dem Staub machen zu können. Ich war den Tränen wieder nahe, denn das ich bis jetzt so alles hingenommen hatte, war die Hoffnung auf eine eventuelle Flucht. Aber die wurde soeben beerdigt.

„Man kann diesen Gürtel, besser gesagt das Metall, auch nur unter sehr hohen Temperaturen bearbeiten oder zerschneiden. Diese sind allerdings so hoch das Du das nicht überleben würdest. Selbst wenn Dir die Flucht von hier gelingen würde, Du müßtest hierher zurück kehren, da kein Mensch in der Lage ist den Gürtel zu lösen.„

„Mir ist klar was in Deinem Kopf vorging, denn ich hatte einmal die gleichen Gedanken. Deshalb warne ich Dich gleich jetzt.„

„Aber was ist wenn ich auf Toilette muß ?„

„Schau her, Susi, hier sind zwei kleine Knöpfe, wenn Du sie drückst werden zwei kleine Ventile in den Röhren geöffnet und der Weg für alles was aus Deinem Körper will, ist frei.„

Ich sah die zwei kleinen Knöpfe, sie sahen aus wie kleine Diamanten, die auf der Bauchplatte des Gürtels waren. Auch hier waren rund um das Taillenband wieder viele Metallringe in das Band eingearbeitet. Meine Scham war durch ein dickes Stück Metall abgedeckt, was die Form des Venushügels hatte. Ich versuchte nun auch unter das Metall zu gelangen. Spreizte meine Beine so weit wie ich konnte, aber es war nicht möglich. Das Schrittband war erstens sehr breit gehalten, und dann auch noch meinem Körper perfekt nachgebildet. Es lag auch an wie eine zweite, aber sehr dicke und feste Haut. Auch spürte ich von nun an, einen ständigen Druck auf meine Scham, was nicht ohne folgen bleiben sollte.

Ich fragte weiter, „und wie soll ich meinen Körper sauber halten ?„

„Du kannst mit Deinem Gürtel und den anderen Sachen duschen so lange Du möchtest, denn dieser Stahl ist absolut rostfrei. Ich dusche mit diesem Gürtel schon seit mehreren Jahren„, dabei zeigte sie an sich herunter.

„So, ich hoffe ich konnte nun alle Zweifel bei Dir ausräumen. Also machen wir weiter.„

Sie brachte als nächstes einen BH, wie ich schon einen auf der Reiße trug. Auch dieser wurde mir angelegt, nur das die beiden Brustkegel diesmal nicht aus silbernem Metall waren. In mir kam nun langsam ein gewisses Unwohl auf. Diesmal nämlich waren die beiden Brustkegel aus einem durchsichtigem Material. Diese wurden mir wieder, auf den schon verschlossenen BH, aufgedrückt. Sie rasteten ein, und man konnte meine Brüste genau sehen. Nur dort wo der Warzenhof und die eigentlichen Brustwarzen waren, waren die Kegel silbern eingefärbt.

„Na wie findest Du Deinen neuen BH, Susi.„ Fragte sie mit einem Lächeln.

„Ich würde sagen das es etwas gewagt ist, so herum zu laufen.„

„Du wirst noch ganz gewagtere Outfits sehen, wenn Du erst im eigentlichem Palast bist.„

Sie nahm dann mehrere goldene Ketten zur Hand und verband das eine Ende der Ketten mit einem Ring, der zwischen den zwei Kegeln auf dem Metall was das Brustbein abdeckte, befestigt war. Die anderen Enden der Ketten wurden straff gespannt und mit den Ringen an meinem Keuschheitsgürtel verbunden. Auch unter das Metall des BH´s konnte man an keiner Stelle gelangen. Unter den Brüsten war ein 3 cm starker Streifen der meinen Oberkörper fest umspannte. Und auch von Oben war es nicht möglich unter das Metall zu gelangen. Eine weitere Kette führte vom Ring an meinem Halsband bis zum Ring über meinem Brustbein. Auch die zwei Stahlbänder, die als Träger dienten wurden mittels einer kurzen Kette mit dem Halsreifen verbunden.

„Nun, Susi, hast Du das meiste schon hinter Dir. Jetzt bekommst Du noch die Schuhe und dann Deine Oberbekleidung.„

Sie ging wieder zu den vielen Kartons und holte ein paar Schuhe. Dachte ich jedenfalls ! Was sie da aber brachte waren schon Schuhe, aber wieder aus Metall. Sie glänzten golden und konnten seitwärts aus einander geklappt werden. Das innere, der zwei Hälften war mit einer Art Schaumgummi ausgefüllt. Sie hielt die Hälften links und rechts neben meinen Fuß und führte sie dann langsam zusammen. Zuerst rasteten die Schuhe an den Spitzen ein, dann an der Ferse und ein letztes mal machte es Klick, als sich der Bund um meine Knöchel schloß.  Sie zog mich auf die Beine, und ich wäre beinahe wieder umgefallen, denn die Schuhe hatten einen sehr hohen Absatz

„Daran mußt Du Dich erst noch gewöhnen.„

Man konnte auch ein wenig das Knöchelgelenk bewegen, den dort war offensichtlich ein feiner Mechanismus der dies ermöglichte. Ansonsten mußte ich zugeben das die Schuhe auch perfekt paßten. Ich sollte mich wieder setzen, nachdem sie sich erkundigt hatte, ob die Schuhe richtig saßen. Als ich das mit JA beantwortete nahm sie meine Füße in die Hände und schlug meine Füße mit den Schuhen daran an einander. Ich schaute sie fragend an, aber plötzlich wurde es sehr warm in den Schuhen. Dort wo die Schuhe meine Knöchel umschlossen bildete sich eine dickflüssige Masse die nun langsam nach unten auf den Boden lief. Langsam ließ die Wärme nach und ich spürte wie meine Füße ganz straff umklammert wurden.

„In den Schuhen ist jetzt eine Gummiflüssigkeit die langsam zu festem Gummi wird, damit Deine Füße nicht verletzt werden in den Metallschuhen.„

Als das Gummi erstarrt war nahm sie ein Messer und schnitt das was darüber gelaufen war einfach ab. Ich konnte nun auch keinen Spalt mehr erkennen in den Schuhen. Nun wußte ich auch, wie sie Ihre Schuhe angezogen hatte.

„Aber das bedeutet nun nicht das ich diese Schuhe auch 3 Jahre lang tragen muß ?„

„Nein keine Angst, Susi, Du bekommst dann und wann auch andere Schuhe. Es kommt immer darauf an was für ein Anlaß gerade gegeben ist. Diese Schuhe wirst Du aber die nächsten drei bis vier Wochen tragen müssen, damit Du Dich an die hohen Absätze gewöhnst.„

„So und was kommt nun noch ?„ Fragte ich.

„Jetzt bekommst Du noch Deine Oberbekleidung„, erwiderte Inge.

Sie ging wieder zu einen der vielen Kartons und entnahm diesen ein Bündel Kleidungsstücke. Als erstes gab Sie mir eine Hose, der ähnlich wie auch sie eine trug. Ich hätte das Stück beinahe fallen lassen, denn für eine einfache Hose war das Ding sehr schwer.

„Mein Gott, was ist denn das„, rief ich aus.

„Steige in die Hose, dann wirst Du es sehen„, meinte Inge nur.

Aber ich merkte es selbst. Der obere Bund der Hose bestand aus einem schmalen Metallband, das genau in eine Nute in dem Keuschheitsgürtel paßte. In der Mitte des Keuschheitsgürtels knapp unter meinem Bauchnabel, war ein kleines Sicherheitsschloß eingelassen und links und rechts davon rastete das Metallband der Hose ein. Und die Bündchen der Hosenbeine hatten ebenfalls am Ende ein Metallband was mit des Schuhen verbunden wurde. Die Hose selbst war aus einem dünnen und sehr durchsichtigem Material. Der Keuschheitsgürtel war genau zu sehen, ja man sah sogar die kleinen Edelsteine die ihn verzierten. Nun gut, dachte ich so bei mir, das wird sicherlich von einem anderen Kleidungsstück überdeckt.

Dann gab sie mir eine Weste aus dem gleichen Material. Am Halsstück dieser war auch ein schmales Metallband was sich in eine Nut von meinem Halsreifen legte und dort mit metallischem klicken einrastete. Der untere Saum der Weste war natürlich auch metallverstärkt, und konnte an meinem Gürtel befestigt werden.

„Zu der Weste und der Hose muß ich Dir etwas erklären. Die Schlösser die Deine Weste mit dem Halsreifen und dem Gürtel verbinden und auch die von den Hosenbeinen die mit den Schuhen verbunden sind, öffnen sich jeden Abend um 22.00 Uhr von allein. Dann kannst Du die Hose und die Weste ablegen. Am Morgen rastest Du sie ganz einfach ein, so wie ich das eben tat. Das kleine Schloß in dem Keuschheitsgürtel ist dafür vorgesehen, das wenn Du ein Bedürfnis hast, diese mittels eines Schlüssels öffnen kannst. Diese Schlüssel findest Du auf jeder Toilette des Palastes. Sie sind immer an einer Kette befestigt. Wenn Du solch einen Schlüssel benutzt bleibt dieser so lange im Schloß bis der Hosenbund wieder eingerastet ist, erst dann kann man den Schlüssel wieder abziehen.„

„Und was bekomme ich darüber nun noch„, fragte ich.

„Nichts mehr, Du bist fertig angezogen„, kam die Antwort.

„Das ist nicht Dein Ernst, ich kann doch nicht so in der Gegend herum laufen. Man kann doch alles sehen, den Keuschheitsgürtel und wenn ich mich ein bißchen nach vorne neige auch meinen durchsichtigen BH. Da kann ich mir auch die Hose herunter reißen und ohne diese gehen.„

Sie lachte nur, und sagte „versuche es einmal.„

Gesagt getan dachte ich so bei mir und fing an kräftig an dem dünnen Stoff zu ziehen, aber so sehr ich auch zog er ging einfach nicht kaputt. Sie erklärte mir daraufhin das ich ziehen könnte bis zum jüngsten Tag, aber der Stoff sei nicht zu zerstören. Das Material sei eine Art von elastischen und durchsichtigem Metall.

„Das bedeutet also das ich in der nächsten Zeit so herum laufen muß.„

„Vorerst ja„, sagte sie nur.

 

„Diesem Achmed werde ich ein par Takte sagen, wenn er mir über den Weg läuft.„

„Du mußt noch einiges lernen. Ich gebe Dir nun eine Kopie Deines Arbeitsvertrages, setze Dich an den Tisch da drüben und lese ihn aufmerksam durch. Ich werde derweil die nächste einkleiden.„

In einer Ecke des Zimmers stand ein Schreibtisch. Zu diesem ging sie und zog aus einer der Schublade einen Ordner und gab ihn mir. Ich ging nicht ohne Probleme, denn die hohen Absätze machten mir ganz schön zu schaffen, zu dem Tisch und setzte mich auf einen Stuhl. Beim setzen erhöhte sich der Druck des Keuschheitsgürtels auf meine Scham und ich griff unweigerlich nach unten, um mir ein wenig Erleichterung zu verschaffen. So sehr ich mich aber auch bemühte ich fand keinen Weg den Druck von meiner Scham zu nehmen. Ich begann zu lesen, aber schon nach kurzer Zeit konnte ich mich nicht mehr konzentrieren, so sehr wurde ich von dem Keuschheitsgürtel gereizt. Mit Mühe ging ich aber dennoch den Vertrag von Anfang bis Ende durch und sah ein das ich dieses mal ganz schönen Mißt unterschrieben hatten. Sosehr ich auch nach einer Lücke in dem Vertragswerk suchte, ich fand keine und ich glaube auch das ein findiger Anwalt da Schwierigkeiten gehabt hätte einen Ansatzpunkt zu finden. Langsam kam ich zu der Erkenntnis das ich hier erst einmal gute Mine zum bösen Spiel machen mußte.

Ich sah nun auch einige male zu der anderen Frau, die ebenfalls bei der Ankunft einen weißen Kittel trug. Sie wurde ganz anders eingekleidet wie ich. Zuerst bekam sie über ihren Halsreifen ein Halskorsett angelegt. Dieses umschloß ihren Hals komplett, außerdem war das obere Ende so gestaltet das ihr ganzes Kinn mit integriert war. Sie konnte ihren Kopf allein nicht mehr drehen, sondern mußte den ganzen Oberkörper mit bewegen, wenn sie in eine andere Richtung schauen wollte. An den Seiten des Halskorsett´s  waren zwei Löcher ausgestanzt worden, damit man die Nummer von ihren Halsreifen erkennen konnte. Sie bekam auch keinen Keuschheitsgürtel angelegt sondern ein ganzes Keuschheitskorsett. Das Gerät bestand aus zwei Teilen, einer vorderen und einer Rückseite. Die Rückseite wurde auf den Boden gelegt und dann mußte sie sich in die Rückseite hineinlegen. Ich stand auf, um besser sehen zu können. Das Korsett mußte genau nach ihren Maßen angefertigt worden sein,

den ich konnte erkennen das sie wirklich genau hinein paßte. Nur an der Taille wurde etwas nachgeholfen. Dann wurde die Vorderseite aufgelegt und gegen die Rückseite gepreßt. Es war wieder das metallische klicken zu hören, und mir war klar das sie aus dem Ding nicht mehr herauskam. Als das Korsett verschlossen war, wurde sie von Inge auf die Beine gezogen, denn alleine hätte sie wohl nie aufstehen können. In dem Korsett gab sie eine klasse Figur ab. Auf die Brüste die nun noch zu sehen waren, kamen wie bei mir die durchsichtigen Kegel. Der Halsausschnitt des Korsetts war so gearbeitet das er in eine Nut in dem Halskorsett endete. Das war also jetzt eine Einheit, vom Schritt bis zum Kinn war sie direkt in Stahl verpackt. Nun bekam sie über den Ellenbogen und an die Handgelenke ebenfalls Stahlmanschetten. Die Manschetten an den Ellenbogen wurden mit einer kurzen Kette an das Korsett geschlossen. Sie konnte nun ihre Arme nicht mehr ausstrecken. Von den Handgelenken führte eine Kette zu einem Ring na dem Korsett, dieser Ring war dort angebracht wo der Bauchnabel eigentlich sein müßte. Sie waren aber so lang das sie einige Bewegungsfreiheit für die Hände besaß. Das Korsett umschloß den ganzen Oberkörper bis zur Taille komplett. Dann ging es unter dem Bauchnabel über in eine Bauchplatte die sich zum Schritt hin verjüngte. Auch sie hatte keine Chance sich an der Scham oder den Brüsten zu berühren. Auf der Rückseite sah man in der Pospalte nur eine goldene Stange die am Poansatz in ein Band überging und sich dann wieder mit dem Korsett vereinigte. Dann bekam sie wadenhohe Stiefel angelegt, genau wie ich zu meinen Schuhen kam. Diese umschlossen die Waden der Frau so gut das sie kaum auftrugen. Zu letzt bekam sie dann noch einen Kittel aus dem gleichen durchsichtigen Material, aus dem auch meine Hosen waren, über den Körper gezogen und war fertig. Auch sie bekam von Inge ihren Vertrag und gesellte sich zu mir an den Tisch.

Als sie mir gegenüber saß konnte ich Tränen in ihren Augen sehen. Sie hatte sich aber komischer weiße nie der Einkleidung wieder setzt. Auch hatte sie noch kein Wort gesprochen, glaube ich wenigstens. Sie laß ihren Vertrag, und ich konnte nur manchmal beobachten wie sie an bestimmten Stellen die Augen schloß und mit dem Kopf schüttelte. Nun trat Inge zu uns an den Tisch und fragte ob wir unsere Verträge nun genau gelesen hatten. Ich bejahte dieses und das andere Mädchen nickte nur kurz mit dem Kopf.

„Ihr zwei seid nun fertig eingekleidet und werdet in wenigen Minuten abgeholt und in den Palast gebracht. Wir werden uns von Zeit zu Zeit einmal sehen. Ich werde nun noch die Sklavin einkleiden. Vergeßt nicht das ihr hier alle Männer mit Herr anreden müßt und ihre Anweisungen wie Befehle befolgt werden müssen, da ihr sonst Schwierigkeiten bekommt.„

 

Mein neues zu Hause ?

 

Sie war kaum fertig mit ihrem Satz, als sich auch schon die Tür öffnete und zwei arabische Männer den Raum betraten.

„Diese zwei Herren werden Dich, Susi, und Deine neue Mitarbeiterin in den Palast bringen.„

„Wie„, fragte ich , „welche Mitarbeiterin ?„

„Ach ich habe Euch ja noch gar nicht mit einander bekannt gemacht, entschuldigt das bitte. Das also ist Monika, ebenfalls aus Deutschland. Sie ist technische Zeichnerin, und wird Dir bei der Arbeit behilflich sein. Ihr könnt Euch ja dann in Eueren Quartier noch mit einander unterhalten. Mir und dem anderen Mädchen, die höchstens 20 Jahre alt war, wurden je eine Kette in den Halsreifen eingerastet, die je einer der Männer in die Hand nahm. Ohne viel zu fragen zogen sie dir Ketten an, und uns beiden blieb nichts anderes übrig als den Zweien zu folgen.

Ich rief noch, „wir sind doch keine Hunde oder so was.„ Aber mein Protest blieb ungehört. Zurück über den langen Gang mit den vielen Türen, ging es ins freie. Dort stand ein Jeep in den wir uns setzen sollten. Die beiden Männer stiegen dazu, ließen aber die Ketten mit denen sie uns hielten nicht los. Der Wagen rollte an, und durch den Sand ging es in Richtung Palast. Mit einem normalen Auto wäre man hier nicht sehr weit gekommen, denn selbst der Jeep hatte mit dem vorwärts kommen so seine Probleme. Wir fuhren schon fünf Minuten, als der Palast endlich in Sicht kam. Aber auch bis wir ihn erreichten vergingen noch weitere 20 Minuten. Der Palast war gewaltig. Ein Gebäude von diesen Ausmaßen hatte ich in meinem Leben noch nicht gesehen. Es war ein riesiger

Kasten von etwa 300 x 300 Metern soviel konnte ich schon erkennen. Die Höhe des Gebäudes schätzte ich auf etwa 50 – 60 Meter, allerdings waren da die Minaretts noch nicht mit eingeschlossen. Diese vier Türme ragten, an jeder Ecke des Gebäudes bestimmt 100 Meter in die Höhe. In der Mitte war noch ein Minarett zu sehen das wohl 150 Meter in die Höhe ragte. Wir fuhren nun auf ein sehr großes Portal zu. Zu diesem führte eine Treppe die den Eingang zum Palast halbrund umrahmte. Die eigentliche Eingangstür war ebenfalls überdimensional groß.

Wir hielten seitlich von der Treppe an und wurden mehr oder weniger aus dem Wagen gezerrt. Ich wollte schon auf die Stufen zu gehen, als an meiner Kette geruckt wurde, es wurde auf eine winzige Tür gleich neben der Treppe gewiesen. Durch diese betraten wir nun den Palast. Hinter der Tür war ein Gang völlig ohne Türen. An den Wänden waren alle 15 Meter jeweils Fackeln angebracht, die diesen Gang etwas ausleuchteten. Wir gingen diesen Gang entlang bis wir wieder vor einer Tür standen. Diese öffnete sich ohne unser zu Tun. Als die Tür offen war konnte ich fast nichts sehen, denn die Sonne schien uns direkt in das Gesicht. Wir betraten einen Innenhof wie ich keinen je gesehen hatte. Direkt hinter der Tür betraten wir einen, mit Mosaiken gepflasterten Weg, der etwa einen Meter breit war. Neben dem Weg begann sofort ein Rasenboden. In der Mitte des Hofes stand ein Springbrunnen aus dessen Zentrum sich mehrere Wasserfontänen in die Höhe erhoben. In regelmäßigen Abständen konnte man fast alle Bäume dieser Welt betrachten. Einige von ihnen standen gerade in der Blüte. So ungefähr stellte ich mir das Paradies vor. Ich wollte mir das alles etwas genauer betrachten, aber es wurde schon wieder an der Kette gezogen, also gingen wir weiter. Den Weg folgten wir noch etwa 200 Meter, dann betraten wir das innere des Palastes.

Überall waren plötzlich Stimmen zu hören, allerdings konnte ich niemanden sehen. Zwischen den Stimmen vernahm man auch immer wieder das Geklirre von Ketten. Das können aber auch unsere eigenen gewesen sein. Wir gingen eine Treppe nach oben und folgten dann einen breiten Gang, der vor einer großen Tür endete. Einer der Männer öffnete die Tür und wir betraten eine weite Halle. Wenn man diese Halle gesehen hätte, könnte man meinen man befände sich wirklich in einem Märchen. Nur der Druck von dem Keuschheitsgürtel und das  kettengeklirre deutete an das es ein schlechtes Märchen war.

An der Stirnseite der Halle waren einige Stufen die auf ein Portal führten und auf diesen stand ein einzelner reich verzierter Sessel. Kurz bevor die Stufen anfingen machten wir Halt. Die beiden Ketten von unseren Halsreifen wurden in einen am Boden eingelassenen Ring geschlossen. Daraufhin verließen die beiden Männer den Saal auf dem Weg in den wir diesen betreten hatten.

„Da stehen wir nun wie bestellt und nicht abgeholt„, sagte ich etwas gelangweilt.

Von meiner Begleiterin hörte ich nur, „ich habe Angst.„

Vielmehr konnte Sie nicht sagen, denn hinter dem Sessel auf dem Portal waren Geräusche zu hören. Auf dem Portal erschien ein Mann ,den ich als meinen Arbeitgeber erkannte. Diesmal war er gekleidet wie ein Scheich oder so ähnlich. Er lächelte und nahm auf dem Sessel Platz, und fing zu sprechen an.

„Ich darf sie recht herzlich in meinem Haus begrüßen, meine Damen. Ich hoffe sie hatten eine gute Anreiße. Auch möchte ich mich gleich bei ihnen entschuldigen, weil ich sie nicht schon beim Abflug begrüßen konnte. Aber dringende Geschäfte machten eine schnelle Abreiße, meiner Person erforderlich. Ich möchte sie gleich mit einigen Dingen vertraut machen. Zunächst muß ich sie fragen, ob sie in der Zwischenzeit mit ihrem Arbeitsvertrag vollständig vertraut gemacht worden sind, denn das ist sehr wichtig.„

Wir antworteten beide fast gleichzeitig und ehrfurchtsvoll mit „JA„.

„Das ist schön„, meinte er nur, „denn dann wissen sie auch das sie, bei Verstößen gegen diesen Vertrag, bestraft werden können. Sie werden nun die folgenden 3 Jahre für mich und mein Haus tätig sein. Sie Miß Susi werden ab morgen für mich als Konstrukteurin arbeiten und sie, Miß Monika werden Miß Susi als technische Zeichnerin unterstützen. Ich hoffe das sie beide zu meiner Zufriedenheit arbeiten werden. Abschließend möchte ich noch erwähnen das in ihrem Zimmer eine Hausordnung ausgehängt ist. Mit dieser sollten sie sich ebenfalls vertraut machen. Haben sie noch irgendwelche Fragen, meine Damen ?„

„Ja, einige.„ Rief ich etwas sehr laut.

„Ich soll jetzt 3 Jahre lang in diesen Metallsachen herumlaufen, was denken Sie sich denn dabei."

„Sie haben den Vertrag unterschrieben„, antwortete er mit einem Grinsen im Gesicht.

Mir traten vor Wut wieder die Tränen in die Augen. „Ich kann doch in diesem Aufzug nicht unter die Leute gehen„, schrie ich verzweifelt.

„Doch sie können„, kam seine Antwort. „Warten sie es ab und sie werden verstehen.„

Wieder erhob er seine Stimme, „Sie haben den heutigen Tag noch frei, morgen ab 9.00 Uhr werden sie dann zu ihrem Arbeitsplatz gebracht. Jetzt wird man sie auf Ihr Zimmer bringen, lesen sie dort wie schon erwähnt die Hausordnung und sie werden keine Schwierigkeiten bekommen.„

Mit diesen Worten konnte ich hören wie sich die Tür hinter uns öffnete und die beiden Männer den Saal wieder betraten. Er selbst erhob sich von seinem Sessel und verschwand wieder hinter diesem. Ohnmächtig rief ich ihm noch hinterher, „Sie sind verrückt !„ Aber das ignorierte er. Die beiden Männer lösten die Ketten die uns mit dem Ring verbanden, und wir verließen den Saal. Es ging wieder die Treppen hinunter, allerdings weiter hinunter als wir sie herauf stiegen. Dann standen wir vor einem gewaltigen Gittertor, was von zwei anderen Männern in orientalischer Tracht bewacht wurde. Diese öffneten das Tor und wir traten hindurch. Und weiter ging es die Stufen hinunter.

„Jetzt kommen wir bestimmt gleich in das Palastverlies„, sagte ich zu meiner Begleiterin. Sie selbst schien völlig eingeschüchtert zu sein, den sie sagte noch immer kein Wort. Nur die Tränen standen ihr immer noch in den Augen. Als die stufen zu Ende waren standen wir auf einem Gang der etwas an die 10 Meter breit und etwa 5 Meter hoch war. Zu beiden Seiten dieses Ganges waren etwa alle 20 Meter Türen aus Eisen. Sie hatten weder Klinken noch etwas ähnliches, mit den man diese hätte öffnen können. Wir gingen an vielen dieser Türen vorbei, das einzige was ich erkennen konnte, waren kleine Schilder neben den Türen auf denen immer weibliche Namen standen. Der Gang war noch lange nicht zu Ende als er vor einer der Türen hielt. Er drückte auf einen Schalter neben der Tür uns diese verschwand seitwärts in der Wand.

Mit gemischten Gefühlen betraten wir den Raum hinter der Tür. Er entfernte die Ketten von unseren Halsbändern und zeigte uns die Räumlichkeiten. Was wir zuerst betraten war der Aufenthaltsraum. Er war prächtig eingerichtet. Es fehlte an nichts, sogar Fernseher, Videorecorder und eine Stereoanlage konnte ich sofort ausmachen. Mehrere Sofas standen an den Wänden alle reich mit Kissen belegt. Auf den Boden breitete sich ein großer und dicker Teppich aus. Dann gab es da noch ein Bad, auch mit allen Extras die man sich vorstellen konnte. Zur anderen Seite des Zimmer war dann noch eine Tür, die in ein Schlafzimmer führte. In diesem stand den neben einander zwei Betten, die wich ich vermutete mit Satin bezogen waren, da sie sehr stark glänzten. Neben den Betten befanden sich zwei Schminktische, für jeden von uns einer. Er öffnete einen großen Schrank der sich noch in dem Schlafzimmer befand und zeigte uns dessen Inhalt. Ich erkannte diverse Westen, Hosen und auch Röcke und Kleider darin. Auch konnte ich orientalische Gewänder sehen. Über jeden der Kleiderbügel

auf den die Sachen hingen war eine Zahl angebracht. Mit einem Akzent in der Stimme erklärte er uns das jeden Morgen über der Schlafzimmertür eine Nummer aufleuchten würde und das wir dann das entsprechende Kleidungsstück tragen müßten. Dann zeigte er uns auch noch ein Fach das diverse Ketten und Schmuckstücke enthielt die wir nach unserem Ermessen tragen könnten. Und als letztes öffnete er noch einen Wandschrank in dem es von Metallsachen nur so wimmelte. Dies wären Sachen die wir von Zeit zu Zeit tragen müßten aber da

werde dann immer jemand kommen und uns beim anlegen helfen.

„Ich möchte das sie nun ihre Oberbekleidung entfernen, da sie diesen Raum heute nicht mehr verlassen werden.„ Er nahm eine Fernbedienung zur Hand und es klickte in meinen Metallsachen ein par mal. Ich konnte daraufhin die Hose und die Weste ablegen. Auch sie wurde von Ihrer Hose und Weste befreit. Er nahm diese Sachen in die Hand und verließ den Raum. Die Tür schloß sich und wir waren allein. Allerdings hatten wir uns kaum gedreht, als uns das Geräusch der Tür wieder aufhorchen ließ. So schnell wie der Araber das Zimmer verlassen hatte, war er auch schon wieder zurück. In seinen Händen hielt er eine sehr dicke Metallkette.

"Bitte stellen sie sich neben einander", kommandierte er. Als wir beisammen standen, befestigte er die Kette an Monikas Halsband und das andere Ende an der Rückseite meines Keuschheitsgürtels. Ohne ein weiteres Wort verließ er wieder den Raum.

Der wenige Freiraum, den wir hatten, war also schon wieder zunichte gemacht worden, denn die Kette die uns nun mit einander verband, war gerade mal einen Meter lang und dazu noch sehr schwer. Das es Monika nicht den Hals nach von zog, hatte sie dem Halskorsett zu verdanken das fest mit dem Korsett um ihren Körper verbunden war. Außerdem war sie auf Grund der Kette gezwungen unmittelbar hinter mir zu bleiben. Mehr Spielraum war einfach nicht drin. Ich andererseits mußte nun bei jedem Schritt den ich tat, darauf achten das ich Monika meine Absichten mitteilte, denn sonst hätte ich sie zu Boden gerissen.

"Monika ich würde sagen, das wir uns da ganz schön was eingehandelt haben. Ich kann nur hoffen das diese Kette nicht immer an uns befestigt ist. Schauen wir mal das wir uns irgendwo niederlassen können ohne einander um zu bringen."

Das war leichter gesagt als getan, aber schließlich fanden wir beide auf einem der Sofas Platz. Sie immer unmittelbar neben mir. Ich fragte mich schon wie das in der Nacht werden sollte. Langsam beruhigte Monika sich auch, zumindest weinte sie schon mal nicht mehr. Ich erzählte ihr dann wie ich in diese Lage kam, und das ich mich mehr oder weniger damit erst einmal abgefunden hatte. Denn was brächte es wenn ich mich wehrte und dann mit Gewalt alles aufgezwungen bekäme. Ich redete vielleicht eine Stunde, erzählte ihr fast mein ganzes Leben. Und als ich endete glaubte ich fast das Monika leicht lächelte.

"So, Monika, jetzt kennst du mein ganzes Leben, nun bin ich aber auch neugierig auf das deine. Komm erzähl schon wie ist es dir bisher so ergangen."

"Wo soll ich denn da anfangen", fragte sie immer noch etwas unsicher.

Ich antwortete etwas ironisch, "natürlich am Anfang".

Wo ich diesen Humor in dieser Situation her hatte wußte ich selbst nicht.

 

4.

"Also", begann sie sehr zaghaft, "ich bin in Hamburg groß geworden. Schule, Kindergarten, na du weißt schon.

Nach der Schule begann ich ein Studium, was ich jetzt leider nicht mehr fortsetzen kann. Ich lebte bis gestern

zusammen mit meinem Vater, der in Hamburg einen kleinen Textilbetrieb sein Eigen nennen konnte, das dachte

ich zumindest.

Vorgestern dann tauchte plötzlich wie aus dem Nichts dieser Araber bei uns auf. Es war Nachmittag so gegen

16.00 Uhr. Ich und Vati saßen gerade beim Kaffee zusammen, denn ich habe gerade Semesterferien, und war

nicht in Berlin auf der Uni. Heute wünschte ich mir das ich diese Semesterferien lieber nicht gehabt hätte. Also

es klingelte an der Tür und mein Vater ging sie öffnen. Zurück kam er mit einem Gesicht in dem kein Zeichen

von einer Wiedersehensfreude zu sehen war. Er stellte mir diesen Araber mit Achmed vor, und sagte das Sie

beide sich schon einige Jahre kennen würden und das Sie sehr gute Freunde waren. Aber wie schon gesagt unter

einer Begrüßung unter Freunden stelle ich mir etwas anderes vor.

Wir tranken zusammen Kaffee, nachdem Vati für unseren Gast noch ein Gedeck aufgelegt hatte. Nach dem

Kaffee sagte Vati zu mir das er mit unserem Gast über wichtige Geschäfte reden müsse. Also ich verließ das

Zimmer, und wollte mich eigentlich in mein Zimmer, das ich in meinem Elternhaus immer noch hatte, gehen. Ging aber statt dessen in die Küche und wusch das Kaffeegeschirr ab. Als ich damit fertig war kam ich, auf dem Weg zu meinem Zimmer an der Tür zum Wohnzimmer vorbei und hörte meinen Vater laut diskutieren, was ich von ihm eigentlich nicht kannte, denn er war ein sehr ruhiger und überlegter Mensch. Ich setzte mich im Korridor auf den Stuhl, der vor dem Telefontisch stand und lauschte etwas. Im verlaufe des Gespräches der beiden bekam ich langsam mit das sich mein Vater von diesem Achmed 2,5 Millionen Mark geliehen hatte, und das die Rückzahlung nun fällig sei. Ich wußte aber auch das auf dem Geschäftskonto nur etwa einhundert tausend Mark waren, denn ich führte am Wochenende immer die Bücher für meinen Vater. Ihm war die Buchführung immer ein rotes Tuch. Er selbst hatte nie erwähnt das es der Firma einmal sehr schlecht ging und er sich dafür Geld geliehen hatte. Die zwei redeten etwas an die zwei Stunden mit einander, kamen aber schließlich doch zu keinem Ergebnis. Ich wollte einmal sehen was im Wohnzimmer so los war. Also ging ich kurz entschlossen in die Küche, und setzte neuen Kaffee an. Als dieser fertig war stellte ich alles auf ein Tablett und ging in das Wohnzimmer.

Als ich die Tür öffnete, stellte ich erschrocken fest, das mein Vater in den letzten 2 Stunden um  Jahre gealtert

war. In seinem Gesicht zeichneten sich deutliche Spuren von Verzweiflung ab. Der Araber saß mit gefalteten

Händen in seinem Sessel und man konnte auch ihm ansehen, das er sich in der Position des Gewinners befand.

Auf seinem Gesicht lag ein befriedigter Ausdruck. Ich fragte, so als wüßte ich nicht um was es ging, ob ich einen

Kaffee zur Stärkung reichen könnte. Was beide mit ihrem Dank quittierten. Dann fragte ich noch meinen Vater,

ob alles im Lot sei, was er ebenfalls bejahte und verließ das Zimmer wieder.

Ich schlich mich daraufhin wieder in den Korridor und setzte mich wieder auf den Stuhl. Etwa 15 Minuten war

kein Ton zu hören. Dann erhob der Araber die Stimme und sagte zu meinem Vater, das die Umstände ihm zwar

leid täten, aber das an dem Sachverhalt nichts ändern wäre.

Dann drängte er auf eine Erklärung wie mein Vater seine schulden bei Ihm innerhalb einer Woche begleichen

wolle. Ich hörte meinen Vater nieder geschlagen antworten, das er keine Lösung des Problems in Aussicht hätte. Dann wieder lange Zeit Schweigen. Der Araber begann wieder zu sprechen, und lies meinen Vater wissen das er einen Ausweg vorschlagen könnte. Mein Vater wollte wissen was er vor zu schlagen hätte.

Der Araber sagte meinem Vater, das er mich gesehen hätte und sich vorstellen könnte, das ich in einem Vertrag

über zwei Jahre, meines Vaters Schulden ableisten könnte. Mein Vater wurde etwas lauter und fragte den

Araber was er sich bei einem solchen Vorschlag wohl denke, und das dieser sowieso nicht zu akzeptieren sei.

Dann gab er noch zu bedenken das ich mitten in einem Studium wäre und dies auch beenden solle. Der Araber

meinte, das mein Vater mich entscheiden lassen solle, ob ich dieses Angebot nicht doch annehme. Mit einem

sehr lautem "NEIN", war das Thema für meinen Vater beendet.

Der Araber meinte darauf, das ihm das nichts anderes übrig bliebe als den Betrieb zu verkaufen, damit er die

Schulden bezahlen könnte. Es war eine fürchterliche Ruhe im Wohnzimmer. Ich wußte das der Betrieb der

Lebensinhalt meines Vaters war. Er verbrachte sein ganzes Leben in diesem, und es würde ihm sehr schwer

fallen den Betrieb zu verkaufen.

Plötzlich hörte ich meinen Vater sagen das er den Betrieb verkaufen werde und das daß Geld bis zum Freitag

dann greifbar wäre.

Mit einem Satz stand ich an der Wohnzimmertür, riß diese auf und sagte, "Nein das kannst du nicht tun Vati !"

"Entschuldige bitte aber ich habe das ganze Gespräch mit gehört. Ich werde 2 Jahre für diesen Herrn arbeiten.

Was sind schon zwei Jahr, ich kann auch danach noch weiter studieren und meinen Abschluß machen. Laß mich

nun dir einmal helfen, denn du warst immer für mich da.

Ich bin fest entschlossen zwei Jahre für diesen Herrn zu arbeiten, wenn er mir vertraglich zu sichert, das damit

seine Forderungen erfüllt sind."

"Nein Mädchen das möchte ich nicht", erwiderte mein Vater.

Nun kamen wir in Streit, aber ich siegte am Ende der Diskussion, und mein Vater gab mir sein Einverständnis.

Der Araber meinte mit einem Lächeln auf dem Gesicht, das nun alles geklärt sei und das er in zwei Stunden

wieder käme mit den entsprechenden Verträgen. Daraufhin verabschiedete er sich und verließ unser Haus.

Mein Vater versuchte noch eine ganze Zeit mir auszureden das ich einen Vertrag mit diesen Achmed eingehe, aber ich blieb bei meinem Entschluß.

Nach etwa einer Stunde und 30 Minuten kehrte der Araber zurück mit einer Dame in Bekleidung. Er stellte

meinem Vater und mir, die Frau mit Anita vor. Die beiden betraten das Haus mit einem sehr großen Karton.

Mein Vater wollte wissen was es mit dem Karton auf sich hatte, aber dieser Achmed meinte das man dazu später

kommen würde. Wir, alle vier, gingen wieder in unser Wohnzimmer. Achmed setzte sich wieder in einen der

Sessel, jedoch seine Begleitung blieb neben der Tür stehen, auch als ich ihr einen Sessel anbot.

Er legte einen Bogen Papier auf den Tisch und riet uns diesen durch zu lesen. Es stand darin das ich nach einer

Dauer von zwei Jahren in seinen Diensten, die Schuld meines Vaters beglichen hätte. Weiterhin würde er und

seine Firma keine weiteren Ansprüche gegen meinen Vater und dessen Unternehmen haben. Auch war zu lesen

das ich den Dienst bei ihm noch am heutigen Tag antreten müsse. Seine Unterschrift war schon auf dem Papier

es fehlte nur noch die meine. Ich wollte schon unterschreiben als mich mein Vater davon abhielt. Und er fragte

Achmed was ich denn bei ihm zu Tun hätte. Der Araber erkundigte sich bei mir nach meinem Studium und ich

erklärte ihm das ich in Berlin Architektur studieren würde. Dann fragte er noch ob ich mich in technischen

Zeichnungen auskennen würde, und wie es mit dem zeichnen solcher Projekte selbst, beschieden wäre. Ich

bedeutete ihm das ich damit keinerlei Probleme habe. Mit der Antwort war er dann sichtlich zu Frieden.

Danach sagte er dann das er noch einen Vertrag speziell für mich dabei hätte in dem meine Aufgaben geregelt

wären. Es stände dort auch die genaue Vertragslaufzeit und auch die Garantien die er für meine Person

übernehmen würde. Dabei reichte er mir ein ganzes Bündel von Papieren und unterhielt sich weiter mit meinem

Vater. Dieses mal war der Ton des Arabers so freundlich als wäre nichts geschehen. Ich las die Papiere die er

mir gegeben hatte eine Weile und dachte mir, nachdem ich einige Klauseln gelesen hatte, wie sie auch in jedem

anderen Arbeitsvertrag standen, das der Rest unwichtig wäre. Hier ging es schließlich nicht um eine Bezahlung

die ich erhalten würde, sondern nur um das abarbeiten der Schulden meines Vaters. Ich unterschrieb also kurz

entschlossen, und dachte so bei mir das zwei Jahre gar nicht so lang wären.

Als ich unterschrieben hatte steckte er diesen Vertrag, nachdem er mir eine Kopie überlassen hatte, ganz

schnell in die Tasche seines Anzuges.

Er gab der Frau an der Tür ein Zeichen und sie brachte den Karton und stellte ihn vor meine Füße. Er sagte zu

mir das in dem Karton Bekleidungsstücke wären, die ich ab heute zu tragen hätte. Er müsse jetzt leider weg, da

noch einige Termine zu erledigen wären und er würde mich in 3-4 Stunden hier wieder abholen. Wenn ich zu der

Kleidung fragen hätte könnte ich mich an die Dame wenden, dabei verwies er auf die Frau die nun wieder neben

der Türe stand. Sie werde hier bleiben bis er wieder zurück käme. Ich solle bei eventuellen Zweifeln meinen

Vertrag sehr genau durchlesen und eventuelle Schritte mir genau überlegen. Mit diesen Worten verließ er unser

Haus.

Ich schaute damals meinen Vater nur fragend an und öffnete den Karton. Der Inhalt war in ein blaues

Seidentuch eingehüllt. Ich schlug es zur Seite und meine Augen wurden immer größer, je mehr ich erkannte.

Dann hob ich die Dinge mit einer Hand aus dem Karton.

"Das kann aber nicht ernst gemeint sein von diesem Achmed, welche Frau legt sich denn solche Sachen an den

Körper ? Ich dachte eigentlich das auch im Osten das Mittelalter überwunden sei."

An mich heran trat die Frau, welche bis dahin völlig teilnahmslos an der Tür gestanden hatte. In den Händen

hielt sie ein kleines Stück Papier, auf dem zu lesen war das ich mir unbedingt meinen Arbeitsvertrag noch einmal

durch lesen sollte. Als ich fertig war mit dem Lesen, kehrte sie ohne ein Wort zu sprechen an die Tür zurück und

erstarrte dort wieder.

Mein Vater verlangte von mir den Arbeitsvertrag. Wir setzten uns gemeinsam an den Tisch und er begann laut

zu Lesen. Nach etwa 20 Minuten legte er das Vertragswerk aus den Händen. Ihm standen Schweißperlen auf

der Stirn. Er sprach ganz leise zu mir, "Mädchen was hast du da denn bloß unterschrieben ?"

"So etwas ist doch bestimmt nicht gültig", sagte ich etwas kleinlaut.

Er erklärte mir das ich gegen diesen Vertrag nichts mehr unternehmen könnte, denn ich hätte auf alle Rechtsmittel verzichtet. Wenn mein Vater keinen Ausweg mehr sah, dann gab es auch keinen. Er hatte sein ganzes Leben mit Verträgen zu tun, und da kannte er sich aus. Mit Verzweiflung in der Stimme fragte ich ihn dann was wir dagegen unternehmen können.

Seine Antwort war sehr kurz. "Nichts."

"Monika, du hast Dich diesen Mann quasi auf zwei Jahre verkauft. Er kann praktisch mit Dir machen was er

will. Nur einiges ist ausgeschlossen, das man dir zu nahe kommt und das dir etwas passiert. Ansonsten bist du so

eine Art Sklavin für ihn."

 "Und wenn du nicht das machst was er von dir verlangt, habe ich nicht nur wieder meine Schulden, sonder du

dann auch noch welche. Soviel das du ein Leben daran zu Arbeiten hättest diese wieder los zu werden."

"Und was jetzt ?", fragte ich ängstlich.

Mein Vater nahm mich in seine Arme und sagte, "Mädchen was ich dir jetzt sage klingt sehr hart, aber dir wird

nichts anderes übrig bleiben als dich in dieses Los zu fügen. Ich habe keine Ahnung was ich dagegen tun könnte.

Weglaufen glaube ich hilft uns in diesem Fall auch nicht weiter. Du hast seinen Mißt - Vertrag auch gelesen und

fällt dir vielleicht irgend etwas ein ?"

"Nein, aber ich kann doch dieses Zeug da nicht anziehen." Ich weinte bitterlich in seinen Armen. Aber auch

meinen Vater hatte es die Tränen in die Augen getrieben.

"Monika, wenn ich könnte würde ich mich umbringen, aber dann hast du das Problem mit seinem Vertrag immer

noch."

"Du hast recht, Vati, ich werde diese zwei Jahre überstehen müssen."

Ich gab der Frau an der Tür einen Wink, worauf sie zu mir kam. Dann nahm ich das Bündel aus Stoff und Metall

in die Hand und ging mit Ihr in mein Zimmer. Sie sagte noch immer nichts und stand wieder regungslos an der

Tür.

Ich stieg aus meinen Jeans und legte auch mein T-Shirt ab. Als nächste wollte ich diesen Keuschheitsgürtel

anlegen, aber da schüttelte die Frau an der Tür mit dem Kopf. Sie gab mir zu verstehen das ich alles ausziehen

sollte. Ich hatte resigniert und streifte auch meinen Slip und den BH vom Körper.

Daraufhin startete ich den zweiten Versuch in diesen Keuschheitsgürtel zu kommen. Sie kam mir zu Hilfe und

verschloß zuerst das Taillenband. Mit einem kräftigem Druck zu beiden Seiten ratschte die Konstruktion in

einander. Ich hatte einen Moment sogar Schwierigkeiten mit der Atmung, so straff hatte sie das Band zusammen

gedrückt. Dann blitzschnell griff sie zwischen meinen Beinen hindurch, und ich hörte es nur noch klicken, und

auch das Schrittband saß fest an seinem Platz. Sie mußte das geübt haben, denn eben so schnell hob sie Ihr Knie

zwischen meinen Beinen in die Höhe. Ich saß fast darauf und hörte wie das Schrittband weiter einrastete und nun

sehr gegen meine Scham drückte. Dieser Druck ließ auch nicht mehr nach als sie das Knie wieder senkte. Als

nächstes mußte ich die Arme nach von aus strecken und bekam diesen BH angelegt, den sie auch mit

ungeheurer Schnelligkeit verschloß. Dann lagen noch diese Schuhe auf dem Bett in die sie meine Füße

einschloß. Und zu letzt bekam ich dann diesen weisen Kittel übergestreift. Dann begab sie sich wieder zur Tür

und verharrte dort so lange, bis ich Anstalten machte das Zimmer zu verlassen.

Ich ging wieder in das Wohnzimmer, wo mein Vater regungslos am Tisch saß und meinte zu ihm das ich die

Sachen tragen würde. Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter und fing sehr an zu weinen.

Aber dazu ließ man mir keine Zeit mehr, denn an der Tür läuteten die Klingeln und ich ahnte schon das es dieser

Araber sein würde.

Ich öffnete die Tür und er betrat den Flur mit der Bemerkung, "oh sie sind schon reisefertig."

Ohne viele weitere Worte mußte ich mich von meinem Vater verabschieden und wir verließen das Haus. Vor

dem Haus warteten zwei Autos in eines mußte ich steigen und in das andere stieg der Araber ein. Dann ging die

Fahrt los. Ich winkte meinem Vater, so lange wie ich ihn noch erkennen konnte, zu.

Na und dann waren wir im Flugzeug und nun hier. Das ist meine Geschichte bis zum heutigem Tage. Und nun

sitze ich hier mit dir verkettet auf dem Sofa, Susi."

 

5.

Ich weiß nicht mehr wie lange wir gesprochen haben. Jedenfalls öffnete sich die Tür und ein Araber in einem

orientalischem Aufzug brachte, mittels eines Servierwagens, eine ganze Palette von Speisen. Diese waren so

hergerichtet das dies einem fünf Sterne Hotel entsprungen sein könnte. Er schob den Wagen bis direkt vor das

Sofa auf dem wir gerade saßen.

"Mit den besten Empfehlungen ihres Herrn", sagte er. Lies den Wagen vor uns stehen und verschwand wieder.

Ich schaute erst einmal aus der Ferne auf dem Wagen und erkannte da schon allerlei was mir gefiel. Mehrere

Sorten Brot, und Brötchen, eine ganze Menge Aufschnitt. Dieser hätte für ein ganzes Regiment gereicht. Dann

eine Anzahl von Spezialitäten unter anderem Kaviar. Verschiedene Säfte und sogar Champagner war auf dem

Wagen zu finden.

"Also, verhungern werden wir erst einmal nicht."

Ich stand auf und wollte zu dem Wagen gehen, dachte aber nicht mehr daran das ich mit Monika verkettet war,

als ich hinter mir einen kurzen Aufschrei hörte, fiel es mir aber gleich wieder ein.

"Entschuldige bitte", sagte ich zu Monika.

"Es ist schon o.k., denke aber in Zukunft auch an meinen Hals, denn das tut ganz schön weh.

Ich hoffe wir sind nicht immer mit der Kette verbunden, denn sonst kriege ich Zustände. Das andere Zeug ist

schon genug."

Wir beide machten uns über die Speisen her, konnten aber bereits nach wenigen Minuten feststellen, das uns

das gar nicht so gut tat. Unsere eisernen Fesseln, bei Ihr das Korsett und bei mir das Band des

Keuschheitsgürtels drückten ganz schön gegen unseren Bauch, der sich um keinen Millimeter dehnen konnte.

"Susi, ich glaube, wenn wir diese Metallkleidung wirklich die nächsten Jahre tragen sollen, dann werden wir eine sehr strenge Diät einhalten müssen, weil wir sonst in unseren Fesseln erdrückt werden."

"Monika ich kann mir nicht denken, das wir dieses Zeug wirklich jahrelang tragen sollen, denn das wäre nicht

aus zu halten."

Wir hatten noch einige Kleinigkeiten zu uns genommen, als sich die Tür wieder öffnete.

Es erschien wieder ein Araber, ob es der gleiche war wie das letzte mal kann ich nicht sagen, da die immer gleich ausschauten, zumindest für mich. Er erkundigte sich ob es uns wohl bekommen ist. Wir bejahten seine Frage, denn das Essen war wirklich vom feinsten.

Ohne weiter zu fragen griff er nach den Ketten die an meinen Ohren befestigt waren und zog mich in Richtung

des Schlafzimmers, ich konnte kaum folgen und auch Monika schrie laut auf als sie unvermittelt weg gezogen

wurde, da sie ja immer noch mit mir verbunden war.

Als wir im Schlafzimmer ankamen, löste er dann die Verbindung zwischen uns.

"Sie haben nun 15 Minuten Zeit für Ihre Toilette, meine Damen. Wenn ich zurück komme werden sie für die

Nacht vorbereitet."

Ich fragte wie spät es denn sei, und er erwiderte das es gleich 22.00 Uhr sei. Dann verschwand er wieder.

"Nun, dann wollen wir mal", sagte ich zu Monika.

Ich ging als erste auf die Toilette. Ich setzte mich auf das Toilettenbecken und drückte die zwei Knöpfe auf

meinem Gürtel. Ein leises klicken war zu hören. Das mußten die Verschlüsse zu meinen Körperöffnungen

gewesen sein. Mit einer gewissen Erleichterung stellte ich dann fest, das ich keine Probleme hatte mich zu

erleichtern. Nachdem ich mein Geschäft beendet hatte ging ich noch kurz unter die Dusche, denn man hatte ja

gesagt das es auch dabei keinerlei Probleme geben würde, was ich auch bemerkte. Es war nur etwas blöd, denn

bei dem Versuch meinen Körper ein zu seifen kratze ich sehr oft auf meinen Metallteilen herum. An die Stellen

die ich eigentlich reinigen wollte war absolut kein heran kommen.

Vergebens suchte ich nach meinem Duschgang ein Handtuch, konnte aber im gesamten Bad keines finden. Als

ich dann in Richtung Badezimmertür lief, traf mich plötzlich ein sehr warmer Luftstrahl, der direkt aus der

Zimmerdecke kam. Ich blieb zwei Minuten darunter stehen und war vollkommen trocken. Sogar das Metall

hatte sich leicht erwärmt.

Ich ging in das Schlafzimmer zurück und erzählte Monika wie das in der Dusche und auf der Toilette gewesen

war. Sie bedankte sich für meinen Hinweis und ging ebenfalls in das Bad.

Ich betrachtete einstweilen unsere Schlafstätte. Als ich die Bettdecke berührte konnte ich mir auch erklären,

wieso es in dem Zimmer leicht nach Gummi roch. Das gesamte Bettzeug war mit Latex überzogen. Und darin

sollten wir schlafen ?

Ich hob die Latexdecke an und erschrak, denn ich sah das sich in dem Bett ein ganzer Berg von Ketten befand.

Schnell lief ich um das Bett herum und hob auch die andere Decke an, aber auch da sah ich jede Menge Ketten

herum liegen.

Als Monika aus dem Badezimmer kam zeigte ich ihr was ich da gefunden hatte.

Monika meinte darauf hin, "Ich denke es ist langsam genug. Wir sind doch schon eingeschränkt bis zum geht

nicht mehr."

Sehr lange brauchten wir nicht zu überlegen, was es mit den ganzen Ketten auf sich haben sollten, denn die Tür

öffnete sich wieder und der Araber kam herein.

Ich sprach ihn an.

"Was sollen die ganzen Ketten in den Betten und warum sind die Überzüge aus Gummi ?

Außerdem möchte ich Deinen sogenannten Herren sprechen, denn so geht es nicht mehr weiter!"

Ich war selbst über meinen Ton erstaunt, denn bisher hatte ich alles über mich ergehen lassen.

Der Araber sagte nur das ich den Herren nicht sprechen kann, aber er würde mit mir sprechen, wenn er es wolle.

 

Dann bat er uns das wir auf den Betten Platz nehmen sollten. Widerwillens kam ich der Aufforderung nach.

Monika allerdings wollte nicht so wie er wollte. Sie sagte das sie sich keine weiteren Ketten würde anlegen

lassen. Monika machte kehrt und ging in Richtung Badezimmer davon. Er tippte auf einer Fernbedienung

herum, die er aus der Tasche gezogen hatte. Plötzlich griff sich Monika an den Hals und zog wie eine wilde an

dem Halsreifen den Sie genau wie ich trug. Sie röchelte und bekam scheinbar kaum noch Luft. Ihr Kopf lief rot

an, sie wollte etwas sagen, aber es war nichts zu verstehen. Der Araber stand nur da und lächelte. Ich lief zu

Monika um ihr zu helfen, aber ich mußte schnell einsehen das es nicht in meiner Macht lag etwas für sie zu Tun.

Ich schrie den Araber an das er etwas tun solle, doch er schaute nur mit seinem Grinsen im Gesicht auf uns

herunter.

Dann tippte er wieder auf seiner Fernbedienung herum und ich konnte sehen wie sich Monikas Halsreifen leicht

weitete, so das sie wieder atmen konnte.

"Meine Damen ich hoffe sie sehen ein das ich nicht mit mir spaßen lasse, entweder sie gehorchen oder ich muß

wie sie eben mit bekommen haben, zu anderen Mitteln greifen.

Also setzen sie sich jetzt bitte auf ihre Betten !"

Ich half Monika wieder auf die Beine und brachte sie zu ihrem Bett. Dann setzte auch ich mich auf das meine.

Der Araber entwirrte den Haufen Ketten in Monikas Bett.

Jetzt war zu erkennen das alle Ketten an einem dicken Metallring endeten.

Zwei der Ketten endeten in Schellen die er um Monikas Knöchel verschloß. Zwischen diesen beiden

Fußschellen wurde nun noch eine Eisenstange befestigt. Diese war etwa 80 cm lang, und zwangen die Beine von

Monika weit auseinander. Dann nahm er wieder zwei Ketten und legte die Schellen, die daran befestigt waren

um Monikas Handgelenke. Auch hier wurde zwischen den Schellen eine Stange angebracht. Diese allerdings

war in einem großen Radius gebogen. Dann mußte sich Monika hinlegen und er befestigte die gebogene Stange

an einem Ring, der in hohe des Bauchnabels auf dem Metallkorsett angebracht war. Monika konnte nun ihre

Hände nur noch ein bißchen auf und ab bewegen. Wenn sie mit der einen Hand etwas nach unten wollte, mußte

sie die andere noch Oben führen. Es wurde noch eine sehr kurze Kette genau im Schritt von Monikas Korsett

befestigt und eine letze an Ihrem Halsreifen. Dann legte er die Gummidecke über Monika und wünschte

angenehme Nachtruhe.

Sie hatte während der ganzen Prozedur kein einziges Wort gesprochen.

Dann ging der Araber um das Bett herum und stand nun vor mir. Ohne viele weiteren Worte legte er auch mir

genau wie bei Monika die Ketten an.

Als er auch mir eine gute Nacht wünschte, sagte ich zu ihm das ich unbedingt seinen Herrn sprechen wolle. Er

gab mir zur Antwort das am anderen Tag sowieso ein Empfang wäre und ich da mit dem Herren reden könne.

Mehr sagte er nicht und verließ das Zimmer.

Wir lagen in unseren Betten und konnten uns kaum rühren. Monika versuchte sich in Ihrem Bett zu wälzen, aber

die Ketten hinderten sie daran. Auch ich konnte mich kaum bewegen.

Ich wollte wenigstens versuchen den Keuschheitsgürtel in seiner Position etwas zu verschieben, denn ich

verspürte ein Gefühl in meiner Scham das vom ständigen Druck des Schrittbandes herrührte. Ich muß zugeben

das ich ganz schön geladen war, durch diesen ständigen Reiz zwischen meinen Beinen. Monika mußte es ähnlich

ergehen, denn auch sie war sehr unruhig. Mit den Händen war es unmöglich etwas zu tun, selbst wenn diese nicht in den Handschellen stecken würden. Mein Keuschheitsgürtel und auch Monikas Korsett waren so eng

gearbeitet das wir unmöglich an unsere Scham hätten gelangen können. Schließlich schlief ich dann irgendwann doch ein.

 

6.

Am Morgen wachte ich völlig durchnäßt auf. Die ungewohnten Gummischichten auf meinem Körper hatten ganze Arbeit geleistet. Jeder Zentimeter meines Körpers war in Schweiß getränkt. Monika erging es nicht anders als mir. Sie versuchte auch sich in ihrem Bett hin und her zu wenden, was ihr genau wie mir auch nicht gelang.

„Ich bin total durchnäßt„, sagte sie zu mir.

„Mir ergeht es nicht anders„, erwiderte ich.

„Ich bin vollkommen durch geschwitzt, und ich kann nur hoffen das wir beide bald aus diesen Betten befreit werden.„

Kaum hatte ich meinen Satz beendet, als sich die Tür zu unserem Schlafzimmer öffnete. Den Raum betrat ein Araber, in Bekleidung von zwei Mädchen. Diese mußten Sklaven sein, denn so wie diese zwei hergerichtet waren war das die einzige Erklärung die mir zu diesem Anblick einfiel. Obwohl ich sagen muß das unsere Situation auch nicht gerade die von zwei freien Frauen war. Die beiden waren genau wie wir mit einem Keuschheitsgürtel, einem Halsband, den Schellen an Arm,- und Fußgelenken und natürlich auch einem BH aus Stahl ausgerüstet.

Nun hatten sie aber weitere Einschränkungen hin zu nehmen. Im Schritt von ihren Keuschheitsgürteln waren Stangen angebracht die bis kurz über den Fußboden reichten. Am unteren Ende der Stange war eine Öse durch die eine sehr kurze Kette führte die, die Fußgelenke der Beiden zusammen hielt. Dadurch war es Ihnen nur erlaubt ganz winzige Schritte zu machen. An der Vorderseite des Keuschheitsgürtels war eine kurze Stange angebracht die zu den Schellen an den Handgelenken führte und von dort führte dann wiederum eine weitere Stange zu ihren Halsbändern dadurch wurden die Hände gezwungen ständig einen gewissen abstand zum Körper ein zu halten. Sie konnten sich also nicht setzen, den daran hinderte sie die Stange am Keuschheitsgürtel und auch Ihre Hände konnten sie nur in einem kleinen Spielraum bewegen. Das war bestimmt auf Dauer sehr unangenehm. Im Mund hatten die beiden, zwischen den Lippen einen schmalen Metallstreifen, in dessen Mitte ein Sicherheitsschloß zu sehen war. Was das darstellen sollte war mir etwas unklar, aber ich sollte sehr bald

erfahren was es mit den Metallstreifen auf sich hatte.

„Guten Morgen, meine Damen, es ist 8.00 Uhr. Ich werde sie nun für den ersten Tag einkleiden. Zunächst möchte ich ihnen sagen was sie am heutigen Tag erwartet. Von jetzt bis 9.00 haben sie Gelegenheit ihrer Morgentoilette nach zu gehen. Danach werden Sie ihr Frühstück einnehmen. Später werden ihnen dann ihre künftigen Arbeitsplätze gezeigt und ihnen die zu erfüllenden Aufträge erläutert. Anschließend ist es Zeit für das Dinner. Danach werden sie zwei Stunden Freizeit haben. Anschließend werden sie zu einem Empfang Ihres Herrn gefahren und werden dort den Rest des Tages verbringen. Dort haben sie dann auch Gelegenheit Fragen an ihren Herrn zu richten. Ich werde ihnen nun Ihre normale Bekleidung entfernen lassen, damit sie ein Bad nehmen und ihre Morgentoilette ausführen können. In 30 Minuten werde ich sie dann für den Tag einkleiden lassen.„

Er nahm eine Fernbedienung zur Hand und betätigte einige Tasten. Zuerst, ich konnte es kaum glauben, lösten sich alle Verschlüsse bis auf den des Halsreifen, bei mir und danach auch bei Monika. Danach verließ er Wortlos den Raum. Nur die zwei Sklaven waren nun noch im Raum. Ich half Monika aus Ihrem Stahlkorsett. Das war gar nicht so einfach denn die Sachen waren immer noch durch Ketten mit dem Bett verbunden. Als sie sich aus ihrem Stahlgefängnis befreit hatte, half sie mir mich von dem Keuschheitsgürtel und dem Stahl BH zu befreien. Dann entledigten wir uns der Schuhe, was auch nicht so einfach war. Die Stahlhälften waren schnell von unseren Füßen, aber dann war da noch die Schicht Gummi die wir uns von den Füßen reißen mußten, was sich als sehr schwierig erwies. Als wir es dann dennoch geschafft hatten begaben wir uns in das Badezimmer.

Im Badezimmer haben wir uns dann gleich gegenseitig gewaschen, weil einfach zu wenig Zeit für ein ausgiebiges Bad war. Monika und auch ich schenkten dabei unseren Brüsten und unserer Schamgegend eine große Beachtung, denn durch den  ständigen Druck des Keuschheitsgürtels waren die Stellen unseres Körpers besonders empfindsam.

Nach etwa 20 Minuten meinte Monika das wir nun doch langsam fertig werden müßten, um eventuellen Schwierigkeiten aus dem weg zu gehen. Ich stimmte ihr zu. Wir rieben uns dann ebenfalls noch gegenseitig mit den Handtüchern ab und kamen nun frisch in den Schlafraum zurück.

Wir stellten fest das unsere Betten wieder so aussahen als hätte nie ein Mensch darin gelegen. Auch die ganzen Metallsachen waren verschwunden. Wir beide Standen etwas ratlos in dem Zimmer. Nur die beiden Sklavinnen standen immer noch an der Tür. Da wir nicht wußten was nun zu tun war, setzten wir uns auf das Bett und warteten auf das was nun kommen sollte. Dann hörten wir plötzlich die Stimme des Arabers, zu sehen war er nicht. Auch die Tür war noch geschlossen.

„Ich möchte Sie nicht in Verlegenheit bringen meine Damen. Die zwei Sklavinnen werden ihnen nun helfen sich für diesen Tag ein zu kleiden. Die dazu benötigten Sachen liegen in Ihrem Aufenthaltsraum. Sie haben dazu etwa 20 Minuten Zeit, sollten sie bis dahin nicht eingekleidet sein, werde ich das weiter melden müssen, was dann eine Bestrafung nach sich ziehen wird. Also lassen sie die beiden Sklavinnen ihre Arbeit tun.„

Dann hörten wir ein klicken und die beiden Sklavinnen konnten Ihre Arme und Hände nun frei bewegen, da sie nicht mehr durch die Stangen an den Körper gebunden waren.

Durch eine Geste gaben sie uns zu Verstehen, das wir ihnen in den Aufenthaltsraum folgen sollten. Monika und ich gingen nackt wie wir waren in den Aufenthaltsraum. Wir trugen nur noch den Halsreifen und die kleinen Ketten die von unserer Nase zu den Ohren verliefen.

Dort angekommen sahen wir sofort was uns heute erwartete. Es lagen viele Metallteile auf dem Sofa. Diese

Chrom glänzenden Gerätschaften sollten wir nun heute tragen. Eine der Sklavin kümmerte sich um Monika und die andere um mich. Meine kam auch gleich zur Sache und hielt mir den glänzenden Keuschheitsgürtel unter die Nase. Ich wollte ihr schon nachkommen, da bemerkte ich das im Schrittband des Gürtels ein Dildo angebracht war. Ich fragte was das solle, bekam jedoch keine Antwort. Da ich der Meinung war das ich so etwas nicht in mich stecken würde, weigerte ich mich den Gürtel anzulegen. Sie reagierte überhaupt nicht auf meine Weigerung, sondern drückte nur einen Knopf auf der Fernbedienung, und ich spürte wie mein Halsband immer enger wurde. Ich hatte mir fest vorgenommen das ich dieses mal nicht nachgeben werde, auch wenn ich hätte keine Luft mehr bekommen. Das Halsband schloß sich ganz langsam, und wurde immer enger.

Da meldete sich Monika und rief mir zu das ihr Halsband immer enger wurde, und was denn los sei. Also hatte man sich entschlossen nicht nur mich zu bestrafen, sonder ließ auch noch andere mit leiden. Ich gab der Sklavin ein Zeichen und zog den Gürtel langsam nach oben. Sofort ließ der Druck auf meinen Hals nach. Als der eingebaute Dildo meine Schamlippen berührte kam die Sklavin und bestrich diesen mit einem Gel. Ohne Schwierigkeiten nahm ich den Dildo in mich auf. Als der Gürtel richtig saß kam die Sklavin und überprüfte den Sitz des Gürtels, danach verschloß sie ihn elektronisch. Diesmal war der Gürtel etwas anders gearbeitet, als der den ich gestern trug. Der eigentliche Gürtel war diesmal etwa 10 cm breit und legte sich sehr eng um meine Taille. Man konnte schon faßt sagen das es sich um ein Korsett handelte. An der Vorderseite war mit dem Gürtel die Platte verbunden die sich nach unten verjüngte und dann meine Scham restlos abdeckte. Mein Bauch

erschien dadurch ebenfalls sehr flach. Die nach innen geneigte Ränder sorgten dafür das meine Scham gut gesichert war. Mir war es nicht möglich unter den Rand zu kommen, um mir eventuell etwas Erleichterung zu verschaffen. Auf der Rückseite des Gürtels sah man in meiner Pospalte nur einen Chrom glänzenden 3 cm breiten Streifen der dann wieder an den Gürtel ging. Auf der Platte, genau im Zentrum, die meinen Bauch bedeckte war noch ein kleiner, aber sehr stabiler Metallbügel angebracht. Ich konnte mir nicht so recht vorstellen zu was diese wohl gut sei. Aber ich sollte es später noch erfahren. Die Sklavin reichte mir als nächstes den Stahl-BH, einen wie ich ihn schon getragen hatte, nur das dieser diesmal auch silbern glänzte. Auch er wurde wie immer genau angepaßt und elektronisch verschlossen. Ich war nun wieder gut gegen alles gesichert was sich meiner Weiblichkeit hätte bemächtigen können. Ich durfte mich dann setzen und die Sklavin legte mir meine Schuhe an. Diese bestanden diesmal nicht vollkommen aus Stahl. Nur der eigentliche Schuh war wieder ein aus Stahl

gefertigtes Stück. An diesen angearbeitet war diesmal noch ein Schaft aus sehr stabilem Gummi. Die Sklavin nahm eine Flasche zur Hand und tröpfelte den Inhalt auf mein linkes Bein. Mit einem Pinsel verstrich sie dann die Flüssigkeit. Sie begann oberhalb meines Knies und beendete die Prozedur an meinen Fußsohlen. Das gleiche wiederholte sie dann auch noch an meinem rechten Bein. Sie öffnete dann die beiden Stahlhälften der Schuhe und zog mir den Stiefel auf die Beine.

Schnell hatte sie auch das andere Bein mit einem Stiefel überzogen. Sie zog die Stiefel dann mit sehr viel Kraft über meine Knie. Danach prüfte sie den Sitz der Gummischäfte und strich die Luft die eventuell im Stiefel war heraus. Als sie dies getan hatte verschloß sie die Schuhe was diese mit einem Metallenen ratschen quittierten. Ich konnte dann wieder aufstehen. Ich verspürte ein Spannen auf meinen Waden was immer stärker wurde. Es wurde auch wieder leicht war in den Stiefelschäften.

Ich beugte mich etwas nach unten und wollte selbst den Sitz der Stiefel korrigieren. Was ich aber auch versuchte ich konnte nicht unter den Gummi der Stiefelschäfte gelangen. Ich zog an dem Gummi aber die Haut meiner Beine folgte dem rotem Gummischaft, wie wenn der Gummi und meine Haut eine Einheit wären. Die Sklavin verfolgte eine Zeitlang meine Bemühungen die Stiefelschäfte zurecht zu rücken, dann zeigte sie auf die Flasche mit der Flüssigkeit, mit der Sie meine Beine bestrichen hatte. Ich nahm die Flasche in die Hand und las auf dem Etikett.

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Mir wurde plötzlich sehr heiß. Man hatte mir die Stiefel einfach an die Beine geklebt. Ich wollte Monika warnen und drehte mich zu Ihr um. Doch wie ich sehen konnte trug auch sie schon die Stiefel. Also schwieg ich, denn ich hätte nichts mehr verhindern können. 

Ich trug nun Halsband, Keuschheitsgürtel, Keuschheits BH und die Stiefel aber das sollte noch nicht alles sein für den heutigen Tag. Die Sklavin kam schon wieder mit Metallteilen auf mich zu. Diesmal hatte sie einige, ca. 3 cm breite Metallstreifen in den Händen. Diese legte sie mir um die Handgelenke und um die Arme oberhalb des Ellenbogens. Auch diese wurden verschlossen. Auf den Innenseiten waren diese Silber glänzenden Schellen mit Gummi überzogen, so das sie nicht auf meiner Haut scheuerten. An diesen Schellen waren große Metallringe befestigt. Immer jeweils zwei je Schelle, einer auf der Außenseite meiner Arme und einer auf der Körper zugewandten Seite.

Als nächstes kam die Sklavin mit etwas schwarzen zu mir. Als sie näher kam erkannte ich das es sich dabei um eine Korsage handelte. Das Material glänzte sehr stark und war ein Zwischending von Plastik und Gummi. Ich hatte ein solches Material vorher noch nie gesehen. Sie legte die Korsage um meinen Körper, dort wo eigentlich die Brustschalen sein sollten, waren nur zwei große Metallringe. Diese schob sie über die Kegel von meinem Silber-BH und ich hörte wie die Ringe irgendwo einrasteten. Am unteren Ende der Korsage waren kleine durch Metall verstärkte Löcher im Abstand von etwa 7-8 cm durch die sie die Ringe meines Gürtels zog. An jeden der Ringe befestigte sie ein kleines Vorhängeschlösschen ebenfalls aus einem Silber glänzenden Material. Die gleiche Prozedur wurde dann auch an dem BH wiederholt. Dann trat sie hinter mich und begann das Korsett zu schließen. Die beiden Enden der Korsage waren aus einem etwa einem cm dicken Material. Auf der einen Seite waren, wie ich vermute, kleine Muttern eingearbeitet und auf der anderen kleine aber sehr stabile Schrauben,

denn sie setzte eine Art von Elektroschrauber an und verschloß mit dessen Hilfe das Korsett. Dabei drehte sie immer nur einige Umdrehungen und arbeitete sich mehrmals von oben nach unten und wieder hinauf. Nach einiger Zeit war das Korsett dann vollkommen geschlossen. Das Ergebnis war das ich meinen Oberkörper nur noch ganz wenig bewegen konnte. Ich sah einmal in den Spiegel an der gegenüberliegenden Wand. Es sah schon sehr komisch aus, was ich da sah. Silberne Schuhe, rote Stiefelschäfte, die Silberplatte auf meinem Bauch, das schwarze Korsett und die Silberkegel meiner Brüste.

Aber ich konnte mich nicht lange damit aufhalten, den die Sklavin kam schon mit dem nächsten Teil. Es war ein kleines kurzes Röckchen aus durchsichtigem Plastik. Auch das legte sie mir um die Taille und befestigte es an dem Gürtel. Nun kam sie mit ein par kurzen Ketten. Zwei davon befestigte sie an den Schellen meiner Oberarme. Diese wurden dann mit dem Gürtel verbunden, dadurch konnte ich meine Arme nur noch sehr eingeschränkt bewegen. Die anderen zwei Ketten, die etwas länger waren, stellten eine Verbindung zwischen die Schellen um meine Handgelenke und meinem Halsreifen her. Ich konnte nun die Arme nur noch angewinkelt halten. Schließlich wurde eine weitere Kette im Schritt des Keuschheitsgürtels angebracht an deren Ende zwei dicke Fußschellen miteinander verbunden waren, die zum Schluß meine Knöchelgelenke zierten. Die Sklavin kam noch einmal und befestigte an den Spitzen meiner Brustkegel zwei kleine goldene Glöckchen. Diese

stimmten nun mit ihrem Gebimmel bei jedem Schritt den ich tat in das klirren der Ketten mit ein. Verloren gehen konnte ich eigentlich nicht, denn ich war bestimmt meterweit zu hören.

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