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| Parkinson S. 3 |
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Das MACHTSUCHT-verhalten gleicht einem Alkoholiker, der von den Nachteilen des Alkohols absolut überzeugt und einsichtig ist, jedoch gegen seiner Überzeugung Alkohol trinken muss. In diesem Zusammenhang, wegen der bipolaren Einstellung, erscheint im Parkinson die GESTE der ENTSCHULDIGUNG, mit der symbolischen Aussage: „Ich kann nichts dafür, ich muss so handeln“.
Wenn ich hier von Macht und Politik berichte, dann fällt dem Leser in
der Regel sofort Adolf Hitler ein, und denkt, der hätte alle
Voraussetzungen, um ein Kandidat für den Parkinson zu sein. Bei Adolf
Hitler wurde lange Zeit die Syphilis, zuletzt in drittem Stadium
vermutet, weil die Syphilis tatsächlich die Nervenleitbahnen zerstört,
was dann ein Zittern erzeugt. Die Syphilis beinhaltet im Krankheitsbild
im dritten Stadium den Größenwahn, was bei ihm augenscheinlich vermutet
wurde,
um den Syphilis zu diagnostizieren. Nur, der Syphilitiker ist grundsätzlich und immer als
Größenwahnsinniger in und mit seiner Tätigkeit überzeugt, dass sein
Handeln I M M E R richtig ist. (Uni-polar) Und somit unterscheidet sich
der Syphilitiker bei der Ausübung des Größen-Wahn in jedem Fall
vom Parkinson, der mit seinem Handeln absolut unzufrieden ist, weil das
Handeln gegensätzlich zum Denken steht. (Bi-polar) Der Parkinson wird
auch nicht vom Größenwahn oder der MACHT-sucht bestimmt, sondern
überwiegend von der GROSSMANNSUCHT, was etwas abweichend Anderes
ist. Bei Adolf Hitler ist in seiner Vorparkinsonzeit alles da, was die Gesamtsumme des Parkinson ausmacht: Als Kunststudent ein Versager und als Künstler der bildenden Kunst völlig unakzeptabel. Als Gefreiter ein Emporkömmling, als Politiker eine absolute NULL, mit dem Willen zur absoluten MACHT, als Führer über ein ganzes Volk. Um Anerkenntnis zu erhalten, hat der Verführer den Deutschen erst einmal erklärt, was für eine edle, arische Rasse sie sind, worauf sie stolz sein können. Solche Aussagen erzeugen natürlich Beliebtheit und damit reichlich Jubelgruppen, die den (Ver-)Führer unter Treueschwüre in den Himmel loben. Im weiteren Vorgehen hat er dann zur Erbauung und Emporhebung der Arier, denen bewusst gemacht, von welchen minderwertigen Rassen sie umgeben sind -Polen und Russen-, ja selbst im eigenen Land bestünde die Gefahr, dass minderwertige Juden über Fremdblut die edlen Arier für immer auslöschen könnten. Grund dessen, durch Schüren der ÄNGSTE, konnte er seine GEWALTHERRSCHFT weiter ausdehnen, was zur Vernichtung angeblich minderwertiger Menschen führte. Man beachte hier wieder die Bi-Polarität: Auf eine Seite die edlen und hochgelobten Arier, auf der anderen Seite die Minderwertigkeit anderer Menschen. Einerseite eine hohe Menschenachtung, und anderseits die absolute Menschenverachtung, Hier finden wir auch wider die SCHNELLE SCHLAGFOLGEN, die sich bei ihm als Blitzkrieg äußerten, oder in der „Nacht der langen Messer“, als er die Opposition bekannter Nazigrößen ermorden ließ. Adolf Hitler ist ein weiterer Massenmörder, der ganz offensichtlich an Parkinson erkrankt ist Seine GROSSMANNSUCHT gipfelt in der Tatsache, dass er, der sich Führer nannte, sich gleichsam zum obersten Heerführer erhoben hat; HERR-schaft und diktatorisch MACHT über ganz Europa, ja über die ganze Welt haben wollte; Unterdrückung von Opposition und systematische Entrechtung mit Perfektionismus betrieben, und ein gewaltiges Angst-potential europaweit freigesetzt hat. Gleichsam hat er sich noch zum obersten Architekten ernannt und GROSSE Städte (Germania) und GROSSE Bauwerke geplant, die seinen Femel für Gigantismus (GROSSMANNSUCHT) widerspiegeln. Dazu gehören dann natürlich auch die GROSSEN Aufmärsche der Jubelgruppen, das Bad in der Menge. Von Adolf Hitler ist bekannt, dass er unermüdlich (VIEL ARBEIT) gearbeitet hat. Sein Ende hat er durch Selbstmord herbeigeführt. Erst Gift, und dann Kopfschuss. Als oberster Kriegsherr ohne Ahnung oder militärische Ausbildung, zu dem er sich selbst erhoben hat, waren seine Generäle, die alle große Erfahrung und Ausbildung hatten, lediglich Statisten und ausführende Organe; zu Sagen hatten die überhaupt nichts, sie waren gegen ihn, den GROSSMANN, und in seinen Augen einfach nur minderwertig.
Ebenfalls ist darauf Hinzuweisen, dass der Personenkreis aus seinem
näheren Umfeld ebenfalls an Selbstmord durch
Gift
verstorben ist: Eva Braun, Göbels, samt Familie, Göring und Himmler. < Bei der negroiden Bevölkerung ist der Parkinson so gut wie unbekannt. Ich sage eingangs: " Bei der negroiden Bevölkerung kommt die Parkinsonerkrankung so gut wie überhaupt nicht vor". Nachdem hier die möglichen Ursachen zum Parkinson einigermaßen aufgedeckt wurden, lässt sich mit einigem Nachdenken ergründen, weshalb die Neger als einziges Volk auf Erden praktisch keinen Parkinson bekommen können. Wenn wir einmal voraussetzten, dass zwischen dem Parkinson und MACHT/GROSSMANNSUCHT eine Vertragspartnerschaft besteht, dann muss bei der negroiden Bevölkerung im Sinne von MACHT ein anderes Verhältnis bestehen, als bei dem Rest der Erdbewohner. Neger sind schon seit der Antike bekannt und berühmt dafür, dass es die einzige Bevölkerungsgruppe ist, die ohne aufzumucken sich haben versklaven lassen. Sie waren als Sklaven im 16. bis 18. Jahrhundert ein absoluter Exportschlager in aller Welt, und vor allem hauptsächlich nach Nord- und Südamerika. Man hätte ja ohne weiteres auch die einheimischen Ureinwohner zur Arbeit zwingen können, und das auch versucht. Aber in Nordamerika fand man die "Arbeitgeber" zu oft mit durchschnittener Kehle vor. Als Folge haben die Besatzer von Amerika die Gebiete erst einmal freigeschossen, nachdem die Vertreter der Kirche die Ureinwohner als Seelenlose, zu Tiere erklärt haben, während die negroiden Bevölkerung in Afrika alle einen gesicherten unlukrativen "Arbeitsplatz" von den Deutschen, Franzosen und Engländer erhalten haben, ohne dass dabei nennenswerte Widerstände aufgetaucht sind. In Südamerika wurde der Selbstmord vor der
Zwangsarbeit vorgezogen. Selbst im Burenstaat Südafrika bildete bis vor
Kurzen die Minderheit der Apartheid, die mächtige politische Mehrheit unter der
Mehrheit der angestammten schwarzen Bevölkerung. Das ist ungefähr vom
Stellenwert her gleichzusetzen, als wenn die türkische Bevölkerung in
Deutschland den Bundestag zum Teufel jagt - Was vorübergehend gar nicht
mal schlecht wäre - um über die Deutschen bestimmen zu können. Die Römer
haben das ja schon einmal versucht, mussten aber im Teutoburger Wald
erkennen, dass man solche Absicht nicht überleben kann. Dagegen konnten
in Afrika die Sklavenjäger sich völlig frei und unbehelligt mit der
angeketteten Beute durch ganz Afrika bewegen. Das geht nur in Afrika und
ist woanders nicht möglich. Es gibt zwischen der negroiden und weißen Rasse noch weiter Unterschiede, wenn man einmal den Sport betrachtet. Man findet bei den Negroiden fast keine Schwimmer von sportlicher Bedeutung, keine Eis- und Schneesportler -auch nicht in Kanada und Nord-Amerika- keine Tennis- oder Tischtennisspieler und Weiteres, wie keine ausgeprägte Hochseeschifffahrt. Dafür bilden sie aber die Massen in der Leichtathletik, wie Laufen, Springen und Boxen. Die Schulmedizin behauptet, dass der Parkinson offenbar vererblich ist, oder über einem genetischen Defekt entsteht. Weder die eine oder die andere Angabe ist wahr. Der Parkinson wird nicht genetisch vererbt, sondern in den Familien, wovon einer oder beide Elternteile VERHALTENSGESTÖRT sind, vererblich angelernt. Nun ist es aber so, dass ich einen sehr berühmten und bekannten Neger
kenne, der vom Parkinson betroffen ist. Der nannte sich zuerst Cassius
Clay, dann Muhammad Ali, gab an, dass er der GRÖSSTE und
MÄCHTIGSTE unschlagbarste Boxer der Welt sei, und noch den Beinamen
"das GROSSMAUL" hatte. Bekannt ist er vor allem durch seine
SCHNELLE SCHLAGFOLGE, weil er auch ein großer Boxer war und
als Weltmeister eine UNBEZWINGBARKEIT für sich beanspruchte. Und
in dieser sportlichen Eigenschaft ist ihm die Möglichkeit zu FALLEN,
egal zu welcher SEITE, ein absoluter Gräuel. Denn gerade das
FALLEN würde die GRÖSSE seiner MACHT am
empfindlichsten Punkt seiner Einmaligkeit treffen. Damit gehört bei Ihm
vor allem das FALLEN nach irgendeiner Seite zum heimlichen
ANGST-Potential. Zumindest hier sollte eigentlich eine Überlegung beim Leser in Vordergrund treten; eben die bi-polare Ähnlichkeit, von der Handlung des gesunden Menschen, bis zum erkranken Menschen mit Parkinson erkennen zu können. Und wenn ich von Ähnlichkeit spreche, dann meine ich das auch in Hinblick zur Homöopathie. Das Similimum; das Gesetz der Ähnlichkeit steht hier im Vordergrund. Ich erinnere hier wieder an die zwei Gesichter (Lachen und Weinen, Plus und Minus), wobei das eine gegensätzlich zum anderen steht, also ein Similimum bildet, und sich somit ähnlich bis fast gleich sind. Nur das hier im Parkinson der Gegensatz nicht aus Materie potenziert zu Geist gebildet wird, wie bei der Herstellung eines homöopathischen Mittel, sondern hier steht als Eigenschaft, als Similimum die eigengeistige (potenzierte) Wirkung im Vordergrund. Geistige Beschaffenheit wird materielle Aussagekraft, was die sichtbare körperliche Krankheit erzeugt. Durch die Herstellung eines homöopathischen Mittels wird die materielle Beschaffenheit hochpotenziert zur geistigen Aussagekraft, und als Krankheitssymptome erfahrbar in der Arzneimittelprüfung am Gesunden. Immer ist es der Geist, der Wirkung in der Materie schafft.
Ich sprach auch von der Macht der Gedanken und die Folgen aus diesem
Denken und Tun, dass dieses Denken und Tun den Körper im Sinne von
"Erhalt einer Krankheit" oder den "Erhalt von Gesundheit" auslösend
wirken kann, und das hinsichtlich geistiger Gedankenstrukturen,
Zusammenhänge zur körperlichen Ausdrucksweise bestehen. Ich sprach auch
davon, dass Materielles potenziert zum Geistigen, eine spiegelbildliche,
gegensätzliche Position einnimmt; also Gleiches (das Idem) sich
zum Similimum wandelt. Da ich die geistige Beschaffenheit der Gedanken -
Es sind Ideen - gleichsetze, wie die Beschaffenheit von potenziert und
vergeistigter Materie als Homöopathikum - Das sind dann auch nur noch
Ideen -, muss es möglich sein, über die Ausdrucksweise (Signum) einer
Erkrankung, des Gebrechen oder Krankheit, über das Prinzip, Idem zum
Similimum oder umgekehrt, auf die Ursache einer Krankheit zu schließen,
sofern sie ursächlich durch normabweichende Gedanken, und daraus
resultierend, durch normabweichendes Verhalten hervorgebracht werden. Bei aller Überlegung und Hinweissuche kann ich mich nicht erinnern, dass aus den moslemisch beeinflussten Ländern irgendwann einmal Teilnehmer im Boxring aufgetaucht sind. Vermutlich verbietet der Koran den Boxsport. Die einigste Kampfsportart, an der die Moslems teilnehmen und die einen Schlagabtausch vorsieht, ist Karate. Karate verbietet aber absichtliche Körpertreffer und somit die Verletzung des Gegners. Aus dieser Überlegung heraus vermute ich einmal, dass im Koran der Glaubenssatz festgelegt ist: "wer seinen Nächsten absichtlich verletzt, schädigt u.s.w., dem ist die Hölle vorbestimmt". In diesem Zusammenhang bekommt die Vorstellung lebhafte Hellsichtigkeit, wenn man sich vor Augen führt, was bei dem gläubigen Muhammad Ali vor jeden Kampf sich in seiner Psyche abgespielt hat: ANGST und ENTSETZEN. Eigenschaften, die in einer großen psychologischen Kraftanstrengung unterdrückt wurde, um gegensätzliches Verhalten der Öffentlichkeit vorzutäuschen. (Anm. Heilige Kriege und Verteidigung,
Verteidigung des Glaubens sind den Moslems erlaubt, erst
recht, wenn es dabei um den Glauben oder um die Verbreitung des Glaubens
geht.) Und hier kann man jetzt seine tatsächliche GRÖSSE erkennen. Muhammad Ali war der GRÖSSTE Friedenstifter im letzten Jahrhundert, der abertausend Menschen das Leben gerettet hat, und da Not gelindert hat, wo Not vorhanden war. Dieser "wilde, gewalttätige, großmäulige" Mensch trägt seine GESICHTSMASKE so perfekt, dass das Komitee für die Vergabe der Friedensnobelpreise bis heute nicht erkannt hat, dass er der größte Friedensmacher war. Er war und ist der GRÖSSTE; nur eben anders, als man denkt. Anders als in den anderen Fallbeispielen; Franco, Deng, die eine hohe Menschenverachtung an den Tag legen, wird bei Ali die höchste Menschenachtung sichtbar. Und in dieser unbekannten Eigenschaft hat er 2005 die höchste Auszeichnung, die die Vereinigten Staaten zu vergeben hat, ganz gewiss verdient erhalten. Diese aber nicht für seine sportliche Leistung als Boxer und in Anerkennung, einer der berühmtesten Sportler des Landes und weltweit zu sein, sonder korrekter Weise ist es der Orden für Frieden und Freiheit. Dieses alles zusammengenommen, die Verachtung der moslemischen Welt,
der Gegensatz als friedvoller Mensch, der sich gegen
Rassendiskriminierung und Unterdrückung einsetzte ,niemanden schädigen zu
wollen, erzeugen dann vor jedem Kampf eine innerliche GROSSE ANGST,
ENTSETZEN IN DEN AUGEN, seelische Pein und er SCHWITZT
Blut und Wasser, wie der Volksmund in dieser Situation zu berichten
weiß. Und genau diese Symptome, als seelische Verfassung, wurden von ihm
vor jedem Fight durch ein gegensätzliches Verhalten per MASKENGESICHT
unterdrückt und den GROSSMANN per Großmaul hervorgekehrt. Ein potenziertes Homöopathikum ist die Ursubstanz eines frei gewordenen Geistes einer IDEE, aus einem fest gewordenen Element aus den materiellen Naturreichen der Mineralien, Pflanzen und Tiere, den extrahierten "Denkstoff" des großen Architekten. Das Verhältnis ist also umgekehrt. = Stoff wird Geist.Materie ist an ihrem höchsten Punkt der Manifestation Geist, und Geist an seinem niedersten Punkt Materie.
Schulmedizinisch wird man mir sicherlich erklären, dass diese Erklärung so nicht richtig sein kann, weil da kein Licht, sondern Neurotransmitter. (Die hat noch niemand in Aktion gesehen; gehört aber zum Stand wissenschaftlicher Theorien, die in der Regel immer nur kurzlebig sind) durch die „Rohre“ laufen. Dazu ist dann anzugeben, dass die Natur sich keine Extravaganzen oder Zusatzwege leistet, sondern stets den kürzesten, optimalsten Weg mit dem geringsten Widerstand und der höchsten Effektivität beschreitet. Das ist ein Naturgesetz. Würden Transmitter die Außeninformation der Augen an das Gehirn übertragen, würde die Natur es so einrichten, dass lediglich über eine gerade und kurze Leitung die Außenreize an das Gehirn übertragen werden, weil das dann der kürzeste, effektivste Weg mit einem Optimum an Funktionalität sein würde. Die jetzige Anordnung der Überkreuzung müsste dann überflüssig sein, weil zu aufwändig. Erst wenn jemand mit technischen Verständnis sich die Anordnung anschaut, und die Überlegung trifft, wozu dieses Kreuzgeflecht der Leitbahnen überhaupt dienen könnte, dann kommt man mit einem technischen Verständnis nur auf die Erklärung, dass das äußere Licht (Bild) sich „durchgespiegelt“ und das auf dem Kopf stehende und seitenverkehrte Bild über die Kreuzungen berichtigt wird; sich dadurch am Endpunkt, am Thalamus (Sehhügel) seitenrichtig darstellen muss. Der N. Opticus (Sehnerv) ist direkt am Thalamus (Sehhügel) angekabelt und erhält somit auf direktem Wege die Reizimpulse aus der Außenwelt. Die obersten Anteile der Hirnsubstanz -die Cortex- gleich unter dem Schädelknochen wird „Assoziierte Region, -engl. visual cotex-“ genannt, weil hier Bilder der Vorstellung; also geistige und bewegliche Bilder als Vorstellung, als Assoziation entwickelt werden, die sich aus "Gedanken-STOFF", IDEEN erbauen, also tatsächlich eigentlich korrekt „Hirngespinste“ genannt werden müssen. Darunter liegen dann die Assozionsfasern (Corpus Callosum), die die assoziierten BildeEntsprechend dem visullen Außenbild - Eine schöne Frau, oder im Gegensatz dazu der blöde Nachbar- reagiert dann der Körper mit der Ausschüttung entsprechender Hormone -was über die Hypophyse erfolgt- und Köperbewegungen. Ein anderer Typ im Außenbereich, wenn der vor die Pupille erscheint, kann dabei auch schon einmal den vermehrten Gallenfluss aktvieren, was erklärt, dass innere Bilder medikative Wirkungen haben. Es sind also Informationen durch äußere Bilder, die physikalisch variable Wirkungen im Körper verursachen können
Die äußeren
Bilder werden in der Hirnregion cerebral in die Großhirnrinde
hineingespiegelt und sind ab da geistige Bilder, also Ideen, mit dem
Vermögen, eine ganze Flut von Hormone auszuschütten oder den Menschen zu
Taten zu bewegen. Diese Vorgänge entstehen dann lediglich durch innere
Bilder, Vorstellungen und Ideen; sie sind somit ausschließlich von
geist-iger
Art, die die materiellen Eigenschaften von muskulären Bewegung
und Hormonbildung aktieviren. Ideen sind in der „Ursubstanz “ formlos
und sind in Wirklichkeit Energiepunkte, die sich nach außen
bewegen, um schließlich etwas von der
„Absicht“ des erschaffenden Logos zum Ausdruck zu bringen. Einen ähnlichen überkreuzenden Aufbau der Nervenleitungen wie an den Sehnerven findet man in der Hirnregion in der Medulla oblongata, wo sich einerseits von der Großhirnrinde ausgehend die Bahnen der Nervenleitbahnen zu 80 % die Körperseite wechseln, die zu den erlernten Bewegungen gehören. Andererseits sind dann noch die Bahnen des autonomen Systems, welches für die angeborenen Bewegungen zuständig ist. Diese wechseln nicht die Körperseite, sonder reagieren analog seitengleich.Zu besseren Orientierung S. Anlage Nervensystem/Pyramidenbahnen, Seite 11 Ich sprach im Zusammenhang mit der Homöopathie davon, dass in Zeiten der Gesundheit die geistigen Vorstellungen, die in der Hirnrinde, den assoziierten Regionen entstehen, und in dieser Folge daraus die Handlungen, spiegelbildlich zu betrachten sind. Soweit sie die angeborenen Reflexe des Nervensystems hier im Parkinson betreffen, sind sie spiegelbildlich zur jetzigen Erkrankung zueinander betrachtet auf der Ebene des IDEM, sind also gleich. Mit Hinblick zum Vorgesagten muss in der Hirnrinde eines Gesunden ein geistiges Bild entstehen, was gleiche Bewegungen oder Funktionen im Körper verursachen (IDEM). Als Bespiel: Man stellt sich vor einem Spiegel, denkt, man ist das geistige Bild in der Hirnrinde, und versucht nun den Körper im Spiegel zu bewegen. Man erkennt dann, dass Spiegelbild und Körper sich identisch analog bewegen (= IDEM). Beim Parkinson ist das anders, bei dem bewegt sich das Spiegelbild von alleine und zwar gegensätzlich zu seiner Absicht oder geistigem Bild in seiner Hirnrinde. Und zwar all die Einheiten, die zum willkürlichen Nervensystem gehören, die erlernt wurden, aber in der Krankheit nun nicht mehr wie angelernt beherrscht werden; sondern ein Eigenleben aufweisen, und sich nicht mehr durch die eigenen geist-igen Bilde-Kräfte beherrschen und beeinflussen lassen. |
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HARMOPATHIE ® heilt |
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