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| Parkinson S. 7 |
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Es zeigt sich beim Parkinson, dass das Gemüt in
den Zeiten seiner Gesundheit, im Sinne von menschlichem Zusammenleben,
oder normales menschliches Verhalten stark abweichend war, und das es die
jetzige körperliche Krankheit ist, die dem Erkrankten ein Verhalten
aufzwingt, das gegensätzlich und Bi-Polar zu dem steht, was der
Parkinson in der Zeit seiner Gesundheit künstlich (MASKENGESICHT/GROSSMANN)
erzeugen, oder durch viel Arbeit (SCHWEISS/SCHMER) erreichen
wollte. Außerdem muss er bei anderen Menschen ANGST verursacht
haben, oder es war viel psychische, eigene ANGST vorhanden, denn
die ANGST-Symbolik -der SELTENE LIDSCHLAG, ZITTERN DER
HÄNDE und einiges mehr- ist reichlich vorhanden. So ist es wichtig,
dass man dem Parkinson anhand der Symptome, die Symbolik seiner
Erkrankung erklärt, damit er erkennen kann, weshalb er diese Krankheit
erhalten hat
(Die geistige Ursache sollte auch bei andere Krankheiten immer erklärt
werden.), um Lehrstoff für den
Erkrankten zu erzeigen. Dieses verhindert erst einmal den Vorgang, dass
der Parkinson auf einer Ebene weitermacht, die ihm unweigerlich weiter in
die Krankheit führt. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn sich die
ersten Anzeichen der Krankheit ausbilden. Es ist dann eine praktische
Lebenshilfe zur Selbsthilfe. Dann ist ein Homöopathikum nach dem
Prinzipien der Ähnlichkeit zu wählen, wobei das Mittel, was das Gemüt am
besten verändern kann, vorrangig als Gabe einzusetzen ist.
Noch mal als Anmerkung und Warnung dazu: Es nützt nichts, eine Krankheit durch ein Homöopathikum alleinig heilen zu wollen, welches das Gemüt, Denken und Handeln wieder in den Zustand versetzt, der vor der Krankheit vorhanden war. Die Krankheit wird sich unweigerlich wieder einstellen, sobald der Erkrankte als Gesunder seine ursprünglichen, geistigen Eigenschaften wieder zurück erhält, die ihn ja die Krankheit in dieser Folge konsequent in Heilungsabsicht "wegradiert" hat. Auch ist der Heilerfolg besser, wenn ein Patient erkennt, weshalb diese Krankheit entstanden ist und sich dementsprechend "krankheitsvermeidend" verhält. Und wenn man noch einmal genauer über den § 210 nachdenkt, dann kann man über das veränderte Gemütsverhalten in der Krankheit erkennen, dass es zum SOLL-SO-SEIN gehört, und im Zusammenleben in einer menschlichen Gemeinschaft es dafür eine Wichtigkeit geben muss, eine Notwendigkeit, die allen zugute kommt, nur dem Erkrankten nicht. Damit beinhaltet Krankheit auch Lehrstoff. Auch erklärt die Gemütsveränderung, dass Krankheit nicht gleich Krankheit ist, so wie die Schulmedizin Krankheit definiert, sondern ein ausgleichendes, naturgesetzliches Regulativ in der menschlichen Gemeinschaft, die die geistige Missgestaltung der Betroffenen in absolute Harmlosigkeit, das-nicht-mehr-in-Ausführung-bringen, ins Gegensätzliche wandelt. Und über die Gegensätzlichkeit; von dem was nun nicht mehr möglich ist, kann man die Ursache der jeweiligen Krankheit bestimmen. Darum kann es für einen Heilkünstler/in der Homöopathie nicht ausreichend sein, sich lediglich darauf zu beschränken, die Krankheit hinwegzunehmen. Die Ursache -wenn sie in der Eigengeistigkeit des Betroffenen liegt- der Krankheit muss in jeden Krankheitsfall erklärt werden. Grande Samuel, ORGANON § 16... so wie auch die höchste Krankheit durch hinreichende Verstimmung des
Lebensprinzip mittels EINBILDUNGSKRAFT zuwegegebracht und so auf
gleicher Weise wieder hinweggenommen werden kann. Vieler der an Parkinson Erkrankten kann man zu Grunde legen, dass es sich bei der Grundkonstitution oft und eher um einen sanftmütigen Menschen handelt, der eigentlich eher Gutes verursachen will, jedenfalls soweit es z. B. Muhammad Ali betrifft. Gutes zu tun findet man z. B. auch auf der einen Seite in den Absichten von Adolf Hitler = Plus. Nur der Gegensatz dazu ist tatsächlich das absolute Minus von Guten. Der Parkinson soll sich den geringsten Menschen unterordnen, und das mit aller Konsequenz. Kein Mensch sollte sich Stiefel anziehen, die ihm von der Geburtsbestimmung nicht passen. Demut ist besser als Dopa. Allerdings wird der Parkinson die psychische Erklärung, dass der Parkinson durch sein persönliches Gemütsverhalten in Richtung GROSSMANNSUCHT entstanden ist, was ihn das MASKENGESICHT verursacht hat, nie akzeptieren. Denn einmal fürchtet er die Gesichtsentblößung, weil er sich schließlich lebenslang um dieses MASKENGESICHT mit aller Kraft bemüht, investiert hat - bis es für jeden Sichtbar wurde-, als das er diese MASKE jetzt plötzlich ablegen würde. Eher würde ein Alkoholiker akut trocken werden. Merke: Man kann den Parkinson nicht an seiner MASKE zerren.Wegen dem Schwund der Pigmentierung in der Hirnrinde, sollte sich der Betroffene vorsorglich einen Hut aufsetzen, weil der Verdacht besteht, dass mit dem Verlust der Pigmentierung die Sonnenstrahlen im Ultrabereich, Veränderungen im Mikrobereich an den Hirnzellen verursachen könnten. Die Pigmentierung in der Hinregion muss nach meiner Überlegung einen funktionellen Sinn ergeben; schließlich beweist der Parkinson ja, dass die Pigmentierung auch verschwinden kann. Dazu die Aussage einer Dame, die vom Parkinson betroffen ist: „Sonnenschein auf dem Kopf kann ich nicht vertragen“. Zum Umbau der Medulla oblongata sollte mit meditativen geistigen Jogaübungen begonnen werden, damit sich das Denken und Gehirntätigkeit harmonisieren können. Je nach Schweregrad der Krankheit können nach und nach körperliche Übungen mit einbezogen werden. Es sollte dabei ein medizinisch geschulter Jogalehrer eingesetzt werden, der noch spezielle, dem Parkinson angepasste Jogaübungen entwickelt muss, die dazu geeignet sind, die Medulla wieder rückzuschalten. Das Training in Anpassung an die linksgeschaltete Medulla oblongata müsste vom Charakter her ähnlich so sein, wie, als wenn man einen Linkshänder durch Training zum Rechtshänder machen wollte. Noch einmal dazu: Es ist der Geist als die stärkste Kraft, die die Schwäche der Materie manipulierbar macht. Joga ist so eine geistige Kraft. Autogenes Training und begleitende Gymnastik ist fehl am Platz, zumal noch kein Parkinson dabei irgendeine Verbesserung festgestellt hat. Tai Chie in den kühlen Morgenstunden, wenn die Symptomatik des Parkinson ermäßigt ist, ist vorteilhaft und unterstützend. Die Gabe von Bachblüten halte ich für angebracht, weil sie direkt auf die Psyche eine verändernde Wirkung haben. Hier vor allem dann, wenn erstmalig ein Verdacht auf Parkinson vorhanden ist. ( Hier ist wohl als Bach-Blüte in den meisten Fällen Vine angebracht S. Bachblüte "Vine, )In der Repertorisation des Tetanus stelle ich noch ein homöopathisches Mittel vor, das nach meiner Theorie (Es wurde noch nicht geprüft) sich als Hauptmittel für den Parkinson erweisen könnte. Viel Flüssigkeits-Trinken ist wegen des Wasserverlusts durch Schweißbildung notwendig. Es besteht auch der Verdacht, das der erhöhte Wasserbedarf dafür sorgt, das osmotisch das Wasser aus den Stuhl extrahiert wird, was zu einer festen Konsistenz führt und damit den Körper wegen der längeren Verweildauer von innen her vergiftet.. Bei der Durchsicht der Materia medica zeigt sich, dass das homöopathische Mittel „Medorrhinum“ (= Gonorrhöe, Tripper) einiges an Parkinson-Symptomatik aufweist. Vielleicht lässt sich dadurch die Krankheit in der Auswirkung etwas abschwächen. Es gilt aber nach wie vor, dass es nicht DEN Parkinson gibt und es somit auch nicht DAS Homöopathikum geben kann, sondern in der Wahl, angepasst an den Zeichen und Symptomen, variabel bleiben muss. Noch ein Hinweis zum Überlegen: Gonorrhöe (Medorrhinum) und Syphilis haben als Gemeinsamkeit, dass beide zu den venerischen Krankheiten gerechnet werden; also Geschlechtskrankheiten sind. Syphilis beinhaltet im letzten Stadium den Größenwahn, was Ähnlich wie GROSSMANSUCHT ist. Medorrhinum -also der Tripper- hat aber einiges zur Parkinsonsymptomatik aufzubieten, so dass man sich gedungen sieht, Überlegungen anzustellen, ob der Parkinson in der Genese -vielleicht auch in den Vorgenerationen- irgendwie mit der Geschlechtskrankheit „Gonorrhöe“ ätiologisch in Verbindung gebracht werden kann. Zu vergleichen sind: Syphilis = Machtsucht./. Tripper = Großmannsucht, beides sind venerische Geschlechtskrankheiten. Ein Parkinson-Betroffener hat einmal die Modedroge "Ecstasy" genommen, und festgestellt, dass dadurch sich die Bewegungsabläufe besser koordinieren lassen. Ecstasy hat vor allem eine antriebsteigernde Wirkung im limbischen System, im Stammhirn, also auch in der Medulla oblongata, und bewirkt von da aus, dass Noradrenalin und Dopamin freigesetzt wird. Die häufigsten Vergiftungserscheinungen von Ecstasy sind: Erhitzung des Körpers, Schwindel und Störungen, motorische Unruhe, Muskelzittern, Schüttelfrost und mehr. Hier zeigt sich, dass Ecstasy fast die gleichen Symptome wie der Parkinson erzeugt und auch gleichfalls, in den gleichen Hirnregionen die verändernde Wirkung verursacht, und da übermäßig viel Dopamin freisetzt; also den Verbrauch von Dopamin ständig steigert, so das eine Dopamin-Minimierung genauso wie beim Parkinson eintritt. Hier zeigt sich damit, dass das SUCHT-Mittel „Ecstasy“, welches nach der Einnahme ein Gefühl von GROSS-artigkeit und Unermüdlichkeit (VIEL ARBEIT durch ständige Bewegungen, Unruhe, Muskelzittern, „Schüttelfrost“ durch dauerndes Techno-Tanzen in den Diskotheken, ein Gefühl von GROSS-artigkeit ) entstehen lässt, fast gleiche und identische Wirkungen, wie die GROSSMANNSUCHT verursacht; also zum Parkinson tatsächlich, wenn auch auf der materiellen Ebene, ein Similimum bildet, es somit folglich im Sinne der Homöopathie (Ähnliches heilt Ähnliches) es zu einer Reduzierung der Symptome kommt, was „Heilung“ genannt wird. (Vergl. dazu Organon §§ 43, 48, 49). In § 45 erklärt Hahnemann: „ In jeden Fall wird die Krankheit durch eine hinzukommende ähnliche Krankheit aufgehoben“. Dazu sage ich: Es ist für den Erkrankten unerheblich, wenn er mit dem symptomverursachenden Arzneimittel (Ecstasy) behandelt wird, die der eigenen Symptomreihe identisch sind. Der Erkrankte kann mit den identischen Symptomen (Hier Ecsasy) nicht noch mehr krank werden -dass fällt überhaupt gar nicht auf-, sondern getreulich seiner Forschung und Feststellung hebt die neu hinzugekommene Krankheit (Verursacht durch das Arzneimittel), sobald sie in der Höhe der Empfindung die vorherige Krankheit etwas übersteigt, die vorhandene Krankheit auf. Und dann kann das Arzneimittel (hier Ecstasy) abgesetzt werden. (Vergl. dazu auch noch Organon §§ 47, 48, 49 Zum Verständnis eine beispielhafte Erklärung : Wer seit Jahrzehnten fröstelnd im kalten Wasser sitzt (= chronische Krankheit), dem stört es nicht, wenn eine ähnliche frösteln verursachende Flüssigkeit ins kalte Bad hinzubegeben wird. Übersteigt aber die Gabe an fröstelnder Flüssigkeit die ursprüngliche Temperatur des gefühlten Frösteln (Was als homöopathische Erstverschlimmerung bezeichnet wird und anzeigt, dass das die Mittelgabe absolut korrekt ist), dann verschwindet logischer Weise über die Temperaturveränderung das ursprüngliche alte Frösteln; also die chronische Krankheit. Hier, weil die Wirkung auf der materiellen Ebene bekannt ist, ist zu prüfen, ob Ecstasy in niedriger D-Potenz als Verbesserungsmittel (Nicht Heilmittel) eingesetzt werden kann, ohne dass es dabei zu einer Abnahme von Dopamin kommen könnte. D-Potenz eben deshalb, weil die materiellen, bekannten Eigenschaften bis zu einen gewissen Grad erhalten bleiben. Damit könnte man dann helfen, aber nicht heilen. Von C-Potenzen ist abzuraten, weil hier keine geprüften Arzneimittelbilder vorliegen, um die Korrektheit zu überprüfen, und weil, nachdem die Mittel über Hochpotenzen antimaterialisiert wurden, sie in C-Potenz einen anderen Charakter erhalten, wie ich das weiter unten noch genauer erklären werde. Die Tatsache, dass Parkinson bei Einnahme von dem SUCHT-Mittel „Ecstasy“ fast beschwerdefrei wird, bestätigt noch einmal, dass der Parkinson durch SUCHT, die GROSSMANSUCHT verursacht wird. Denn im Prinzip macht er mit der Einnahme von Ecstasy nicht anderes, als ein Alkoholsüchtiger, der morgens gleich nach dem Aufstehen seinen Klapperschluck als IDEM benötig, um das Zittern, was als Folge der Alkoholsucht entstanden ist, isopathisch zu beenden. Es wird also die Suchtsymptomatik mit einem Suchtmittel isopathisch -Gleiches mit Gleichem =IDEM- beseitigt. Damit müsste Ecstasy auch als Testmittel nützlich sein, um zu überprüfen, ob ein echter Parkinson, der über die GROSSMANSUCHT entstanden ist, vorliegt, oder ob es sich dabei um eine andere, ähnlich Krankheit handelt. Denn der echte Parkinson verbessert sich bei Einnahme von Ecstasy in der Symptomatik, gleich wie bei einem Alkoholiker, der morgens Alkohol trinkt, was im anderem Fall nicht möglich ist, da dieses nur funktioniert, weil hier Gleiches mit Gleichem behandelt wird; bei Alkohol: Sucht mit Suchtmittel.= IDEM mit IDEM. Bei GROSS-mannsucht aber mit einem Suchtmittel, was GROSS-artigkeit erzeugt. Hier besteht dann keine Gleichheit sondern Ähnlichkeit und ist damit homöopathisch Ebenfalls aus der Tatsache heraus, dass Ecstasy die Parkinsonsymptomatik reduzieren kann, wird bewiesen, das der Parkinson keinen Defekt in der Hirnregion hat und auch keine Zerstörungen an den Nervenleitbahnen vorliegen. Denn sollten diese Defekte tatsächlich vorhanden sein, könnte sich die Symptomatik nicht verbessern. Damit ist auch auszuschließen, das die Parkinsonerkrankung über genetische DNA-Defekte installiert wird oder über der Veranlagung erbgenetisch weiter gegeben wird. Dass üblich Dummgeschatter in der allgemeinen Literatur über den Parkinson kann somit der Bücherverbrennung übergeben werden. All das zusammen genommen: das Veränderung und Besserung möglich ist, das vermutlich kein physikalischer Defekt vorliegt, lässt dann die Vermutung zu, dass der Parkinson durch eine harmopathische Behandlung, auch als Fernbehandlung, zumindest stark verbessert, wahrscheinlich aber auch geheilt werden kann.
Andere atypische Parkinson-Syndrome Es gibt Krankheiten, die der parkinsonschen Erkrankung ähneln und deren Ursache in einem Verfall von Nervenzellen im Bereich der Basalganglien im Gehirn liegt. Man nennt sie atypische Parkinson-Syndrome oder auch Parkinson-Plus: Menschen, die an diesen Krankheiten leiden zeigen neben der Parkinson-Symptomatik weitere Symptome. Die häufigsten Krankheiten aus dem Bereich der atypischen Parkinson-Syndrome sind folgende: Multi-System-Atrophie (MSA) Progressive Supranukleäre Blickparese (PSP, auch: Steele-Richardson-Olszewski-Syndrom) Kortikobasale Degeneration Olivopontocerebelläre Atrophie (OPCA) Primäre orthostatische Hypotension (Shy-Drager-Syndrom) Die atypischen Parkinson-Syndrome sind vergleichsweise selten.
Allerdings gibt es eine hohe Dunkelziffer, eben weil diese
Krankheitsbilder selten sind und die Patienten oft fehldiagnostiziert
werden (als Morbus Parkinson, Morbus Alzheimer oder auch Depression). In
Autopsien stellte sich z.B. die Lewy-Körperchen-Erkrankung (engl. Lewy
body disease) als Ursache von ca. 50% der klinisch als "typisch"
diagnostizierten Parkinson-Syndrome heraus. In diesem Zusammenhang
scheint es angebracht, zu überprüfen, ob das Suchtmittel „Ecstasy“
zur Ermittlung der echten Parkinsonsymptomatik isopathisch eingesetzt
werden kann, weil sich der echte Parkinson durch Ecstasy in der
Auswirkung verbessert,
was aber bei den Atypischen fraglich bleibt. Und noch einmal einen Hinweis an die, die immer behaupten, die Homöopathie heilt Gleiches mit Gleichem (= IDEM, = isopathisch), was so nicht funktionieren kann; dann ist hier im Suchtgeschehen des Parkinson/Ecstasy -oder bei Alkohol - einmal festzustellen, das die Symptomatik der Süchtigen sich bessert, wenn er seine Sucht mit Gleichem, dem IDEM behandelt. Heilen kann man damit tatsächlich nicht, nur ohne Erfolgsaussichten ewig behandeln, was Symptomunterdrückung ist, die zur gängigen Praxis der Schulmedizin gehört und dafür sorgt, dass sich der Zustand im Laufe der Zeit kontinuierlich immer verschlechtert. Heilen tut Ähnliches mit Ähnlichem ( = Similimum, Similibus, = homöopathisch) Tipp für den Homöopathen: Auf der letzten Seite in Band 1, chronische Krankheiten, erklärt Samuel Hahnemann, dass Isopathie (für Idem) eine misslicher Ausdruck ist, denn der Heilkünstler, der denken kann, wird immer wissen, dass ein Mittel durch das Potenzieren zur unbekannten "Rückseite" wechselt (Das Muster der Außensocke = Plus, Implodiert dann zum Muster der Innensocke = Minus. Materie wird Antimaterie), wobei dann andere arzneilichen Wirkungen sichtbar werden; eben die unbekannten, geistigen Wirk- KRÄFTE, die dann auch kein Idem mehr sein können. Natrium muraticum (= Kochsalz) erzeugt bei der Probe im Mund lediglich nur einen Salzgeschmack; über die Potenzierung zum homöopathischen Mittel stellt sich aber in der Arzneimittelprüfung heraus, dass eine Fülle von Symptome auf dem Mittel liegen. Somit kann es dann auch wohl keine Isopathie, kein Idem in der Homöopathie geben. Acidum hydrocyanicum (=Blausäure) kann ohne Gefahr als Homöopathikum zur Prüfung am Gesunden getestet werden, ohne das der Tot als bekannte Begleiterscheinung eintritt. Zur Veranschaulichung erklärt Hahnemann in Band 1. Chronische Krankheiten:(…Einige dieser Arzneistoffe scheinen in Ihrem rohen natürlichen Zustande eine sehr unvollkommene, unbedeutende Arznei-Wirkung (z.B. Kochsalz und Bärlapp –Staub), andere (z.B. Gold, Quarz, Thon) gar keine zu besitzen – welche alle aber durch die der homöopathik eigene Zubereitung (Anm.: Durch Verreiben und Hochpotenzieren) ungemein Heilkräftig werden. Wieder andere Substanzen sind in kleinster Menge schon so heftig in Ihrer Wirkung, dass, wenn sie im rohen Zustand eingenommen, sie ätzend und zerstörend wirken ( z.B. Arsenik, Quecksilber – Sublimat), und diese werden durch die homöopathik eigene Zubereitung nicht nur Mild in Ihrer Wirkung, sondern unglaublich entfaltet in ihrer bisher unbekannten Heilkräften). Hiermit erklärt er ganz ohne Zweifel, dass die Mittel in Natura (=STOFF-liche Eigenschaft) durch Verreiben und Potenzieren um 180 Grad in geistige Eigenschaften umgewandelt werden: milde Kamille wird ätzend, zerstörend, aber ätzende und zerstörende Arsenik, Blausäure wird milde. In dieser Hinsicht kann man, wenn die Wirkung des Mittel im rohen Zustand bekannt ist, schon im voraus erahnen, wie sich das noch unbekannte Mittel in Hochpotenz entfalten wird: gegensätzlich Dieser Vorgang beschreibt die Verwandlung von materieller Wirkung in geistiger Wirkung, deren Resultat man im Voraus erahnen kann. Mein Vortrag zur Genese des Parkinson beschreibt umgekehrt die geistigen Eigenschaften, die zum STOFF-lichen Ausdruck am Körper und Gemüt führen, und die kann man über die Symbolik, wenn man genau hinschaut, bis hin zur geistigen Entstehung ebenfalls erahnenDazu noch einmal Samuel Hahnemann: „Besiegt er aber die Krankheit und stellt den Kranken wieder her - wie nach homöopathischer Art nicht selten möglich ist - da erstaunt und erschrickt der Arzt oft über die schauderhafte Veränderung des Gemüths. da sieht er oft Undankbarkeit, Hartherzigkeit, ausgesuchte Bosheit und die die Menschheit entehrendsten und empörendsten Launen hervortreten, welche gerade diesem Kranken in seiner ehemaligen gesunden Tagen eigen gewesen waren“ Womit er genau die Wandlung um 180 ° ins Gegensätzliche erklärt, genau so, wie er das bei der Wandlung der Arzneimittel erklärt hat. Deshalb meine Forderung: Es kann nicht richtig und nicht ausreichend sein, einen Erkrankten durch die geistigen Mittel der Homöopathie durch Heilung der Symptome (Für die Schulmedizin stellt sich hier erst gar nicht die Frage) wieder in jene geistige Verfassung zu bringen, die vor Ausbildung der Symptome vorhanden war, die für die Ursache der körperlichen Entartung und deren Missgestaltung maßgeblich ist. Es muss dem Erkrankten erklärt werden können, weshalb und wodurch er sich selbst krank macht, krank gemacht hat. Einige (vor allen die Schwachpotenzler, die auf der Ebene der Materie in D-Potenz arbeiten und Homöopathie noch nie begriffen haben) meinen, durch das Potenzieren verstärkt sich die Wirkung der materiellen Eigenschaft, wodurch sich der Wirk-STOFF verstärkt. Dem ist aber nicht so; sie wird gewandelt. Das Plus wird zum Minus oder umgekehrt; das Minus wird zum Plus. Das ist in etwas so, als wenn man eine Socke umkrempelt, wo man dann erkennt, dass das innere Muster anders als das äußere Muster gestaltet ist. Durch Hochpotenzieren der materiellen Mittel (= Materie, =Wirk-STOFF, = Plus) implodiert dann der Stoff zur Antimaterie (= Geist, =Wirk-KRAFT, = Minus.) Das Muster der Außensocke wird zum Muster der Innensocke, Rückhand zur Vorderhand. Umgekehrt beim Parkinson wird Geist (= Wirk-KRAFT, = Minus = Antimatereie) zum STOFF-lichen Ausdruck (= Materie = Plus.).Nie könnte eine Niederpotenz unterhalb der Loschmidtsche Zahl den ausgeprüften Eigenschaften der Materia medica entsprechen, die alle erst ab C 30 geprüft werden. Damit wird jede Repertorisation und Gabe in Niederpotenz zur Handlung der Scharlatane, weil nutzlos, weil keine Ähnlichkeit zu den geprüften Mittel besteht Auch ist es interessant, einmal in der Biographie aller Parkinson-Erkrankten zu forschen, ob unterdrückter Tripper durch Penizillin vorhanden war. Möglich ist, dass die MACHT/GROSSMANNSUCHT, wie schon weiter oben angegeben, sich ähnlich wie der Syphilis, sich aus dem Tripper entwickeln könnte. Von der Geschlechtskrankheit "Syphilis" ist bekannt, dass sie die Sucht nach Macht beinhaltet, wobei der Betroffene dabei aber absolut überzeugt ist, dass seine Handlungen, die er zur Ausübung der Macht benutzt, stets richtig sind. Es sind die geistigen KRÄFTE (Nicht STOFFE) des Syphilis, die die Gemütsveränderung hin zur Machtsucht verursachen. Wenn das Psychogramm des Parkinson durch die Geschlechtskrankheit Tripper entsteht, also ätiologisch ähnlich wie der Syphilis ist, dann könnte man die Ausübung der GROSSMANNSUCHT über die Geschlechtskrankheit begreifen. Der Unterschied zu Syphilis ist nur, dass der Parkinson sich stets seiner Fehlleistung bewusst ist, der Syphilitiker aber nicht; der ist immer von der Richtigkeit seines Tuns aus Gründen des Machtwahns überzeugt. Das würde beweisen, dass Penizillin die Entzündung vom Tripper zwar unterdrücken, aber nicht beseitigen kann, wobei die geistige, also die informative Eigenschaft der Tripper-KRAFT weiterhin im Körper -ähnlich wie bei der Pockenimpfung- als Information verbleibt; eventuell auch miasmatisch an die Folgegenerationen weitergereicht wird, die dann geistige, parkinsonistische Eigenschaften in der Veranlagung erben. Es wird medizinisch bestätig und sollte klar sein, dass der Größenwahn, der bei Syphilis im dritten Stadium auftritt, nicht umgangen werden kann und durch den eigenen Willen nicht beseitigt werden wird, weil es die informative, geistige KRAFT des Syphilis ist, die dem Betroffenen zu diesem Verhalten zwingt. Damit ist die Machtsucht bei Syphilis ein nicht zu beinflussendes Zwangsverhalten. In diesem Zusammenhang steht dann zur Überlegung an -vorausgesetzt man könnte den Parkinson ursächlich mit Gonorrhöe in Verbindung setzen- ob der an Parkinson Erkrankte ebenfalls durch die informative, geistige KRAFT der Gonorrhöe gezwungen wird, sich in GROSSMANSUCHT auszudrücken, was dann notgedrungen zu den Veränderungen in der Medulla führt, und da die VERHALTENSSTÖRUNG (Die Linksschaltung) verursacht, die sich von da ausgehend im ganzen Körper so verheerend auswirkt. Wenn nun die Ursache des Parkinson verstanden wurde und meine Interpretation im Allgemeinen soweit anerkannt wird, um es als Tatsache abzunicken, dass der Defekt als „Linksverdrillung“ in der Medulla liegt, der eigentlich nur den natürlichen Durchfluss der Elektrophorese abwandelt (was eine VERHALTENSSTÖRUNG ist), und erst hier und nur dadurch Einfluss auf die 7 Hirnnerven bewirkt, um die natürlichen Eigenschaften der Hirnnerven in VERHALTEN GESTÖRT abzuwandeln, dann muss klar sein, dass diese VERHALTENSSTÖRUNG in der Medulla berichtigt werden muss, um den Parkinson ein beschwerdefreies Leben zu ermöglichen. Denn wenn die elektrophoretische Störung in der Medulla beseitigt ist, dann kann auch kein unnormaler Einfluss mehr auf die daran angebundenen Hirnnerven ausgeübt werden, so dass sich die Symptomatik aufhebt; sie ist dann verschwunden. Dieses auch deshalb, weil der Parkinson im herkömmlichen Sinne eigentlich keine Krankheit ist, sondern eine Fehlschaltung, die in der Medulla oblongata ihren Ursprung hat. Ich habe allerdings bedenken, und kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass es irgendein Medikament oder Homöopathikum geben könnte, was eine linke Funktion in der Medulla oblongata in eine rechte Funktion umwandelt. Das ist dann genau so, als wollte man einen Linkshänder über Medikamentengabe zum Rechtshänder machen. Das lässt sich nur trainieren. Der Parkinson kann ein hohes Lebensalter erreichen, da diese
Krankheit an sich gar keinen echten Krankheitswert hat. In der Regel
verunfallt der Parkinson. Dieses Unfallgeschehen hängt wieder mit der
Gegensätzlichkeit von Vorstellung (=geistiges Bild) und körperliche Ausführung
zusammen. Wenn ein Parkinson z. B. eine verkehrsreiche Straße überqueren
will, dann ist der geistige Befehl als Vorstellung: "Hier kann ich nicht
rüber gehen". Und dann marschiert der Parkinson mit kleinen
Trippelschritten los, und verunfallt. Mit kleinen Schritten deshalb,
weil ein Teil der Muskelgruppen dieses Gehen verhindern will, die
Muskelgruppen der angelernten Bewegungen dazu nun autonom und
gegensätzlich zur geistigen Vorstellung arbeiten. Fraglich bleibt dabei,
ob man diesen Unfall auch korrekt „Unfall“ nennen kann? Denn eigentlich
ist es dann ja ein erzwungener Selbstmord in KLEINEN SCHRITTEN,
in den der Parkinson als letzte Eigenschaft in seinen Leben zwangsweise
eine GROSSE ANGST und gewaltiges ENTSETZEN erlebt,
ohne Möglichkeit, dagegen etwas tun zu können. Den Werdegang eines Parkinson wird am besten im Fernsehfilm "Der Seewolf" beschrieben. Dieser Film ist ausschließlich auf das seltsame Verhalten des Kapitäns Wolf ausgerichtet, und erhält gerade durch dieses seltsame und auch rücksichtslose Verhalten seine Spannung. Es geht hierbei praktisch immer nur um das geistige Verhalten, sein Denken, Tun und Handeln: Kapitän Wolf kommt aus den Slums von San Francisco, also aus der niederen Bevölkerungsschicht. Schon in der Jugendzeit zeigt er seinen MACHT-Anspruch in seinem Revier, den sich die anderen Jugendlichen -vermutlich wegen der Kenntnis um die SCHNELLE SCHLAGFOLGE- respektvoll untergeordnet; ihm als FÜHRER anerkannt haben, der das Sagen hat. Schon mit 16 ist er Miteigner, FÜHRER eines Schiffes, was nur durch viel ARBEIT, Fleiß und SCHWEISS (oder Verbrechen, wie Diebstahl) zu erhalten ist, und sicherlich etwas "herzeigt" und Anerkennung in Sinne von GROSSMANN verursacht. Einen Zugkontrolleur, der seine Schwarzfahrt hätte behindern können, hat er einfach aus dem "Weg geräumt", gekillt. Hier zeigt sich erstmalig seine Menschenverachtung die im weiteren Verlauf im Film immer deutlicher wird. Seine Dynamitfischerei war ungesetzlich, verursacht aber Umsätze und somit Erfolge. Weiter lernt er fleißig und unermüdlich ein Lexikon auswendig, lediglich nur deshalb, um bei anderen "Eindruck" zu schinden, um sich so eine Art Nimbus einer "Allwissenheit" zu erarbeiten. (Gleiches weiß ich von einem Steuerberater, der jetzt an Parkinson erkrankt ist. Der hat sich die jeweilige berufspezifische Fachliteratur seiner Klienten verschafft, auswendig gelernt, nur um im Gespräch nebenher klarzustellen, dass wie selbstverständlich bei ihm fachliches Wissen vorhanden ist.) Da ist die rücksichtslose Menschenverachtung gegenüber den Besatzungsmitgliedern, die Ihm deshalb killen wollten. Andere verachten kann man aber nur, wenn man von seiner "GRÖSSE" überzeugt ist, oder durch dieses Tun eine gefühlte GRÖSSE für sich erzeugen will. Er philosophiert verachtend über die Minderwertigkeit und Armseligkeit der menschlichen Rasse. (MENSCHENVERACHTUNG). Er ist äußerst beleidigt, als er bei einem Tischgespräch übergangen; praktisch überhaupt nicht gefragt wird. Ständig demonstriert er GROSSE Kraft (Indem er z.B. eine Kartoffel zerdrückt) und ANGST-losigkeit. Da ist die Szene, wo ein Besatzungsmitglied von einem Hai gefressen wird. Da kann man in Großaufnahme sein Parkinsongesicht sehen. Es ist bei dieser Szene völlig unberührt, absolut ausdruckslos, kein Muskelzuck, und zeigt somit sein MASKENGESICHT und die MENSCHENVERACHTUNG. Im weiteren Verlauf stellt sich so nach und nach die Krankheit ein, die sich am Ende als Blindheit äußert. (Vielleicht reichte die die Symptomatik bei ihm bis in die Brücke/Pons, wo die Sehnerven angesiedelt sind) Bei einem Krankheitsanfall wird als Folge der Veränderung in der Medulla, das FALLEN gezeigt, eine Schwäche, die ihm höchst unangenehm ist. Selbst den Verlust seiner Sehkraft (Im letztem Teil des Films befindet er sich ganz alleine als Blinder auf dem Schiff), die Ihm, dem GROSSEN, hilflos macht, versucht er zu vertuschen, um anzuzeigen, dass seine GRÖSSE und MACHT noch immer so ist, wie er es der Öffentlichkeit vorgetäuscht hat. Er zeigt hier selbst bei absoluter Blindheit und absoluten Hilflosigkeit sein richtiges MASKENGESICHT, womit erkennbar wird, dass er selbst in der Situation der absoluten Hilflosigkeit es vorzieht, ein Lügner und Täuscher zu sein; keine Schwäche zeigen, Stärke zu demonstrieren, unter allem Umständen. Was der Film nicht zeigen kann, ist die Tatsache, dass dieses
Verhalten ein künstliches Verhalten ist, und das das Denken
gegensätzlich zu dem steht, was in Ausführung gebracht wird. Die
ANGST derer, die sich künstlich zum GROSSMANN erklärt haben,
ist ein ständiger Begleiter. Diese Menschen versuchen ihre angeborene
Verfassung, was ich hier einmal "Kleingärtnermentalität" nennen möchte,
dahingehend zu vertuschen, der Öffentlich vorzugaukeln, sie währen etwas
GROSSES. (Gilt aber nicht für alle). Hier können Sie die MENSCHENVERACHTUNG erkennen, die unabhängig davon
ist, ob es sich dabei gegen die Eigenen, als Selbstmordkommando handelt,
oder gegen die des Gegners. Ähnlich, und wie man gleiches Verhalten auch
von dem Deutschen FÜHRER Adolf Hitler her kennt, der als Psychopath und
Massenmörder bezeichnet wird, der letztendlich am Ende seiner Tage die Deutsche,
erst hochgelobt Arische
Rasse als Minderwertig bezeichnet hat, also diese Menschen verachtet
hat. Gleichsam wie Adolf wurde er von dem Palästinenser als FÜHRER umjubelt,
während die Israelis ihn als
Massenmörder bezeichnet haben. Er hat die
Palästinenser um 300 Millionen Dollar beklaut und auf ausländische
Konten deponiert. Bei seiner Beerdigung haben die Jubelgruppen trotzdem
bitterer Tränen geweint. Und man höre und staune in Hinblick auf die
extreme Bipolarität des Parkinson: Der Täuscher und Massenmörder mit dem
MASKENGESICHT hat den Friedensnobelpreis erhalten.
Anm.: Datum 2007., 2 Jahre nach Arafat: So ganz Friedvoll ist es
zwischen den Palästinenser und den Israeliten nun doch nicht, aber man
kann von einer Beruhigung sprechen. Dahingehend ist festzustellen, dass
es in den letzten zwei Jahren keine Palästinensischen Selbstmörder mehr
gegeben hat, wie zu Zeiten Arafat, die sich in Israel alle Augenblicke
mit einem Sprengstoffgürtel an öffentlichen Plätzen oder in
vollbesetzten Bussen in die Luft gejagt haben. Die
Unruhen konzentrieren sich scheinbar nur noch im
Gazastreifen. Er ist sehr Medienbewusst. Er zeigt nach außen hin ein freundliches Gesicht, redet viel von Frieden und Brüderlichkeit, ist nach außen liberal und Weltoffen, was ihm sehr beliebt macht und für Jubelgruppen sorgt. Er betont die Gleichartigkeit aller großen Religionen, die Gleichstellung aller Menschen, säuselt viel von Freiheit und Frieden, wofür er sich auch sehr stark einsetzt, wie es so scheint. Nur, die Charta für Menschenrechte hat er nicht unterschrieben, obwohl all das darin aufgeführt ist, wovon er ständig redet. Also bipolar betrachtet: Nach außen modern offen und freundlich, nach innen erzkonservativ. Das ist die Eigenart der geistigen GEGENSÄTZLICHKEIT, die Bipolarität des Parkinson. Das Gesicht, das er innerhalb der Kirche zeigt -mittelalterlich bis schwachgeistig/primitiv- ist dazu absolut gegensätzlich zu dem, was er nach außen zeigt. Da ist ja nun sein Lümmeltütenkampf trotz weltweiter AIDS-Gefahr, was so gesehen weltweit T O T und L E I D verursacht, wenn man dieser primitiven Anordnung in aller Konsequenz befolgen würde, womit AIDS, und damit das Leiden und der Tot, dann auch noch rasant und pestartig weiter verbreitet werden würde. Bei genauerer Überlegung erklärt diese Anordnung dann, dass es eigentlich ein Aufruf zum weltweiten Massenmord ist, und charakterisiert dann den Massenmörder und die damit verbundene Menschenverachtung. (Man will ihn Selig sprechen!??) Zur Unterdrückung und Abwertung der Frauen steht die Anordnung, dass sie in einem Kirchenamt nichts zu suchen zu haben, sozusagen Minderwertig sind, was eine MENSCHENVERACHTUNG gegenüber den Frauen ist. Da ist die unverständliche und auch sicherlich primitive Anordnung, dass die Schwangerenberatung durch Mitglieder der katholischen Kirche nicht mehr erlaubt wird. (Seit dem ist man auch in den höchsten Kreisen der Kardinäle überzeugt, dass der Stellvertreter Gottes ein VERHALTENSGESTÖRTER ist.). Dann hat er die Kardinäle soweit entMACHTet (Vergleiche dazu auch Adolf Hitler und seine Generäle, die lediglich nur Statisten waren und deshalb ganz korrekt als „Paladine“ bezeichnet werden.), dass sie heute nur noch eine Briefträgerfunktion haben und zur Schweigepflicht zu allen Vorgängen innerhalb der Kirche verdonnert wurden; nichts darf nach außen dringen. Die Entmachtung oder die Unterdrückung von Opposition anderer Menschen ist beim Parkinson absolut normal, wie die Biographien der Parkinson-Größen beweist; erzeugt dieser Vorgang doch mehr persönliche MACHT für die GROSSMANNSUCHT. Kritische Theologen wie Leonardo Boff, Eugen Drewermann, Hans Küng und Tissa Balasuriya u.m. wurden mit Publikations- und Lehrverboten zum Schweigen gebracht (Vergleiche dazu auch General Franco, der seine Kritiker killen ließ.). Zahlreiche Befreiungstheologen wurden unter Johannes Paul II. aus ihren Ämtern entlassen und durch konservative Bischöfe oder Priester ersetzt. Kirchliche Basisgemeinden, wie sie in Lateinamerika entstanden und durch Selbstverwaltung und Interessenvertretung der Armen geprägt sind, wurden isoliert und in einigen Fällen sogar zerstört; ein echter antichristlicher Vorgang, erklärt doch die katholische Kirche, sich gerade um die Armen und Unterdrückten helfend kümmern zu wollen. In diesem Zusammenhang erinnere ich noch einmal daran, dass bei MACHT (eigentlich mehr GROSSMANN-Absichten)über andere sich die Situation des Parkinson verbessert, was anzeigt, dass MACHT (Eigentlich die Erhebung zum GROSSMANN) das Suchtmittel des Parkinson ist, ähnlich wie der Alkohol beim Alkoholiker. Die EntMACHTung der Kardinäle ist also eine ganz logische Konsequenz. Ein Wohl dem Kriecher, Wendehals und Kratzer. Im Vatikan soll angeblich ständige ANGST unter den Kardinälen und Mitarbeitern herrschen, weil da das Denunziantentum eine tägliche Praxis ist. |
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