Stories
10 brennende Fragen mit Deion Branch
07. Mai 2005
In der Highschool wurde New England Patriots Wide Receiver Deion Branch gesagt, dass er zu klein wäre, um in die NFL zu kommen. Inzwischen hat er zwei Super Bowl Siege und 11 Fänge für 133 Yards, um im 24-21 Sieg der Patriots gegen die Philadelphia Eagles im Super Bowl XXXIX zum MVP gewählt zu werden. Branch mag es trotzdem aus der Celebrity Szene rauszubleiben und traf sich in der Offseason mit ESPN, um 10 Burning Questions Rede und Antwort zu stehen.
01. Was war das wildeste, dass du jemals gesehen hast, was Bill Belichick gemacht hat?
Deion Branch: (lacht) Beim Super Bowl, als er an die gegenerische Sideline herauskam. Als er rauskam, lief er, als das Spiel eröffnet wurde, zur falschen Sideline. Ihm war es sehr peinlich. Wir haben uns eigentlich an der anderen Sideline aufgewärmt, weshalb er wahrscheinlich dachte, dass es unsere Sideline wär. Vor dem Spiel mussten wir durch den Tunnel ganz auf die andere Seite laufen, zur anderen Sideline, und dann kamen wir an unserer heraus. Er lief quer übers Feld. Alle waren an der linken Sideline und er war auf der rechten Seite.
02. Schließe deine Augen und stelle dir vor, das Belichick von den "Queer Eye" Fab Five Typen zurecht gemacht wird... was siehst du?
Oh nein. Umm (lacht) wir sehen ihn nicht wirklich in Jeans und einem Button-Down Shirt. Ich glaube nicht, dass sie nichts verrücktes machen würden. Weißt du vielleicht rasieren sie ihm etwas die Haare und machen ihm Strähnchen ins Haar. (Auf die Frage, wie es ist ihm in Anzug zu sehen) Wir sehen ihn die ganze Zeit im Anzug und ich denke, dass verändert ein bischen seinen Auftritt.
Die dritte Frage bezieht sich nur auf die ESPN Show "Battle of the Gridiron Stars" in der Branch unter anderem mitmacht. Dabei musste er an Wänden klettern, über Wasser springen, durch Reifen rennen usw.
04. Der Unterschied zwischen dir und Terrell Owens ist... ?
(Lacht) Er ist 1,96m und ich bin 1,78m. Ich habe zwei Super Bowl Ringe und er nicht. (Auf die Frage für wieviel er seinen Ring bei ebay verkaufen würde) Oh nein, den würd ich nicht verkaufen. Ich finde, da kann man keinen Preis für geben. Es ist viel harte Arbeit und viele Jahre.
05. Als du jünger warst, wurde dir gesagt, dass du zu klein bist, um in der NFL zu spielen. Spielt Größe eine Rolle? Irgendeinen Ratschlag, den du jungen inspirierten Spielern geben kannst?
Es macht mir nichts aus und New England machte es auch nichts aus, denn sie drafteten mich. Ich würde sagen, lass niemand anderen darüber entscheiden, was in deinem Leben vor dir liegt, in wie weit du etwas machen kannst und du etwas leistest.
06. Wie ist es ein Super Bowl MVP zu sein? Bist du Teil eines exklusiven Clubs mit einem geheimen Passwort und Handschlag?
Ich finde nicht, dass es etwas spezielles ist. Es ist anders und schwer zu erklären. Die Leute respektieren dich und sehen dich etwas anders. Aber diejenigen, die dich richtig kennen, wissen was für eine Person du bist und dass du dich nicht richtig verändert hast. Weißt du, es ist eine große Ehre MVP zu sein. Aber eigentlich bin ich immer noch die selbe Person, die immer noch die selben Sachen macht... mit meinen Freunden abhängen und ausgehen.
07. Irgendwelche neuen Projekte?
Ich hoffe, dass einer dieser Filmregisseure mich sehr bald anrufen. Ich interessiere mich für viele Dinge, besonders für das schauspielerische Feld. (Comedy?) Nein, alles, einschließlich einer romantischen Szene. Das wäre gut... viel Vielfalt. Ich würde liebend gern schauspielern.
08. Wie denkst du über den Steroid und Drogengebrauch in der Sportindustrie? Der Kongress stellte gerade eine Untersuchung über Steroide in Football auf.
Man hört nicht besonders viel über Typen die Steroide in der NFL nehmen. Wir werden so oft während der Saison getestet, dass man dann eigentlich nicht dran vorbei käme. Wir kennen die Strafe dafür - man verpasst vier Spiele und wird nicht bezahlt. Du müsstest ein Dummkopf sein, wenn du das wolltest. (Auf die Frage, ob das Thema als Vorbild wichtig ist) Ich denke, viele Kinder schauen zu dir auf. Nimm zum Beispiel Tom Brady. Wenn er Steroide nehmen würde, würden seine Fans tot umfallen, wenn sie das herausfinden würden. Es würde vielen Kindern wehtun. Ich finde, es ist schlecht für das Geschäft und für das Spiel. Die Baseballsache ist verrückt und die kommen mit vielen Dingen davon.
09. Wie war es den Präsidenten im Weißen Haus zu treffen?
Es ist eine Ehre. Er ist der Mann, der hier alles steuert und einen Mann mit dieser Kraft zu sehen ist stark. Einen Mann zu sehen, der steuert, was im Irak vorgeht und mit unseren Soldaten in Übersee und der dort rüber geht... ist tief.
Branch wurde noch gefragt wie es in der nächsten Saison mit den Patriots und dem Super Bowl aussehe. Branch sagte darauf, dass sie hart arbeiten werden, doch keiner wird ihnen etwas schenken. "Unsere Chance es dieses Mal zu machen, ist vier Mal schwieriger," sagte Branch. Zum Schluss erfahren wir noch, dass Branch in seinem iPod "Fieldmob", eine Rapgruppe aus Georgia, hört und er alle Songs aus dem Album "Roota to tha Toota" hört. Klingt doch vielversprechend.
Willie McGinest gibt bei NFL Total Access mit Rich Eisen Auskunft über Tedy Bruschi
19. März 2005
Nachdem Tedy Bruschi wegen einem leichten Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert und inzwischen festgestellt wurde, dass ein Loch in seinem Herz die Ursache dafür war, redet Willie McGinest mit Rich Eisen über die Situation.
Rich Eisen: Was meinst du wird mit Tedy Bruschi passieren?
Willie McGinest: Tedy ist ein Kämpfer. Er ist stark. Was auch immer passieren wird, ich rechne damit, dass er damit fertig wird. Ich bin kein Arzt und ich weiß nicht so genau über die Situation bescheid, aber ich habe mit Tedy gesprochen und es geht ihm besser, er lacht und hat viel Energie. Also, da Tedy Tedy ist, wird er damit fertig.
Eisen: Die Anzahl der Männer, die sich in New England einer Vorsorgeuntersuchung unterzogen haben, ist seit dem Zwischenfall von Tedy drastisch angestiegen.
McGinest: Ja, man muss auf seinen Körper sehr aufpassen. Man muss jeden Tag leben.
Eisen: Ich frag mich, ob es das Team sehr in Bewegung gebracht hat?
McGinest: Da bin ich mir sehr sicher. Wir haben unsere Gesundheitschecks, aber das war etwas anderes. Er hatte ein Loch in seinem Herz. Das war etwas anderes, was da mit Tedy passiert ist. Sicher bewegt es dich nach Hause zu gehen und zu denken "Hey, ich muss mich untersuchen lassen und klar machen, dass ich gesund bin." Die Teams, Organisationen und die Liga machen das sowieso. Man macht die Untersuchungen und stellt sicher, dass man gesund ist.
Tom Brady bei Late Night with David Letterman
22. November 2004
Patriots Quarterback Tom Brady trat am Freitag zum ersten Mal bei "Late Night with David Letterman" auf. Der Teil mit Brady wurde Montag aufgezeichnet und zeigt Brady, wie er versucht den Football durch die offenen Fenster fahrender Taxis zu werfen. Brady musste in diesem Teil kaum sprechen. Er gehört mit Bill Belichick und Adam Vinatieri zu den Patriots, die kürzlich in der Sendung zu Gast waren.
"Ich brauchte nicht viel reden," sagte Brady. "Ich habe Footballs auf Taxis geworfen und mich blamiert. Meine Vervollständigungsrate war arm. Wir würden keine Spiele gewinnen, wenn ich den Ball so werfen würde."
Hier sind ein paar Highlights des Interviews mit Tom Brady:
Frage: Hast du dieses Ding im Helm mit dem du der Sideline zuhören kannst? Sprechen die Leute mit dir in deinem Helm?
Antwort: Ja, manchmal leider zu viel.
Frage: Okay, also geben sie dir einen Spielzug, sie sagen den Spielzug an - was ist denn zum Beispiel ein Spielzug? Gib mir - wie würd sich das übers Headset anhören?
Antwort: Zero-out-slot-right-335-max-base-throw back-chip-flare.
Frage: Heilige... willst du mich veräppeln? Oh mein Gott, ich hatte keine Ahnung. Ich dachte, das wär einfach wie "Geh 20 Yards runter und geh zur Sideline und ich werde einfach..."
Antwort: "...einen Halt rechts beim Feuerhydrant machen."
Die meisten Patriots schauen nicht zurück
27. August 2004
Ein guter Platz unbenutzte Kopien der Three Games to Glory II DVD zu finden, sind die Regale der Männer, die selbst im Super Bowl spielten. Von 10 befragten Spielern, haben sich nur Kevin Faulk und Richard Seymour das Spiel zur Unterhaltung angeschaut. Christian Fauria sah es diese Woche, als sich das Team auf die dritte Begegnung gegen die Carolina Panthers in der Preseason vorbereitete. Und die Anderen?
"Ich habe keins von den dreien gesehen," sagte Left Tackle Matt Light.
"Tyler (Vrabel) hat das Video gesehen und ich habe einiges davon gesehen, aber nicht das Ganze," sagte Linebacker Mike Vrabel. "Ich habe viel zu tun. Das ist viel Zeit, die ich sitzen muss. Ich könnte mir Golf so lange angucken, aber nein ich habe es mir nicht angeschaut."
"Es ist immer noch im Umschlag," sagte Defensive End Ty Warren. "Es war eine lustige Sache, aber ich kann es nicht erklären, warum ich es mir nicht angeschaut habe. Ich habe es dort ein paar Mal auf dem Tisch gesehen, aber ich habe es einfach nicht eingelegt."
"Ich habe die Highlight im Fernsehn gesehen, aber ich habe mich nicht hingesetzt und mir eins angeschaut," sagte Kicker Adam Vinatieri. "Vielleicht in 15 Jahren, wenn meine Kinder anfangen mit mir zu reden, werde ich ihnen sagen, sie sollen sich hinsetzen und ich werde ihnen ein paar Sachen zeigen, wenn ich alt, fett und grau bin."
"Habe ich mir noch nicht angesehen. Ich weiß, wie es ausgeht," sagte Quarterback Tom Brady mit einem Lachen.
Rodney Harrisons Grund, warum er sich noch nicht das Spiel angesehen hat, ist der interessanteste. "Für mich war es eine wunderbare Erfahrung und etwas wovon man immer geträumt hat, aber nie daran dachte, dass es wahr wird," sagte er. "Nachdem alles vorbei und erledigt war, wollte ich es bei dem belassen und ich möchte konzentriert bleiben und nicht selbstgefällig werden. Mein Ziel ist es, dahin zurück zu gehen."
Wie oft hat sich Head Coach Bill Belichick das Spiel angesehen? "Ein paar Mal, wenn die Kinder es sich anschauen oder so," sagte er. "Ich hoffe nur, dass das Ende gut ausgeht." Trifft Vinatieri den Kick jedes Mal? "Tut er," lacht Belichick. "Es ist das selbe, wenn er gegen Tennessee trifft."
Belichick gibt zu, dass die Zeit den Super Bowl XXXVIII zu genießen, vorbei ist. Jetzt dient das Spiel als Lernvorlage. "Wenn ich es mir jetzt anschaue, sehe ich es eher als Bewertung und von einem technischen Standpunkt aus."
Morgen Nacht, in einem Spiel, welches die Carolinians als Super Bowl Rematch bezeichnen, werden die beiden Teams des Super Bowls mit der meisten Aufmerksamkeit, es wieder miteinander aufnehmen. Ironischerweise werden die Patriots sich wahrscheinlich dieses Spiel gegen die Panthers öfters anschauen, als das, was die ganze Welt gesehen hat.
Können sich Lawyer Milloy und Corey Dillon leiden?
17. August 2004Es gab viele Gerüchte über den angeblichen Stunk zwischen dem ehemaligen Patriot Lawyer Milloy und dem neuen Running Back Corey Dillon.
Doch laut Corey ist alles zwischen den beiden in Ordnung. "Ich und Lawyer sind Jungs, wir sind cool."
Den Gerüchten zu folge, hassen sich Dillon und Milloy, weil Milloy ein Tächtelmächtel mit Coreys Braut Desiree hatte. Einige wildere Stories beinhalten sogar Waffenspiele. Böse Zungen behaupten, dass Milloy von Belichick entlassen wurde, weil der Coach gierig auf Dillon war, aber Corey ihm erzählte, dass er niemals im selben Team spielen wird, wie die damalige Nummer 36.
Alles Footballmärchen, sagt Dillon.
"Mein Mädchen ist mit ihm ausgegangen bevor ich sie kannte," sagte er. "Ich weiß nicht, was das mit der Meckerei zwischen uns auf sich hat. Wir sind cool. Was soll ich denn machen? Wenn sie miteinander ausgingen bevor ich sie kannte, was soll ich da schon machen? So ist es."
"Soll ich etwa böse sein? Das ist, als würde sie sauer auf jemanden sein, mit der ich mich getroffen habe, bevor ich und sie anfingen miteinander auszugehen. Das macht keinen Sinn. Das ganze Gemeckere über Frauen... das ist mir völlig egal."
Matt Light und sein Blinddarm
16. August 2004
Matt Light verlor diesen Sommer seinen Blinddarm und auch ein paar Pfund, aber nicht seinen Sinn für Humor. Light trainierte gestern zum ersten Mal seit seiner Appendektomie im Juni. Doch hinterher redete er über seinen Blinddarm und scherzte wie in einer Comedy Show herum.
"Ich denke mein Blinddarm mochte es da drin nicht mehr," sagte Light. "Er wusste, dass er nutzlos war, also wollte er gehen. Ich erzählte meinem Körper 'Hört, alle reißen sich zusammen. Ihr müsst alle eure Gewichte heben.' Der Appendix fühlte sich schlecht. Alle anderen arbeiten so hart und er tut nichts da drinnen. Also fand er heraus, dass es Zeit war zu gehen."
"Ich glaube er wurde böse. Weißt du was das ist? Es gibt kein 'Ich' im Team und jeder, besonders hier, hat einen Job zu tun und er hat es nicht hingekriegt. Also haben wir ihn auf die Waiver Wire gesetzt. Und er wurde genommen, vom Doktor."
Als ein Reporter annahm, dass Light der Typ ist, der sein Organ behält, antwortete der freundliche Left Tackle: "Ich habe mich irgendwie gefragt, was mit ihm danach passiert, doch wie ich es verstanden habe, ist das Krankenhaus ziemlich gut darin solche Sachen zu entsorgen. Er ist im Back Bay, also wenn du ihn suchst, bin ich mir sicher, dass du ihn dort findest."
In den Wochen nach der Operation, hat Light so viel Gewicht verloren, dass er eher wie ein Tight End aussieht und nicht wie ein Tackle. Doch Light sagte, dass er wieder auf sein Spielgewicht, was bei 136kg liegt, kommt. Wie dem auch sei, er sagte auch, dass das Fernsehn 20 bis 25kg hinzugibt.
Light teilte sich mit Adrian Klemm die Spielzüge in der ersten Offense und hofft bald wieder fit für die volle Länge eines Spiels zu sein.
Light fehlte in keinem Spiel in den letzten zwei Jahren. "Es ist gut draußen zu sitzen und durch die mentalen Seiten des Spiels zu gehen, doch wenn du selbst draußen spielst, ist das ganz anders. Man muss wieder rein kommen wie Tommy die Spielzüge ansagt und man muss wieder bestimmte Dinge in der Defense erkennen."
Obwohl Light in das letzte Jahr seines Vertrages kommt, macht er sich darüber keine Sorgen. Viel mehr will er wieder fit fürs Spiel werden und in die Lineup zurück kehren.
Brady Brunch: Der Restaurantführer Bostons
07. Juli 2004
In der neusten Ausgabe des American Airlines Magazins "American Way" redet Quarterback Tom Brady über seine Lieblingsplätze in und um Boston, was Essen, Trinken, Tanzen, Einkaufen und natürlich Ausruhen angeht. Auf Reiseführer Rick Stevens machte er einen passablen Eindruck, was das Weiterempfehlen von Hotels, Restaurants und Dessert Bars angeht.
Unterkunft
The Colonnade: "Die Zimmer sind sehr einzigartig, alle ganz anders. Einige haben ein Klavier oder eine Bibliothek. Ich habe das Bild von Richard Gere in "Pretty Woman", wie er für Julia Roberts Klavier spielt, im Kopf."
Nine Zero: "Viele meiner Freunde mögen es dort zu übernachten, da es eine jüngere Umgebung hat, etwas trendiger, wie das Mondrian in LA."
Essen
Il Panino: "Mein Liebstes. Fürs Kalbkotelett könnte man sterben, an den ihr Pilzrisotto ist erst gar nicht zu denken. "
Abe & Louie's: "Die haben ein sagenhaftes Porterhouse Steak, ein großes Stück Fleisch. Es hat eine wunderbare Umgebung, viel Holz, etwas dunkler, irgendwie königlich."
Blue Ginger: "Ich empfehle den schwarzkrustigen Hummer weiter. Da läuft mir schon nur vom Reden das Wasser im Mund zusammen."
No. 9 Park: "Ich empfehle das Chef's Tasting Menu."
Mistral: "Ich hatte ein Mörder Appetitmacher dort, eine kleine Filet Pizza. Deren Calamari ist ausgezeichnet."
Siros: "Ausgezeichnetes Essen und Bedienung und sie können eine große Gesellschaft beliefern, wie die Bradys."
Dessert
Finale: "Cool. Ja, ich mag Dessert, Creme Brulee oder alles was Schokolade enthält, hilft mir ein Lächeln aufs Gesicht zu bekommen."
Trinken/Tanzen
News: "Mein Lieblingsort, um vor oder nach dem Essen abzuhängen. Es ist eine jüngere Gesellschaft. Die Musik ist immer klasse."
Whiskey Park: "Die Möbel sind ein großer Teil davon -- bequeme, coole Sofas -- und klasse Musik -- Rock, Blues, Hip Hop, elektronische Musik. Weißt du, die Ladies wollen immer tanzen, aber gewöhnlicherweise brauchen wir Typen immer ein paar Drinks, um in Fahrt zu kommen."
Shopping
Zegna: "Dort bekomme ich für gewöhnlich immer meine Anzüge, aber die haben auch klasse Golf Sachen." (Zegna gibt es auch in Düsseldorf auf der Kö)
Niketown: "Als Sportler werfe ich immer einen Blick in Niketown rein."
Chilling
Stephanie's: "Ein klasse Ort fürs Mittagsessen mit einem coolen Gehweg."
Armani Cafe: "Ein bischen modern, aber es gibt gutes Essen."
Sonsie: "Mein persönlicher Favorit."
Ciao Bella: "Es ist so, als säße man in Paris in einem Cafe, wo man draußen sitzt, Kaffee trinkt und alle wenden sich der Straße zu und genießen die vorbeilaufenden Leute. "
Boston Common: "Es gibt nichts über einen Park in der Mitte der Stadt. Man erkennt, dass man sitzen und ein Buch lesen kann oder man läuft ein paar hundert Yards und man ist an einem coolen Restaurant."
02. Juli 2004
Wie beginnst du einen Tag in der Offseason?
Ich schlafe länger und genieße den Morgen. Ich wohne südlich von Boston in Quincy, in der Nähe einer Bucht. Viele Leute dort leben in der Sommerzeit auf ihren Booten. Ich liebe es in der Nähe des Wassers aufzuwachen. Es gibt dort ein großartiges Hafenviertel mit hervorragenden Restaurants. Es gibt einen Weg in der Nähe meines Hauses und ich liebe es am Wasser entlang zu laufen. An einigen Morgen fahre ich rauf nach New Hampshire. Viele Plätze liegen sehr nah. Providence ist 45 Minuten entfernt, genau wie Cape Cod. Und Nantucket und Martha's Vineyard sind nur eine kurze Bootsfahrt entfernt.
Was machst du sonst noch morgens?
Ich mache Yoga bei Baptiste Power Yoga, die ihre Studios in der ganzen Stadt verteilt haben. Es gibt dir tagsüber etwas Ruhe. Während der Saison benutze ich Videokassetten und mach es für mich alleine. Viele Teamkameraden haben es schon ausprobiert.
Wir wissen, dass Golf dein Hobby ist. Wo spielst du?
Ich spiele seit ich zwei Jahre alt bin. Mein Dad nahm mich mit und dann wollte ich, wie die meisten Leute mehr spielen. Während der Saison spiele ich an unserem freien Tag oder wir fliegen für einen Tag in unserer Bye Week aus. Aber meistens spiele ich in der Offseason. Meine Kumpels und ich fahren dann runter nach Cape. Meine drei Lieblingsplätze sind Sandwich Hollows, Waverly Oaks und Willowbend.
Wo gehst du nach dem Golfen mit deinen Freunden zum Essen hin?
Es gibt großartige Pizzerien über die ganze Stadt verteilt. Aber eine ist richtig gut: Omega Pizza, gegenüber des Gillette Stadiums. Alles was ich da bis jetzt hatte, liebe ich. Wenn du mit einem Haufen 300-Pfund Linemen weggehst, suchst du die Plätze auf, die das meiste Essen servieren. Ein anderes gutes Restaurant in der Nähe ist Fresh Catch, ein großartiges Lokal für Meeresfrüchte. Die großen Jungs gehen gern zu Kelly's Roast Beef und Fat Belly Deli. Das Steak und das Lamm dort sind nicht von dieser Welt.
Wirst du überall in Boston erkannt?
Nach unserem ersten Super Bowl Sieg lief ich viel anonymer herum, jetzt ist es definitiv schwieriger.
Tipp: Den ganzen Artikel könnt ihr auf Kerstins Seite www.patriotsfan.2kx.de nachlesen.
Der neue New England Patriot Corey Dillon versucht seine bewegende Vergangenheit zu vergessen
18. Mai 2004
Als 19-Jähriger saß Corey Dillon auf der Couch vor dem Fernseher, als seine Mutter mit ihrem hartverdienten Geld nach Hause kam. Er hielt nur seine Hand auf und wollte Geld haben. Seine Mutter reagierte darauf mit folgenen Worten: "Junge, du musst von dieser Couch hochkommen und dir einen Job suchen oder geh wieder zur Schule."
Dillon wurde es genug zuzusehen, wie seine Mutter seine beiden älteren Brüder mit "Hi" begrüßte und ihn mit "Was machst du?". "Ich kam an den Punkt an, wo ich genau wusste um wieviel Uhr sie nach Hause kommen würde," sagt Dillon, dreimaliger Pro Bowl Running Back. "Ich machte es mir zur Angewohnheit aufzustehen und aus dem Haus zu gehen bevor sie nach Hause kam."
Dillon landete beim Reinigen der Hochhäuser. Seine Karriere als Hausmeister dauerte über zwei Monate. "Ich konnte kein 9 bis 5 Uhr Tag für den Rest meines Lebens haben. Da ist nichts falsch dran, wenn es das ist was man machen muss, macht man es."
Diese Erfahrungen inspirierten ihn ernsthaft College Football zu spielen. Dillon ging an das Garden City Community College und der Rest ist Geschichte.
Das meiste NFL Geschichte. Obwohl Dillon nie bei einem Siegerteam gespielt hat, ist er der 28. auf der NFL Rushing Liste mit 8.061 Yards und ist einer von vier Spielern, die über 1.000 Yards in jeder ihrer ersten 6 Saisons erlief.
"Ich muss meiner Mutter danken, dass sie so hart zu mir war," sagt Dillon. "Ich schätze sie hat in mir etwas gesehen, was ich zu dieser Zeit nicht gesehen habe. Wenn das nicht für sie war, weiß ich es nicht. Ich könnte immer noch auf ihrer Couch sein."
Anstelle dort war er Donnerstag Nachmittag im Gillette Stadium, um seine problematische Jugend, seine College Erfahrung und seine frustrierenden Karriere bei den Cincinnati Bengals sowie seine Rolle in seinem neuen Team zu diskutieren.
Durch jugendliche Verhaftungen, Stopps an drei Junior Colleges, eine brilliante Saison an der University of Washington, eine steinige Beziehung mit den Bengals und eine lebensverändernde religiöse Erfahrung vor fünf Jahren, war die Reise von der 23rd Street in Seattle Central District nach New England ziemlich huckelig. Dillon, der den Ruf hat Regeln zu brechen, sagt, dass die Patriots und ihre Fans den wahren Dillon kennen lernen, der sich mehr ums Siegen kümmert als über jemanden zu siegen.
Obwohl er seinem Vater James Watson sehr nahe steht, wuchs er nur bei einem Elternteil auf. Das harte Straßenleben, brachte ihn dazu Probleme mit seinen Fäusten zu lösen. Als er in Garden City aufs College ging, brachte ihm das einige Probleme, unter anderem eine Verhaftung.
In Garden City kam er oft zu den Versammlungen oder zum Training zu spät. Aus diesen Fehlern hat er gelernt, denn sein Ziel war es in die NFL zu kommen.
Heute trinkt und feiert er nicht mehr und trifft sich auch nicht mehr mit Leuten, die ihm Ärger bringen könnten. Er, seine Frau Desiree und ihre 5-Jahre alte Tochter Cameron wohnen in Calabasas, Kalifornien. Heutzutage liebt er Autos und widmet sich der Religion. Am Ostersonntag 1999 bekam er das spirituelle Erwachen, was sein Leben verändert hat. Er sagt, dass Jesus Christus ihn vor einiges gerettet hat und dass er dadurch ganz andere Sachen schätzt, die er früher niemals geschätzt hätte.
Tom Brady - der "Prinz von Neuengland" ( Sebastian Stolz )
30. Januar 2004
Houston/Berlin - Es war einmal. Vor fast genau zwei Jahren erwachte Tom Brady aus seinem Dornröschenschlaf.
Völlig unerwartet in die Rolle des tapferen Helden gedrängt, kämpfte der einstige Knappe nach der Verletzung seines Herren Drew Bledsoe gegen all das Böse auf den Schlachtfeldern der NFL. Sein Mut und seine Unbeschwertheit führten den jungen Brady und seine Männer bis nach New Orleans.
"Prinz von Neuengland"
Dort präsentierte sich der kühne Jüngling einem Millionenpublikum. Und so geschah es, dass der einstige Stallbursche erneut über sich hinaus wuchs, die Patriots zum Sieg in Super Bowl XXXVI führte, und von nun an als "Prinz von Neuengland" durch die Welt zog.
Die Gebrüder Grimm würden ihr Märchen hier mit dem berühmten "Und wenn er nicht gestorben ist"-Satz beenden. Doch das wahre Leben hielt besonders nach dem Ende dieses Kapitels noch einige Überraschungen bereit.
Das wahre Leben
Brady hatte den Super-Bowl-Triumph und die damit verbundene MVP-Ehrung für seine Vorstellung noch nicht einmal richtig verdaut, da platzte sein Terminkalender aus allen Nähten. Die Liga lud nach Disneyland. Der Präsident lud ins Weiße Haus. Und Donald Trump lud ihn als Jury-Mitglied zur Miss-America-Wahl ein.
"Wenn ich an diese Wahl und all die anderen Dinge denke, die nach dem Super Bowl passiert sind, stelle ich doch immer wieder fest, dass nichts davon so gut wie der Super Bowl selbst war", erklärt ein beinahe schüchtern wirkender Brady.
Frauenheld
Etwas verunsichert darf der gute Mann auch sein. Auf dem Platz schützt ihn seine Offensive Line vor ungeliebten Gegnern, doch privat kann sich der 26-Jährige vor körperlichen Übergriffen kaum retten. Es gibt wohl keine amerikanische Frau, die nicht schwach wird bei Bradys Anblick.
"Der Typ ist wie Elvis Presley", versichert Bradys Teamkollege Larry Izzo. "Als wir bei der Sieger-Parade durch Boston gefahren sind, warfen ihm die Frauen Zettel mit ihren Telefonnummern zu. Und es gab welche, die ihr T-Shirt hochzogen. Jede Mutter in New England will, dass Brady ihre Tochter trifft."
Die Sache mit dem nein sagen
Und ein junges Mädchen hätte ihn beinahe um den Finger gewickelt, weiß Bradys ehemaliger Mitbewohner David Nugent. "Einmal klingelte ein junges Mädchen bei uns. Tom ging an die Gegensprechanlage. Das Mädchen fragte ihn, ob er sie zu ihrem Abschlussball begleiten würde."
"Tom hat ein Problem damit, nein zu sagen. Und so ging es ihm hier auch. Ihm blieb nichts anderes übrig, als die Geschichte am nächsten Tag mit den Eltern der Kleinen zu klären."
Beliebt bei den Spielerfrauen
Selbst im eigenen Team ist der Quarterback vor Verehrerinnen nicht sicher. Es ist bekannt, dass die Tochter von Headcoach Bill Belichick in Brady verschossen ist. Und auch bei den Spielerfrauen ist der vom People-Magazin zu einem der 50 schönsten Männer gewählte Mann heiß begehrt.
"Meine Frau hält Brady für den Besten", gibt Running Back Antowain Smith besorgt zu verstehen. Brady will von all dem Junggesellen-Kram nichts mehr hören. "Diese Bachelor-Geschichten gehen echt an die Substanz", sagt er.
Es zählt nur der Sieg
Nur gut, dass die Welt dieser Tage wieder mehr über Football als über Frauen spricht. Das könnte sich natürlich schnell wieder ändern, sollte sich Brady am Sonntag in Super Bowl XXXVIII gegen Carolina zum "König von Neuengland" krönen.
Nichts anderes hat der ehemalige Knappe vor: "Ich will den Menschen zeigen, dass ich noch immer der alte Tom Brady bin. Ich habe mich nicht verändert. Es gab in den vergangenen zwei Jahren viele Dinge, die dich ablenken können. Ich weiß, wie ich hier hergekommen bin. Und ich will den Super Bowl unbedingt noch einmal gewinnen."
Und so bahnt sich an, was zu Zeiten der Gebrüder Grimm undenkbar war - eine erfolgreiche Fortsetzung.
Brady hat eine Siegesformel
10. Dezember 2003 Die Grafik erscheint praktisch während jeder Patriots Fernsehübertragung und sie erzählt Fans alles, was sie über Tom Brady wissen müssen. Drei Jahre in seiner NFL Karriere ist Brady der gewinnenste aktive Quarterback der Liga (31-12 in der Regulären Saison; .721 Prozentsatz). Seitdem die NFL 1966 begann solche Daten zu sammeln, hat nur noch Roger Staubach (.746) eine bessere Zahl. Ein Typ namens Joe Montana ist dritter mit .713. Gewinne definierten Brady als Footballspieler. Es gibt sicherlich athletischere (Michael Vick), stärkere, was den Arm betrifft, (Brett Favre) und statistisch protzigere (Peyton Manning) Quarterbacks in der NFL, aber keiner zeigte eine bessere Leistung, wenn es am meißten zählte. Brady hat so gut wie jedes knappe Spiel gewonnen in dem er war (13-1 in denen, die durch weniger als einen Touchdown entschieden wurden). Er verlor nie in Verlängerung/Overtime (7-0). Er ist ein bemerkenswerter 22-4 (.846) in Spielen, die nach dem 01. November sind. Man kann durchaus sagen, dass er der beste Spieler unter Druck ist. Wo kommt das her? In einem kürzlichen Gespräch, versuchte Brady seine Besessenheit mit dem Gewinnen auszudrücken. Er sagte, dass es wahrscheinlich bis in seine Kindheit zurück geht, als er in einem Haushalt mit drei konkurrenzfähigen, sportlich begabten älteren Schwestern aufgewachsen ist. Kartenspiele, Billiard oder Videospiele. Du nennst es beim Namen, Brady musste gewinnen oder es gab Probleme.Brady & Co. halten Jugendfootballträume am leben
Thanksgiving
Woche der Rivalitäten
College Rivalitäten neigen dazu in die Umkleidekabinen der NFL überzulaufen. Keine Rivalität mag stärker sein als die zwischen Michigan und dem verteidigenden National Champion Ohio State diese Woche. Jahre vergingen seit dem eigentlichen Spiel, doch Wolverine Alumnis Tom Brady und Ty Law sowie der ehemalige Buckeye Mike Vrabel behalten ein mehr als nur flüchtiges Interesse an einem der größten Rivalitäten im Sport. "Michigan mit 10," sagte Ty Law, als er nach seinen Gedanken über das Spiel gefragt wurde. Eine Rivalität die öfters auf kommt als nur ein mal im Jahr, wenn das eigentliche Spiel stattfindet. "Wir fetzen uns immer darüber, selbst wenn wir Domino spielen ist es nicht Ty vs. Vrabel, es ist Michigan vs. Ohio State. Es wird eine laufende Sache sein, solange wir spielen Spielen Sport machen. Sogar wenn wir fertig sind miteinander zu spielen, werden wir wahrscheinlich mehr über Michigan/Ohio State reden, als über irgendwas anderes, weil es einfach ein große Rivalität ist. Das ist eine feste Rivalität. Sie ist Jahr ein Jahr aus fest. Ich meine, Rivalitäten ändern sich hier in der NFL. Also ich glaube nicht, dass man die Rivalität Ohio State und Michigan jemals mit einer NFL Rivalität vergleichen kann, nicht einmal Oakland/Kansas City. "Brady ist noch mehr diehard unentwegter als ich es bin. Es wird interessant werden, zu sehen was passiert und hoffentlich gewinnen sie, weil wir es lieben würde Big Ten einen National Championship zu bekommen, aber wir können es Ohio State nicht zweimal machen lassen. Wir können es sie nicht machen lassen." Und gibt es irgendwelche freundschaftlichen Wetten, die den Weg durch die Umkleidekabine im Gillette Stadium zu Samstags großen Spiel machen? "Nein. Nein," sagte Law. "Uns ist es nicht erlaubt auf Spielen zu wetten. Prahlereibrauch, das ist alles."Wartende Champions
03. November 2003
DENVER -- Der frühe Bus fährt um 15:45 Uhr. Der späte Bus wird um 16:30 Uhr abfahren. Der Kickoff ist 2 1/2 Stunden später. Football Spieler haben eine Hassliebe mit den Ungeheuern Werberummel und Mythologie, die wir als Monday Night Football kennen. Sie lieben es landesweit auf dem Fernseher gesehen zu werden, und Parties in ganz Amerika mit Unterhaltung zu versorgen. Aber sie hassen es, den ganzen Tag zu warten. "Ich bin ein Sonntag, 1 Uhr Typ," sagt Patriots Linebacker Tedy Bruschi. Die meisten seiner Mannschaftskameraden sind es auch.
Bevor es die Patriots heute Abend mit den Broncos aufnehmen, werden sie den ganzen Tag im Hotel herumhängen (praktisch gelegen in der Nähe von Nichts, dank ihrem teuflischen "keine Ablenkung" Coach), wartend auf den ersten Knall der Shoulder Pads. Es ist eine unnatürliche Ruhepause für junge Männer, die programmiert sind aus dem Bett zu kommen, sich anzuziehen, und direkt in den nächstgelegenen Goal Post zu rennen.
Die, die im Teamhotel geblieben sind, werden sobald nicht den Anblick von Patriots Long-Snapper Lonie Paxton in Nashville vergessen. Er übte seine Snaps in der Lobby des Teamhotels letzten Dezember, als New England das letzte Mal ein Monday Night Game hatte. "Eigentlich habe ich ein paar Freunde dort, und einer der Kids, die dort zu Besuch waren, ist ein ehrgeiziger Long-Snapper," sagt Paxton. "Also habe ich dem Kind ein paar Tipps gegeben, während wir warteten. Die Monday Night Spiele sind auswärts immer härter, weil man den ganzen Tag lang im Hotel herumsitzt. Ich muss herumlaufen. Ich kann nicht nur im Bett liegen. Es ist viel besser gegen sie zu Hause zu spielen, weil du wenigstens in deinem Haus relaxen kannst."
Coach Bill Belichicks Auswahl der Hotels trägt zur Langeweile bei. Wir reden nicht über Downtown Denver. Mal dir deinen typischen Industriepark Sheraton/Holiday Inn Express in Framingham und du kannst dir den Mangel an Versuchung vorstellen, der die gelangweilten Footballspieler umgibt.
Quarterback Tom Brady sagt: "Ich denke der harte Teil ist es herumzuliegen, die Körperuhr zu ändern, dann sich um 5:30 am Nachmittag anstatt um 11:30 am Morgen aufzuwärmen. Man wird unruhig, besonders an einem großen Abend. Du liegst im Hotel herum und versuchst dir so viele Filme wie möglich anzuschauen. Du kannst nicht schlafen, weil du besorgt bist. Ich mag es Karten zu spielen, um die Zeit umzubekommen. Ich weiß, letztes Jahr warteten wir den ganzen Tag in Tennessee und ich glaube nicht, dass wir so gut gespielt haben (24-7 Niederlage). Ich schätze je älter man wird, desto eher geht man da raus und spielt, wenn du spielen sollst."
Veteran Bobby Hamilton (seit acht Jahren dabei) stimmt zu. "Du musst dich bei jedem Spiel gleich einsetzen," sagt er. "Du kannst dir keine Sorgen machen, weil die Spiele spät sind. Alle Preseason Spiele sind spät, dies ist nur ein weiteres Spiel. Wir müssen einfach nur daraus gehen und spielen. Das ist der Beruf. Man stellt fest, was man in einem Spiel zu tun hat. Wir wissen, dass es eine lange Zeit ist, sich zu konzentrieren, aber du kannst nicht zu früh deine ganze Energie ausgeben oder du wirst leer sein, ehe es an der Zeit ist, zu spielen."
Monday Night Football brachte den Patriots nicht viel Glück. Auch nicht Denver Football. Die Patriots sind 9-19 an Monday Nights. Sie sind 7-15 in Denver und hatten von 1968 bis 2000 keinen Sieg in der Mile High City. Der unwirklichste Moment der Patriots beim Monday Night Football war im Dezember 1980 in Miami. Spät im Spiel teilte Howard Cosell Amerika mit, dass John Lennon umgebracht wurde, während die Patriots auf dem Weg zu einer weiteren Overtime Niederlage gegen die Dolphins waren.
Tedy Bruschi sagt, dass er nur immer die erste Hälfte eines Monday Night Games sich ansieht, wenn er nicht selbst in einem mitspielt. "Ich gebe zur Halbzeit den Geist auf, das ist so spät wie ich es nur schaffe," sagt der Linebacker. Belichick bemüht sich nicht extra Monday Night Football während der Saison zu gucken. "Ich bin gewöhnlich im Bett," sagt der Coach. "Wenn es ein Divisionsspiel ist oder du gegen das Team in der nächsten Woche spielst, versucht man aufzubleiben und sich einen guten Teil davon anzusehen. Aber TV-Analyse ist schwierig. Man bekommt da nicht sehr viel heraus. Ich gucke nicht sehr viele Monday Night Spiele. Meine Kinder haben es gewöhnlich an, also ist es nicht so, als läufe das Spiel nicht, aber es ist keine große Sache für mich, wo ich die Geschwindigkeitsbeschränkung durchbreche um nach Hause zu kommen und das Spiel sehen kann."
Was meint der Coach über die ganze extra Ausfallzeit, die dazu kommt, wenn sein Team auswärts spielt? "Wenn man Preseason Spiele abends hat, ist es im Grunde derselbe Zeitplan, also sind wir schon ein paar mal dieses Jahr da durch gegangen," sagt er. "Man hat eine Versammlung am Morgen, gegen 11 Uhr um den Tag etwas aufzuheben, gehst zurück durch die Vorbereitungen vom Ende der Woche, ähnlich, was man samstagsabends für ein Spiel am Sonntag machen würde. Man erledigt es am Tag des Spiels. Dann hat man ein paar Stunden Pause und eine Pregame Mahlzeit und dann gehst du und spielst. In Denver nimmt die (2 Stunden) Zeitverschiebung ein paar Stunden mitten aus dem Tag. Du liegst halt irgendwie den ganzen Tag herum und wartest auf die Pregame Mahlzeit und auf den Bus zum Stadion. Und wenn du erst mal an diesen Punkt angekommen bist, dann bist du drin. Wir haben zwei Busse, die vom Hotel zum Spiel fahren. Wir haben in so einer Situation wahrscheinlich mehr Spieler im frühen Bus. Sie wollen einfach nur rüber gehen und anfangen. Nicht, dass du das beschleunigen kannst, aber du fühlst dich als würde es schneller gehen. Das Schlimmste am Monday Night ist, wenn du auswärts spielst. Man kommt richtig spät zurück, also man ist nicht vorm frühen Dienstagmorgen zu Hause. Du bist weiter zurück als du normalerweise bist und du bist müde. Aber das betrifft uns diesmal nicht, weil wir die Bye Week haben."
Irgendwas anderes noch besonders am Monday Night, Coach? "Ich denke, dass das Monday Night Game ein bischen mehr Spotlight auf das Spiel wirft und das ist auch in Ordnung." Spotlight kann auch albernes Zeug aufbringen. "Ich habe gesehen, wie Receiver zusammenkamen und daran übten, was sie machen werden, nachdem sie einen Pass gefangen haben," sagt der Coach mit verdrehten Augen. "Ich kann es nicht erwarten diese Art von Vorbereitungen zu machen."
Aber er wird warten. Sie werden alle warten. Die Patriots sind heute Abend beim Monday Night Football und es gibt nicht genug zu tun bis der frühe Bus um 15:45 Uhr fährt.
Tedy Bruschi erzählt, was beim Coin Toss im Spiel gegen die Miami Dolphins geschah
01. November 2003
Während eines Besuches an der Freeman-Centennial School in Norfolk wurde Tedy Bruschi gefragt, was beim umstrittenen Overtime Coin Toss vor zwei Wochen gegen die Miami Dolphins geschah. Alle drei Captains der Patriots beschwerten sich, dass die Referees fälschlicherweise den Dolphins den Ballbesitz zugesprochen haben.
Bruschi lachte und erzählte dann der Klasse die Story. Brady nannte Kopf und der Referee warf dann die Münze. Aber da die Münze ein silberner Gedenkdollar war und keine normale Münze, hatte Brady Schwierigkeiten zu entziffern, welche Seite genau Kopf und welche Zahl war. Er gab zu, dass der Referee Recht hatte.
"Tatsache ist, Tom kann nicht Kopf von Zahl unterscheiden," scherzte Bruschi bemerkend, dass sie sowieso gewonnen haben. Durch einen 82-Yard Touchdown Pass beendeten sie das Spiel.
Patriots Halloween Erinnerungen
31. Oktober 2003
Das was Halloween so einen beliebten Feiertag macht, ist die Sache, dass sie für jeden etwas anderes bedeutet, Jung und Alt. Jeder hat seine eigene Art den letzten Tag im Oktober zu feiern, ein einzigartiges Kostüm zu kreieren oder ihn traditionell mit Familie und Freunden zu verbringen. Hier ist eine kleine Sammlung der Lieblingskostüme und Anekdoten einiger Patriotsspieler.
DL Dan Klecko - sein Kostüm: Sein Vater, Joe Klecko "Ich wollte als Football Spieler gehen, eigentlich als mein Dad. Sie haben seine Jerseys in den 80ern gemacht, also zog ich eines davon an und ich war jedes Halloween er. Das war eigentlich mein einziges Kostüm als Kind."
TE Christian Fauria - Truck Driver "Ich stand eigentlich nicht aufs Kostümieren. Ich zog mir nur einen Hut auf und gab vor ein Truckfahrer zu sein und ich kam mit einem Kissenbezug voll mit Bonbons zurück. Mir kam es eher auf die Tat sich Bonbons zu besorgen an, das Kostüm spielte eigentlich keine Rolle. Es war wichtiger von Haus zu Haus sprinten zu können, als wie beeindruckt die Leute von meinem Kostüm waren. Ich fragte: 'Was ist die wichtigste Sache in dieser Situation?' Die Bonbons."
FB Fred McCrary - Jason aus 'Freitag der 13.' "Das unvergesslichste Kostüm war die Jason Maske. Ich trug zerrissene Kleidung mit einem falschen Messer und bespritzte den ganzen Platz mit falschem Blut."
S Rodney Harrison - Superman "Als Kind bin ich an Halloween herumgelaufen und klopfte an die Fenster. Die Leute kamen um zu sehen was es war und ich hatte eine Maske auf und sie haben sich halb zu Tode erscheckt. Einmal ging ein Typ und greifte sich ein Messer und jagte mich aus dem Haus. Ich war ungefähr 13 Jahre alt und schrie."
RB Antowain Smith - The Incredible Hulk "Mein Lieblings Halloween Kostüm von früher war der Incredible Hulk. Ich trug es, als ich ungefähr 7 oder 8 Jahre alt war. Ich hatte die ganze Aufmachung mit der grünen Maske. Meine Kinder stehen eher auf Sponge Bob, Bob the Builder und Figuren wie diese. Es ist eine neue Generation."
G Damien Woody - Batman "Ich hatte Spaß dabei mit Freunden rauszugehen und das traditionelle Süßes-oder-Saures Ding zu machen. Bonbons waren früher eine richtig große Sache, obwohl ich jetzt auch noch Süßes liebe, war ich früher noch ein größerer Fan. Es war definitiv ein Spaß Feiertag auf den man sich gefreut hat. Heutzutage ist es eine großartige Zeit um sie mit meinen Kindern zu verbringen und sie mögen die ganzen Disney Figuren. Ich habe alles Mädchen, also mögen sie die ganzen Prinzessinnen wie Cinderella (Aschenputtel) und Schneewittchen. Meiner Familie und mir macht es immer einen Riesenspaß."