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Telepathie S 2

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In Weiterführung der Ideen von Gurwitsch entwickelten wir in den Jahren von 1990 bis 1999 ein Modell der Arbeitsweise des Genoms höherer Biosysteme, indem wir dieses als eine Quelle genetischer Zeichen in Form von Wellenstrukturen auffassten. Diese können als Strukturen von Laserstrahlung, von Radiowellen oder von solitonischer Strahlung des Chromosomen-Kontinuums erscheinen. Außerdem haben wir mit einer von uns entwickelten Methode graphischer Darstellung entdeckt, dass Sequenzen von Nukleotiden in den kodierenden und nichtkodierenden Teilen der DNS, genauso wie die Folge von Zeichen (Lauten) in Texten der menschlichen Sprache, besondere geometrische Fraktale liefern. Das Wesentliche ist dabei, dass der Charakter solcher fraktalen Muster für genetische sowie sprachliche Texte gleich ist [8]....

Lasst uns zu unserer Vorstellung zurückkommen, dass Chromosomen hochentwickelter Biosysteme unter anderem mit dem Prinzip der Non-Lokalität arbeiten, insbesondere der Quanten-Non-Lokalität von in Zeichen von Photonen ausgedrückten Imagen (Bildern), die dann die Vektoren der Morphogenese (Gestaltbildung) liefern. .........

Wahrscheinlich bildet sich die Non-Lokalität des Genoms höherer Biosysteme in dreifacher Weise ab: materiell auf der ersten Ebene und in Wellenstrukturen (verschiedener Felder) auf der zweiten und dritten Ebene.

Die erste Ebene hat also materiellen Charakter. Es ist die Manifestation der Non-Lokalität in fraktalen Hologrammen und quasi Hologrammen des Chromosomen-Kontinuums, und erscheint in Flüssigkristallen, die dann räumlich gebunden, also lokalisiert sind und sterblich sind, aber nur durch ihren nonlokalen Hintergrund existieren.

Die Non-Lokalität erscheint in überreichlich wiederholten Informationsmustern bis herab zum kleinstmöglichen Mikrobereich, der noch das vollständige Muster enthält. Hier ist also die fraktale Struktur des Genoms manifestiert, da jedes Hologramm fraktal ist, soweit es Informationen enthält. Das heißt, dass jede Information, die in ihn eingeschrieben ist, (als geschriebenes Image oder Text) in jedem Fragment, dass nicht kleiner als die eingeschriebenen Wellenlängen ist, selbstidentisch ist.

Die zweite Ebene, die Wellendimension, ist die Non-Lokalität der Muster von Wellenfronten (elektromagnetischer Wellen W. Wagner), die aus solchen Hologrammen herausgelesen wurden. Von jedem Mikrobereich werden Gruppen von Wellenfronten sich vielfach im Raum wiederholend, reflektiert. In jedem Ausschnitt solch eines Wellenfronten-Musters ist dieses fraktale Image genau nachgebildet und eilt über weite Entfernungen im Raum aus, wobei es sich auf seinem Weg wiederholt. Auch hier besteht noch eine raumzeitliche Bindung an die Geschwindigkeit der sich ausbreitenden Wellen, an die Lichtgeschwindigkeit. Über eine Brechung und Fokussierung dieser Wellenfronten, entsteht wieder die räumliche Vorlage des biologischen Musters. Ein scharfes Image im Raum wird durch Gruppen von Wellenfronten, die von verschiedenen Seiten durch Brennpunkte gehen, wieder hergestellt.

Und schließlich, die dritte Ebene (ebenfalls verstanden in Wellenmustern) ist durch die hohe Kohärenz in der Quanten-Non-Lokalität des Genoms gegeben, die es einerseits möglich macht, in unverzüglichem, synchronem, elektromagnetischem Informationskontakt zu Milliarden von Zellkernen zu stehen. Dadurch ist der Organismus andrerseits ein superkohärentes System, und steht in Kontakt mit Feldern im ganzen Universum, ohne an irgendeine Geschwindigkeit gebunden zu sein, auch nicht die des Lichtes.

Die Photonen sind durch viele orthogonal (senkrecht) zueinander polarisiere Parameter verbunden, und in ähnlicher Weise sind auch Photonen und Radiowellen durch polarisierte, zueinander senkrecht gerichtete Parameter verbunden. Sie sind so verbunden, aber räumlich doch getrennt. Wenn man über Photonen-Strahlung von Chromosomen spricht, so können die geschichteten, cholesterischen Flüssigkristalle des Chromosomen-Kontinuums als Quasi-Schalter von einem Hologramm zu einem anderen verstanden werden. Diese Kristalle ändern die Polarisationsebene des hindurchgehenden Lichtes über eine Neuorientierung ihrer leitenden Richtungen. Solche regelnden Leiter sind orthogonal (rechtwinklig) zu einander ausgerichtet, und ankommendes Licht kann über eine Drehung der Polarisationsrichtungen, die durch die Leittungsrichtungen bestimmt sind, hindurch gelassen werden oder nicht.

Das Chromosomen-Kontinuum kann über seine kohärent gepulsten Eigenschwingungen, auf zwei Wegen dazu gebracht werden, als Laserstrahler zu arbeiten:

Der erste Weg beginnt mit der Drehung der Polarisationsebenen von Licht durch Ausrichtung der Leitungsebene der DNS-Cholesterine des Chromosoms.

Der zweite Weg ist mit dem bekannten Phänomen des Einfangs und der Ansammlung von Photonen in geschichteten, fraktalen Strukturen verbunden, wahrscheinlich in den Flüssigkristallen der DNS. Unter diesen Voraussetzungen können die DNS-Moleküle als Laserpumpen von Photonen arbeiten, gefolgt von Impulssprüngen über die nächste Quantenschwelle.

Um diese Annahme zu bestätigen, haben wir erste experimentelle Forschungen durchgeführt, mit dem Ziel, biologisch aktive Wellen mittels spezieller Anordnungen von DNS-Schichtungen hervorzubringen und zu erklären. ..........................

Anordnungen dieser Art haben die Eigenschaft, Photonen in biologisch aktive Radiowellen im kHz Bereich zu überführen, wenn sie mit Laserlicht in Wechselwirkung treten.

Wahrscheinlich liefert dies das Modell dafür, wie sich die Non-Lokalität der Radiowellenquanten aus genetischer Information als Hauptfaktor der Morphogenese manifestiert. Das biologische System 'erklingt' in Reaktion auf die Polarisationsrichtung der Radiowellen. Das beseitigt den Widerspruch zwischen den Größen in Biosystemen und der Länge der Radiowellen.

Solche Radiowellen ändern auch Wasserstrukturen, indem sie einen bestimmten universalen Teil der Information der DNS übertragen. Daraus folgt der starke Einfluss des Wassers auf Wachstum und Entwicklung der Pflanzen, auch wenn die DNS tierischen Ursprungs ist.

Ein Beispiel für die biologische Aktivität von mit DNS modulierten Radiowellen ist die Wiederbelebung von nicht mehr keimfähigen Samen von Arabidipsis thaliana, der aus dem Tschernobil Gebiet stammte, und eine hohe Dosis von g-Strahlung empfangen hatte. Das letztere Experiment unterstützt auch unsere Hypothese über die Quanten-Non-Lokalität höhere Biosysteme, da ein Teil der strategisch wichtigen Information durch eine richtungsgebundene (parametrische) Konversion von Photonen in Radiowellen an die geschädigten Gene von Arabidipsis thaliana weitergegeben wurde und sie regenerierte.

Auch bestätigt diese Beobachtung von uns früher gewonnene Daten, wonach der Chromosomenapparat von Weizen- und Roggensamen, der radioaktiv geschädigt war, wiederhergestellt wurde, wenn sie mit elektronischen Geräten, die Radiowelleneinwirkungen auf Chromosomen simulierten, behandelt wurden, und zwar über einen solitonischen Mechanismus der DNA.

So wurde ein weiterentwickeltes Modell, wie Wellen Wachstum und Entwicklung vielzelliger Organismen bewirken, vorgeschlagen. Es erweitert die ursprünglich von uns vorgeschlagene Vorgehensweise. Wir hoffen, dass unsere Untersuchungen die klassischen Vorstellungen von Gurwitsch über morphogenetische Felder weiter bringen.

Anmerkungen (W. Wagner):

Eine Quanten-Non-Lokalität bezieht sich auf die Wiederholung der gleichen Muster im ganzen Universum, im Großen sowie im Kleinen, wobei diese Muster zeitlos in Wechselwirkung stehen, das heißt, wenn sich an einem Ende des Universums etwas ändert, so ändert es sich auch am anderen Ende. Das ist wie bei den Abbildungen eines Gegenstandes durch viele, verschiedene Spiegel, auch konkave und konvexe.


(Man beachte diese Aussage. Dazu Anmerkung von Mille: Wenn die Information der DNA genetisch verändert wird, muss analog dazu irgendwo gleichsam im Erbgut anderer Lebewesen wechselwirksam eine Veränderung stattfinden. Mehr dazu weiter hinten; "Gentechnik".)

Ich möchte darauf hinweisen, dass aus diesen Auszügen doch ersichtlich wird:

1.dass die genetische Information nicht im Wesentlichen materiell, in den Chromosomen gespeichert ist,

(Anmerkung von Mille: Informationen sind nie materiell, sondern von geistiger Art und haben Gestaltungs-KRAFT, nicht Gestaltungs-STOFF. Diese Informationen befinden sich im Vorfeld der DNA und codieren von dort aus die Chromosomen, was morphologisch zur Gestaltbildung führt. Genauso wenig befindet sich eine Musikgruppe in den Rillen einer CD, sondern es sind Informationen, die gespeicherten IDEEN dieser Musikgruppe, die dann Gestaltungskraft oder Ausdruckskraft z.B. im Tanz durch Töne erzeugen.)

2.dass genetische Information durch kohärente Strahlung (also Laser) übertragen werden kann
*,
 

3.dass für ihre Übertragung geometrische Verhältnisse eine Rolle spielen,

4.dass sie in geschichteten Strukturen und Flüssigkristallen empfangen und gespeichert werden kann,

5.dass Information auch auf Wasser übertragen werden kann,

 6.dass diese Information universell vorhanden ist, (Gott merkt also, was Menschen tun)

* Hier möchte ich hinzufügen, dass die Übertragung genetischer Information durch elektromagnetische Felder schon vor 1990 auch dem chinesischen Wissenschaftler Chiang Kanzhen gelang und damit die Verjüngung und Heilung von Lebewesen [9]. Daß hier aber noch andere, mit den elektromagnetischen Feldern gekoppelte Felder im Spiel sind, zeigte sich deutlich bei Laserspektroskopie von DNS, über die Vladimir Poponim und Peter Gariaev 1992 zum ersten Male berichteten und die sie 1995 genauer interpretierten. [10,11] Dabei wurden offenbar in der Probenkammer in Gegenwart von mit Laser angeregter DNS im sog. Vakuum lange Zeit beständige Abbildungen in bis dahin unbekannten Feldern hervorgebracht, die sich sehr leicht wieder in elektromagnetischen Feldern abbilden (beobachtet wurde bis zu einem Monat)Dieses Phänomen wurde als 'Phantom Effekt' bezeichnet.

Außerdem haben Peter Gariaev und Georg Tertishny Versuche zur Beziehung zwischen genetischer Information und Sprache gemacht und gefunden, dass es möglich ist, mit Worten die Eiweißsynthese zu beeinflussen, oder anders gesagt: unsere Zellen verstehen Sprache, zumindest die, die wir gelernt haben.

Nun möchte ich etwas über Forschungen in Novosibirsk anschließen, die Magnetfelder und geometrische Verhältnisse in größeren Dimensionen betreffen. Daraus habe ich schon in Teil 1 dieser Darstellungen (Tattva, Heft 14), etwas zitiert [12].

Auszüge aus:

DIE WIRKUNGEN MORPHOGENETISCHER UND ANDERER FELDER

IN EINEM MODELL RAUM.

V. KAZNATCHEEV; A. TROFIMOV

INTERNATIONAL INSTITUTE OF COSMIC ANTHROPOECOLOGY

INSTITUTE OF PATHOLOGY AND ECOLOGY OF MAN S.C.C.E.M. S.B.M.A.S.


(Übersetzung und Anmerkungen W. Wagner)

"Der irdische Mensch als ein Abkömmling des Universums, ist in Wahrheit das Gebilde eines Planetensterns, in dem sich eine Feldform von Energie und von Geist vereinigen und, in Verbindung mit dem kosmischen Raum, in körperlicher Form existiert."

"Wir prüften die Hypothese, ob Feldformen des Lebens zugängig sind, die formbildend wirken und in ständiger Wechselwirkung mit einer helio-geophysikalischen Umwelt leben."

Anmerkung: helio-geophysikalisch bezieht sich auf die Gesamtheit der Felder aber auch der materiellen Dinge im System Sonne-Erde, wobei Wirkungen des Mondes und der anderen Planeten einbezogen sind. A. Trofimov erklärt dazu: "Wenn wir von 'helio-geophysikalischen Feldern' sprechen, verstehen wir darunter Felder des solaren Systems und der festen Formationen der Erde, die mit den Feldstrukturen lebender Substanz in Wechselwirkung stehen."

"Wir arbeiten mir Hilfe hypomagnetischer Anlagen, die das Feld der Erde um das 600-fache und mehr schwächen und mit verschiedenen spiegelartigen Konstruktionen, die in spezieller Weise reflektierend wirken. Sie können so raum-zeitliche Energieströme verdichten und raum-zeitliche Zellen modulieren, die lebende Objekte hervorbringen können, aber in der Evolution der irdischen Formen lebender Materie unbekannt sind."

Anmerkung: hypomagnetisch sind Räume aus Permalloy, einer Eisen-Nickellegierung, in denen Magnetfelder abgeschirmt werden. Der Raum wird senkrecht zu den Kraftlinien des irdischen Magnetfeldes ausgerichtet.

Die spiegelartigen Konstruktionen - sog. sind Kosyrev-Spiegel - Zellen unterschiedlicher Maße aus Aluminium.

Aluminium reflektiert morphogenetische Felder stark.

"N. Kosyrev zeigte in Experimenten, dass raum-zeitliche Energieströme, die ihren Ursprung sowohl von Sternen als auch von Lebewesen einschließlich des Menschen haben können, ihre eigenen, charakteristische Dichten und Richtungen in und gegen den Uhrzeigersinn haben. Diese Faktoren sind in verschiedenen Regionen der Erde unterschiedlich.

Kosyrev glaubte, dass Richtung und Dichte der Zeit vom Breitengrad abhängen. Wir wollen neue Daten über die Abhängigkeit von periodischen Vorgängen, von magnetischen Feldern und von der Gravitation finden. Im hohen Norden ändert sich der Charakter der Wechselwirkung von Zeitströmen verschiedener rhythmischer Prozesse. Wir glauben, dass man dort langsamer altert."

Anmerkungen von W. Wagner: Im hohen Norden ist die Rotationsgeschwindigkeit der Erde viel geringer, ändert sich aber stärker mit dem Breitengrad als am Äquator. Sie ändert sich auch ihr Verhältnis zu anderen periodischen Vorgängen, wie auch den biologischen Rhythmen, und so nimmt tatsächlich die Dichte dieser rhythmischen Prozesse zu.

"Kosyrev vermutete, dass es mit Hilfe verschiedener, reflektierender Anlagen möglich sein müsste, diese Ströme in der Umgebung ihrer eigenen Quelle zu halten und sie auf diese Weise zu verdichten (kondensieren). Aus diesen Zonen verdichteter Zeit öffnet sich (nach Kosyrev) der Informationszugang zu jedem Punkt im Universum. Diese Hypothese wurde zur Grundlage von Untersuchungen von Informationswechselwirkungen zwischen Menschen über Entfernungen genommen.

Eine zylinderförmige, metallische 'Kosyrev Kamera' wurde konstruiert. Der 'Operator' wird in das Innere dieser Kamera gesetzt, in absolute Dunkelheit, wo er sich vorbereitet seine mentale Botschaft telepathisch zu übertragen. Wenn er in einen speziellen Bewusstseinszustand gelangt, leuchtet ein Raum, der seiner Kopfform entspricht, auf und wird auf einer Fotoplatte festgehalten, die in einiger Entfernung von ihm angebracht ist. Dieser Effekt wurde viele Male reproduziert und hing sowohl von örtlichen als auch von globalen geophysikalischen Bedingungen ab.

Diese Kosyrev-Spiegel entwerfen das 'Raster' für die 'Zeit-Energie'. Die Quelle dafür ist der Mensch und keine Felder von außen. Die Übertragung der Information geschieht augenblicklich durch ein Zeitkontinuum, eine Zone 'kondensierter Zeit' innerhalb der Anlage.

Der Effekt eines leuchtenden Balles begleitete die Operatoren auch, wenn sie sich bei der Fernübertragung mentaler Informationen an Orten magnetischer Anomalien einer heiligen Stätte Trakiens in Bulgarien oder im Bereich des 'Permski Dreiecks' (bei dem Ort Molebca) im Ural befanden.

Diese leuchtenden Effekte, die manifestierte Feldstrukturen sind, erreichten ihre höchste Kraft während der experimentellen Forschungen im hohen Norden während der Polarnacht. Wir hielten sie viele Male in den Jahren 1990 und 1991 fest. Wir fotografierten sie sowohl in geschlossenen Räumen, (wo wir am 24.12.1990 einen Blitz von fast einem Meter Durchmesser beobachteten), als auch in Form von Projektionen fliegender Lichtscheiben am polaren Nachthimmel.

Mit Hilfe der Kosyrev Spiegel zeigten wir, dass eine bestimmte Feldsubstanz (ein geistiger Faktor), Menschen in der Weise verbindet, dass eine Information, die von einem Operator ausgesandt wird, von vielen Hunderten von Menschen aufgefangen werden konnte (über zweitausend nahmen an solchen Experimenten teil). Diese Menschen befanden sich vor Beginn der Übertragung in Entfernungen von einigen hundert und sogar tausend Kilometer von einander und von dem Operator.

Anmerkung: Die Zeitzyklen sind durch die Qualitäten ihrer Phasen charakterisiert, z.B. durch Jahreszeiten oder Mondphasen, aber auch Oxydations- und Reduktionsphasen. Da die Folge der Phasen, wie die Phasen jeder Wellenbewegung, festliegt, ergibt sich daraus eine gewisse Vorhersagbarkeit. Diese liegt jedoch im Rahmen von Wahrscheinlichkeiten, und lässt Freiräume der Entscheidung. Durch Spiegelungen kann man auf vergangene Phasen zurückgreifen oder auf kommende vorgreifen. Diese Verhältnisse sind Gegenstand weiterer Forschungen. (bestätigt von A. Trofimov)

Die pränatale Bildung des Feldes des Organismus.

Zu den wichtigsten Faktoren in der vorgeburtlichen Entwicklung gehören Feldwechselwirkungen. Entsprechend den Gesetzen dieser Wechselwirkungen, ist die Möglichkeit, dass Felder die Entwicklung des Aufbaus des Organismus steuern, zu erwarten. (A. Gurwitsch, 1944).

Während der Untersuchungen sibirischer Wissenschaftler, die die Idee des 'Russischen Kosmismus' weiterentwickeln (V. Vernadski, K. Cialkovski, A. Chigevski), wurde 1995 das Phänomen der helio-geophysika-lischen Prägung entdeckt, das mit einem vorgeburtlichen Einfluss kosmischer Feldfaktoren auf einen sich entwickelnden Organismus im Einklang ist.

Die Entwicklung der Eizellenbefruchtung in einem helio-geophysikalischen Raum, der experimentell moduliert wurde (über die Reflektion des Erdmagnetfeldes), führt zu wesentlichen Modifikationen in der Physiologie erwachsener Tiere und im Grad ihrer Verbindung mit der helio-geophysikalischen Umgebung. Ein vorgeburtliches helio-geophysikalisches Ungleichgewicht kann erhebliche Veränderungen auf dem Niveau der Aufnahme von magnetischen Strukturen und von Strukturen anderer natürlicher Felder während der zukünftigen Entwicklung des Organismus verursachen.

Auf der Basis von Daten über die kosmischen Verhältnisse während der letzten 70 Jahre, wurde mit Hilfe des originalen Computerprogramms 'Helios', die vorgeburtliche helio-geophysikalische Situation von mehr als 6000 Patienten mit verschiedenen Arten von Leiden, analysiert, indem ihr Geburtsdatum in das Helios-Programm eingegeben wurde. Dabei wurden spezifische Bilder des helio-geophysikalischen Ungleichgewichts während der vorgeburtlichen Entwicklung entdeckt, die typisch für einige psychische, cardio- und onco-gene Erkrankungen sind oder für Störungen der Sprachfunktionen und der geistigen Entwicklung von Kindern..

Perspektive der Anwendung eines Modellfeldraumes in der Medizin

Über zehn Jahre haben wir Erfahrungen mit klinischen Versuchen, in denen sich die Technologie mit Systemen, die verschiedene natürliche Feldströme reflektieren können, bewährt hat.

Ein vorübergehender Aufenthalt in einem hypomagnetischen Umfeld führt zur Entwicklung der psychophysischen und kreativen Reserven des Menschen, wie z.B. der Fähigkeit zur Fernübertragung von Informationen, der künstlerischen und musikalischen Fähigkeiten, und der Zunahme des Volumens des mechanischen Gedächtnisses des Menschen (der Wert wurde mit der Jackobson Methode bestimmt).

Wir fanden auch die Möglichkeit schwer zu heilende Krankheiten zu behandeln. Eine Behandlung in einer Anlage, die geomagnetische(??) Felder reflektiert, führt zur Verminderung von Anfällen und Bedarf and Medikamenten bei typischen Kinderkrankheiten. Auch bemerkten wir die Beschleunigung der intellektuellen und emotionellen Entwicklung von Kindern mit genetischen Defekten, z.B. bei Trisomia mit acht Chromosomenpaaren, wenn der Organismus des Kindes während seiner vorgeburtlichen Phase Prägungen durch das Erdmagnetfeld aufgenommen hatte und ein hohes Niveau dieser Prägungen über eine Korrekturphase bewahrt hat. Es scheint auch möglich zu sein, psychosomatische Erkrankungen mit Kosyrevs Spiegeln zu korrigieren.*

Schlussfolgerung.

Die Wechselwirkung zwischen Feldströmen lebender Systeme mit denen des kosmischen Raumes, die wir in diesem Aufsatz angeführt haben, ist nur ein Teil der komplexen Forschungen, die wir am Internationalen Institut für kosmische Anthropoökologie mit dem Anliegen betreiben, die Feldformen des Lebens und des Geistes als kosmisch planetarische Phänomene kennenzulernen." ............. usw. in Tattva Nr.14

Anzufügen ist, dass Alexander Trofimov an den beschriebenen Versuchen in Kosyrev Spiegeln unter extremen Magnetfeldbedingungen in einer extrem kalten Region Nordsibiriens selber teilnimmt. Er könnte zu dieser Zeit, im Januar, gerade dort sein. Leider ist es fast unmöglich mit ihm unklare Punkte zu klären.

*Anmerkung: In diesem Abschnitte ist einiges unklar formuliert. Die Behandlung erfolgt so, dass Patienten zuerst in einen hypomagnetischen Raum gebracht werden. In solch einem Raum können falsche Prägungen, die z.B. während der Embryonalentwicklung erfolgt sein können, abgegeben werden. Anschließend erfolgt dann die Behandlung in einem Kozyrev Spiegel, also einer Aluminiumzelle, in der Korrekturen von Prägungen möglich sind.

Ich muss dazu bemerken, dass aus anderen Veröffentlichungen hervorgeht, dass ein Aufenthalt in Kozyrev Spiegeln auch sehr unangenehme Emotionen hervorrufen kann und krank machen kann. [13, 14].


Forschungen von Cyril Smith. [15, 16, 17, 18)

Cyril Smith ist einer der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Erforschung nicht thermischer (nicht energetischer) und nicht ionisierender Wirkungen elektromagnetischer Felder (EMF). Er war Dozent für Elektrotechnik an der Salford Universität, Manchester und seit 1974 Mitarbeiter des Physikers Herbert Froehlich (gestorb.1986), der als Jude nach England fliehen musste. Die besonderen elektromagnetischen Verhältnisse in einem lebenden Organismus führten Dr. Smith schließlich zu umfangreichen, unkonventionellen Forschungen zu den Themen Wasserstrukturen, Homöopathie, Allergien und Felder des lebenden Organismus. Dabei ergaben sich zahlreiche Parallelen zu den Erkenntnissen der Russen.


Einige Eigenschaften morphogenetischer Felder.

Zunächst hat Cyril Smith gründliche Forschungen zu einigen physikalisch feststellbaren Eigenschaften morphogenetischer Felder, die er Vektorpotentialfelder nennt, durchgeführt.

Die Felder werden von Metallen und Wasser geleitet, aber sie benötigen keine Verbindung über einen Kreisschluss, wie elektrische Ströme. In Materie breiten sie sich mit der Geschwindigkeit von Wärme aus.

Zu einem gewissen Grade werden sie von organischem Material, wie Holz oder Kork, absorbiert und abgeschirmt. Gut leitend sind:

Stahl 0,9 m/s; Aluminium 0,25 m/s; Glas 0,42 m/s; Wasser(Volvic) 2,6 m/s; Luft 0,05 m/s.

Die Felder werden auch reflektiert, aber die Reflektionswinkel hängen kaum von ihren Frequenzen ab, daher ist eine Spektroskopie, um Frequenzen zu bestimmen, nicht möglich.

Beispiele für die Totalreflektion: Aluminium 4,6°; Quartz 3,7°; Ziegel 30°; Glas 16°; Holz 21°; Luft 1,5°.

Das besagt, dass Aluminium und Granit stark reflektieren.

Homöopathische Präparate kann man darum, in Aluminiumfolie verpackt, schützen, oder in Kork, weil dieser die Felder schlecht leitet.

Intensität der Felder.

Die strukturierenden Wirkungen dieser Felder können schon bei sehr geringer Intensität beginnen. Tatsächlich ist manchmal nur eine vollständige Elementarstruktur, z.B. ein Photon, erforderlich, um den morphogenetischen Prozess zu starten, ähnlich wie bei der Kristallisation von Metallen oder Gesteinen nur ein 'Kristallkeim die Kristallisation auslösen kann. Solch eine Elementarstruktur wird heute auch als 'Quant' bezeichnet.

Für allergische Reaktionen bedeutet das, dass bei sensibilisierten Menschen schon ein Quant eine Allergie auslösen kann, so dass die üblichen Allergietests gefährlich sind.

Die Wirkungen der Felder nehmen nicht mir ihrer Intensität zu. Sie zeigen mit zunehmender Intensität vielmehr eine Periodizität bestimmter Wirkungen im Wechsel mit ihren Inversen (entgegengesetzten Wirkungen).

Auch bei homöopathischen Präparaten findet sich eine periodische Wiederholung der gleichen oder ähnlicher Wirkungen mit ansteigender Potenz im Wechsel mit gegenteiligen Wirkungen.

(Anmerkung von Mille: homöopathische Präparate haben immer bipolare Eigenschaft. In der Arzneimittelprüfung erzeugen sie Symptomreihen beim Prüfling, sofern dieser eine Affinität zum Mittel hat. Im Krankheitsfall werden die Symptome, die den Gesamtumfang der Krankheit ausmachen, zum Leitbild der Arzneimittelgabe, die in diesem Fall die Gesundheit wieder herstellen. Das erhellt, dass ein Homöopathikum immer von gegenteiliger Wirkung ist. Die bipolaren Eigenschaften der Mittel wurden wissenschaftlich noch gar nicht gewürdigt, obwohl das eigentlich eine wissenschaftliche Sensation ist. Denn von der gängigen naturwissenschaftlichen Vorstellung kann es immer nur ein "Entweder oder Oder" geben, nie aber ein analoges "Sowohl / Als auch". Das gleicht in etwa dem, als wenn man sich am heißen Ofen die Hände verbrennen, gleichzeitig aber auch erfrieren kann. Die symptomatischen Schäden durch Kälte und Hitze gleichen sich dann. Somit ist es auch die Dämlichkeit einiger Ärzte aus der gängigen Medizin (Eine fundierte Ausbildung in Homöopathie haben die meist nicht, was aber bei denen kein Hinderungsgrund ist, sich ein Mitsprachrecht anmaßen zu können), die dann behaupten, dass der Chinarindentest von Samuel Hahnemann -womit er die Homöopathie begründet hat- eine absolute Fehlleistung in der Überlegung ist. Die erklären; Chinarinde ist das Mittel, das Sumpffieber senken kann; also kann es nicht Sumpffieber-Symptome verursachen. Der Lehransatz von Hahnemann -Similimum similibus currentur- " Ähnliches heilt Ähnliches" muss Grund dessen falsch sein. Tatsächlich erfolgt aber die Prüfung der Mittel immer am gesunden Menschen, die dann bei Chinarinde eine Sumpffieber-ähnliche Symptomatik bei sich selbst registrieren. Somit ist es aus Gründen der Bipolarität absolut korrekt, dass die Symptomatik der Arzneimittelprüfung am gesunden Menschen mit Exaktheit anzeigt, welche Symptomatik am erkrankten Menschen geheilt wird.)

Felder oberhalb einer bestimmten Intensität verlieren ihre Kohärenz und bekommen dann einen energetischen Charakter. Diese energetischen Wirkungen sind viel schwächer als die strukturierenden. So kommt es dazu, dass sehr schwache Leckfelder von Oszillatoren und anderen elektrischen Geräten Reaktionen in Augenlinsen verursachen können, aber wenn sie stärker werden, sind sie weniger gefährlich. Das lässt uns das Gemisch elektromagnetischer Felder in unserer Umwelt ertragen, möglicherweise sogar das Sonnenlicht.
 
Bedeutung räumlicher Maße.
 
Die Wirkungen hängen auch von den räumlichen Dimensionen der Dinge ab, auf die die Felder treffen, denn es geht um Wechselwirkungen über Resonanzen. Das sind Reaktionen, die von Antennen als Selbsterregung bekannt sind.[??] In der Biologie ist dafür von Hermann Haken ein neuer Begriff ''Versklavung' eingeführt worden. Das bedeutet auch, dass Strukturen als Attraktoren wirken können und dass chaotische Energie in Eigenschwingungen von Räumen und Strukturen hineingezogen werden kann.
 
So sind morphogenetischen Wechselwirkungen von Wellenlängen abhängig von den äußeren Dimensionen und inneren Strukturen der materiellen Dinge auf die sie treffen. Daher nehmen kohärente Strukturen in Materie ihnen entsprechende Felder schnell auf, während sie einen sehr hohen Widerstand gegenüber nicht passenden oder chaotischen Feldern zeigen. Das sind bemerkenswerte Eigenschaften lebender Zellen.

 

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