Als ich diesmal aufwachte, schmerzte mir der ganze Körper. Obwohl ich die Augen geöffnet hatte konnte ich nichts sehen und meine Arme waren auch fixiert. Irgendwie bekam ich Panik, mir schwebte das schlimmste vor. Kurz nachdem ich wach geworden war kam jemand in den Raum und fragte mich ob ich wach sei und wie es mir gehe.

Ich wollte antworten aber dich konnte den Mund nicht bewegen. Die Person sagte mir nur dass ich nicken solle. Sie stellte mir verschiedene Fragen ob es mir gut gehe, ob ich Schmerzen habe, ob ich mich im allgemeinen wohl fühle und verschiedene allgemeine Fragen. Beim rausgehen sagte sie mir dass in kürze die Ärztin mit meiner Herrin kommen werden und mich über die Operationen aufklären werden. Dann wurde ich wieder allein gelassen. Im Hintergrund lief leise Musik. Ich wusste nicht wie lange ich noch dort lag bis meine Herrin mit der Ärztin ins Zimmer kam.

Meine Herrin nahm meine Hand und die Ärztin begann mit den Ausführungen über meine Operation.

Ich sei nun sechs Monate im Komma gelegen. Für diese Zeit sein mir schwarze Linsen eingesetzt worden, diese kämen aber erst raus wenn ich aufstehen könne. Wie lange das dauerte sagte sie nicht.

Zuerst sei mein Körper so verändert worden wie die Männer Frauen haben wollten, 90 60 90.

Der Busen habe nun die Körbchengrösse D. Das Fettgewebe vom Bauch und der Tallie habe sie am Po und an den Oberschenkeln eingesetzt. Die untersten zwei Rippenbögen habe sie auch rausgenommen, sowie etwas Muskelmasse am ganzen Oberkörper. So hätte ich ein viel weiblicheres Aussehen. Ich könne wohl noch ohne Korsett sein, aber mit ginge es mir sicher besser. Die Sehnen an den Beinen seien so verkürzt worden dass ich nie mehr Schuhe tragen könne die einen tieferen Absatz als 16 cm hätten.

Meinem Penis habe sie die Schwellkörper rausgenommen, die Hoden in die Leistenkanäle gelegt, so hätte ich keine Möglichkeit mich selber zu befriedigen. Die vorige Haut habe sie entfernt, so könne mir jemand eine Vagina machen. Denn so ich immer sexuell erregt.

Die ganze Zeit hielt mir meine Herrin die Hand, als ob sie mich trösten wollte. Denn ich weinte nur noch. Was hatten die mit mir gemacht. Wieso ich. Hätte ich doch die Türe abgeschlossen.

Im Hintergrund hörte ich wie die Ärztin weiter aufzählte. Meine Herrin befahl mir zuzuhören.

Zur Toilette müsse ich mich nun auch immer setzten. Den Harnkanal habe sie in den Darm gelegt. So sei meine V****e immer schön sauber, denn so würde ich immer selber klistieren. Und die weiteren Änderungen werde ich noch selber erfahren.

Nur im Gesicht, das wolle sie mir noch sagen, habe sie Lippen aufgespritzt, den Haarwuchs zur Sicherheit noch mit Laser behandelt und die Backenknochen etwas weiblicher geformt.

Die Ärztin verlies den Raum nachdem sie alles erzählt hatte. Meine Herrin sagte mir dass ich mir sicher gefallen würde. Gab mir noch einen Kuss auf die Stirn und verlies mich auch.

Kurz darauf musste ich wieder eingeschlafen sein. Denn als ich erwachte fühlte ich mich viel besser. Ich hatte keine Schmerzen mehr und konnte wieder sehen. Aber dafür war ich ganz ans Bett gefesselt.

Meine Herrin kam mit Herrin Brigitte um mich abzuholen.

Sie lösten meine Fesseln und halfen mir auf die Beine. Beide mussten mich stützen, da meine restlichen Muskeln ziemlich geschwächt waren. Sie setzten mich auf einen Stuhl und begannen mich einzukleiden.

Wieder Strapse, schwarze Strümpfe mit Naht, rote Oxfordpumps, ein Korsett das meine Brüste gut zur schau stellte und darüber ein sehr kurzes Strechkleid.

Die Ärztin kam dann auch noch ins Zimmer und gab mir eine Schachtel Tampons. Sie sagte mir dass ich besser immer einen in mir tragen solle. Meine Herrinnen lachten nur. Meine Herrin befahl mir mich bei der Ärztin zu bedanken für die vollbrachte Arbeit.

Ich wurde in die Knie gezwungen und musste mich unterwürfig bei der Ärztin bedanken. Und so dass ich nun auf den Knien war wurde mir noch ein breites Lederhalsband umlegt und im Nacken verschlossen.

Meine Herrin sagte nur dass ich das selber nicht mehr ausziehen könne.

Dann durfte ich wieder aufstehen und den Herrinnen zum Wagen folgen. Bei dem Fussmarsch von 10 Minuten spürte ich wie der Druck im Darm grösser wurde. Ich hatte schon fast grosse Mühe den auszuhalten. Ich bat meine Herrin mich auf´s WC zu lassen. Aber diese verbot mir das und gab mir ein Glas mit einem grossen Deckel und ich musste mich vor ihnen erleichtern.

Herrin Brigitte gab mir Anweisung wie ich den Tampon einführen müsse. Das Glas wurde in die Wiese geleert. Dann musste ich in den Wagen steigen. Herrin Brigitte fuhr los in Richtung Innenstadt, und hielt vor dem Kosmetiksalon an. Ich wurde in den Salon gebracht und wurde gleich auf einen Stuhl gesetzt und fixiert. Sogar der Kopf wurde mir festgebunden.

Meine Herrin sprach freudig zu mir dass ich nun endgültiges mein Make-Up erhalte. Mich überkam schon fast wieder Panik. Eine neue Angestellte begann mich zu schminken. Eine weitere nahm sich meiner Fingernägel an.

Langsam spürte ich wieder Druck auf dem Darm, was für mich ungewohnt war. Nach einer Stunde durfte ich aufstehen und mich im Spiegel betrachten.

3 cm lange Fingernägel, Riesengrosse Lippen, ultralange Wimpern, aufgemalte Augenbrauen bzw. Striche und das ganze Gesicht in Rouge überzogen. Alles viel zu stark. Meine Haare waren mittlerweilen gewachsen und wurden ein bisschen gekürzt. Aber sie gingen mir immer noch bis anfangs Po. Und durch den sechs monatigen Schlaf war nur noch mein naturbraun vorhanden. Dies wurde auch geändert und sofort ausgebleicht. So wurde aus braun wieder blond. Meine Herrin meinte nur das sei genau das was sie wollte. So sehe man von weitem das ich eine Hure sei. Besser gesagt eine TV-Hure.

Was ich aber nicht richtig wahr nahm, denn langsam hielt ich den Druck nicht mehr aus im Darm. Und langsam fühlte sich der Tampon feucht an.

Ich bat meine Herrin dass ich auf´s WC dürfe. Was sie mir erlaubte und meinte lachend „wie eine Frau„.

Was ich erst jetzt im Spiegel sah verschlug mir den Atem. Meine Augen hatten die Form einer Asiatin. Und als den Mund öffnete wusste ich was mich im Mund so störte. Sie hatten mein Piercing ausgetauscht. Nun hatte ich an einem Ring der längs an der Zunge befestigt war eine kurze dünne Kette an der am anderen Ende eine schwere Edelstahlkugel hing.

Mit Tränen in den Augen ging ich zurück. Alle Damen im Salon begutachten mich, ich musste mich nach Anweisungen drehen und präsentieren. Herrin Brigitte befahl mir noch einen frischen Tampon einzuführen. Ich wollte zurück ins WC aber sie befahl mir es vor allen Damen zu machen und gleich zu beschreiben wie ich das mache. Nach der für mich demütigenden Schau ging meine Herrin mit mir zum Wagen und fuhr wieder stadtauswärts.

Langsam erkannte ich die Gegend wieder. Es war die Gegend wo ich schon vor der OP zum Teil anschaffen musste.

Meine Herrin sagte mir dass ich nun in einem ihrer Laufhäuser ein Zimmer habe. Und dass alles mit richtigen Dingen zugehe habe sie natürlich ein paar Vorkehrungen getroffen.

Ich bekomme einen neuen Ausweis. Mein neuer Name sei Li Jang van der Berg, ich sei die Tochter eines Holländers und einer Thai. Also hätte ich einen Holländischen Pass, sei 23 Jahre und lebe seit 14 Jahren in Deutschland. Aber den Ausweis verwahre sie.

Beim Haus angekommen musste ich der Herrin folgen, wurde dem Türsteher vorgestellt, der mich mit einem teuflischen Lächeln begrüsste. Anschliessend wiesen beide mir mein Zimmer zu. Der Türsteher verlies uns wieder und meine Herrin klärte mich über mein weiters Leben auf. Ich müsse hier als TV-Hure arbeiten wobei ich keine Angst haben müsse, denn alle Zimmer seien Videoüberwacht. Noch etwas zu deiner Erleichterung, deinen Schliessmuskel haben wir so geschwächt dass grosse Schwänze leichter in dich eindringen können. Deshalb musst nun viel öfter auf´s WC. Und deshalb sollst du Tampons nehmen. Und noch etwas zu einer Freude als TV-Hure. Einmal im Monat entladen sich deine Hoden, gleich wie bei einer Frau die Periode. Mit den gleichstarken Schmerzen.

Ich müsse einfach das machen was von mir verlangt werde. Bezahlt werde im voraus beim Türsteher. So könne mir kein Geld gestohlen werden.

Hier im Zimmer sei alles was ich brauche. Kleider und soweit wie nötig Wäsche. Zum Schluss hielt sie mir einen Vertrag hin der ich mit meinem neuen Namen unterschrieben war. Du kannst den durchlesen aber es ist alles wie sein muss. Und schon verlies sie mich, und rief mir zu dass sie mich täglich besuchen komme.

Ich las den Vertrag durch.

Die Preise seien gegeben. Von meinem Verdienst musste ich die hälfte für die Miete gleich abgeben. Vom Rest nochmals die hälfte für Nebenkosten wie Wasser, Strom und Türsteherlohn. Der Rest werde von meiner Herrin verwaltet. Wenn ich etwas brauche müsse ich darum bitten. Waschen müsse ich meine Sachen von Hand. Zur Schonung der Sachen. Wenn das Vorgegebene Umsatzziel über drei Monate nicht erreicht werde behalte meine Herrin es sich vor mich auf den Strassenstrich oder nach Thailand zum Training zu schicken. Bei Erreichung des Zieles werde ich unter Umständen als Darstellerin in einem Hardcore Film eingesetzt.

Und im ganzen Vertrag war nicht eine Zahl. Ich hatte nicht lange Zeit zum über das bisherige nachzudenken,

stand auch schon der erste Freier im Zimmer dem ich nur einem Blasen musste.

So ging das von nun an vom Mittag bis Spät in die Nacht, Blasen und schlucken, Arsch hinhalten, sauberlecken, fesseln lassen, auspeitschen lassen und immer für alles schön Danke sagen.

So jeden zweiten Tag kam meine Herrin mit ihrem Sekt zu mir. Dass ich nicht verdurste meinte sie immer und ich musste sofort die hälfte trinken.

Nebenbei musste ich auch noch alle Kleider und Wäsche von Hand waschen. Wobei die Kleider sehr kurze Mini´s waren und nur weisse Blusen. Zum Teil auch kurze Latexkleider. Jeden Monate dufte ich einmal in den Kosmetiksalon um mich zurecht machen lassen.

So fand ich mich mit dem Leben als TV Hure ab.

1