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Morphogenese S. 3

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(Anmerkung von Mille: Das setzt dann voraus, dass in den materiellen Zellen eine Affinität vorhanden sein muss, die die Annahme oder Nichtannahme regulieren. In diesem Zusammenhang würde dann klar werden, weshalb Probanden bei der homöopathischen Arzneimittelprüfung mal mehr, mal weniger oder überhaupt nicht auf das Mittel reagieren. Analog dazu betrachtet sind es vermutlich die eigengeistigen Strukturen, die nur Informationen sein können, also das geistige Wesen dieser Menschen, die die Informationsannahme verweigert, sobald die Information krankmachende Eigenschaften verursachen will.
 
Für die Herstellung homöopathischer Präparate bedeutet dies eine Abhängigkeit von räumlichen Maßen der Gefäße, in denen man etwas potenziert. In zu kleinen Gefäßen kann man größere Wellenlängen nicht mehr potenzieren. Die niedrigste mögliche Frequenz ist dem Volumen des Wassers umgekehrt proportional.
 
Morphogenetische Felder in Wasser, Prägung und Löschung von Wasserstrukturen.
 
Auf Wasser haben morphogenetische Felder bemerkenswerte strukturierende Wirkungen und die Felder anorganischer Materie als auch die von Pflanzen, Tieren und von unserem Körper können einfach durch Berührung oder Zuleitung durch Metall oder Wasser auf Wasser übertragen werden. Das eigene Körperfeld wird übertragen, wenn man nur ein Glas mit Wasser in die Hand nimmt. Die Übertragung niedriger Frequenzen kann allerdings oft Stunden dauern, hoher Frequenzen nur Minuten. Aber wenn man das Wasser schüttelt oder das Gläschen auf Holz aufstößt, kann dieser Prozess beschleunigt werden.
 
Dieselbe Wirkung, wie die einer Substanz, kann auch mit elektromagnetischen oder rein magnetischen Feldern bestimmter Frequenzen erreicht werden. Das zeigt sehr eindrücklich die Beziehung sowohl zwischen anorganischer, organischer und lebender Materie als auch mit Feldern aus unserer Umwelt. Es handelt sich hier aber nicht um die aus Spektren bekannten Frequenzen.
 
Wenn man sein Körperfeld auf Wasser in einem Gläschen überträgt, wird man in jedem Fall auch seine emotionale Verfassung mit übertragen. Die zeigt sich ja auch messbar in Gehirnstromwellen. So wird es verständlich, dass man auf diese Weise auch eine homöopathische Potenz herstellen kann, wenn man weiß, wie diese sich anfühlt. Negativ wirkende Potenzen erzeugen unangenehme psychische und dann auch körperliche Zustände. Man vergleiche dazu die Wirkung von Koszyrev Spiegeln.

(Anmerkung von Mille Artifex: Wer ständig destruktive Gedanken aussendet, wer erfüllt ist vom Hass auf andere, wer sein ganzes Sinnen, Denken, Tun und Handeln daraus ausrichtet, andere Menschen (oder auch Tiere) zu schädigen, ist in großer Gefahr, schwerste Krankheiten zu erleiden. Denn geistige Strukturen codieren das Körperfeld, das Körperfeld codiert das Wasser, woraus der Mensch zu über 60 % besteht. -Wasser hat auf Grund der Clusterbildung die Fähigkeit, Informationen zu speichern- Somit verursacht dieses codierte Körperwasser Krankheiten oder Unwohlsein, wie durch ein Homöopathikum -Was auch nur aus codiertem Wasser besteht- in der Arzneimittelprüfung. Die Langzeiteinnahme eines falsch gewählten Homöopathikum (Oft auch die homöop. Gemische, die die Ärzte aus der Schulmedizin verwenden) führt erst zu Prüfsymptome und werden dann zur chronischen Krankheit, die niemand mehr heilen kann. Genau so wie die Information eines Homöopathikum, sorgt die eigengeistige Information somit für Krankheit oder Gesundheit. Beispielhafte Thematik dazu findet man auf meiner Übersichtseite: Die Ätiologie und Repertorisation des Morbus Parkinson, und  unter ÄTIOLOGIE: Forschung und Überlegungen zur Krankheitsentstehung als Folge eigengeistiger Abnormität und Fehlverhalten in der menschlichen Gemeinschaft.

Krankheiten werden meist durch Wirk- K R Ä F T E, nicht Wirk- S T O F F E, verursacht. Somit kann man Krankheiten auch nicht mit Wirk- S T O F F E heilen, sondern nur mit Wirk- K R Ä F T E, die schon sein Jahrtausend von den Heilern auf dieser Welt in Anwendung gebracht wurden. Die Ärzte der Schulmedizin haben mit Wirk- S T O F F E noch nie eine chronische Krankheit geheilt, und werden auch zukünftig keine heilen können. Manchmal wird allerdings durch Wirkstoff die Symptomatik vertuscht, so dass man glaubt, diese Krankheit wurde scheinbar gebessert. Tatsächlich erscheint nach dieser Vertuschung eine neue Krankheit, die dann einen neuen Namen erhält und sich schlimmer äußert. Das heißt, in jeden Behandlungsfall werden die Menschen über die Symptomvertuschung kranker gemacht, da Krankheit immer eine Information ist und nur in dieser Dis-Information über informative KRÄFTE eliminiert werden kann.)
 
Die kohärenten Strukturen in Wasser werden gelöscht, wenn das Wasser gegen magnetische Felder abgeschirmt wird. Dazu genügt schon eine Stahlblech-(Keks)-dose. So unterstützt das magnetische Feld der Erde die Stabilität unseres persönlichen, morphogenetischen Feldes. Vermutlich liegt das daran, dass das Magnetfeld molekulare Magnete in Wasser ausrichtet.
 
Homöopathische Präparate verlieren also in Stahlbehältern sehr schnell ihre Wirkung. Die Frequenzen anderer in Wasser gelöster Substanzen bleiben erhalten. So könnten organische Verbindungen unseres Körpers stabilisierend wirken. Aber über eine längere Zeit ist der Aufenthalt in Stahlzellen nicht zu ertragen, was erschreckt, wenn man bedenkt, dass von privaten Gefängnissen in den USA solche Stahlzellen eingesetzt werden. Auch Häuser aus Aluminium, wie sie schon im Gespräch waren, dürften fatale Wirkungen haben, da sie durch ihre Dimensionen die Strukturen des lebenden Organismus beeinflussen. Wenn Kosyrev Zellen für Heilungen verwendet werden, erfordert das sehr genaue Kenntnisse der jeweils heilenden Maße und Maßverhältnisse.
 
In Wasser lösen sich die Strukturen auch bei Temperaturen ab 70° auf, woraus sich Fragen für die Herstellung homöopathischer Präparate ergeben, die nach Vorschrift auf 90° erhitzt werden müssen. Cyril Smith stellte fest, dass sich das Frequenzspektrum erhitzter Proben änderte, aber durch Schütteln wieder regenerierte. Doch bleiben offene Fragen.

(Anmerkung von Mille: Seit gut 200 Jahren erklärt die Schulmedizin die homöopathischen Mittel für wirkungslos, weil da nichts mehr Materielles zu finden ist. Massiv geändert hat sich an dieser Aussage auch bis heute nicht. Mehr ein Witzbold war es dann wohl, der es per Gesetz durchgesetzt hat, dass diese Mittel, die gar nicht vorhanden und nicht nachweisbar sein sollen, vorschriftsmäßig auf 100 grad erhitzt werden müssen. Durch diesen Vorgang wird die Wirk-KRAFT zerstört oder verändert, so dass die Prüfsymptomatik einer 200 Jahre andauernden Arzneimittelforschung hinfällig und unbrauchbar geworden ist. In diesem Zusammenhang sind gute Homöopathen kriminell geworden, denn die müssen jetzt ihre Arzneien aus dem Ausland einschmuggeln. Aus gekochten Eiern lassen sich nun mal keine Hühner züchten.)
 
Inversion von Feldern.

Eine für die medizinische Anwendung interessante Methode soll noch erwähnt werden, - denn das kann jeder tun. Man kann mit einem einfachen Ferrit-Torroiden (im Elektrohandel erhältlich) Felder invertieren, d.h. in Gegenfelder verwandeln, die ein krankmachendes Feld wenigstens für eine Zeit kompensieren und unwirksam machen. Das wird auch mit aufwendigen Geräten gemacht, mit sog. Bioresonanzgeräten.
 
Ein Ferrit-Toroid ist ein Ring aus Weichstahl, der zwar keinen merklichen, aber doch immer sehr schwachen Magnetismus hat von etwa 2 bis 3 cm Durchmesser. Nun überträgt man sein Körperfeld auf Wasser in einem Glasröhrchen, wie beschrieben. Dann nimmt man ein zweites Röhrchen, in dem man die Prägungen in einer Stahlblechdose gelöscht hat. Man legt dann den Toroid zwischen die beiden Röhrchen, etwa in Nord-Süd-Richtung auf einen Holztisch. Schließlich schlägt man den Toroid kurz auf den Tisch. Dann hat man in dem zweiten Röhrchen ein inverses Feld und kann das Wasser trinken oder auf die Haut streichen. Der Körper hält sein eigenes Feld stabil, aber das krankmachende ist jetzt für eine Weile kompensiert.
 
Eine andere Möglichkeit Felder durch Potenzieren zu invertieren, wurde oben schon kurz beschrieben.
 
Ein dauernder Heilerfolg ist so aber wohl nicht unbedingt zu erzielen. Nur dürften die Abwehrkräfte begünstigt werden. Bei Pollenallergien hilft die Methode. Man kann das Feld gleich von der Nase auf Wasser in einem Gläschen übertragen (am Tischrand oder mit Hilfe eines Brettes).

Endogene Frequenzen des Körpers, ihre Messung und Beeinflussung.
 
Ein weiteres Gebiet der Arbeiten von Cyril Smith war in den letzten Jahren die Messung von Frequenzen an den Chakren und Akupunkturpunkten und deren Veränderungen unter verschiedenen Einflüssen. Auf Wasser in einer Pipette, die an die zu untersuchenden Punkte gehalten wird, können in Gegenwart eines starken Magneten deren örtliche Frequenzen übertragen werden. Dabei ergaben sich miteinander gekoppelte Frequenzen in niedrigen und hohen Frequenzbereichen.
 
Hier kann nur ein Beispiel gegeben werden.

Stimulierende Frequenzen für Chakren
 
Chakren Elf-Frequenzen in Hz Mikrowellen-frequenzen in Hz
 
Sahasrara           Kopf oben                 0,245 - 0,265 12,3 +/- 0,2 MHz
Ajna                    Vorhaupt                  2,88 - 3,04 148 +/- 2 " Vishudda Thyroid 79,9 - 82,4     3,9 +/- 0,1 GHz
Anahata              Herz                         7,68 - 7,92 384 +/- 2 MHz
Manipura           Nabelschnur             21,8 - 24,4 1,13 +/- GHz
Svadhisthana      Schambogen            79,9 - 82,4 3,9 +/- 0,1 "
Maladhara         Wirbelsäulenbasis   79,9 - 82,4 3,9 +/- 0,1 "
 
Die Frequenzen an Akupunkturpunkten bzw. Meridianen, die sich auf Organe beziehen, liegen ähnlich.

Interessant ist, dass Cyril Smith für das Herzchakra (und auch für den entsprechenden Meridian) tatsächlich einen Bereich um 7,8 Hz bzw. 384 MegaHz fand. Das sind Frequenzen, die bekanntlich auch in Eigenschwingungen von Erdfeldern wesentlich sind. *
 
Frequenzen äußerer Felder, wie die von Computern, Fernsehgeräten, Mobiltelephonen können leicht und in wenigen Minuten aufgenommen werden und die normalen Frequenzen bis an 30 % verziehen.
*
 
(*Anmerkung von Mille: Die Frequenzen der Chakren, Meridianen, analog dazu die Organe können sich verändern. Vom Normalwert abweichende Niederfrequenzen zeigen Krankheit an. HARMOPATHIE ® macht nichts anderes, als die Frequenzen durch harmonisierende Informationen im Vorfeld der DNA anzuheben, und der Mensch erfährt Heilung. Dazu noch ein Hinweis: Das Herz mit 384 MegaHz ist das einigste Organ, an dem sich noch nie ein Karzinom ausgebildet hat. (vergl:. Pschyrembel/Herz/Karzinom) Dafür ist die Schwingung zu hoch. Das bedeutet theoretisch dann, wenn der Mensch überall am Körper einen Frequenzwert von 384 hat, sich nirgendwo der Krebs ansiedelt könnte. Krebs hat als Ursache oft die Angst. Angst ist eine geistige Eigenschaft, die die körperlichen Frequenzen heruntersetzt. Angst verursacht z.B. ein flaues Gefühl in der Magengegend, oft davon begleitet, dass man nicht essen, nicht schlafen kann. Gleichsam wird dass Immunsystem geschwächt. Ein geschwächtes Immunsystem kann nicht mehr Krankheit verhindern. Dadurch kann sich der Krebs einnisten. Die Hinweise auf den Zigarettenschachteln; " das Rauchen krank macht" (Einen Nachweis hat noch niemand erbringen können) sind so ein Angst- und damit ein Krebsverursacher. Es ist ein so genannter schwarzmagischer Vorgang, der viele Menschen in die Krankheit treibt. Nur in diesem Fall behauten die Mediziner wieder, dass es das Rauchen ist, welches den Krebs verursacht hat. Es ist die Angst. Aus der Forschung über Placebos haben die scheinbar überhaupt nichts gelernt. Placebos werden über die Vorstellung ausgelöst. Angst als informative Wirk-KRAFT ist die höchste Intensität, die man als Vorstellungsbild erzeugen kann)
 
(
*Anmerkung von Mille: Die Handy-Industrie verneint eine Wirkung der Frequenzen beim Telefonieren. Sensible Menschen weisen oft bis 2 Stunden nach der Handy-Nutzung noch Irritationen auf, die als EINBILDUNG ABGETAN WERDEN. Dabei können Sie von der Homöopathie lernen, dass Wasser ein Frequenzspeicher ist und Gedächtnisfunktion hat. Die Speicherfunktion wirkt natürlich über die Cluster auch im Körperwasser. Z.Z. klagen viele Soldaten auf Schadensersatz, weil sie ständig dem Frequenzen des Radars ausgesetzt waren, jetzt an Leukämie leiden, und auch überwiegend schon verstorben sind. Hohe schädigende Frequenzen werden auch durch W-lan feigesetzt.)
 
Ähnliches geschieht auch, wenn man ein Gefäß mit einer Chemikalie in die Hand nimmt. Schon 1 Minute reicht aus, und es dauert 10 Minuten, bis der normale Wert wieder erreicht ist.
 
Aber auch homöopathische Präparate haben solche Wirkungen.
 
Die Messungen führt Cyril Smith mit Hilfe eines Pendels und eines Oszillators durch, indem er die Resonanz zwischen der zu untersuchenden Probe und einer Oszillatorfrequenz mit einem Pendel feststellt. Diese Methode geht, wenn sie eingeübt ist schnell. Bei der Pendelmethode wird die Reaktion organischer Strukturen oder Verbindungen zur Messung genutzt. Man könnte ja nun ein Messgerät konstruieren, würde dabei aber sinnvoller Weise auch wieder organisches Material als 'Empfänger' einsetzen müssen.... und es wäre nichts gewonnen, denn dieses Material reagiert dann genauso wie der Pendler, und ... das ist hinzu zusetzen, auch auf Gedanken des Messenden. Solche Meßmethoden werden ja in der Radionik auch längst angewandt.
 
Wichtig für die Praxis ist, dass sich so die Möglichkeit von Diagnosen in Abwesenheit eines Patienten ergibt. Das ist für Allergiker von großem Interesse, da sie sich so keinem für sie unangenehmen oder sogar gefährlichen Test aussetzen müssen. Sie können ihr Körperfeld, wie oben kurz beschrieben, auf Wasser übertragen, und dieses Wasser wird dann untersucht.
 
Frequenzen und Felder unterschiedlicher Geschwindigkeiten.
 
Es erwies sich nun, dass jede in Wasser eingebrachte Frequenz mit ihr gekoppelte Frequenzen in höherem oder niedrigeren Frequenzbereichen hervorbringen. Cyril Smith konnte schließlich sogar noch einen dritten, höheren Frequenzbereich feststellen. Er vermutete, dass diese Frequenzen Feldern zuzurechnen sind, die sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten ausbreiten, wobei sich die Frequenzen ändern, während die Wellenlänge, die hier den Kohärenzlängen von Strukturen entsprechen, sich nicht ändern.
 
Dazu sein ein Beispiel gegeben:
 
ELF(Hz) Koh.länge MHZ Koh.länge THz Koh.länge mittlere Kohärenzl. in Metern 13,11 0,44 615 0,49 2,78 0,41 0,45

Das heißt nun, wenn man z.B. elektromagnetisch eine Frequenz von 13,11 Hz in Wasser einbringt, so erscheinen auch die Frequenzen im MegaHz- und Tera-Hz-Bereich und umgekehrt, wenn man eine höhere Frequenz einbringt, so erscheinen auch die beiden anderen.
 
 Aus diesen und weiteren Messungen errechnen sich mit der Gleichung Frequenz x Kohärenzlänge im Mittel die unterschiedlichen Geschwindigkeiten zu:
 
 für ELF 5,82 m/s; für MegaHz 3 x 108 m/s für TeraHz 1,14 x 1012 m/s
 
 Die Geschwindigkeit im fernen Infrarot (TeraHz) ist also um Zehnerpotenzen größer als die Lichtgeschwindigkeit. Der entscheidende Test für Überlichtgeschwindigkeit ist gegeben, wenn der Brechungswinkel auf der Luftseite der Luft-Wasser-Grenze erscheint und nicht auf der Wasserseite. Solch ein Effekt wurde gefunden.
 
 Der 'Gedächtniseffekt' in Wasser wird als Konsequenz der Kohärenz gesehen. Dieser Effekt scheint mit wenigstens drei Feldern und Abbildungen in diesen Feldern (Kohärenzlängen verbunden zu sein.
 
 Ein Feld hat eine Geschwindigkeit in der Größenordnung von Metern pro Sekunde. Diese repräsentiert die Wechselwirkung der einfallenden Strahlung mit den materiellen Kohärenzdomänen in Wasser, den sog. Klustern.
 
 Das nächste Feld hat die Geschwindigkeit elektromagnetischer Wellen von 3 x 108 m/s. und tritt nicht in Wechselwirkung mit den Kohärenzdomänen, nimmt jedoch die Frequenz an, die ihrer Kohärenzlänge entspricht.
 
 Das dritte Feld scheint sich mit Überlichtgeschwindigkeit ausbreiten zu können. In einem kohärenten System gibt es a priori keine obere Geschwindigkeitsgrenze, da virtuelle Photonen ausgetauscht werden und keine Masse oder Energie übertragen wird.
 
 Es könnte noch ein weiteres Feld mit Frequenzen im optischen Bereich geben.
 
 Nun können diese durchaus messbaren und sicher "morphogenetische" Felder, die auch in unseren Gedanken und Wahrnehmungen verbunden sind, offenbar aber nicht identisch sein mit jenen "nicht-örtlichen, raumzeitlosen Feldern" die über große Entfernungen reichen und uns zur Fernwahrnehmung, zum Fernfühlen und Fernheilen befähigen. Sonst könnte man diese Felder ja nicht abschirmen und sie würden auch nicht reflektiert. Alexander Trofimov schreibt auch, dass gerade aus solchen Aluminiumzellen, wo sich die Felder konzentrieren, gut gesendet werden kann.
 
 Gründlich verstanden werden muss, dass diese Feldern sich nicht gegenseitig erzeugen, sondern gleichzeitig sind! Daher kann der Eindruck entstehen, dass etwas durch elektromagnetische Felder bewirkt wird, wenn ein dahinter stehendes Feld dafür verantwortlich ist. Hierzu gehört z.B., dass auch von Baubiologen Grenzwerte angegeben werten, unterhalb derer keine negativen Wirkungen mehr auftreten sollen, während sie da erst richtig anfangen. Darum können wir in den Städten sehr starke Felder ertragen.
 
 Ein materieller Körper hat immer ein elektromagnetisches Feld und immer auch ein morphogenetisches Feld. Allerdings kann das morphogenetische Gebilde als 'Phantom' wohl allein bestehen, immer auf der Lauer nach einem elektromagnetischen Feld oder auch Materie, das es sich zu eigen machen kann. Elektromagnetische Felder können auch ohne Materie bestehen. Und es sind die schwächsten Felder, die die Strukturierung steuern.
 
 Es ergeben sich viele Fragen.
 
 Ist das dritte, von Cyril Smith tatsächlich festgestellte Feld identisch mit jenen Feldern, die auch mit der DNS, mit der Erbsubstanz verbunden sind? - mit jenem Feld, das den Phantomeffekt hervorbringt und irgendwie doch schon nicht mehr Vakuum ist, nicht mehr so ganz raum-zeitlos? Peter Gariaev und Georg Tertishny gelang es, Spektren homöopathischer Präparate aufzunehmen.
 
 Diese Fragen konfrontieren mit Paradoxen, mit der Frage nach dem Wesen der Zeit [19] und schließlich auch mit der Frage nach dem Hintergrund unseres körperlichen Seins. Ich kann keine dieser Fragen beantworten. Die Darwinistische Vorstellung von der Evolution führen sie jedoch sicher ad Absurdum, was allerdings auch ohne eine Auseinandersetzung mit Paradoxen möglich ist.
 
 Und nicht zuletzt weisen sie deutlich auf die enge Beziehung zwischen Geist und Materie hin. Ich möchte dazu bemerken, dass diese Beziehung nur einem ganz kleine Teil der heutigen Menschheit - nämlich den 'Weißen' Kopfzerbrechen bereitet, den Indianern zum Beispiel nicht.
 
 Ich selbst frage mich inzwischen immer mehr nach dem Sinn sog. 'naturwissenschaftlicher' Forschung mit immer größeren, komplizierteren, kostspieligen Apparaturen bzw. Messanlagen, um immer weniger Greifbares zu erwischen und immer weniger zu verstehen, obwohl mich andererseits dieses physikalische Herangehen an die Phänomene interessiert, aber es geht auch mit weniger Aufwand.

 

 
Schlusskommentar von Mille: Einmal denke ich, das dieses hier Geschriebene gut rübergekommen ist, sonst hättest Du ja nicht bis an dieser Stelle gelesen. Es sollte Dir also jetzt klar sein, dass die Bausteine des Lebens (DNA) nicht unbedingt aus der Folge der Vererbung entsteht, sondern auch ein Produkt von Informationen aus dem Vorfeld der sichtbaren Erscheinung ist, und über Informationen (Z.B. Homöopathie oder eigengeistige Vorstellungen) geändert werden kann, was zu einer Veränderung im/am materiellen Körper führt, wodurch wiederum Krankheit oder auch Gesundheit entsteht, je nach Art der geistigen Informationen. In den Zellen eines Menschen ist in der DNA aller vorhandenen Zellen, jeweils identisch der genetische Code des ganzen Menschen eingeprägt, so das sich aus einer Zelle jeweils ein komplettes Ebenbild des Menschen klonen lässt, der dann absolut all die Anlagen hat, wie der ursprüngliche Mensch, (Sollte so sein, klappt aber nicht richtig) also auch seine Anlagen zum Erkranken oder Krankheiten. Von der Logik bedeutet dies dann umgekehrt: Wenn Du örtlich begrenzt eine Hautkrankheit oder Schuppenflechte hast, sich diese Krankheit gleichsam in allen Körperzellen in der DNA eingeschrieben haben. Gleiches gilt natürlich auch analog für andere Organkrankheiten. Hier eröffnet sich also die Frage: Wie kannst Du denn glauben, dass man mit irgendeiner Tinktur, Salbe gegen die Hauterkrankung, den genetischen Code in den Zellen, aller Zellen löschen könnte? Und was hat das den nun mit Gesundheit zu tun, wenn man ein Organ rausschneidet? Hat der Mensch den nun dadurch mehr Gesundheit erhalten? Nee, die Krankheit ist fraktal in jeder Zelle einprogrammiert. Das bedeutet dann, dass der Mensch genauso Krank ist wie vorher, aber über den Organverlust weitere Fehlfunktionen vorprogrammiert werden, die Krankheiten in anderer Art entstehen lassen.
 
 Tatsächlich ist es so, dass Krankheiten auch Ausdruckkraft haben, die in diesem Zusammenhang Symbole bilden, die man Be-DEUTEN kann. ( Beispiele dazu auf meiner
Übersichtseite: Die Ätiologie und Repertorisation des Parkinson und Wundstarkrampf) Fehlt diese Aussagekraft, stellt sich in Folge bald eine andere Symptomatik ein, die wieder andere krankhafte Symbole/Symptome bilden. Z. B. behandelt die Schulmedizin Hauterkrankungen (Neurodermitis) mit cortisonhaltigen Präparaten. Manchmal verschwindet tatsächlich die Krankheit. Dafür kann man aber oft beobachten, dass sich Asthma ausbildet. Bei Heuschnupfen gehört Asthma als Folgekrankheit in 70 % alle Fälle zum Standard, was auch in der Schulmedizin bekannt ist. Dabei erklären die Ärzte dann, es würde sich um eine neue Krankheit handeln, die natürlich wieder mit Cortison behandelt wird. Umgekehrt stellt aber ein Homöopath fest, dass bei der Behandlung von Asthma wieder die Neurodermitis zurück erscheint, und von da aus behandelt und geheilt werden kann.
 
 Homöopathikas sind immer geistige Mittel, die auf der geistigen Ebene wirken und von da aus eine heilende Berichtigung vornehmen. Nur Scharlatane behandeln chronische Hautkrankheiten mit Salben und Tinkturen, Baden im Roten Meer, wohlwissend, dass sich die Haut ständig über die Zellteilung erneuert, sozusagen verschwindet immer wieder der behandelte Bereich und die Hautkrankheit wächst im gesamten Umfang ständig neu nach. Mehr Sinn- und Zwecklosigkeit ist gar nicht mehr möglich und deckt die Dämlichkeit dieser Behandlung auf. Heiler, Homöopathie und HARMOPATHIE ® behandeln den Geist des Menschen, was man GEISTHEILUNG oder geistiges Heilen nennt, was zu einer Harmonisierung im geistigen Feld des Erkrankten führt, und was letztendlich als echte Heilung bezeichnet werden muss, denn hierbei verabschieden sich die Krankheiten für immer. 
 
 Die Schulmedizin hat in den letzten 2000 Jahren noch nie eine chronische Krankheit geheilt und wird es hinsichtlich ihrer Vorstellung von Krankheit auch in den nächsten 2000 Jahren nicht können. Erschrecken dabei ist, dass, wenn der genetische Code nicht durch einen Heiler oder über die Homöopathie/Harmopathie normalisiert wird, die Krankheiten jeweils an die Folgegenerationen weitergegeben werden, wo sie mit den unterschiedlichsten Erscheinungen als MIASMA wieder auftreten. Dieses ist der Grund dafür, dass es einmal keine gesunden Menschen mehr gibt, und zum anderen, die chronisch Erkrankten immer mehr werden. Im 18.Jahrhundert waren Allergien so selten, dass man so ein Allergiker als Vorzeigemodell herumgereicht hat. Heute sind 1/3 aller Menschen in der westlichen Welt von Allergien betroffen. Die Schulmedizin will das mit Umweltbedingungen begründen, was eine Lüge ist, wenn man bedenkt, dass die Schadstoffe in der Umwelt in den letzten 100 Jahren noch nie so minimiert waren, wie heute.
 
 Die Zunahme der Allergie begann ungefähr zu dem Zeitpunkt, als man mit dem Impfen begann. Impfe besteht zum überwiegendem Teil aus angebrüteten Hühnereier, also tierisches Eiweiß. Wer nun weiß, dass der Körper alles versucht, Fremdstoffe - z.B. ein Splitter, der auseitert- abzustoßen, der muss sich doch dann fragen: "Was unternimmt der Körper, um das im gesamten Körper verteilte tote, tierische Eiweiß auszuscheiden, auszueitern?" Dauernder Fließschnupfen wäre die einfachste Allergie von all den anderen Allergien. Der nächste Faktor ist die Ernährung, die aus gut 2000 künstlichen Zusatzstoffen besteht, und von der Natur her überhaupt nicht zur Ernährung des Menschen vorgesehen war. Gerne erklären die Ärzte die Allergien als Umweltfaktor durch verschmutzte Luft, und sind dann zur Bestätigung ihrer mutmaßlichen Statistik gleich nach der Grenzöffnung in die verschmutzten Industriestädte (vor allem nach Bitterfeld) gefahren, wo sie die vermuteten Allergien listen wollten. Das Resultat war, das es nur wenig Allergiker gab, viel weniger, als in den ländlichen Gebieten von Westdeutschland. Heute hat die Ost-Bevölkerung einen "ausreichenden Impfschutz" und ist an die praktische denaturierte Westernährung gewöhnt. Und die Statistik über Allergien erklärt, dass Ostdeutschland in Sachen Allergien Weststandart erreicht hat.

Die jetzige medizinische Wissenschaft vermutet nun, dass man nur die Bausteine des Lebens (DNA) verändern müsse, um chronische Krankheiten vernichten, beseitigen zu können. Ich sagte bereits weiter oben, dass das Orchester sich nicht in den Rillen der CD befindet, sondern das in den Rillen nur die Informationen eingeprägt wurden, die die Gestaltung der Rillen verursacht hat. Der Vorgang, diese Rillen nun anders anordnen zu wollen, erzeugt ein Rückkopplungseffekt im morphogenetischen Feld (oder auch Akasha Chronik) In diesem Feld ist alles über die Non-Lokalität mit allem verbunden, wie das hier aus der russischen Forschung zu entnehmen ist. (Gott merkt alles, weil Gott alles ist.) Wie die Fraktale der einzelnen Zellen immer den ganzen Menschen ergeben, erzeugt alles was im Universum ist, das, was wir im Ganzen als Gott bezeichnen. Sowie unten, also auch oben, und innen, wie außen. Mensch im Mensch, des Menschen. Die Ansicht ist fraktal und entspricht in etwa der Ansicht des Apfelmännchen von Mandelbrot - die ständig wiederkehrende Selbstähnlichkeit im Chaos, oder einem Bild-Hologramm, wo in jeder Scherbe sich das gesamte Bild in Wiederholung abbildet. Bild im Bild, des Bildes. Auf der Ebene des Geistes ist wie in einem hyperkinetischen Netzwerk alles mit allem verbunden, genau so, wie im zellulären Netzwerk des Menschen alles mit allem verbunden ist und sich informativ austauschen kann. Deshalb funktioniert auch Fernheilung durch Gedankenübertragung, weil es dieses Netzwerk gibt. In der Bibel steht der Satz: «In Ihm leben und bewegen wir uns und haben wir unser Sein.» Kap. 17, Paulus in Athen: "Und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeglichen unter uns. Denn in ihm leben, weben und sind wir". Diesen Worten liegt ein fundamentales Naturgesetz zugrunde; sie weisen auf die Beziehung hin, die zwischen einer einzelnen Seele, die in einem menschlichen Körper lebt und Gott besteht; sie sagen auch etwas Entscheidendes aus über die Beziehung zwischen den Seelen untereinander - insoweit dies erkannt wird. Wir leben in einem Ozean von Energien. Wir selbst sind ein Gemenge oder Aggregat von Energien, die alle miteinander in enger Wechselbeziehung stehen und in ihrer Gesamtheit den einen einheitlichen Energiekörper unseres Planeten ausmachen Man muss sich stets vor Augen halten, dass der Ätherkörper einer jeden Form in der Natur ein unabtrennbarer Bestandteil der substantiellen Form von Gott selbst ist - nicht der dichten physischen Form, sondern jener, die als die formbildende Substanz angesehen wird.

Seit dem die Wissenschaft sich bemüht, den genetischen Code bei Tieren und Pflanzen, (auch schon bei Menschen) zu verändern, stellen andere Wissenschaftler fest, dass bei Fröschen, Luchen, Fischen, Würmer und weitere Tiere Verkrüppelungen zu finden sind, deren Ursache sich nicht eindeutig klären lässt. Genau das ist dieser Rückkopplungseffekt, der hier über die Forschung der Russen genausten beschrieben wurde. Denn die Reaktion dieser Veränderung beeinflusst die Veränderung in den Fraktalen insgesamt und muss wegen der "fehlenden" Verbindung zur Quanten-Non-Lokalität gerechnet werden. Mit Verwunderung stellen die Biologen immer wieder fest, dass selbst in unberührter und intakter Natur, in unbewohnte Urwälder ganze Populationen von seltenen Fröschen verschwunden und nicht wieder aufgetaucht sind. 2003 hat es in Mosambik ein Phänomen gegeben, was weltweit noch nirgendwo aufgezeichnet wurde: Wie jedes Jahr haben die Bauern ihren Mais gesät. In der Wachstumsphase mussten Sie dann feststellen, dass sich keine Kolben entwickelt haben oder verkümmert waren, obwohl alle Pflanzen die besten Wachstumsbedingungen hatten und alle Blätter grün waren. Dieses Phänomen hat die Bezeichnung
" Die Grüne Dürre" erhalten. Unerklärlich bleibt auch die Tatsache, dass an vielen Ecken der Erde die Palmen ihre Blätter abwerfen??? Unerklärlich ist auch die Tatsache, dass die Schwammtaucher im Mittelmeer keine Schwämme mehr ernten können, weil keine mehr da sind und auch nicht neu wachsen. ???

Programmhinweis.

Mi 17.03 22:15 (ZDF) Abenteuer Wissen Thema: Der Hormonschock - Angriff auf die Fruchtbarkeit
Magazin, Moderation: Wolf von Lojewski

Vor einiger Zeit schon berichtete "Abenteuer Wissen" über rätselhafte Beobachtungen: In klaren Alpenseen geht der Fischbestand zurück. Die Fische sind nicht vermehrungsfähig. In der Arktis werden ebenfalls seltsame Entdeckungen gemacht. In Spitzbergen gibt es immer mehr Zwittergeburten bei Eisbären. Auf ähnliche Beobachtungen im Tierreich stößt man in verschiedenen Ecken der Welt. Experten haben in allen Fällen künstliche Substanzen mit hormonähnlichen Wirkungen ausfindig gemacht. Jetzt ermittelt "Abenteuer Wissen" neueste Ergebnisse mit brisanten Dimensionen: Was hat es wirklich mit den merkwürdigen Veränderungen im Tierreich auf sich? Woher kommen die gefährlichen Wirkstoffe, und wie konnten sie sich unbemerkt überall in der Natur verbreiten? Machen sie tatsächlich auch Menschen zu zweigeschlechtlichen Wesen - zu Hermaphroditen? Sind sie verantwortlich für die Zunahme von Unfruchtbarkeit? Angriff auf die Fruchtbarkeit Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt: Die Gefahr von Chemikalien mit hormonähnlicher Wirkung muss neu beurteilt werden. So nehmen wir womöglich viel mehr Kunststoff-Weichmacher auf, als bisher angenommen. Die Stoffe stehen im dringenden Verdacht, unfruchtbar zu machen. Aber dies ist nur eine Spur, der Wissenschaftler auf der Suche nach Erklärungen für verminderte Spermienqualität und Veränderungen in der Entwicklung von Geschlechtsorganen folgen. Heimliche Geschlechtsveränderung. Seit zwei Jahren erst werden Daten zu Hermaphroditen erhoben und Erkenntnisse zusammengeführt. Ein europäisches Forschungsprojekt untersucht die Wirkung der hormonähnlich wirkenden Stoffe auf den Menschen. Die Indizien verdichten sich, dass auch die geschlechtliche Entwicklung beim Menschen durch diese Stoffe verändert wird. Die schleichende Gefahr. Forscher haben mit Hilfe neuer Testmethoden entdeckt, dass sich hormonähnlich wirkende Substanzen sogar in Lebensmittel eingeschlichen haben. Lebensmittelhersteller, Bauernverbände und Umweltpolitiker haben sich schon zu einem Aktionsplan zusammengeschlossen, um die Belastung mit diesen Substanzen so rasch wie möglich zu reduzieren. Horror und Hormone. Hormone machen den Menschen zu dem, was er ist. "Abenteuer Wissen" betrachtet die herausragende Wirkung der allmächtigen Botenstoffe aus neuen Blickwinkeln. Beobachtungen und Forschungsergebnisse aus verschiedenen Bereichen werden zusammengeführt. Dabei kommen beunruhigende Zusammenhänge ans Licht, die tief in das menschliche Leben und in die ganze Natur eingreifen.

Anmerkung von mir:

Zur Erklärung zieht man, wie immer, wieder "BotenSTOFFE" mit hormonähnlicher Wirkung  heran und will auch in allen Fällen "künstliche Substanzen" ausfindig gemacht haben, was sicherlich nicht wahr ist, und zum üblichen Geschnatter bei unerklärlichen Phänomenen gehört. Folglich erklären sie sicherheitshalber, dass diese "Substanzen von homöopathischer Kleinheit" sind. Homöopathische Kleinheiten sind grundsätzlich substanzlos, weil wie im Speicher der DNA, nur Informationen, also Wirk-KRÄFTE für die Reaktion verantwortlich sind. Wegen den Mangel an Substanzen dichten sie diese, die nicht auffindbar sind, in Nahrungsmittel; Farben u.s.w. Gar nichts haben sie gefunden. Nur die Veränderung am Getier und in der Natur ist feststellbar. Die Veränderungen erfolgen im Vorfeld der DNA-Erscheinung, sind also erst von geistiger Art, und sind Informationen, die über den Rückkopplungseffekt sich manifestieren. Und von da können dann natürlich auch die Hormone verändern werden, was über die veränderte Information in der DNA -die Bausteine des Lebens- geschieht. Es werden bei der herkömmlichen Forschung immer irgendwelche Substanzen verantwortlich gemacht, weil geistige Wirkungen -und darum handelt es sich hierbei-, die zur Non-Lokalität gehören, und von da aus das hyperkinetische Netzwerk beeinflussen, nicht in das Denkmodell der naturwissenschaftlichen Forschung passt, ist eher verpönt, haben sie doch vielmehr Angst, sich bei den Kollegen nur lächerlich zu machen, ohne zu erkennen, das diese selbst zu der Gattung der Lächerlichen gehören.

Ein Körper ist nicht in der Lage, seine Gestaltung, Organe oder Organismus durch Substanzen zu verändern, die von außen zugeführt werden, weil die “Blaupause“ der DNA den ursprünglich gewollten Zustand immer wieder herstellt; denn dann hätte die Schulmedizin schon lange irgendeine chronische Krankheit mit Irgendeiner Substanz geheilt. Die Veränderung kann immer nur über die Veränderung der Informationen erfolgen, wie das in der Homöopathie bekannt ist, die dann natürlich auch chronische Krankheiten heilt.

Nun haben die Schweizer festgestellt, dass die Velchen, eine Fischart im Thuner See geschlechtsspezifische Veränderungen an den Eierstöcken aufweisen, und damit vermutlich aussterben werden. Anders als die Deutschen, die Hormone oder Weichmacher dafür verantwortlich machen, gehen die Schweizer davon aus, dass die auf dem Grunde liegende Munition aus dem letzten Weltkrieg verantwortlich zu machen ist, die sie jetzt einsammeln lassen wollen. Auch dieses Denkmodel ist falsch. Es können sicherlich durch Senfgas Verätzungen, Veränderungen auftreten, die dann aber an allen Lebewesen im See, und nicht nur bei einer einzigen Art zu finden ist. Nie aber kann ein Wirk-STOFF eine genetische Veränderung bewirken, der dazu führt, dass eine geschlechtsspezifische Wandlung über den vorgegebenen und festgeschriebenen Bauplan der DNA möglich wird. Falls doch, hätten die Gentechniker sich genau diese Möglichkeit in ihren Versuchsreihen nutzbar gemacht. Der Bauplan der DNA kann nur dadurch verändert werden, in dem die geistige Information verändert wird, die im geistigen Vorfeld der DNA (an sich unzerstörbar als "Blaupause") wirksam ist, und als geistige Wirk-KRAFT bezeichnet werden muss.

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