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| Parkinson S. 4 |
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Ebenfalls ist das autonome Nervensystem, was seitengleich in
den Körper verläuft, irritiert. Es sind genau diese autonomem
Reaktionen, die eigentlich nicht beeinflussbar sind, vom Parkinson durch
Training in den gesunden Tagen soweit beherrscht/unterdrückt (trainiert)
wurden, dass absolut nicht eine einzige, natürliche Regung vom
autonomen Nervensystem zum Vorschein kam. Der gleiche Vorgang
passiert auch, wenn ein Linkshänder zum Rechtshänder geworden ist. Nach
viel Übung wird eines Tages sein linkes System autonom rechts arbeiten.
Um den Wechsel von einer Hand auf die andere zu bewerkstellen, muss erst die übliche autonome Arbeit der linken Hand mit bewusster Absicht unterdrückt werden, um dann in bewusster Absicht die sonst übliche Bewegung der linken Hand auf die Rechte zu übertragen, und zwar so oft, bis die rechte Hand autonom arbeitet. Die elektroenergetischen Strömungen haben sich dann durch das Training hierarchisch umgepolt. So ist es auch bei der Parkinson-Krankheit, und wird noch im weiteren Verlauf genauer erklärt. Gegensätzlich im Parkinson stehen natürlich die erlernten Reaktionen. Bei Ali ist es natürlich die SCHNELLE SCHLAGFOLGE. Bei anderen ist es das Schreiben, das Sprechen, das Laufen u.s.w. Die Reaktionen der erlernten Bewegungen laufen nicht körperlich seitengleich, wie das autonome Nervensystem von der Hirnrinde in den Körper, sondern wechseln in der Medulla die Körperseite. Von der Logik her muss dann in der Hirnrinde ein Spiegelbild entstehen, welches gegensätzlich, sozusagen auf dem Kopf stehend zur vollführten Bewegung des Körpers steht. Als Beispiel nehmen wir wieder einen Spiegel; einen Wandspiegel im Bad, wo man sich per Bewegung Rasieren oder Schminken kann, was wie gewohnt keine Probleme macht. Dieser Vorgang ist dann ein Beispiel für die Funktion der autonomen und angeborenen Funktion des autonomen Nervensystems, welchen von der Hirnregion seitengleich an die Erfolgsorgane geführt wird. Jetzt nehmen wie aber einen flachen Monitor und platzieren darüber eine Kamera, damit wir und über die Betrachtung des Bildes auf dem Monitor uns Rasieren oder Schminken können. Dabei wird man dann feststellen, dass das nicht geht, weil das Bild, anders als im Spiegel, im Monitor eine gegensätzliche Bewegung vollführt. Beweg man sich nach rechts →, dann bewegt sich das Bild auf dem Monitor nach links ← und umgekehrt. Will man sich unter diesen Bedingungen Rasieren oder Schminken, wird man feststellen, dass das nun nicht mehr möglich ist und man dabei eine Irritation als Verhaltensstörung in der Motorik entwickelt. Dieser Vorgang entspricht als Vergleich den assoziierten Regionen für die erlernten Bewegungen, welches von der Hirnrinde ausgehend in der Medulla die Köperseite wechselt, und dann die Erfolgsorgane zur Bewegung animiert. Noch ein Bespiel zur Anschauung: Dieses Mal nehmen wir eine Uhr auf einer durchsichtigen Glasscheibe, die 14 Uhr anzeigt, wenn wir sie in Bauchhöhe halten und nach unten blicken betrachten ist die Bewegung dann in Uhrzeigerrichtung rechts herum; die Zeit läuft vorwärts. Wenn wir aber diese durchsichtige Glasuhr über die Kopfhöhe platzieren und von hinten und unten betrachten, stellen wir fest, dass es erst 5 Uhr ist und der Zeiger links herum wandert; die Zeit läuft dann rückwärts. Das veränderte Ergebnis wird erzielt, wenn man die Glasuhr links in die Hand nimmt und seitlich die Vorderseite betrachtet; alles ist normal auf 14 Uhr. In der rechten Hand aber, von der Rückseite betrachtet ist es nun 10 Uhr und die Bewegung rückläufig Dieses als Beispiel erklärt dann, dass sich das geistige Bild in der Großhirnrinde ähnlich aufbaut, wie das Bild im Augenhintergrund (Retina). Nämlich dreidimensional, seitenverkehrt und auf dem Kopf stehend, jedoch beim Durchgang von oben nach unten durch den Körper und über den Seitenwechsel in der Medulla wie in einem Prisma umgekehrt, und seitenrichtig verändert wird. Folglich kann man nun differentialdiagnostisch Überlegungen anstellen, indem man ausgehend vom Erfolgsorgan über die Nervenleitungen sich bis in die Hirnrinde durchdenkt; erforscht, wo der Defekt auf dem Weg von der Hirnrinde bis zum Erfolgsorgan liegt, der das geistige Bild, das Hirngespinst soweit verändert, so das es am Erfolgsorgan zu einer unkontrollierbaren Bewegungsstörung kommt, und Überlegungen anstellen, wo, weshalb und warum dieses geschieht, und was könnte die Ursache sein? Dabei hilft im Vorweg die Angabe, dass der Parkinson keine Intelligensdefizite hat, bei vollem Bewusstsein ist, und somit korrekte Bildfolgen im Hirnrindenbereich produzieren muss. Damit kann also der Hirnrindenbereich als Möglichkeit einer Erkrankung oder Schaden ausgeschlossen werden. Der Defekt, der die Bildfolgen verändert, muss also weiter unten liegen; aber wo? Wo wird der Normalwert verändert?Im Vergleich vom Gesunden, spiegelbildlich zum Parkinson, ergeben die erlernten Bewegungen oder Handlungen ein Similimum, sie verhalten sich also ähnlich zueinander, also nicht gleich. Da bei dem Gesunden es sich um gewollte, kontrollierte Handlungen - z.B. die Schnelle Schlagfolge- handelt, jedoch im Krankheitsfall „Parkinson“ ohne Kontrolle sind, muss es im Körper einen Regelkreis geben, der dafür sorgt, dass ein Similimum sich zum Idem wandelt. Am Anfang muss erst ein Idem stehen, woraus sich in der Wandlungsphase -Geistiges Bild zu materiellen Körperbewegung- ein Similimum bildet. Innere geistige Bilder entstehen aus Gedankenkraft in der Großhirnrinde, werden Ideen, erzeugen gedachte Worte und gedachte Handlungsabsichten und erreichen dann den Sehhügel/Thalamus gleichsam wie die Bilder der Außenwelt über die Augen. (Anm.: Similimum = ähnlich, Idem = gleich) Merke: Im Vergleich vom Gesunden, spiegelbildlich zum Erkrankten steht erst der Geist (Psyche) als Wirk-KRAFT, was man mit Similimum bezeichnen kann, woraus die Bewegung entsprechend der geistigen Vorstellung entstehen. Die "Potenzierung", das ist das dauernde, wiederholte Denken und Handeln, erzeugt ein Idem. Der tätige Geist hat sich auf der materiellen Ebene als Krankheit verfestigt und wird als Symptom im Körper sichtbar. Hier ist der Vorgang; Geist potenziert in die körperliche Materie, erzeugt das Idem. Dieser Vorgang verläuft wie bei der Herstellung eines Homöopathikum, jedoch umgekehrt ab. Bei der Herstellung eines homöopathischen Mittel wird Materie (= Wirk-S T O F F) so lange potenziert, bis Geist (=Wirk-K R A F T) entstanden ist. Zum besseren Verstehen möchte ich noch einmal auf die Verwandlung von Gold in Aurum eingehen. Reichlich Gold (materiell = Wirk-STOFF.) in den Taschen erzeugt ein hohes Lebensgefühl, lässt Sorgen verschwinden und regt zum ständigen Feiern an. Aurum (=potenziertes Gold = geistige Wirk-KRAFT) erzeugt das Gegenteil in der Arzneimittelprüfung am Gesunden, nämlich Lebensverdruss und starke Selbstmordabsicht. Und niemand, kein Prüfling kann sich dieser Tendenz willentlich entziehen.
Jeder Homöopath weiß, dass ein falsch gewähltes vergeistigtes
Homöopathikum auf die Dauer chronische Symptome verursachen können. Was
ich hier erklären möchte ist, dass das ständige geistige Denken und
Handeln eines Menschen genau so wie ein falsch gewähltes Homöopathikum
chronische Symptome verursachen kann, denn beides sind im Ursprung nur
IDEEN und haben damit Wirk-KRAFT.
Es kommt darauf an, von welcher Art das Denken und in dieser Folge, das
Handeln ist, um per geistiger Wirk-KRAFT
Gesundheit oder Krankheit im STOFF-lichen Körper zu produzieren.
Was ich zudem noch erklären möchte ist, dass man anhand der Symbolik die
geistige Ursache einer körperlichen Krankheit (=Signum)
aufdecken kann, und darum geht es hier ja.
Hier weise ich noch einmal darauf hin; wenn eine
erlernte Bewegung auf der gegenüberliegenden Seite der Hirnrinde
gebildet wird, dann muss dieses Bild seitenverkehrt sein und auf dem
Kopf stehen (wie auf der Retina) so dass beim Überwechseln auf die
andere Köperseite eine logische Bewegung entstehen kann. Das bedeutet,
dass ein Defekt in der Medulla vorhanden sein muss. Es muss in der
Medulla entweder "ein Spiegel mehr, oder ein Spiegel weniger" (Als ob,
als wenn) vorhanden sein, der diese Vorstellung der NICHTBEWEGUNG
in BEWEGUNG, und zwar jetzt zwangsweise und Grund dessen in
unkontrollierte Bewegung wandelt. Man kann ja alles Mögliche an Gedanken und IDEEN entwickeln; nur, die Entscheidung, ob die IDEE materiell sichtbar sich verwirklicht oder nicht, bedarf stets immer einen geistigen Impuls; und dieses wird in der Medulla erwogen und koordiniert. An dieser Stelle wird also alles zusammengefügt, was z.B. an Lebenserfahrung in der Gedächtnisstruktur gespeichert ist, was erlernt wurde, Laufen, Sprechen und Schreiben, die Lungenaktivität, Schweißbildung, Herz- und Pulsschlag, die körperliche Lage, Statik, die Beschaffenheit des Körpers insgesamt, der, des Muskelspiels zum Gesichtsausdruck, Einschätzung über die Augen zu einer gegenüberstehenden Person u.s.w., bevor eine wohl überlegte und koordinierte Reaktion im Handeln oder Reden ausgeführt wird. Am besten stellt man sich das so vor, als ob, als wenn die Medulla den Augenhintergrund (Retina) bildet, und sich die "Gehirnbilder anschaut", die in der Hirnregion als "Gespinste" entstanden sind. Die Bilder, die seitengleich in der Hirnregion entstehen, müssen dann seitenverkehrt und auf dem Kopf stehen. und über einen Umbau in korrekte Bewegungen umgebaut werden. Die Bilder, die auf der gegenüberliegenden Seite aufgebaut sind, benötigen an sich diesen Umbau nicht mehr, weil der Spiegelbildwert sich durch den Seitenwechsel automatisch umbaut. Die Medulla ist somit eine Schaltzentrale, die die Eingänge und Ausgänge von oben nach unten koordiniert. Der Parkinson erklärt aber über seinen schnellen, unkontrollierten Schlagfolgen, sowie Mimik (MASKENGESICHT), dass die Koordinierung gewaltig irritiert und fehlerhaft ausgeführt wird, so dass folglich der Defekt in der Medulla liegen muss. In der Medulla befindet sich der 1. Spiegel, der, sofern der Mensch gesund ist, die SCHNELLE SCHLAGFOLGE eliminieren sollte, bevor das Gedankenbild (Die Idee) seitenverkehrt (Transversal) zur anderen Körperhälfte, dem 2 Spiegel, übergeht. Wenn ein Parkinson-Anfall droht, dann entstehen in der Hirnrinde die Befehle und Bilder von "keine Dubletten, und kein Hinfallen". Die Befehle "kein und keine" werden in der Medulla zurückgehalten, oder ins Gegensätzliche gewandelt, also gestoppt. Aber "Dubletten und Hinfallen" rutschen ohne Beeinträchtigung durch, bzw. werden durch den gegensätzlichen gewandelten Befehl von " keine und kein" nicht eliminiert oder sogar dadurch gefördert, haben aber dann auch keine gedankliche Führung mehr. Somit kommt es wegen des Ausfalls der Kontrolle an den Endorganen zu unkontrollierter Schlagfolge und FALLEN NACH ALLEN SEITEN. Hier erinnere ich wieder an Muhammad Ali: Einmal finden wir in der Zeit seiner Gesundheit die SCHNELLE gewünschte SCHLAGFOLGE, wobei das HINFALLEN als Zeichen der Niederlage unerwünscht ist. Beide Eigenschaften gehören zum erlernten, motorischen System. Im Krankheitsfall hat er nun auch all die Reaktionen, die er im Gesundheitsfall, bis auf die SCHNELLE SCHLAGFOLGE und echtes SCHWITZEN, unterdrückt hat. All das, was Unterdrückt oder vermieden wurde, ist nun die Symptomatik seiner Erkrankung. Die kontrollierte Schlagfolge wird zur unkontrollierten Schlagfolge, Schweiß wird zu Schmer. Ich sage das noch einmal: Krankheiten (nicht alle) entstehen erst als geistiges Bild, woraus Handlung und Tat erfolgt, bevor sie sich als materielles Krankheitssymptom im/am Körper manifestieren. Dieses geistige Bild hat sich dann genau so verfestigt wie ein Haus, welches erst im Kopf eines Architekten nur eine geistige Vorlage, eine Idee war, bevor es sichtbar sich verfestigt hat, und damit zum sichtbaren Ausdruck einer geistigen Vorstellung wurde. Der Mensch als geistiges Wesen baut sich seinen materiellen Körper selbst, ist somit immer sein eigener Architekt; der geistige Schöpfer seiner materiellen Erscheinung. Schulmedizinisch wird zwar angeben, dass beim Parkinson die Nervenleitungen zerstört werden und es dadurch zu einem unkontrollierten, körperlichen Verhalten kommt. Durch das, was ich bisher über die Leitbahnen und Medulla geschrieben habe, müsste diese Behauptung nun widerlegt sein. Und tatsächlich ist es auch so, dass die Schulmedizin noch nie eine Zerstörung in den Leitbahnen vorgefunden hat. Diese Behauptung gehört zu den üblichen Schnatterkram, der immer vorgeschoben wird, wenn sie keine Erklärung für irgendwelche Vorgänge haben. Der Parkinson-Betroffene zeigt eine ganz klare Intelligenz ohne irgendwelche Beeinträchtigung. Eine genetische Veränderung als Fehlentwicklung wurde beim Parkinson bis heute noch nicht gefunden. Dennoch wird er dahingehend beraten, bei sich eine Sterilisation durchzuführen, in der irrigen Meinung, den Parkinson in der Vererbung ausrotten zu können. Die Nervenleitungen sind bis hin zu den Hirnzellen voll funktionstüchtig. Es verschwindet allerdings nach und nach die dunkle Färbung (Substanzia nigra) in der Hirnrinde. Ich werde weiter unten noch einmal dazu Stellung nehmen, und den Vorgang detailliert erklären. Nach dem wir nun nach dem Ähnlichkeitsprinzip die Bewegungsabläufe der Nervenleitbahnen für die angelernten und angeborenen Bewegungen vom Erfolgsorgan bis hin zur Hirnrinde erforscht und festgestellt haben, dass in der Medulla irgendwie ein Defekt vorliegen muss, wollen wir einmal untersuchen, was an der Medulla denn noch sonst so vorhanden ist. Da sind erst einmal die 12 Hirnnerven je Seite, 5 gehen von der Brücke (Pons) aus und 7 zweigen von der Medulla oblongata ab, das Kleinhirn, und nach dorsal (hinten ), und je Seite 12 Spinalnerven, die durch das Rückenmark laufen.
Die 7 Hirnnerven der Medulla oblongata: Siehe dazu Anlage: Medulla oblongata, 12 Hirnnerven, Seite.12
VI. N. ABDUCENS. Innerviert den Musculi rectus lateralis seitlich am Auge. Dieser Muskel steht beim Parkinson in leichter Entspannung oder Anspannung (?) und ist zuständig für den SELTENEN LIDSCHLAG. Im Gesundheitsfall wurde dieser Muskel trotz entsetzlicher ANGST total entspannt gehalten, damit niemand diese ANGST sehen kann. Der Angstausdruck in den Augen entsteht immer dann, wenn der Musculi rectus lateralis entspannt, und die anderen Augenmuskeln angespannt werden. Der Ausdruck einer ANGST in den AUGEN ist das, was der Parkinson in den Zeiten seiner Gesundheit durch geistiges Training ständig unterdrückt hat. (Bzw. bei anderen ständig verursacht hat, da beides möglich ist) In Zeiten seiner Krankheit bleibt ihm das ENTSETZEN in den Augen stehen. Es besteht wohl Nachholbedarf wie jemand, der immer nur isst, jedoch nie auf die Toilette geht, dazu aber ständig den Schließmuskel (Rektum) gewaltsam verschlossen hält, der dann irgendwann deshalb gewaltsam sich öffnen wird, weil sich dazu eine Notwendigkeit automatisch einstellt. Auch erinnere ich hier noch mal an die Eigenschaft der Polarität und Wechselwirkung, als ich zum Unterschied zwischen Gold und Aurum erklärt habe: Gold wandelt sich durch ständiges, wiederholtes Potenzieren in Aurum -Stoff zu Geist-, genauso, wie der Parkinson durch ständiges Training (=Potenziert) der Unterdrückung diese Eigenschaften zur Haupteigenschaft seiner Erkrankung gemacht hat. Es ist dann in der Wirkung spiegelbildlich gegensätzlich, nur anders rum wie Aurum, nämlich Geist zu Stoff.
VII. N. FACIALIS Innerviert die mimische Gesichtsmuskulatur. Der Parkinson hat ein MASKENGESICHT, weil die Gesichtsmuskeln schlapp und entgleist sind. Im Gesundheitsfall war die Gesichtsmuskulatur stets ohne irgendeine Regung oder in einer künstlich aufgesetzten MASKE der Freundlichkeit, oder im Ausdruck gegensätzlich zu der inneren Emotion. Diese Gesichtsmuskeln wurden trotz eventueller Abneigung oder ENTSETZEN in die Ausdruckslosigkeit und Unbeweglichkeit einer MASKE hineingezwängt, oder umgekehrt, echte Abneigung in scheinbarer Freundlichkeit zwangsverkehrt, um sich über die MASKE der Freundlichkeit, Vorteile in irgendeinem Bereich ergattern zu können. Heute trägt der Parkinson für immer diese MASKE, was anzeigt, das der Parkinson im Gesundheitsfall viel zu verbergen hat. Vor allem seine innere geistige Verfassung beim Tun, Denken und Handeln, die sich ausschließlich darauf ausgerichtet hat, GROSSES sein zu wollen.
Über N. facialis leitet sich der N. intermedius ab, der die Geschmacksrezeptoren der vorderen zwei Drittel der Zunge innerviert. Über den N. facialis wird der N. Petrosus innerviert, der für die Drüsen der Mund- Nasenhöhle und Tränendrüsen zuständig ist. Aussagen zum Geschmacksverhalten oder veränderte Befunde als Wirkungen an den Mund- Nasen- und Tränendrüsen liegen mir im Parkinson nicht vor (Oder ich habe nichts dazu gefunden.). Hier eröffnet sich vielleicht noch ein erweitertes Forschungsgebiet. Dass der Parkinson auch Wirkung an den Tränendrüsen verursacht, ist der Schulmedizin bisher noch nicht aufgefallen. Meine Anamnese über den N. facialis deckt aber auf, dass im Parkinson irgendetwas an den Tränendrüsen verändert sein muss. Wenn also die Schulmedizin nichts von einer Veränderung an den Tränendrüsen weiß, ist anzugeben, dass eine von Parkinson Betroffene über meinen Versuch, per geistiges Heilen den Parkinson ausheilen zu wollen, erklärt, dass nach der Behandlung der Tränenfluss reichlich eingesetzt hat (als Ausdruck der Wirksamkeit meiner Fernbehandlung von Lübeck nach Berlin).Damit bestätigt diese Aussage genau das, das der Parkinson seine Ursache in der Medulla oblongata hat, und von da aus die 7 Hirnnerven beeinflusst, wovon einer dabei ist (N. facialis), der Einfluss auf die Tränendrüsen hat, die dann wegen der Heilwirkung in Erstreaktion als Tränenfluss aktiviert werden. Leider hat die Patientin die Behandlung abgebrochen, nachdem sie feststellen musste, dass die Heilwirkung nicht von Glaubensinhalte und Placebos abhängig ist, wie sie eingangs dachte, sondern die Heilreaktion per Fernheilung unverhinderlich aufgezwungen wird, und somit sich eine Heilkrise als Erstverschlimmerung bei ihr eingestellt hat. In dieser Folge berichtete Sie dann, dass sie gleich nach der Behandlung kontinuierlich und völlig grundlos immer wieder geweint hat und unter stärkerer Scheißbildung litt. Als ich Ihr erklärte, dass dieses von meiner Heilbehandlung ausgelöste Erstreaktionen sind, hat sie die weitere Behandlung abgebrochen. Somit weiß ich noch immer nicht, ob der Parkinson geheilt werden kann, oder nicht. Die Erstreaktion zeigt aber an. dass eine Wahrscheinlichkeit vorhanden ist. Ohne Erstreaktion keine Heilung. In einer Erstreaktion werden immer nur die Areale reagieren, die Krankhaft sind oder Fehlfunktionen haben. Der Tränenfluss als Reaktion auf meine Fernbehandlung erklärt dann, das die Tränendrüsen, die von N. facialis innerviert werden, im Parkinson-Geschehen mit einbezogen sind; was der Schulmedizin sicherlich nicht bekannt ist. Damit kommt man über die Reaktion an den Tränendrüsen zum Verständnis, dass hier eine Fehlfunktion, eine Abweichung über den N. facialis vorliegt, die in der Medulla beginnt.
VIII . N. VERSTIBULOCOCHLEARIS. (Oder der N. Statoacusticus) Innerviert an die Haarzellen in den Bogengängen, den Gleichgewichtsrezeptoren im Innenohr, und an den Hörorganen in der Schnecke. Der Parkinson FÄLLT NACH ALLEN SEITEN, was anzeigt, dass die Gleichgewichtsrezeptoren fehlcodierd werden. Dieses geschieht aber in der Medulla, wobei die Bereiche in den Bogengängen absolut und korrekt die Statik weiterleiten. Hier ist dazu noch anzugeben, dass der Statoacusticus in das Kleinhirn einleitet, von wo aus das gesamte Gleichgewicht des Körpers statisch abgestimmt wird. Ich sagte eingangs, dass vermutlich das Kleinhirn mit entscheidet, welche Gedankenbilder als Bewegung in den Körper geleitet werden. Körperbewegungen verändern jedes Mal die Statik, so dass das Kleinhirn auf alle Fälle zum Ausgleich bei den Gedankenbilder mitwirkt; mitbestimmt, ob die Absichten der Gedankenbilder in Ausführung gebracht werden, oder auch nicht. Folglich besteht in der Medulla auch eine Kleinhirnmitwirkung. Daraus ist zu schließen, dass das Kleinhirn vorherige Kenntnis der zukünftigen Bewegungen -also noch bevor die Bewegungen in Ausführung gebracht wird- erhalten muss, weil das Kleinhirn noch vor der Ausführung der noch zu erfolgenden Bewegung die Gesamtstatik zur Abstimmung vorberechnen muss. Somit erhalten die Gedankenbilder (Gedankenbilder sind Ideen) der erlernten Bewegungen, die durch die Medulla laufen sollen, erst nach der Überprüfung durch das Kleingehirn ein OK. Die Verfälschung der Statik findet dann in der Medulla satt und der Parkinson FÄLLT damit unkontrolliert nach ALLEN SEITEN. Über Veränderungen des Hörgeschehens liegen mir keine Angaben vor. Auch hier kann Forschung ansetzen. Nach meinem analogen Spiegelbilddenken dürfte der Parkinson bei laute- oder Knall-Geräusche überhaupt keine Schrecksekunde erleben. Der zuckt noch nicht einmal mit der Wimper und mit dem Gesicht sowieso nicht. Mit Hinblick auf die Symbolik bedeutet das dann, dass der Parkinson in seiner gesunden Zeit sein angeborenen autonomes "Nervenkostüm" willentlich in Perfektion beherrscht hatte. Das ist absolut Spitze, das schafft kein Mensch. Das bedeutet nun wiederum, dass er willentlich entschieden hat, ob Adrenalin ausgeschüttet wird, oder nicht. Im Krankheitsfall, wo die willentliche Beherrschung der autonomen Regelkreise nicht mehr möglich ist -praktisch wegen Überanstrengung sich einen "Urlaub" gönnen muss-, befindet sich dieses autonome System im Tonus einer verminderten Leistung. Folglich hat der Parkinson jetzt als kranker Mensch im Krankheitsbild eine herabgesetzte WILLKÜR- und REAKTIONS-BEWEGUNG, die nur unter Verzögerung auf Knallgeräusche reagieren kann.. Auch dieser herabgesetzte Tonus erklärt intuitiv, das der Parkinson in Zeiten der Gesundheit blitzschnell im Handeln war, um seine Sucht zum GROSSMANN befriedigen zu können. (S. z. B. Muhammad Ali als Boxer mit seine SCHNELLEN SCHLAGFOGE, Adolf Hitler: Blitzkriege, als SCHNELLE SCHLAGFOLGE und Nacht der langen Messer; auch Deng Xiaoping war eine Berühmtheit in Sachen SCHNELLE Entscheidung. Dazu dann noch Papst Johannes Paul, der den Beinahmen „Eiliger Papst“ erhalten hat. Eilig bezeichnet die SCHNELLE.). Ich denke einmal, dass dadurch viel Missmut bei anderen Menschen verursacht wurde, das der Parkinson z.B. wegen seiner VERHALTENSTÖRUNG blitzSCHNELL immer bereit war, andere Menschen zu diskreditieren, zu erniedrigen, wenn es persönlich dem Vorteil dienen könnte oder einen Aufstieg in er Kariere ermöglichen würde. Deshalb ist in der Krankheit ein Mangel in der REAKTIONS-BEWEGUNG in Verbindung mit der ENTSCHULDIGUNGSGESTE eingebaut. Es könnte auch etwas sein, was bei anderen Menschen GROSSE ANGST ausgelöst hat oder sollte, denn das der Parkinson ANGST erlebt, kann man an der Symbolik der Krankheit, den SELTENEN LIDSCHLAG, HÄNDEZITTERN und SCHWEISS-bildung erkennen. Contraria contrariis. Wer den Wind sät, wird den Sturm ernten. Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden. Gewalt, erzeugt Gegengewalt, also auch Angst, die Gegenangst, die als Ausdrucksweise in Form von Symbolik erkennbar wird. Die Wirkung der Polarität, Formuliert vor 2000 Jahren durch den großen Heiler aus Nazareth, ist ein Naturgesetz was nicht umgangen werden kann. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Deshalb führt der Kampf gegen eine Krankheit immer zu einem Rückkopplungseffekt; sie wird im Laufe der Zeit immer schlimmer; sie bildet wie bei der Pandora neue Köpfe. Und deshalb hat die Schulmedizin noch nie eine chronische Krankheit geheilt, weil es wegen dem Naturgesetz der Gegenreaktion nicht möglich ist, eine Krankheit durch Bekämpfen zu heilen. Harmopathie, Homöopathie, Geistheiler bekämpfen keine Krankheiten durch Unterdrückung von Symptomen; und dass ist es dann, was auch unheilbare Krankheiten heilen lässt.
IX. N. GLOSSOPHARYGEUS. Innerviert zu den Geschmacksrezeptoren der hinteren Zunge, an die Schleimhäute der hinteren Zunge und Mandeln, sensorisch zum Sinus caroticus, der den Blutdruck und Temperatur misst. Parasympathisch zum Ganglion opticum, der auch die Ohrspeicheldrüsen innerviert, und somatomotorisch zu zwei Rachenmuskeln. Der Parkinson hat
deshalb Sprachstörungen, eine MONOTONE STIMME, die leiser beim Sprechen
wird. Der Glossopharygeus innerviert vor allem den hinteren
Rachenbereich, und da sitzen die Rachenmuskel, die für die Sprache
zuständig sind. Diese Muskeln befinden sich im Hypo-Zustand und nehmen
Einfluss auf die Sprache;
sie wird folglich schwächer. Ich gehe einmal davon aus, dass der tatsächlich gemessene Blutdruck im Parkinson normal oder leicht erhöht ist, sich die körperlichen Temperatur im Normalwert befinden, bzw. wegen und durch das ständigen Zittern (Bewegungshitze) leicht erhöht wird, jedoch wegen der in der Medulla vorhandenen Irritation nach links, Blutdruck und Temperatur trotz Normalwert im System immer nur künstlich erhöht registriert werden kann. Bei diesem gewaltigen Temperaturhochstand müsste eigentlich der Körper stündlich 3- 5 Liter Wasser abgeben, was in diesem Fall den Exitus in kürzester Zeit bedeuten würde. Dem ist aber nicht so. Ich greife hier zur besseren Erklärung einmal auf die Einteilung der Wandlungsphasen; (S. weiter unten, Diagramm) Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser aus der traditionellen Chinesischen Medizin auf, wo angegeben wird, dass diese 5 Einteilungen alle als eigener Regelkreise zu betrachten sind und für sich selbst, jeweils autonom arbeiten. So muss man vermuten, dass der Regelkreis “Wasser“ zur Lymphe und Schweißabsonderungen gehört. Das Blut, sowie die Krankheit Parkinson selbst, muss in den Regelkreis “Feuer“ eingeordnet werden. Das bedeutet, der autonome Regelkreis “Wasser“ registriert überhaupt nicht, dass im autonomen Regelkreis "Feuer" an der Temperaturmessung etwas nicht stimmt. Der Regelkreis "Wasser" hält sich dabei nur an den jeweiligen körperlichen Normalwerten und gibt nur die notwendige Schweißabgabe ab, die den augenblicklichen Bedarf angemessen erscheint. So kommt es, dass der Parkinson in den kühlen Morgenstunden eine verminderte Symptomatik hat und wenig schweißig ist; mittags und vor allem im Sommer ist der Parkinson dann klatschnass, dieses natürlich auch als Folge der Bewegungsenergie durch das Zittern.
Die 5 Elemente der Chinesischen Medizin (TCM) ERDE, METALL, WASSER, HOLZ, FEUER .
Jedoch die Hitzeregistratur im Blutkreislauf (Eingeteilt unter FEUER-HERZ unten im Diagramm.) zeigt jedoch ständig einen Temperaturhochstand an, weil im Zentrum der Regulierung (Medulla oblongata) alles um mehre Grade irgendwie nach links verschoben ist. Diese Verschiebung (über den N. Statoacusticus) sorgt auch dafür, dass der Parkinson immer so aussieht, als wenn er gleich nach vorne fällt, oder sich am Küchentisch schräge mit weit nach hinten gestellten Beinen entlanghangelt. Dabei weiß er auch, dass diese Stellung schräge ist. Durch die Verschiebung in der Medulla, in Koordination mit dem Gleichgewichtsrezeptoren, wird aber diese Schräglage um gut 30 ° aber als eine ziemliche Senkrechte in der Medulla aufgezeichnet und registriert, so das der Parkinson über diese Abweichung annähernd eine Normalität in der Senkrechten gefühlsmäßig registriert, obwohl er schräge steht.
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HARMOPATHIE ® heilt |
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