Die wichtigsten Regeln für Aussen Die Sommer- Winterkombination

Es gibt immer mal Situationen, bei denen ein Meerschweinchenhalter im Winter seine Tiere nicht draussen halten will. Vielleicht gibt es zu viel zu tun, oder man will die Tiere einfach aus Prinzip im Winter nicht im Garten haben.
Dann gibt es eine gute Alternative zur Aussenhaltung im Winter: man nimmt die Tiere einfach ins Haus. Einige Dinge sollte man aber dabei beachten:

1.) Im Sommer gelten die gleichen Regeln in Sachen Gehege und Fütterung wie bei der ganzjährigen Aussenhaltung. Das Gehege muss Marder-, Fuchs-, Ein-, und Ausbruchssicher sein, für drei Tiere mindestens drei Quadratmeter betragen, und es muss zwei- bis dreimal täglich gefüttert werden.

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2.) Die Tiere können von Mitte oder Ende Frühling an ins Gehege gesetzt werden, und dürfen bis Ende September, Anfangs Oktober dort bleiben. Bevor sie von der warmen Heizungsluft ins Gehege gebracht werden, sollte man sie leicht daran gewöhnen (Ende Frühling ein paar mal nach draussen bringen, aber nie im Winter einfach wieder raussetzen, die Tiere holen sich leicht eine Lungenentzündung!).

3.) Im Winter gelten die gleichen Regeln wie für die ganzjährige Innenhaltung. Der Stall darf nicht zu klein sein, Meerschweinchen halten keinen Winterschlaf, und wollen auch im Winter viel Platz!
Da Meerschweinchen im Winter keinen Auslauf draussen erhalten dürfen, sollte man ihnen regelmässig Auslauf in der Wohnung gönnen.

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