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| Parkinson S. 9 |
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Es gibt nur 3 Möglichkeiten, die zur Krankheit führen: Der Zufall, die Notwendigkeit und die Kreativität.(Anmerkung: Inzwischen hat man erkannt, dass z.B. Mobbing krankmachend wirkt. Dem Mobbingbetroffenen werden über die Ängste (=Wirk-KRAFT) das Immunsystem zerstört, danach können sich körperliche Krankheiten einnisten. Das ständige Lesen der Warnhinweise auf den Zigarettenschachteln ist staatlich geförderter, krankmachender Mobbing; wird doch die Wirkung des Placebos nicht bestritten.) Ein Homöopathikum ist immer die Essenz, die geistige Eigenschaft des jeweiligen Elements aus dem Tier- Pflanzen- oder Mineralreich. Kein Mensch kann sich den Wirk-KRÄFTEN, die sich bei einer Arzneimittelprüfung als Symptome einstellen, willentlich entziehen. Genauso kann auch kein erkrankter Mensch sich den Wirk-KRÄFTEN der Heilung durch diese Homöopathikas entziehen, die Primär als Hochpotenz, als geistiges Mittel im geistigen Bereich des Menschen wirksam sind. Ein Homöopathikum ist hochpotenziert auch immer eine geistige IDEE (Denkstoff des Großen Architekten), was lediglich Denk-Kraft und/oder Information ist, die informativ im Außenbereich einer materiellen Erscheinung (Mensch, Tier, Mineral oder Pflanze), noch vor dem Erscheinen der DNA (Den Informationsspreicher/träger) aktiv ist. So sind es auch die IDEEN, das Tun, das Denken, die kreativen Handlungen oder die Unterlassungen der Handlungen der Menschen, die gleichsam wie ein Homöopathikum krankmachende Symptome oder heilbare Symptome erzeugen können; eigengeistige und schöpferische Wirk-KRÄFTE, denen sich kein Mensch entziehen kann. Das Selbstorganisationsprinzip der Natur wirkt rigoros; sozusagen: Gott sieht alles, weil Gott alles ist.Zitat von Dr. Edward Bach: Anstatt zu promovieren, werden sich eines Tages die Menschen ihrer Krankheit schämen! Ich erkläre den morbus Parkinson medizinisch nachprüfbar in der Ursache und Entstehung gelöst zu haben. Ich erkläre zudem, die tatsächliche Funktion der Medulla oblongata aufgeklärt zu haben, und das diese hier beschriebene Funktion der Medulla wissenschaftlich noch nicht beschrieben wurde oder bekannt war. Ferner erkläre ich, dass diese besondere Art und Weise der Homöopathie über ein geistiges Repertorium, die hier als Grundlage zur Diagnose des morbus Parkinson benutzt wurde, ebenfalls medizinisch nicht bekannt ist. Über die Möglichkeit zur der Erstellung einer Diagnose, um über die körperliche Symptomatik spiegelbildlich auf die Psychosymptomatik schließen zu können, ist in der Medizin auch nichts Vergleichbares bekannt. In diesem Sinne führe ich hier medizinisch erstmalig ein völlig neues Verfahren zur Erstellung einer Diagnose ein: SYMPTOME SIND AUCH SYMBOLE, die intuitiv lesbar die geistige Ursache einer Erkrankung aufdecken können. Prognose: Die hier in Anwendung gebrachte Diagnose, die sich an die Symbolik einer Krankheit ausrichtet, beinhaltet ohne weiteres die Möglichkeit, medizinisch Revolutionär sein zu können. Jedem Homöopathen ist bekannt, dass nach den homöopathischen Similiegesetzen, zu jeder Krankheit nur ein einziges, für diese Krankheit passendes Medikament, als geistige Wirk-KRAFT gegeben wird, die dem Symptombild entsprechend similitisch ähnlich sein muss. Das von mir verwendete Verfahren zur Aufdeckung der Ätiologie des morbus Parkinson beinhaltet das gleiche Prinzip, wie es im homöopathischen Verfahren nach den Similiegesetzen, in Anbindung an die Arzneimittelprüfung, bekannt ist. Genau so, wie die geistige KRAFT eines Homöopathikums krankmachende Symptome im Körper verursachen kann, kann das geistige Denken eines Menschen als geistige Wirk-KRAFT eine Symptomreihe produzieren, die sich nach der jeweiligen Art des Denken als Krankheit manifestieren, und über die Symbolik "als ob, als wenn" gedeutet werden kann. Die Art und Umfang und die Schwere der Krankheit lässt dann Rückschlüsse zu, um sich die geistige Ursache (Ätiologie) der Krankheit erarbeiten zu können. Das bedeutet aber auch, dass der Homöopath therapeutisch in der Lage sein muss, dass Denken und Handeln eines erkrankten Menschen einen anderen Wert zu geben; also zu verändern, damit bei der Gabe eines Homöopathikums der Erkrankte nach oder schon während der Heilung nicht wieder in den gleichen Lebensfehler verfällt, der maßgeblich für die Krankheit der Auslösefaktor war. Dieses verhindert dann, dass der Geheilte nach einiger Zeit wieder in der Praxis erscheint und die gleiche Symptomatik wieder mitbringt, die schon einmal ausgeheilt wurde. Es gibt nur 3 Möglichkeiten zur Krankheitsentstehung: Der Zufall, die Kreativität und Notwendigkeit. Der Parkinson entsteht über die Kreativität, so dass Notwendigkeit zur Krankheit entstanden ist. Zufall tritt immer dann auf, wenn die Menschen einen Störfaktor in der Natur verursacht. Z. B. verkrüppelte Neugeborenen oder Leukämie in der Nähe von Atomkraftwerken, Krebs bei Radar- und Elektrostrahlen, Verminderung der Spermien durch andere Ursachen, die teils an der Affinität der Betroffenen angebunden ist, teils aber auch durch das vorherrschende Miasma, so dass nicht jeder und immer daran erkranken muss. Über diesen Zufall tritt dann die Notwendigkeit zum Erhalt von Krankheiten ein, um anzuzeigen, dass die Umgebung die Lebensqualität der Menschen, Tiere und Pflanzen vermindert hat. Die Notwendigkeit zur Krankheit ist es dann, die auffordert, den Störfaktor zu beseitigen. Affinität besagt, dass der Mensch einen besonderen Bezug zu dem krankmachendem Mittel / Umstand hat, was ihn erkranken lässt. Gleiches
dazu; der Vorgang der Affinität tritt z.B. bei der
homöopathischen Arzneimittelprüfung am Gesunden auf, wo einige überhaupt
keine Prüfsymptome entwickeln, andere sehr viele, und wieder andere nur
ein bisschen. Das hängt immer von der Affinität, den Bezug zum
Mittel ab. Folglich beweist das, dass der Erhalt einer Krankheit
anlagebedingt von der Affinität des Betroffenen abhängig ist oder
sein könnte.
Affinität hat einen anziehenden Charakter, und wird oft als Resonanz,
durch die Resonanz der Eigengeistigkeit entwickelt. Damit
wird dann Krankheit und Schicksal angezogen. Krankheit bezieht sich nicht nur auf die von Krankheit betroffene
Persönlichkeit, sondern hat auch immer das harmonische Gesamtgefüge im
menschlichen Zusammenleben im Auge, wobei die Naturreiche der Tiere und
Pflanzen und das
Zusammenleben in der menschlichen Gemeinschaft mit hinzugerechnet werden müssen. Somit unterliegt der Eintritt
oder Erhalt von Krankheit den Naturgesetzen und entsteht nicht aus
"Blauen Himmel", wie die Schulmedizin vermutet, die weder eine Krankheit
heilen kann und auch kein nachvollziehbares Konzept zur Genese der
Krankheiten aufzuweisen hat. Damit gibt es auch nicht generell isolierte
Krankheiten, sondern Krankheit ist immer der Versuch, als Selbsthilfe,
die gestörte Ordnung im Menschen oder seiner Umgebung wieder
herzustellen. All das, was ich hier schriftlich niedergelegt habe, sollte den echten Heilkünstler, dem Artifex (= lat. übers.: Heilkünstler, geprägt von Paracelsus.) dienlich sein, darüber nachzudenken, dass die Krankheiten der Menschen lediglich dazu da sind, aufzudecken und anzuzeigen, dass der Mensch in seiner Evolution zur Menschwerdung sich selbst behindert hat, bzw. durch sein Denken, Tun und Handeln andere in ihrer Entwicklung behindert. Krankheit ist Lehrmittel! Und wenn das Nachdenken noch weiter reicht, dann ist zu überlegen, ob der Homöopath bei der Ausheilung von körperlichen Krankheiten, die in diesem Zusammenhang den vorherigen, kranken Gemütszustand wiederherstellt, der als geistiger Auslöser der Krankheit anzusehen ist, eigentlich korrekt handelt? Denn der Nutzen der Krankheit besteht ja darin, dass die Mitmenschen des Erkrankten in der Regel den Profit aus der Krankheit erhalten, weil die Krankheit den Störfaktor zum Vorteil der Betroffenen aus seiner Umgebung beendet. Bei Familienmitglieder, Arbeitskollegen u.s.w., da, wo vorher Terror, Gewalt, nachbarliche Anschissmodalitäten und sonstige entmenschlichende Praktiken zur Tagesordnung gehörten, ist genau das spiegelbildliche Gegenteil vom Tun und Denken als Similimum oder IDEM in der Krankheit eingetreten. Und die, die immer anpassungsfähig waren, geduckt und nicht gemuckt haben, können in der Krankheit erstmalig eine "geistige Gesundheit" als Lehrmittel erfahren, in dem sie über die Krankheit gezwungen werden, nun ständig ihre Unzufriedenheit ausdrücken, wie Dr. Samuel Hahnemann festgestellt hat. Und das ist etwas ganz anderes, als alles ohne Protest und Unmutsäußerungen in sich hineinzufressen, was dann den Geist erkranken lässt, der dann die körperlichen Beschwerdebilder verursacht – Symbole, die be-DEUTET und gelesen werden müssen- und die ein gegensätzliches Gemütverhalten dem Erkrankten aufzwingt. Und noch einen weiteren Tipp: Es ist die Psychomatik der Krankheit, die dem echten Heilkünstler den Weg weisen, was der Erkrankte im Leben falsch macht, weil diese Fehler ja die Ursache der Krankheit als Notwendigkeit erst bilden. Folglich kann der Artifex dem Patienten exakt erklären, was er
zu lernen hat. Dazu braucht er ja nur vergleichen, welche geistige
Beschaffenheit der Erkrankte vor der Erkrankung hatte, und
differentialdiagnostisch gesehen jetzt in der Erkrankung vorhanden ist
(Das Muster der Innensocke krempelt sich nach außen). Die Gemütsveränderung erklärt dann spiegelbildlich, was der Erkrankte im
Leben als Gesunder IMMER negiert, bzw. IMMER zu oft praktiziert hat.
Plus wird zu Minus, und umgekehrt, Minus wird zu
Plus. Der Erkrankte kann in der Krankheit und durch die Krankheit
nicht mehr das in Ausführung bringen, was vorher an Zuviel (Denken und
Handeln) da war. Das ist das gleiche wie beim schmerzhaften Tennisarm,
der seine Bewegung wegen Hyperaktivität (Plus) einstellen muss,
oder wie nach der Gipsabnahme, wo man den Arm auch nicht mehr wegen der
ständige Hypoaktivität (Minus) bewegen kann. Beide haben das
gleiche Problem: die Unbeweglichkeit. Die Ursache ist jedoch
gegensätzlich. Der Parkinson kann ohne Einschränkung noch alles machen,
sich im gesamten Umfang am Leben beteiligen, jedoch, seine künstliche
GRÖSSE nimmt ihn keiner mehr ab. (Es sei den, er ist schon der
Größte geworden)
Hinweis für die homöopathischen Heilkünstler/innen: Organon § 12. Wie die Lebenskraft den Organism zu den krankhaften Aeußerungen bringt, d. i. wie sie Krankheit schafft, von diesem Wie und Warum kann der Heilkünstler keinen Nutzen ziehen und sie wird ihm ewig verborgen bleiben; nur was ihm von der Krankheit zu wissen nöthig und völlig hinreichend zum Heilbehufe war, legt der Herr des Lebens vor seine Sinne.Es ist unglaublich, das Grande Samuel Hahnemann, der Meister der geistigen Wirkungen, der die materiellen Elemente aus den elementaren Naturreichen der Mineralien, Erzen, Pflanzen und Tiere soweit zertrümmert hat, bis nur noch als Essenz die geistigen Eigenschaften als Antimaterie, die Wirk-KRÄFTE, die Ideen aus dem Denken des Großen Architekten als “Denkstoff“ übrig blieben, nicht darauf gekommen ist, das es noch ein weiteres geistiges Reich gibt; nämlich die Wirk-KRAFT aus dem eigengeistigen Reich. Er, der als Einzigster erstmalig die eigengeistige Gemütsveränderung nach einer Heilung durch die geistigen Mittel der Homöopathie beobachten konnte; der deshalb beschreiben konnte, dass nach der Heilung der körperlichen Symptome der Gemütszustand wieder so hergestellt wird, wie er vor dem war, als der Mensch noch gesund war, und damit mit Erstaunen und Erschreckend die schauderhafte Veränderung des Gemüts bei den ehemals mitleidserregenden Patienten beobachtet hat, um dann angeben zu können: Organon § 210, „da sieht er oft Undankbarkeit, Hartherzigkeit, ausgesuchte Bosheit und die die Menschheit entehrendsten und empörendsten Launen hervortreten, welche gerade diesem Kranken in seiner ehemaligen gesunden Tagen eigen gewesen waren“, nicht darauf gekommen ist, das genau diese „der Menschheit entehrendsten Launen“ als eigengeistige Wirk-KRÄFTE es sind, die ihre eigenen Krankheiten, eigengeistig nach einem Naturgesetz erzwungen haben, um damit dem erkrankten Menschen ein verändertes Gemütsverhalten um 180° aufzuzwingen (Das lachende Gesicht wandelt sich um in einen Weinendes, Plus wurde Minus, das Muster der Innensocke kehrt sich nach außen). Damit wurden die Krankheiten und das veränderte Gemüt zu einem Korrektiv, um den gewollten Zustand im harmonischen Zusammenleben der Menschen wieder herzustellen. Das erhellt, dass es für die Krankheiten eine NOTWENDIGKEIT gibt, und dass der Begriff „Krankheit“ neu definiert werden muss.Dr. Edward Bach: „ Anstatt zu promovieren, werden eines Tages die Menschen sich ihrer Krankheit schämen“.Grande Dr. Samuel Hahnemann, dem Meister der geistigen Wirkungen, der
über die Anwendung der Homöopathie das (leider wissentlich nicht!)
erkannte, was der Schulmedizin bis dahin verborgen blieb und auch
zukünftig verborgen bleibt -weil sie noch nie eine chronische Krankheit
geheilt hat und auch zukünftig keine wird heilen können-, ist die
spiegelbildliche Veränderung der Gemütssymptomatik im Krankheitsfall (=Minus)
und nach der Ausheilung der kranken Symptome (= Plus) ins
Gegensätzliche. Diese Annahme, dass der homöopathische Heilkünstler nicht wissen braucht und daran keinen Nutzen hat, wie und warum Krankheiten entstehen, weil sie ihn für ewig verborgen bleibt, ist die einigste Fehlinterpretation des berühmtesten Arzt und Heilkünstler auf dem Planeten Erde. Es ist das Wichtigste, was ihm zwar selbst offensichtlich, aber dennoch verborgen blieb, und er daraus also keinen Nutzen gezogen hat. Und deshalb eröffne ich nachreichend für die kommenden Generationen der Homöopathen/Harmopathen erstmalig mit der Ätiologie des morbus Parkinson und dem Wundstarrkrampf dieses erweiterte Feld der eigengeistigen Wirkungen, die körperliche Krankheiten schafft. Zudem liefere ich dazu noch ein erweitertes Repertorium, womit die Ursachen, die Geistes und Gemütsymptomatik aufgedeckt werden können, die diese Missgestaltung verursacht hat, damit jeder Homöopath/Harmopath ein Werkzeug in der Hand hat, um den Erkrankten genausten erklären zu können, weshalb er erkrankt ist, und das es sein Denken, Handeln und Tun ist, wodurch ihm diese Krankheit anziehend aufgezwungen wurde.
Symptome sind Symbole, die be-DEUTET werden können. Den Ärzten aus der Schulmedizin sei gesagt: Schon seit Jahrhunderten
ist es Euch noch nie gelungen, eine chronische Krankheit zu heilen. Es
wird euch auch in den nächsten Jahrhunderten nicht gelingen, eine
chronische Krankheit heilen zu können, obwohl ihr, wie stets immer von
eurer Forschung, von DNA, Stammzellen, Klonen redet. Einen verwertbaren
Nutzen aus dieser Forschung, der irgendwie eine chronische Krankheit
heilen könnte, wird auch aus dieser Forschung nicht entstehen können,
weil die herkömmliche Medizin lediglich die materiellen Aspekte einer
Krankheit erforscht, vertuscht, aber nie heilt. Somit werden auch
zukünftig die Menschen vergeblich hoffen, dass die Forschung irgendwann
ein Mittel findet, das dann ihre Krankheit heilen wird. Was der
zahlenden (beklauten) und unwissenden Öffentlichkeit dabei verschwiegen
wird, ist die Tatsche, dass alle 30 Jahre die Resultate der jeweiligen
Forschung in die Bücherverbrennung gegeben werden
und sonstige MacGyver-Techniken sang und
klanglos von der Bildfläche verschwinden. Und so wird es auch
mit der heutigen Forschung geschehen, die sich wie eh und je
zwangsläufig wegen Mangel an Haltbarkeit, "Moderne Medizin" nenne muss.
Das Wort "Heilung" in eurem Munde ist immer eine Lüge. AUDE SAPERE Jürgen Podey "Mille Artifex", im Staatsauftrag klinisch geprüfter Heiler, Fernheiler, Teilnehmer in der europaweiten Fernheilstudie „EUHEALS“. Alle Krankheiten weltweit; jene Krankheiten, die die Schulmedizin nicht heilen kann, noch nie geheilt hat. © All rights reserverd. Mit Hinweis und unter Berücksichtigung der Autorenrechte ist die Veröffentlichung, Übersetzung und Weitergabe in Vorlesungen, Vorträgen, Büchern, Medien, Links, Internet, Foren ausdrücklich erwünscht. Kommerzielle Nutzung nur in Rücksprache des Autors. °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Hierzu ist zu sagen, dass ich als Heiler die Krankheiten heile, die einen echten Krankheitswert aufweisen. Z. B. Asthma, Schuppenflechte, Hämorrhoiden, psychische Probleme und mehr. Nach meiner Auslegung hat der Parkinson überhaupt keinen Krankheitswert, sondern einen veränderten Zustand im Nervensystem, der die Symptome verursacht, jedoch zwar krankhaft verändert, aber als normale Funktion durch Übung bezeichnet werden muss. Damit dürfte eine Heilung durch mich, Medikamente oder sonstige Verfahren - bis auf die eigengeistige Übung- vermutlich ausgeschlossen sein, weil eben eigentlich kein richtiger Krankheitswert vorhanden ist. In diesem Zusammenhang habe ich zur Therapie angegeben, dass ein Jogalehrer mit medizinischer Ausbildung sich einmal mit dem Problem vertraut macht, so wie ich das hier beschrieben habe, um dann eine geistige Technik zum Umbau der Medulla zu entwickeln. Dazu gehört dann auch, herauszufinden, welche geistigen Eigenschaften in jeden Parkinsonfall vorhanden sind, die diese Veränderung im Nervensystem bewirken. Ich hatte bisher auch noch keinen Parkinson in Behandlung, um anders lautende Auskunft geben zu können, wenn Sie trotzdem versuchsweise behandelt werden möchten, könnte es ja vielleicht sein, dass sich die Parkinsonproblematik aufhebt oder verbessert. Aus jedem Fall ist zu der Heilbehandlung anzugeben, dass sich im Laufe der Zeit grundsätzlich das gesamte System Mensch im Sinne von Gesundheit neu formatiert, es also zu der Heilbarkeit der Krankheiten kommt, die die Schulmedizin nicht heilen kann (Beweis: S. Fernheiltest "EUHEALS“, Infos im Internet.), was an sich schon alleine sehr wertvoll und unbezahlbar ist. Vielleicht ist dann auch eine Verbesserung der Parkinsonsymptomatik dabei??? Solange sich bei mir kein Parkinson zur Behandlung meldet, kann ich wegen der Heilbarkeit keine Auskunft geben. Da sollte sich vielleicht einmal einer zur Behandlung bei mir anmelden, denn absolut ausschließen kann ich die Heilung oder Verbesserung ebenfalls nicht. Gruß www.MilleArtifex.com Anmerkung für die Studierenden: Der Hilfesuchende hat sich nie wieder gemeldet.
Von: Tina.*****@t-online.de [mailto:Tina.*****@t-online.de]
Einen schönen guten Morgen,
mein Name ist Tina ******,. Seit 8 Jahren Parkinson. Tabletten, Levodopa usw. Habe Ihren Artikel 4 mal gelesen und es trifft alles zu. Ich bin echt verwirrt und zweifel schon länger an der Schulmedizin. Ich war früher in erster Ehe ein King, immer Geld, tolle Reisen erhabenes Glücksgefühl. Aber die Ehe war dennoch unglücklich. In zweiter Ehe sehr verliebt und heute noch glücklich, aber nie mehr dieser aufrechter Gang, ich verlor immer mehr wer ich bin und stelle ich noch was da? Auf einmal die gebückte Haltung, (ängstliche Erziehung genossen) jedem will ich gefallen, Angst vor dem Tod (nachts immer) immer im Mittelpunkt stehen. Yoga mache ich -müsste ich noch mehr machen. Ist Ginseng ok ? oder falsch, weil sie von Hitze sprechen im Körper ? Ich soll diese Hirnschrittmacher bekommen und ich weiß genau, dass wäre falsch, ich brauche sowas nicht. Bitte antworten sie mir bitte. Soll ich in Therapie gehen was soll ich machen?
Liebe Grüsse aus ****** Tina
ANTWORT. Re.:
Tag, Tina. Eigentlich kann ich keine genauere Auskunft geben, was man in Ihrem Fall machen könnte. Ich kann nicht angeben, ob Ginseng das innere Feuer erhöht, und ob dass dann schädlich währe. Tatsächlich ist es aber so, dass der Parkinson trotz hoher Hitzeregistrierung auch noch bei hoher Zimmertemperatur das Gefühl; „ Es ist noch immer zu kalt“ entwickelt. Dass bedeutet, dass der Parkinson zwar eine hohe Hitze und Schweißbildung hat, aber aus Gründen der gegensätzlichen Polarität tatsächlich eher „friert“, was sich auch symbolisch durch die zitternden Hände ausdrückt. Die Schulmedizin, die allein in Deutschland jährlich eine Killrate 50.000 durch Fehlmedikation und Fehldiagnosen erzeugt, hat in den letzten 1000 Jahren noch nie eine chronische Krankheit geheilt, sie heilt heute noch immer keine und wird auch zukünftig keine heilen können. Sämtliche Heilverfahren, angebliche Therapieerfolge u. Ähnl. haben in der Regel eine Halbwertzeit von gut 30 – 40 Jahren, und kommen dann komplett in die Bücherverbrennung, weil erst nach dieser Zeit der gesamte Umfang der Schädigung erkannt wird. Z..B. früher; der Aderlass, bis in die 80.-ziger Jahren die Krebsbehandlung mit Kobalt, oder heute, die hoch gelobte Hormontherapie, die Erkenntnis, dass Antibiotika auch wichtige Darm- Scheiden, Hautbakterien, und damit die Funktionalität des Immunsystem vernichtet, die Frischzelltherapie musste sogar erst gesetzlich verboten werden, und Anderes. Alles, auch das heute Hochgelobte ist stets und immer wiederkehrend für die Bücherverbrennung vorgesehen, ohne das irgendwo, irgendwann, irgendein Heilresultat bei chronischen Krankheiten erkennbar wurde. Zum Hirnschrittmacher: Dieses ist eine Technik, die zur Symptomvertuschung gehört, womit die Schulmedizin lediglich eine Effekthascherei betreibt, denn eine Heilung wird damit nicht verursacht. Vielmehr ist es so, dass durch diese Technik im Laufe der Zeit sich die Situation des Parkinsons insgesamt verschlechtert, und zwar schneller, als ohne den Schrittmacher. In diesem Zusammenhang wird darauf geachtet, das der Parkinson soweit fortgeschritten und ausgeprägt ist; der Mensch sich also in einem so demoralisierten Zustand befindet, so dass die Symptome, die sich zusätzlich im Laufe der Zeit über den Schrittmacher einstellen, praktisch nicht so sehr in Gewicht fallen, bzw. wird die Verschlechterung der Gesundheit damit erklärt, dass die Parkinson-Krankheit selbst die Demoralisierung verursacht. Erst in diesem Zusammenhang, wegen der Verschlechterung, rät man dann dazu, den hochgelobten Schrittmacher nicht durchgängig und nur wenig zu benutzen. (Wobei sich dann die Frage stellt, weshalb die den denn eigentlich einbauen?) Nur für die eigene Imagebildung ist es jenen, die in den letzten 1000 Jahren noch nie eine chronische Krankheit geheilt haben, höchst vorteilhaft, werbewirksam im TV zu demonstrieren, wie sich über das Implantat das Zittern der Hände einstellt. Vom Parkinson sind die 7 Hirnnerven der Medulla oblongata betroffen. Über den Schrittmacher kann dann der Parkinson erleben, dass er zusätzlich visuelle Eindrücke - z.B. nicht vorhandene Gestalten an der Wand sieht - erlebt. Das bedeutet ganz einfach, dass die Krankheit hochwandert und die 5 Hirnnerven in der Pons (Brücke) erreicht, wo die Sehnerven sind, die dann falsche Bilder, fehlerhafte visuelle Eindrücke erzeugen. Wenn diese Fehlinformationen -die dann alle 5 Hirnnerven der Pons fehlcodieren - zu einem Dauerzustand werden, hat sich die Gesamtsituation des Parkinsons verschlechtert. Viele Krankheiten lernen den Menschen, was er in seinem Leben falsch gemacht hat (= Kreativität). So sorgt diese Krankheit dafür, dass der Mensch, der sich durch Denken, Tun und Handeln außerhalb des harmonischen Gesamtgefüge aller Menschen stellt, dafür, dass dieses Handeln durch die Krankheit unterbunden wird (= Notwendigkeit), wie z. B. hier im morbus Parkinson. Dabei ist dann das Krankheitsgeschehen hoch effektiv, ökonomisch, und erfolgt als Ausdrucksweise immer auf dem Weg des geringsten Widerstands. Das bedeutet dann, dass die jeweilige Situation der Erkrankung ansich immer bestens ökonomisch angepasst ist. Erst wenn man dieses Optimum „der besten Möglichkeit“ durch Verfahren, Medikamente vertuscht, führt das oft nur scheinbar zu einer Verbesserung der Situation; tatsächlich stellt sich aber heraus, dass sich die Situation insgesamt verschlechtert, was dann durch mehr Medikamente und höheren Dosen weiter unterdrückt wird, die dann noch mehr und zusätzliche Krankheiten -die Nebenwirkungen genant werden- erzeugen, womit sich dabei die Symptomatik der ursprünglichen Erkrankung in keinster Weise irgendwie verbessert hat oder verbessern wird. Ärzte, die noch nie eine Krankheit geheilt haben, die kontinuierlich alle 30 – 50 Jahre ihre Errungenschaften der Bücherverbrennung übergeben, die dafür sorgen, dass die Menschen noch zusätzlich über die üblichen Behandlungen weiter und schneller erkranken, ja, selbst zur Umsatzsteigerung noch zusätzliche Krankheiten erdichten, sollte man nicht nur als Scharlatane bezeichnen.Bei dieser Mitteilung können Sie nun selbst überlegen, welchen Zweck und Vorteil eine Therapie oder ein Schrittmacher hätte. Joga ist immer angebracht. Wegen der nächtlichen Ängste vor dem Tot sollten Sie sich von einem GUTEN, erfahrenen Homöopathen mit langjähriger Praxis behandeln lassen. Hier könnte auch der Einsatz von Bachblüten hilfreich sein. Bei mir auf der Webseite finden sie ganz unten ein dreiteiliges Programm, womit Sie die für Sie infragekommenden Mittel in Selbstdiagnose ermitteln können. Versuchen Sie auch eine Arbeit zu finden, wo sie hilfreich die Menschen dienen können, die von Leben benachteiligt sind. Sie sollten dabei versuchen diese Menschen lebensfähig “GROSS“ zu machen, ohne dabei um ihre eigene Anerkennung zu kämpfen oder zu fordern. Die Demut vor allen Menschen ist das, was die Krankheit dem Parkinson-Betroffenen lernen möchte. In der SCHWÄCHE der Demut liegt die tatsächliche STÄRKE der GRÖSSE.Einen lieben Gruß Mille Artifex
Mailauszug am 14.07.06 Ja du hast Recht, ich falle zu einer Seite. Den Parki habe ich sowieso nur links .Aber komischerweise schreibe ich mit der rechten Hand schlecht, wenn ich keine Motorik habe. Antwort: Die 7 Hirnnerven von der Medulla oblongata, ausgehend von der rechten Seite sind betroffen. Die Impulse der Nervenleitbahnen wechseln in der Medulla die Körperseite. Die 8O % der Leitbahnen, die die Seite wechseln, sind zuständig für die erlernten Bewegungen. Folglich hat man keinen Defekt in der rechten Muskulatur, sofern es sich dabei um erlernte Koordinaten gehört. Anders sieht es um die angeborenen Bewegungen der Motorik aus. Diese laufen seitengleich und verursachen bei Störungen eine seitengleiche Irritation; also rechts.Ein halber Parkinson ist immer nur halb so schlimm. Mille Artifex
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| Mail: MilleArtifex@yahoo.de | ||||||||||||||
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