
| Der Schweinebrunnen erinnert an eine Fehde, in deren Verlauf es zum Diebstahl von 50 Schweinen gekommen sein soll. |
| Am Ende der Schlossstrasse befindet sich rechts das ehemalige Schloss, in dem heute das Kreismuseum untergebracht ist. Hinter dem Schloss auf dem Freigelände wurden vor ein paar Jahren die Reste verschiedener mittelalterlicher Gebäude ausgegraben. Dort befinden sich auch diverse Relikte aus längst vergangenen Zeiten, wie alte Fischerboote. |
Gleich gegenüber dem Museum befindet sich dieser Durchbruch in der Stadtmauer. Man gelangt dort auf den Rundweg um die Feste Zons, der hier durch das alte Flussbett des Rheins führt. Im Mittelalter, vor dem grossen Rheindurchbruch floss der Rhein direkt unterhalb der Feste Zons entlang. noch heute ist das alte Flussbett gut zu erkennen, und einige schmiedeeiserne in die Stadtmauer eingelassene Ringe zeugen noch heute davon. Zahlreiche alte, aus dem 18./19. Jahrhundert stammende Häuser stehen unter Denkmalschutz und werden von ihren Bewohnern liebevoll instandgehalten, gepflegt und in der warmen Jahreszeit mit überquellenden Blumenkästen verziert, so wie dieses Haus an der Ecke Schlossstrasse/Rheinstrasse. |
| Unmittelbar vor dem Rheintor kann man links in die Mauergasse entlang der Stadtmauer mit teilweise noch erhaltenen Wehrgangaufgängen gehen. Im Restaurant "Destille" befindet sich ein Museum mit Gegenständen aus der Geschichte von Zons in privater Hand. Und dort kann man auch einen Ritterschmaus zu sich nehmen. Durch diverse kleine Strassen kann man durch die Feste, teilweise entlang der Stadtmauer zum Schweinebrunnen zurückgehen. |
| Geht man durch das Rheintor, so kommt man auf den Vorplatz. Von dort aus kann man links rum entlang des Wallgrabens weitergehen, rechts hinter dem Vorplatz entlang der Stadtmauer durch das alte Bett des Rheins an Freilichtbühne und Windmühle spazieren, oder aber man geht über den Parkplatz auf den Deich und weiter zum Rhein runter. |