Übersetzt von
Prof. Dipl. Ing. Waltraud Wagner
Mit erweiternde Anmerkungen und
Kommentare von Mille Artifex auf den letzten Seiten.
MORPHOGENETISCHE FELDER:
WISSENSCHAFT NACH RUSSISCHEM KOSMOSVERSTÄNDNIS:
Trotz, oder vielleicht auch gerade wegen des in Russland diktierten
Materialismus hat sich an einigen Stellen in Russland eine Wissenschaft
entwickelt, die den Materialismus transzendiert. Wenig davon ist
über die Grenzen nach Westen gedrungen, obwohl die Wurzeln dieser
russischen Wissenschaft in einer Zeit beginnen, als der Materialismus
in Russland noch nicht Fuß gefasst hatte, d.h. bereits im frühen
20. Jahrhundert. Damals studierten viele Russen in Deutschland,
und es gab wohl auch einen entsprechenden Austausch.
Um zu verstehen, warum diese Erkenntnisse ignoriert wurden, möchte
ich zunächst etwas wiederholen, was ich schon im ersten Teil dieser
Folge geschrieben habe (Tattva, Heft 14):
Anmerkung von Mille: Das stimmt!!! Dabei sollte man wissen, dass Gefühlslagen immer Frequenzen sind. Frequenzen sind es dann, die sich auf das Wasser übertragen lassen. Die molekulare Speicherfunktion erhält das Wasser dadurch, weil im Wasser eine kolloidale Clusterbildung möglich ist, wobei das Wasser bei Körpertemperatur von ca. 36,8 ° C die höchste Labilität und Speicherfunktion entwickelt. Dieses wiederum bedeutet dann, dass die Gefühlslagen, die IMMER durch eigengeistige Imagination entstehen, auf das Wasser übertragen und magnetisch gespeichert werden, und informative Strukturfelder bilden. In diesem Zusammenhang, nach Lage oder ständige Anwesenheit von eigengeistigen Vorstellungsbilder, entstehen dann im Negativen Krankheiten, oder im Positiven Gesundheit. Der Mensch ist somit in der Lage, über seine Imagination homöopathische Wirk-KRÄFTE zu produzieren und diese im Körperwasser zu speichern, die dann im Körper homöopathische Reaktionen erzeugen, wie es von der Arzneimittelprüfung von homöopathischen Präparaten als Erstverschlimmmerung her bekannt ist.
Homöopathische Mittel werden immer durch
Einnahme am gesunden Menschen getestet. Dabei entwickeln sich Symptome,
die das Arzneimittelbild ergeben. Es ist dann hier die ständige
Wiederholung -Potenzierung- der geistigen Vorstellungsbilder, die
letztendlich für chronische Krankheiten verantwortlich gemacht werden
müssen. ( Aus meine Übersichtseite gibt das Thema:
"Eigengeistige Ursachen- Ätiologie-" mehr Auskunft
zum hier Erklärten.).
Ich werde später noch etwas detaillierter auf die Forschungen von
Cyril Smith eingehen, möchte aber zunächst die Forschungen der Russen
und den von Alexander Gurwitsch gegebene Ansatz vorstellen:
In einer Zeitschrift, FUSION, erschien 1987 in Heft 4,5 und 6 ein
Aufsatz von Dr. Michael Lipkind über das Lebenswerk des großen russischen
Biologen Alexander Gurwitsch (1874-1956). Folgendes sei hier zunächst
aus dem Vorwort in dieser Zeitschrift wiedergegeben: (Die Zeitschrift
existiert nicht mehr und ich habe keine weiteren Daten dazu, W.
Wagner).
Auszüge aus:
Alexander GURWITSCH
Ein Vorkämpfer für die geometrische Methode in der Biologie. (Michael
Lipkind)
"Gurwitsch versucht die charakteristische Einheit eines lebenden
Organismus mit Hilfe der Hypothesen des biologischen Feldes zu erfassen,
das die einzelnen molekularen und zellulären Prozesse beeinflusst.
Die Frage nach der genauen physikalischen Natur dieses einheitlichen
Feldes lässt er zunächst offen. Das Feld dient ihm als Arbeitshypothese.
Er stellt seine geometrischen Gesetzmäßigkeiten fest und benutzt
es, um eine ganze Reihe von konkreten Aufgaben der Embryologie,
Physiologie und Neurologie zu lösen.
Der aufmerksame Leser wird sehen, wie viel von den späteren Entdeckungen
der modernen Biologie und Biophysik schon vor mehr als 30 Jahren
(inzwischen 50, W. Wagner) von Gurwitsch geahnt und vorausgesagt
worden ist. Dies gilt zum Beispiel bei der Behauptung von Gurwitsch,
dass Moleküle im biologischen System sich in besonderen Nichtgleichgewichtszuständen
befinden und dass wichtige Biomoleküle die charakteristische Eigenschaft
haben, Lichtquanten niedriger Energie (z.B. im Infrarotbereich)
zu absorbieren und die aufgesammelte Energie wieder in Quanten höherer
Frequenz (z.B. Ultraviolett) abzustrahlen. Heute sind solche Mehrphotonenprozesse'
ein wichtiger Gegenstand der Biophysik. Seine Vorstellungen vom
biologischen Feld haben Gurwitsch immer wieder zu biophysikalischen
Prozessen geführt, die in dem simplizistischen Mechanismus der herrschenden
Biologie keinen Platz hatten.
Die aufregendsten und fruchtbarsten Ansätze von Gurwitsch sind aber
sicherlich in der Anwendung seiner Theorie auf die Neurophysiologie
enthalten. Hier begeht Gurwitsch nicht den grundlegenden Fehler,
welcher leider in der modernen Gehirnforschung sehr geläufig ist:
den höheren Geistestätigkeiten des Menschen Gewalt anzutun, um diese
besser in primitive, mechanistische Gehirnmodelle einzupassen. Ganz
im Gegenteil geht Gurwitsch von der Existenz des Bewusstseins, der
Identität (des 'lch's) und vor allem der Freiheit der kreativen
Synthese neuer Ideen und Vorstellungen aus und sucht über die Hypothese
eines 'Gehirnfeldes' die Verbindung zwischen diesen Tätigkeiten
und dem physiologischen Substrat des Gehirns zu etablieren.
Er kommt zu dem Schluss, dass die Vorstellung vom Gehirn als ein
elektrisches Netzwerk von Neuronen (in Analogie zur elektronischen
Rechenmaschine) notwendigerweise falsch und irreführend sein muss.
Dabei antizipiert Gurwitsch viele moderne Entdeckungen der Neurophysiologie,
wie zum Beispiel die Entdeckung von mehr als 100 verschiedenen 'Transmitter'
Substanzen, die die neuronalen Funktionen ‚modulieren', und die
immer klarer werdende Rolle der genetischen Veränderungen im Gedächtnis
und anderen Gehirnprozessen.
Mögen diese genialen Ansätze, die den nächsten Gegenstand der Biologie,
das menschliche Gehirn betreffen, viele Anstöße für die heutige
Forschung geben!"
Aus einem langen Aufsatz von Michael Lipkind, FUSION Nr.3, Nr. 5/6,
1984 möchte ich nun noch eine Zusammenstellung charakteristischer
Eigenschaften der morphogenetischen Felder nach Gurwitschs Ansatz
geben.
Jede Zelle ist eine Feldquelle, die aus dem Zellkern erzeugt wird.
Das Feld ist vektorieller Natur, die Vektoren sind zentrifugal von
der Quelle nach außen gerichtet.
Die Erzeugung des Feldes steht mit ganz
bestimmten Zellkernprozessen in Verbindung, nämlich solchen, die
mit der Erzeugung von 'Chromatin' zusammenhängen. Die Wahl von Chromatin
für die Erzeugung der Feldquellen ist nicht so willkürlich, wie
es erscheinen mag, sondern vom biologischen Verständnis her recht
naheliegend: Die exakte Erbfolge des Chromatins durch den gesamten
Lebenszyklus und Vererbungsvorgang ist nämlich ebenso bekannt wie
seine unglaubliche Stabilität in vivo, die sich beispielsweise im
Fall starker Unterernährung beweist.
Es gibt elementare ‚Blitze' des erzeugten Feldes, die mit Ereignissen
im Chromatinmetabolismus zusammenhängen. Es wird angenommen (jedoch
nur unverbindlich), dass diese Ereignisse mit der Verbindung von
Chromatin mit gewissen Proteinarten zusammenhängen. Die Gesamtzahl
solcher Blitze pro Zeiteinheit (der Rate) wird als Feldstärke bezeichnet
und hängt unmittelbar von der Intensität des Chromatinmetabolismus
(und somit auch vom allgemeinen Zellmetabolismus) ab.
Die mit chemischen Vorgängen zusammenhängenden elementaren Blitze
des Feldes können nur auftreten, wenn diese Vorgänge innerhalb der
Einflusssphäre eines bereits existierenden Feldes erfolgen. Das
ist im wesentlichen Ausdruck der Erbfolge von Prozessen in lebenden
Systemen, oder anders ausgedrückt, die Erklärung des gleichen Prinzips,
das zuvor W. Harbey mit den Worten 'omne vivum ex ovo' und Louis
Pasteur mit der Unmöglichkeit der Urzeugung von Leben formuliert
hatten.
Die vom Zellkern ausgehenden Feldvektoren resultieren aus der momentanen
statistischen Gesamtzahl elementarer Blitze des Feldes. Deshalb
ist die Feldstärke ein dynamischer Parameter, der empfindlich auf
die metabolischen Veränderungen reagiert.
Das elementare Feld ist räumlich anisotrop. Dieses ist das wichtigste
Postulat. Es bedeutet, dass eine isodynamische Oberfläche, auf der
alle Vektoren gleich sind, nicht kugelförmig ist, sondern die Form
eines Ellipsoids hat. Die Anisotropie des Ellipsoids kann durch
das Verhältnis seiner drei Hauptachsen ausgedrückt werden. Sie ist
artspezifisch und als invariante Artenkonstante anzusehen. Eine
unendliche Anzahl verschiedener Achsenverhältnisse ist möglich und
überdeckt die mögliche Anzahl aller potentiellen Arten.
Der Feldvektor besitzt in Abhängigkeit
von der Feldquelle ein gewisses Dekrement (das Feld wird schwächer,
W.W.). Es ist sinnvoll anzunehmen, dass der Wert (der Länge) des
Vektors quadratisch von der Entfernung zur Feldquelle abhängt; die
genaue Abhängigkeit muss jedoch empirisch festgestellt werden. Trotz
dieser Abnahme wird der Einfluss des Feldes nicht durch die Zellgrenzen
begrenzt; es wirkt über die Ursprungszelle hinaus in andere Zellen
hinein. (Der Vektor gibt an jedem Ort Stärke und Richtung des Feldes
an.)
Die Feldvektoren beeinflussen angeregte Proteinmoleküle, das heißt
solche, die gerade einen Teil metabolischer Energie aufgenommen
haben und in den angeregten Zustand gelangen, indem sie einen Teil
der molekularen Anregungsenergie in gerichtete kinetische Energie
umwandeln. Die Richtung dieser Bewegung wird dabei vom Feldvektor
bestimmt. Sie drückt sich entweder in einer unmittelbaren Bewegung
des angeregten Proteinmoleküls längs des Vektors oder in einer Deformation
des Moleküls aus, das vom Feldvektor in ganz bestimmter Weise ausgerichtet
wird. Dies ist insbesondere dann der Fall. wenn diese sich im Zustand
stabiler Polymerisation befinden. Das Feld ‚arbeitet' also gegen
die chaotische Bewegung der Proteinmoleküle.
Die Intensität des Feldes an einem beliebigen Punkt (die Länge des
Vektors an diesem Punkt) bestimmt, welcher Anteil der Anregungsenergie
des Moleküls in gerichtete kinetische Energie umgewandelt wird.
Das Verhältnis von E(sub)d : E(sub)r, wobei E(sub)d die gerichtete
kinetische Energie und E(sub)r die gesamte Anregungsenergie des
Moleküls ist, gibt diesen Anteil an. Die Intensität des Feldes hängt
nicht von der vorhandenen Menge des Chromatins ab, sondern von dessen
Durchsatz.
Die Vektoren verschiedener Feldquellen können geometrisch zusammengesetzt
werden, und der resultierende Vektor wird durch die Richtung des
kinetischen Anteils der gesamten molekularen Anregungsenergie am
Fußpunkt des Vektors bestimmt, Deshalb ist in jedem Teil des Embryos,
der aus einer Anzahl von Zellen besteht, die entsprechende Anzahl
der Feldquellen ein integrales aktuelles Feld, welches das Resultat
der geometrischen Zusammensetzung aller Vektoren der verschiedenen
Quellen ist. In dieser Zusammensetzung trägt selbstverständlich
sowohl die Feldstärke (eine Funktion der metabolischen Aktivität
und der Entfernung von der Feldquelle) als auch die Anisotropie
des Feldes (das Verhältnis der Kernachsen) zum Wert des resultierenden
Vektors bei.
Obwohl die Frage nach der Natur des biologischen Feldes von diesen
Postulaten nicht berührt wird, wollen wir diesbezüglich zwei grundlegende
Feststellungen anfügen.
Gurwitschs biologisches Feld kann nicht auf eines der bekannten
physikalischen Felder reduziert werden: Es ist eine Eigenheit, die
ausschließlich lebenden Systemen innewohnt. Nach Postulat Nummer
5 wird der elementare Blitz des biologischen Feldes nur durch ein
bereits existierendes Feld induziert; deshalb muss dem Feld eine
Erbfolge zugrunde liegen, und es kann nicht de novo entstehen. Hierin
drückt sich deutlich das vitalistische Prinzip aus.
Gurwitschs biologisches Feld ist nicht energetisch. Das bedeutet,
dass keine räumliche Energie in der Feldquelle fokussiert ist. Der
Feldvektor wandelt lediglich einen Teil der metabolisch angesammelten
Energie im angeregten Protein in gerichtete kinetische Bewegungs-
oder Deformationsenergie um. Die Energie am Wirkungspunkt wird nicht
vom Feld geliefert, sondern der Feldvektor setzt die lokal angesammelte
Energie an dieser Stelle frei."
(Hierzu möchte ich bemerken, dass ich dem
unter 12. bzw. 5 angeführtem vitalistischen Prinzip nicht zustimmen
würde, sondern annehme, dass hier kosmische Felder wirken. Das geht
auch aus den russischen Forschungen hervor, über die im Folgenden
berichtet wird. Sehr wichtig ist aber 13., dass das Feld nicht energetisch
ist, sondern die Energie aus dem Metabolismus, also dem Stoffwechsel
nimmt.)
Zu Gurwitsch möchte ich noch etwas aus einem Buch von Peter Gariaev
anfügen.
Peter Gariaev '???????? ???????????? ???', der Wellengenetische
Kod' (Moskau 1997): [6]
"Die Entschlüsselung des Inhalts der DNS und der hauptsächlichen
Einflüsse auf die formbildenden Vorgänge der Embryogenese beleuchteten
nur um so schärfer das, worauf zu seiner Zeit A. G. Gurwitsch aufmerksam
gemacht hat, indem er berechnete, dass die Beladung der Gene viel
zu hoch ist, und dass darum unausweichlich der Begriff des biologischen
Feldes, als eine raumzeitliche, markierende Struktur, eingeführt
werden müsse, "... dessen Eigenschaften ... formal physikalischen
Vorstellungen entliehen sind" [5]. Als ein solches elementares Feld
muss, - nach Gurwitsch -, ein den Chromosomen äquivalentes Feld
erscheinen. Und weiter: " ... Das Chromatin erhält seine 'Aktivität',
- d.h. es erscheint als Träger des aktiven Feldes -, nur im Zustand
eines Nichtgleichgewichtszustands aufrecht. Hier zeigt sich die
Vorausschau, Chromosomen als aufgepumpte Laser im typischen Nichtgleichgewichtszustand
zu verstehen.
Eine Idee, die dem nahe kommt fanden wir auch bei A.A. Ljubischew
in seiner Arbeit aus dem Jahre 1925 "Über die Natur der Erbfaktoren".
Er schreibt: "Die Gene erscheinen nicht als lebende Wesen, nicht
als Stückchen von Chromosomen, nicht als molekulare, autokatalysatorische
Fermente, nicht als Radikale, nicht als physikalische Strukturen,
nicht als von materiellen Trägern hervorgerufene Kräfte; wir sollten
die Gene als nichtmaterielle Substanzen*1 erkennen, analog dem embryonalen
Feld nach Gurwitsch, aber als Potential. Und weiter: " ... Das Zusammenspiel
der Erbfaktoren und der Chromosomen ist analog zu der Beziehung
zwischen Materie und Gedächtnis nach Bergson ... Die Gene im Genotyp
bilden kein Mosaik, sondern eine harmonikale Einheit, analog einem
Chor."
Über drei Jahre kam ein anderer unserer russischen Vorläufer, W.N.
Beklemischew, in seiner in Perm durchführten Arbeit 'Methodologie
der Systematik', zu eben derselben Vorstellung. Um dem realen Formbildungsprozess
(der Embryogenese) näherzukommen, muss unausweichlich die Idee übernommen
werden, dass Musik und Sprache als eine Art Vektoren genetischer
Tätigkeiten wirken. Und in Musik und Sprache " ... existieren 'anatomische'
Eigenschaften (möglicherweise als Zeichenstadien), die die Tonhöhe,
die Intensität des Lauts, Obertöne und anderes mehr bestimmen, möglicherweise
auch Beschreibungen der einzelnen Stadien und formale Darstellungen
eines Prozesses in seiner Gesamtheit. ... Die Elemente der Musik
sind dem Formbildungsprozess bei weitem tiefer verwandt, als es
auf den ersten Blick erscheint. Zwischen beiden Prozessen fallen
Unterschiede auf: die Veränderungen in einem sich entwickelnden
Körper sammeln sich an, die Veränderungen im Strom der Musik wechseln
ohne Spuren zu hinterlassen. Aber im Wesenskern der Entwicklung
erscheint in der Musik ein ästhetischer Eindruck; er wächst und
entfaltet sich unter dem Einfluss der Klangprozesse. Es ist der
Formbildungsprozess eines komplexen geistigen Organismus... . Was
erscheint nun von letzterem analog im Organismus von Tieren und
Pflanzen?" Lenkt denn nicht der Fluss der formbildenden Erregungen,
der durch die Individualität des Ganzen geregelt wird, auch die
Morphogenese der Teile?
Die Ideen der russischen Biologen Gurwitsch, Lubischew und Becklemischew
sind enorme geistige Errungenschaften, die ihrer Zeit weit voraus
eilten. Der Kern dieser Gedanken bildet eine Triade.
Die Gene sind dual - sie sind Substanz und Feld gleichzeitig.
Die Feldäquivalente der Chromosomen umreißen den raum-zeitlichen Organismus und steuern damit zugleich die Entwicklung der Biosysteme.

