UNSER WALD (13)
"Da der eigentliche Jäger "WOLF" nicht mehr da ist, würde das Wild überhand nehmen ohne uns Jäger !"
Das sagen Menschen, die diese Tiere vor 100 Jahren ausgerottet haben, Jäger !!!
Jetzt wo die Wölfe zurück kommen wollen:
Schreien die ersten Bürger schon nach Abschuss !
Geben Sie mal "Jagdunfälle" bei Google ein !
Besuchen Sie dazu auch diese Seite !
Weltweit ist aber in den letzten fünfzig Jahren kein einziger Fall bekannt geworden,
Schon häufiger haben Bundesgrenzschutzbeamte beobachtet, wie Wölfe die Oder,
Sie sind wieder da !!!
DER WOLF
Zum ersten Mal seit über 150 Jahren leben wieder zwei Wolfsrudel in Deutschland (Lausitz).
Jäger streitet für Abschuss eines Wolfes (22.09.2005)
Die für Naturschutz zuständige 13. Kammer des Gerichts wird sich am 11. Oktober 05 mit dem Fall beschäftigen.
Die Tiere sind eine durch das Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützte Art.
Das Ganze ist ausschließlich mal wieder "Beuteneid"
Klick !
Einheimischer Wolf in Brandenburg erschossen
Erstmals seit der Rückkehr von Wölfen nach Deutschland ist ein einheimisches Tier getötet worden.
Erfolgreicher Grenzgänger
Verschiedenes über unsere Wölfe
Toller Link über den "Wolfspark in Merzig" bei uns im Saarland !
Das Buch von Werner Freund & Hartmann Jenal können Sie hier erwerben:
Schön aufgehetzt durch den Dorfjäger.
Unter Führung eines westdeutschen Jägers wurde inzwischen ein Verein gegründet, dessen einziges Ziel es ist,
dafür zu sorgen, dass sie totgeschossen werden dürfen !
Jetzt gibt die Jägerschaft zu, das sie das Wild vor der Flinnte geraubt bekommen würde (im Film zu hören).
Wem gehört denn das Wild eher, dem Jäger oder dem Wolf ?
Auch würden die Wölfe ja keine Schonzeit einhalten und an führende Tiere (z.B. Bachen) gehen.
Wie hat das denn all die tausende Jahre zuvor geklappt ?
Heute noch leben in den Karpaten, Wolf, Luchs, Bär und Wild in Einklang mit der Natur.
Auch die Vegetation gedeiht ohne Menschliche Hilfe bestens.
Da sieht man mal, das viele Jäger gewissenlos und eiskalt
der Natur gegenüber sind und nur an den Spaß des Erschießens von Wild denken.
Was würden Jägern sagen, wenn das Wild wieder durch Wölfe & Luchs natürlich reguliert werden würde ?
Das könnte ja eigentlich nur im Interesse von naturschutzdenkenden Menschen sein.
Wäre das nicht: "DAS NATURSCHUTZ-ZIEL ÜBERHAUPT" ?
Sie würden die Gefahr von Mensch und Haustier gegenüber dem Wolf, im Wald, als das Hauptargument angeben.
Wieviele Menschen kommen aber jährlich bei Jagdunfällen zu Schaden und wieviele beim Wolf ?
Laut Eicher sterben jedes Jahr in Deutschland durch Jäger und
Jagdwaffen rund 40 Menschen und 350.000 Hunde und Katzen.
Viele Jäger und Pächter sollten lieber mal ihre Reviere in Ordnung halten !
Zitat:
Dass die Gefahr für Menschen durch die Jäger nicht einfach vernachlässigbar gering ist,
das bezeugt ein Hinweis in der Jägerzeitschrift "die Pirsch 12/92".
Demnach entstanden in Deutschland jährlich etwa 6000 Jagdunfälle, davon 1200 mit Schußwaffen.
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Was Jäger verschweigen
Klick !
Quelle: www.wasjaegerverschweigen.de
"Waidmanns-(Un)-heil 2005 bis 2008"
Schauen Sie hier, was fast wöchentlich in Deutschland passiert.
Sollen Ihre Kinder oder Sie der nächste sein ?
Quelle: www.tatort-wald.de
bei dem ein Mensch von einem gesunden, wilden Wolf getötet worden wäre.
Europaweit leben heute noch rund 20.000 Wölfe, davon die Hälfte in Russland,
3000 in Rumänien, 2000 in Spanien, 600 in Polen und 400 in Italien.
den Grenzfluss zwischen Polen und Deutschland, durchschwimmen.
Nach dem Fall des eisernen Vorhangs versuchen immer mehr osteuropäische Wölfe ein Comeback im Westen.
Der Schutz des Wolfes ist in Europa zu einem grenzüberschreitenden Ziel geworden.
Einzelne Wölfe wurden in den vergangenen Jahren immer wieder mal auf deutschem Boden gesichtet.
Doch meist verlor sich ihre Spur wieder oder - schlimmer noch - sie wurden abgeschossen.
Seit den 90er Jahren waren in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern mehrere Wölfe erschossen worden.
Dabei handelte es sich nach Expertenmeinung aber immer um Grenzgänger aus Polen oder Tschechien.
Bestand: ca. 20.000 Wölfe europaweit !
"Tier des Jahres 2003"
Diese Entscheidung fällte die Schutzgemeinschaft Deutsches Wild.
Es handelt sich um etwas über 20 Tiere, die seit 2000 Jährlich 3-5 Junge großziehen.
Der letzte heimische Wolf wurde 1904 erschossen.
Die Erlaubnis zum Abschuss eines frei lebenden Wolfes in der Oberlausitz will ein Jäger gerichtlich einklagen.
Das zuständige Regierungspräsidium in Dresden hatte den Antrag des Mannes auf eine Ausnahmegenehmigung abgelehnt,
wie das Verwaltungsgericht in Dresden am Donnerstag mitteilte.
Der Kläger habe zur Begründung seines Anliegens angeführt,
dass die zu hohe Zahl der Wölfe in der Lausitz den einheimischen Wildbestand gefährde.
Im Nordosten Sachsens fühlen sich Wölfe seit einigen Jahren wieder heimisch.
Im Jahr 2000 kamen auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz in der Muskauer Heide erstmals Welpen zur Welt. Dresden (ddp-lsc).
Sie dürfen weder gefangen noch getötet werden.
Nun mag sich jeder sein eigenes Bild machen, von den Motiven solcher Aktionen.
Quelle: www.tatort-wald.de
Mitte August war der tote Wolf im brandenburgischen Spreewald gefunden worden. Nun ist klar:
Das weibliche Tier starb durch die Hand eines Menschen.
Die tote Wölfin sei am Rande des brandenburgischen Spreewaldes bei Luckau gefunden worden,
sagte ein Sprecher des Landesumweltministeriums am Donnerstag.
Die Cottbuser Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass das Tier erschossen wurde.
Bei der Obduktion des Mitte August in der Rochauer Heide nahe Luckau in Dahme-Spreewald entdeckten Kadavers seien
Geschossteile gefunden worden, sagte Behördensprecher Horst Nothbaum am Donnerstag.
«Zum Motiv des Schützen können wir erst etwas sagen, wenn wir ihn haben.»
Es sei ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannt eingeleitet worden.
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hjenal@t-online.de
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Die Wahrheit über Jagd & Jäger (Teil 1)
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