ann vernahm ich ein Geräusch, das immer lauter wurde. Direkt neben meinem Ohr vernahm ich nun ein Zischen, was sich langsam nach unten entfernte. Ganz langsam lies auch der leichte Druck auf meinen Körper nach, den ich als äußerst angenehm empfand. Dann hörte ich Monikas Stimme, die mir riet mich nicht zu bewegen, da ich sonst verbrannt werden könnte. Sie brauchte keine Sorge zu haben, denn bewegen konnte ich mich ohnehin nicht. Jede Zelle meines Körpers schien noch zu schlafen. Wer weiß, wie lange ich in diesem Ding eingeschlossen war. Dann wurde es heller. Über mir hob sich, das was bis jetzt auf mir lag, langsam in die Höhe. Dann half mir Monika mich auf zu richten, was gar nicht so einfach war. Denn jeder Knochen in meinem Leib, knackte dabei nervenzereißend. Monika massierte meinen Körper, bis die Lebensgeister wieder zurückkehrten. Dann erhob ich mich und stand nun wieder auf meinen Beinen.
"Wie lange lag ich da drin", wollte ich wissen.
Als ich erfuhr das es über drei Stunden war, die ich in diesem Zeug lag, wunderte mich nichts mehr.
Nun betrachtete ich die zwei Hälften meines Kokons.
"Und zu was war das ganze gut", wollte ich wissen.
"Paß genau auf", sagte Monika!
Sie bestrich den Rand der zwei Hälften mit einem Klebstoff, und wir legten sie dann übereinander. Nun warteten wir etwas, bis der Leim abgebunden hatte. Dann nahm Monika eine Bohrmaschine und bohrte, dort wo ein mal mein Kopf war, ein Loch in die nun leere Hülle. Dann nahm Sie einen Trichter und führte diesen in das Loch ein. Als nächstes nahm Sie einen Schlauch von der Wand, an dessen Ende eine Art Pistole war, wie ich sie von Tankstellen her kannte.
"Ich gieße jetzt den Hohlraum mit diesem schnell hart werdenden Material aus."
Was Sie dann auch Tat. Wir warteten etwa eine halbe Stunde und danach begann Monika das Außenmaterial Abzureisen. Stück für Stück kam eine Puppe zum Vorschein, die ganz einfach gesagt ICH war. Jeder Millimeter meines Körpers stand in Natura vor mir, als tief schwarze Puppe.
"So dieses Püppchen geht nun in die Werkstadt, und dann kann man dir alles auf den Körper Maßschneidern."
"So das war der erste Punkt heute, aber es geht gleich weiter", meinte Monika.
Monika holte eine kleine Flasche aus einem Schrank, und erklärte mir das darin eine mit Metalloxyd angereicherte Flüssigkeit ist. Diese Flüssigkeit strich Sie mit einem Pinsel exakt um meine Handgelenke und um die Fesseln meiner Beine, auf meinen Gummianzug auf. Dann ließ Sie es ein wenig trocknen und wiederholte den Vorgang noch drei mal. Danach überprüfte Sie meinen Gummianzug ob dieser auch keine Beschädigungen aufwies. Als Sie feststellte das er noch völlig in Ordnung war, bis auf den abgeschnittenen Kragen, nickte Sie zufrieden.
"So nun wirst Du ein Bad nehmen, allerdings in Deinem Gummianzug, und achte darauf das die Flüssigkeit in der Wanne nicht mit Deiner Haut in Berührung kommt. Das wäre sehr gefährlich, und würde zu körperlichen Schäden führen. Am beste Du bleibst ganz ruhig sitzen, und läßt Handgelenke und Beine schön unter Wasser."
Ich stieg also in die Wanne, das Wasser war angenehm warm. Monika schaltete einen über der Wanne hängenden Fernseher ein und meinte das ich es genießen solle denn so schön werde ich es nicht so schnell wieder haben. Sie lächelte und verließ den Raum. Ihre letzten Worte machten mich wieder etwas ängstlich aber zugleich auch neugierig. Ich lehnte mich also zurück, und schaute mir einen Film an der gerade begann. Zwischenzeitlich mußte ich auch wieder mal etwas geschlafen haben, denn ich bekam nur das Ende des Filmes wieder richtig mit, denn da wurde viel und laut geschossen. Es kam der Abspann, und aus war der Film, aber gleich darauf begann ein neuer und ich wollte mich gerade wieder zurück lehnen um weiter zu schauen, als Monika den Raum betrat.
"Na, wie geht’s? Du kannst gleich weiter gucken, ich muß bloß mal kurz bei Dir etwas anbringen", sagte Sie.
Ich mußte meine Hände aus dem Wasser nehmen, und bekam ganz große Augen, als ich meine Handgelenke sah. Dort, wo Monika die Flüssigkeit aufgetragen hatte, war nun ein dünner, aber 4 cm breiter goldener Armreif. Das gleiche sah ich auch als ich unwillkürlich meine Beine aus dem Wasser hob. Um meine Fesseln war ebenfalls ein solcher Reif. Monika klebte auf beide Seiten der Arm und Fußreifen jeweils einen kleinen Gegenstand mit vielen Zacken, und meinte das ich nun noch weitere drei Stunden Filme sehen dürfte. Was ich dann auch tat.
Ich dachte schon das ich ewig in der Wanne sitzen sollte, als Monika endlich zurück kam. Es wäre nun genug, meinte Sie, und ich stieg aus der Wanne. Meine Reifen um Hände und Beine waren nun dicker geworden. Sie hatten nun eine Dicke von etwa 5 mm und eine Breite von ungefähr, etwas über 4 cm. Monika begutachtete das Ergebnis meines etwa 4 Stündigen Bades und wahr Augenscheinlich zufrieden. Sie entleerte die Wanne und mit einem spitzen Dorn entfernte Sie die Dinger die Sie mir vor etwa 3 Stunden auf die hauchdünnen Reifen geklebt hatte. Dann holte Sie aus einem Schrank an der Wand eine kurze Kette an deren beiden Enden genau solche Bolzen waren, wie einer an der Kette die heute Nacht zu meinem Gürtel führte. Das eine Ende drückte Sie mit einem ratschendem Geräusch in die eine Schelle um meine rechte Fessel und das andere in die Schelle um die linke.
"Funktioniert ! Manchmal kommt es vor das die Schlösser nicht richtig schließen, aber bei Deinen Schellen ist alles in Ordnung."
Nun hatte ich genau solche Schellen wie Monika.
"Ich dachte das dauert Tage, bis sich die Dinger auftragen?"
"Wir haben das Verfahren inzwischen weiter entwickelt. Als ich meine Schellen bekam dauerte das bestimmt 20 Stunden, aber das war vor beinahe 6 Jahren. Frank hat inzwischen gut gearbeitet."
"So, gehen wir in die nächste Abteilung."
"Und was ist mit der Kette zwischen meinen Beinen?"
"An die wirst Du Dich gewöhnen müssen. So etwas ähnliches gehört zu Deiner Betriebskleidung. Steht auch in Deinem Vertrag!"
"Nun gut gehen wir."
Wir verließen den Raum und befanden uns wieder auf dem Korridor. Wir mußten nicht sehr weit gehen, schon zwei Türen weiter waren wir an unserem Ziel.
Als wir diesen Raum betraten stach mir ein starker Geruch nach Leder und Gummi in die Nase. Das mußte auch so sein, denn wir befanden uns in einer Art Lager. Hier mußte es Tausende von Leder und Gummisachen geben, den die Regale die ich überall sah, waren prall voll mit Kleidern, Anzügen, Schuhen und Stiefeln. Auch lagen da Sachen und Utensilien herum von denen ich nicht wußte wozu man sie benötigt. Aber das sollte sich in nächster Zeit ändern.
Monika ging zu einem Telephon an der Wand und fragte in den Hörer, "Wie weit seid Ihr mit den Sachen für Claudia, ich brauche dringend die Grundausstattung?", und legte wieder auf.
"So nun wollen wir Dich mal aus Deinem Anzug befreien."
"Aber was ist mit den Schellen darüber", fragte ich.
"Die können wir nicht mehr abnehmen, aber es gibt ja Scheren."
Mit einer solchen kam Sie dann zu mir. Zuerst öffnete Sie den Reißverschluß und rollte den Anzug über meine Schultern nach unten. Dieser schnappte auch sofort nach unten, denn er war sehr gedehnt worden beim anziehen. Dann nahm Sie die Schere und schnitt die Ärmel ganz sauber über den Schellen an den Handgelenken ab. Das gleiche geschah unterhalb der Schellen mit den Handschuhen und auch an den Schellen an meinen Fesseln wurde der Rest von dem Anzug ganz sauber entfernt. Nun stand ich Splitternackt in mitten diesem Raum. Monika meinte ich solle nun erst einmal Duschen gehen. Das könne ich gleich in der kleinen Dusche in einem kleinem Nebenraum, den Sie mir zeigte. Auch nahm Sie mir dazu die kurze Kette zwischen meinen Beinen ab. Bis auf die Schellen, die meinen Körper nun zierten, war ich wieder einmal ganz mein.
Während ich duschte, hörte ich durch die nur angelehnte Tür Stimmen und Kettengeklirr. Nach einiger Zeit rief Monika, das ich langsam zum Ende kommen sollte, da noch einiges zu tun sei. Ich trocknete mich ab, und kam zurück in das Lager, wo Monika schon auf mich wartete. Ich hatte gehofft noch jemand zu sehen, der zu den Stimmen gehörte, die ich in der Dusche vernahm. Aber es war außer Monika niemand mehr im Raum.
"Dann wollen wir Dich einmal einkleiden, wie es hier im Hause üblich ist."
Vor Ihren Füßen stand ein großer Karton, und Sie sagte in dem wären die Feinheiten. Zu denen wir später kommen würden. Zunächst verschwand Sie in den Regalreihen und kam mit einem Korsett zurück. Das Korsett bestand nicht etwa aus Stoff oder irgend einer anderen Textilie. Dieses war vollkommen aus einem sehr weichem Plastikmaterial und hatte eine knallrote Farbe.
Auf der Rückseite suchte ich vergebens nach etwas zum Schnüren des Korsetts. Da gab es aber nichts. An der einen Seite des Verschlusses waren in das Material kleine und sehr tiefe Gewindebuchsen eingearbeitet. Auf der anderen schauten die dazugehörigen und 4 cm langen Schraubbolzen heraus. Monika trat hinter mich und fädelte eine Schraube nach der anderen leicht in die dazugehörigen Gewinde ein. Dann holte Sie einen sehr dünnen und langen Schraubendreher. Diesen steckte Sie gleich hinter meinen Arm in die kleinen Löcher wo die Schraubenköpfe wahren, und zog so eine nach der anderen immer ein par Millimeter weiter an. Das ging eine ganze Weile, immer rauf und dann wieder hinunter. Das Korsett wurde immer enger und ich hatte schon leichte Schwierigkeiten mit der Atmung. Aber Monika meinte, das ich mich daran sehr schnell gewöhnen würde. Unterdessen zog Sie die Schrauben immer weiter an, bis zwischen dem Verschluß des Korsetts kein Millimeter mehr Luft war. Danach traten wir zu einem zwei Meter hohen Wandspiegel, und ich staunte wie weit man eine Taille schnüren oder schrauben kann. Ich hatte eine Taille um die mich viele beneiden würden. Das Material des Korsetts war zwar hart, wiederum aber nicht so hart, das es mir die Rippen oder etwas anderes Quetschen konnte. Danach mußte ich mir rote Gummistrümpfe anziehen. Diese waren auch aus sehr festen Material und hatten dort wo die Löcher in meinen Fußschellen waren ebenfalls Löcher eingenietet.
"Jetzt mußt Du Dich dort hinten einmal auf den Tisch legen, denn jetzt kommen die ersten Feinheiten."
Monika holte etwas aus dem Karton, während ich zum Tisch ging und mich darauf legte. Monika hielt zwei kleine Hütchen in der Hand die am unteren Ende einen fünf Millimeter breiten Flansch besaßen. Diese Hütchen legte Sie in eine Desinfektionsflüssigkeit. Danach nahm Sie eine kleine Flasche zur Hand und ein Stückchen Mull. Dann träufelte Sie etwas von der Flüssigkeit auf den Mull und bestrich damit meine Brustwarzen. Das war sehr kühl und meine Warzen reagierten sofort. Sie wurden groß und sehr hart.
"Das ist ein örtliches Betäubungsmittel, denn gleich wird es ein mal kurz piksen", sagte Monika.
Nahm die zwei Hütchen aus der Flüssigkeit und steckte mir diese auf die Brustwarzen. Danach nahm Sie eine komische Zange und stach mit dieser einen kleinen Bolzen durch die Hütchen und meine Brustwarzen. Ich spurte nur einen ganz kurzen Schmerz, der aber sofort wieder weg war, als Sie Ihre Arbeit beendet hatte. Nun hatte ich an Stelle meiner Brustwarzen zwei goldg
änzende Hütchen auf meiner Brust, die ich nicht einmal mehr abnehmen konnte, weil sie mit meinen Brustwarzen vernietet waren.
"Ich hoffe nur, das man das mal wieder rückgängig machen kann", sagte ich.
Und Monika sagte, "Das ist alles Rückgängig zu machen. Mache Dir deswegen keine Sorgen."
Nun konnte ich wieder aufstehen und wir gingen zurück zum Spiegel, dabei wippten meine Hütchen lustig auf und nieder. Ich mußte faßt lachen.
"„Nun stell Dich da neben diesen Karton."
Ich ging hin und Monika holte aus dem Karton einen Büstenhalter aus Metall, natürlich glänzte auch er wie Gold. Sie fädelte durch meine Hütchen, die ganz an der Spitze noch je ein Loch hatten zwei Drähte und schob diese durch die Löcher ganz vorn in den BH Schalen die sehr spitz gehalten waren.
Dann drückte sie mit leichten Druck den BH gegen meine Brüste und zog dabei leicht an den Drähten zu meine Hütchen, bis diese an den Spitzen der BH Schalen zum Vorschein kamen. Nun nahm Sie zwei kleine ebenfalls goldglänzende Schlösser und führte die kleinen Bügel, anstelle der Drähte durch die Löscher und ließ die Schlösser einrasten. Anschließend wurde der BH auch noch auf dem Rücken verschlossen. Zwei Träger aus vielen dünnen Kettchen wurden dann auch noch mittels der kleinen Steckbolzen am Rückenteil des BH´s verschlossen.
"Deine Brüste sind gesichert wie eine Bank, das gleiche machen wir jetzt noch eine Etage weiter unten", meinte Monika.
Sie Griff wieder in den Karton und zum Vorschein kam ein Keuschheitsgürtel, wie ich Ihn schon bei Ihr gesehen hatte. Ich betrachtete mir das Gerät etwas genauer. In der Partie die durch meinen Schritt gehen sollte, waren die Ränder nach innen gefalzt und mit einer Schicht Gummi überzogen. Weiter nach hinten verjüngte sich das Material, so das sich durch meine Pospalte nur noch eine ca. 5mm dicke Stange zog. Diese ging dann nach oben wieder in ein 3 mm starkes Metall über, welches dann mit dem Gürtel verbunden war. Am vorderen Teil des Keuscheitsgürtels, war in der Höhe in der mein Venushügel begann ein sehr stabiler Ring angebracht der wiederum unlösbar durch eine angeschmiedete Lasche mit dem Keuschheitsgürtel verbunden war. Der eigentliche Gürtel war etwa 7 cm breit und nicht ganz 5mm dick. In dem Gürtel selbst waren viele dieser Löcher für die Steckbolzen eingearbeitet. Jeweils an den Seiten waren die Verschlüsse für den Gürtel, ebenfalls wieder sehr sauber eingearbeitet und sehr stabil. Monika legte den Gürtel zwischen meine Beine, die ich dazu leicht spreizen mußte. Dann stellte Sie sich neben mich und hob das Gerät in die Höhe. Als Sie an meine Spalte kam, achtete Sie darauf das meine Schamlippen genau in das Schrittstück hinein kamen.
Dann verschloß Sie zuerst die eine Seite des Gürtels. Auf der anderen Seite angekommen prüfte Monika noch einmal meinen Schritt, ob da auch noch alles drin war. Dann hob Sie den Verschluß des Gürtels über meine Hüfte und lies auch dort das Schloß einrasten. Auf meinem Venushügel hatte ich jetzt einen leichten Druck, der nicht gerade unangenehm war. Auch in den Brüste spürte ich ein leichtes ziehen, da meine kleinen Brusthütchen ja an der Spitze der BH Schalen fixiert waren.
"Bewege Dich einmal und laufe etwas herum, ich möchte wissen ob auch alles richtig paßt."
Ich lief ein wenig in dem Zimmer herum und erzählte Monika, als ich mit dem herumlaufen fertig war, von dem Druck im Schritt des Keuschheitsgürtels. Sie meinte das dies beabsichtigt sei, und ich solle einmal versuchen, ob ich irgendwie an meine Scham gelangen könnte. Ich versuchte es zuerst gleich da wo ich gerade stand, dann setzte ich mich auf einen Stuhl und versuchte es erneut. Es gelang mir natürlich nicht. Die beiden eingefalzten Seiten im Schritt des Gürtels machten dies, ohne mir einen Finger zu brechen, unmöglich. Nun holte Monika aus dem Karton einen sehr breiten Halsreifen. Diesen legte Sie mir nun an. Auf der vorderen Seite reichte dieser, nach unten spitz zulaufend bis auf mein Brustbein. Dort wurde er auch gleich mit meinem BH, mittels eines kleinen Vorhängeschlosses verbunden. Dann wurde er gegen meinen Hals bewegt, und die angebrachte Kinnstütze wurde dabei unter mein Kinn geschoben. Dabei mußte ich meinen Kopf etwas in die Höhe heben, so das er vollkommen gerade gehalten wurde. Die Kinnstütze war exakt meinem Gesicht nachgeformt worden. Als letztes wurde er dann mit zwei Schlössen verschlossen. Nun holte Monika aus dem Karton lauter kleine Ketten die sie alle an meinem Gürtel, mittels der kleinen Bolzen befestigte. Wie sich herausstellte, waren dies die Halter für meine Gummistrümpfe.
Nun brachte Sie eine Stange, am oberen Teil dieser war wieder so ein Bolzen zum einrasten, an einem Kugelgelenk. Und am unteren Teil war eine ca. 30 cm lange Querstange mit einem Gelenk angebracht. Monika nestelte an meinem Schritt herum, sehen konnte ich das nicht mehr weil mich die Kinnstütze daran hinderte, aber ich hörte das einrasten des Bolzens. Dann verband Sie die Querstange mit meinen mit den Schellen an meinen Fußgelenken. Ich dachte nun das Sie doch langsam fertig sein müsse, aber da hatte ich mich geirrt. Sie brachte noch eine sehr kurze Stange die Sie an der vorderen Seite in meinen Gürtel einrasten lies, an dieser war ebenfalls eine ca. 30 cm lange Querstange die Sie mit den Schellen an meinen Handgelenken verband.
"So, nun habe ich noch ein paar ganz nette Handschuhe Für Dich", und griff abermals in den Karton.
Sie holte ein paar ganz klobig ausschauende Dinger aus der Kiste. Total schwarz waren Sie und sahen aus wie die Hufe von Pferden. Ich mußte meine Hände in die Hufe ein führen, und erstaunlicher Weiße war für jeden meiner Finger eine eigene Öffnung vorhanden. Dann hörte ich wieder das vertraute Einrasten und ich wußte das ich die Dinger nicht mehr los werden würde. Auch für die Füße hatte Sie solche Pferdehufe. Als Sie mir diese auf die Füße schob mußte ich diese ganz ausstrecken, so das Schienbein und Fußrücken eine Linie bildeten. Die ersten Schritte waren sehr langsam da ich ja nur auf meinen Fußspitzen stand. Aber nach ein par weiteren ging es dann schon besser. Auch mußte ich sehr kleine Schritte machen, da die Stange zwischen meinen Beinen nur etwa 30 cm lang war.
Als letztes befestigte Sie noch eine 3 -4 Meter lange Kette an meinem Halsreifen, und meinte nun könne man zu Tisch gehen. Ich dachte mich trifft der Schlag als Sie sagte das ich in dieser Aufmachung Essen gehen sollte.
"Meinst Du nicht das wir das vorher wieder ausziehen, bevor mich andere zu Gesicht bekommen."
"Wieso", sagte Monika, "Du wirst noch ganz andere Aufmachungen sehen. Außerdem mußt Du Dich an diese Sachen gewöhnen müssen, da Du bei der Auktion als Ponygirl auftreten wirst."
Was das sein sollte, wußte ich zwar noch nicht, aber man würde es mir schon noch sagen. Außerdem, Hufe hatte ich ja schon.
Die Auktion 03
"Nun komm endlich, und Zier Dich nicht so!"
Monika wurde ungeduldig und zog energisch an meiner Kette. So das mir gar nichts andere übrig blieb, als Ihr langsam zu folgen. Denn die Stange zwischen meinen Füßen lies erstens nur sehr kleine Schritte zu, und dann mußte ich meine Füße auch noch halb kreisförmig bewegen.
"Wo gehen wir denn eigentlich hin", wollte ich wissen.
"Na was denkst Du, in die Kantine natürlich. Oder wo hast Du in Deinem Betrieb gegessen?"
Da hörte ich plötzlich Schritte auf uns zukommen und wollte mich unwillkürlich verstecken, weil mein Äußeres ziemlich ungewöhnlich war. Aber als ich dann das Kettengeklirre wahrnahm, konnte es ja auch nur so ein Opfer sein wie ich. Und dann kam ein junges Mädchen um die Ecke des Flures in dem wir uns gerade befanden, der es nicht viel besser ging wie mir. Sie trug einen Badeanzug mit hohem Beinausschnitt, allerdings war dieser aus Metall. Als Sie näher kam wechselte sie einige Worte mit Monika, wo ich Zeit hatte Sie ein wenig zu studieren. Der metallene Badeanzug war aus verchromten Metall gefertigt und Ihrer Figur total angepaßt. Er saß wie eine zweite Haut aus 5 mm dickem Stahl. Am Hals begann das ganze mit einem hohen Stehkragen. Ohne erkennbaren Übergang ging es weiter. Die Brüste waren ebenfalls wie bei mir etwas sehr spitz gehalten. Und an den Spitzen der Brustschalen erkannte ich unschwer die gleichen Hütchen wie ich sie trug, den auch an Ihr hingen an den Brustspitzen zwei kleine Sicherheitsschlösser. Weiter nach unten waren sogar einige Rippen in das Metall eingearbeitet und dann ging das ganze in eine sehr schmale Taille über. Einen kleinen Bauch durfte man in dem Ding überhaupt nicht haben, denn es wäre kein Platz dafür da gewesen. Schon über der Hüfte begann der Beinausschnitt. Im Schritt glich das ganze dann meinem Keuschheitsgürtel. Alles war da sehr paßgenau gearbeitet. Nicht ein mm war Platz zwischen Haut und Metall. Dort wo ich den Eingang Ihrer Lustgrotte vermutete war ein runder, ca. 5 cm im Durchmesser, Deckel oder Stöpsel, mit einem Sicherheitsschloß. Sie hatte allerdings nicht wie ich eine Ausführung als String, sondern Bei Ihr war etwas Po mit Metall überdeckt. Die Pospalte war exakt mit eingearbeitet. Und dort wo man eigentlich auf die Toilette gehen müßte war ebenfalls ein abschließbarer Auslas. An der Seite unter dem rechten Arm, waren mehrere Sicherheitsschlösser zu sehen mit dem der Anzug verschlossen werden konnte. In Höhe der Taille waren links und rechts kurze Ketten die zu Ihren Handgelenken führten, und somit die Bewegungsfreiheit enorm einschränkten. An den Füßen trug sie Stiefel die auch vollkommen aus Metall waren, und bis über die Knie reichten, so das Ihre Kniegelenke beim laufen keine Rolle spielen durften. Im Ihrem Schritt war ebenfalls eine Kette angebracht die sich weiter unten, in Höhe der Fesseln teilte und links und rechts an Ihren Stiefeln endeten. So das auch Sie nur sehr kleine Schritte machen konnte. Sie brauchte allerdings nicht immer diese halb kreisförmige Bewegung wie ich machen, was das gehen ungemein erleichterte. Monika stellte Sie mir mit Helga vor. Als wir dann weiter gingen erzählte mir Monika das Helga nur noch eine Woche hier wäre, da Sie am Sonntag bei der Auktion verkauft werden würde. Ich dachte ich höre nicht richtig, als sie das Wort verkauft aussprach. Monika erzählte weiter das mir das auch passieren könne, da ich einen Vertrag unterschrieben hatte der mich auf 5 Jahre voll an die Firma band. Und wenn am Sonntag für mich ein entsprechendes Angebot eingehen würde, werde Frank nicht lange nachdenken und Dich für ein oder zwei oder sogar für die vollen 5 Jahre verpachten. Mir wurde faßt schwindelig als Monika mit Ihren Ausführungen zu Ende war. Sie bemerkte das i
h mich nicht besonders wohl fühlte in meiner Haut bzw. Rüstung. Deshalb erzählte Sie mir das es einen bestimmten Kodex gab an dem Sich in diesen Kreisen jeder hält. Zu solchen Auktionen werden nur Leute zugelassen über die man gründlich Informiert sei, und wo es keine Zweifel gab, das die Leihgaben gesund und munter zurück kommen. Wenn ich jetzt nicht so gefesselt gewesen wäre hätte ich versucht Monika zu überrumpeln und das Weite gesucht. Aber was sollte ich machen an Händen und Füßen mit Pferdehufen bekleidet und am Rest des Körpers sah ich aus, wie aus einem Zukunftsroman.
Wir waren mittlerweile in der Kantine angekommen. Alle Stühle und Tische waren mit Gummi überzogen. Monika ging auf einen Stehtisch zu, und ich folgte Ihr weil ich gar nicht anders konnte. Mit der Stange von meinem Schritt bis zu meinen Hufen war es sowieso unmöglich mich zu setzen. Wie es schien waren wir hier die einzigen. Monika wies zur Uhr und meinte das die Mittagszeit schon lange vorbei wäre. Sie hatte recht, denn die Uhr zeigte an das es schon 17.00 Uhr war. Seit meinem Erwachen waren also schon über acht Stunden vergangen. Ich wunderte mich nun das ich noch keinen Hunger verspürt hatte. Aber das neue was heute alles auf mich zu gekommen war, hatte die Schuld daran. Ich fühlte den ständigen Druck des Metalles auf meinem Körper, was mich ungemein erregte.
In der Mitte des Tisches war ein kleiner Knopf den Monika nun drückte. Ich hörte von der Decke der Kantine plötzlich ein leises Geräusch und schaute nach oben, was ja glücklicher weiße noch möglich war. Da sah ich ein Gewirr von Schlitzen in der Decke, und Monika sagte, das da Schienen versteckt sind, die zu jedem Punkt des Raumes reichten.
Dann gingen ganz vorn im Raum zwei Pendeltüren auf und ich erkannte eine Frau die auf uns zuschwebte. An einem Bügel der in der Schiene an der Decke bewegt wurde hingen zwei sehr starke Ketten herab. An diesen hing, wie mir schien, ein Behälter 60x60 cm in dem die Frau stand. Beim näher kommen konnte ich sehen das sie bis zur Taille in dem Behälter eingeschlossen war. Monika erklärte mir später das dies kein Behälter sei der innen vollkommen hohl war, sondern das, das innere ebenfalls aus Metall war und sich dem Körper genau anpaßte. Von den vier Ecken des Behälters gingen vier Ketten zu einem Halsreifen der Frau. Vom Halsreifen führten zwei Ketten die etwas dünner waren zu den Spitzen der Brustschalen, und die waren dort mit Ringen an den mir schon bekannten Hütchen befestigt. Die BH Schalen waren alles was Sie noch trug und die hielten sich selbst, dank den Hütchen. Zwei weitere Ketten Führten vom Halsreif noch zu den Handgelenken und von da aus weiter zu dem Behälter. Sie stand bzw. Hing nun vor unserem Tisch und Monika gab die Bestellung auf. Danach drückte Sie wieder auf den Knopf und die seltsame Kellnerin verschwand wieder.
Ich sagte zu Monika, "Nun müßt Du aber meine Hände einmal befreien, wie sollte ich sonst Essen?"
Monika sagte daraufhin, "Mach Dir keine Sorgen bei uns ist noch keiner verhungert. Abnehmen kann ich Dir Deine Ketten sowieso nicht da Ich keine Schlüssel dafür bei mir habe, und außerdem wirst Du so wie Du jetzt bist bis morgen Nachmittag aussehen."
"Aber ich muß doch auch mal zur Toilette!"
"Wie das funktioniert zeige ich Dir dann."
Da erschien die Kellnerin wieder und schwebte mit einem Tablett, auf dem unsere Speisen standen, zu unserem Tisch. Monika nahm Ihr das Tablett ab, und die Kellnerin schwebte um den Tisch herum an meine Seite. Monika stellte vor mir einen Teller auf und ich versuchte mit den Stangen und Hufen an meinen Händen an diesen heran zu kommen, was mir natürlich nicht gelang. Da nahm die Kellnerin das Besteck zur Hand und fing an mich zu füttern. Dies geschah vollkommen in Schweigen, nur das klirren der Ketten war zu hören.
Monika fragte, "Wie lange hast Du noch Küchen dienst , Irene?".
"Noch drei Tage, und ich werde froh sein, wenn ich aus dem Ding wieder raus bin. Es ist ja auch genug denke ich, zwei Wochen sind eine Lange Zeit, als Kellnerin."
Monika erklärte mir das der Kellnerjopp eine Bestrafung sei, und das er nur in vollen Wochen vergeben wird. Manche brachten es schon auf sechs Wochen. Nur einmal am Tag für eine Stunde dürfe man das Behältnis verlassen. Sogar Nachts war man in dem Ding eingeschlossen. Übrigens Dein Behälter wird auch gerade hergestellt, denn es wird der Tag kommen an dem man ihn brauchen würde. Als wir fertig waren mit Essen, verließen wir die Kantine und gelangten wieder auf den Flur. Ich nahm ein par Geräusche wahr und wollte wissen wo die herkommen. Monika sagte das die Produktionsräume nicht weit seien und der Krach von da kam.
"So nun gehen wir in Dein Gemach und ich werde Dir zeigen wie das mit der Toilette so funktioniert."
Nach etwa 10 Minuten kamen wir dann in meinem Zimmerchen an und Monika ging zu der Wand gegenüber meines Bettes. Dort war ein kleiner Knopf, den ich noch gar nicht bemerkt hatte. Diese drückte Sie und eine Schiebetür tat sich auf. Dahinter war eine Toilette und ein Waschbecken und ein Schrank mit Handtüchern. Der Boden war mit einem Teppich belegt.
"So nun setz Dich mal auf die Toilette."
Ich tat dies, und Monika nahm von der Wand einen kleinen Schlauch der am Ende einen Bolzen wie die Ketten hatte, nur das dieser innen hohl war und nicht einrastete, als Sie mir diesen vorn in den Keuschheitsgürtel einsteckte.
"Nun nehmen wir einmal an das Du gerade Dein Geschäft erledigt hast!"
Sie zeigte mir einen Knopf den ich auch im Sitzen von der Toilette aus mit dem Ellenbogen drücken konnte. Ich tat dies und wollte erschrocken aufspringen. Aber ich hatte beim Setzen schon Probleme mit der Stange zwischen meinem Schritt und den Knöcheln, so das ich jetzt nicht mal die Beine zum Sprung anziehen konnte. Mein Döschen und auch meine Rückseite wurden mit hohem Druck ausgespült. Als das beendet war setzte sich ein Lüfter irgendwo in der Toilette in Gang und trocknete alles wieder schön.
"So das war’s", meinte Monika.
Sie versicherte mir das die Sache sicher sei und schon sehr lange in Gebrauch war. Ich nahm meine Hufe und riß unter großen Mühen den Schlauch aus meinem Gürtel.
"Für heute war es dann schon faßt alles. Ralf wird Dir heute Dein Abendessen auf Dein Zimmer bringen."
Monika nahm den Gürtel vom Boden, der immer noch da lag wo er mir heute Morgen abgefallen war und legte mir diesen wieder an. Ich war wieder fest mit der Wand meines Zimmers verbunden.
"Jetzt kannst Du es Dir etwas gemütlich machen, bis das Essen kommt", und mit diesen Worten verließ Sie mich.
Ich stakste ein wenig in meinem Zimmer umher, und als dies Langweilig wurde ließ ich mich in einen der zwei Stühle kippen, was mir auch ganz gut gelang. Ich betrachtete meine Hufe und stellte fest das da sogar kleine Hufeisen angebracht waren. Dann kam endlich Ralf und brachte mein Abendessen. Er war wieder in seinen schwarzen Gummianzug gehüllt und konnte sich richtig bewegen. Er fütterte mich da ich ja nicht einmal allein essen konnte. Dann erzählte er mir das er genau wie ich aus Interesse und Neugier in diesen Arbeitsvertrag gelandet wäre und nun schon 7 Jahre hier sei, da er bei Frank einen 10 Jahresvertrag unterschrieben hatte. Dann erzählte er mir wie Monika vor knapp sechs Jahren hier ankam, und das es in der ersten Zeit mit Ihr nur Schwierigkeiten gab, und Sie ständig bestraft werden mußte. Sogar einmal so hart, das Frank Sie für ein Jahr verkaufte. Als Sie nach dem Jahr wieder zurück kam war Sie ein ganz andere Mensch. Man hatte aus Ihr in dem Jahr eine völlige Sklavin gemacht.
"Sie darf sich aber doch hier frei bewegen", meinte ich.
"Das glaubst auch nur Du", sagte Ralf.
"Aber das wirst Du schon noch erfahren."
Dann wechselt er abrupt das Thema und fragte, ob er mir dabei behilflich sein solle, in mein Bett zu kommen. Ich war faßt froh das er mich das fragte, denn ohne seine Hilfe hätte ich sicherlich einige Zeit dazu gebraucht. Ich konnte meine Füße, meine Hände, ja faßt meinen ganzen Körper nicht selbst kontrollieren, da mich meine Fesseln an allem hinderten. Er hob mich ohne Mühe hoch, obwohl ich mit diesem Metallzeug bestimmt einige Kilo schwerer war als normal, und legte mich auf mein Bett. Dann erkundigte sich Ralf noch ob ich es einigermaßen erträglich hatte und deckte mich mit der Gummidecke zu. Wünschte mir den Umständen entsprechend eine gute Nacht und verließ den Raum.
Die Auktion 04
Am anderen Morgen wurde ich sehr Früh geweckt. Auf jeden Fall kam es mir sehr Früh vor, denn eine Uhr hatte ich in meinem Zimmer nicht. Ausgeschlafen hatte ich auf keinen Fall. Ralf war in meinem Zimmer und meinte das ich aufstehen müsse, denn Monika würde mich gleich abholen kommen. Sie hätte etwas mit mir zu erledigen. Ralf holte einen Schlüssel aus der Tasche seines Lederanzuges und befreite mich von den Hufen an Händen und Füßen. Dann nahm er die Stangen zwischen meinen Beinen ab und auch die, die meine Hände in ihrer Gewalt hatten. Dann meinte er ich solle mich derweil um die Morgentoilette kümmern er werde inzwischen das Frühstück für mich holen. Ich zog die Kette hinter dem Bett hervor, wo sie in der Nacht hin gerutscht war und ging in das kleine Toilettenzimmer, und wusch mich so gut es ging, dann unternahm ich noch das Abenteuer mit der Toilette und ließ mir den Hintern abblasen. Ich war kaum damit fertig als Ralf das Zimmer wieder betrat, in den Händen hatte er ein Tablett mit zwei Brötchen und den Rest der zu einem Frühstück gehörte. Es roch herrlich nach frischem Kaffee.
Mit den Worten, "Beeile dich bitte!", riß er mich aus meinen Gedanken.
Ich genoß es meine Arme einmal wieder frei bewegen zu können, und auch die Beine streckte ich einmal aus und winkelte sie danach wieder an. Es war einfach herrlich sie wieder so bewegen zu können, denn die letzten 15 Stunden hinderten mich daran diverse Stangen. Sehr lange ging das aber nicht gut, denn schon hörte ich Schritte näher kommen und in der Tür erschien Monika. Sie trug eine schwarze Gunmibluse mit vielen Rüschen auf der Knopfleiste. Diese war etwas weiter geschnitten, so das sie wie eine Stoffbluse an Ihrem Körper wirkte, nur das sie eben aus Latex war. Die Bündchen am Hals und den Handgelenken dagegen waren sehr eng. Dazu trug Sie nach einen Roten kurzen Latexrock. Unter diesem kamen dann ebenfalls rote Latexstrümpfe zum Vorschein.
n den Füßen hatte Sie schwarze Pombs mit einem sehr hohen Absatz. Die Schuhe hatten einen Knöchelriemen der jeweils mit einem kleinen Schloß gesichert war.
"So meine kleine, wir haben wieder einen sehr anstrengenden Tag vor uns, mache Dich auf einiges gefaßt heute."
Sie nahm mir die lange Kette von meinem Halsreif ab, und gab mir ein Päckchen in die Hand.
"Das mußt Du anziehen, heute."
"Und was ist mit den ganzen Metallteilen an meinem Körper?"
"Die trägst Du natürlich weiter", meinte Monika, "es sei denn, Du kannst Dich davon befreien."
Dabei lachte Sie und verließ den Raum. Ich öffnete das Paket, und fand darin eine schwarze Bluse aus Gummi, der Ihren ähnlich nur ohne die vielen Rüschen. Dann war da noch ein knielanger Latexrock. Ich zog beides an, und trat vor meinen Spiegel. Die Gummibluse war eine Idee zu eng, denn man konnte die kleinen Schlösser faßt erahnen. Der Gummirock betonte meine Figur sehr gut, und man konnte die Konturen von dem was ich darunter trug, den Keuschheitsgürtel, zu Glück nicht sehen. Monika kam zurück mit ein paar Stiefeln aus Lackmaterial. Diese zog ich ebenfalls an, sie waren so hoch das sie bis über die Knie und unter den Rock reichten. Dann brachte Monika noch eine kurze Kette und verband damit meine Handgelenke. In der Mitte der Kette war ein kleiner Bolzen den Sie durch eine im Rock befindliche klein Stahlöse in meinen Keuschheitsgürtel einrasten ließ. Dann holte Sie noch einen Roten Lackmantel den Sie mir über die Schultern legte. Damit war ich dann fertig angezogen meinte ich, aber Monika nahm die Kette von meinem Bett und ließ sie wieder in meinem Halsreifen einrasten. Das andere Ende der Kette steckte Sie durch eine genau solche Öse in Ihrem Rock und ließ sie dort ebenfalls einrasten. Wir waren jetzt unzertrennlich mit einander verbunden.
"Was trägst denn Du heute unter Deinem Rock", wollte ich wissen.
"Das erzähle ich Dir später auf der Fahrt nach München im Auto."
"Du willst doch damit nicht etwa andeuten, das ich in dem Aufzug nach München fahren soll. Die Sachen das geht ja mal noch, das was ich darunter trage auch, das sieht eh keiner. Aber die Kette die uns verbindet ist ja wohl kaum zu übersehen", sagte ich darauf.
"Die drei Meter die wir auf der Straße sein werden, wird das kaum einer mitbekommen", erwiderte Monika darauf.
Dann lief Sie los und ich stolperte völlig überrascht hinterher, weil ich mußte. Wir fuhren mit dem Aufzug in das Haus, und oben als wir ausstiegen sah ich auch Frank einmal wieder.
"Und hast Du Dich schon etwas eingelebt in unserem Unternehmen?"
In mir kam Zorn auf, weil er mich so überrumpelt hatte, und ich antwortete Ihm mit ein par unfreundlichen Worten. Daraufhin meinte er das er mir schon noch Manieren beibringen werde.
Dann ging er zu Monika und brachte einen kleinen Kasten irgendwo unter Ihrem Rock an, und sagte lächelnd, "Ich wünsche Euch einen angenehmen Tag, und denk daran Monika, Du hast nur 100 Meter."
Was er damit meinte entzog sich meiner Kenntnis. Aber Monika schien um so besser zu wissen was er damit meinte, denn Ihr Gesicht sprach Bände. Er drückte auf einen Knopf auf einer Fernbedienung und die Tür ging auf. Wir stiegen in das Auto das bereits vor der Tür stand, das war auf Grund der Kette die uns verband etwas umständlich, aber es ging dann doch. Dann fuhren wir los.
Monika sagte nach den ersten par Metern, "Ich dachte Du hast mittlerweile etwas Vertrauen zu mir, aber das dachte ich wahrscheinlich auch nur."
Ich hörte auf einmal Frank´s Stimme, und die sagte, "Liebe Monika Vertrauen habe ich zu Dir, aber Du darfst nicht vergessen das Du mir gehörst."
Dann war es wieder ruhig im Lautsprecher. Nun erzählte mir Monika das uns Frank jederzeit beobachten und hören kann.
"Die Kette die uns verbindet wirst Du auch gleich mit anderen Augen sehen, wenn ich Dir erkläre was es damit auf sich hat. Ich trage heute auch so einen Keuschheitsgürtel wie Du. Nur der kleine Kasten den Frank vorhin an meinen angebracht hat, der hat eine Hochleistungsbatterie in seinem inneren. Wenn ich mich aus irgendeinem Grund weiter als 100 Meter von diesem Auto entferne, dann bekommt das Frank hier im Haus mit, und kann dann diese Batterie aktivieren. Der Strom der dann freigesetzt werden würde kann uns zwar nicht umbringen aber er reicht aus das wir beide das ganz große Zittern bekommen würden. Also wenn Du Dich mit dem Gedanken befaßt zu verschwinden dann kannst Du das wegen der Kette nur mit mir, und das würde Dir sehr schlecht bekommen, denn ich werde versuchen Dich mit allen Mitteln daran zu hindern, da ich nicht in den Genuß von zuviel Energie kommen möchte. Also mach es mir und Dir nicht unnötig schwer, denn Deinen Vertrag habe nicht ich sondern Du unterschrieben."
"Aber Du hättest mir wenigstens sagen können, vorher, was auf mich zukommen würde, dann hätte ich das Papier nie unterschrieben."
"Das konnte ich nicht, denn als Du am Freitag in dem Laden noch einmal angerufen hast war Frank gerade da um mich abzuholen. Und als ich Ihm erzählte um was es ging und wie Du aussahst, kam er sofort auf die Idee, das Du zu uns ins Haus kommen solltet. Da viele der Verträge die Frank derzeit noch hat in den nächsten Monaten auslaufen, und nicht alle ihren verlängern wollen wie ich es tat, braucht Frank neue Modelle. Und da ich vertraglich noch an Frank seine Firma gebunden bin, darf ich der Firma oder Frank nicht entgegen wirken. Die finanziellen Strafen die mich und auch Dich, da Du ja auch einen Vertrag hast, erwarten würden, wenn Frank vor einem Gericht klagt, würden uns nicht mehr froh werden lassen."
Ich konnte nur noch sagen, "Na toll!"
"Wohin fahren wir eigentlich jetzt?"
"Zu Frank´s Partner. Frank hat in der Firma alles das was mit Metall und dem Personal zu tun hat unter sich, sein Partner kümmert sich um Gummi, Lack und sonstiges Spielzeug."
"Und was soll ich da heut?"
"Frank will das Du am Sonntag als Ponygirl auf der Auktion erscheinst. Und Du wirst heute hier einige Sachen direkt auf und in Deinen Körper bekommen, die Du dann bis zum Sonntag tragen mußt. Und ich sage Dir gleich mit Frank´s Partner ist nicht zu spaßen. Mach genau das was er sagt, sonnst kann es sein das Du Erziehungsmaßnahmen erwarten kannst, wenn wir wieder zu Hause sind."
Mir wurde ganz flau im Magen als Monika so ernst zu mir sprach.
Nach zwei Stunden fahrt kamen wir in München an. In der Stadt waren wir dann noch ein par Minuten unterwegs, als Monika vor einem Reihenhaus anhielt. Beim aussteigen vergewisserte ich mich das uns nicht so viele Leute sahen. Ich betrat ganz schnell das Haus, so das Monika diesmal von mir gezogen wurde. Bevor wir zum Treppenhaus kamen, ging Monika auf eine Tür zu hinter der eine Treppe nach unten Führte. Hier roch es sehr stark nach Gummi, stellte ich sehr schnell fest.
Als wir auf der Letzten Stufe ankamen, kam da ein gut aussehender in Gummi gekleideter Mann auf uns zu und begrüßte Monika sehr freundlich. Sie stellte Ihn mir mit Roberto vor. Und er begrüßte dann auch mich und meinte, das ich ein sehr gutes Pony abgeben würde. Wir gingen dann in einen großen Kellerraum. Dort nahm mir dann Monika alle meine Kleider und Fesseln ab, bis auf den Halsreifen mit der langen Kette. Diese verband Sie dann mit einem Schloß an einem großen Eisenring der fest im Boden verankert war. Ich war jetzt vollkommen Nackt und bedeckte mit den Händen meine Scham, denn Roberto kam wieder in den Raum.
"Das kannst Du lassen, denn ich habe schon mehr Frauen nackt gesehen!"
Monika erklärte Ihm das ich bis vorgestern noch nichts von Fetischismus und den Spielereien die dazu gehören wußte und das ich neu in Frank´s Kollektion bin. Dann wurde ich sehr hellhörig, denn Roberto fragte Monika zu welcher Art Sklavin ich ausgebildet werden soll. Ich wollte schon antworten das ich nur ein Modell und keine Sklavin bin, aber da fielen mir Monika´s Worte wieder ein. Dann verschwanden die beiden in einem Nachbarraum und ich konnte nichts mehr mitbekommen. Folgen konnte ich Ihnen auch nicht denn ich war ja in diesem Zimmer angekettet. Dabei stellte sich mir dann schon die Frage ob alle Designer ihre Modelle in Ketten halten. Monika hatte mir zwar gesagt das ich mich an die ungewöhnliche Kleidung erst gewöhnen müsse, aber wenn man mir das sagt ist es wahrscheinlich nicht notwendig mich wie eine Sklavin zu halten. Dann kamen die zwei wieder in den Raum und Roberto hielt zwei kleine Metallgestelle in der Hand, und sagte "so, nun werden wir Dir erst ein mal ein paar Schuhe anpassen."
Er nahm eines dieser Metallgestelle und hakte ein Ende in meinen Knöchelreifen ein, dann mußte ich meinen Fuß ganz ausstrecken. Dabei zog er die Konstruktion zwischen meinem großem Fußzeh und den restlichen hindurch über die Fußsohle und die Ferse wieder an meinen Knöchelreif. Ich mußte nun meinen Fuß vollkommen gestreckt halten, was mir ohne Mühe gelang, da die Konstruktion meine Muskeln entlastete. Monika brachte mir einen Stuhl und ich konnte mich setzen. Roberto brachte das zweite Gestell an meinen anderen Fuß an. Dann brachte er zwei Pferdehufe aus Gummi, diese befestigte er unter meinen Füßen da wo der Fußspann ist. Danach brachte er einen Trog, in diesen mußte ich dann meine Füße hinein stellen und 15 Minuten drin lassen. Die Flüssigkeit reichte mir bis über die Waden und war angenehm warm. Als ich nach der genannten Zeit meine Füße wieder aus dem Trog nehmen durfte traute ich meinen Augen nicht. Meine Füße waren zu richtigen Pferdehufen geworden. Da meine Füße durch die Metallkonstruktion sehr gestreckt waren wurden konnte ich nun nur noch auf den Fußballen laufen. An meinen Waden begann nun dieser seltsame Stiefel.
Die Gummischicht begann an den Waden nur sehr dünn und wurde nach unten zu den Hufen immer dicker. Die Metallteile waren nicht mehr zu sehen, auch meine Zehen konnte ich nicht mehr erkennen. Da wo diese einmal waren hatte ich nun einen Pferdehuf. Roberto kam auch schon mit zwei kleinen Hufeisen und wollte das ganze vervollständigen. Was er dann auch tat. Mit Nägeln Hämmerte er mir diese Eisen unter die Hufe, und als ich die ersten Probeschritte unternahm hörte ich ganz deutlich das klacken der Hufe auf dem Steinboden. Ich dachte schon das ich jeden Moment umfallen würde, aber ich stand recht sicher in meinen Hufen.
"Ihr habt diese Dinger doch angegossen? Wie bekomme ich die wieder ab?"
"Vorerst gar nicht, denn hast Du schon mal ein Pony mit Sandalen oder Fußzehen gesehen?"
"Ich kann doch nicht ständig mit diesen Dingern umher laufen", sagte ich und wollte mir das Gummi von den Füßen streifen. Aber zu meinen erstaunen stellte ich fest das mir dies nur zwei cm gelang. Unterhalb dieser zwei cm war das Material hart wie Stein und ließ sich nicht bewegen. Keinen Millimeter.
"Das ist ein Spezialkunststoff, den kann man nur mit einer speziellen Lösung wieder erweichen und entfernen“. Dieses Mittel werde ich bekommen wenn ich kein Pony mehr sein soll, aber das dauert noch eine Weile. Ich war verzweifelt und vollkommen hilflos. Pferdehufe an den Beinen, einen Keuschheitsgürtel um die Hüfte, einen BH und einen Halsreifen und von allen konnte ich mich nicht mehr alleine befreien, da mir die Schlüssel dazu fehlten. Einen feinen Vertrag hatte ich da unterschrieben. Und von der Laufzeit waren erst zwei Tage vergangen. Nun gingen die beiden daran meine Hände ebenfalls in solch Hufe zu verwandeln, was nur eine Frage von ungefähr 15 Minuten war als ich auch statt Hände nur noch zwei kleine Pferdehufe hatte. Als nächstes bekam ich eine Haube aus sehr festem Gummi über den Kopf gezogen, die nur meine Augen, die Nase und den Mund frei ließ. Am hinteren Teil der Haube war ein Loch durch das meine Haare nach außen geführt wurden. So etwa als Pferdemähne. Monika nahm mir meinen Metallhalsreifen ab und legte die Haube unterhalb des Kopfes sehr eng an meinen Hals an. Roberto bestrich dann das Halsstück der Haube mit einer Flüssigkeit und verklebte das ganze sehr fest und haltbar. Danach bekam ich meinen Halsreifen wieder angelegt. An der Haube waren auch zwei große Pferdeohren angebracht, meine dagegen konnte man nicht mehr sehen. Ich hatte auch leichte Schwierigkeiten etwas zu hören, denn das Material über meinen Ohren war sehr dick und fest. Ich wollte schon wieder intervenieren, doch Roberto kam mir zuvor.
"Mach einmal deinen Mund auf, ich hab da was für dich", sagte er.
In meinen Mund steckte er ein Ding was die untere und obere Reihe meiner Zähne in sich aufnahm.
"Nun beiße einmal fest zu", sagte Roberto.
Als ich das tat , drehte Roberto einen Schlüssel an der Vorderseite des Dinges und ich konnte meine Zähne nicht mehr auseinander nehmen. Meine Lippen dagegen konnte ich frei öffnen und schließen.
Roberto meinte "so nun haben wir etwas Ruhe", und gab Monika den Schlüssel zu meinem Mund.
Nun mußte ich in einen Ganzkörperanzug aus Gummi einsteigen. Monika und Roberto mußten dabei die Beinöffnungen sehr weit auseinander ziehen, damit ich meine Hufe hindurch bekam. Danach zogen Sie den Anzug bis über meine Hüften. Monika nahm mir den Halsreifen wieder ab, und ich mußte meine Handhufe durch die Ärmel das Anzuges stecken. Zuletzt zog Roberto den Reißverschluß bis hoch zum Hinterkopf zu. Danach strich er sämtliche Verbindungsstellen, an den Bein - und Handgelenken mit dieser Flüssigkeit ein. Auch am Hals wurde der Anzug untrennbar mit meiner Haube verbunden.