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| Parkinson S. 10 |
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Mail: 16.07.06 Ich glaube mit dem Parki habe ich tausend Leute im Griff. Arbeitgeber, Ehemann, Freunde und solange ich den aus Angst vor dem Versagen einsetze, solange bleibt er bei mir. Ja, genau.
Da muss ich ansetzen. Oder? Ich müsste lernen, vertrauen zu mir zu haben. Aber niemand hat mich je als Kind bestärkt, dass ich was kann und was bin.
ANTWORT: Die Angst vor dem Versagen ist ein Hauptproblem im Parkinson, die Furcht vor dem FALLEN in die Bedeutungslosigkeit, GRÖSSE zu verlieren, sowie Ängste überhaupt. Das Vollbild des Parkinson zeigt in der Endphase immer einen absoluten Versager. Nichts geht mehr, um irgendwie GRÖSSE erreichen zu können. Es sind seelische Probleme, die überwunden werden müssen. Befürchtungen sind geistig, haben immer einen anziehenden Charakter und erhalten dadurch ihre Intensität, Potenz durch die Vielzahl der ANGST-Anwendungen. Damit werden sie eigendynamisch; sind wie ein Homöopathikum geistige Wirk-KRÄFTE, und realisieren letztendlich das, was immer und ständig befürchtet wurde, womit jeweils nach der Art der Ängste und Befürchtungen ein eigenständiges Krankheitsbild produziert wird, z. B. den Parkinson. Das Krankheitsbild deckt dann den Lebensfehler auf, erklärt den Betroffenen über die Symbolik mit höchster Präzision seine Missgestaltung, seine Abartigkeit, sein Fehlverhalten in der menschlichen Gemeinschaft oder sich selbst gegenüber. Anmerkung dazu: Diese ehemals reiche und schöne Frau, die sich immer in den gesellschaftlichen Mittelpunkt gestellt hat, die dadurch für sich selbst eine GRÖSSE vermutet hat, die über den Parkinson jetzt langsam erlebt, dass sie gesellschaftlich uninteressant ist und mit dem Parkinson auch keinen gesellschaftlichen Mittelpunkt mehr bilden kann, benutzt ganz offensichtlich die Parkinsonerkrankung selbst -Ihre Aussage: „mit dem Parki habe ich tausend Leute im Griff“-, um damit einen Mittelpunkt zu bilden, um über diesem Zusammenhang Anerkennung und Aufmerksamkeit zu erheischen, wobei sie tatsächlich auch noch die Furcht vor dem FALLEN entwickelt, d.h, sie fürchtet, dass diese Aufmerksamkeiten -als ihr letztes Hemd- anderer Leute nachlassen könnte. Und Sie erklärt ihre ANGST vor dem Versagen, was wiederum auch die ANGST vor dem FALLEN beinhaltet; etwas, was sicherlich typisch bei jedem Parkinson ist. Nun hatte ich sie überredet, sich doch einmal probeweise kostenlos bei mir behandeln zu lassen, wo sie mit einverstanden war. Nach der 1. Behandlung traten dann die Erstreaktionen -die auch Heilkrise genannt werden- auf. Dieses äußerten sich bei ihr, indem sie stundenlang auf dem Bett lag und nur geheult hat, wobei sie nicht wusste, weshalb eigentlich. Von: Tina.*****@t-online.de [mailto:Tina.****@t-online.de] Gesendet: Mittwoch, 19. Juli 2006 13:14 An: MilleArtifex@yahoo.de Betreff: Re: 1. Behandlung Hi, schreibe weiter. Gestern gegen 21 Uhr dann hat der ganze Körper komische Sachen gehabt. Unruhe, ziehen, schlapp, habe ein Gefühl gehabt ich werde vom Sog irgendwie runtergezogen. Habe mich aufs Bett geschmissen und grundlos geheult. Irgendwie haben die Medikamente keine Wirkung mehr. Bin jetzt nach der Dusche ganz gut dran, bleibe heute im Haus. (HITZE)
Hier möchte ich den Leser noch einmal darauf hinweisen, dass der N. Facialis eine Verbindung zu den Tränendrüsen hat, die Heilreaktion immer von oben nach unten verläuft, so dass der Tränenfluss, die Aktivierung der Tränendrüsen die korrekte Erstreaktion ist. Dann hat sie festegestellt, dass die Medikamente, die sie immer genommen hat, überhaupt keine Winkung mehr aufwiesen. (Merke: Die Medikamente der Schulmedizin haben überhaupt keinen, nie einen Bezug zur Krankheit, sondern versuchen über die Vergiftungszeichen, die Symptome zu unterdrücken; die Krankheit etwas in der normalen Ausdrucksweise zu verändern. Damit heilt man aber nicht, (Mit Nachdruck) sondern dass Symptom entwickelt neue Pandoraköpfe.) Und da die Schulmedizin keine Heilmittel hat, sondern Vergiftungsmittel einsetzt, werden bei hamopathischer Heilung diese Vergiftungen als kleine akute Krankheiten geoutet, die als Erstes eliminiert werden. (Sie landen ungenutzt in den Stuhl und Urin und können da jederzeit labortechnisch festgestellt werden) Folglich schreibt sie korrekt: "Irgendwie haben die Medikamente keine Wirkung mehr". Irgendwie kam ihr dann wohl der Verdacht, dass ich gerade dabei bin, ihr die MASKE (Als letztes Hemd) vom Gesicht zu zerren (Sprich: Sie zu Heilen), sie also in diesem Fall kein Vorzeigemodell hätte, womit sie bei anderen Aufmerksamkeit erheischen könnte. Da hat sie die Behandlung abgebrochen und sich nie wieder gemeldet. Die hat sogar ihre Mailadresse aufgelöst, damit ich erst gar nicht zurückfragen kann. Weshalb?
Mail: Ute*****@aol.com Die Tochter erklärt: Der Vater 84 J. hat Parkinson seit 30 Jahren (Er war also 54 Jahre alt, als erstmalig die Symptome auftauchten) Mit 18 als Soldat eingezogen, 3 Mal angeschossen, ab 1942 Kriegsgefangener im russischen Arbeitslager mit viel Hunger und Entbehrungen 7 Jahre lang. Wurde infolge des körperlichen Zustandes nach Friedland rücktransportiert, hat danach als Briefträger gearbeitet. Jetzt seit 5 Jahren Alzheimer, Bettlägerig. Wird seit April nach PERTH (?), Beck und Clark (?) behandelt. Ihre Aussage dazu: Mein Vater beginnt wieder zu sprechen, sein Maskengesicht ist gewichen, er kann grienen und auch herzhaft lachen über einen Witz. Sein Rigor geht zurück, er ist beweglicher geworden, nur laufen wird er wahrscheinlich nie mehr, weil er bereits in den ersten Tagen im Pflegeheim aus dem Bett fiel und sich das Becken brach. Das Becken konnte wegen der Kriegsverletzung nur versteift werden. Seit Beginn meiner Behandlung hat er von 56kg auf 70,5 kg Gewicht zugenommen, damit liegt sein Gewicht jetzt über dem Gewicht, das er während seines aktiven Lebens hatte. Er ist 1,80m groß und hatte immer ein Gewicht von 60 kg. Meine persönlichen Eindrücke zu meinem Vater: er war sanftmütig, nicht Entscheidungsfreudig, ein Zauderer, aber immer hilfsbereit, ein wundervoller Opa zu meinen Kindern. Nun, frage ich Sie, wo in diesem Lebenslauf war seine Zeit, der Macht, der Menschenverachtung, des Schlagens etc. Ich sehe nur einen ohnmächtigen Menschen, getrieben, geführt von politischen Entscheidungen. Tja, da will ich mal versuchen, ob ich Ihre Fragen beantworten kann. Auf meiner Webseite sind vor allem die Parkinson-GRÖSSEN aufgeführt, weil die fast alle bekannt sind, und so in meiner Interpretation zur Genese des Parkinson es auch für den Laien gedanklich nachvollziehbar wird, wie, wodurch und weshalb sich der Parkinson installiert. Als erstes ist anzugeben, dass es nicht den Parkinson geben kann, sondern jeder Parkinson in der Genese und Charakter einmalig ist, und wegen der Einmaligkeit jeweils neu interpretiert werden muss. Es ist auch nicht so, dass die, die am Parkinson erkrankt sind, immer sehr böse Menschen sind, sondern es ist auch sehr stark das Gegenteil möglich -S. Muhammad Ali. Gemeinsam haben die aber alle (jedenfalls nach meiner Ansicht und Vermutung -was aber nicht der letzte Schuss an Weisheit sein muss, und damit auch falsch sein kann-, dass sie ein Denken verbergen und dazu ein anders Denken und Handeln hervorbringen. Man kann das auch als Unterdrückung von Bildern der Vorstellung bezeichnen, die für jemanden, der viel schreckliches Erlebt hat, ständig im Geiste vorhanden sind, und somit trotz seelischer Pein, welches ständig unterdrückt wird, dann nach außen gaukelhaft einen liebenswerten, aufmerksamen Menschen abzugeben. Eine Repertorisation für Ihren Vater: Vielleicht bei Ihren Vater die Kriegserlebnisse, hier die Schlachten, Synonym für SCHLAGEN, SCHNELLE SCHLAGFOLGEN, ANGST vor dem FALLEN, das ENTSETZEN. Auf den Schlachtfeldern taucht dann auch ein Hindenken an Massenmord auf. Die psychologische Konstitution: ein sanftmütiger Mensch zu sein, geführt von politischen Entscheidungen, und die daraus entstehenden Handlungen, lässt auch die Vermutung zu, dass sich der Vater wegen seiner sanften Konstitution über sein Handeln im Krieg, gedanklich sich als Massenmöder empfindet; sozusagen wegen seiner inneren Konstitution zu Handlungen gezwungen wurde, die gegensätzlich zu seinen Auffassung, seiner hohen Menschenachtung stehen; die unterdrückt, deshalb zwangsweise in Ausführung gebracht wurden. Arbeitslager: Viel ARBEIT, viel SCHWEISS, UNERMÜDLICHKEIT. Im Winter Kälte mit viel ZITTERN, vor allem ZITTERN der HÄNDE, was ihm unangenehm war, nicht haben wollte, er zwanghaft unter den Achseln ständig versteckt hat. Mit seiner sanftmütigen Gemütstruktur ist er damals durch die Hölle auf Erden gegangen, wurde ständig von dem ENTSETZEN geprägt, Bilder die ihm in den nächsten Jahrzehnten nicht mehr verlassen haben, die somit sein seelisches Grundschema im Inneren ergeben, die nach außen unterdrückt, einen ganz anderen Menschen vorgaukeln. Ein zögerlicher Zauderer zu sein, nicht entscheidungsfreudig, wird es dann wohl sein, dass sich im Krankheitsfall das beim Parkinson typische Zahnradphänomen ausbildet. Ebenfalls erklären die Symptome des Zaudern und Zögern, das die Spontaneität der Intuition misstraut wurde, und diese stets -vermutlich aus Gründen der Erziehung oder erfahrenen Lebenssituationen, in dieser Folge als VERHALTENSSTÖRUNG- gedanklich neu erfasst, und in der Handlung anders, gegensätzlich zur der Information der Intuition in Ausführung gebracht wurde. Damit kann es sein, dass er alles verpasst hat, um ein GROSSER zu werden. Hier ist ein GROSSER an seine eigentliche Lebensbestimmung vorbeigelaufen, er hat seine in Äonen gesäten Früchte nicht gegessen. Selig sind die Sanftmütigen. Krankheit ist oft Lehrstoff. Sie erklärt den Betroffenen oft, dass in den Lebensplänen, Ziele und Lebensabsichten etwas falsch läuft, was korrigiert werden muss. Für jemand, der homöopathisch ausgerichtet ist, ist diese Repertorisation absolut korrekt. Die Therapieren nach Beck und Clark, sowie PERT, sind mir nicht bekannt, so das ich dazu, inwieweit sich damit einen Parkinson berichtigen könnte, keine Aussage machen kann. Alzheimer aber bringt es mit sich, dass diese Krankheit vor allem durch Vergesslichkeit imponiert. In diesem Zusammenhang werden genau die Bilder, die seelische Pein verursachen, schlichtweg vergessen; sie sind weg und brauchen nicht mehr unterdrückt werden -wodurch sie sich stets in der Wirkung contraria contrariis verstärken-, um das Gegensätzliche hervorzubringen. Und erst jetzt, wo der Vorgang der Potenzierung durch Unterdrückung katalytischer Bildvorstellung nicht mehr vorhanden ist, kann man erkennen, dass die Zeichen und Symptome des Parkinson langsam verschwinden. Damit ist es der Alzheimer, und in dieser Folge die Vergesslichkeit, die meine Theorie zur Genese des Parkinson im gesamten Umfang bestätigen, dass die Betroffenen sich den Parkinson eigengeistig selbst installieren. Bestätigt wird damit auch noch einmal, dass der Parkinson heilbar ist und somit auch keine erb-genetische Disposition hat, wie die Schulmedizin vermutet oder mit Dummgeschnatter angibt, die Genese entsteht, weil die Nervenleitbahnen zerstört werden oder im Gehirn ein Defekt vorliegt. Bestätig wird über die Vergesslichkeit bei Alzheimer, und damit verbunden, dem Verschwinden der Parkinsonsymptome, das der Mensch seinen Körper stets selbst neu erschafft und entsprechend seiner Geistigkeit neu erbaut. Gesunder Geist baut gesunde Körper, kranker Geist baut kranke Körper, baut auch den Parkinson. Es sind die schöpferischen Ideen des Menschen, die jeweils hoch potenziert, entsprechende Körper (Tuben) bauen. Damit hoffe ich dann, Ihre Fragen richtig beantwortet zu haben. Einen lieben Gruß Mille Artifex
Hinweis für den Leser/innen: Ohne genauere Analyse steht der Alzheimer bei mir im Anfangsverdacht, die Krankheit der Schauspieler zu sein, weil viele große und bekannte Schauspieler von dieser Krankheit betroffen werden. (Die haben mit der Erkrankung ihren sorgsam eingeübten Text und die künstlich eingeübten Verhaltensweisen vergessen.) Ein Parkinson, der immer etwas nach außen produziert, was gegensätzlich zur inneren Psychologie steht, ist automatisch immer ein Schauspieler, so das je nach potenzierten Intensität, Anwärterschafft auf Alzheimer besteht. Damit bestätigt der Parkinson bei Erhalt von Alzheimer meine Vermutung, dass Alzheimer die Krankheit der Schauspieler ist. Weiter wird dann bestätigt, dass Alzheimer den Parkinson heilbar macht -er also geheilt werden kann-, womit dann wegen der damit verbundenen Vergesslichkeit bestätigt wird, dass der Parkinson auf Grund eines Psychogramms (Innere Bilder, VERHALTENSSTÖRUNG) entsteht. Die Wandlung vom Parkinson in den Alzheimer bestätigt dann auch meine These, dass es ein naturgesetzlichen Programm zur Notwendigkeit aus Gründen der Affinität zum Erhalt der Krankheiten gibt; die sich erfüllen; die dann über den Ausdruck als Erscheinungsbild als ob, als wenn interpretieren, be-DEUTET werden können. Das letzte Fallbeispiel hat noch zusätzlich eine Sonderlichkeit, die ich noch einmal genauer erklären möchte, weil das für jemand, der repertorisch Ursachenforschung betreiben will, von größer Beutung und Wichtigkeit ist, weil immer die Gefahr besteht, über ein einseitig ausgerichtetes Denken zu einer Fehlinterpretation und damit in die Fehldiagnose zu geraten. Die von mir erarbeitete Diagnose zum Erhalt des Parkinson erklären eine süchtige Person, die auf Teufel komm raus alles unternimmt, um irgendwie Anerkennung zu erhalten, um sich Stiefel anziehen zu wollen, die ihm oder sie als Lebensplan, eigene Lebensabsichten nicht passen und damit als Lebenslüge oder Lebensfehler bezeichnet werden müssen. Dabei sind sie blitzschnell und erkennen auf Anhieb die Situation, wo sie und wie sie ansetzen müssen, um das gewünschte Resultat zu erhalten. Im Krankheitsfall ist diese Blitzartigkeit in die Gegensätzlichkeit geraten, so dass sich der Parkinson im Tonus einer verlangsamten Reaktionsmöglichkeit befindet und das Zahnradphänomen sichtbar als Zögerlichkeit und Zaudern entwickelt, woran dann jemand, der reperorisch geschult ist und gedanklich den Spiegelbildwert um 180° umdreht, an den Symptomen der Krankheitszeichen die wahrscheinliche Ursache -die immer erst geistig ist, bevor sie sich körperlich als Krankheit ausdrücken kann- erahnt, Be-DEUTET. Der letzte Parkinsonfall erklärt aber, dass hier ein Mensch ist, der dieses Zaudern und die Zögerlichkeit als Mentalität in seiner geistigen Konstitution ganz allgemein eingebaut hat, aber zudem ganz offensichtlich alle Bilder der Repertorisation vorhanden sind, die die anderen auch haben, und die den festgelegten Eigenschaften in der Repertorisation identisch entsprechen, und der zudem noch Sanftmütig, nicht auf sein Vorteil bedacht ist. Daraus erkennt man, dass die Geistigkeit als Eigenschaft des Parkinson auch gegensätzlich Bi-polar zueinander steht, wie Hyper zu Hypo, Plus zu Minus. (Dabei möchte ich noch einmal daran erinnern, dass die geistigen Mittel der Homöopathie grundsätzlichen immer von der Wirkung her Bi-polare Eigenschaften haben; am Gesunden erreicht man damit eine Symptombildung; am Erkrankten die Vernichtung genau dieser Symptome.).
Die obere Darstellung veranschaulicht diese Bi-Polarität einmal etwas genauer. Sie hat auch ebenfalls Gültigkeit bei all den anderen Erkrankungen die aus Eigengeistigkeit, und in dieser Folge aus einem abnormen Verhalten entstehen: Wenn der Mensch die Position C im NORMO-Bereich eingenommen hat, dann befindet er sich in einer stabilen Lage der Gesundheit, der mit sich und seiner Umwelt sich im harmonischen Einklang befindet. Wenn der Mensch sich normabweichend zu diesem in der Gesellschaft vorgegebenen Wert verhält, dann erfolgen in irgendeinem Bereich im Organismus die ersten Krankheitsanzeichen Jener, der Aktiv von den Normen abweicht; sagen wir einmal auch, egoistischer Tendenzen hat, weil er sich als etwas besseren hält, oder ständig seinen Hass auf andere auskübelt, sich in der irrigen Meinung befindet, durch bestimmte künstliche Verhaltensweisen sich gesellschaftlich besser positionieren zu können, dann erhält dieser den Wert B, und wegen der damit verbundenen Aktivität den Wert "HYPER", und muss als GEBER der Disharmonie bezeichnet werden. Jener, der gegensätzlich dazu im ständigen Angstzustand sich befindet, Hilflosigkeit gegenüber Situationen vermutet und diesen nicht gewachsen ist, der es unterlässt, an Lebensplänen und Lebensabsichten aktiv teilzunehmen, sich in Gegebenheiten und Lebenssituationen passiv oder labil verhält, erhält dann wegen seiner Disharmonie und Inaktivität im gesellschaftlichen Leben den Wert "HYPO" unter A, und muss als NEHMER der Disharmonie bezeichnet werden. Geber und Nehmer haben aber gemeinsam, dass Ihre Aktivitäten oder Inaktivitäten durch die gleichen visuellen Gedankenbilder (Die Ideen, als Wirk-KRAFT) gesteuert werden, in dieser Folge erhalten Sie dann auch eine identische Krankheit. Die prozentuale Stärke der Erkrankung richtet sich dann nach der Intensität (Dem Potenzieren) der visualisierten Gedankenbilder, die sich über die ständigen Wiederholungen in der Kraftentfaltung maximieren; erst mit wenig Krankheitszeichen, dann immer mehr. Als Beispiel für die Gemeinsamkeit von HYPER, der GEBER und HYPO, der NEHMER, kann man auch ein schwarzweißes Foto für das bessere Verständnis heranziehen. Das Positiv zeigt ein Bild, das Negativ ebenfalls genau das gleiche Bild, nur die Farben stehen gegensätzlich schwarzweiß zu einander. Aber man kann unschwer erkennen, dass es sich dabei um das gleiche Bild handelt. Genau so sieht es auch bei der Möglichkeit aus, identische Krankheitsbilder auf dieser -HYPO- oder auf der anderen -HYPER- Art zu entwickeln. Die Abdrift als Abnormität in A oder B ist immer ein Versuch einer Selbstheilung, um den C-Zustand wieder erreichen zu können. Denn die eigentümliche Erkrankung macht nichts anderes, als das zu reduzieren, zu verändern, was die eigentliche Ursache, der Produzent der Erkrankung ist. Dazu ist es in der Hierarchie der Prioritäten notwendig, dass sich erst einmal das Gemütsverhalten verändert, was im Krankheitsfall immer gegeben ist und so selbst sogar von den Ärzten der Schulmedizin registriert wurde. An der Gemütsveränderung, die ein bestimmtes Verhalten ändert oder in eine andere Komponente wechselt, kann man als Intuitiver schon mal be-DEUTEN, aus welcher Richtung die Krankheit kommt. Mit den Wissen, dass die Krankheit, das Gebrechen der Versuch einer Selbstheilung ist, kann man mit dem, was Fehlfunktion hat, mit dem, was nicht mehr geht, mit dem, was dem Erkrankten an Verhalten aufgezwungen wird, erkennen, von welcher Art als Ursache in der Entstehung die Krankheit ist. Und dann sind sie da: die Schleimer, die ihre Armseligkeit in den Betrieben durch Schleimen aufmotzen wollen, bis dieser Vorgang im Respirationstrakt als festsitzender Schleim das Atem behindert; die Armseligen, die charakterlich kein Rückgrat haben, die in der Erkrankung im Schmerz zu der Erkenntnis gezwungen werden, das das Rückgrad langsam bröselig wird, sich sozusagen auflöst, weil sie den geistigen Nutzen „Rückgrad“ haben zu müssen, nicht erkannt haben, diese überflüssig erachten; die Fehlsichtigen, denen es oft an Einsicht mangelt; die vielen Lügner, die über den Kehrkopfverlust oder den Verlust an stimmlichen Wohlklang lernen, dass nicht das, was in den Mund eingeht, krankmacht, sondern das, was ausgeht; die Vergewaltiger, die über den Verlust der Prostata oder deren Erkrankung über die damit einhergehenden Impotenz gezwungen werden, zu erkennen: wenn man andere sexuelle Gewalt aufzwingt, wird man genau in diesem Fehlverhalten als Krankheit berichtigt werden, in dem durch die Erkrankung genau diese Gewalt, das gesellschaftliche Fehlverhalten unmöglich gemacht wird; die ständigen Ja-Sager, die in diesen Sinne ausgenutzt, an völliger Entkräftung leiden, bis sie die Arbeit wegen ständigen Ja-sagen (meist aus Furcht vor Arbeitsplatzverlust, Ehrverlust, Partnerverlust u.m.) aufgeben müssen; und jene, die die Prüfung an Herz und Nieren nicht geschafft haben, und mehr davon. Und überall kann man erkennen, dass mit der Erkrankung in der Gesellschaft ein disharmonischer Zustand gewaltsam nach C. NORMO berichtigt werden soll, was dann zu der Überlegung führt, dass in vielen Fällen die Krankheit ein Korrektiv ist, welches in den meisten Fällen den Betroffenen dazu zwingt, sich die Wunden zu lecken, die er anderen zugefügt hatte oder gedanklich zufügen wollte. Der Feind befindet sich nie außerhalb, wo man ihm vernichten will, sondern als Bild der Vorstellung im Innenbereich und richtet da die körperlichen Schäden an. Folglich muss der Feind im Innenbereich vernichtet werden, um dann zu erkennen, dass damit auch der Feind im Außenbereich verschwindet, vernichtet wird. Dazu noch mal der Hinweis: In den meisten Fällen besteht die Möglichkeit, dass sowohl B als GEBER und A als NEHMER von den gleichen Krankheitszeichen und Erscheinungen betroffen sein kann. Den Krankheitsbildern gleichen sie dann wie bei dem schwarzweißen Foto als Positiv: Plus, zum Negativ: Minus. Und noch einmal einen Hinweis an die von Parkinson Betroffenen: Ich heile alle die Krankheiten, die einen KRANKHEITSWERT haben; all jene, die die Schulmedizin nicht heilen kann, auch die, die aus Gründen einer psychologischen Irritation entstehen, solange kein Schaden durch Defekte vorhanden ist. Nach dem dieses Skript seit nun gut 6 Jahren im Internet von Vielen der an Parkinson Erkrankten gelesen wurde, ist mitzuteilen, dass bis heute sich nicht ein Einziger gemeldet hat, der probeweise einmal versucht, eine Behandlung bei mir zu organisieren. Es haben aber Einige angefragt, ob ich den Parkinson heilen kann, denen ich dann notgedrungen erklären musste, dass ich das nicht weiß, weil ich noch keinen Parkinson behandelt habe. Das erklärt aber nicht, dass damit die Heilung des Parkinson ausgeschlossen ist. Es muss sich da erst einmal jemand zur Behandlung melden, um über eine Prüfung festzustellen, inwieweit der Parkinson heilbar ist, um dann auf dieser Grundlage eine konkrete Aussage machen zu können. Das geht natürlich auch per Fernheilung. Habt Ihr das nun verstanden? Erinnerung an die Homöopathen: Versucht doch einmal bei anderen Krankheiten eine ähnliche Repertorisation vorzunehmen, wie ich das hier im Parkinson vorgemacht habe. Vielleicht kann man über diese Art der Forschung eine Art Materia medica entwickeln, die ich dann gerne "SPIRITUS GENESIS" nennen möchte. Auch sind viele Informationen und Hinweise in der Materia medica unter der Rubrik "GEMÜT" bei der Arzneiermittlung zu erfahren, wo man dann etwas genauer nachhaken kann. Als Tipp dazu: Von Alzheimer sind ausgesprochen viele bekannte Schauspieler betroffen (Ronald Reagan, Rita Hayword u.m.), die mit dem Erhalt dieser Krankheit das Wichtigste, ihren Text vergessen haben. Plus wurde Minus. (Schauspieler: Damit meine ich gesunde Menschen, Lügner u. ähnliche Schauspieler). Der Alzheimer imponiert im Krankheitsfall durch ein vielfältiges, sonderbares und art-enreiches Verhalten (Art =Lat =Kunst), was, wenn man nicht weiß, dass es sich hierbei um eine Krankheit handelt, man auch als Schauspielkunst aus dem Bereich der Pantomime interpretieren könnte. In diesem Zusammenhang, über die Gestik und Verhalten, könnte es sein, dass der von Alzheimer Betroffene als kranker Schauspieler viel darüber erklärt, weshalb und wodurch er diese Krankheit erhalten hat. Man muss dieses Schauspiel der Gestik nur richtig be-DEUTEN. Dazu noch ein weiterer Hinweis: Eine medizinische, statistische Erhebung hat festgestellt, dass viele der von Alzheimer Betroffenen in Zeiten der Noch-Gesundheit zu denen gehören, die nur vermindert am Gesellschaftsleben und gesellige Zusammenkünfte teilnehmen. Dieses wird dann als möglicher Grund dafür gesehen, dass dadurch die geistige Flexibilität vermindert wird, so dass dadurch, wegen der Mindertätigkeit der Hirnzellen, sich der Zelluntergang einstellt. Wenn man aber diese Statistik als Grundlage benutzt, zu überlegen, ob die Betroffenen deshalb nicht am üblichen Gesellschaftsleben teilnehmen, weil sie eben nicht eingeladen werden; sozusagen gesellschaftlich ausgegrenzt werden, und sich dann Gedanken über den möglichen Grund der Ausgrenzung macht -weshalb, warum-, dann hat man wieder ein Hindenken an die Art der psychologischen Geistigkeit der Betroffenen, als diese noch gesund waren. Und wenn man diesen Faden noch weiter spinnt und dazu berücksichtigt, dass der Mensch integral im System der Naturgesetze eingebunden ist, welches sich stets harmonisieren um einen Ausgleich nach dem Prinzip von Yin und Yang in allen Bereichen des Lebendigen bemüht, dann könnte man die Notwendigkeit dieser Erkrankung erkennen um festzustellen, dass sie aus eigengeistiger Kreativität entstanden ist. Sie gehört damit naturgesetzlich zum SOLL-SO-SEIN. Weiter erkennt dann der, der zur Überlegung befähigt ist, dass dieses Naturgesetz sich rigoros immer für das Leben und Überleben entscheidet und nur den Teil der geistigen Missgestaltung hinwegnimmt, welcher den Störfaktor im menschlichen Zusammenleben bildet. Dieser fehlt dann. Und über das, was fehlt, nicht mehr geht, kann man die Ursache einer Krankheit (die geistige Missgestaltung, die man somit altertümlich auch als Sünde bezeichnen kann) erkennen. Damit stellt sich dann auch heraus, dass dieser Erkrankte sich mit seiner Krankheit ökonomisch immer im optimalsten Zustand befindet, der sich somit nicht verbessern lässt, sondern über die Medikamentengabe wegen den damit angebundenen Nebenwirkungen auf Dauer verschlechtert. (Ist Ausdruck dafür, dass der eigentliche optimale Zustand durch jene, die noch nie eine Krankheit geheilt haben, reduziert wird). Krankheit muss damit nicht immer Krankheit sein, sondern ein naturgesetzliches Regulativ, welches zu beachten ist. Es versteht sich von selbst, dass die ehemaligen Helfer der Heiler und Windflügelkämpfer aus der Schulmedizin, die in den letzten 1000 Jahren noch nie eine chronische Krankheit geheilt haben, nie eine Heilen werden, in Dichtkunst die Behauptung aufstellen, sie könnten den übergeordneten naturgesetzlichen Vorgang durch Medikamentengabe reduzieren, um zu behaupten: "dadurch könne man den geistigen Zerfall der von Alzheimer Betroffenen aufhalten". Diese Behauptung ist überhaupt nicht vergleichend beweisbar, denn niemand kann im Einzelfall sagen, ob diese Krankheit „Alzheimer“ durch Medikamentengabe reduziert wurde, oder ob der gleiche Effekt auch ohne Medikamentengabe gleichbleibend mit langsamen Zerfall zu erreichen ist. Die Scharlatanerie wird in jedenfalls dann offengelegt, wenn erkannt wird, dass die Ursache der Erkrankung erst als geistige Matrix vorliegt, eigengeistig verursacht werden kann, und deshalb nicht auf der Ebene der Materie, sondern deshalb nur in der Ursache auf der Ebene des Geistes berichtigt werden kann. Alles Sichtbare ist im Urgrund primär Geist und Information; so auch die Krankheiten, die nur auf dieser Ebene informativ und dynamisch erlöst werden können. Somit ist es ausgeschlossen, dass medikativer, sekundärer toter Stoff überhaupt diese Ebene erreichen kann, um die primären geistigen Informationen, die die Krankheiten bilden, zu verändern. Verändern tut Geist; denn Geist ist Stärke, Materie ist Schwäche. Auch der morbus Basedow imponiert durch eine Reihe sehr auffälliger Zeichen und Symptome im körperlichen und geistigen Bereich (Psychosyndrom). Den steht das Entsetzen in den Augen (Exophthalmus), die Angst schnürt ihn regelrecht die Kehle (Struma durch Hyperthyreose) zusammen, das Herz fängt an zu rasen (Tachykardie) als ob, als wenn er Entsetzliches erlebt, etwas was ihm vor Angst die Kehle zusammenschnürt und die Augen hervortreten lässt. Dabei zittern die Hände und er zeigt ein ganze Reihe aussagekräftige Zeichen.( Stellwag, Gräfe, Möbius, Gifford) die man in der Gesamtsumme leicht be-DEUTEN kann. Und wenn sie mir nun sagen; "ja, das stimmt, das kann ich leicht deuten; der hat zuviel Entsetzliches erlebt, so das sich daraus die gesamte Paniksymptomatik ausgebildet hat, die man morbus Basedow nennt", dann muss ich Ihnen sagen, dass könnte so sein, muss aber nicht. Die Betrachtung ist immer zweiseitig, bipolar, entweder Plus oder Minus. (Vergleiche dazu die Unterschiedlichkeit von Muhammad Ali und dem Diktator Franco, oder meine Angabe über Tennisarm, und eingegipster Arm, beide haben als Resultat (Symptom) die Unbeweglichkeit und Schmerzen bei Bewegung. Minus würde Ihre Überlegung bestätigen, Plus sagt dann aus, dass dieser Typ alles unternommen hat, um Panik und Entsetzen bei anderen zu verursachen. Die Betrachtung ist hier contraria contrariis, Auge um Auge, Zahn um Zahn; was du anderen antust, wir dir widerfahren. Das Psychogramm der Kindlichkeit und die Senilität sind in ihrem Wesen (similitisch, nicht Idem) im Ausdruck stark verwand, die Ursache ist so gegensätzlich, wie Plus zu Minus. Man kann sich die Finger am Feuer verbrennen oder im flüssigen Stickstoff erfrieren. Das Resultat der Symptombildung ist in beiden Fällen identisch. Folglich könnten der Mobbingnehmer und der Mobbinggeber identische Symptome entwickeln.
Jürgen Podey, Optimiert und nachgearbeitet am 31.03.2008
Von der Entstehung der eigengeistigen Ursachen zur Krankheit können Sie etwas mehr erfahren, wenn Sie bei mir auf der Homepage den Link "Eigengeistige Ursachen -Ätiologie-" anklicken.© All rights reserverd. Unter Beachtung der Autorenrechte ist dieses Skript zur Übersetzung, als Linkeintrag, für Vorträge freigegeben. Kommerzelle Nutzung nur in Rücksprache mit dem Autor. Sie können das Skript auch in ein PDF-Format umwandeln, in einen Ordner speichern, auf dem die User über eMule, Kazaa u.Ähnl. einen Zugriff haben.
Man unterscheidet lediglich immer nur zwischen chronischer und akuter Krankheit. Die Ärzte der Schulmedizin haben seit 1000 Jahren noch nie eine chronische Krankheit geheilt, heilen heute noch immer keine, und werden auch zukünftig keine einzige heilen können, Akute Krankheiten heilen meistens auch von ganz alleine.
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