(Anmerkung
von Mille: Das setzt dann
voraus, dass in den materiellen Zellen eine Affinität vorhanden sein muss, die
die Annahme oder Nichtannahme regulieren. In diesem Zusammenhang würde dann
klar werden, weshalb Probanden bei der homöopathischen Arzneimittelprüfung mal
mehr, mal weniger, oder überhaupt nicht auf das Mittel reagieren. Analog dazu
betrachtet sind es vermutlich die eigengeistigen Strukturen, die nur Informationen
sein können, also das geistige Wesen dieser Menschen, die die Informationsannahme
verweigert, sobald die Information krankmachende Eigenschaften verursachen will.)
Für die Herstellung homöopathischer
Präparate bedeutet dies eine Abhängigkeit von räumlichen Maßen der Gefäße, in
denen man etwas potenziert. In zu kleinen Gefäßen kann man größere Wellenlängen
nicht mehr potenzieren. Die niedrigste mögliche Frequenz ist dem Volumen des
Wassers umgekehrt proportional.
Morphogenetische Felder in Wasser, Prägung und Löschung von Wasserstrukturen.
Auf Wasser haben morphogenetische
Felder bemerkenswerte strukturierende Wirkungen und die Felder anorganischer
Materie als auch die von Pflanzen, Tieren und von unserem Körper können einfach
durch Berührung oder Zuleitung durch Metall oder Wasser auf Wasser übertragen
werden. Das eigene Körperfeld wird übertragen, wenn man nur ein Glas mit Wasser
in die Hand nimmt. Die Übertragung niedriger Frequenzen kann allerdings oft
Stunden dauern, hoher Frequenzen nur Minuten. Aber wenn man das Wasser schüttelt
oder das Gläschen auf Holz aufstößt, kann dieser Prozess beschleunigt werden.
Dieselbe Wirkung, wie die einer Substanz,
kann auch mit elektromagnetischen oder rein magnetischen Feldern bestimmter
Frequenzen erreicht werden. Das zeigt sehr eindrücklich die Beziehung sowohl
zwischen anorganischer, organischer und lebender Materie als auch mit Feldern
aus unserer Umwelt. Es handelt sich hier aber nicht um die aus Spektren bekannten
Frequenzen.
Wenn man sein Körperfeld auf Wasser
in einem Gläschen überträgt, wird man in jedem Fall auch seine emotionale Verfassung
mit übertragen. Die zeigt sich ja auch messbar in Gehirnstromwellen. So wird
es verständlich, dass man auf diese Weise auch eine homöopathische Potenz herstellen
kann, wenn man weiß, wie diese sich anfühlt. Negativ wirkende Potenzen erzeugen
unangenehme psychische und dann auch körperliche Zustände. Man vergleiche dazu
die Wirkung von Koszyrev Spiegeln.
(Anmerkung von Mille
Artifex: Wer ständig destruktive Gedanken aussendet, wer erfüllt ist vom Hass
auf Andere, wer sein ganzes Sinnen, Denken, Tun und Handeln daraus ausrichtet,
andere Menschen (oder auch Tiere) zu schädigen, ist in großer Gefahr, schwerste
Krankheiten zu erleiden. Denn geistige Strukturen codieren das Körperfeld, das
Körperfeld codiert das Wasser, woraus der Mensch zu über 60 % besteht.
-Wasser hat auf Grund der Clusterbildung die Fähigkeit, Informationen zu
speichern- Somit
verursacht dieses codierte Körperwasser Krankheiten oder Unwohlsein, wie durch
ein Homöopathikum in der Arzneimittelprüfung, was wegen der Befreiung jeglicher
materiellen Eigenschaften auch nur aus codiertem Wasser besteht. Die Langzeiteinnahme
eines falsch gewählten Homöopathikum (Oft auch die homöop. Gemische, die die
Ärzte aus der Schulmedizin verwenden) führt erst zu Prüfsymptome und werden
dann zur chronischen Krankheit, die niemand mehr heilen kann. Genau so wie die
Information eines Homöopathikum, sorgt die eigengeistige Information somit für
Krankheit oder Gesundheit. Beispielhafte Thematik dazu findet man auf meiner
Übersichtseite:
Die Ätiologie und Repertorisation des Morbus Parkinson, und unter
ÄTIOLOGIE:
Forschung und Überlegungen zur Krankheitsentstehung als Folge eigengeistiger
Abnormität und Fehlverhalten in der menschlichen Gemeinschaft.
Krankheiten werden meist
durch Wirk- K R Ä F T E, nicht Wirk- S T O F F E, verursacht. Somit kann man
Krankheiten auch nicht mit Wirk- S T O F F E heilen, sondern nur mit
Wirk- K R Ä F T E, die schon sein Jahrtausend von den Heilern auf dieser Welt
in Anwendung gebracht wurden. Die Ärzte der Schulmedizin haben mit Wirk- S T
O F F E noch nie eine chronische Krankheit geheilt, und werden auch zukünftig
keine heilen können. Manchmal wird allerdings durch Wirkstoff die Symptomatik
vertuscht, so dass man glaubt, diese Krankheit wurde scheinbar gebessert. Tatsächlich
erscheint nach dieser Vertuschung eine neue Krankheit, die dann einen neuen
Namen erhält und sich schlimmer äußert, als die Vertuschte. Das heißt dann,
in jeden Behandlungsfall werden die Menschen über die Symptomvertuschung kranker
gemacht, da Krankheit immer eine Information ist und nur in dieser Dis-Information
über informative KRÄFTE eliminiert werden kann.)
Die kohärenten Strukturen in Wasser
werden gelöscht, wenn das Wasser gegen magnetische Felder abgeschirmt wird.
Dazu genügt schon eine Stahlblech-(Keks)-dose. So unterstützt das magnetische
Feld der Erde die Stabilität unseres persönlichen, morphogenetischen Feldes.
Vermutlich liegt das daran, dass das Magnetfeld molekulare Magnete in Wasser
ausrichtet.
(Anmerkung dazu:
In den Betonbunkern der modernen Bautechnologie als Wohnstätte für die Massen,
sind so viele Moniereisen eingezogen, dass diese Bewohner wie in einen faradayschen
Käfige, ähnlich wie in einer Blechdose, von den morphogenetischen Feldern abgeschirmt
werden. Abgeschirmt werden diese auch von den lebendsoptimierenden Schumannwellen,
wovon weiter unten noch die Rede sein wird.)
Homöopathische Präparate verlieren
also in Stahlbehältern sehr schnell ihre Wirkung. Die Frequenzen anderer in
Wasser gelöster Substanzen bleiben erhalten. So könnten organische Verbindungen
unseres Körpers stabilisierend wirken. Aber über eine längere Zeit ist der Aufenthalt
in Stahlzellen nicht zu ertragen, was erschreckt, wenn man bedenkt, dass von
privaten Gefängnissen in den USA solche Stahlzellen eingesetzt werden. Auch
Häuser aus Aluminium, wie sie schon im Gespräch waren, dürften fatale Wirkungen
haben, da sie durch ihre Dimensionen die Strukturen des lebenden Organismus
beeinflussen. Wenn Kosyrev Zellen für Heilungen verwendet werden, erfordert
das sehr genaue Kenntnisse der jeweils heilenden Maße und Maßverhältnisse.
In Wasser lösen sich die Strukturen
auch bei Temperaturen ab 70° auf, woraus sich Fragen für die Herstellung homöopathischer
Präparate ergeben, die nach Vorschrift auf 90° erhitzt werden müssen. Cyril
Smith stellte fest, dass sich das Frequenzspektrum erhitzter Proben änderte,
aber durch Schütteln wieder regenerierte. Doch bleiben offene Fragen.
(Anmerkung von Mille: Seit gut 200 Jahren erklärt die Schulmedizin die homöopathischen
Mittel für wirkungslos, weil da nichts mehr Materielles zu finden ist. Massiv
geändert hat sich an dieser Aussage auch bis heute nicht. Mehr ein Witzbold
war es dann wohl, der es per Gesetz durchgesetzt hat, dass diese Mittel, die
gar nicht vorhanden und nicht nachweisbar sein sollen, vorschriftsmäßig auf
100 grad erhitzt, sterilisiert werden müssen. Durch diesen Vorgang wird die
informative Wirk-KRAFT zerstört oder verändert, so dass die Prüfsymptomatik einer 200 Jahre
andauernden Arzneimittelforschung hinfällig und unbrauchbar geworden ist. In
diesem Zusammenhang sind gute Homöopathen kriminell geworden, denn die müssen
jetzt ihre Arzneien aus dem Ausland einschmuggeln. Aus gekochten Eiern lassen
sich nun mal keine Hühner züchten.)
Inversion von Feldern.
Eine für die medizinische Anwendung
interessante Methode soll noch erwähnt werden, - denn das kann jeder tun. Man
kann mit einem einfachen Ferrit-Torroiden (im Elektrohandel erhältlich) Felder
invertieren, d.h. in Gegenfelder verwandeln, die ein krankmachendes Feld wenigstens
für eine Zeit kompensieren und unwirksam machen. Das wird auch mit aufwendigen
Geräten gemacht, mit sog. Bioresonanzgeräten.
Ein Ferrit-Toroid ist ein Ring aus
Weichstahl, der zwar keinen merklichen, aber doch immer sehr schwachen Magnetismus
hat von etwa 2 bis 3 cm Durchmesser. Nun überträgt man sein Körperfeld auf Wasser
in einem Glasröhrchen, wie beschrieben. Dann nimmt man ein zweites Röhrchen,
in dem man die Prägungen in einer Stahlblechdose gelöscht hat. Man legt dann
den Toroid zwischen die beiden Röhrchen, etwa in Nord-Süd-Richtung auf einen
Holztisch. Schließlich schlägt man den Toroid kurz auf den Tisch. Dann hat man
in dem zweiten Röhrchen ein inverses Feld und kann das Wasser trinken oder auf
die Haut streichen. Der Körper hält sein eigenes Feld stabil, aber das krankmachende
ist jetzt für eine Weile kompensiert.
Eine andere Möglichkeit Felder durch
Potenzieren zu invertieren, wurde oben schon kurz beschrieben.
Ein dauernder Heilerfolg ist so aber
wohl nicht unbedingt zu erzielen. Nur dürften die Abwehrkräfte begünstigt werden.
Bei Pollenallergien hilft die Methode. Man kann das Feld gleich von der Nase
auf Wasser in einem Gläschen übertragen (am Tischrand oder mit Hilfe eines Brettes).
Endogene Frequenzen des Körpers, ihre Messung
und Beeinflussung.
Ein weiteres Gebiet der Arbeiten
von Cyril Smith war in den letzten Jahren die Messung von Frequenzen an den
Chakren und Akupunkturpunkten und deren Veränderungen unter verschiedenen Einflüssen.
Auf Wasser in einer Pipette, die an die zu untersuchenden Punkte gehalten wird,
können in Gegenwart eines starken Magneten deren örtliche Frequenzen übertragen
werden. Dabei ergaben sich miteinander gekoppelte Frequenzen in niedrigen und
hohen Frequenzbereichen.
Hier kann nur ein Beispiel gegeben
werden.
Stimulierende Frequenzen für Chakren
Chakren Elf-Frequenzen
in Hz Mikrowellen-frequenzen in Hz
Sahasrara
Kopf oben
0,245 - 0,265 12,3 +/- 0,2 MHz
Ajna
Vorhaupt
2,88 - 3,04 148 +/- 2 " Vishudda Thyroid 79,9 - 82,4
3,9 +/- 0,1 GHz
Anahata
Herz
7,68 - 7,92 384 +/- 2
MHz
Manipura
Nabelschnur
21,8 - 24,4 1,13 +/- GHz
Svadhisthana
Schambogen
79,9 - 82,4 3,9 +/- 0,1 "
Maladhara
Wirbelsäulenbasis
79,9 - 82,4 3,9 +/- 0,1 "
Die Frequenzen an Akupunkturpunkten
bzw. Meridianen, die sich auf Organe beziehen, liegen ähnlich.
Interessant ist, dass Cyril
Smith für das Herzchakra
(und auch für den entsprechenden
Meridian) tatsächlich einen Bereich um 7,8 Hz bzw. 384 MegaHz fand. Das sind
Frequenzen, die bekanntlich auch in Eigenschwingungen von Erdfeldern wesentlich
sind. (*
Frequenzen äußerer Felder, wie die
von Computern, Fernsehgeräten, Mobiltelephonen können leicht und in wenigen
Minuten aufgenommen werden und die normalen Frequenzen bis an 30 % verziehen.
(*
(*Anmerkung von Mille:
Die Handy-Industrie verneint eine Wirkung der Frequenzen beim Telefonieren.
Sensible Menschen weisen oft bis 2 Stunden nach der Handy-Nutzung noch Irritationen
auf, die als EINBILDUNG ABGETAN
WERDEN. Dabei können die von der
Homöopathie lernen, dass Wasser ein Frequenzspeicher ist und Gedächtnisfunktion
hat. Die Speicherfunktion wirkt natürlich über die Cluster auch im Körperwasser.
Z.Z. klagen viele Soldaten auf Schadensersatz, weil sie ständig dem Frequenzen
des Radars ausgesetzt waren, jetzt an Leukämie leiden, und auch überwiegend
schon verstorben sind. Hohe schädigende Frequenzen werden auch durch W-lan
freigesetzt
und sind deshalb in vielen Betrieben verboten.)
(*Anmerkung
von Mille: Die Frequenzen der Chakren, Meridianen, analog dazu die Organe können
sich verändern. Vom Normalwert abweichende Niederfrequenzen zeigen Krankheit
an. HARMOPATHIE ® macht nichts anderes, als die Frequenzen durch harmonisierende
Informationen im Vorfeld der DNA anzuheben, und der Mensch erfährt Heilung.
Dazu noch ein Hinweis:
Das Herz mit 7,68 Hertz
ist das einigste Organ,
an dem sich noch nie ein Karzinom ausgebildet hat. (vergl.: Pschyrembel/Herz/Karzinom)
Dafür ist die Schwingung zu hoch. Das bedeutet theoretisch dann, wenn der Mensch
überall am Körper einen Frequenzwert von 7,68 hat, sich nirgendwo der Krebs
ansiedelt könnte. Krebs hat als Ursache oft die Angst. Angst ist eine geistige
Eigenschaft, die die körperlichen Frequenzen heruntersetzt. Angst verursacht
z.B. ein flaues Gefühl in der Magengegend, oft davon begleitet, dass man nicht
essen, nicht schlafen kann. Gleichsam wird dass Immunsystem geschwächt. Ein
geschwächtes Immunsystem kann nicht mehr Krankheit verhindern. Dadurch kann
sich der Krebs einnisten. Die Hinweise auf den Zigarettenschachteln; " das Rauchen
krank macht" (Einen Nachweis hat die Schulmedizin bis heute noch nicht
erbracht, und gehört somit zu den üblichen Geschnatter der Dümmlichkeit.)
sind so ein Angst- und damit ein Krebsverursacher. Es ist ein so genannter schwarzmagischer
Placebo-Vorgang, der viele Menschen in die Krankheit treibt. Nur in diesem Fall behaupten
die Mediziner wieder, dass es das Rauchen ist, welches den Krebs verursacht
hat. Es ist die Angst, die Affinität schafft.
Aus der Forschung über Placebos haben die scheinbar überhaupt nichts gelernt.
Placebos werden über die Vorstellung ausgelöst. Angst als informative Wirk-KRAFT
ist die höchste Intensität, die man als Vorstellungsbild erzeugen kann. Krankheit
ist der Ausdruck von niedriger Eigenschwingung. Die Information der niederen
Schwingungen als Wirk-KRAFT ist es dann, die sich im Informationsspeicher "Körperwasser" festsetzt
und ein Krankheitsgeschehen in den materiellen Organismus fest macht. Da kann
man dann so viel wegschneiden, verstümmeln wie man will, nie könnte man die
Niederfrequenz wegschneiden.
Wenn man nun vermutet, 7,68 Hertz
ist sozusagen der Höchstwert als möglicher Gesundheitsverursacher, so ist anzugeben,
das dieses nicht richtig ist. Diese Frequenz kann im Sinne von Gesundheit noch
ein Maximum erhalten, und zwar durch die nach Winfried Otto Schumann benannten
Schumannwelle mit 7,83 Hertz
-7
+ 8 + 3 = 18. 1 + 8 = 9. Die Neun ist die höchste Zahl
und kann mit jeder Zahl dividiert, multipliziert oder sonst wie gerechnet werden.
Beim Zusammenzählen der Ergebnisse kommt dann nummerologisch immer nur die Neun
heraus- .
7,83
Hertz ist die Grundschwingung des Planten Erde, die elektromagnetische Matrix
für alles Leben auf diesem Planeten, aus der sich alle Lebensformen entwickelt
haben und alle Lebensformen abhängig sind. In einer weltweit durchgeführten
zweijährigen Untersuchung wurde festgestellt, dass alle Heiler in allen Kulturen
bei ihrer heilenden Tätigkeit eine Gehirnstromfrequenz von 7,83 Hz erreichen.
Es sollte für den Studius logisch sein, dass der gespeicherte niederfrequente
Krankheitswert damit in eine höherwertige Frequenz umgepolt werden kann, so
das Heilung das Resultat ist. Denn die Frequenz des Körperfeld und die emotionelle
Verfassung der Heiler lässt sich sowohl auf ein Glas Wasser, als auch direkt
auf das Wasser des Körpers eines zu Behandelnden übertragen. Ebenfalls wird
bei der dieser Frequenz "7,83Hertz", über die numerologische 9 erkenntlich, dass
es sich um eine Oktave, sogar die höchstmöglichste Oktave handelt, die ähnlich
wie im Spektrum von unsichtbaren Licht, unhörbar mit der höchsten Tonfrequenz
im Akkord erklingt.
Immer, wenn sich ein Gewitter anbahnt,
sendet jeder Blitz eine Radiowelle von 7,83 Hertz aus. Da ja nun jeder weiß,
dass bei Blitz und Donner Wasser vom Himmel kommt, müsste es nicht schwer sein
zu erkennen, dass zwischen der Frequenz der Schumannwelle und Wasser eine Verbindung
hergestellt wird; sozusagen die 7,83 Herz werden dem niedergehenden Regen aufmoduliert,
und erreichen und beeinflussen damit alles Lebendige auf dem Planeten. Dieses
ist dann der Grund dafür, dass man im Sommer sich nach einem Gewitter wie neu
aufgeladen, aktiv und erfrischt fühlt.
Ähnliches geschieht auch, wenn man
ein Gefäß mit einer Chemikalie in die Hand nimmt. Schon 1 Minute reicht aus,
und es dauert 10 Minuten, bis der normale Wert wieder erreicht ist.
Aber auch homöopathische Präparate haben solche Wirkungen.
Die Messungen führt Cyril Smith mit
Hilfe eines Pendels und eines Oszillators durch, indem er die Resonanz zwischen
der zu untersuchenden Probe und einer Oszillatorfrequenz mit einem Pendel feststellt.
Diese Methode geht, wenn sie eingeübt ist schnell. Bei der Pendelmethode wird
die Reaktion organischer Strukturen oder Verbindungen zur Messung genutzt. Man
könnte ja nun ein Messgerät konstruieren, würde dabei aber sinnvoller Weise
auch wieder organisches Material als 'Empfänger' einsetzen müssen.... und es
wäre nichts gewonnen, denn dieses Material reagiert dann genauso wie der Pendler,
und ... das ist hinzu zusetzen, auch auf Gedanken des Messenden. Solche Meßmethoden
werden ja in der Radionik auch längst angewandt.
Wichtig für die Praxis ist, dass
sich so die Möglichkeit von Diagnosen in Abwesenheit eines Patienten ergibt.
Das ist für Allergiker von großem Interesse, da sie sich so keinem für sie unangenehmen
oder sogar gefährlichen Test aussetzen müssen. Sie können ihr Körperfeld, wie
oben kurz beschrieben, auf Wasser übertragen, und dieses Wasser wird dann untersucht.
Frequenzen und Felder unterschiedlicher Geschwindigkeiten.
Es erwies sich nun, dass jede in
Wasser eingebrachte Frequenz mit ihr gekoppelte Frequenzen in höherem oder niedrigeren
Frequenzbereichen hervorbringen. Cyril Smith konnte schließlich sogar noch einen
dritten, höheren Frequenzbereich feststellen. Er vermutete, dass diese Frequenzen
Feldern zuzurechnen sind, die sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten ausbreiten,
wobei sich die Frequenzen ändern, während die Wellenlänge, die hier den Kohärenzlängen
von Strukturen entsprechen, sich nicht ändern.
Dazu sein ein Beispiel gegeben:
ELF(Hz) Koh.länge MHZ Koh.länge THz
Koh.länge mittlere Kohärenzl. in Metern 13,11 0,44 615 0,49 2,78 0,41 0,45
Das heißt nun, wenn man z.B. elektromagnetisch eine Frequenz von 13,11 Hz in
Wasser einbringt, so erscheinen auch die Frequenzen im MegaHz- und Tera-Hz-Bereich
und umgekehrt, wenn man eine höhere Frequenz einbringt, so erscheinen auch die
beiden anderen.
Aus diesen und weiteren Messungen
errechnen sich mit der Gleichung Frequenz x Kohärenzlänge im Mittel die unterschiedlichen
Geschwindigkeiten zu:
für ELF 5,82 m/s; für MegaHz 3 x
108 m/s für TeraHz 1,14 x 1012 m/s
Die Geschwindigkeit im fernen Infrarot
(TeraHz) ist also um Zehnerpotenzen größer als die Lichtgeschwindigkeit. Der
entscheidende Test für Überlichtgeschwindigkeit ist gegeben, wenn der Brechungswinkel
auf der Luftseite der Luft-Wasser-Grenze erscheint und nicht auf der Wasserseite.
Solch ein Effekt wurde gefunden.
Der 'Gedächtniseffekt' in Wasser
wird als Konsequenz der Kohärenz gesehen. Dieser Effekt scheint mit wenigstens
drei Feldern und Abbildungen in diesen Feldern (Kohärenzlängen verbunden zu
sein.
Ein Feld hat eine Geschwindigkeit
in der Größenordnung von Metern pro Sekunde. Diese repräsentiert die Wechselwirkung
der einfallenden Strahlung mit den materiellen Kohärenzdomänen in Wasser, den
sog. Klustern.
Das nächste Feld hat die Geschwindigkeit
elektromagnetischer Wellen von 3 x 108 m/s. und tritt nicht in Wechselwirkung
mit den Kohärenzdomänen, nimmt jedoch die Frequenz an, die ihrer Kohärenzlänge
entspricht.
Das dritte Feld scheint sich mit
Überlichtgeschwindigkeit ausbreiten zu können. In einem kohärenten System gibt
es a priori keine obere Geschwindigkeitsgrenze, da virtuelle Photonen ausgetauscht
werden und keine Masse oder Energie übertragen wird.
Es könnte noch ein weiteres Feld
mit Frequenzen im optischen Bereich geben.
Nun können diese durchaus messbaren
und sicher "morphogenetische" Felder, die auch in unseren Gedanken und Wahrnehmungen
verbunden sind, offenbar aber nicht identisch sein mit jenen "nicht-örtlichen,
raumzeitlosen Feldern" die über große Entfernungen reichen und uns zur Fernwahrnehmung,
zum Fernfühlen und Fernheilen befähigen. Sonst könnte man diese Felder ja nicht
abschirmen und sie würden auch nicht reflektiert. Alexander Trofimov schreibt
auch, dass gerade aus solchen Aluminiumzellen, wo sich die Felder konzentrieren,
gut gesendet werden kann.
Gründlich verstanden werden muss,
dass diese Feldern sich nicht gegenseitig erzeugen, sondern gleichzeitig sind!
Daher kann der Eindruck entstehen, dass etwas durch elektromagnetische Felder
bewirkt wird, wenn ein dahinter stehendes Feld dafür verantwortlich ist. Hierzu
gehört z.B., dass auch von Baubiologen Grenzwerte angegeben werten, unterhalb
derer keine negativen Wirkungen mehr auftreten sollen, während sie da erst richtig
anfangen. Darum können wir in den Städten sehr starke Felder ertragen.
Ein materieller Körper hat immer
ein elektromagnetisches Feld und immer auch ein morphogenetisches Feld. Allerdings
kann das morphogenetische Gebilde als 'Phantom' wohl allein bestehen, immer
auf der Lauer nach einem elektromagnetischen Feld oder auch Materie, das es
sich zu eigen machen kann. Elektromagnetische Felder können auch ohne Materie
bestehen. Und es sind die schwächsten Felder, die die Strukturierung steuern.
Es ergeben sich viele Fragen.
Ist das dritte, von Cyril Smith tatsächlich
festgestellte Feld identisch mit jenen Feldern, die auch mit der DNS, mit der
Erbsubstanz verbunden sind? - mit jenem Feld, das den Phantomeffekt hervorbringt
und irgendwie doch schon nicht mehr Vakuum ist, nicht mehr so ganz raum-zeitlos?
Peter Gariaev und Georg Tertishny gelang es, Spektren homöopathischer Präparate
aufzunehmen.
Diese Fragen konfrontieren mit Paradoxen,
mit der Frage nach dem Wesen der Zeit [19] und schließlich auch mit der Frage
nach dem Hintergrund unseres körperlichen Seins. Ich kann keine dieser Fragen
beantworten. Die Darwinistische Vorstellung von der Evolution führen sie jedoch
sicher ad Absurdum, was allerdings auch ohne eine Auseinandersetzung mit Paradoxen
möglich ist.
Und nicht zuletzt weisen sie deutlich
auf die enge Beziehung zwischen Geist und Materie hin. Ich möchte dazu bemerken,
dass diese Beziehung nur einem ganz kleine Teil der heutigen Menschheit - nämlich
den 'weisen' Kopfzerbrechen bereitet, den Indianern zum Beispiel nicht.
Ich selbst frage mich inzwischen
immer mehr nach dem Sinn sog. 'naturwissenschaftlicher' Forschung mit immer
größeren, komplizierteren, kostspieligen Apparaturen bzw. Messanlagen, um immer
weniger Greifbares zu erwischen und immer weniger zu verstehen, obwohl mich
andererseits dieses physikalische Herangehen an die Phänomene interessiert,
aber es geht auch mit weniger Aufwand.
Schlusskommentar von Mille: Einmal denke ich, das dieses hier Geschriebene gut rübergekommen ist, sonst hättest Du ja nicht bis an dieser Stelle gelesen. Es sollte Dir also jetzt klar sein, dass die Bausteine des Lebens (DNA) nicht unbedingt aus der Folge der Vererbung entsteht, sondern auch ein Produkt von Informationen aus dem Vorfeld der sichtbaren Erscheinung ist, und über Informationen (Z.B. Homöopathie oder eigengeistige Vorstellungen) geändert werden kann, was zu einer Veränderung im/am materiellen Körper führt, wodurch wiederum Krankheit oder auch Gesundheit entsteht, je nach Art der geistigen Informationen. In den Zellen eines Menschen ist in der DNA aller vorhandenen Zellen jeweils identisch der genetische Code des ganzen Menschen eingeprägt, so das sich teoretisch aus einer Zelle jeweils ein komplettes Ebenbild des Menschen klonen lässt, der dann absolut all die Anlagen hat, wie der ursprüngliche Mensch (Sollte so sein, klappt aber nicht richtig), also auch seine Anlagen zum Erkranken oder Krankheiten. Von der Logik bedeutet dies dann umgekehrt: Wenn Du örtlich begrenzt eine Hautkrankheit oder Schuppenflechte hast, sich diese Krankheit gleichsam in allen Körperzellen in der DNA eingeschrieben haben. Gleiches gilt natürlich auch analog für andere Organkrankheiten. Hier eröffnet sich also die Frage: Wie kannst Du denn glauben, dass man mit irgendeiner Tinktur, Salbe gegen die Hauterkrankung, den genetischen Code in den Zellen, aller Zellen löschen könnte? Und was hat das den nun mit Gesundheit zu tun, wenn man ein Organ rausschneidet? Hat der Mensch den nun dadurch mehr Gesundheit erhalten? Nee, die Krankheit ist fraktal in jeder Zelle einprogrammiert. Das bedeutet dann, dass der Mensch genauso Krank ist wie vorher, aber über den Organverlust weitere Fehlfunktionen vorprogrammiert werden, die Krankheiten in anderer Art entstehen lassen.
MERKE: Für Krankheit besteht aus
irgendeinen, meist unbekannten Grund
eine Absicht, eine Notwendigkeit, in Erscheinung zu treten. Dabei äußert sie
sich immer ökonomisch mit den geringsmöglichsten Aufwand; in diesem Sinne
dann also, wegen der Notwendigkeit, erscheinen zu müssen, zum Vorteil des
Erkrankten. Erst dann, wenn die eigentliche Ökonomie der geringsten Äußerung
durch schulmedizinische Mittel verändert wird -dabei
gibt es noch durch die Nebenwirkungen der Mittel zusätzliche Beschwerden-,
verändert sich die Ökonomie zum Nachteil des Betroffenen. Damit ändert sich
oft die Ausdrucksform der ursprünglichen Krankheit, womit sie einen anderen
Namen erhält.
Tatsächlich ist es so, dass Krankheiten auch Ausdruckkraft haben, die in diesem
Zusammenhang Symbole bilden, die man Be-DEUTEN kann. ( Beispiele dazu
auf meiner
Übersichtseite:
Die Ätiologie und Repertorisation des Parkinson und Wundstarkrampf)
Fehlt diese Aussagekraft, stellt sich in Folge bald eine andere Symptomatik
ein, die wieder andere krankhafte Symbole/Symptome bilden. Z. B. behandelt die
Schulmedizin Hauterkrankungen (Neurodermitis) mit cortisonhaltigen Präparaten.
Manchmal verschwindet tatsächlich die Krankheit. Dafür kann man aber oft beobachten,
dass sich Asthma ausbildet. Bei Heuschnupfen gehört Asthma als Folgekrankheit
in 70 % alle Fälle zum Standard, was auch in der Schulmedizin bekannt ist. Dabei
erklären die Ärzte dann, es würde sich um eine neue Krankheit handeln, die natürlich
wieder mit Cortison behandelt wird. Umgekehrt stellt aber ein Homöopath fest,
dass bei der Behandlung von Asthma wieder die Neurodermitis zurück erscheint,
und von da aus behandelt und geheilt werden kann.
Homöopathikas sind immer geistige Mittel, die als Wirk-KRAFT auf der geistigen Ebene wirken
und von da aus eine heilende Berichtigung vornehmen. Nur Scharlatane behandeln
chronische Hautkrankheiten mit Salben und Tinkturen, Baden im Roten Meer, wohlwissend,
dass sich die Haut ständig über die Zellteilung erneuert, sozusagen verschwindet
immer wieder der behandelte Bereich und die Hautkrankheit wächst im gesamten
Umfang ständig neu nach. Mehr Sinn- und Zwecklosigkeit ist gar nicht mehr möglich
und deckt die Dämlichkeit dieser Behandlung auf. Heiler, Homöopathie und
HARMOPATHIE ® behandeln den Geist des Menschen, was man GEISTHEILUNG
oder geistiges Heilen nennt, was zu einer Harmonisierung im geistigen Feld des
Erkrankten führt, und was letztendlich als echte Heilung bezeichnet werden muss,
denn hierbei verabschieden sich die Krankheiten für immer. (Geistiges
Heilen wurde im Fernheilprojekt "EUHEALS" wissenschaftlich bestätigt).
Die Schulmedizin hat in den letzten 2000 Jahren noch nie eine chronische Krankheit
geheilt und wird es hinsichtlich ihrer Vorstellung von Krankheit auch in den
nächsten 2000 Jahren nicht können. Erschrecken dabei ist, dass, wenn der genetische
Code nicht durch einen Heiler oder über die Homöopathie/HARMOPATHIE
® normalisiert
wird, die Krankheiten jeweils an die Folgegenerationen weitergegeben werden,
wo sie mit den unterschiedlichsten Erscheinungen als MIASMA wieder auftreten.
Dieses ist der Grund dafür, dass es einmal keine gesunden Menschen mehr gibt,
und zum anderen, die chronisch Erkrankten immer mehr werden. Im 18.Jahrhundert
waren Allergien so selten, dass man die ersten Allergiker als Vorzeigemodell
an den Universitäten herumgereicht hat. Heute sind 1/3 aller Menschen in der
westlichen Welt von Allergien betroffen. Die Schulmedizin will das mit Umweltbedingungen
begründen, was eine Lüge ist, wenn man bedenkt, dass die Schadstoffe in der
Umwelt in den letzten 100 Jahren noch nie so minimiert waren, wie heute.
Die Zunahme der Allergie begann ungefähr zu dem Zeitpunkt, als man mit dem Impfen
begann. Impfe besteht zum überwiegendem Teil aus angebrüteten Hühnereier, also
tierisches Eiweiß. Wer nun weiß, dass der Körper alles versucht, Fremdstoffe
- z.B. ein Splitter, der auseitert- abzustoßen, der muss sich doch dann
fragen: "Was unternimmt der Körper, um das im gesamten Körper verteilte tote,
tierische Eiweiß auszuscheiden, auszueitern?" Dauernder Fließschnupfen wäre
die einfachste Allergie von all den anderen Allergien. Der nächste Faktor ist
die Ernährung, die aus gut 2000 künstlichen Zusatzstoffen besteht, und von der
Natur her überhaupt nicht zur Ernährung des Menschen vorgesehen war. Gerne erklären
die Ärzte die Allergien als Umweltfaktor durch verschmutzte Luft, und sind dann
zur Bestätigung ihrer mutmaßlichen Statistik gleich nach der Grenzöffnung in
die verschmutzten Industriestädte (vor
allem nach Bitterfeld)
gefahren, wo sie die vermuteten Allergien listen wollten. Das Resultat war,
das es nur wenig Allergiker gab, viel weniger, als in den ländlichen Gebieten
von Westdeutschland. Heute hat die Ost-Bevölkerung einen "ausreichenden Impfschutz"
und ist an die praktische denaturierte Westernährung gewöhnt. Und die Statistik
über Allergien erklärt, dass Ostdeutschland in Sachen Allergien Weststandart
erreicht hat.
Wenn Du glaubst, das jene, die noch nie eine Krankheit geheilt haben, zumindest
per Impfe Krankheiten verhindern könnten; wenn Du gerne mehr über Impfmittel,
Wirksamkeit und Inhaltstoffe wissen möchtest, bevor Du Dich oder Deine Familienmitglieder
mit angebrüteten Hühnereiern volljauchen lässt, dann ist anzuraten, folgenden Link zu einem medizinischen
Forum anzuklicken, denn da habe ich zwei größere und umfassendere Beiträge zum
Thema Impfungen auf der 5. Seite, Rubrik: "Tetanus-Impfungen" hinterlegt.
Tetanus-Impfung - Seite 5
Ist noch anzugeben: Wenn man Dir den Grippeerreger einimpft, der identisch mit
den Grippeerreger sein muss, den Du auch kostenlos per Anhusten erhalten kannst,
wirst Du genauso zum Erregerausscheider wie die, die Grippe per Anhusten erhalten
haben. Damit produzierst Du immer die Grippe-Epidemie mit, vor denen zum Impfaufruf
im Herbst immer gewarnt wird, damit sich die Ankündigung auch erfüllt. Es gibt
keinen Unterschied zwischen den Erreger aus der Spritze und dem Erreger in der
freien Wildbahn.
Die jetzige medizinische Wissenschaft vermutet nun, dass man nur die Bausteine
des Lebens (DNA) verändern müsse, um chronische Krankheiten vernichten, beseitigen
zu können. Ich sagte bereits weiter oben, dass das Orchester sich nicht in den
Rillen der CD befindet, sondern das in den Rillen nur die Informationen eingeprägt
wurden, die die Gestaltung der Rillen verursacht hat. Der Vorgang, diese "Rillen"
nun anders anordnen zu wollen, erzeugt ein Rückkopplungseffekt im morphogenetischen
Feld (oder auch Akasha Chronik) In diesem Feld ist alles über die Non-Lokalität
mit allem verbunden, wie das hier aus der russischen Forschung zu entnehmen
ist.
(Gott merkt alles, weil Gott alles ist.)
Wie die Fraktale der einzelnen Zellen immer den ganzen Mensc
hen
ergeben, erzeugt alles was im Universum ist das, was wir im Ganzen als Gott
bezeichnen. Sowie unten, also auch oben, und innen, wie außen. Mensch
im Mensch, des Menschen. Die Ansicht ist fraktal und entspricht in etwa der
Ansicht der holografische Natur des Apfelmännchens von Mandelbrot - die ständig wiederkehrende Selbstähnlichkeit
im Chaos, oder in einem Bild-Hologramm, wo bei Zerstörung in jeder Scherbe sich
das gesamte Bild in Wiederholung abbildet. Bild im Bild, des Bildes. Jedes
einzelne seiner Teilchen enthält immer auch das Ganze in sich. Auf der
Ebene des Geistes ist wie in einem hyperkinetischen Netzwerk alles mit allem
verbunden, genau so, wie im zellulären Netzwerk des Menschen alles mit allem
verbunden ist und sich informativ austauschen kann. Deshalb funktioniert auch
Fernheilung durch Gedankenübertragung, weil es dieses Netzwerk gibt.
In der Bibel steht der Satz: «In Ihm leben und bewegen wir uns und haben
wir unser Sein.»
Kap. 17, Paulus in Athen: "Und
fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeglichen unter uns. Denn in ihm leben,
weben und sind wir".
Diesen Worten liegt ein fundamentales Naturgesetz zugrunde; sie weisen auf die
Beziehung hin, die zwischen einer einzelnen Seele, die in einem menschlichen
Körper lebt und Gott besteht; sie sagen auch etwas Entscheidendes aus über die
Beziehung zwischen den Seelen untereinander - insoweit dies erkannt wird.
Wir leben in einem Ozean von Energien. Wir selbst sind ein Gemenge oder Aggregat
von Energien, die alle miteinander in enger Wechselbeziehung stehen und in ihrer
Gesamtheit den einen einheitlichen Energiekörper unseres Planeten ausmachen
Man muss sich stets vor Augen halten, dass der Ätherkörper einer jeden Form
in der Natur ein unabtrennbarer Bestandteil der substantiellen Form von Gott
selbst ist - nicht der dichten physischen Form, sondern jener, die als die
FORM-bildende Substanz angesehen wird.
Und diese muss dann als das größte morphisches Feld bezeichnet werden, in
dem alles was, ist in morphischer Resonanz zueinander und untereinander
steht. ALLES!
Seit dem die Wissenschaft sich bemüht, den genetischen Code bei Tieren und Pflanzen,
(auch schon bei Menschen) zu verändern, stellen andere Wissenschaftler fest,
dass bei Fröschen, Luchen, Fischen, Würmer und weitere Tiere Verkrüppelungen
zu finden sind, deren Ursache sich nicht eindeutig klären lässt. Genau das ist
dieser Rückkopplungseffekt, der hier über die Forschung der Russen genausten
beschrieben wurde. Denn die Reaktion dieser Veränderung beeinflusst die Veränderung
in den Fraktalen des Lebendigen insgesamt, und muss wegen der "scheinbar fehlenden" Verbindung zur Quanten-Non-Lokalität
gerechnet werden.
Mit Verwunderung stellen die Biologen immer wieder fest, dass selbst in unberührter
und intakter Natur, in unbewohnte Urwälder ganze Populationen von seltenen Fröschen
verschwunden und nicht wieder aufgetaucht sind. 2003 hat es in Mosambik ein
Phänomen gegeben, was weltweit noch nirgendwo aufgezeichnet wurde: Wie jedes
Jahr haben die Bauern ihren Mais gesät. In der Wachstumsphase mussten sie dann
feststellen, dass sich keine Kolben entwickelt haben oder verkümmert waren,
obwohl alle Pflanzen die besten Wachstumsbedingungen hatten und alle Blätter
grün waren. Dieses Phänomen hat die Bezeichnung
" Die Grüne Dürre"
erhalten. Unerklärlich bleibt auch die Tatsache, dass an vielen Ecken der Erde
die Palmen ihre Blätter abwerfen??? Unerklärlich ist auch die Tatsache, dass
die Schwammtaucher im Mittelmeer keine Schwämme mehr ernten können, weil keine
mehr da sind und auch nicht neu wachsen. ???
Programmhinweis.
Mi 17.03 22:15 (ZDF) Abenteuer Wissen Thema:
Der Hormonschock - Angriff auf die Fruchtbarkeit
Magazin, Moderation: Wolf von Lojewski
Vor einiger Zeit schon berichtete "Abenteuer Wissen" über rätselhafte Beobachtungen:
In klaren Alpenseen geht der Fischbestand zurück. Die Fische sind nicht vermehrungsfähig.
In der Arktis werden ebenfalls seltsame Entdeckungen gemacht. In Spitzbergen
gibt es immer mehr Zwittergeburten bei Eisbären. Auf ähnliche Beobachtungen
im Tierreich stößt man in verschiedenen Ecken der Welt. Experten haben in allen
Fällen künstliche Substanzen mit hormonähnlichen Wirkungen ausfindig gemacht.
Jetzt ermittelt "Abenteuer Wissen" neueste Ergebnisse mit brisanten Dimensionen:
Was hat es wirklich mit den merkwürdigen Veränderungen im Tierreich auf sich?
Woher kommen die gefährlichen Wirkstoffe, und wie konnten sie sich unbemerkt
überall in der Natur verbreiten? Machen sie tatsächlich auch Menschen zu zweigeschlechtlichen
Wesen - zu Hermaphroditen? Sind sie verantwortlich für die Zunahme von Unfruchtbarkeit?
Angriff auf die Fruchtbarkeit Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt:
Die Gefahr von Chemikalien mit hormonähnlicher Wirkung muss neu beurteilt werden.
So nehmen wir womöglich viel mehr Kunststoff-Weichmacher auf, als bisher angenommen.
Die Stoffe stehen im dringenden Verdacht, unfruchtbar zu machen. Aber dies ist
nur eine Spur, der Wissenschaftler auf der Suche nach Erklärungen für verminderte
Spermienqualität und Veränderungen in der Entwicklung von Geschlechtsorganen
folgen. Heimliche Geschlechtsveränderung. Seit zwei Jahren erst werden Daten
zu Hermaphroditen erhoben und Erkenntnisse zusammengeführt. Ein europäisches
Forschungsprojekt untersucht die Wirkung der hormonähnlich wirkenden Stoffe
auf den Menschen. Die Indizien verdichten sich, dass auch die geschlechtliche
Entwicklung beim Menschen durch diese Stoffe verändert wird. Die schleichende
Gefahr. Forscher haben mit Hilfe neuer Testmethoden entdeckt, dass sich hormonähnlich
wirkende Substanzen sogar in Lebensmittel eingeschlichen haben. Lebensmittelhersteller,
Bauernverbände und Umweltpolitiker haben sich schon zu einem Aktionsplan zusammengeschlossen,
um die Belastung mit diesen Substanzen so rasch wie möglich zu reduzieren. Horror
und Hormone. Hormone machen den Menschen zu dem, was er ist. "Abenteuer Wissen"
betrachtet die herausragende Wirkung der allmächtigen Botenstoffe aus neuen
Blickwinkeln. Beobachtungen und Forschungsergebnisse aus verschiedenen Bereichen
werden zusammengeführt. Dabei kommen beunruhigende Zusammenhänge ans Licht,
die tief in das menschliche Leben und in die ganze Natur eingreifen.
Anmerkung von mir:
Zur Erklärung zieht man, wie immer, wieder "Boten-STOFFE" mit hormonähnlicher
Wirkung heran und will auch in allen Fällen "künstliche Substanzen" ausfindig
gemacht haben, was sicherlich nicht wahr ist, und zum üblichen Geschnatter bei
unerklärlichen Phänomenen gehört. Folglich erklären sie sicherheitshalber, dass
diese "Substanzen von homöopathischer Kleinheit" sind. homöopathische Kleinheiten
sind grundsätzlich substanzlos, weil wie im Speicher der DNA, nur Informationen,
also Wirk-KRÄFTE für die Reaktion verantwortlich sind. Wegen den Mangel an Substanzen
dichten sie diese, die nicht auffindbar sind, in Nahrungsmittel; Farben usw.
Gar nichts haben sie gefunden. Nur die Veränderung am Getier und in der Natur
ist feststellbar. Die Veränderungen erfolgen im Vorfeld der DNA-Erscheinung,
sind also erst von geistiger Art, und sind Informationen, die über den Rückkopplungseffekt
sich manifestieren. Und von da können dann natürlich auch die Hormone verändern
werden, was über die veränderte Information in der DNA -die Bausteine des Lebens-
geschieht. Es werden bei der herkömmlichen Forschung immer irgendwelche Substanzen
verantwortlich gemacht, weil geistige Wirkungen -und darum handelt es sich hierbei-,
die zur Non-Lokalität gehören, und von da aus das hyperkinetische Netzwerk beeinflussen,
nicht in das Denkmodell der naturwissenschaftlichen Forschung passt, ist eher
verpönt, haben sie doch vielmehr Angst, sich bei den Kollegen nur lächerlich
zu machen, ohne zu erkennen, das diese selbst zu der Gattung der Lächerlichen
gehören.
Ein Körper ist nicht in der Lage, seine Gestaltung, Organe oder Organismus durch
Substanzen zu verändern, die von außen zugeführt werden, weil die “Blaupause“
der DNA den ursprünglich gewollten Zustand immer wieder herstellt; denn dann
hätte die Schulmedizin schon lange irgendeine chronische Krankheit mit Irgendeiner
Substanz geheilt. Die Veränderung kann immer nur über die Veränderung der Informationen
erfolgen, wie das in der Homöopathie bekannt ist, die dann natürlich auch chronische
Krankheiten heilt.
Nun haben die Schweizer festgestellt, dass die Velchen, eine Fischart im Thuner
See geschlechtsspezifische Veränderungen an den Eierstöcken aufweisen, und damit
vermutlich aussterben werden. Anders als die Deutschen, die Hormone oder Weichmacher
dafür verantwortlich machen, gehen die Schweizer davon aus, dass die auf dem
Grunde liegende Munition aus dem letzten Weltkrieg verantwortlich zu machen
ist, die sie jetzt einsammeln lassen wollen. Auch dieses Denkmodel ist falsch.
Es können sicherlich durch Senfgas Verätzungen, Veränderungen auftreten, die
dann aber an allen Lebewesen im See, und nicht nur bei einer einzigen Art zu
finden ist. Nie aber kann ein Wirk-STOFF eine genetische Veränderung bewirken,
der dazu führt, dass eine geschlechtsspezifische Wandlung der Eierstöcken über den vorgegebenen
und festgeschriebenen Bauplan der DNA möglich wird. Falls doch, hätten die Gentechniker
sich genau diese Möglichkeit in ihren Versuchsreihen nutzbar gemacht. Der Bauplan
der DNA kann nur dadurch verändert werden, in dem die geistige Information verändert
wird, die im geistigen Vorfeld der DNA (an sich unzerstörbar als "Blaupause")
wirksam ist, und als geistige Wirk-KRAFT bezeichnet werden muss.
