Es hatte sich im Anschluß an das Ankleiden sofort bei der Herrin einzufinden und freudig zu bestätigen, daß es sich pudelwohl fühle und dankbar für die angenehm zu tragenden Popo-Ballons sei. Erfreut darüber stellte diese in Aussicht, daß sie für die Zukunft erlauben würde, die Ballons täglich zu benutzen und eine derart schöne Anschaffung schließlich auch benutzt werden müsse, was hiermit angeordnet wäre. Sie würde sich ganz bestimmt schnell an das winzige Klistier gewöhnen und es letztlich gar nicht mehr missen wollen.
Bereits am nächsten Morgen prüfte die gnädige Frau, ob ihre freundliche Erlaubnis auch gewürdigt wurde. Sie griff unter das geflissentlich von der Hausgehilfin hochgehaltene Kleid in das Höschen und zog sanft, aber energisch am äußeren Ballon. Er konnte nicht locker sein, da die beiden Ballons gegeneinander drückten und das Po-Loch von innen und außen einklemmten. Mit großem Widerwillen, aber aus Angst vor einer Bestrafung hatte das Hausmädchen am Morgen das Klistier in den Po gesteckt und die Ballons aufgeblasen. Aus der gleichen Angst heraus trug sie die angewiesene Dienstkleidung; überdies hatte die Herrin lange Hosen, flache Schuhe und kurze Socken in einem Schrank versperrt; Strumpfhosen und halterlose Strümpfe waren im ganzen Haus nicht mehr zu finden. Und ein Entwenden dieser Dinge im Ankleidezimmer der Herrin hätte tagelange, fast unerträgliche Strafen mit sich gebracht. Der Diebstahl einer einzigen, bereits getragenen Strumpfhose der Herrin hatte zur Folge, daß die Diebin ein ganzes Wochenende nur mit dieser Strumpfhose verbringen durfte. Allerdings nicht als Beinbekleidung in der vorgesehenen Form oder in abgeschnittenem Zustand an uralten, engen Strapsen, sondern im Rahmen einer Bestrafung, die von der gnädigen Frau als besonders effektvoll angesehen wurde. Nach einer gründlichen Reinigung des Po’s in der bekannten Art mit Tampons und Kerze wurde die Hausgehilfin mit den Armgelenken an weit auseinanderliegenden Stäben des Treppengeländers festgeschnallt. In gebücktem Zustand, den Po weit nach oben gestreckt wurde dieser innen gründlich mit Creme aus einer Tube gefüllt. Danach verschwand die gesamte Strumpfhose Stück für Stück im Po-Loch; immer wieder nachgeschoben mit dem Gummi-Aufsatz des Massagestabs. So lange, bis nur mehr ein kleines Zipfelchen des Fußendes herausschaute. Alles Aufjaulen half nichts, da die Fenster geschlossen waren und eingesehen werden musste, daß bei einem derartigen Verstoß schlimmste Ahndung zu erwarten war. Aus diesem Grunde verzichtete die gnädige Frau auch darauf, die Hausgehilfin zu knebeln oder die Augen zu verbinden. Sollte sie doch jeden einzelnen Augenblick der Bestrafung mit vollem Bewusstsein erleben und spüren. Ein Herauspressen der Strumpfhose verhinderte die gnädige Frau, indem sie die Pobacken der Hausgehilfin auseianderspreizte und ein Stück festes Klebeband über das Po-Loch klebte, nachdem sie den Po zusätzlich mit einem der Gummi-Popo-Stöpsel verschlossen hatte. So ausstaffiert, musste das arme Wesen an das Treppengeländer gefesselt aushalten, vor sich eine laut tickende Zeituhr stehend, die nach 15 Minuten einen Klingelton von sich gab. Die gnädige Frau erschien darauf mit der Hundepeitsche und verabreichte der Diebin eine gehörige Tracht auf das Hinterteil. Danach stellte sie die Zeituhr erneut auf weitere fünfzehn Minuten ein und entfernte Klebeband und Popo-Stöpsel. Aufatmend nahm die Hausgehilfin dies zur Kenntnis und erwartete das Ende der Strafe. Aber sie hatte sich gründlich getäuscht. Die Herrin steckte ihr den dünnen Ledergriff der Peitsche als Abschluß in den Po und wies drohend auf die zu erwartenden Maßnahmen hin, falls die Peitsche zu Boden fallen sollte. Das Ticken der Zeituhr dröhnte fast in den Ohren der Gefesselten und der näherückende Zeitpunkt des Ablaufs trieb Hitze in ihren Körper. Das Klingeln der Uhr ließ sie aufschaudern und die herannahenden Schritte der gnädigen Frau ließen wieder Schlimmes erahnen. Die noch im Po steckende Peitsche wurde herausgezogen und mit einem feuchten Tuch abgewischt, bevor sie klatschend auf dem Hinterteil der Hausgehilfin landete, das immer noch gefüllt mit der Stumpfhose, sich langsam rötete. Nach ungefähr zehn Schlägen wurde die Peitsche wieder in den Po gesteckt, damit sie nach Ablauf der nächsten fünfzehn Minuten sofort greifbar war. Lächelnd zog die Herrin die Zeituhr wieder auf und stellte nur zehn Minuten ein. Ein schüchterner Hinweis des Hausmädchens, sie hätte sich wohl in der eingestellten Zeit geirrt, führte zur Bestätigung durch die Herrin, die daraufhin die Uhr nur mehr auf einen Ablauf von fünf Minuten einstellte. Das sollte dem dummen Ding eine Lehre sein, Ausführungen ihrer Herrin zu kommentieren oder gar zu kritisieren und mit dem Klingeln der Uhr klapperten bereits die Schritte der gnädigen Frau auf dem Flur; der Peitschenstil wurde herausgezogen und gründlich abgewischt. Als nach zwei Schlägen das Telefon klingelte, blieb dem Hausmädchen kaum Zeit, den Po hoch hinausstrecken, um die eilig zurückgesteckte Peitsche aufzunehmen. Dabei rutschte das bisher noch heraushängende Fußende der Strumpfhose ein Stück mit in den Po und war nicht mehr zu sehen. Nach dem Telefonat, das die gnädige Frau in aller Ruhe und ohne Rücksicht auf die immer noch in der Strafstellung gefesselte Hausgehilfin führte, kam sie zurück, um die restlichen Peitschenhiebe zu verabreichen. Zufrieden mit ihrer Methode, zukünftig Diebstählen vorzubeugen, erlaubte sie ihr, sich nach dem Loslösen der Fesseln wieder anzuziehen. Das eilig herbei geholte Strapshemdchen wurde übergestreift und ein Paar weiße Nylonstrümpfe an den Strapsen festgemacht. Zum Leidwesen des Hausmädchens musste sie ein hingehaltenes Miederhöschen darüberziehen, daß sicherlich zwei Nummern zu klein war und wegen des engen Bundes kaum über die Hüften zu ziehen war. Entsprechend eng spannte es sich um den Unterleib und die eingearbeitete Naht des Höschen zog sich straff zwischen die Pobacken. Natürlich war dies von der gnädigen Frau so beabsichtigt und sie fragte mit schadenfrohem Lächeln, ob denn alles passend und bequem sei. Mit einem artigen Knicks musste dies bestätigt werden und geflissentlich führte das Mädchen diesen auch aus, da die gnädige Frau noch ganz andere Möglichkeiten hatte, das Tragen unangenehmer Unterwäsche zu erzwingen.
Selbst eine schüchterne Frage nach der Strumpfhose im Po unterdrückte es furchtsam, obwohl sich sein Po-Loch wie ausgestopft fühlte. Das kurze Dienstmädchen-Kleid darübergezogen, musste es nun an die Arbeit gehen, da durch die unbedingt notwendige Bestrafung eine Menge Zeit verloren gegangen war. Putz- und Reinigungsarbeiten, Staubwischen und Polieren der Gläser hatten ohne ein Wort der Beschwerde über die Dinge unter dem Kleid zu erfolgen.
Erst mit Eintritt der Dunkelheit durfte sie die Arbeit unterbrechen und erhielt die Erlaubnis, sich im Badezimmer des Po-Inhalts zu entledigen und zu waschen. Auch die Strumpfhosen musste sie sorgfältig auswaschen und zum Trocknen aufhängen. Auf ihre Frage hin erhielt sie wie selbstverständlich die Antwort, daß morgen ja auch noch ein Tag sei und man nicht denken sollte, ein Diebstahl wäre mit einer einzigen Strafmaßnahme gesühnt. Sie sollte sich für den nächsten Tag rechtzeitig darauf einstellen und bereit sein, geraume Zeit am Treppengeländer zu verbringen; schließlich wollte sie ja die Strumpfhosen unbedingt haben. Und sie sollte sie auch haben - täglich für die kommenden Tage.
Für die Servierarbeiten am Abend durfte sie an den Schrank mit den dafür vorgesehenen Kleidern und Wäschestücken und sie musste sich sorgfältig dafür zurecht machen. Das schwarze Servierkleidchen spannte sich eng um den Körper, schlankgehalten von einer darunter getragenen Corsage mit Strapsen und schwarzen Nahtstrümpfen. Die hohen Riemchen-Pumps garantierten hübsche lange Beine und einen aufrechten, graziösen Gang. Mädchenhaft niederhockend hob sie die von der gnädigen Frau absichtlich fallen gelassenen Gegenstände auf und reichte sie freundlich knicksend zurück. Das vergessene Leeren des Aschenbechers führte zu einer massiven Rüge durch die gnädige Frau und zur Aufforderung, ein Paar Fesseln zum Festbinden der Hände zu holen. Wenn man schon zu dumm sei, anstehende Arbeiten zu übersehen, bräuchte man auch keine persönliche Freiheit. Angstvoll und mit schnell trippelnden Schritten lief das Hausmädchen zur Schublade, um zwei rote Lederbänder herauszunehmen, die mit Ringen so zusammenliefen, daß die gnädige Frau mit einem einzigen kleinen Schloß die Hände unlösbar fesseln konnte. Die Arme eng auf den Rücken geschnallt musste sie nun in der Ecke kniend bis zur nächsten Werbepause darauf warten, was geschehen würde. Um die Wartezeit nutzvoll zu überbrücken, wurde ein dünne Weihnachtskerze in den Po gesteckt und das enge Höschen darüber gezogen, so daß die Kerze in voller Länge in den Po rutschte. Danach hatte sie aufzustehen und musste sich auf klappernden Absätzen in den Kellerraum begeben. Die gnädige Frau öffnete den massiven Schrank, der an der Rückwand mit Luftlöchern versehen war und befahl dem Hausmädchen, hineinzusteigen. Nur mit einer Wolldecke versehen, musste das arme Geschöpf nun die nächsten Stunden dort eingesperrt verbringen, die Kerze im Po und nicht in der Lage, Arme oder Hände zu gebrauchen. Erst zu später Stunde wurde die Schranktüre wieder geöffnet und die Gefangene durfte den Schrank verlassen. Eine Laufmasche in den Seidenstrümpfen und das gute Kleid total verknittert, stand sie vor der gnädigen Frau. Das konnte natürlich nicht angehen, wie diese böse feststellte. Schließlich müsste ein Serviermädchen ordentlich und adrett angezogen sein - und zwar in jeder Situation. Und von adretter Kleidung konnte man nun wirklich nicht mehr reden. Sie wurde als schmutzige Schlampe beschimpft und erhielt eine Ohrfeige von der gnädigen Frau, bevor sie ins Bad durfte, um sich selbst die Kerze zu entfernen und sich zu säubern. Verärgert riß die gnädige Frau die Seidenstrümpfe von den Strapsen der Hausgehilfin und zwang sie, sich mit hoch aufgerecktem Hinterteil hinzubücken. Die Hände wurden mit einem kurzen Handgriff erneut gefesselt und das auf dem Boden liegende Höschen zur Strafe in den Mund gestopft, bevor sie zur Cremetube griff und die Öffnung am Po ansetzte. Böse schimpfend leerte sie einen Teil der Creme in den Po und mit dem runden Griff einer Haarbürste stopfte sie die beiden zusammengedrehten Strümpfe nach und nach dahinter. Ein eilig herbeigeholter Riemen fesselte die Beine und das arme Mädchen wurde wehrlos liegen gelassen. Erst zum Arbeitsbeginn gegen fünf Uhr Morgens erschien die gnädige Frau ausgeschlafen und band es los, damit die tägliche Arbeit nicht unter der Schlampigkeit des Hauspersonals leiden sollte.
Für das Anziehen der vorgeschriebenen Dienstkleidung fehlte die Zeit und aus diesem Grund erhielt sie lediglich eine enge Kittelschürze über Strapsgürtel und Strümpfe. Auf Höschen, Büstenhalter und Unterrock wurde verzichtet. Schnell schlüpfte sie in die hohen Schuhe und füllte den Putzeimer, um die Böden in Bad und Küche zu wischen.
Die Hausherrin hatte sehr schnell feststellen können, daß ein prall ausgefülltes Po-Loch des Hausmädchens ein ganz vorzügliches Erziehungsmittel war; mit gefülltem Po entstand erst gar keine Aufsässigkeit, das Mädchen gehorchte anstandslos und es führte selbst unangenehme Anweisungen unverzüglich durch. Mit einem artigen Knicks musste dies bestätigt werden und geflissentlich führte das Mädchen diesen auch aus, da die gnädige Frau noch ganz andere Möglichkeiten hatte, das Tragen unangenehmer Unterwäsche zu erzwingen.
Dies war auch der Grund, weshalb die gnädige Frau ihr Dienstmädchen zu sich rief, um ihr die Neuerungen bei der Dienstkleidungs-Ordnung mitzuteilen. Zur Grundausstattung gehörte neben einem Paar Nylonstrümpfen und den Strapsen, sowie den hochhackigen Pumps nun auch das gründlich ausgefüllte Po-Loch. Die einfachere Variation bestand aus einem engen elastischem Höschen, in dessen Zwickel sich fest vergossen ein Popo-Stöpsel aus Gummi befand. Die Neuerung sollte auch sofort ausprobiert werden und das Mädchen musste das Popo-Stöpsel-Höschen, wie die Herrin es lächelnd nannte, sofort anprobieren. Der Stöpsel war kegelförmig gerundet und mit einem dünneren Gummisockel geformt, sodaß er nicht von selbst aus dem Po-Loch rutschen konnte. Das Höschen stramm über die Schenkel ziehend, versuchte das Hausmädchen, es nur locker über die Lenden zu streifen. Doch bereits die erste Bewegung, verursacht durch einen Klaps auf den Hintern, ließ den Stöpsel vor das Po-Loch rutschen. Mit beiden Händen zog die gnädige Frau dann das Höschen straff über die Hüften hinaus, sodaß es ordentlich am Körper saß; der eingebaute Stöpsel in voller Länge in den Po eindringend. Der kurze Schreckensruf der Hausgehilfin verhallte ungehört von der gnädigen Frau, die ihr Werk zufriedenstellend betrachtete.
Ein leichter Widerstand beim Ausziehen des Höschens und dem Herausziehens des Popo-Stöpsels bewies, daß der Po-Verschluß fest und dicht war. Auch dies fand das Wohlwollen der Herrin und sie schickte das Hausmädchen ins Bad, Höschen und Stöpsel gründlich zu reinigen und in das Wäschefach für die vorgeschriebene Dienstbekleidung zu legen.
Für den Fall, daß die Dienstkleidung ein wenig strenger ausfallen musste, packte die gnädige Frau ein zweites Höschen aus. Ganz aus Gummi musste es unter dem Strumpfhalter getragen werden und lag wie eine zweite Haut am Körper. An der Stelle im Höschen vor dem Po-Loch stand ein langer Gummifinger nach außen ab. Belustigt darüber zeigte die gnädige Frau darauf und erklärte dem Hausmädchen, daß hier ein Irrtum vorliege. Der Gummifinger ließ sich nämlich mühelos nach innen stülpen und wurde mit dem dünnen Massagestab gefüllt. Angstvoll musste sie auch diese Prozedur über sich ergehen lassen und zitternd erwartete sie die Vibrationen im Po. Aus dem Ende des Massagestabs zog sich eine dünne Verlängerungsschnur, an dessen Ende der Schalter angebracht war. Die Schnur reichte bis zu einem Band am Handgelenk des Mädchens, das der gnädigen Frau nach Aufforderung die Hand sofort hinreichen musste. Der Stab konnte nun von der Herrin eingeschaltet werden, ohne daß sie sich besonders bemühen musste. Natürlich sollte die Funktion sofort überprüft werden und belustigt betätigte sie den Schalter. Auch der Gummifinger besaß die Form eines spitzen Kegels und verschloß das Po-Loch hermetisch, sodaß es die Vibrationen voll aufnehmen musste. Die noch neuen Batterien versetzten das innere Hinterteil des Hausmädchens ordentlich in Aktion und interessiert zusehend, rauchte die gnädige Frau eine Zigarette. Um die Gefühle der so bearbeiteten Hausgehilfin kümmerte sie sich in keiner Weise.
Die hereinbrechende kühlere Jahreszeit erforderte eine Dienstbekleidung, die den Temperaturen angemessen sein sollte. Letztlich nützte es der gnädigen Frau wenig, wenn ihr Dienstmädchen mit Grippe im Bett bleiben müsste. Aus diesem Grund beabsichtigte sie, für das Mädchen neue Kleidungsstücke vorzusehen. Selbstverständlich kaufte sie nicht wirklich neue Bekleidung, sondern sie suchte aus der von ihr abgelegten Kleidung und Wäsche Geeignetes heraus. Dabei nahm sie keinerlei Rücksicht auf modische Formen oder passende Größen. Sollte die dumme Gans doch das anziehen, was man ihr vorschreibt und froh sein, nicht frieren zu müssen. Lange Strümpfe, die schon fast an Selbstgestrickte erinnerten, fand sie in einem alten Karton und dazu passend auch einen Hüftgürtel, der sicherlich wärmend über die Lenden gezogen werden konnte. Einen noch ganz gut erhaltenen Büstenhalter mit langen Ansätzen unter den Körbchen legte sie ebenfalls zu den ausgesuchten Wäschestücken und einige altmodische Miederhosen mit Beinansätzen und sehr engem Höschenteil. Dazu passten natürlich nicht die üblicherweise zu tragenden Pumps, so daß sie im Schuhschrank suchte und nach einiger Suche auf ein Paar Stiefletten mit hohen Absätzen stieß, die sie ebenfalls als geeignet aussortierte.
Die Anprobe hatte selbstverständlich sofort zu erfolgen und das Dienstmädchen wurde ins Ankleidezimmer der Herrin zitiert, um Modepüppchen zu spielen, wie die gnädige Frau es spöttisch bezeichnete. Dabei war von Mode keinerlei Rede; die Unterwäsche gereichte selbst Hauspersonal der untersten Stufe nicht zur Ehre und der Widerwille, mit dem die Hausgehilfin antrat, sollte tags darauf seine Folgen haben. Die wärmende Unterbekleidung musste angezogen werden und der Büstenhalter mit langem Schaft und der altmodische Hüftgürtel legten sich eng um den Körper und das feste Material ließ ein Bücken kaum zu. Mit einigen Schwierigkeiten konnte die Hausgehilfin dann die kratzenden Strümpfe an den Haltern festmachen und schlüpfte in die Stiefletten, deren hohe Absätze überhaupt nicht zur übrigen Ausstattung passten. Die gnädige Frau wählte ein wollenes Strickkleid mit knielangem Rockteil und halblangen Ärmeln als Dienstmädchen-Kleid und half beim Überziehen. Sie schloß den Reißverschluß im Rücken des Kleides, da es der Trägerin garnicht möglich war, diesen selbst zu betätigen und stellte spöttisch fest, daß dies doch eine sehr angepasste Bekleidung wäre. Dankbar sollte sie sein, so schöne Dinge tragen zu dürfen. Die Freude des Hausmädchens, daß die gnädige Frau versäumt hatte, mittels Po-Füllung einen graziösen Gang und geflissentliche Arbeit zu erreichen währte nicht lange. Ein Zurückkommando ertönte und das enge Miederhöschen wurde nach unten gezogen. Die gnädige Frau stellte erfreut fest, daß es sich ganz besonders gut für das Halten einer extra langen Kerze eignete, die vom Hausmädchen selbst in den Po gesteckt werden musste.
Natürlich ließ sich die gnädige Frau es sich nicht nehmen, das Miederhöschen wieder stramm nach oben zu ziehen und obendrein klopfte sie nochmals energisch auf die Stelle im Höschen, die von der Kerze nach außen gebeult war, sodaß die Hausgehilfin einen kleinen Hopser nach vorne machte, um den Stoß der Kerze auszugleichen. Rock nach unten und an die Arbeit, hieß es streng und das arme Kind gehorchte, wie es ihm beigebracht worden war. Ein Hinsetzen war wegen der extra langen Kerze absolut unmöglich geworden und auch ein kurzes Ausruhen auf einer Pobacke war nur unter Verrenkungen zu bewerkstelligen. Dies natürlich zur Freude der gnädigen Frau, die dadurch den zeitlichen Arbeitseinsatz ihrer Hausgehilfin effektiver gestalten konnte; fielen doch die Pausen weg. Letztlich war es nicht die Schuld der gnädigen Frau, wenn das Mädchen sich nicht mehr setzen konnte; verboten hatte sie es nämlich aus Schadenfreude nicht.
Wie sie es befürchtet hatte, lag diese Arbeitskleidung auch am nächsten Morgen auf der Bank vor dem Badezimmer, um getragen zu werden. Die Anordnung, mit gefüllten Po-Loch zur Arbeit zu erscheinen, ignorierte sie und hoffte, daß die gnädige Frau wegen eines Termins bei der Kosmetikerin darauf verzichtete, sie zu kontrollieren. Widerwillig streifte sie die wollenen Strümpfe über, machte sie an den Strapsen fest und zog das enge Miederhöschen an. Zum Schließen des Kleides musste sie sich an die gnädige Frau wenden, die danach mit strengem Blick zum Niederknien aufforderte und das Kleid hochhob. Ohne das Höschen herabzuziehen, konnte sie wegen der fehlenden Ausbeulung schon feststellen, daß nichts im Po steckte. Mit der seufzenden Feststellung, daß man denn alles selbst machen müsse, ging sie zur Schublade und entnahm einen Popo-Stöpsel, der vom Hausmädchen aufgeblasen werden musste, sobald er im Po-Loch steckte. Die Miederhose verhinderte jegliches Verrutschen des Stöpsels und das Hausmädchen durfte den Tag mit der Massage verbringen, die der Stöpsel bei jeder Bewegung ausführte. Für die Vergeßlichkeit, den Po selbst zu füllen, war selbstverständlich eine Bestrafung angesagt und wegen des Termins bei der Kosmetikerin konnte die gnädige Frau lediglich zehn Hiebe mit der Peitsche verabfolgen; nicht ohne auf die Fortsetzung der Strafe nach ihrer Rückkehr hinzuweisen.
Süffisant lächelnd begrüßte sie ihr Hausmädchen nach der Rückkehr vom Schönheitssalon und machte einen kurzen Kontrollgang durch Küche und Bad, um die Arbeit des Mädchens zu prüfen. Kritisch betrachtete sie Armaturen und Spülbecken und die Anordnung der Abtrockenhandtücher, die sauber zusammengelegt am Griff des Backofens zu hängen hatten.
Sofort fand sich das Mädchen neben der Herrin ein, grüßte mit einem tiefen Knicks zurück und hob nach dem fragenden Blick sein Kleid hoch, um zu zeigen, daß sich der Stöpsel noch an seinem Platz befand. Mit der Feststellung, nochmals Gnade vor Recht ergehen zu lassen, erlaubte die gnädige Frau, den aufgeblasenen Stöpsel zu entfernen und die Hausgehilfin beeilte sich, ins Bad zu laufen. Sauber gereinigt, verstaute sie das Gummiteil wieder in der Schublade, als sich die Zimmertüre öffnete und die gnädige Frau eintrat. Sie hatte festgestellt, daß die Abtrockentücher im Schrank nicht ordentlich aufeinandergelegt waren. Im Übrigen stehe ja auch noch die Bestrafung wegen der fehlenden Pofüllung vom Morgen aus.
Die gnädige Frau mußte auf jeden Fall vermeiden, Zufriedenheit zu zeigen, wenn alles Arbeiten ordnungsgemäß ausgeführt waren und das Hausmädchen korrekt mit allen vorgeschriebenen Kleidern angezogen war. Ausgedrückte Zufriedenheit würde nur dazu führen, daß die Bemühungen nachließen und innerhalb kurzer Zeit alle Erziehungsarbeit vergebens geworden wäre. Schon aus diesem Grund suchte und fand die Herrin immer wieder Gründe, sich zu beschweren. Absichtlich verschmutzte sie gerade gereinigte Aschenbecher oder ein Glas, um die Nachlässigkeit dem Hausmädchen zuzuschieben. Mehrfach täglich war das Kommando "Rock hoch" zu hören und die danach vorgenommene Kontrolle der Unterwäsche war mit Ausdrücken, wie "ohje" und "was haben wir den da angezogen?" begleitet. Sie liebte es, dann sofort ein Ausziehen bis auf Strümpfe und Strapse anzuordnen und dem Hausmädchen das Gummihöschen mit einem Popo-Stöpsel hinzureichen, bevor es ihr Kleid wieder darüber ziehen durfte.
Nachdem die Bewegungen der Perle auf Absätzen zwischenzeitlich sicher und graziös geworden waren, ging man dazu über, die Höhe der Pumps zu vergrößern. Ab sofort wurden durchschnittlich hohe Absätze als flach bezeichnet und die Anordnung, hohe Schuhe anzuziehen, bedeutete nichts anderes, als die neu angeschafften, extrem hohen Pumps zu tragen. Mit einem Fesselriemchen um den Rist boten sie einigermaßen sicheren Halt beim Tragen. Allerdings war ein unsicherer und staksender Gang nicht zu verhindern. Aber auch hier fand die gnädige Frau sehr schnell ein geeignetes Mittel in Form einer langen flexiblen Gummirute, die sie in den Po des Hausmädchens schob. Wie von Zauberhand veränderten sich die Bewegungen der Trägerin. Schlank und aufrecht konnte sie mit den neuen Schuhen gehen und nach kurzer Zeit konnte man denken, sie hätte nie etwas anderes getragen.
Ähnlich erging es ihr mit einer sehr engen Corsage, die in der Taille nochmals besonders eng geschlossen werden konnte. Lackglänzend schmiegte sich das Wäschestück aus schimmernden Material um den Körper und die straffen Gummi-Strumpfhalter garantierten den tadellosen Sitz der Nylonstrümpfe. Zusammen mit den hohen Riemchen-Pumps bildete sie eine fast mondäne Grundlage für die Garderobe an besonderen Tagen. Ein darüber getragenes Kleid mit langem Rückenreißverschluß saß wie eine zweite Haut und die fehlenden Formen am Busen wurden mit zusammengenähten Schulterpolstern spitz ausgefüllt.
Selbstverständlich war diese ganz besondere Kleidung nicht für Strafmaßnahmen vorgesehen, aber es ließ sich für die Zukunft wohl auch nicht vermeiden, daß für den Fall von nicht aufschiebbarer Bestrafung die Zeit fehlen würde, ein Umziehen anzuordnen. Aus diesem Grund sollte die neue Staffage schnellstmöglich auf ihre Eignung bei einer Bestrafung geprüft werden. Hierzu würde es erforderlich werden, die verschiedenen Strafarten hintereinander auszuprobieren.
Ein Einwand der Hausgehilfin, derzeit bestände kein Anlaß auf eine Bestrafung und die Bitte, damit doch bis zum nächsten Mal zu warten, fand kein Gehör bei der gnädigen Frau. Bereits das Kritisieren dieser Entscheidung sei Grund genug für die vorgesehene Strafreihe, die sich wegen der vielen verschiedenen Strafmethoden sicherlich über mehrere Tage hinwegziehen würde. Nachdem aber auch die Hausarbeit dadurch nicht vernachlässigt werden durfte, bot sich als Ausweg ein früheres Aufstehen am Morgen an, damit bis zum Erwachen der gnädigen Frau bereits ein Großteil der Arbeit getan war.
Um keine Zeit unnütz verstreichen zu lassen, ordnete sie an, sich sofort ins Bad zu begeben, um sauber gewaschen zum Strafantritt zu erscheinen. Ein besonderes Augenmerk sei auf die Reinigung des Po’s zu richten, damit im Zuge der durchzuführenden Maßnahmen keine Unreinlichkeiten auftreten würden. Vollkommen nackt am Körper erschien das Hausmädchen in den hohen Pumps im Schlafzimmer der gnädigen Frau und hatte in devoter Haltung dort auf deren Erscheinen zu warten; das Gesicht zum Boden gewandt und bereit zum tiefen Knicks beim Eintreten der Herrin. Diese ließ eine ganze Weile auf sich warten, mußte sie doch die Vorbereitungen für die ersten Strafübungen ausführen. Ins Zimmer gekommen prüfte sie zuerst den nackten Körper auf seine Reinlichkeit und nahm die enge, glänzende Corsage aus dem Schrank. Glücklich darüber, daß sie wohl vergessen hatte, den Po zu bedenken, streifte sich das Hausmädchen das Wäschestück über und beeilte sich, die Strümpfe an den Strapsen festzumachen. Schnell schlüpfte es wieder in die Pumps mit den überhohen Absätzen und erhielt das enge Kleid mit dem langen Rückenreißverschluß. Die Handgelenke wurden mit breiten Ledermanschetten versehen und um die geschnürte Taille kam ein Ledergürtel mit verschiedenen Metallringen. Wiederum sehr froh darüber, daß die Herrin wohl lediglich eine Bestrafung für leichtere Vergehen beabsichtigte, streckte sie auch wohlerzogen die Arme nach hinten, damit sie mittels der Ledermanschetten am Gürtel festgehakt werden konnten. Derart wehrlos geworden, konnte sie sich der gnädigen Frau nun nicht mehr widersetzen, als diese eine ebenfalls glänzende Kopfmaske zum Vorschein brachte, die sie blitzschnell über das Gesicht der Deliquentin streifte. Lediglich Öffnungen für Mund und Nase waren vorhanden, während die Augenpartie mittels einer Lasche mit Druckknöpfen verschlossen war. Nun erst merkte die Arme, daß es wohl doch mit einer leichteren Bestrafung nicht abgetan war. Aber die verbundenen Augen machten es ihr unmöglich, Näheres festzustellen und die heiße Angst vor den nächsten Stunden kroch langsam in ihr hoch, spürte sie doch, wie das Kleid hochgeschoben wurde und der stramme Druck im Schritt plötzlich nachließ. Die Corsage wurde im Höschenteil geöffnet. Auf dem Boden kniend, mit dem Oberkörper auf der Bettkante liegend spürte sie, daß die Pobacken auseinandergespreizt wurden und völlig unerwartet sauste ein Hieb auf das Po-Loch. "Nur zum Spaß", bemerkte die gnädige Frau und cremte es daraufhin großzügig mit Vaseline ein. Am ganzen Körper zuckend mußte sie nun ein für sie unsichtbares Teil in den Po aufnehmen und der Druck beim Hineinschieben wollte garnicht aufhören, so lange musste das Teil sein. Durch das Schließen der Corsage drückte es sich noch weiter in den Po und auch durch ein Pressen nach außen war eine Erleichterung nicht zu erreichen. Ein Aufstehen war auch wegen der hohen Absätze nur mit durchgedrücktem Rückrat möglich, sodaß die Herrin ihrer Bewunderung über den nun wohlgeformten Körper Ausdruck verlieh. Leider sollte dies aber nicht bedeuten, daß von einer Bestrafung abgesehen werden konnte. Vielmehr mußte festgestellt werden, ob die Lederpeitsche durch die Corsage hindurch auch zu spüren sei und aus diesem Grund fielen die ersten Hiebe ein wenig krätiger aus. Spitze Schreie des Hausmädchens zeigten der gnädigen Frau, daß sich das Wäschestück für eine Bestrafung gut eignete. Den gleichen Vorgang wiederholte sie dann auch bei darübergezogenem Kleid und auch hier wurden die ersten Hiebe erheblich kräftiger geführt. Auch das Kleid war bestens geeignet und ließ sich bequem hochschieben, wo es wegen des engen Materials nicht festgehalten werden mußte. Wegen der Schreie hatte die Herrin das Fenster bereits geschlossen, aber sie selbst wollte sich die Jammerei nicht länger anhören. Sie vermittelte der Hausgehilfin, daß sie nicht nur eine dumme und blinde Kuh sei, sondern in Kürze auch eine stumme. Ein kurzes Zuhalten der Nase ließ sie den Mund weit öffnen. Blitzschnell stopfte sie einen Tischtennisball hinein und klatschte ein kurzes Stück Klebeband darüber. Sofort herrschte Ruhe und auch als sie ihre Maßnahme mit einer Ohrfeige abschloß, konnte sie nur ein fernes Wimmern hören. Völlig überflüssigerweise stülpte sie nun auch noch eine Langhaarperücke über den mit der Maske versehenen Kopf, sodaß die darunter entstandene Hitze ganz erheblich zunahm. Schadenfroh lachend über das Aussehen ihres Hausmädchens verspottete sie nun das arme Kind und überhäufte es mit ehrenrührigen Ausdrücken. Wohlwissend, daß es gefesselt nichts unternehmen konnte, erlaubte sie ihm, den Schlauch im Po zu entfernen, wenn es wollte. Ansonsten müßten die nächsten Stunden damit verbracht werden, weil schließlich auch noch andere Aufgaben auf die Erledigung durch die Herrin warteten.
Für das Hinabsteigen der Treppe wurde für kurze Zeit die Augenbinde gelockert und nach Ankunft im Heizungskeller sofort wieder verschlossen. Klebestreifen und Tennisball wurden entfernt und nachdem sie noch nicht abwägen konnte, wie lange sie abwesend sein würde, stellte sie einen Klappstuhl zur Verfügung. Selbstverständlich wußte sie, daß ein Sitzen darauf wegen des gefüllten Pos nur mit Mühe zu bewerkstelligen sei und es erforderlich sein würde, immer wieder aufzustehen, um den Po zu entlasten. Um den Bewegungsdrang ein wenig einzuschränken, hakte sie eine vorhandene dünne Kette am Wasserrohr ein und die beiden Klammern an anderen Ende zwickte sie kurzerhand an den Ohren fest. Mit der drohenden Aufforderung, absolute Stille zu bewahren, schaltete sie das Licht aus und drehte den Schlüssel im Schloß, nachdem sie nochmals die Fesseln an den Armen geprüft und auf das herausstehende Ende des Gummiteils im Po geklopft hatte.
Fast zwei Stunden hatte sie im Garten zu tun und scherte sich in keiner Weise um das festgebundene Hausmädchen im Keller. Das hatte zwischenzeitlich eine Stellung gefunden, die es erlaubte, im Abstand von zehn Minuten zu sitzen oder zu stehen. Schnell stand es auf, als es den Schlüssel im Schloß hörte und führte einen tiefen Knicks aus. Sie hatte sich daraufhin niederzuknien und die am Gürtel festgehakten Handgelenke wurden gelöst, um sofort darauf an Ringen in der Wand festgeschnallt zu werden. Der Mund wurde erneut mit dem Klebeband verschlossen. Das arme Kind konnte nichts erkennen und mit Unbehagen bemerkte es, daß seine Schuhe ausgezogen wurden. Die Fußgelenke waren schnell zusammengefesselt und mit einem Gummiband nach oben gehalten. Blank lagen die bestrumpften Fußsohlen da, bereit ausgiebig gekitzelt zu werden. Sich heftig wehrend, zuckten die gefesselten Beine wegen des starken Gummibandes nur wenige Zentimeter nach oben und unten. Das durch das Kitzeln hervorgerufene gequälte Lachen war wegen des zugeklebten Mundes kaum zu hören und die gnädige Frau konnte die Auswirkungen ihres Tuns nur an dem Zucken des ganzen Körpers erkennen. Fest und stamm hielten die Bänder an den Beinen und unverrückbar fixiert waren die Hände an den Halterungen in der Wand.
Die Herrin fand ganz besonderen Gefallen an dieser Art von Fesselung, sodaß sie beschloß, den Test zu erweitern. Mit einigen schnellen Handgriffen war die Hausgehilfin frei und durfte die hochhackigen Schuhe wieder anziehen. Überglücklich über das Ende der Bestrafung wollte sie den Raum verlassen, als sie – immer noch mit verbundenen Augen, wieder in der vorigen Art angebunden wurde. Die unangenehme Stellung wurde nur mehr von der Tracht auf das Hinterteil übertroffen, die sie danach erfahren durfte. Das Ausschaltten des Lichts und das Verschließen der Türe konnte sie nur wie aus weiter Entfernung aufnehmen. Erst nachdem völlige Ruhe eingetreten war, wurde ihr ihre ausweglose Situation bewusst und sie ergab sich für die nächsten Stunden zeufzend ihrem Schicksal.
Es dauerte sehr lange, als plötzlich das Klicken des Lichtschalters zu hören war. Unbemerkt hatte die gnädige Frau den Kellerraum betreten, um den strammen Sitz der Corsage zu prüfen. Bei dieser Gelegenheit überzeugte sie sich auch davon, ob die Deliquentin noch ordnungsgemäß gefesselt war und verabreichte ihr mit einer Lederpeitsche einige Hiebe auf den Po. Der Überraschungsbesuch sollte das Hausmädchen in ständiger Unsicherheit über die Anwesenheit der gnädigen Frau halten und jeglichen Versuch, die Fesseln lösen zu wollen, vereiteln. Unabhängig davon pflegte die Herrin beim Fesseln gründliche Arbeit zu leisten und alle Bemühungen, ohne ihren Willen freizukommen, scheiterten kläglich.