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| Parkinson S. 2 |
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Auch dieses erklärt dann ebenfalls, dass der geistige Vorgang des Denkens als Geistes-KRAFT, genauso wie ein homöopathisches Medikament, was mangels an STOFF, auch nur eine geistige KRAFT sein kann, genau wie ein Homöopathikum am gesunden Körper krankmachende Reaktionen/Symptome erzeugt. Somit muss es dann möglich sein, über ein homöopathisch ausgerichtetes Repertorium, anhand der körperlichen Symptombilder, auf die geistigen Ursachen (Gemütsymptome) als Auslöser (Causa) einer körperlichen Krankheit ( Signum) zu schließen.Mit der Repertorisation des Parkinson, ausgerichtet auf die Symbolik
dieser Erkrankung, ist es weltweit das erste Mal, dass dieses in
Anbindung an die Homöopathie erfolgt, und, so wie ich hoffe, der
Homöopathie ein weiterführendes, wichtiges Mittel zur Ursachenforschung
bereit stellt. Bei genauerer Überlegung müsste diese Art der
Repertorisation auch zu einem Umdenken über die Entstehung von
Krankheiten führen, und damit auch ein Umdenken in der Behandlung der
chronischen Krankheiten durch die Schulmedizin, die absolut noch nie
eine Krankheit geheilt haben. Um von einer körperlichen Symptomatik - Krankheitsbild - auf einer
geistigen Ursache zu schließen, bedarf es ein umgekehrtes
Spiegelbilddenken in der Analogie und Polarität. In Frage kommt dabei
das Similie-Gesetz von Dr. Samuel Hahnemann - Similia, similibus
currentur - Ähnliches heilt Ähnliches, womit die Homöopathie begründet
wird. Genau so wird in dieser hier durchgeführten Repertorisation
vorgegangen: Symptome haben als Ähnlichkeit (=Similia) Symbole (=Similibus),
die ein Signum
verursachen, die gedeutet werden. Für den Leser, der mit der Technik der Homöopathie nicht so vertraut ist, ein Beispiel für das bessere Verständnis. Wir machen so, als ob, als wenn die Krankheit im Körper eines Patienten "weinendes Gesicht" heißt, schwarz aussieht, und reichlich Tränenfluss vorhanden ist. Das ist dann die Symptomatik, die durch die Gemütsverfassung ausgelöst wird. Das Similimum als Heilmittel müsste dann von ähnlicher (Similimum), aber nicht von gleicher (Idem) Beschaffenheit sein. Dazu fällt mir als passendes "Medikament" nur ein weißes, tränenlachendes Gesicht ein, was ebenfalls durch die Gemütsverfassung ausgelöst wird. Das tränenlachende Gesicht hat fast exakt die "gleichen" Symptome, wie das tränenweinende Gesicht. Bei beiden sind die Gesichter ähnlich verzogen, der Mund ist weit geöffnet und der Körper wird je nach Schweregrad heftig geschüttelt, Hände und Arme sind ständig in Bewegung und beide haben eine Tränenentwicklung. Allerdings sind ein paar Symptome unterschiedlich, also nicht gleich (Idem), sondern ähnlich (Similimum) Das ist einmal der Ton, der bei beiden eine wenig unterschiedlich ist. Bewegung: Einer klatscht mit den Händen auf die Schenkel und der andere führt gegensätzlich dazu die Hände vors Gesicht. Atemnot: Einer stößt heftig und ruckartig die Luft aus den Lungen, der andere zieht die Luft ruckartig ein. Gemüt: Auch die Psyche ist bei beiden jeweils unterschiedlich und insich gegensätzlich motiviert. Wir haben es also nicht mit dem Gleichen (Idem) zu tun, sondern mit dem Ähnlichen (Similimum), welches Polar zueinander zu betrachten ist. Somit erhält der eine im Sinne der Polarität als Wertung ein Plus und der andere ein Minus. Logisch sollte dabei sein, dass dieses lachende Gesicht, als homöopathisches Medikament gegeben, bei einem weinendem Gesicht mit Sicherheit soweit das weinende Gesicht beeinflusst, dass hier auf Dauer ein Lachen (= Heilung) verursacht wird. Aus einem Minus wird dann ein Plus. Ähnliches heilt Ähnliches. Similia, similibus currentur.
(Anm.: Similimum = ähnlich, Idem = gleich) Hierbei sollte klar sein, dass nach einigen Gläsern absolut nichts von der Urtinktur (Wirk-STOFF) vorhanden sein kann. Für den Normaldenkenden ist somit klar, dass, wenn kein Wirk-STOFF mehr da ist, hier auch keine Einflussnahme auf eine Krankheit möglich ist, weil ja die Heil-SUBSTANZ fehlt. Dennoch erzeugen schon wenige Tropfen aus der C 30 am gesunden Menschen in der Arzneimittelprüfung eine krankhafte Symptomatik, was ja nach Ansicht der stofflich Eingestellten nicht sein kann, weil ja durch das ständige Verdünnen kein Wirk-STOFF vorhanden sein kann. Tut es aber dennoch. Dazu sagt Hahnemann, dass dieses die unbekannte geistige KRAFT sei. - Antimaterie als Wirk-KRAFT- . Diesen Vorgang der seltsamen Verwandlung durch das Potenzieren möchte ich einmal genauer erklären: Jegliche Materie aus den Reichen der Pflanzen, Mineralien, Tiere beinhaltet eine geistige Struktur, was man also als IDEE bezeichnen muss, weil sie unsichtbar ist und mit keinen Gerät gemessen werden kann. Durch die Wegnahme der umgeben Fest-STOFFE - Atome und noch kleinere Teilchen -durch die schrittweise vorgenommene Potenzierung- löst sich der darin befindliche Geist. Das ist dann der extrahierte Code, aus dem sich alles Sichtbare aufbaut. Wenn nun wieder über die Tropfen -als codiertes Wasser- dieser geistige Code den Körper zugefügt wird, um darin seine eigentümliche KRAFT, seinen geistigen Code entfaltet, erfährt man allerlei Symptome im/am Körper eines gesunden Menschen, oder aber auch mit Hinblick auf die vorhandene Symptome eines erkrankten Menschen, wird dieser Code als geistige KRAFT den Menschen heilen können, wenn er korrekt nach dem Ähnlichkeitsprinzip similitisch ausgewählt wurde. Geist verwandelt also Materie, und nicht umgekehrt, denn Geist ist die "Ur-Substans" von allem Materiellen, wie jeder Homöopath weiß oder wissen sollte. Das aber, was noch erstaunlicher ist, ist die Tatsache, dass dieser Geist durch die Potenzierung eine gegensätzliche Position in der Wirkung einnimmt, als vorher, als er noch in der Materie gebunden war. Das ist in etwa so, als wenn man nur seine Handrückseite kennt, die durch das Potenzierungsverfahren gegensätzlich, also zur Handinnenfläche wird. Handinnen- und Handaußenfläche sind zueinander ähnlich, bilden somit ein Similimum, sind jedoch im Aussehen und Wirkung gegensätzlich, und stehen polar gegensätzlich zueinander, wie das weinende zum lachenden Gesicht, oder Plus zu Minus. Man kann nur mit der Innenhand greifen, nie aber mit der Außenhand. Die Außenhand hat Haare, die Innenhand nie. Beispiel: Reichlich materielles Gold (ersatzweise Geld, Lottogewinn, dickes Konto.) verursacht bei den meisten Menschen ein hohes Lebensgefühl. Die materiellen Sorgen verschwinden, man hat geistig gute Laune, befindet sich also in einer hohen Sorglosigkeit und Hochstimmung. (Gold materiell = Wirk-STOFF = Plus). Gold zerrieben und potenziert in ein geistiges Arzneimittel (= Aurum metallicum = Wirk-KRAFT = Minus) verhält sich bei jemand, der dieses Mittel als Gesunder prüft, gegensätzlich zu dem, was Gold in der materiellen Form (STOFF) bewirkt. Es verursacht als hochpotenziertes Homöopathikum (KRAFT Minus) nämlich tiefe Hoffungslosigkeit, Niedergeschlagenheit, tiefste Depressionen, Lebensüberdruss und hat eine starke Selbstmordtendenz, was geistige Eigenschaften sind und über die geistige KRAFT von Aurum verursacht wird. Das ist in etwa so, als wenn das Konto (Freude, Gute Laune) soweit unterhalb von Nullbestand so tief ins Minus gerutscht ist, so dass keine Hoffnung mehr besteht, aus dieser Situation jemals wieder in den Habenbereich, hoch zu kommen. Die Gemütseinstellung befindet sich nun gegensätzlich zu dem, was durch viel Gold/Geld verursacht wird. Polar zueinander gesehen ist das Verhältnis dann wie weinendes- zum lachendem Gesicht, oder Rückhand zu Vorderhand. Aurum ist somit das Mittel, dass bei Hoffnungslosigkeit, Depression, Selbstmordtendenz u.s.w. Similia similibus als Heilmittel eingesetzt wird. Folglich verschwindet Minus und Plus erscheint, was Heilung aus der tiefen Depression ist. Hier kann man noch einmal erkennen, dass ein Homöopathikum in der Wirkung immer von bipolarer Eigenschaft ist. Es kann genau die Symptome am kranken Menschen heilen, welche am gesunden Menschen in der Arzneimittelprüfung verursacht wurden.
Eine wissenschaftlich Unmöglichkeit, aber damit auch eine absolute
wissenschaftliche Sensation, denn so etwas darf es nach dem Verständnis
der Wissenschaft gar nicht geben, widerspricht das doch allen bekannten
Naturgesetzen (Hinweis für den Homöopathen: Hahnemann geht auf diese Wandlungsphase im Band l Chronische Krankheiten, nur kurz darauf ein. Darin erklärt er, dass man aus der medikativen Wirkungsweise der materiellen Eigenschaften (Z.B. Kaffee) ungefähr erahnen kann, in welchen Bereichen sie als Homöopathikum wirken, und wie sie wirken. In der Regel gegensätzlich zu der Wirkung, die sie in der materiellen Eigenschaft bewirken.) Wenn man also die Wirksamkeit einer STOFF-lichen Arznei kennt, kann man in etwa erahnen, was dieser STOFF hochpotenziert als GEIST-ige KRAFT drauf hat: Nämlich im Verhältnis eine umgekehrte Wirkungsweise. Das Verhältnis ist dann wie lachendes zum weinendem Gesicht, oder Rückhand zur Vorderhand, Plus zu Minus, oder einatmen zu ausatmen. Und wenn ein Teil überreagiert, ist der andere Teil eingeschränkt. So kann niemand lachen, bis die Tränen kommen, gleichsam aber auch weinen, bis die Tränen kommen. Dazu müsste sich erst langsam das Gemüt (=Geist), die geistige Beschaffenheit ändern. Kamille ist eigentlich sehr sanft und mild, kann täglich als Tee getrunken werden, man inhaliert sie gerne oder macht Wickel. = Plus. Hochpotenziert zu Chamomilla erfährt man in der Arzneimittelprüfung am Gesunden dann die auf 180 ° umgekehrte und unbekannte Wirkung; sie wird zum Minus. Das sind dann stärkste Ver giftungserscheinungen, wie klopfender und rasender Kopfschmerz, stechende Schmerzen, intensive Zahnschmerzen, Erbrechen und Magenschmerzen, Blutungen u. s. w. Das ist dann die unbekannte, geistige Seite von der Kamille. = Minus. Sie verhält sich als geistiges Mittel spiegelbildlich gegensätzlich zum den materiellen Eigenschaften. Daran können Sie dann erkennen, dass ein Heilmittel zwei Gesichter (!!!) hat. Ein bekanntes STOFF-liches, und ein unbekanntes GEISTIGES, welches durch das Verfahren der Potenzierung verwandelt, erfahrbar wird. Das Verhältnis der Mittel (Materie zu Geist) ist dann wie Rückhand zur Vorderhand, oder wie weinendes zum lachenden Gesicht.Wenn die materiellen Eigenschaften und Wirkungen als Ausdruckskraft bekannt sind, kann man also in etwa erahnen, von welchen geistigen Eigenschaften sie sind und welche Wirkungen dieses Mittel als geistiges Homöopathikum in der Arzneimittelprüfung verursachen werden; nämlich in der Ausdruckskraft die einer spiegelbildlichen Gegensätzlichkeit. Bei der Ausdruckskraft einer Krankheit (= Materiell) kann man folglich ebenfalls erahnen von welche Beschaffenheit die Gemüt-Struktur (=Geist) vor der Erkrankung -die materielle Erscheinung- gewesen war, wie ich das im weiteren Verlauf über den morbus Parkinson noch be-DEUTEN werde. Die Schwäche einer materiellen Krankheit (Vorderseite und sichtbar = Plus) kann immer nur mit der Stärke eines ähnlichen Mittels (Rückseite und unsichtbar = Minus) behandelt werden, wobei die Höhe der Potenz an der Stärke der Erkrankung bemessen wird. Hier erweist sich dann, dass Stärke (= Minus als Rückseite und geistig) stärker ist, als das Plus der materiellen körperlichen Ausdrucksweise einer Erkrankung (=Vorderseite und sichtbar = Plus). Alles entsteht aus Geist und Informationen, so auch die Krankheiten, die dann nur auf der geistigen Ebene der Entstehung beseitig werden können, nie aber auf der Ebene des Körpers als fertiges Endprodukt, der sich über die Zellteilung ständig neu aufbaut und stets der sichtbare Ausdruck einer geistigen Ausdrucksweise ist. Fehlt der beherbergend Geist des materiellen Körpers, ist auch kein Prinzip mehr da, welches den Körper neu aufbauend in Lebenstätigkeit hält, und der sichtbare materielle, ANGEFRESSENE ANTEIL ist bewegungslos tot. Diese ist der Grund dafür, weshalb die Schulmedizin, die immer den sichtbaren materiellen Anteil (der ja ständig sich erneuernd in der Kläranlage verschwindet) behandelt, noch nie eine Krankheit geheilt hat und auch zukünftig keine wird heilen können. Und wenn die mit der ewigen Terminologie in Sachen Forschung und Heilung öffentlichkeitswirksam klappernd den Mund aufreißen, erkennt der, der nachdenken kann, die Lügner der Nationen. Geist = Stärke, Materie = Schwäche. Mir diesem kleinen Lehrprogramm zum Verständnis, und als Einführung in die Wirksamkeit der Homöopathikas als geistige Arzneimittel, möchte ich noch einmal wiederholen, was ich eingangs behauptet habe: Das Gemüht, also die Psychologie eines Menschen als GEISTIGE Ursache für sein Tun, Denken und Handeln ist genau so in der Lage, eine krankhafte Symptomatik im MATERIELLEN Körper zu verursachen, wie es von einem GEISTIGEM Homöopathikum in der Arzneimittelprüfung bekannt ist. Folglich kann man am Symptombild im Sinne von "SIGNUM" die Ursache der Krankheit in etwa erahnen, von welcher Art die GEISTIGE (Der Gemützustand) Beschaffenheit der Erkrankung ist oder vor der Ausbildung seiner Symptome war. Somit bildet die Symptomatik auch immer Symbolik, die man über "als ob, als wenn" be-DEUTEN kann.MERKE: Ein Homöopathikum ist die geistige Essenz einer materiellen Substanz. = Wirk-KRAFT. Die Essenz als Wirk-KRAFT der eigengeistigen Gemütsstruktur wird je nach Intensität in der Vielzahl der Anwendungen (= Potenzen) und Beschaffenheit (= IDEEN) zum sichtbaren STOFF-lichen Ausdrucks in der Materie (dem Körper), die je nach Art der Beschaffenheit krankmachende oder heilende Wirkungen im oder am Körper verursachen. Somit ist es die geistige "Substanz" der Psyche, die ursächlich für den Gesundheitszustand des Menschen verantwortlich ist. (Der Geist des Menschen baut sich seinen Körper selber. Kranker Geist baut kranke Körper, gesunder Geist dann gesunde Körper).Wenn die Wirkungsweise, oder besser das Verhalten der Arzneimittel auf der materiellen Ebene bekannt ist (Die STOFF-lichen Eigenschaften), dann ist es auch ein Leichtes die Wirkungsweise der geistigen Homöopathikas noch vor der Arzneimittelprüfung in etwas zu erahnen oder voraus zu bestimmen. Denn die Wirkungsweise ist in jeden Fall um 180 ° spiegelbildlich gegensätzlich, und verhält sich somit wie ein weinendes zum lachenden Gesicht, Plus zu Minus. Umgekehrt bedeutet das dann: Wenn die körperliche, kranke Symptomatik, die, wie ich hier erkläre, durch eine EIGENGEISTIGE Wirk-KRAFT erzeugt wird, genauso spiegelbildlich gegensätzlich zu deuten ist. Und das erhellt dann, von welcher Art die Psyche/Gemüt des Betroffenen vor oder während der Erkrankung war. Hilfreich dabei, und zu beachten ist das Wissen, dass der Betroffene durch die Krankheit in genau dem Tun, Denken und Handeln gehindert wird, die ursächlich für das Entstehen der Symptomatik verantwortlich ist. (Spiegelbildlich gegensätzlich, contraria, contrariis, sofern sie über das Gemüt selbst verursacht wurde.) Er kann im Krankheitsfall nicht mehr das "Handlings" in Ausführung bringen, die in Zeiten der Gesundheit ohne Probleme möglich waren und in Ausführung gebracht wurden. Hierbei weise ich noch einmal darauf hin, dass der, der Aurum zum Prüfen nimmt, in der Prüfphase niemals in der Lage kommt, Lebensfreude und Übermut an den Tag zu legen. Daraus leite ich dann ab, dass es in allem Parkinson-Erkrankungen ein Umstand geben muss, der vor der Erkrankung vorhanden war, der aber jetzt im Krankheitsfall nicht mehr in Ausführung gebracht werden kann. Und genau dieses, was da war und jetzt nicht mehr geht, muss eine geistige Eigenart (= Wirk-KRAFT) gewesen sein, die die Symptomatik des Parkinson verursacht hat. Das der Parkinson einiges aufweist, was er in der Krankheit absolut nicht mehr in Ausführung bringen kann, ist eine ganze Menge, und im weiterem Verlauf werde ich das noch genauer erklären. Und
wenn diese Art der Anamnese von der Allgemeinheit bestätigend abgenickt
wird, dann wird offenbart, dass es sich dabei um ein Naturgesetz
handelt, welches vorher nicht bekannt war, und welches mit der
Repertorisation zur Genese des Parkinson erstmalig von mir aufgedeckt wurde Für das Repertorium: Tremor = ZITTERN der Hände und Beine Rigor = STEIFHEIT und STARRE Sebor = SCHMER an den BEHAARTEN BEREICHEN, KOPF und AUGENBRAUEN, an den SCHWEISSRINNEN auf BRUST und RÜCKEN, da, wo normaler Weise bei SCHWERSTE ARBEIT oder GROSSE HITZE viel SCHWEISS entsteht. BEWEGUNGSUNFÄHIGKEIT, SCHNELLE SCHLAGFOLGE, MONOTONE SPRACHE, GEBÜCKTE HALTUNG, herabgesetzte Willkür- und Reaktionsbewegung, FALLNEIGUNG NACH ALLEN SEITEN, MASKENGESICHT, SELTENER LIDSCHLAG, KLEINE SCHRITTE, ENTSCHULDIGUNGSGESTE, ENTSETZEN, ANGST, VERHALTENSSTÖRUNG, DEMUTSHALTUNG. < Bei der negroiden Bevölkerung ist der Parkinson so gut wie unbekannt. > Dominanz und Macht über andere verbessert die Situation des
Parkinson.
???
Die hier in großen Lettern gekennzeichneten Wörter werden im weiteren
Verlauf zur Bestätigung immer wieder im Text auftauchen, um eine
Wertigkeit als Bestätigung zu erhalten. Der Vorgang ist in etwa der
gleiche, als wenn man repertorisch nach Symptomen forscht, um ein
Arzneimittel zu finden, jedoch bezieht es sich hier auf die Ursache. Die
Ursache, und nicht das Heilmittel soll erforscht und gefunden werden. Die Analyse des Parkinson. Als aber einige von den
"Fluggästen" (Studenten.) eine Gelegenheit erkannten, noch mehr
Freiheiten (Demokratische Rechte) zu erlangen und symbolisch auch Ihre
Sitzgurte (Synonym für staatlichen Zwang und Kontrolle) lösen wollten,
da hat Deng, der MACHT-Schmarotzer, weil zum Lösen der Gurte er
keine Erlaubnis gegeben hat, sie auf dem himmlischen Platz des Friedens
erschießen und von Panzern überrollen lassen.
Damit wurde er dann zum Massenmörder. Aus dem Organen von Samuel Hahnemann, § 6. "....Der vorurteilslose Beobachter nimmt an jeder einzelnen Krankheit
nichts, als äußerlich durch die Sinne erkennbare Veränderungen im
Befinden des Leibes und der Seele, Krankheitszeichen, Zufälle, Symptome
war, das ist, Abweichungen vom gesunden ehemaligen Zustände des jetzt
Kranken, die dieser selbst fühlt, die die Umstehenden an ihm wahrnehmen,
und die der Arzt an ihm beobachten. Alle diese wahrnehmbaren Zeichen
repräsentieren die Krankheit in ihrem ganzen Umfange, das ist, sie
bilden zusammen die wahre und einzige denkbare Gestalt der Krankheit". Aus dem Organen von Samuel Hahnemann |
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HARMOPATHIE ® heilt |
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| www.MilleArtifex.com | ||||||||||||
| Mail: MilleArtifex@yahoo.de | ||||||||||||
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