~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*~
.___Inhalte & Zieldateien am 6.6.2004:
Artikel die in 23_ 6 erscheinen, wandern mit der Zeit auf stabile Internetadressen.
23_ 6 ist dagegen eine Newsline, eine URL die im inhaltlichen Wechsel immer das jeweils Aktuellste bringt.
Im Folgenden listen wir Texte aus frueheren Ausgaben. Stehen ein # oder die Buchstaben K sowie S mit einer Zahlenangabe davor, findest Du hier nur noch die Headline des Artikels.
Am Ende der Liste wartet jedoch ein Block mit Klinken in die genannten # - Seiten sowie Ausgaben von SCALET oder KLAGEMAUER.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*~
3 Titel aus der Aktuellen Ausgabe vom Juni 2004:
Kirche radikal: Sozialticket Sofort!
Berliner Haushalt erneut verfassungswidrig?
Wartezimmer. Nach dem 3.6. ist wie vor dem 3.6.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*~
Zur Aktuellen Ausgabe von 23_ 6~MP_WF
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Im Folgenden im Volltext vorhanden:
Prioritaetenliste 3.6.: Senator nur Vertreten
Veranstaltung 3.6. @ Passionskirche 19 Uhr
Funkstille im Kalender des Sozialforum Berlin
Wolfgang Clement bringt Payline auf den Punkt
30.5. Signal @ BVG: Sozialnetz rules!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*~
Noch (nicht) Publikations_ ReiF:
Explodierende Preise bei ZAHR -Anleihen
1 Fragebogen mit fast 100 Fragen & 999 Optionen
PotzblitZ! ZonC- Mienen im Landtagswahlkampf
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*~
Register zum Themenkreis STick -
Shortline aller Klagemauern & SCALETs
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
1.6.004: Wie Ende vergangener Woche ueberraschend bekannt wurde nimmt Senator Harald Wolf nicht wie angekuendigt an der Podiums- Diskussion zum Sozialticket 2005 in der Passionskirche teil. Im Klartext bedeutet dies: Der Veranstaltung Relevanz soll runter gehaengt, ein "Ergebnis" kann derzeit nicht verkuendet werden.
Bisher zwischen Verkehrsfirmen und Politik als Fundamente der Entscheidung angesehene Konzept_ Fragen wie etwa die von Sozialnetz gezielt und mit hoher Durchschlagskraft angegriffene Limit -Regelung des Zuganges zum Sozialtarif per GEZ- Befreiung loesten sich kurz vor dem Feierlichen Akt der Verkuendung dieser Com- Roadmap in Luft auf.
An Stelle des Wirtschaftssenators erscheint am Donnerstag nun die Vertreterin der Sozialsenatorin, Heidi Knake - Werner Staatssekretaerin Frau Dr. Petra Leuschner und soll dem Senat in dieser schwierigen Frage die Stange halten.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*~
Talk auf dem Podium: 3. Juni 19 Uhr Passionskirche
Recht auf Mobilitaet! - Berlin braucht Sozialtarife in Bahnen und Bussen!
Marheinekeplatz 1, Berlin-Kreuzberg, Nahe U-Bhf Gneisenaustrasse
Nach alllseits recht erfolgreichem Start in die Zuzahlung geht es nun darum, was das
Sozialticket 2005
leisten muss & wie die erforderlichen Groschen zusammen kommen.
Und woran es noch mangelt. Wo nachgeholfen werden muss.
Von Arnim & Wolf werden sich gegenseitig allerlei Schludrigkeiten vorhalten,
aber endlich auch tieferen Einblick in den Stand der Verhandlungen zum neuen
Tarif erlauben.
Dem vermutlich kritischen Publikum stellt sich folgendes Podium:
Andreas Graf von Arnim, Vorstandsvorsitzender der BVG
Niels Jansen, AG Mobilitaet des Sozialforum Berlin
Susanne Kahl-Passoth, Direktorin des Diakonischen Werks Berlin -Brandenburg
Dieter Scholz, Vorsitzender des DGB-Landesbezirks Berlin -Brandenburg,
Harald Wolf, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen
Das Gespraech moderiert Pfarrer Peter Storck, Evangelische Kirchengemeinde Heilig -Kreuz- Passion
_Offizieller Aufruf zur Veranstaltung
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
You can get it if you realy want -
Auch der Kassiererin von Arbeitslosenhilfe steht
nach der Sozialkarte Abgang 1 leuchtender Pfad
der Zuzahlung durch das Sozialamt offen.
Start with this Cliff to K-16 .
Dem Rest soll das Lied, ein von Desmond Dekker & Jimmy Cliff
gesetzter Kontrast gegen die Resignationsleier "You can´t always get
what you want" von den Rolling Stones Trost schenken. Unter den
Links finden sich nehmlich Download -Angebote der Musikanten.
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
White Room im Kalender
des Sozialforum Berlin
Zwei lange Monate stand jene Veranstaltung die nun am 3.6. stattfindet im Mittelpunkt nahezu aller Bestrebungen im Berliner Sozialforum, die sich mit Fragen ums Sozialticket befassen.
Wer auf dem Podium Platz nehmen darf & Koordinationen mit anderen Beteiligten Gruppen verursachten Aufwand der an die Vorbereitung mittlerer Staatskonferenzen erinnert.
Hinzu kamen allerlei Eifersuechteleien, da wegen verstaendlicher Termin_ Not der aufs Podium geladenen "Prominenz" im Laufe der Zeit 2 sehr unterschiedlich konzipierte Veranstaltungen zu einer "zusammen gelegt" wurden.
Der DGB sieht sich nach Wegfall des dort stets bevorzugt gehegten Arbeitslosenticket am 1.4.04 zu forcierter oeffentlicher Debatte um die Sozialtarife veranlasst. Will als Schutzmacht der Arbeitslosen in Zeitungsspalten vor dringen.
Das Sozialforum moechte gern "Betroffene zu Wort kommen lassen". Das dortige Veranstaltungskonzept sah mehr so aus, dass "Verantwortliche Rechenschaft ablegen" sollen. Die Termin -Verabredung mit BVG _Chef von Arnim kam denn auch etwas unkonventionell bei einer Art "Sturm auf sein Buero" zu Stande (siehe KLAGEMAUER- Reports ab Maerz & April 2004).
Um so mehr verwundert es, wenn man heute einen Blick auf den Veranstaltungs -Kalender des erlauchten Kreises wirft.
Seit dem 17. ist der Termin bekannt. Sozialnetz sah der Sache stets mit einiger Gelassenheit entgegen, weil unser Arbeits_ Schwerpunkt nicht das Parlieren mit Politikern und Managern bevorzugt. Allerdings macht SN seit dem 20. Mai auf 3 - 4 seiner best besuchten Seiten auf die Podiums- Diskussion aufmerksam.
Schon seit dem 21.6. weicht unsere Genugtuung ueber das besser funktionierende Organisations -Konzept gewisser Besorgnis. Denn auch heute, am 28.5 herrscht Funkstille im Kalender und entsprechenden Seiten des Sozialforum Berlin.
Allerletzter Abcheck des Kalenders durch unser Recherche _Team:
Am 1. Juni. 2 Tage vor der Veranstaltung.
Ergebnis : Wieder nix.
Irritierend nicht zuletzt, weil das Berliner Sozialforum immerhin auf dem Podium Platz nimmt und das Thema auf den Internetseiten der Podiums- Partner DGB und Diakonisches Werk gleich die kompletten Startseiten der Portale dominiert.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Pudels Port to Money- SC-Payline :
Clement sieht des Drudels Kern
Ein "Geheimpapier aus dem Wirtschafts- Ministerium" landete wieder mal beim SPIEGEL. Es geht um die "Buergerversicherung", der Sozialnetz in seiner weitblickenden Art gern die Erstellung von Berechtigungen zum Erwerb des Sozialticket zu schanzen will.
Alternativ zur Freistellung @ GEZ, die von Berlins Landesregierung bevorzugt wird. Weil bereits Formulare zur Befreiung von der Rundfunkgebuehr durch die "Gebuehreneinzugszentrale" im Verwaltungstrakt vorhanden sind.
"Bewertung & grundsaetzliche Einschaetzung" lautet nun der neue Bestseller _Titel aus Clements Ruhrpott -Kueche den man im Politbusines allenthalben unter dem Ladentisch angeboten bekommt.
Darin zeigt sich wieder Mal, dass ein Zeitungskerl aus Essen, einst Redaktionsgewaltiger bei der "Westfaelischen Rundschau" und damit grossregionaler Meinungsmacher keine Flausen im Kopf hat. "Ohne Kontrollen is nich mit dem Herrn" schilderte uns gegenueber mal einer seiner Bediensteten den Chef.
Wie Sozialnetz sieht auch die Clement -Bande des Drudels Kern bei der neuen Pflichtversicherung. Ihr "Rundum- Schutz" will alle Einwohner, auch Beamte und Freiberufler bei den Krankenkassen Tributpflichtig machen.
"Rundum" meint zudem, dass nicht nur die paar Leute die heute noch einer ehrlichen Arbeit nachgehen fuer die Volksgesundheit blechen. Erstmals sollen auch Einnahmen aus Mieten, soweit es lohnt bis hin zu Ferienwohnungen abkassiert werden. Ebenso Zinsen, Ertrag aus Spekulation, Wertpapierbesitz und so weiter.
"Einkunft aus Kapitalvermoegen" soll neben Arbeitslohn bei allen Krankenversicherungen den Pflicht _Obulus auf peppen und so deren allgemeinen Beitragssatz gering halten.
Sonst geht es 2007 wieder den Rentnerinnen an die Gurgel. Egal wer nach der Wahl beim Rudern des Regierungsbootes die Dachlatten schwingt.
Der so aus dem Volksvermoegen heraus gewaschene Goldstaub eignet sich unserer Meinung nach am besten, wenn wir dem Missbrauch bei der Sozialkarte eine Bremse & einen Block setzen wollen.
Wer aus 8 Eigentumswohnungen Miete kassiert, soll seinen fetten Arsch ins Taxi schieben, der braucht keine verbilligten Fahrkarten von der BVG.
Zudem legt Clement Heissen Draht in der Vertrauensseligen Wunden & Narben:
"Kritisch ist, dass die Krankenkassen zu einer Art zweitem Finanzamt ausgebaut werden muessten, um zu ueberpruefen, ob alle Einnahmen aus Zinsen und Vermietung wahrheitsgemaess angegeben wurden."
Unser Wolfgang hat die Sache eben im Griff. Wenn er seine Aufgabe erkannt hat, findet er normaler weise auch die geeignete Geldquelle fuer erforderliche neue Planstellen.
Man wird sehen, um wieviel Prozent die Krankenkassen ihren allgemeinen Beitrag absenken, wenn Clement denen erlaubt ihre Hunde ohne Leine durch den Garten zu schicken. Immerhin fusionieren sie ja zunehmend mit Bankkonzernen und bringen von da her bald mehr ueber der Buergerlichen Schichten finanzielle Polster in Erfahrung, als der in seiner buerolichen Abgeschiedenheit vor sich hin sinnende Steuerbeamte.
"Ein Ziel das einem der Fuehrer nicht erst lang atmig auseinander klamuesern muss." Desmond Dekker
Das Sozialticket 2005 sollte den Kassen die Zugangskontrolle lassen. Uebergangsweise stimmen die sicherlich auch einer freiwilligen Vereinbarung mit S-Bahn, BVG & Co zu.
Bis das kommende Gesetz zur Buergerversicherung in Kraft tritt, dem neben Gruenpolitkys inzwischen auch Sozialministerin Ulla Schmidt & SPD_ General Franz Muentefering vehement zustimmen.
Ein Konzept, das die Sozialkarte gleich doppelt zukunftssicher macht. Denn keiner kann voraus sagen, ob die Usancen der GEZ auf ewig ueberein stimmen mit sinnvollen Grenz- Setzungen beim verbilligten Fahrschein.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*~
Sozialnetz bekennt sich
zu weiterer Aufruestung
Derzeit entstehen in diesem Zusammenhang drei weitere Dateien. 2_mal wird Eintrag ins Lexikon faellig, wobei wir auch an unsere Leserinnen ausserhalb Deutschlands denken.
Und eine komplette Ausgabe der KLAGEMAUER mit Schwerpunkt -Thema
"Limits & Cut der Berechtigung
- Wer bekommt das Sozialticket 2005?" als K-19
"Setzt der Senat den GEZ-Putsch per Sozialticket durch, erleben Technikmuffel & GEZ -Verweigerer einen harten Winter: "Dann gehen alle zu Fuss".
Doch mit der K-19 kippt unsere Redaktion vermutlich das bisherige Senatsmodell.
::: ::: Alamut Web Lexikon "Regelsatz"
Mit dieser Grundformel aus dem Werkzeugkasten des Sozialamtes hantiert Berlins Landesregierung in traditionalistischer, ja geradezu vor_ sintflutlicher Manier. Liegt der GEZ- Freistellung zu Grunde. Linksradikale Kritiker dagegen setzen auf die klassische "Luftnummer":
Nulltarif, 10 Euro _Ticket ohne die Muehe einer genaueren Usancenordnung ...
K-19 versetzt auch diesem Treiben einen Daempfer, der sich gewaschen hat. Mit der Sozialnetz -ueblichen "Balance of Power".
::: ::: Alamut Web Lexikon "GEZ - Free to TV"
Der Inkassodienst von Rundfunk & Fernsehen kassiert pro Zuschauer rund 20 Euro Zwangsgeld im Monat. Betreibt einen Geheimdienst, der hinter jeder "Ungemeldeten" Wohnungs _Tuer spionieren will.
Vermutlich die Schnueffelbrigade mit dem dichtesten Ueberwachungsnetz in der BRD. Wollte die Staatssicherheit in der DDR wissen, was die Leute sich im TV ansehen, ob sie immun waren gegen die Verlockung der Sender aus Westberlin geht es dem amtlich organisierten Funk von heute nur um eines:
KQK - Kohle, Quote, Kohle.
Ein subtiler Test auf die Loyalitaet der Konsumentin. Ist sie bereit fuer das taegliche Flimmern & Flunkern im Hintergrund als Financier mit einzustehen?
Vom Kassierertum erwartet dies aus gutem Grunde niemand so recht. Wie dem Gefangenen kein Gesetz die Flucht aus der Haftanstalt verbietet, so gesteht man den mit Zugang zu den Drehscheiben des Geldes nicht so optimal Ausgestatteten eine "Befreiung von den Rundfunkgebuehren" zu.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Signal @ BVG: Sozialnetz rules!
K-19 publizierte am 27.5. mit ihrer Kritik am Sozialticket von Gnaden der GEZ- Formulare zugleich eine Liste der Mitglieder des Aufsichtsrates der BVG.
Der Grund ist leicht nachvollziehbar: Diese Personen wachen ueber das Wohl und Wehe der BVG. Achten darauf, dass der Vorstand des Unternehmens nicht allzu offenkundig Pirouetten dreht, wie Berlin sie hat fuerchten gelernt. Der Bankgesellschaft Pleite sitzt heute als Schreckensvision etlichen Staatsbetrieben der Stadt im Genick.
Unsere Verdammung bislang kursierender Methoden zur Vergabe neuer Sozialkarten ab 1. Januar 2005 basieren nicht zuletzt darauf, dass mit undurchdachten Modellen eine bislang ungeahnte Dimension des Missbrauchs, der Falschdrucke und Manipulation droht. Ein Riesenreibach fuer Burgler, Gangster, Goons & Espionage Renegates.
Da oeffnet sich ein Einfallstor, gegen das alle Private Konkurrenz & Vorschrift zur EU _weiten Ausschreibung von Strecken harmlos ist. Die Verkehrsfirmen koennten ausgenommen werden wie eine Henne, die man in den falschen Topf steckte und die nun uebers Rollband im Schlachthof tuckert.
Wir werden die Mitglieder des Aufsichtsrates befragen, wie sie ihren gesetzlichen Pflichten nachzukommen gedenken. Das Wohl der BVG steht auf dem Spiel!
Hierzu richten wir im Sommer eine eigene Site ein, auf der sie alle ver_ googelt & thematisch gebrieft werden. Von Andreas Graf von Arnim erwarten wir bereits am 3. Juni ein oeffentliches Statement, wie er zur Formular_ Panne steht. So wertvoll wie der Zettel zwecks Gebuehrenbefreiung war lange kein einfaeltiges Stueck Papier mehr.
Wahrscheinlich handelt es sich sogar um die Option mit dem hoechsten Wert -Steigerungspotential des anstehenden Jahreswechsels. Bislang das Aschenputtel unter den Amtlichen Formularen von Fuehrerschein bis Aufenthalts _Genehmigung. Morgen vielleicht schon Geburtshelfer neuer, tief in die Gesellschaft hinein wachsender krimineller Netze der organisierten Selbstbedienung.
"Berlin macht Kohle". Das ist doch mal was anderes als dieses ewige "Berlin umsonst".
Am 3. Juni werden wir sehen, ob die BVG_ Elite sich sehenden Auges auf solch halbseidene Perspektiven und Konsequenzen amtlicher Konzeptverlegenheiten einlassen will.
Der Versuch von Planungsexperten, der Stadt ein Schreckenspanorama zu verpassen, dessen asoziale Drohkulisse zum Wegzug von mindestens 100 Tausend Kassiererinnen fuehrt und damit die Finanzlage stabilisiert kippt damit ins Gegenteil des eigentlich Beabsichtigten. Fast koennte man meinen, die Propagandisten von Nulltarif und anderen Halluzinationen des Nicht -Funktionierenden haetten durch irgend eine Hinter _Tuer die Macht ergriffen.
Praesentieren sich BVG, VBB & S-Bahn GmbH in diesem Sommer ihren Schlachthaken als wehrloses Opfer?
Zugleich wird unuebersehbar, wie sehr die Konzeptionen eines Grossteils der linkspolitisch motivierten Kritiker am Sozialkarten -Kill in der Luft haengen. Auch von den gewerkschaftsnahe Positionen wie eine Litanei vor sich her tragenden "BVG- Freunden" hoert man zu den konkreten Details im real process of political decises kein Wort. Sie haben die Gefahren verschlafen, ihre Lagezentren, Prognostiker & ihr Meldedienst blieben stumm.
Wirft man einen Blick auf diejenigen, die nun mit plakativen Slogans hausieren gehen wie "Neues Sozialticket sofort", "Sozialkarte fuer 10 Euro" und andere Light -Ausgaben des Nulltarifs faellt als erstes auf:
Es sind die gleichen Leute die an der Zuzahlungsfront blockiert haben was das Zeug hielt. Ausgehend von einem Zeitungsartikel des "Hamburger Abendblatt" am 6. Mai 2003 liess sich die politisierende Linke bundesweit von einer infamen zuzahlungs - feindlichen Propaganda einwickeln.
Und zwar in erster Linie sozial motiviert: Die Betreffenden sind Studenten, allenfalls Kundinnen auf dem Arbeitsamt. Kennen nur einen sehr begrenzten Ausschnitt der sozialen Realitaet des Kassierertums den sie zudem mit ideologischen Wunschbildern und "Wie alles sein muss" - Vorschriften aus staffieren.
Die radikale Ablehnung von Bargeld - Auszahlungen auf dem Sozialamt entstammte dabei im Ursprung dem Sachbearbeitertum und Sonntagsreden von Haushaltspolitikern der Staatsparteien aller Coleur. Der stets an simplen Parolen interessierte Bauernfang des politisierenden Plump _Quatsches reihte sich in den Auftrieb ein.
Ihr Credo: Die dabei entstehenden Kosten sind zu hoch. Rettet die Verwaltung! Neuen Frontbildungen um Einmalige Beihilfen wohnt immer auch die Option eines allzu selbst bestimmten Lebensentwurfes wachsender Teile des Kassierertums inne.
Insbesondere bleibt bei ihnen allen jede sich tatsaechlich heraus bildende Frontline Tabu. Aus diesem Grunde auch das Grosse Schweigen zur Zuzahlung, zum bis ins Jahr 2005 weiter laufenden Abo der Seniorenkarte ff.
Nicht einen einzigen Tip haben sie publiziert, wie man die Zuzahlung beantragt. Ihren glaeubigen Kundinnen vom Arbeitsamt machen sie bis heute weiss, es sei in jedem Falle aussichtslos nach dem Kill des Arbeitslosenticket am 1.4.2004 nun gleichfalls Zuzahlungen per Sozi zu beantragen.
In Hamburg brachte solcherlei riskante Mixtur aus Inkompetenz & Ignoranz der "radikalen Linken" eine Quittung der wirkungsvollsten Art ein. Bei der letzten Landtagswahl <zur "Buergerschaft"> im Februar 2004 fiel ihr Stimmenanteil in den Hochburgen des organisierten Kassierertums um bis zu 66%.
Gut ein Drittel verlor die "Regenbogen -Koalition" stadtweit aus der Urne und rutschte damit von den so dringend als Legitimationsbasis ihres "ausser_ parlamentarischen Kampfes" ersehnten 5% wieder ein gewaltiges Stueck weg.
Der Schrei aus der Urne in der Hansestadt schwebt seither wie ein Damokles _Schwert ueber dem Haupte all der "Neue Linkspartei" und "Wahlalternative 2006" -Strategen im Lande.
In allen realen Fights der sozialen Fronten rund um die Elbe erwiesen sie sich im Jahre 2003 als nutzlos. Die Orientierungen wechselten je nach Bauart zwischen Super_ Illusionistisch und ausser_ parlamentarisch wirkender Verwaltungs -Kruecke. Ihre Wortwahl entstammt der Sprache des Amtes. Ihr Programm ist ein Sammelsurium des anderweitig Angelegten ohne einen einzigen eigenen Gedanken.
Second Hand aus der Ramschkiste von SPD, Gruenen, PDS und Altautonomen. Politik- Konzepte deren Erstauflagen auf dem Flohmarkt als Einwickelpapier dienen.
Die Betroffenen vom Hamburger Sozialkarten :Kill zum Beispiel konnten sich dafuer nichts kaufen. Lauter gut gemeintes "Wir werden beantragen, dass...".
"Wir garantieren Euch dass wir der Sozialkarte Wiedergeburt beantragen werden. Denn wir wollen ja gar nicht mit regieren... Wir sind jetzt wirklich die echte Opposition. Keiner kann uns vom wahren Antrag abbringen."
Sieht man genauer hin, handelt es sich zu gut 70% um Konterfeis, die man vor wenigen Jahren noch von Urnenbriefen der Regierungsparteien kannte.
Sozialnetz ist sicherlich der allerletzte Verein, der sich der Sofortigen Re -Animierung des Sozialticket bereits zum 1.6.2004 widersetzen wuerde.
Unser alter Kater Carlos regiert immer
Freilich mit allerlei flankierenden Regelungen. Wird es billiger, muss denjenigen die jetzt mit Jahresabos der Seniorenkarte _ reisen, ein SenC -Sonder_ Kuendigungsrecht zum Umstieg auf neuen low_ price Fahrschein eingeraeumt werden. Wer dies verweigert, wie im Berliner Sozialforum geschehen, beweist dass er die Belange von Senioren und Fruehrentern in der Stadt nicht ernst nimmt. Dasselbe gilt fuer die wenigen potentiell Ticket -Berechtigten, die Abos der normalen Monatskarte unterhalten.
Konkreten Details gehen die Liebhaber der plakativen Parolenwirtschaft freilich stets gern aus dem Wege. Am Ende nagelt sie noch einer auf etwas fest, wenn das Ergebnis all der Kampagnen wieder mal "Fehlanzeige" lautet.
Sozialnetz wird keinem Ergebnis zu stimmen, das hinter den 6 Milden Punkten unserer Aktionskonferenz zu Wolfenbuettel weiter zurueck bleibt als die Befragung der Mitschlitze erlaubt.
Weil wir vom Start weg von einem lang anhaltenden Fight aus gegangen sind, schufen wir zu Jahresbeginn die erforderlichen Stege und Bridges bis ins Jahr 2005 hinein. Seniorenkarte, Forcierte Attacke an der Zuzahlungsfront.
Damit wir nicht gezwungen sind, jedem sich nur irgendwie "Sozialticket Berlin" nennenden Fahrschein bei pflichten zu muessen. Im Augenblick sehen die "Balances of Power" allerdings ohnehin noch eindeutig so aus, dass dieser Tarif teurer wird, als der Abopreis derjenigen, die unserer Empfehlung zum rechtzeitigen Wechseln auf die Seniorenkarte folgten.
Powerfaktor "Weitsicht" und "korrekte Empfehlung" zur richtigen Zeit gehen somit konkurrenzlos an uns. Wer sie nutzte, hat heute einen Fahrschein zum Monatspreis von maximal 32 Euro in der Tasche. Etliche seit Januar 2004. Spaetestens seit dem 1. April 2004.
Des Plump _Quatsches Parolen waren vor 4, 5, 6 Monaten dieselben wie heute. Was geschieht denen, die ihnen folgten heute an des Doppeldeckers Bus _Tuer? Seht mal genau hin!
Das zur konkreten Schlagkraft, dem Inhalt der Kasse in der Klasse. Des Drudels Kern. Doch mancher ist halt lieber Diener des Pudels.
Endgueltig in der Luft haengt die Fraktion der Freunde von simplen Slogans jetzt mit den Querelen um die Regelung wer eigentlich zum Sozialticket Berlin zugelassen sein soll. Haben sie logo immer ausgeblendet. Kein Konzept -Bedarf. Nun sind auch sie Sklaven der untauglichen Vorbereitungen in der Sozialbuerokratie.
Alternativen zum GEZ- Plan brachten sie nie aufs Trapez. Diesen Stein fallen gelassen zu haben, schmerzt unvermeidlich heute zu Lasten ihrer Sofort -Forderungen. Die werden mangels Zugangskonzept naemlich nicht realistischer.
Sozialnetz bereitet derweil einige weitere Schmankerl aus der Zuzahlungs _Cuisine vor. Schliesslich haben diejenigen, die bislang per Arbeitslosenticket unterwegs waren und trotz der fadenscheinigen Ablenk- Manoever des politisierenden Plump _Quatsches auf unser Angebot aufmerksam wurden mitunter einen anderen Geschmack als Junkies, die zumeist Kurse zum Fitnesslehrer nach der Lehre des Ryoeng Jing belegen.
Ihnen kommt die anstehende Reportage zur Privat -Universitaet Erding bei Muenchen sehr entgegen.
Alles nur per Internet! Also nix wie hin. Sobald Dein O.N.C.L.E. die Kurs _Gebuehr an Teamleiter Napoleon Solo ueberwiesen hat, bekommst Du Dein Passwort. Damit der Bildschirm lebt.
Du kannst Dir keinen Internet -Anschluss leisten?
Auf ins Internet -Cafe. Zwischen 3.03 Uhr nachts und 9.55 o' Clock in the Morning ist es dort am billigsten.
Ob Dir das Sozialamt da die Zuzahlung zum Monatsticket verweigern kann?
Mit "Zehn Uhr Ticket" kommst Du ja nicht weiter in Deiner Beruflichen Laufbahn ... ... :::
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*~
Zur Aktuellen Ausgabe von 23_ 6~MP_WF
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
::: Klagemauer SC_L'Age & &
~ K-3 ~ ! : * : ! ~ ~ K-4 ~ ! : * : ! ~
~ K-5 ~ ! : * : ! ~ ~ K-6 ~ ! : * : ! ~
~ K-7 ~ ! : * : ! ~ ~ K-8 ~ ! : * : ! ~
K-9 ~ ! : * : ! ~ ~ K-9R ~ ! : * : ! ~
K-10 ~ ! : * : !.~
K-15 ~ ! : * : ! ~ ~ K-16 ~ ! : * : ! ~
~ K-18 ~ ! : * : ! ~ K-19 ~ ! : * : !.~
~ K-20 ~ ! : * : ! ~ K-21 ~ ! : * : !.~
.......................................................................................................................
DemneXt netzfertige Ausgaben der KLAGEMAUER 11 bis 14 & 17.
Sie enthalten im Kern die im aus~klingenden April aus der End-Redaktion von
BASTELSEITE 6 und BS-7 hervor gegangenen Schwerpunkt - Themen.
Nr. 11 im ~ ! : * : ! ~ Nr. 12 im ~ ! : * : ! ~
Nr. 13 im ~ ! : * : ! ~ Nr. 14 im ~ ! : * : ! ~
Nr. 15 im April - Mai 2004 ~ ! : * : ! ~
Light after the A-Ticket Nr. 16 im Juni ~ ! : * : ! ~
Landauf, Landab, Land Nr. 17 im Juni ~ ! : * : ! ~
Junk sei Dank - Fahre lang! Nr. 18 im ~ ! : * : ! ~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*~
~ SCALET 4J4 ~ SCALET 4J4 ~ SCALET 4J4 ~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Sozialkarte Berlin - Der Konflikt
in the Year 2004 und 2005 ~~~ General KeY: Nu10J.de ~~#~#
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*~
Wichtigste letzte Ausgabe von KLAGEBILD:
Nr. 9_Roh April _004 ~ ! : * : ! ~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*~
Drehscheibe zu allen Tips rund um die Zuzahlung
mit Musterantrag, Varianten plausiblen Verlangens
und ihre Quickly-URL zellenfunk.de.nr
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*~
KLAGEMAUER & SCALET _Gesamt ~
Index listet Artikel, Berichte & Betrachtungen
aus den Sozialnetz -Redaktionen SCALET & K-X die
sich mit Sozialkarte & Sozialticket befassen.
Die Quick Click -Version sortiert nach dem
Datum des Erscheinens ~ ! : * : ! ~ .
Incl. MC-5 nach Themen gegliedert ~ ! : * : ! ~ .
All Headlines an der KLAGEMAUER ~ ! : * : ! ~
Tatorte & Acts an denen SCALET ermittelt ~ ! : * : ! ~
================1st site_pub: 24.5.004 ==================
URL of this Site:
http://de.geocities.com/nu10j/Y-23_6-alt_1-Latest-News_Sozialkarte.htm
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ La~Proll ~~~~
NAVY-1 Site Map of Sozialnetz
999 Trittbretter - und der Name des Zuges ist das Geheimnis
Sozialnetz & Blumenwiese
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~