Geschichte
Abteilungsgeschichte:
Seit 2001 sind wir die neue Rhönradabteilung
des Bergischen TV´s.
Bis dahin waren wir im Sonnborner TV vertreten, jedoch aus unterschiedlichen
Gründen, haben wir zum Jahresbeginn den Verein gewechselt.
Die Rhönradabteilung des Sonnborner TV´s hat allerdings eine lange Geschichte und diese wollen wir ihnen nicht vorenthalten.
Zu Beginn der 60er Jahre wurde die
Rhönradabteilung gegründet. Diese bestand nur ein paar
Jahre und fiel dem Trainermangel zum Opfer.
Erst in den 80er Jahre wurde die Abteilung durch Heike und Silke Feldmeier
wieder aufgebaut. Doch außer Dörthe Nickel blieb keiner der damaligen Trainer
länger erhalten. Durch die immer größer werdende Nachwuchsarbeit
fanden sich immer genügend Trainerhelfer die zusammen mit Dörthe Nickel
den Trainingsbetrieb aufrechterhielten und erweiterten. So konnte
die Rhönradabteilung weiterhin bestehen.
Die zwei neuen Nachwuchstrainer, Birte Nickel und Steffi Schubert übernahmen
zusammen mit Dörthe Nickel und Silke Reinders die Rhönradabteilung.
Zu Beginn der 90er Jahre hörte Silke Reindes mit den Trainerarbeiten auf.
Inzwischen hatte sich eine relativ
große Abteilung gebildet, die mit Dörthe Nickel auch von einigen L8 und L9 Turnerrinnen
trainiert wurde. So gab es auch genügend neue Trainer nachdem 1996 Birte Nickel
und Steffi Schubert den Verein verließen.
Mittlerweile hat sich die Trainerzahl von 3 auf 5 Trainern und 4 Trainerhelfern
vergrößert.
Am 1.1.2001 wechselte die Abteilung
geschlossen zum Bergischen Turnverein in Wuppertal - Ronsdorf. Die Rhönradabteilung
bestand immer aus ca. 20 - 35 Personen, und sie wächst stetig. Der Nachwuchsbereich
wurde weiter ausgebaut und auch wird der Leistungsbereich immer größer. Mittlerweile
betreibt die Abteilung zu 95% Leistungssport, nur eine minimale Gruppe von Turnern
betreibt Rhönradturnen als Breitensport. So kann die Abteilung auch regelmäßige
Teilnahme an Rheinisch-Westfälischen- , Norddeutschen-, Deutschen- und Weltmeisterschaften
in Schüler-, Jugend- und Erwachsenbereich nachweisen.
Seit 1987 fahren Turner/innen auch regelmäßig zu dem Deutschen Turnfest, außerdem
gab es in den letzten Jahren Teilnehmer bei den internationalen Rhönradlehrgängen.
1990 sowie 1997 gab es einen Austausch mit den Israelischen Rhönradturnern. Zu
Beginn der 90er Jahre gab es eine jährliche Wochenendfreizeit, 1992 wurde sie
aus verschiedenen Gründen allerdings eingestellt und 1999 als Wettkampfausgleich
wieder eingerichtet.