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Untenstehend ist ein
Versuch, die Abweichung in der Medulla zu erklären. Normal müsste das
Lot senkrecht nach unten zeigen. Beim Parkinson, der sich bewusst in die
Schräglage stellt und immer so aussieht, als wenn er gleich nach vorne
fällt, ist diese Abweichung intuitiv mit ca. 30° - 40° anzugeben. Dieses
betrifft nicht nur das Gleichgewicht, sondern alle Verbindungen der
Hirnnerven, die mit der koordinierende Schaltzentrale "Medulla"
verbunden sind, und deren Funktion hier erklärt wird. Diese, und nur
diese weichen in der Funktion alle um 30° - 40° ab. Die Statik, die in
den Gleichgewichtsrezeptoren über den N. vestibularis in den
Gleichgewichtsorganen der Bogengänge gemessen wird, ist absolut korrekt
und senkrecht. Sobald die Werte aber die Medulla erreichen, wird die
normale Statik da um genau die 30° - 40° "verdrillt". Der Parkinson hat
somit kein Gleichgewicht mehr und fällt bei jeder Gelegenheit nach
irgendeiner Seite. Somit klärt sich auch, weshalb der Parkinson beim
Nachuntenschauen
nicht die Pupillen über die Augenlider senkt; denn wenn der Kopf um 30°
- 40° nach unten gesenkt wird, zeichnet die Medulla korrekt eine
Senkrechte, so dass die autonome Aufforderung zur Lidabsenkung
überflüssig ist. Wegen dieser Abweichung um ca. 30° - 40° wird hier auch
entschieden, dass ein Zuviel an Dopamin und ein Zuviel in der Substanzia
nigra vorhanden ist, deren Substanzen nun wegen dem Zuviel ausgeschieden werden, bzw.
erst gar nicht über dem Magen in den Körper gelangen können, weil ja
tatsächlich kein Bedarf -der in der Hypophyse ermittelt wird- angemeldet
wird.
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Die Abweichung in der Registratur der Medulla hat
(je nach Schwere der Krankheit) hier ca.30° - 40° grad. Folglich
stellt sich der Parkinson schräge hin, um eine Gerade in der
Registratur der Medulla zu erzeugen |
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Als
Notprogramm zur Abkühlung tritt hier etwas Einmaliges in Kraft: Das
Blut selbst gibt Substanzen zur Kühlung an die Körperoberfläche ab,
was ja nur eine eiweißhaltige Substanz sein kann, die im Parkinson
als SCHMER (Sebor) bezeichnet wird. Dieser Schmer
erscheint logischer Weise vor allem an den Schweißschwerpunkten; am
GESICHT, Kopf, und an den SCHWEISSRINNEN der vorderen
Brust- und Rückenpartien. Also genau da, wo SCHWEISS bei
SCHWERSTER ARBEIT oder GROSSE HITZE erscheint. Unterhalb
dieser Schweißschwerpunkte befinden sich Hauptorgane, die für das
Überleben am wichtigsten sind. Da ist das Herz, was den ganzen
Körper mit Blut versorgt und aus Gründen höchster Temperaturmessung
abgekühlt werden muss, was an den SCHWEISSRINNEN hinten und
vorne am effektivsten und in höchster Ökonomie geschieht. Dann muss
der dünnschalige Kopf gekühlt werden, um Schaden, z. B.
Eiweißgerinnung am Gehirn, abzuwenden. Ebenfalls muss die Lunge
geschützt werden.
Der Parkinson schwitzt Blut und SCHWEISS,
mehr Blut als Wasser. Der Volksmund weiß zu berichten, dass, wenn
jemand Blut und Wasser schwitzt, dieses Phänomen immer dann
auftritt, wenn bei bestimmten Tätigkeiten immer GROSSE
ANGST mit im Spiel ist. Und so verfestigt sich über die Symbolik
der Parkinsonerkrankung immer mehr die Gewissheit, dass all das, was
in Gesunden Zeiten ständig an natürlichen, körperlichen Äußerungen
unterdrückt, bzw. bei anderen verursacht wurde, jetzt im
Krankheitsfall nachholend zum Vorschein kommt. Und all das, was so
ein omnipotentes MASKENGESICHT ständig hervorgekehrt hat, um
GRÖSSE, MACHT, Allwissenheit, Stärke, Ansehen -eventuelle
auch durch VIEL ARBEIT- zu erhalten, hat sich jetzt ins
Gegenteil verkehrt. Die Erniedrigung, entstanden aus der Absicht,
etwas GROSSES sein zu wollen, geht sogar so weit, sich vor
allen Menschen, denen er begegnet, mit DEMUTSHALTUNG sich
ständig ENTSCHULDIGEN zu müssen.. Auch die ENTSCHULDIGUNGS
GESTE ist ein Symbol, ein
Signum, worüber der Parkinson
sicherlich besonders nachdenken sollte.
Am schlimmsten ist wohl die Temperaturmessung des Blutes. Ca. bis
37° C sind normal und können auch mit dem Thermometer gemessen
werden. In der Medulla erhält dieser Normalwert wegen der Abweichung
dann noch zusätzlich (Intuitiv, mehr zur Anschauung) 40° C,
was in der gemessenen Gesamtsumme 77° C ausmacht. (Am besten, man
stellt sich ein Thermometer vor, wo in der Säule Luft ist. Dieses
Messgerät wird also immer eine höhere Temperatur messen, als
tatsächlich vorhanden ist.) Und diese Temperatur ist dann
absolut tödlich. An sich müsste nun eine Wasserausschüttung von
stündlich 4-5 Liter einsetzen, was aber nicht möglich ist, weil
WASSER
nach der traditionellen Chinesischen Auffassung einen eigenen,
autonomen Kreislauf hat; somit nicht auf dem vorgegebenen Wert von
77° in der Medulla reagiert, sondern nur den tatsächlichen
Körpertemperaturwert misst, und somit auch nicht für die benötigte
Kühlung sorgen kann und nicht sorgen wird, die von den erhöhten
Temperaturwert in der Medulla verlangt wird. In dieser Not der
Übererhitzung setzt die Einmaligkeit ein, indem das Blut (Eingeordnet
unter FEUER)
selbst beginnt, flüssige Stoffe zur Kühlung abzugeben, die im
Parkinson als SCHMER bezeichnet werden, und genau da
auftreten, wo überlebensnotwendige Kühlung
durch SCHWEISS wichtig wird: am Kopf,
Gesicht und in den SCHWEISS-rinnen
an Brust und Rücken.
Dabei muss
noch bemerkt werden, dass die Innervierung der Gesichtsmuskeln -VII.
N. FACIALIS-, die für das ausdruckslose Gesicht zuständig sind,
nicht selbst oder alleinig dazu befähigt sind, das Gesicht bis zur
MASKE anschwellen zu lassen; sie sind nur eine Komponente bei
diesem Vorgang. Die Schwellung erfolgt über die Einlagerung von
Flüssigkeit (Wasser oder Eiweißstoffe??), genau so, wie bei
jemanden, der sich das Gesicht verbrannt hat, was dann genauso
aufgedunsen aussieht. Auch diese Einlagerung wird wegen der
Fehlregistration der Temperaturmessung autonom veranlasst. Und
daran, an der Gesichtsschwellung –also ob als wenn das Gesicht
verbrannt ist-, können Sie jetzt erkennen, wie gewaltig hoch die
Abweichung der gemessenen Temperatur ist, die als Abweichung in der
Medulla beginnt und davon ausgeht.
X. N. Vagus. Der längste im Körper.
Der
innerviert den Brustbereich, Luft- und Speiseröhre, Herz, Nieren,
Leber, Därme, ist praktisch für den ganzen, inneren Körper
zuständig. Zweige gehen zur Rautengrube, zum Boden des 4. Ventrikels,
welcher eine mögliche Verbindungsstelle zwischen Kleinhirn und
Kleinhirn in Vermutung bringt. Klären kann ich nicht, ob die
Innervierung zum 4. Ventrikel eine Rückkopplungsinformation des
Körpers an den Vagus ist, oder ob von der Speiseröhre, Herz, Nieren,
Leber, Därme, ausgehend eine Codierung durch den Vagus in den Körper
erfolgt. Vielleicht ist beides analog möglich.
Weitere Zweige des Vagus gehen zur Ohrmuschel und äußeren Gehörgang.
Ich sprach davon, dass der Parkinson vermutlich irgendeinen
normabweichenden Vorgang mit seinen Ohren oder Gehör hat. Tatsche
ist aber, dass das allgemeine Reaktionsvermögen herabgesetzt ist. So
wird ein Parkinson auf Knallgeräusche sicherlich verzögert
reagieren. Das herabgesetzte Reaktionsvermögen sollte man auch
gegensätzlich und symbolisch betrachten. Daraus erfolgt die
Überlegung, dass ein rasches Reaktionsvermögen,
also die SCHNELLE, in Zeiten der
Gesundheit sehr ausgeprägt war. (Siehe Muhammad Ali.) Geht es
doch dem Parkinson in erster Linie für das Ego-Update darum,
Vorteile zu ergattern. Und da muss man schnell sein
Der Vagus innerviert auch die Zunge, Rachen, Kehlkopf und die
Luftröhre. Bekannt ist, dass der Parkinson nur ungenügend laut
sprechen kann. Hier, über den von der Medulla links geschalteten
Vagus ergibt sich zusätzlich eine Erklärung zur LEISEN, MONOTONEN
SPRACHE in Verbindung mit Zunge, Rachen, Kehlkopf und Luftröhre.
Die Schilddrüse und vermutlich auch die Nebenschilddrüsen werden
innerviert. Bei der Fehlschaltung des Vagus werden auch natürlich
die Drüsen fehlgeschaltet. Vermutlich wird Parasympathisches
sympathisch und Sympathisches wird ,parasympathisch, weil eine
Linksschaltung in der Medulla vorhanden ist, die die Systeme in eine
spiegelbildlich gegensätzliche Funktion versetzten. Hier bieten sich
für den forschenden Arzt einige Überlegungsmodelle an, die für
Schilddrüsen-Erkrankungen angemessen sind. Die Nebenschilddrüsen
haben Einfluss auf das Parathormon, was wiederum für eine
ausreichende Kalziumkonzentration sorgt. Kalzium unterhalb des
normalen Schwellenwerts führt dann zu Zuckungen und Krämpfen (Tetanie);
vielleicht ist das mit eine Ursache, dass der Parkinson zittert. Der
Parkinson hat zum Beispiel sehr viel Ähnlichkeiten zum Kretinismus.
Auch der Kretinistische hat eine veränderte Sprache und der Tonus
ist verlangsamt; dieses dann wegen der Unterfunktion der
Nebenschilddrüsen.
Vena jugulare, Arteria carotis communis, Arteria subclavia und
Aortenbogen. Hier befinden sich die Verbindungsstellen zum
Lymphsystem. Eingehende oder ausgehende Informationen von der
Schaltzentrale Medulla können in diesen Systemen immer nur "falschherum"
in Ausführung gebracht werden, was Irritationen in den Systemen
erzeugt. Dieses auch als Angabe im Zusammenhang zur Erklärung,
weshalb sich beim Parkinson Schweiß und bildet. Am Aortenbogen wird
Druck und Temperatur gemessen. Diese Messung kann nur immer falsch
sein, weil die Medulla nach "links verschoben" ist, und somit kann
die tatsächliche Körpertemperatur nicht mehr richtig ermittelt
werden, bzw. wird eine Temperatur ermittelt, die künstlich zu hoch
eingestellt ist.
Die Produktion von Adrenalin ist herabgesetzt. An der Wirkung von
Adrenalin sind aber wiederum organistisch eine Menge Hyperfunktionen
angegliedert, die sich im Parkinson jetzt vermutlich alle dauern im
Hypo-Zustand befinden, was nicht ohne verändernde Wirkung bleiben
kann. Betroffen sind: Herzminutenvolumen (Herzkraft und
Herzfrequenz) - Vasokonstriktion der Haut, Gefäße und Organe -
Vasodilation von Gefäßen und der Muskulatur des Herzen -
Bronchialdilatation - Blutdrucksteigerung - Atemaktivität -
Glykogenolyse - Lipolyse - Hyperglykemie und, und, und. Hier gibt es
noch eine Menge Aufgaben in der Parkinsonforschung.
Äste des Vagus reichen hinter das Brustbein. Hier liegt die
Thymusdrüse, die einen Einfluss auf das Immungeschehen hat, und eine
Reihe von Hormonen produziert, und allgemein in der Gesamtfunktion
noch immer unbekannt ist. Dieses lässt vermuten, dass der Parkinson
eine "linke", veränderte Hormonproduktion hat. Vermutlich sind auch
T-Lymphozyten im Blutbild anders angeordnet und "irgendwie?" die
Lymphflüssigkeit verändert, was auch zur SCHMER-bildung
beitragen könnte. Hier bieten sich Forschungsmöglichkeiten für die
Medizin an. An dieser Stelle ist auch anzugeben, dass der Parkinson
einen Mangel an Dopamin hat. Dieses hängt aber damit zusammen, dass
immer ein Zuviel an Dopamin über die Hypophyse
registriert wird. So ist die Gabe von
Dopamin therapeutisch unsinnig, denn es wird ja die verminderte
Menge als normal registriert. Das bedeutet dann, dass eine
zusätzliche Gabe an Dopamin nur krankmachende Nebenwirkungen
verursacht, falls Dopa nicht unverzüglich nach der Einnahme
automatisch über die Ausscheidung eliminiert wird, ohne über den
Magen-Darmtrakt in den Köper zu gelangen. Denn im Magen und Darm
wird über Korrespondenzen mit der Region des Thalamus die
Verträglichkeit, der Bedarf oder die Notwendigkeit ermittelt, die
der Körper gerade benötigt. Z.B. kommt es ja auch nicht zu einer
Wasseransammlung im Gewebe, wenn jemand 6 Liter Bier auf dem
Oktoberfest trinkt, eben weil von der körpereigenen Registratur kein
Bedarf gemeldet wird. Selbst wenn der Mangel an Dopa ausgeglichen
wird, dann ist doch die Frage: Wie könnte der Ausgleich denn eine
Gesundheit im Gesamtgeschehen bewirken? Mir schein, die machen mit
Dopa in schmarotzender Weise ganz gut Kasse.
Das Herz wird durch den Vagus innerviert. Hier liegen mir dazu keine
Angaben auf mögliche Herzveränderungen oder Wirkungen vor. Ich
vermute aber auf Grund der psychischen Eigenart des Parkinsons, dass
sich am Herzen Veränderungen befinden. Der Regelkreis "Feuer"
in der chinesischen Medizin begründet diesen Verdacht, da ja das
Herz und Blutkreislauf darin eingebunden sind.
Lunge: Hier ganz besonders die Lungenwurzel. Die Vorgebeugtheit
erklärt hier eine verminderte Luftkapazitätsaufnahme in den Lungen.
Die Luftaufnahmekapazität vergrößert sich bei vorgewölbter Brust.
Spiegelbildlich und symbolisch betrachtet erklärt die verminderte
Luftaufnahme auch, dass im Gesundheitsfall er anderen Menschen auch
nur wenig "Luftholen" ließ. Gut zu betrachten bei Muhammad Ali, an
seine Gegner. Die verminderte Luftkapazität kann auch nur noch ein
leises Stimmchen zulassen. Muhammad Ali war vor allem wegen seiner
großen Stimme als Großmaul bekannt. Die aufrechte Haltung bei stolz
vorgewölbter Brust -um GRÖSSE und Stärke zu demonstrieren- ist wegen
der verminderten Luftkapazität der Lunge auch nicht mehr möglich.
Pankreas (Bauchspeicheldrüse), die Leber, die Verbindung
zwischen Leber und Galle (Duktus choledochus) sowie die
Nieren werden innerviert. Folglich erzeugt das alles ein verändertes
Verhalten bei der Nahrungsverwertung und Entgiftungsvorgänge. Die
exokrine Drüse des Pankreas geben Verdauungsenzyme ab, es werden
Fette gespalten und auf Kohlenhydrate Einfluss genommen. Wegen der
vorliegenden Fehlfunktion, ausgehend von der Medulla, kann diese
Arbeit nur immer irgendwie anders funktionieren, und setzt schon
hier eine Fehlernährung durch Fehlfunktion bei der Rückresorption im
Dünndarm voraus.
Der Dünndarm ist im chinesischen Regelkreis im Feuer "Feuer"
eingebunden.
Dickdarm und Darmausgang werden durch den Vagus innerviert. Das, was
schon als Fehlfunktion durch die vorgenannten Organe verursacht
wurde - vor allem Leber und Bauchspeicheldrüse- wird hier weiterhin
fehlerhaft und unangemessen zum Bedarf des Körpers aus der Ernährung
resorbiert. So ist auch in der schulmedizinischen Wissenschaft
bekannt, dass aus der Nahrung aufgenommene essentiellen Aminosäure
Phenylalanin auf der Kette der Hydroxylasen: Tyroxin - Dopa -
Dopamin und Noradrenalin, die in der Regel Wirkungen auf Muskel- und
Hirnsubstanz haben, teilweise Überträgesubstanzen sind, die an den
Nerven freigesetzt werden, die hier im Parkinson von der Normalität
abweichend sich im Keller befinden. Dopamin wirkt z.B. bei der
Übertragung von Nervenimpulsen mit, und die Vermutung einer Vergiftungsmöglichkeit
durch Oxitativen Stess wird erörtert. Dopamin ist immer die
biochemische Vorstufe von Noradrenalin und Adrenalin, Substanzen,
die an Stess-Situationen immer mitbeteiligt sind.
Der
medizinische Forschung ist auch zudem bekannt, dass in der
Großhirnrinde, in der melaninhaltigen Substanzia nigra (pigmenthaltige,
graue Zellen) die Pigmente beim Parkinson sichtbar fehlen, was
für die medizinische Wissenschaft als Beweis herangezogen wird, dass
der Parkinson ein Hirnschaden hat und die Krankheit in der Hirnrinde
entsteht. Wenn man aber nachfragt, weshalb denn nun dieses
melaninhaltige Enzym so inaktiv ist, bzw. wodurch es inaktiv wird,
herrscht bei denen in der Regel ein großes Nasebohren. Wenn aber der
aufmerksame Leser die Beschreibung des Parkinson bis hierher
aufmerksam verfolgt hat, dann müsste es überhaupt kein
Missverständnis darüber geben, das der Verlust des Pigments Melanin
und den vorgenannten Hydroxylasen durch einen Fehler bei der
Rückresorbtion im Magen-Darmtraktes entsteht. Es ist eine
Fehlfunktion, die über den N. Vagus mit Rückkopplung zur Medulla oblongata verursacht wird. Somit wiederhole ich meine Behauptung:
Der Parkinson hat keinen primären Schaden in der Hirnrinde,
allenfalls sekundär, als Folge von falscher Verwertung der
Nahrungssubstanzen, die entstanden sind durch die Fehlprogrammierung
der Bauchspeicheldrüse, Darm und Leber, und diese Organe wieder über
und durch den "linksverdrillten" Nervus Vagus, dieser dann primär ausgehend von
der Medulla oblongata.
Ich erinnere hier noch einmal; der Parkinson
hat eine optimal funktionierende Denkleistung. Es gibt kein Hinweis
dafür, dass Störungen im Großhirn vorhanden sind. Die Verlangsamung
der Denkleistung rührt daher, dass insgesamt sich der Körper im Tonus einer Verlangsamung befindet. Nach chinesischer Betrachtung
ist das "Feuer"
überhöht, was Auswirkungen auf das Nervenleitsystem und
Blutkreislauf hat. Und jeder weiß ja von sich selber, dass im
Sommer, bei großer Hitze, die Bewegungen und Tätigkeiten etwas
eingeschränkt werden.
Da Dopamin
elektrophoretisch auf die Übertragung von Nervenimpulsen mitwirkt,
erklärt die Verminderung von Dopa ebenfalls die Verminderung oder
Verlangsamung der Übertragung der inneren Bilder oder Bilde-Kräfte,
die im Durchfluss eingeschränkt werden. Folglich kann es
gar nicht mehr zu einer schnellen Reaktion kommen.
Durch die Verminderung der Pigmente in der Substanzia nigra erklärt
uns der Parkinson, dass diese Pigmente eine Wichtigkeit haben, die
medizinisch noch nicht erfasst wurden. Melaninhaltige Hautpigmente
haben eine Funktion beim Sonnenschutz. Es könnte sein, dass die
Substanzia nigra auch eine Sonnenschutzfunktion hat, die z.B. die
Durchlässigkeit der Strahlung aus dem ultravioletten Bereich
verhindert. In diesem Zusammenhang könnte es notwendig sein, dass
der Parkinson eine schützende Kopfbedeckung trägt.
Dopamin ist das Medikament erster Wahl, was der Parkinson ständig
nehmen muss, um den Mangel auszugleichen. Wegen der
"Linksverdrillung" in der Medulla wird aber ständig registriert,
dass sowohl Dopamin und Melanin (und andere Substanzen) im
Körper überhöht sind und DRINGEND ausgeschieden werden müssen. Die
Medikation mit Dopamin führen in diesem Zusammenhang zu einer
zusätzlichen Belastung, denn die Parkinsonkrankheit registriert über
die Fehlschaltung für sich ja ein Überangebot an Dopamin, was
ausgeschieden werden muss. Weiterhin bleibt fraglich, ob der Körper,
der sich um die Minimierung von Dopamin bemüht, über den
Magen-Darmtrakt überhaupt ein OK zur Aufnahme von Dopamin erhält,
denn das Regulativ im Magen-Darmtrakt mit Verbindung zur Medulla ist
soweit autonom sensiviert, dass es unterscheiden kann, ob im
körperlichen Haushalt überhaupt ein Bedarf vorhanden ist, der
ausgeglichen werden muss (Man spricht sogar vom Magengedächtnis).
Denn wenn kein Bedarf vorhanden ist, wird die Substanz einfach nicht
aufgenommen. Dieses ist z.B. der Grund, weshalb die Medizin die
Zäpfchen entwickelt haben, um unter Umgehung der
Magen-Darmtrakt-Bremse, eine Substanz über die Schleimhäute des
Rektums in den Körper führen zu können, die der Körper von sich aus
niemals aufgenommen hätte. Fraglich bleibt dabei, ob eine Technik,
die eine natürliche Filterfunktion umgeht, überhaupt geeignet ist,
im Sinne von Gesundheit etwas bewirken zu können. Scheinbar erklären
diese die autonome und naturgesetzliche Regelung des Körpers für
Hirnrissig, um sich über die Umgehung der natürlichen Schutzfunktion
eine gewisse Form von Intelligenz für sich zu vermuten; jene, die
noch nie eine chronische Krankheit geheilt haben und Geistlosigkeit
für sich in der Forschung beanspruchen.
Weiter ist
es so, dass von der aufgenommenen Nahrung täglich lediglich nur 20
Gramm verwertet werden. 20 Gramm ist aber leicht und locker nur ein
Teil der Menge, die der Parkinson an Dopamin erhält. Wie kann es
denn da sein, dass diese Menge an Dopamin überhaupt verwertet
wird, wenn man bedenkt, dass auch ein Parkinson seine Nahrung von
den 20 Gramm täglich aufnehmen muss.
Vagus zum Dickdarm: Hier wird Wasser entzogen. Wasser spielt ja im
Parkinson eine große Rolle, weil der Parkinson ständig viel
schwitzt. Inwieweit die Fähigkeit zum Wasserentzug aus dem Dickdarm
im Sinne von hypo oder hyper in Anbindung an der linksgeschaltenten
Medulla vorhanden, oder besser, gestört ist, vermag ich nicht zu
sagen, und ich möchte dazu auch keine Vermutungsforschung abgeben.
Bekannt ist aber, dass der Parkinson an Obstipation (Verstopfung)
leidet und wegen der langen Verweildauer des Stuhls im Dickdarm von
innen her langsam vergiftet.
Was für mich und meinen Überlegungen bei diesem Abschnitt am
Wichtigsten ist, ist die Tatsache: wenn der N. Vagus diesem Darm
kontrolliert -und das tut er bis zum Ausgang -, dann muss die
Peristaltik in der Wirkung gestört sein. Entweder findet hier nur
noch wegen der allgemeinen Schwäche eine verminderte Peristaltik
statt, oder aber ist es auch möglich, dass sich die Peristaltik
gegensätzlich; sich also rückläufig bewegt. Ich erinnere dabei auch,
dass die Muskulatur der Darmtätigkeit dem autonomen Nervensystem
unterliegt, und somit nicht beeinflussbar ist, soweit wir es mit
einem gesunden Menschen zu tun haben. Ich habe auch erklärt, dass
der Parkinson im Gesundheitszustand die Fähigkeit erreicht hat, über
sein autonomes Nervensystem eine absolute Kontrolle auszuüben, und
das diese Kontrolle im Krankheitsfall aufgehoben/gestört ist. (Macht
Urlaub).
Wir wissen,
wenn der Mensch sich in großer ANGST befindet, kann es zu einer
gewaltsamen Darmentleerung kommen, die unbeeinflussbar autonom
erfolgt. Der Parkinson als gesunder Mensch, der sich wegen seiner
Handlung wohl oft in großer ANGST befindet (gilt nicht für alle),
die gewaltsam unterdrückt wurde, beherrscht natürlich den
Automatismus der natürlichen Darmentleerung bei ANGST. Seine
Krankheit sorgt aber jetzt dafür, dass er überhaupt keinen Einfluss
mehr auf die Darmtätigkeit hat; weder auf die natürliche, autonome
Peristaltik der Darmtätigkeit, noch auf die erlernte Muskelarbeit
des Schließmuskels am Darmausgang. Somit beinhaltet die Symptomatik
des Parkinson auch ein ständiges Auf-Die-Toilette-Gehen, des Nachts
oft bis 10 -12 Mal, wobei der Ehepartner in den schwersten Fällen
jedes Mal mit aufstehen muss, um Unterstützung zu geben. Es kommt
aber in der Regel nicht zu einer Darmentleerung, eben, weil die
Peristaltik und /oder die Darmmuskulatur über den N. Vagus gestört
ist. Die längere Verweildauer der Exkremente im Darm führt dann zu
einer schleichenden Vergiftung.
Bei Babys funktioniert die Peristaltik einwandfrei, jedoch der
Schließmuskel wird nicht beherrscht. Somit kommt es zu einer
unkontrollierbaren Darmentleerung, weil die Notwendigkeit zur
Darmkontrolle bei Babys noch nicht vorhanden ist. Die Beherrschung
der Schließmuskulatur muss erst noch erlernt werden, gehört also
nicht zum autonomen System. Bein Parkinson funktioniert umgekehrt
die Peristaltik überhaupt nicht normal, der Schließmuskel wird nur
mit Schwäche beherrscht. Es kann aber auch sein, dass alles
umgekehrt und entgegengesetzt in der Muskulatur abläuft. Somit
vermutet der Parkinson immer eine Notwendigkeit zur Darmentleerung,
die aber nicht vorhanden ist, oder aber wegen der gegensätzlichen
Muskeltätigkeit nicht in Ausführung erbracht werden kann.
Babys und
Parkinson haben aber noch eine Gemeinsamkeit: Den seltenen
Lidschlag. Bei beiden senkt sich das Lid beim Hinunterschauen nicht
über die Pupille. Und Babys müssen erst noch die Statik erlernen, um
bewusst Gehen zu können. Der Parkinson kann in der Krankheit mit der
erlernten Statik überhaupt nicht mehr anfangen; sie führt wegen dem
bewusst erlernten und damit bekannten Programm der Statik
unweigerlich zum FALLEN nach allen SEITEN.
XI. N. Accessorius.
Innerviert die seitliche und hintere
Nackenmuskulatur (M. sternocleidomastoideus und M. trapezius.)
Zusätzlich bestehen Verbindungen zum N. Vagus und Schlund (Laryngis.)
Die seitliche und hintere Nackenmuskulatur befinden sich aus der
allgemeinen Gesamtschwäche im Hypo-Zustand. (Als ob, als wenn das
alles ausgeleiert ist) Da, wo der Parkinson in seiner Zeit der
Gesundheit gerne mit emporgehobenem Haupte sich unter "seine
Untergebenen" bewegt hätte, ist im Krankheitsfall nur noch eine
gebückte Haltung mit abgesenktem Kopf möglich. Seine Krankheit
"lernt" ihn ständig ein Verbeugen und DEMUTSHALTUNG vor
anderen Menschen; denn die Demut vor anderen Menschen war ihm bis
zum Beginn der Krankheit stets unbekannt, weil unerwünscht und
hinderlich bei GROSSMANNSUCHT. Dazu gehört natürlich auch die
Symbolik der "ENTSCHULDIGUNGSGESTE" vor jeden Menschen, denen
er begegnet, und zu der er von der Krankheit gezwungen wird.
Die Anbindung der Äste zum Vagus habe ich schon genügend erörtert,
so dass hier eigentlich nichts mehr hinzugefügt werden muss. Die
Äste, die zum Schlund gehen, betreffen natürlich wieder die leise
Sprache und mögliche Veränderung an der Schilddrüse, was ich auch
schon weiter oben aufgeführt habe.
XII. N. Hypoglossus.
Der
innerviert hauptsächlich die äußere und hintere Muskulatur der
Zunge, die somit Einfluss auf die SPRACHE haben. Weitere Äste
haben Verbindungen zu anderen Nerven. Falls diese Verbindungen Sie
interessieren, möchte ich Sie bitten, in einem medizinischen Buch
nachzuschlagen. (Z.B. Pschyrembel) Es würde zu weit gehen,
all die Äste und Wirkungen erklären zu müssen.
Von der Tatsache, dass der Parkinson Sprachschwierigkeit in Richtung
LEISER STIMME hat, habe ich auch schon ausreichend berichtet.
Hier möchte ich nur noch am Beispiel an das GROSSMAUL,
Muhammad Ali, hinweisen. Die Krankheit zwingt ihm heute dazu,
KLEINMAULIG zu sein, Er kann nur noch leise Töne von sich geben,
weil die Muskulatur über den N. Hypoglossus geschwächt wird, was
eine kraftvolle Aussprache vermindert.
An den 7 Hirnnerven kann man noch einmal die Ursache des Parkinson
ergründen, denn jeder einzelne Nerv nimmt Bezug zur Symptomatik des
Parkinson. Jeder einzelne Nerv steht auch in der Wirkung vom
gesunden zum kranken Mensch symptomatisch gegensätzlich, so das eine
veränderte Symptomatik um 180 ° vom Normalverhalten angezeigt ist,
die ich aus dem Gefühl als "Linksverschiebung" bezeichnen habe,
wobei der Ursprung der "Linksverschiebung" aller 7 Hirnnerven nur in
der Medulla zu finden ist.
Zum besseren Verstehen möchte ich dazu
Hilfsweise angeben; es ist so,
also als ob,
als wenn
man als gesunder Mensch die Innenhandfläche verschließen kann, bei
einer Parkinsonerkrankung dieses jedoch mit der Rückhand versuchen
will, weil die Tätigkeit der Muskeln gegensätzlich zu der
Vorstellung (geistiges Bild) der Bewegungsabsicht
funktionieren. Und dieses Problem wird von den an Parkinson
erkrankten Menschen genau so beschrieben, in dem er angibt: "Wenn
ich gehen will, ist es so, dass ein Teil der Muskelgruppen dieses
Gehen verhindern". Und wenn er stehen will, dann kann man sehen, wie
er sich mit kleinen Trippelschritten gezwungen vorwärts bewegt,
als ob, als wenn
er dieses Gehen verhindern will, aber nicht kann, weil der Vorgang
autonom und ohne Absicht über die absichtlich erlernte
Muskelbetätigung erfolgt. Das bedeutet: wenn in der Hirnrinde eine
Vorstellung zum Gehen auftaucht, schalten sich gegensätzlich
Muskelgruppen ein, die das Gehen verhindern. Und wenn die
Vorstellung zum Stehen im Gehirn auftaucht, dann schalten sich
Muskelgruppen ein, die zwanghaft zum Gehen auffordern.
Zusammen mit
der gegensätzlichen Funktion der 7 Hirnnerven und dem Verhalten der
gegensätzlichen Köperfunktion kann man nun diagnostizieren, was sich
da eigentlich auf dem Weg vom geistigen Bild in der Hirnregion, bis
zum Erfolgsorgan abspielt. Die Nervenreize, die für die
willkürlichen erlernten Bewegungen (=80%) zuständig sind und
jeweils im Gehirn gegensätzlich, seitenverkehrt zum körperlichen
Erfolgsorgan angeordnet sind, werden in der Medulla "umgepolt",
laufen ab da nicht mehr transversal gegensätzlich, sondern
seitengleich in den Körper (vermute ich). Dafür haben die
motorischen Bahnen, die eigentlich seitengleich verlaufen, die
gegensätzliche Position eingenommen. Und genau das erzeugt das
gegensätzliche Verhalten beim Parkinson.
Es ist fast so,
als ob, als wenn
sich die Funktion des autonomen Regelkreises mit der Funktion des
Regelkreises der erlernten Bewegungen vertauscht haben.
Damit habe
ich -so hoffe ich- nun die am Anfang versuchte und sicherlich schwer
– wenn überhaupt- verständliche Erklärung zur Spiegelbildtechnik mit
den überkreuzenden Bahnen und Bilder abgeklärt.
. (Menschen, die auf der Ebenen der Intuition gut arbeiten können,
haben oft ein klares Bild vom Regelablauf vor Augen, stellen aber
oft fest, dass diese Intuitiven Bilder, wenn überhaut, sich nur
schwer erklären lassen)
Für das Verständnis meiner Erklärung zur besseren Übersicht: Die 12
Hirnnerven der Brücke und Medulla oblongata. Übersicht,
Bilddokument. Letzte Seite
Das dieser Vorgang sich nur in der Medulla abspielt, ergibt sich
aus der Tatsache, das nur die 7 Hirnnerven, die von der Medulla
ausgehen, fehlerhaft arbeiten. Die 5 Hirnnerven, die oberhalb der Medulla von
der Brücke (Pons) ausgehen, sind ohne Befund und
funktionieren normal. Bekannt ist aber auch: wenn der Parkinson
seinen implantierten Taktgeber, der das Zittern unterbinden soll, zu
lange einschaltet oder er übermedikamentiert wird, er dann Schatten
und Gestalten an der Wand sieht, die gar nicht vorhanden sind.
Dieses bedeutet: der Defekt, der sich an den 7 Hirnnerven in der Medulla (Die Linksverdrillung)
befindet
ergreift durch die Manipulation die Brücke- steigt auf- und verursacht da eine
Fehlsteuerung an N. oculomotoris und N. opticus. Das zeigt an, dass
sich der Parkinson durch diese Mittel und Technik, die helfen
sollen, sich verschlimmert, aber nicht bessert. (Wie übrigens
ausnahmslos alle chronischen Krankheiten auch, bei denen die
Schulmedizin Hand anlegt und Tusche aufträgt, die anstatt Heilung
immer Nebenwirkungen verursachen.). Und die Fehlschaltung in der
Medulla bleibt auch bei bester Medikation oder Technik im gesamten
Umfang weiter bestehen. Daran können Sie erkennen, ohne das sich irgend
etwas in Richtung Heilung bewegt, die Schulmedizin auch hier
lediglich nur Symptomvertuschung und/oder Aktionismus betreibt, denn
geheilt haben die in den letzten 1000 Jahren noch nie eine
chronische Krankheit.
Die Umpolung der Leitsysteme im Bereich der Medulla gleicht in etwa
dem, als ob, als wenn ein Linkshänder durch ständiges Üben
zum Rechtshänder geworden ist. Nur, beim Parkinson wirkt sich diese
Umpolung verheerend aus. Sie wird gleichsam durch Übung erzeugt und
ist in diesem Zusammenhang eigentlich keine Krankheit, weil an sich
alles korrekt funktioniert, eben nur gegensätzlich zum Normalen, und
das ist verheerend.
(Anmerkung: Die Zwangsumpolung bei einem Linkshänder durch Umüben
zum Rechtshänder verursacht Störungen in der Psyche und Mentalität,
weil das für den, der damit geboren wurde, unnormal ist. Dabei wird
das angeborene und damit das normale Verhalten dieses Menschen zu
einem unnormalen Verhalten erzwungen. Und das ist Krank.)
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