Aussprüche von Abhay Charanararavinda Bhaktivedanta Prabhupada (1896-1977)

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Frauen schlagen wie Haustiere

Brahmananda: Haustier.

Prabhupada: Haustiere, genau. Dhol gunar sudra pasu und nari. Nari heißt Frau. (lacht). Siehst du. Er hat nari (Frauen) in diese Gruppe gezählt, dhol, gunar, sudra, pasu, nari. Ihe sab sasan ke adhikari. Sasan ke adhikari heißt alle diese müssen bestraft werden. Und wo bleibt der Gast?

Govinda dasi: Oh, der Gast? Er kommt gleich.

Prabhupada: Also: sasan ke adhikari heißt man sollte sie bestrafen. (lacht) Bestrafen bedeutet, wie die dhol (Trommel), wenn die, ich meine, der Klang nicht sehr laut ist, tack-tack, wenn du sie nur am Rand schlägst, dann kommt schöner Klang. Ebenso, pasu, Tiere, wenn du sagst, "Mein liebes Hündchen, du sollst da nicht hinlaufen". Zack! (lacht) "Nein, liebes Hündchen." Zack! So ist es richtig. Ebenso, Frauen. Wenn du nachsichtig wirst, dann wird sie Ärger machen. In Indien immer noch, in den Dörfern, wann immer es Streit gibt zwischen dem Mann und der Ehefrau, der Mann schlägt und sie ist wieder zahm (lacht). In der zivilisierten Gesellschaft, "Oh, das haben Sie getan??" Sofort ein Gerichtsverfahren ... - Privatgespräch, 12. April 1969, New York

 

Ehescheidungen - weibliche Schwachheit

Frage: Was ist, wenn eine Frau ihren Ehemann einfach nicht mehr ertragen kann?

Srila Prabhupada: Im allgemeinen geschieht die Trennung der Ehepartner wegen des Verhaltens der Frau; Scheidung geschieht aus weiblicher Schwachheit. Das beste für eine Frau ist es, sich den Befehlen ihres Mannes zu fügen. So wird das Familienleben sehr friedvoll. Manchmal mag es Mißverständnisse zwischen Mann und Frau geben ... aber eine Frau sollte den Schutz ihres Ehemannes wegen solcher Mißverständnisse nicht verlassen. Wenn sie es doch tut, geschieht es aus weiblicher Schwachheit. (Srimad-Bhagavatam, 4. Canto, 4. Kapitel, Vers 3)

 

Mögen Sie es gern, wenn man Sie hart rannimmt?

Ein Mann wird stets gerühmt für seine Aggression gegenüber einer schönen Frau, und solche Aggression wird manchmal als Vergewaltigung betrachtet. Obwohl die Vergewaltigung vom Gesetz nicht erlaubt ist, ist es eine Tatsache, daß Frauen Männer, die im Vergewaltigen große Erfahrung haben, mögen. (Srimad Bhagavatam, Canto 4, Kapitel 25, Vers 41; Erläuterung – Übersetzung)

 

Beruf: Butter stampfen

"Du fragst mich über die Hochzeit, ja, in der Tat möchte ich, alle Frauen in der ISKCON verheiratet sind. Aber welches Training ist erforderlich für Hausfrauen und Mütter? Dafür bracht man keine Schule, nur Nachahmung. ... Die wahre Aufgabe einer Frau ist es, sich um den Haushalt zu kümmern, alles sauber und ordentlich zu halten, und wenn genügend Milch zur Verfügung steht, sollte sie immer damit beschäftigt sein, Butter zu machen, Joghurt, Quark, so eine schöne Abwechslung an Speisen, alles aus Milch. Die Frau sollte immer putzen, nähen, so was. Wenn ihr also diese Dinge immer selbst ausführt und sie anderen vormacht, werden sie von ganz alleine lernen, man braucht keine formelle Ausbildung darin." - Brief an Chaya dasi, 16. Feb.1972

 

Die Psychologie

Devotee (1): Sie haben gesagt, der Mann könne nicht wegen Vergewaltigung verurteilt werden wenn er aufrichtig glaubte, daß die Frau darin einwilligte, vergewaltigt zu werden.

Prabhupada: Ja, das ist Gesetz, immer. Vergewaltigung bedeutet ohne Einwilligung, Sex. Sonst ist es keine Vergewaltigung. Es gab einen Vergewaltigungsfall in Kalkutta, und der Anwalt war sehr intelligent. Er brachte die Frau auf irgendeine Weise dazu, einzugestehen "Ja, ich empfand Vergnügen." So sprach man ihn frei. "Es bestand ein Einverständnis." Und dies ist eine Tatsache. Denn, trotz allem, Sex, Vergewaltigung oder nicht, es wird ihnen Spaß machen. So brachte der Anwalt auf Biegen und Brechen die Frau dazu, einzugestehen "Ja, ich empfand etwas Vergnügen". "Nun, dies ist eine Einverständniserklärung." So sprach man ihn frei. Trotz allem, es juckt ja. Und, entweder durch Gewalt oder durch bereitwillig, wenn es juckt, jedem gefällt es, wenn man an der juckenden Stelle gekratzt wird. Es ist nicht so, daß die Frau Vergewaltigung nicht mögen. Sie mögen manchmal. Sie bereitwillig. Das ist die Psychologie. Äußerlich zeigen sie Mißvergnügen, aber innerlich sie nicht. Dies ist die Psychologie. (Morgenspaziergang, 11. Mai 1975, Perth)

 

26 Sprüche zur Gleichberechtigung

    1. Gleiche Rechte sind Blödsinn. (Morgenspaziergang: Rom, 29. Mai 74)
    2. Es wird ein Fehlschlag sein. (Predigt bei der Ankunft in Philadelphia 11.07.75)
    3. Gleiche Rechte werden verlangt von schurkigen Westlern. (Morgenspaziergang: Ahmedabad, 25.09.75)
    4. Durch Gleichberechtigung ermorden Frauen ihre eigenen Kinder (Brief an Ed Gilbert, Vrindavan, 9.9.75)
    5. Ich strebe keine gleichen Rechte an. (Fernsehinterview: Chicago, 9.7.75)
    6. Schurken gewähren gleiche Rechte (Morgenspaziergang: Los Angeles, 27.6.75)
    7. Wenn ihr gleiche Rechte wollt, dann hört auf, Kinder zu bekommen. (Morgenspaziergang, Perth, Mai 1975)
    8. Warum akzeptieren Sie diese Nonsens-Philosophie? (Morgenspaziergang: Rom, 29.5.74)
    9. Die Gleichberechtigungsbewegung ist ein Mittel der Männer, die Frauen zu betrügen. (SSR, 1)
    10. Diese Gleichberechtigungsphilosophie übt großen Reiz aus [auf] Dummköpfe und Schurke. (Morgenspaziergang, Rom 29. 5. 1974)
    11. Gleichberechtigung ist nicht gestattet in den vedischen Schriften (Predigt zu Bhagavad-Gita 16. 7, Hawaii, 3. Februar 1975)
    12. Trotz Versuche für Gleichheit, Ungleichheit muß bleiben. (Morgenspaziergang, Rom, 29. Mai 74)
    13. Gleichberechtigung ist nicht vedische Idee (Predigt zum Srimad-Bhagavatam 1. 8. 51, Los Angeles 13. Mai 73)
    14. Es ist nicht möglich – es ist nicht möglich. (Morgenspaziergang, Rom, 29. 5. 74)
    15. Wo ist das Gute an gleichen Rechten? (Privatgespräch nach Pressekonferenz, Chicago 9. September 1975)
    16. Gleiche Rechte werden der menschlichen Gesellschaft nicht helfen. (Gespräch in Bezug auf die Philosophien von B.F. Skinner & Henry David Thoreau)
    17. Wie kann sie glücklich sein? Das ist nicht möglich. (Bhagavad-Gita – Predigt, 8. Dezember 72, Ahmedabad)
    18. Gleiche Rechte sind ein sehr ernstes Problem. (Predigt zu Srimad-Bhagavatam 1.16.7, Los Angeles, 4. Januar 1974)
    19. Sie können keine Gleichheit herstellen (Morgenspaziergang, Rom, 29. 5. 74)
    20. Das ist keine vedische Kultur (Predigt zu Srimad-Bhagavatam 7. 9. 24, Mayapur, 2. März.76)
    21. Versuche nicht künstlich, mit Männern gleich zu werden (Predigt zu Bhagavad-Gita 16. 7, Hawaii, 3. Februar 75)
    22. Gleichheit kann es nicht geben, Sir. Sie reden Unsinn. (Morgenspaziergang, Rom, 29. 5. 74)
    23. Gleiche Rechte wurden künstlich in die menschliche Gesellschaft eingeführt (Konversation über eine Theorie von Bertrand Russell)
    24. Gleichberechtigung ist die Philosophie des Schurkentums. (Morgenspaziergang, Rom, 29. Mai 74)
    25. Es ist bereits jetzt ein Fehlschlag (Predigt zur Ankunft in Philadelphia, 11. 7. 75)
    26. Gleichberechtigung ist unmöglich (Caitanya-caritamrita, Adi-lila 17.44)

     

    Die Zitate entstammen aus den Büchern Caitanya-caritamrita und Srimad Bhagavatam, online verfügbar auf Prabhupada Online und Vedabase. Diverse Briefe und Aussprüche wurden von Jüngern gesammelt und können als Datenbank käuflich erworben werden (Englisch).

     

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