| 5.Runde:
SV Oberbilk II - TuS Nord IV 3,5:2,5
Der Webmaster vor Ort:
Mit einigermaßen schlechtem Gewissen traf ich erst um kurz nach 11 Uhr im
Spiellokal ein. Entsprechend groß war die Gefahr, alles Wesentliche
bereits verpaßt zu haben. Doch diesmal stand es erst 1-0!
Mannschaftsführer Michael Schlüter hatte den gegnerischen Zusammenbruch
durch Damengewinn extrem beschleunigt.
Da
Detlef Schiek wegen eines "mittelschweren Besäufnisses " (so
berichtete mir jedenfalls Bernd) verhindert war, und Klaus auch nicht zur
Verfügung stand, kratzte Michael folgendes Team zusammen: 1.Taufik,
2.Michael, 3.Bernd., 4.Heribert, 5.Sascha und als Debütant 6.Guido.
Die
Strategie für den Kampf sollte sein: Brett 1 bis 3 gewinnen, und irgendwo
kommt dann noch ein halber Punkt her. Fast genauso ist es dann auch
gelaufen.
Als
ich ankam, sah es in den noch laufenden Partien so aus:
Taufik:
Mehrbauer, aber wohl nicht einfach zu verwerten.
Bernd:
Technische Gewinnstellung (schlechter gegnerischer Läufer und eine
Handvoll Bauernschwächen)
Heribert:
Mehrfigur, aber Initiative der Gegnerin (Die Mehrfigur erhielt er, indem
er in einem Spanier im 5.Zug Lxc6 spielte und die Gegnerin einfach nicht
zurückschlug ?!?!?)
Sascha:
Solider Minusturm.
Guido:
Mehrbauer, aber starker gegnerischer Angriff.
Als erster mußte Sascha die Waffen strecken, bzw. er wurde mattgesetzt.
Keine Katastrophe, mit bisher 2 aus 3 hat er prima gescort.
Dann
brachte Bernd uns erneut in Führung. Nach systematischer Belagerung der
weißen Schwächen fiel der erste Bauer, und bevor er noch den zweiten
erobern konnte, gab sein Gegner sichtlich beeindruckt auf. Diese Partie
hätte ich auch nicht besser spielen können, und das anschließende Pils
war hochverdient.
Nachdem
Guido die Chance verpaßt hatte, wenigstens ein schlechtes Endspiel zu
erreichen, schlug der gegnerische Angriff brutal durch.
In
Taufiks Partie wurde es einigermaßen verworren. Seinen Mehrbauern hatte
er zunächst wieder eingestellt, dann aber im Leichtfigurenendspiel dem
geschwächten weißen Damenflügel wiederum einen Bauern entrissen. Als
sich Heriberts Sieg endgültig abzeichnete, tauschte er in eine Endspiel
mit ungleichfarbigen Läufern und gab Remis.
Wie
genau Heriberts Partie schließlich endete, habe ich nicht genau
mitbekommen, jedenfalls ging es wesentlich schneller als bei seinem Sieg
gegen SFD 5. Langsam entwickelt er sich zum Schrecken der kleinen Mädchen
(oder ist es deren Respekt vor der Lehrerschaft?).
2004/2005
1.Runde:
SC Garath II - SV Oberbilk II 3-5
Hallo
Leute,
heute, zum Saisonauftakt, sind wir wahrscheinlich auf unseren gefährlichsten
Gegner gestoßen und wie erwartet wurden die Punkte hart umkämpft ... na
ja - fast alle.
Detlefs Parie war zuerst fertig - Bc3 und Da3. Uppps - dumm gelaufen ...
vielleicht hätten wir ja doch mehr Zeit in die Partie investieren und
weniger rauchen sollen.
Bernd hat wohl am Ende etwas Glück gehabt und Klaus ist die Zeit
ausgegangen.
Meinen Gegner wollte ich fachgerecht zerlegen. Erst habe ich seine Figuren
derart an der Entwicklung gehindert, daß er mir schon leid tat, und dann
habe ihm noch die Dame abgeschwatzt. Als Gegenleistung erhielt er Läufer
und Springer und konnte das drohende Matt verhindern. Leider war anschließend
auch seine Stellung so gut, daß ich nicht an ihn dran kam. Zuletzt hat er
dann auch noch einen vernichtenden Zug gegen mich gefunden, doch weil wir
den Mannschaftskampf schon erwonnen hatten, wollte er lieber nach Hause,
als mich abzuschlachten. Hätte mein Gegner mich 3 Stunden lang gequält,
hätte ich es ihm sicher heimgezahlt ... na ja - wahrscheinlich hab ich Glück
gehabt.
Nach
oben
2.Runde:
SG Neuss/Norf III - SV Oberbilk II 2-6
Der
Webmaster vor Ort:
Kurz
vor 11 traf ich am Spiellokal ein, da hatte Klaus gerade Remis gemacht,
nach Ansicht von Jörg eine weise Entscheidung, ich hingegen glaubte, der
Kampf ginge erst richtig los. Der Partien zu diesem Zeitpunkt im
Überblick: Jörg OK, Martin noch nichts los, Michael mit schöner
Druckstellung, Jamal alles im Griff, Bernd bedenklich, Detlef auf Verlust,
Benno gedrückt, aber verteidigungsfähig. 0,5-0,5
Der
klare Fingerzeig, wohin der Kampf führen sollte, wurde schließlich
Detlefs Partie. Nachdem er lange Zeit mit Mühe und Not seine Stellung mit
Minusqualle für einen Bauern zusammengehalten hatte, stellte sein Gegner
die Qualität zurück ein, um im folgenden Zug noch einen weiteren Bauern
zu verlieren. Wahrscheinlich frustriert von der Wendung der Dinge gab er
kurz danach auf, obwohl m.E. die Verwertung der zwei Mehrbauern erhebliche
technische Schwierigkeiten beinhaltet hätte. 1,5-0,5
Kurz
danach baute Martin die Führung aus. Nach 17 Zügen hatte er einen Bauern
weniger (geopfert?), dafür gewisse Angriffschancen. Ewig optimistisch
meinte ich zu Jörg, daß diese Partie noch etwa 10 Züge dauern würde,
was sogar genau eintraf. Nach einem unbedachten Damenzug dickten die
Drohungen sich dermaßen ein, daß der Neusser Dame gegen Turm gab und
kurz darauf resignierte. 2,5-0,5
Zu
diesem Zeitpunkt hielt ich sogar ein 7,5-0,5 für möglich, denn alle
Bretter hatten teilweise klaren Materialvorteil. Bernd gab aber kurz
darauf remis. Nachdem er lange an einem Minusbauern und furchtbarer
Königsstellung laboriert hatte, ließ sein Gegner die Zügel schleifen.
Mit einem netten taktischen Schlag drehte Bernd das Materialverhältnis
um. Im Endspiel Läufer gegen Springer mit Mehrbauer war aber kein
unmittelbares Durchkommen zu sehen, und der Rest des Teams stand gut
genug. 3-1
Jörg
besorgte schließlich den vierten Punkt. Aus der Eröffnung heraus hatte
er großen Raumvorteil mit Möglichkeiten an beiden Flügeln erhalten. Mit
einem interessanten Scheinopfer zerschlug sein Gegner das Zentrum, machte
jedoch aus dem Scheinopfer ein echtes (Figur für zwei Bauern). Nach dem
Abtausch aller Schwerfiguren wirkte die Verwertung jedoch extrem schwierig
und war letzen Endes nur durch ein Rückopfer mit Übergang in ein
technisch leicht gewonnenes Endspiel zu bewirken. 4-1
Jamal
machte alles klar. In einem Drachen hatte sein Gegner zu zahm gespielt und
ihm starken Druck am Damenflügel zugestanden, was schließlich zu
Bauerngewinn führte. Im Schwerfigurenendspiel überzeugte Jamal zunächst
nicht. Als der Neusser auf der Suche nach Gegenspiel seinen König total
entblößte, war ein schnelles Matt zum Greifen nah, doch auch diese
Chance wurde vergeben. Der Übergang in ein gewonnenes Bauernendspiel tat
es dann letzendlich auch. 5-1
Tragisch
war´s bei Michael, der immer alles im Griff hatte, sogar auf einen
Qualitätsgewinn verzichtete, um lieber mit einem klaren Mehrbauern
weiterzuspielen. Dann aber übersah er bei einer gegnerischen
Springergabel ein wichtiges Detail und büßte eine Figur ein. Die zwei
Bauern stellten keinen ausreichenden Ersatz dar. 5-2
Den
Schlußpunkt setzte Benno. Auf der Suche nach Verwertung seiner
positionell überlegenen Stellung verkombinierte sich sein Gegner und
blieb auf einer Minusfigur sitzen, die Benno langsam, aber sicher
verwertete. 6-2
Nach
oben
3.Runde:
SV Oberbilk II - SK Ratingen VI 6-2
Hallo
Leute,
Völlig überraschend (für die Ratinger :-D ) gewann heute unsere Zweite
ihren 3. Mannschaftskampf mit 6 : 2 gegen den Tabellenzweiten. Jörg hat
diesmal schon relativ früh Remis gegeben und wohl auch die Ratinger in
den Glauben versetzt, daß sie ihren 2. Tabellenplatz verteidigen können.
Daß SFD III momentan noch die Tabelle anführt, muß ich meinem grausigen
Gepatze in den ersten 2 Mannschaftskämpfen zuschreiben. Na gut, dafür
hab ich meinem heutigen Gegner gezeigt, was 'ne Falltür ist. :-D
Jamal fand in Herbert einen würdigen Vertreter, und Herbert war es auch,
der mit seinem Sieg den Mannschaftssieg sicherte.
Detlef schenkte seinem Gegner einen halben Punkt, obwohl dieser einen
Zug vorher noch das Remis ablehnte =-O . Benno wollte seinen Gegner
besiegen, doch er konnte seinen Vorteil leider nicht nutzen. Auch Klaus
war es nicht möglich, zu gewinnen.
Hatte ich schon Martin und Bernd gewähnt? Beide haben wieder mal
souverän gewonnen. 8-)
Schönen Sonntag
Micha
5.Runde:
SV Oberbilk II - SC Erkrath III 5,5-2,5
Der
Webmaster vor Ort: Ich lerne es einfach nicht, bei Spielen der Zweiten hat
man pünktlich zu sein, sonst verpaßt man zuviel. Um 12 trudelte ich ein,
Stand 2,5:0,5. Bernd hatte schon nach neun Zügen gewonnen, Jamal tat das
einzig Richtige, da er eigentlich überhaupt nicht spielen wollte und
keine Zeit hatte: nach 45 Minuten matt setzen. Bei Detlef gab es nach gut
zwanzig Zügen eine Zugwiederholung.
Michael
hatte schon Turm und Springer mehr, sein Gegner gabe auch bald darauf auf:
3,5-0,5. Dabei war diese Partie ursprünglich alles andere als klar:
zunächst stellte der Erkrather einen Turm ein, Michael nahm diesen einen
Zug zu früh, und sein Gegner verpaßte die Gelegenheit, die Dame für
zwei Türme zu erhalten. Nominell wäre Michael zwar im Vorteil gewesen,
doch sein König hätte in der Mitte festgehangen und wäre in große
Schwierigkeiten geraten.
Insgesamt
hielt ich es zu diesem Zeitpunkt sogar für möglich, daß der Kampf nicht
gewonnen werden würde.
Martin
hatte die Eröffnung etwas passiv gespielt, doch sein Gegner ging nicht
sehr zielstrebig vor, wahrscheinlich unklar. Benno hatte mal einen ganzen
Turm mehr, verlor aber mehr und mehr den Überblick. Klaus´ Partie war
zähes Manövrieren. Sven hatte einen Bauern für Initiative gegeben, die
sich aber nur schwer weiterentwicklen wollte.
Das
überraschende Ende bei Benno: Trotz mehrerer Fehler erreichte er ein klar
besseres / gewonnenes Endspiel, verwandelt dieses mit einem Zug in eine
Verluststellung und erhält prompt ein Remisangebot. Zum Glück war Benno
knapp an Zeit, sonst hätte er vielleicht sogar abgelehnt?!?! 4-1
Zehn
nach eins scorte Martin seinen fünften Punkt im fünften Spiel! Sein
Gegner fing zur Unzeit mit dem Kombinieren an und büßte eine Figur ein
(es hätte sogar ein ganzer Turm werden können, aber ich will nicht so
kleinlich sein). 5-1
Kurz
nach halb zwei einigten Klaus und sein Gegner sich auf Remis. Der Kampf
wogte hin und her, zuerst erschien mir die schwarze Stellung angenehmer,
dann hätte Klaus einen Bauern gewinnen können, doch wie so oft endete
auch diese Achterbahnfahrt friedlich: 5,5-1,5.
Echten
Kampfgeist zeigten die Recken an Brett 8: Obwohl alles entschieden war,
kämpften sie fünf Stunden bis zum (leider für Sven) bitteren Ende. Die
Stellung vereinfachte sich immer mehr, Sven hatte nix mehr für den
Bauern, ein zweiter Bauer ging verloren, wurde wieder zurückerhalten,
dann ein schlechtes Turmendspiel für Sven, nach ungenauem Spiel des
Gegners Abwicklung in ein remises Bauernendspiel und dieses dann mit einem
Zug weggeworfen: 5,5-2,5
6.Runde:
SFD III - SV Oberbilk II 2,0-6,0
Der
Webmaster vor Ort (natürlich fast zu spät, daher basiert der Bericht auf
Angaben von Jörg und Martin): Oberbilker Bammel vor dem
Spiel, weil a) SFD bisher noch ungeschlagen war und b) unsere Ergebnisse
aller Mannschaften gegen SFD in dieser und der vergangenen Saison alles
andere als erfreulich waren.
Am
Start bei SFD auch die Verbandsjugendmeisterin Brustina, die in der
dritten Bezirksklasse schon Sven Tiedt vom Brett gefegt hatte. Das Opfer
diesmal sollte Posi-Meller sein. SFD heute
allerdings mit 4 Ersatzspielern, wir hingegen komplett.
Pünktlicher
Beginn um 10 Uhr, hat man auch nicht alle Tage. Die ersten fünf
Entscheidungen fielen zwischen 12 und 13 Uhr:
1-0
durch Jörg. Nach hypersymmetrischer Eröffnung Bauernopfer des Gegners,
aber danach kraftlos fortgesetzt. Mit dem Verlustzug verband er ein
"freundliches Remisangebot", doch Jörg wählte lieber den
Mattangriff.
2-0
durch Michael, Anschlußtreffer 2-1 durch die Niederlage von Detlef, der
sich beschwerte, weil er an Brett 6 den DWZ-stärksten SFDler vorgesetzt
bekam. Laut Martin und Jörg stand er schon nach wenigen Zügen
grausam.
2,5-1,5
durch Klaus, der in dem Moment, als er gegen Brustina eine Figur gewinnen
konnte, dies als "kompliziert" (oder so ähnlich) beschied und
lieber den halben Punkt mitnahm.
3,5-1,5
durch Benno mit Beton-Caro-Kann und einigen Problemen nach positionell
starkem Spiel des Gegners, der aber am Ende seine Dame einstellte.
Als
kurz vor halb zwei der Sieg von Jamal endgültig außer Frage stand,
begrub Martin sein 100%-Score mit einem Remisangebot, das sein Gegenüber
mit Freuden annahm. Martin schmiß sein Partieformular ("war
grausam") bei der Nachbesprechung in den Müll.
Sekunden
später machte Jamal den Sack zu. 5-2. Laut Martin stand er sehr schlecht,
sein König war in der Mitte gestrandet. Aber zäh verteidigt (lt.
Detlef), Figur gewonnen, Endspiel nach Hause gebracht.
Schlußpunkt
durch Bernd. Nach Eröffnungsfehler des Gegners bekam er durch eine nette
Kombi Turm und zwei Bauern gegen zwei Figuren und ein Mega-Zentrum. Dann
startete er jedoch eine Wahnsinnskombination (mit dem Hintergedanken
"Remis habe ich ja sicher"), und es folgte... die gegnerische
Aufgabe durch Schockinduktion in einer Stellung, wo Bernd Dauerschach
hätte geben müssen. Bernd hierzu: "Das fand ich total süß von
ihm."
Durch
die 3,5-4,5 Niederlage von Ratingen in Erkrath hat die Zweite nun
uneinholbare 6 Punkte Vorsprung und ist vorzeitig aufgestiegen!
GLÜCKWUNSCH !
7.Runde:
SV Oberbilk II - Hilden VI 6,5-1,5
Der
Webmaster vor Ort: Diesmal auf Nummer sicher, war ich pünktlich um 10 am
Start und sah gerade noch Bernd die versprochene Kiste Schumacher ins
Spiellokal tragen.
Der
Kampf verlief dermaßen schnell, daß das Bier kaum Zeit hatte, richtig
kalt zu werden. Hilden VI war nur mit ebensovielen Spielern angetreten,
schlechte Voraussetzungen, um den im Abstiegskampf dringend benötigten
Punkt zu holen. Jörg und Klaus waren somit um 11 die ersten Gewinner. 2-0
Zehn
Minuten später erhöhte Ersatzmann Herbert auf 3-0. Eine Figur hatte er
bereits gewonnen, als sein Gegner auch noch die Dame einstellte.
Kurz
danach gewann auch Martin. Bei Spielbeginn war er zwar noch nicht wach,
aber die Freude darüber, endlich wieder mal Weiß zu haben, verlieh
seinem Spiel Flügel und, schon schwer unter Druck geraten, kam dem
Hildener eine Figur abhanden. 4-0
Die
Theke beim Stand von 4-0
Fünf
vor zwölf die Entscheidung durch Bernd. Mit einem kleinen taktischen
Schlag gewann er seinen Staunton-Gambit-Bauern zurück, einen Zug später
übersah sein Gegenüber eine Fesselung und verlor seine Dame.
Eine
Minute danach gab Detlef seine Partie remis. Er hatte gegen sein eigenes
Kultmanöver zu spielen (h2-h3, Sf3-h2-g4), was ihm die Verteidigung
natürlich erschwerte. 5,5-0,5
Benno
besaß im Endspiel ausreichende Kompensation für eine geopferte
Qualität, nachdem er im Mittelspiel gute Angriffschancen verpaßt hatte.
Im Lichte des entschiedenen Mannschaftskampfes einigten sich die Kämpfer
auch hier um kurz nach 12 auf Unentschieden. 6-1
Lediglich
an Michaels Brett wurde noch zwanzig Minuten weitergekämpft, während
Klaus schon den eigens mitgebrachten feinsten Champagner kredenzte. Mit
dem letztendlichen Remis mußte Michael mehr als zufrieden sein. 6,5-1,5
Somit
konnte auch der Spähtrupp vom DSV 1854 beruhigt sein, der gegen zwölf
Uhr eintraf. Wenn die Zweite, wie hie und da befürchtet, 4:4 gegeben
hätte, wären die DSV-ler zu einem 6-2 Sieg verpflichtet gewesen, um die
Klasse zu halten.
Die
Sieger (v.l.n.r.): Klaus Meller, Michael Schlüter, Detlef Schiek, Bernd
Kampermann, Benno Düthorn, Jörg Thomassen, Heribert Gertz, Martin
Lehotzky. Von der Stamm-Acht fehlt Jamal Sarji
Nach
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