|
| Parkinson S. 6 |
|
||||||||||||
|
Das erhellt, das sich die „Krankheit“ einzig und ausschließlich nur in der Medulla befindet und wegen der Unsichtbarkeit der „verdrillten Elektrophorese“ nicht gemessen werden kann und somit auch nicht als eigentlicher Defekt in der Medulla feststellbar ist. Über diese „Verdrillung“ werden dann die 7 Hirnnerven entsprechend aus der Vorgabe der „Verdrillung“ im Funktionswert um 180 ° gegensätzlich verändert, was dann die Gesamtsumme der Parkinson -„Krankheit“ ausmacht. Das dem Parkinson bewusst ist, dass sein Handeln unnormal, mehr eine VERHALTENSSTÖRUNG ist, zeigt er im Krankheitsfall durch die eingebaute ENTSCHULDIGUNGSGESTE. Er entschuldigt sich praktisch mit leiser Stimme unterwürfig mit leicht gebückter Haltung und abgesenkten Kopf vor jedem Menschen, dem er begegnet, und senkt in dieser Diener-Verbeugung auch nicht die Lider über die Pupille , was das Bild der Demut vor anderen perfekt macht. Dazu zwingt ihn die Krankheit; es ist das Signum dieser Krankheit. Und gerade diese unterwürfige Gestik verhindert, dass er irgendwo GROSSMANN-Gelüste oder seine MACHT-sucht befriedigen kann. Im Zusammenhang von Gold für Lebensübermut und Freude, und gegensätzlich dazu Aurum als geistiges Homöopathikum in der Arzneimittelprüfung am Gesunden, wo ich weiter oben erklärt hatte, dass Aurum dafür sorgt, dass es für den Prüfling absolut unmöglich ist, irgendwie Lebensfreude zu empfinden, dieser sogar meint, denn tiefsten Lebenspunkt erreicht zu haben, erkläre ich hier im gleichen Zusammenhang, dass es im Parkinson etwas geben muss, was er nicht mehr kann, nicht mehr in Ausführung bringen kann, etwas, was durch die Eigenschaft der Erkrankung verhindert wird. In der Parkinsonerkrankung ist das ein "GROSSER" zu sein, und /oder MACHT auf andere ausüben zu können. Diese Möglichkeit hat die Krankheit weggeschaltet. Bei ausdrucklosem Gesicht (MASKE), bei leisem Stimmchen, bei DEMUTSHALTUNG mit abgesenktem Haupt und mit ENTSCHULDIGUNGSGESTE und mehr, erzeugt er bei einem Teil der Personen, die ihm begegnen, ein Grinsen, bei einem anderen Teil wohl eher Mitleid. Beide Teile sind aber nicht bereit, bei dieser unterwürfigen Gestik und Gestaltung zu glauben, dass dieses ein GROSSER, würdevoller und MÄCHTIGER Mensch sein könnte. Das kann man dem einfach nicht mehr abnehmen. Er wird im gesellschaftlichen Rahmen einfach nicht mehr für voll genommen. Und dieses führt dann bei einem Parkinson zur Niedergeschlagenheit, Mutlosigkeit, Ratlosigkeit, Hilflosigkeit, was ihre Minderwertigkeitsgefühle, Zukunftsängste, ihre scheinbare Freudlosigkeit, Energielosigkeit, ihre Denkstörung, Verlangsamung, Entscheidungsunfähigkeit, innere Leere u.Ä. insgesamt ausmacht. Dazu stellt sich dann noch eine Agoraphobie ein: Angst vor weiten Plätzen und Straßen ("Platzangst"); vor allem die Angst und damit das Vermeiden von Situationen, in denen es besonders wahrscheinlich, unangenehm oder gefährlich sein könnte, einen ANGSTanfall zu bekommen: Das sind GROSSE Räume, lange Tunnel, GROSS-flächige Tiefgaragen, GROSSE Menschenmengen, lange -also GROSSE- Warteschlangen u.Ä. Diese ÄNGSTE vor dem GROSSEN stehen um 180 ° diametral zum Wunsch und Absicht, die der Parkinson in Zeiten der Gesundheit bevorzugt und gesucht hat, produzieren wollte. Und in dieser Verbindung zieht er sich, der eigentlich immer die Anerkennung in der Öffentlichkeit oder in seiner Umgebung zu seiner Emporhebung gesucht hat, letztendlich total aus der Öffentlichkeit zurück. Dazu wird er durch diese Krankheit, die aus GROSSMANNSUCHT entsteht, in jeder Hinsicht gezwungen. All das, was irgendwie mit GRÖSSE zu tun hat -erzeugt sozusagen eine Allergie dagegen- ist bei einem Parkinson weg; ist nicht mehr vorhanden oder nicht mehr möglich. Selbst die Schrift wird beim Schreiben immer kleiner. Damit ist es die Krankheit selbst, die ihre eigene Ursache, die GROSSMANSUCHT beseitigt hat, woran man erkannt, dass Krankheit nicht immer Krankheit sein muss, sondern oft auch ein Regulativ ist, welches den Menschen den Lebensfehler, die geistige Missgestaltung per Signum und Symbolik erklärt. Das Plus wurde zum Minus, das Muster der Innensocke krempelt sich um 180 ° um zum Muster der Außensocke. Haben Sie nun den Sinn und Zweck von manchen Krankheiten Verstanden? Um noch mal wieder auf das Fallbeispiel Gold/Aurum einzugehen: hatte ich erklärt, dass Gold (=Wirk-STOFF = Plus), potenziert zu Aurum (=Wirk-KRAFT =Minus) eine spiegelbildliche Gegensätzlichkeit um 180° erhält. Potenziertes Aurum schaltet als geistiges Mittel all das weg und verkehrt es in die Gegensätzlichkeit zu dem, was viel Gold als materielles Mittel verursachen kann: also Große Lebensfreude (=Plus), zu starken Lebensverdruss (=Minus). Diese Veränderung wird durch die Geistigkeit von Aurum verursacht. In diesem Zusammenhang sollte verständlich werden, dass es die eigengeistige Wirk-KRAFT des Parkinson ist (Gilt auch für andere Krankheiten), die eine spiegelbildliche Veränderung um 180° in der Materie als Symptomatik verursacht hat. Folglich kann man an der Symptomatik, die hier Symbole bilden, alles wieder gedanklich spiegelbildlich gegensätzlich um 180° umdenken, um an der Symbolik zu erkennen, welche geistigen Eigenschaften vor der Erkrankung (= Plus) die Symptomatik der Krankheit (= Minus) verursacht hat. Und daran erkennt und erahnt man dann, welche Lebensfehler der Parkinson im Zusammenleben in einer menschlichen Gemeinschaft ständig ausgeführt hat; eben das, was jetzt nicht mehr geht: ein GROSSMANN zu werden. Das ist dann auch in dieser Verbindung die Angst vor weiten Plätzen und Straßen ("Platzangst"); vor allem die Angst und damit das Vermeiden von Situationen, in denen es besonders unangenehm oder gefährlich sein könnte, einen ANGSTanfall zu bekommen; die Vermeidung GROSSER Räume, GROSSE Menschenmengen, womit es zwangsweise unmöglich wird, für die eigene Bewunderung in Sälen vor großen Menschenmengen Vorträge zu halten. Unterstützt wird diese Unmöglichkeit dann noch durch die Ausgestaltung der Parkinson-Erscheinung: Schmer für SCHWEISS, MONOTONE SPRACHE, GEBÜCKTE HALTUNG, DEMUTSHALTUNG mit ENTSCHULDIGUNGSGESTE Das Plus wurde zum Minus, das Muster der Innensocke krempelt sich um zum Muster der Außensocke. Am Muster der Außensocke -das Signum- kann man in etwa erahnen, wie das Muster der Innensocke vor der Erkrankung beschaffen war. Bei einer Repertorisation zur Arzneimittelfindung orientiert sich jeder Homöopath an die vorhandenen Symptome; also das, was er hat = Plus. Bei der Repertorisation zur Ursachenfindung ist es nötig, das zu ermitteln, was er nicht mehr hat und nicht mehr kann, eben das, was ihm fehlt =Minus. Und das erklärt dann dieSpiritus Genesis, weil die Ursache einer Erkrankung in vielen Fällen durch die Krankheit selbst eliminiert wird.
Merke: Primär immer Geist, Ideen, Informationen, Bilder = Wirk-KRÄFTE, die sekundär Wirk-STOFFE bilden, nach Art der geistigen, bildlichen Vorlagen aus den Ideen und Informationen. Die Existenz des Sichtbaren ist immer die Folge des Unsichtbaren. Veränderungen im Sichtbaren sind somit nur möglich, wenn die Ursache, die immer nur im Unsichtbaren sein kann, in der Information verändert wird. Dieses ist der Grund, weshalb die Schulmedizin, die ihr Sinnen und Trachten auf die Veränderung in der Materie ausgerichtet hat in den letzten 1000 Jahren noch nie eine chronische Krankheit geheilt hat, und auch zukünftig keine wird Heilen können, Homöopathie und Harmopathie® benutzt Wirk-KRÄFTE, die dann die Veränderung im Materiellen bewirken. Die physikalische Welt wird vom Geist erschaffen, der sich zu Materie umformt. Alle Materie besteht aus Energie, und alle Energie manifestiert sich durch das Bewusstsein. Geist und Bewusstsein sind synonyme Begriffe. Die Formel:
Wenn mein Vortrag soweit verstanden wurde und gedanklich
nachvollziehbar ist, dann können wir jetzt auch erklären, wieso sich die
Symptomatik verbessert oder weshalb der Parkinsonbetroffene sich besser
fühlt, sobald er MACHT oder DOMINANZ auf seine Pfleger
ausüben kann, bzw einen Pfleger trifft oder jemand anderem, der darauf eingeht. Genau in
diesem Augenblick, bei der DOMINANZ- Macht-Ausübung, schaltet der
Parkinson seine Medulla exakt wie angelernt in den künstlichen Sollwert.
Wieder wird eine MASKE (MASKENGESICHT) aufgesetzt, wieder
versucht er etwas GROSSES zu sein. Und bei dieser Anstrengung
erreicht das gesamte Nervensystem durch den in der Medulla oblongata angelernten künstlichen Sollwert, den "Normalzustand". Der Parkinson erreicht
damit fast
wieder "Normalwerte". Das ist das Gleiche, wie bei einem süchtigen
Alkoholiker, dem morgens die Hände zittern, der dieses aber durch einem
kräftigen Schluck aus der Flasche unterbindet. Somit, und in der
Verbindung, dass sich der Parkinson verbessert, wenn er MACHT
über andere ausüben kann, ist die GROSSMANN-Sucht eine
tatsächliche Sucht, die den Namen "Parkinson" erhalten hat. Es ist eine
kranke VERHALTENSSTÖRUNG. Die Schulmedizin geht davon aus, dass der Parkinson durch irgendwelche Veränderungen im Großhirnbereich entsteht, und von da aus die Fehlsteuerungen im Körper verursachen. Schlimmstenfalls erklären sie, das die Nervenleitbahnen zerstört werden, was dann zu einer Fehlreaktion führt. Die von mir vorgenommene Anamnese deckt aber auf, dass die Fehlschaltung in der Medulla liegt und von da aus weitere Fehlschaltungen über die 7 Hirnnerven verursacht, und von da aus in den Körper, mit Rückkopplung in das Nervensystem, aktiviert werden, was dann ebenfalls Wirkungen im Hirnbereich -z.B. Verlust der Substantia nigra als Folge hat. Man könnte ja nun auch die Behauptung aufstellen, dass die Fehlentwicklung im Großhirnbereich bei dem Durchgang in den Körper dafür sorgt, dass vom Großhirnbereich ausgehend die Medulla falsch codiert wird. Dem ist entgegen zu halten, dass, wenn Neurotransmiter (Oder Gedankenbilder.) die Medulla passieren wollen, sie erst durch die Brücke laufen müssen. An der Brücke (Pons) sind weitere 5 Hirnnerven (I. N. Olfactorius, - II. N. Opticus, - III. N. Oculomotorius, -IV. N. Trochlearis, - Vl. N. Abducens.) angebunden, die, wenn tatsächlich der Defekt in der Hirnrinde liegt, genauso wie die Hirnnerven der Medulla fehlgeschaltet sein müssen, weil nämlich die Transmitter erst die Brücke und danach die Medulla passieren. Der Parkinson hat aber keinen Defekt, der eine veränderten Wirkung bei den 5 Hirnnerven in der Brücke verursachen könnte. Denn die müssten dann einen veränderten Wert aufweisen, was sich körperlich z.B. an den Rich- oder Sehnerven bemerkbar machen würde. Die 5 Hirnnerven der Brücke befinden sich alle arbeitsmäßig im Normalzustand. Somit kann die Behauptung beweislich ausgeschlossen werden, dass der Parkinson durch einen Defekt im Großhirn entsteht. Dazu erkläre ich noch mal, dass die Intelligenz und somit das Gedankenmuster beim Parkinson keinen Nachteil haben oder sonst irgendwie vom Normalwert abweicht. Lediglich die Reaktion ist etwas minimiert, was aber für den körperlichen Gesamtzustand charakteristisch ist. Dazu ist aber noch anzugeben, dass es die Übermedikamentierung ist, oder wenn der implantierte Taktgeber zu lange läuft, die dann dafür sorgen, dass der Parkinson Schatten/Gestallten an der Wand sieht, die gar nicht vorhanden sind. Dieses ist dann der Hinweis dafür, dass sich die Erkrankung, ausgehend von der Medulla oblongata, aufsteigend bis in die Brücke, sich ausdehnend insgesamt verschlimmert, nie aber verbessert. Aus 7 betroffenen Hirnnerven der Medulla werden dann folglich weitere 5 Hirnnerven -die Hirnnerven, die von der Brücke ausgehen- mit einer zusätzlichen VERHALTENSTÖRUNG initiiert. Auch die Behauptung, der Parkinson hätte einen DNA-defekt, der Familiär vererbt wird (Die durchsuchen noch immer die Chromosomen nach diesen Defekt, weil sie noch nie eine gentechnische Veränderung festgestellt haben.) sollte hier widerlegt sein. Der Parkinson wird ausschließlich angelernt, und nur das Anlernen der parkinsonistischen VERHALTENSSTÖRUNG innerhalb der Familien kann dann tatsächlich die Symptomatik des Parkinson in der Folgegeneration erzeugen. Krankheiten, die mit allopathischen Mittel in der Ausdrucksweise (Sie
bilden dann ebenfall auch Symbole) unterdrückt werden, äußern sich dann
in einer anderen Erscheinungsform. Nur ist diese Veränderung dann
schlimmer, nie besser, weil durch Symptomunterdrückung die Geistigkeit
als Ursache der Erkrankung ja weiterhin bestehen bleibt, und zwangsweise
durch und über Symptomunterdrückung sich eine andere Ausdrucksweise
verschaffen muss.
S. vorausgegangene Erklärung: Schrittmachereinsatz und die 5 Hirnnerven
in der Brücke. Unterdrückte Hautauschläge z. B. wandeln sich oft in
Asthma um. Allopathie betreibt Symptomunterdrückung, Symptombekämpfung. Contraia, contrariies. Folglich hat sie noch nie geheilt und wird auch
zukünftig keine chronischen Krankheiten heilen können. Homöopathie und
Harmopathie ® unterdrückt nicht und bekämpft auch nicht. Similius,
similibus, dies ist der Gegensatz, mit dem man heilen kann, weil
Bekämpfung und Kampf als Naturgesetz wie ein Bumerang als Gegenreaktion
immer mit einem verstärkten Gegenkampf antwortet. Auge um Auge, Zahn um
Zahn.
Dieses ist dann der Grund dafür, das die Schulmedizin die Symptomatik
des Parkinson im Laufe der Behandlung immer weiter verschlimmern.
Organon, § 16: nach Dr. Samuel Hahnemann. so wie auch die höchste Krankheit durch hinreichende Verstimmung des
Lebensprinzip mittels Einbildungskraft zuwegebracht und so auf gleiche
Art und Weise wieder hinweggekommen werden kann. Organon. § 211 Dies geht soweit, dass bei homöopathischer Wahl eines Heilmittel der Gemütszustand des Kranken oft am meisten den Ausschlag gibt, als Zeichen von bestimmter Eigenheit, welches dem genau beobachtenden Ärzte unter allen am wenigsten verborgen bleiben kann. Dem Homöopathen als Hinweis: Geistige Gedankenbilder und die daraus produzierten Handlungen in ständiger Wiederholung, ob in Sinne von Menschlichkeit, in guter oder in schlechter Absicht, auch Unterlassungen, die zur Persönlichkeitsbildung gehören, wirken im gesunden Menschen als Similimum genauso symptomatisch, wie ein potenziertes Homöopathikum. Und genauso wie ein geistiges Homöopathikum einem gesunden Menschen eine Symptomreihe krankmachend aufzwingen kann (Und der eigene Wille kann das nicht verhindern), genau so zwingt eine eigen-geistige Potenzierung dem gesunden Menschen eine krankmachende Symptomreihe am/im Körper und Gemüt auf. Denn Geist codiert die Materie, nicht umgekehrt. Zwischen der Wirk-KRAFT eines geistigen Homöopathikum (= IDEE) und der eigengeistigen Wirk-KRAFT (=IDEEN) gibt es nur einen Unterschied; die sich ausbildenden körperlichen Symptome sind verschieden. Deshalb erklärt Hahnemann mehrfach, das bei der Wahl des Arzneimittels die Gemütsbetrachtung selbst in den kleinsten Krankheitszeichen immer zu betrachten und hochwertig ist. In der Gemütsbetrachtung und im Vergleich mit der vorhandenen Symptomatik liegt dann die Möglichkeit den Menschen zu erklären, welche eigen-geistige Fehlleistung begangen wird, und wie diese Fehlleistung ursächlich für das körperliche Krankheitsgeschehen verantwortlich ist. Denn es ist der Geist, des sich seinen Körper baut. Es ist Zeit, dass die Menschheit mit Hinblick auf den Krankenbestand umdenkt und ätiologisch in der Ursachenforschung so vorgeht, wie ich das hier im Parkinson und Wundstarrkrampf beschrieben habe. Dieses würde dann tatsächlich der größte Schritt der Menschheit sein, mit dem Resultat, dass Krankheiten schon in der Entstehung beseitigt werden können, sobald der Betroffene erkennt, dass seine Krankheit eigentlich ein/sein Lehrstoff ist, der sich als Signum über die Symbolik ausdrückt. Zitat von Dr. Edward Bach: Anstatt zu promovieren, werden sich eines Tages die Menschen ihrer Krankheit schämen!
Anm.: Hier wird wieder die spiegelbildliche Gegensätzlichkeit von 180°, von Gesundheit (= Plus) in Krankheit (=Minus) und wieder umgekehrt als Ausdruck der geistigen Verfassung erklärt. Diese Reaktion der veränderten Gemütsverfassung wurde schulmedizinisch noch nie registriert, da sie ja noch nie eine chronische Krankheit geheilt hat, um diese Veränderung überhaupt feststellen zu können. Und noch etwas wird klar: Die Geistes- und Körpersymptomatik agieren und reagieren zusammen, und wer könnte dabei eigentlich glauben, dass Medikamente, die sich ausschließlich mit der Vertuschung von körperlichen Symptomen beschäftigt, irgendwie eine Heilung der Krankheit bezwecken könnte, die sich ursächlich erst über das Gemüt, den Geist des Erkrankten aufbaut, bevor sie als körperliches Symptom in Erscheinung treten? Es ist der Geist, der sich den Körper über die Zellteilung ständig neu aufbaut. Kranker Geist = kranker Körper, gesunder Geist = gesunder Körper. Geist und Bewusstsein sind synonyme Begriffe. Zu Organon § 210: Wenn also die geistige Gemütsverfassung all das, was in den gesunden Tagen - die Undankbarkeit, Hartherzigkeit, Boshaftigkeit und mehr- zur Normalausstattung eines Menschen gehört, im Krankheitsfall aber in das Gegensätzliche verkehrt wird, dann zeigt dieser Vorgang an, dass wir es mit einem unabänderlichen Naturgesetz zu tun haben, welches eine Missgestaltung harmonisierend in den Ausgleich bringen will. Dass bedeutet wiederum, dass dieser Ausgleich der Teil einer tatsächlichen H e i l u n g ist, der ein weiteres Naturgesetz bestätigt, dass Krankheit bei der Absicht, harmonisierend einen Ausgleich zu bewerkstellen, immer den Weg des geringsten Widerstands beschreitet. Dieses dann mit höchster Effektivität, ökonomisch, dabei dass gesellschaftliche Gesamtgefüge harmonisierend im "Auge" hat, und sich dabei grundsätzlich für das Leben entscheidet, in dem nur der Teil, der Lebenspläne, Lebensabsichten, die dem harmonischen Lebensgefüge im menschlichen Zusammenleben entgegenstehen, weggeschaltet; verkehrt wird, was sich einmal durch eine veränderten Gemütsverfassung (Geist) äußert, und zudem durch ein körperliches Gebrechen als zusätzlichen Handicap. Ebenfalls bestätig dieser Vorgang ein weiteres- noch unbekanntes- Naturgesetz, dass es der Geist, das Bewusstsein des Menschen ist, der sich seine Behausung stets neu, als Schöpfer durch seine Schöpferische KRAFT, selbst erschafft.Anstatt zu promovieren, werden eines Tages die Menschen sich ihrer Krankheit schämen! Edward BachEs ist ganz erstaunlich, dass der Meister, dem die geistigen Wirk-KRÄFTE seiner Mittel aus den Reichen der Minerale, Pflanzen und Tiere bekannt war, der auch noch die Gemütsveränderungen vor und nach einer Heilung so exakt beobachtet und beschrieben hat, nicht darauf gekommen ist, dass es noch ein weiteres, geistiges Reich gibt: Und das ist die Wirkung durch das eigengeistige Reich, die Wir-KRAFT als Spiritus Genesis, was ich hier erstmalig in der Geschichte der Homöopathie offen lege. Die gängige und übliche Aussage der Schulmedizin; "die Krankheit hat ihm so (im Gemüt/ Psyche) werden lassen", ist lediglich nur soweit richtig, dass es die Krankheit als eigengeistige Eigenschaft ist, die dem Erkrankten das abgewandelte Gemüts-Verhalten um 180° aufzwingt -ERZWINGT!- , ohne das man das verhindern oder ändern könnte. Das ist dasselbe wie bei einer Arzneimittelprüfung, deren Vorgang ich weiter oben beschreiben habe. Es ist die geistige Eigenschaft des GEISTes, nicht STOFF = die stärkste Wirk-KRAFT, die die Materie des Körpers manipuliert. Und wer noch etwas weiter Denken kann, dem sollte eigentlich klar werden, dass der Mensch kein Einzelwesen ist, sondern ein integraler Bestandteil einer Gesellschaft –auf der Ebene des Geistes ist alles mit allem verbunden- und deshalb in den Normen und Prinzipien dieser Gesellschaft, die Menschheit genannt wird, soweit integral eingebunden ist, dass bei Überschreitung der Norm und/oder der Verletzung der menschlichen Normen, er soweit durch Krankheit gehandicapt wird, dass diese Fehlleistungen, die das harmonische Gesamtgefüge „Mensch/Gesellschaft“ disharmonisch zuwiderlaufen, um 180 ° durch Krankheit ins Gegensätzliche gekehrt; weggeschaltet wird. Dieses könnte auch durch ein Unfallgeschehen eingeleitet, also reguliert werden, und ist somit ein Versuch der Natur, eine Missgestaltung im harmonischen Zusammenleben ökonomisch auf dem Weg des geringsten Widerstands, damit aber auch unter der Berücksichtigung möglicher Lebensoptimierung -so gut es geht-, zu korrigieren. Krankheit muss nicht immer Krankheit sein. |
||||||||||||||
|
HARMOPATHIE ® heilt |
||||||||||||||
|
|
|
|||||||||||||
| www.MilleArtifex.com | ||||||||||||||
| Mail: MilleArtifex@yahoo.de | ||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|