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Problemstellung: Reitsportsättel sind oftmals Zielobjekt von Dieben. Sie sind einfach zu transportieren und
problemlos, z.B. im Internet, zu verkaufen. Ob dabei der Verkäufer in Wirklichkeit der Eigentümer ist und ob es sich
auch um ein Originalfabrikat handelt, ob die Altersangabe des Produktes stimmt, dessen Typenbezeichnung und
seine Eigenschaften, ist beinahe unmöglich zu überprüfen. Zu lange würde die Recherche dauern. Sie wäre zu
kompliziert und würde zu dem Wert eines Sattels möglicherweise in keinem finanziell tragbaren Verhältnis stehen.
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Ist-Status: In das Leder des Sattels wird eine Nummer eingeprägt. Diese lässt sich aber leicht verändern oder ganz entfernen.
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Bekannte Methoden: Bestes Beispiel sind PKW´s. Nur wer den Fahrzeugbrief beim Verkauf vorlegen kann, ist legitimierter Eigentümer des Fahrzeugs. Vor Ort kann dann ein
Vergleich der Fahrgestellnummer des PKW´s mit dem Kfz-Brief erfolgen.
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