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Auch dieses erklärt dann ebenfalls, dass der geistige Vorgang des Denkens als Geistes-KRAFT, genauso wie ein homöopathisches Medikament, was mangels an STOFF, auch nur eine geistige KRAFT sein kann, genau wie ein Homöopathikum am gesunden Körper krankmachende Reaktionen/Symptome erzeugt. Somit muss es dann möglich sein, über ein homöopathisch ausgerichtetes Repertorium, anhand der körperlichen Symptombilder, auf die geistigen Ursachen (Gemütsymptome) als Auslöser (Causa) einer körperlichen Krankheit (Signum) zu schließen.

Mit der Repertorisation des Parkinson, ausgerichtet auf die Symbolik dieser Erkrankung, ist es weltweit das erste Mal, dass dieses in Anbindung an die Homöopathie erfolgt, und, so wie ich hoffe, der Homöopathie ein weiterführendes, wichtiges Mittel zur Ursachenforschung bereit stellt. Bei genauerer Überlegung müsste diese Art der Repertorisation auch zu einem Umdenken über die Entstehung von Krankheiten führen, und damit auch ein Umdenken in der Behandlung der chronischen Krankheiten durch die Schulmedizin, die absolut noch nie eine Krankheit geheilt haben.
 
(Bevor ich mit der Repertorisation des Parkinson weitermache, möchte ich eine kleine Einführung in die Wirkungsweise der Homöopathie abgeben, weil das Verständnis notwendig ist, um den Parkinson in der Ätiologie verstehen zu können.).

Um von einer körperlichen Symptomatik - Krankheitsbild - auf einer geistigen Ursache zu schließen, bedarf es ein umgekehrtes Spiegelbilddenken in der Analogie und Polarität. In Frage kommt dabei das Similie-Gesetz von Dr. Samuel Hahnemann - Similia, similibus currentur - Ähnliches heilt Ähnliches, womit die Homöopathie begründet wird. Genau so wird in dieser hier durchgeführten Repertorisation vorgegangen: Symptome haben als Ähnlichkeit (=Similia) Symbole (=Similibus), die ein Signum verursachen, die gedeutet werden.
 
Jeder Homöopath weiß in der Regel durch eigene Versuche in der Arzneimittelprüfung auch, dass die geistigen Mittel der Homöopathikas eine kranke, körperliche Symptomatik erzeugen können. Die rein geistige KRAFT des Homöopathikums (= Arzneimittel-Bilder) verursacht also eine Wirksymptomatik im materiellen Körper. Dazu erkläre ich wie schon zuvor; ähnliches, geistiges Denken im Kopf (= eigengeistige Bilder, die Ideen), vor allem aber, wenn das Denken durch aktives Tun begleitet wird, erzeugt auch eine ähnliche, materielle Symptomatik im Körper, wie das aus der Arzneimittelprüfung her bekannt ist, die als Symbole,
Signum -Similia similibus- lesbar werden. Daran, und im Sinne der Homöopathie angebunden, erhält diese eigengeistige KRAFT der vorgestellten Bilder ebenfalls eine Ähnlichkeitsregel: Geistig Ähnliches, verursacht körperlich Ähnliches und bildet damit ein Signum   
 
Folge: Die Eigenschaft der Psyche als geistiges Instrument instruiert den Körper nach der Beschaffenheit der vorliegenden geistigen Struktur der Psyche. Es ist dasselbe, wie die homöopathische Arzneimittelprüfung am gesunden Körper. Auch hier erhält der gesunde Körper eine geistige Information, die Wirkung am Körper verursacht und Symptome bilden. Das geistige Denken, welches ursächlich in der Psyche entsteht, wovon die Handlungen bestimmt werden, die, wenn sie von krankhafter Art sind, dann auch für eine krankhafte Handlung ursächlich sind, bestimmt dann auch eine krankhafte Symptomatik im Körper -Similia Similibus-, gleichsam wie ein Homöopathikum am gesunden Menschen. Oder anders: sind Denken und daraus die entstehenden Handlungen im Sinne der menschlichen Ethik angepasst, oder sogar noch über die normale Ethik hinausgehend, wird es zu einer Gesundheitserhaltung, bzw. zu einer Gesundheitsverbesserung kommen können. Folglich spiegelt die innere spirituelle Verfassung des Menschen auch immer bei chronischen Krankheiten oder chronischer Gesundheit spiegelbildlich die psychische Gemüts-Symptomatik wieder, die als Symbole gelesen werden können. Es ist der Geist des Menschen, der sich seinen Körper ständig neu erbaut.

Für den Leser, der mit der Technik der Homöopathie nicht so vertraut ist, ein Beispiel für das bessere Verständnis. Wir machen so, als ob, als wenn die Krankheit im Körper eines Patienten "weinendes Gesicht" heißt, schwarz aussieht, und reichlich Tränenfluss vorhanden ist. Das ist dann die Symptomatik, die durch die Gemütsverfassung ausgelöst wird. Das Similimum als Heilmittel müsste dann von ähnlicher (Similimum), aber nicht von gleicher (Idem) Beschaffenheit sein. Dazu fällt mir als passendes "Medikament" nur ein weißes, tränenlachendes Gesicht ein, was ebenfalls durch die Gemütsverfassung ausgelöst wird. Das tränenlachende Gesicht hat fast exakt die "gleichen" Symptome, wie das tränenweinende Gesicht. Bei beiden sind die Gesichter ähnlich verzogen, der Mund ist weit geöffnet und der Körper wird je nach Schweregrad heftig geschüttelt, Hände und Arme sind ständig in Bewegung und beide haben eine Tränenentwicklung. Allerdings sind ein paar Symptome unterschiedlich, also nicht gleich (Idem), sondern ähnlich (Similimum) Das ist einmal der Ton, der bei beiden eine wenig unterschiedlich ist. Bewegung: Einer klatscht mit den Händen auf die Schenkel und der andere führt gegensätzlich dazu die Hände vors Gesicht. Atemnot: Einer stößt heftig und ruckartig die Luft aus den Lungen, der andere zieht die Luft ruckartig ein. Gemüt: Auch die Psyche ist bei beiden jeweils unterschiedlich und insich gegensätzlich motiviert. Wir haben es also nicht mit dem Gleichen (Idem) zu tun, sondern mit dem Ähnlichen (Similimum), welches Polar zueinander zu betrachten ist. Somit erhält der eine im Sinne der Polarität als Wertung ein Plus und der andere ein Minus. Logisch sollte dabei sein, dass dieses lachende Gesicht, als homöopathisches Medikament gegeben, bei einem weinendem Gesicht mit Sicherheit soweit das weinende Gesicht beeinflusst, dass hier auf Dauer ein Lachen (= Heilung) verursacht wird. Aus einem Minus wird dann ein Plus. Ähnliches heilt Ähnliches. Similia, similibus currentur.

(Anm.: Similimum = ähnlich, Idem = gleich)
 
Es ist das besondere Verfahren der Potenzierung, die aus dem Gleichen ein Ähnliches, also ein Plus in ein Minus verwandelt. Dazu benötigt man 99 Tropfen destilliertes Wasser in einem Glase, und tropft zu den 99 Tropfen noch einen Tropfen Urtinktur als Wirk-STOFF hinzu. Alles wird per Hand mehrfach verschüttelt (Potenziert) und erhält im ersten Glase die Wertangabe C l. Dann nimmt man wieder 99 Tropfen destilliertes Wasser, fügt aus der C l einen Tropfen hinzu, verschüttelt dieses Gemisch wieder und nennt das die C 2. Diesen Vorgang wiederholt man noch öfter, meist bis zur C 30.
Also einen Tropfen aus der jeweils letzten Verschüttelung bildet die Grundlage der nächsten Potenz.

Hierbei sollte klar sein, dass nach einigen Gläsern absolut nichts von der Urtinktur (Wirk-STOFF) vorhanden sein kann. Für den Normaldenkenden ist somit klar, dass, wenn kein Wirk-STOFF mehr da ist, hier auch keine Einflussnahme auf eine Krankheit möglich ist, weil ja die Heil-SUBSTANZ fehlt. Dennoch erzeugen schon wenige Tropfen aus der C 30 am gesunden Menschen in der Arzneimittelprüfung eine krankhafte Symptomatik, was ja nach Ansicht der stofflich Eingestellten nicht sein kann, weil ja durch das ständige Verdünnen  kein Wirk-STOFF vorhanden sein kann. Tut es aber dennoch. Dazu sagt Hahnemann, dass dieses die unbekannte geistige KRAFT sei. - Antimaterie als Wirk-KRAFT- .

Diesen Vorgang der seltsamen Verwandlung durch das Potenzieren möchte ich einmal genauer erklären: Jegliche Materie aus den Reichen der Pflanzen, Mineralien, Tiere beinhaltet eine geistige Struktur,  was man also als IDEE bezeichnen muss, weil sie unsichtbar ist und mit keinen Gerät gemessen werden kann. Durch die Wegnahme der umgeben Fest-STOFFE - Atome und noch kleinere Teilchen -durch die schrittweise vorgenommene Potenzierung- löst sich der darin befindliche Geist. Das ist dann der extrahierte Code, aus dem sich alles Sichtbare aufbaut. Wenn nun wieder über die Tropfen -als codiertes Wasser- dieser geistige Code den Körper zugefügt wird, um darin seine eigentümliche KRAFT, seinen geistigen Code entfaltet, erfährt man allerlei Symptome im/am Körper eines gesunden Menschen, oder aber auch mit Hinblick auf die vorhandene Symptome eines erkrankten Menschen, wird dieser Code als geistige KRAFT den Menschen heilen können, wenn er korrekt nach dem Ähnlichkeitsprinzip similitisch ausgewählt wurde. Geist verwandelt also Materie, und nicht umgekehrt, denn Geist ist die "Ur-Substans"  von allem Materiellen, wie jeder Homöopath weiß oder wissen sollte.

Das aber, was noch erstaunlicher ist, ist die Tatsache, dass dieser Geist durch die Potenzierung eine gegensätzliche Position in der Wirkung einnimmt, als vorher, als er noch in der Materie gebunden war. Das ist in etwa so, als wenn man nur seine Handrückseite kennt, die durch das Potenzierungsverfahren gegensätzlich, also zur Handinnenfläche wird. Handinnen- und Handaußenfläche sind zueinander ähnlich, bilden somit ein Similimum, sind jedoch im Aussehen und Wirkung gegensätzlich, und stehen polar gegensätzlich zueinander, wie das weinende zum lachenden Gesicht, oder Plus zu Minus. Man kann nur mit der Innenhand greifen, nie aber mit der Außenhand. Die Außenhand hat Haare, die Innenhand nie.

Beispiel: Reichlich materielles Gold (ersatzweise Geld, Lottogewinn, dickes Konto.) verursacht bei den meisten Menschen ein hohes Lebensgefühl. Die materiellen Sorgen verschwinden, man hat geistig gute Laune, befindet sich also in einer hohen Sorglosigkeit und Hochstimmung. (Gold materiell = Wirk-STOFF = Plus). Gold zerrieben und potenziert in ein geistiges Arzneimittel (= Aurum metallicum = Wirk-KRAFT = Minus) verhält sich bei jemand, der dieses Mittel als Gesunder prüft, gegensätzlich zu dem, was Gold in der materiellen Form (STOFF) bewirkt. Es verursacht als hochpotenziertes Homöopathikum (KRAFT Minus) nämlich tiefe Hoffungslosigkeit, Niedergeschlagenheit, tiefste Depressionen, Lebensüberdruss und hat eine starke Selbstmordtendenz, was geistige Eigenschaften sind und über die geistige KRAFT von Aurum verursacht wird. Das ist in etwa so, als wenn das Konto (Freude, Gute Laune) soweit unterhalb von Nullbestand so tief ins Minus gerutscht ist, so dass keine Hoffnung mehr besteht, aus dieser Situation jemals wieder in den Habenbereich, hoch zu kommen. Die Gemütseinstellung befindet sich nun gegensätzlich zu dem, was durch viel Gold/Geld verursacht wird. Polar zueinander gesehen ist das Verhältnis dann wie weinendes- zum lachendem Gesicht, oder Rückhand zu Vorderhand. Aurum ist somit das Mittel, dass bei Hoffnungslosigkeit, Depression, Selbstmordtendenz u.s.w. Similia similibus als Heilmittel eingesetzt wird. Folglich verschwindet Minus und Plus erscheint, was Heilung aus der tiefen Depression ist.

Hier kann man noch einmal erkennen, dass ein Homöopathikum in der Wirkung immer von bipolarer Eigenschaft ist. Es kann genau die Symptome am kranken Menschen heilen, welche am gesunden Menschen in der Arzneimittelprüfung verursacht wurden.

Eine wissenschaftlich Unmöglichkeit, aber damit auch eine absolute wissenschaftliche Sensation, denn so etwas darf es nach dem Verständnis der Wissenschaft gar nicht geben, widerspricht das doch allen bekannten Naturgesetzen
 
Zum Beispiel ist bekannt, dass Kaffee gerne morgens als Wachmacher getrunken wird, spritzigen Stuhlgang verursachen kann, und das Einschlafen verhindert. Coffea als geistiges Homöopathikum wird aber bei Schlaflosigkeit als Schlafmittel eingesetzt, dieses um so korrekter und mit höherer Präzision, wenn auch ein spritziger Stuhlgang bei den Einschlafschwierigkeiten vorhanden ist. Hier kann man erkennen, dass ein potenziertes Homöopathikum, aus der ursprünglichen Wirkung in der Materie, eine auf 180° veränderte, gegensätzliche Wirkung erhält.

(Hinweis für den Homöopathen: Hahnemann geht auf diese Wandlungsphase im Band l Chronische Krankheiten, nur kurz darauf ein. Darin erklärt er, dass man aus der medikativen Wirkungsweise der materiellen Eigenschaften (Z.B. Kaffee) ungefähr erahnen kann, in welchen Bereichen sie als Homöopathikum wirken, und wie sie wirken. In der Regel gegensätzlich zu der Wirkung, die sie in der materiellen Eigenschaft bewirken.)

Wenn man also die Wirksamkeit einer STOFF-lichen Arznei kennt, kann man in etwa erahnen, was dieser STOFF hochpotenziert als GEIST-ige KRAFT drauf hat: Nämlich im Verhältnis eine umgekehrte Wirkungsweise. Das Verhältnis ist dann wie lachendes zum weinendem Gesicht, oder Rückhand zur Vorderhand, Plus zu Minus, oder einatmen zu ausatmen. Und wenn ein Teil überreagiert, ist der andere Teil eingeschränkt. So kann niemand lachen, bis die Tränen kommen, gleichsam aber auch weinen, bis die Tränen kommen. Dazu müsste sich erst langsam das Gemüt (=Geist), die geistige Beschaffenheit ändern.

Kamille ist eigentlich sehr sanft und mild, kann täglich als Tee getrunken werden, man inhaliert sie gerne oder macht Wickel. = Plus.  Hochpotenziert zu Chamomilla erfährt man in der Arzneimittelprüfung am Gesunden dann die auf 180 ° umgekehrte und unbekannte Wirkung; sie wird zum Minus. Das sind dann stärkste Vergiftungserscheinungen, wie klopfender und rasender Kopfschmerz, stechende Schmerzen, intensive Zahnschmerzen, Erbrechen und Magenschmerzen, Blutungen u. s. w. Das ist dann die unbekannte, geistige Seite von der Kamille. = Minus. Sie verhält sich als geistiges Mittel spiegelbildlich gegensätzlich zum den materiellen Eigenschaften. Daran können Sie dann erkennen, dass ein Heilmittel zwei Gesichter (!!!) hat. Ein bekanntes STOFF-liches, und ein unbekanntes GEISTIGES, welches durch das Verfahren der Potenzierung verwandelt, erfahrbar wird. Das Verhältnis der Mittel (Materie zu Geist) ist dann wie Rückhand zur Vorderhand, oder wie weinendes zum lachenden Gesicht.

Wenn die materiellen Eigenschaften und Wirkungen als Ausdruckskraft bekannt sind, kann man also in etwa erahnen, von welchen geistigen Eigenschaften sie sind und welche Wirkungen dieses Mittel als geistiges Homöopathikum in der Arzneimittelprüfung verursachen werden; nämlich in der Ausdruckskraft die einer spiegelbildlichen Gegensätzlichkeit. Bei der Ausdruckskraft einer Krankheit (= Materiell) kann man folglich ebenfalls erahnen von welche Beschaffenheit die Gemüt-Struktur (=Geist) vor der Erkrankung -die materielle Erscheinung- gewesen war, wie ich das im weiteren Verlauf über den morbus Parkinson noch be-DEUTEN werde. 

Die Schwäche einer materiellen Krankheit (Vorderseite und sichtbar = Plus) kann immer nur mit der Stärke eines ähnlichen Mittels (Rückseite und unsichtbar = Minus) behandelt werden, wobei die Höhe der Potenz an der Stärke der Erkrankung bemessen wird. Hier erweist sich dann, dass Stärke (= Minus als Rückseite und geistig) stärker ist, als das Plus der materiellen körperlichen Ausdrucksweise einer Erkrankung (=Vorderseite und sichtbar = Plus).

Alles entsteht aus Geist und Informationen, so auch die Krankheiten, die dann nur auf der geistigen Ebene der Entstehung beseitig werden können, nie aber auf der Ebene des Körpers als fertiges Endprodukt, der sich über die Zellteilung ständig neu aufbaut und stets der sichtbare Ausdruck einer geistigen Ausdrucksweise ist. Fehlt der beherbergend Geist des materiellen Körpers, ist auch kein Prinzip mehr da, welches den Körper neu aufbauend in Lebenstätigkeit hält, und der sichtbare materielle, ANGEFRESSENE ANTEIL ist bewegungslos tot. Diese ist der Grund dafür, weshalb die Schulmedizin, die immer den sichtbaren materiellen Anteil (der ja ständig sich erneuernd in der Kläranlage verschwindet) behandelt, noch nie eine Krankheit geheilt hat und auch zukünftig keine wird heilen können. Und wenn die mit der ewigen Terminologie in Sachen Forschung und Heilung öffentlichkeitswirksam klappernd den Mund aufreißen, erkennt der, der nachdenken kann, die Lügner der Nationen.

Geist = Stärke, Materie = Schwäche.

Mir diesem kleinen Lehrprogramm zum Verständnis, und als Einführung in die Wirksamkeit der Homöopathikas als geistige Arzneimittel, möchte ich noch einmal wiederholen, was ich eingangs behauptet habe: Das Gemüht, also die Psychologie eines Menschen als GEISTIGE Ursache für sein Tun, Denken und Handeln ist genau so in der Lage, eine krankhafte Symptomatik im MATERIELLEN Körper zu verursachen, wie es von einem GEISTIGEM Homöopathikum in der Arzneimittelprüfung bekannt ist. Folglich kann man am Symptombild im Sinne von "SIGNUM" die Ursache der Krankheit in etwa erahnen, von welcher Art die GEISTIGE (Der Gemützustand) Beschaffenheit der Erkrankung ist oder vor der Ausbildung seiner Symptome war. Somit bildet die Symptomatik auch immer Symbolik, die man über "als ob, als wenn" be-DEUTEN kann.

MERKE: Ein Homöopathikum ist die geistige Essenz einer materiellen Substanz. = Wirk-KRAFT. Die Essenz als Wirk-KRAFT der eigengeistigen Gemütsstruktur wird je nach Intensität in der Vielzahl der Anwendungen (= Potenzen) und Beschaffenheit (= IDEEN) zum sichtbaren STOFF-lichen Ausdrucks in der Materie (dem Körper), die je nach Art der Beschaffenheit krankmachende oder heilende Wirkungen im oder am Körper verursachen. Somit ist es die geistige "Substanz" der Psyche, die ursächlich für den Gesundheitszustand des Menschen verantwortlich ist. (Der Geist des Menschen baut sich seinen Körper selber. Kranker Geist baut kranke Körper, gesunder Geist dann gesunde Körper).
 
Wenn die Wirkungsweise, oder besser das Verhalten der Arzneimittel auf der materiellen Ebene bekannt ist (Die STOFF-lichen Eigenschaften), dann ist es auch ein Leichtes die Wirkungsweise der geistigen Homöopathikas noch vor der Arzneimittelprüfung in etwas zu erahnen oder voraus zu bestimmen. Denn die Wirkungsweise ist in jeden Fall um 180 ° spiegelbildlich gegensätzlich, und verhält sich somit wie ein weinendes zum lachenden Gesicht, Plus zu Minus.
 
Umgekehrt bedeutet das dann: Wenn die körperliche, kranke Symptomatik, die, wie ich hier erkläre, durch eine EIGENGEISTIGE Wirk-KRAFT erzeugt wird, genauso spiegelbildlich gegensätzlich zu deuten ist. Und das erhellt dann, von welcher Art die Psyche/Gemüt des Betroffenen vor oder während der Erkrankung war. Hilfreich dabei, und zu beachten ist das Wissen, dass der Betroffene durch die Krankheit in genau dem Tun, Denken und Handeln gehindert wird, die ursächlich für das Entstehen der Symptomatik verantwortlich ist. (Spiegelbildlich gegensätzlich, contraria, contrariis, sofern sie über das Gemüt selbst verursacht wurde.) Er kann im Krankheitsfall nicht mehr das "Handlings" in Ausführung bringen, die in Zeiten der Gesundheit ohne Probleme möglich waren und in Ausführung gebracht wurden.

Hierbei weise ich noch einmal darauf hin, dass der, der Aurum zum Prüfen nimmt, in der Prüfphase niemals in der Lage kommt, Lebensfreude und Übermut an den Tag zu legen. Daraus leite ich dann ab, dass es in allem Parkinson-Erkrankungen ein Umstand geben muss, der vor der Erkrankung vorhanden war, der aber jetzt im Krankheitsfall nicht mehr in Ausführung gebracht werden kann. Und genau dieses, was da war und jetzt nicht mehr geht, muss eine geistige Eigenart (= Wirk-KRAFT) gewesen sein, die die Symptomatik des Parkinson verursacht hat. Das der Parkinson einiges aufweist, was er in der Krankheit absolut nicht mehr in Ausführung bringen kann, ist eine ganze Menge, und im weiterem Verlauf werde ich das noch genauer erklären.

Und wenn diese Art der Anamnese von der Allgemeinheit bestätigend abgenickt wird, dann wird offenbart, dass es sich dabei um ein Naturgesetz handelt, welches vorher nicht bekannt war, und welches mit der Repertorisation zur Genese des Parkinson erstmalig von mir aufgedeckt wurde
 
Gleichsam wie bei der Arzneimittelfindung, die über eine Repertorisation erfolgt, ist es hier nun so, dass man die Symptomatik repertorisiert und über die Repertorisation eine Ursachenforschung betreibt. Hier, für die Repertorisation des morbus Parkinson, setze ich nun die Symptome und Eigentümlichkeiten nach
§ 153, Organon ein, die ich am Anfang weiter oben in großen Lettern zwischen den Text aufgezeichnet habe. Sie wiederholen sich nun hier in einer repertorisierten Zusammenfassung.
 
 

Für das Repertorium:
 
Tremor = ZITTERN der Hände und Beine
Rigor =    STEIFHEIT und STARRE

Sebor =   SCHMER an den BEHAARTEN BEREICHEN, KOPF und AUGENBRAUEN, an den SCHWEISSRINNEN auf BRUST und RÜCKEN, da, wo normaler Weise bei SCHWERSTE ARBEIT oder GROSSE HITZE viel SCHWEISS entsteht. BEWEGUNGSUNFÄHIGKEIT, SCHNELLE SCHLAGFOLGE, MONOTONE SPRACHE, GEBÜCKTE HALTUNG, herabgesetzte Willkür- und Reaktionsbewegung, FALLNEIGUNG  NACH  ALLEN  SEITEN,  MASKENGESICHT,  SELTENER LIDSCHLAG,  KLEINE SCHRITTE,  ENTSCHULDIGUNGSGESTE,  ENTSETZEN,  ANGST,  VERHALTENSSTÖRUNG,  DEMUTSHALTUNG.

< Bei der negroiden Bevölkerung ist der Parkinson so gut wie unbekannt.

> Dominanz und Macht über andere verbessert die Situation des Parkinson. ???
 

Die hier in großen Lettern gekennzeichneten Wörter werden im weiteren Verlauf zur Bestätigung immer wieder im Text auftauchen, um eine Wertigkeit als Bestätigung zu erhalten. Der Vorgang ist in etwa der gleiche, als wenn man repertorisch nach Symptomen forscht, um ein Arzneimittel zu finden, jedoch bezieht es sich hier auf die Ursache. Die Ursache, und nicht das Heilmittel soll erforscht und gefunden werden.
 
Nach
§ 153 Organon gibt das MASKENGESICHT -wegen der Einmaligkeit bei einer Krankheit- in der Hierarchierung den größten Wert, ist somit als hochwertig zu betrachten. Hinweisen möchte ich auch auf die Eigenart der Bi-Polarität, wie z.B. einmal die Bewegungsunfähigkeit und die herabgesetzte Willkür- und Reaktionsbewegung (= Minus). Dagegen steht aber auch dazu gegensätzlich die Bewegungsvielfalt durch die SCHNELLE SCHLAGFOLGE (= Plus). Diese bipolare Gegensätzlichkeit ist ein Charakteristikum des Parkinsons, und zieht sich im weiteren Verlauf durch das gesamte Skript. Somit ist die Gegensätzlichkeit und MASKENGESICHT hochwertig und als Schlüssel (Kaynote) für die Analyse zu betrachten.
 
Zusätzlich dazu möchte ich noch auf die Forschung und Diskussionen bei Parkinson über Gehirnstoffwechsel aufmerksam machen, und damit verbunden, der Zellschädigung durch oxydativen Stress, die zu einer Ver
giftungsbedrohung von innen führen könnte. Weitere Vergiftungsbedrohung von innen besteht durch die Verstopfung (Fachbegriff: Obstipation), vor allem durch die verlängerte Verweildauer des Stuhls im Dickdarm und die verminderte und erschwerte Entleerung des oft verhärteten Stuhls. Diese Angaben deshalb, weil im weiteren Verlauf immer wieder im Text das Wort "GIFT" auftaucht, und damit und deshalb vermutlich eine hochwertige Bedeutung im Parkinsongeschähen erhält.
 
Anhand dieser Repertorisation (Krankheitsbild) fordere ich den Homöopathen auf, sich einmal Gedanken über den Charakter des Parkinson zu machen, wie man die Beschreibung einheitlich zusammen fügt, was für ein Typ das ist, viel mit ALS OB, ALS WENN
be-DEUTEN
.
 

Die Analyse des Parkinson.
 
Einer der bekanntesten Vertreter des Parkinson war Deng Xiaoping, Ministerpräsident von China. Als Ministerpräsident von China springt mir gedanklich als erstes das Wort, "riesige MACHT" entgegen. Als zweites fällt mir die Studententötung auf dem Platz des Himmlischen Frieden dazu ein; ein Massenmord, der von Deng befohlen wurde.
 
Bei der homöopathischen Gesamtbildanalyse zur Person, zählt hier -wie in der Homöopathie üblich- der erste Eindruck, welche Wirkung dieser Mensch von der körperlichen Struktur in Verbindung zu seiner Position als Ministerpräsident auf mich macht.
 
Intuitiv erklärt mir sein Gesicht, Körperstatur und Erscheinungsbild eher, dass ich es mit einem ziemlich kleinem Menschen, eher so ein Typ " Normalbürger " zu tun habe. Er war nur 160 cm. groß, was auch in China als klein bezeichnet wird. Bezogen auf den Charakter bekomme ich intuitiv einfach kein konkretes Bild von ihm, was bestätigend irgendwie auf eine MACHT-Position schließen könnte. Irgendwie kommt mir diese Person als Präsident von China eher so vor, ALS OB, ALS WENN er einen Jumbopiloten mit makelloser Uniform gleicht, der aber keinen Flugschein (Keine Legitimation zur Volksführung.) hat, der es aber irgendwie geschafft hat, seinem Fluggästen (Dem Volk) vorzugaukeln, er sei nun der Pilot (Volksführender Präsident) mit echten Pilotqualitäten.
 
Bei dieser Überlegung wird klar, dass bei Deng GROSSE ANGST vorhanden sein muss. Denn als Täuscher fürchtet er die Aufdeckung, dass jemand erkennen könnte, dass er absolut überhaupt keine Führerqualitäten besitzt. Unter dieser Situation bleibt ihm nur als Ausweg, damit niemand etwas merkt, den inneren Gemützustand erkennt, ein unbewegliches MASKENGESICHT aufzusetzen.
 
Jetzt wird auch klar, wenn so ein Mensch mit so großer Verantwortung an den Schalthebel der MACHT sitzt, vom Innersten aber weiß, dass er von seiner Konstitution nicht in der Lage ist, diese Hebel auch zu bewegen, ihm jedes Mal mit absoluter Sicherheit die HÄNDE ZITTERN (Tremor) werden (Muskelzittern dient auch immer der Hitzeentwicklung.). Es müsste also ein SCHWEISS-nasses GESICHT vorhanden sein, wobei vorzugsweise auch die SCHWEISSRINNEN an BRUST und RÜCKEN betroffen sein müssten. Folglich wird er vordringlich das HÄNDEZITTERN und die SCHWEISS-bildung unterdrücken; eventuell auch über Psychopharmakas. Er steht also ständig in einer gewaltigen Stresssituation. (S.auch Hinweis oben: Forschung über Gehirnstoffwechsel, Zellschädigung durch oxydativen Stress, Vergiftung.).
 
Jetzt sind wir in der "vermuteten" Analyse so weit, dass wir sagen können; dieser Mensch hat per Gedankenkraft alles unterdrückt, was Ihn als absolute Null verraten könnte. Das, was die Symptomatik der Parkinson Erkrankung ausmacht, und das, was im Repertorium zu Analyse festgelegt wurde, treten hier teilweise zu Tage. Situationsbedingt ist es hier wieder notwendig, den Volksmund zu bemühen. Der würde hierzu sagen; "Der SCHWITZT in dieser Situation Blut und Wasser". Und tatsächlich erscheint bei dem Parkinson im Gesicht SCHMER (Sebor), der ja nur aus Eiweißstoffen, Proteine bestehen kann, also Blutbestandteile sind. Wir können jetzt auch voraussetzten, dass bei Deng die Nerven bis zum Zerreißen gespannt waren, er die GESICHTsentblößung, die Aufdeckung befürchten musste, er also ein gewaltiges Stressprogramm zu bewältigen hatte. Das hier vermutete Verhalten von Deng zeigt an, dass MACHT in Verbindung mit der ANGST in der Vorparkinsonzeit eine große Rolle spielen muss.
 
Jetzt wollen wir mal weiter "als ob, als wenn" analysieren, wie Deng sich so als "Flugpilot" ohne Ahnung verhält: Er wird vor allem verhindern, dass er die Hebel zum Fliegen bedienen muss, weil er weiß, dass hierbei die Katastrophe vorprogrammiert ist. Selbst wenn er notgedrungen die Hebel bedienen müsste, wird der Griff zu den Hebeln immer langsam und ruckartig sein, genauso, wie man es am Parkinson betrachten kann, und als  Symptombezeichnung korrekt als "Zahnradphänomen" genannt wird. Die STIMME wird versagen und KLEINLAUT werden. Auch das findet man im Parkinson. Wenn Führungs-MACHT (hier besser GROSSMANNSUCHT) zur Krankheit (Die VERHALTENSSTÖRUNG) wird, dann gibt es für den an der MACHT-stehenden nicht schlimmeres, als das FALLEN in die Bedeutungslosigkeit, wobei hier wieder die ANGST die große Rolle übernimmt. Der Parkinson imponiert sichtbar durch einem Trias (= Drei), Tremor, Sebor, Rigor. Das sind die drei Elemente, die psychologisch also unsichtbar- in der Vorparkinsonzeit als noch gesunder Mensch versteckt, gewaltsam unterdrückt werden. Jetzt in der Krankheit kommen die unterdrückten Triassymptome als VERHALTENSSTÖRUNG, durch ZITTERN, die ANGST in den Augen als SELTENER LIEDSCHLAG, das aufgesetzte MASKENGESICHT, und das FALLEN, was in jeder Beziehung verhindert wurde, als Gesamtsymptom similia similibus zum Vorschein.
 
Um überhaupt eine Anerkenntnis zur Führungs-MACHT zu erhalten -denn der Kleine zeigt ja überhaupt nichts her-, hat Deng seinen "Fluggästen" zu deren Freude erst einmal erklärt, dass sie bei ihm an Bord nicht immer nur die Mao-Bibel lesen brauchen, sondern auch andere Lektüre lesen können. Gleichsam hat er, der Reformator, die "Blaumannpflicht" aufgehoben, und ihnen so manche kleine Freiheiten gegönnt. Diese Freiheiten vergrößern bei dem damalig vorherrschenden System seine Anerkenntnis im Volk zur Führungs-MACHT, sind aber auch sehr gut geeignet, dass FALLEN, sein FALLEN in die Bedeutungslosigkeit zu verhindern, solange er vom Volk wegen seiner erklärten Reformationen verehrt wird.
(Deng hatte damals ein hohe Popularität erreicht, die bis heute andauert.).

Als aber einige von den "Fluggästen" (Studenten.) eine Gelegenheit erkannten, noch mehr Freiheiten (Demokratische Rechte) zu erlangen und symbolisch auch Ihre Sitzgurte (Synonym für staatlichen Zwang und Kontrolle) lösen wollten, da hat Deng, der MACHT-Schmarotzer, weil zum Lösen der Gurte er keine Erlaubnis gegeben hat, sie auf dem himmlischen Platz des Friedens erschießen und von Panzern überrollen lassen. Damit wurde er dann zum Massenmörder.

 
Das ENTSETZEN in den AUGEN, der SELTENE LIEDSCHLAG lässt sich bei Deng nicht so einfach deuten. Einerseits könnte das Morden auf dem Platz des Himmlischen Frieden auf Grund von Mangel an echter Führungsqualität geschehen sein, oder aber auch aus Gründen wahnsinniger MACHT (Als VERHALTENSSTÖRUNG) war dieses Morden als Demonstration seiner Mächtigkeit total beabsichtigt; menschenverachtend als Ausdruck der GROSSMANNSUCHT. In diesem Zusammenhang ergibt der SELTENE LIEDSCHLAG somit ein freudiges Entsetzen, entsprechend seinem krankhaften MACHT-wahnsinn. Ich neige aber mehr dazu, dass Entsetzen in den Augen mit dem Mangel an Führungsqualtat in Verbindung zu bringen, weil bei diesem Typus trotz MACHT-/GROSSMANNSUCHT er immer versuchen wird, etwas Gutes zu tun, bzw. ist es seine Motivation, Gutes tun zu wollen. Hierbei sollte vor allen die Überlegung im Denken mit einfließen, dass der Parkinson in der Krankheit, dank seiner Gestik mit den zitternden Händen, sich ständig ENTSCHULDIGT. Dazu hat er ja die ENTSCHULDIGUNGSGESTE mit einbaut, damit die, die etwas von Diagnostik per
Signum verstehen, anhand seiner körperlichen Symptomatik und Gestik ihn erklären können, weshalb er erkrankt ist. Das ENTSETZEN in den AUGEN ist ein echtes ENTSETZEN. Der Parkinson ist im Verhalten gegensätzlich Bi-Polar eingestellt, wie wir noch sehen werden und wie ich das oben schon angedeutet habe.
 
In einem Interview erklärte seine Tochter später einem Reporter: "Er hatte ihr gesagt, dass man sich in der großen Politik nicht so geben kann, wie man eigentlich ist". Besser wird diese Aussage bei einen Parkinson so übersetzt: "Es gilt vor allem zu verhindern, dass jemand die Kleingärtnermentalität in der Position als Minister erkennt".
 

Aus dem Organen von Samuel Hahnemann, § 6.

"....Der vorurteilslose Beobachter nimmt an jeder einzelnen Krankheit nichts, als äußerlich durch die Sinne erkennbare Veränderungen im Befinden des Leibes und der Seele, Krankheitszeichen, Zufälle, Symptome war, das ist, Abweichungen vom gesunden ehemaligen Zustände des jetzt Kranken, die dieser selbst fühlt, die die Umstehenden an ihm wahrnehmen, und die der Arzt an ihm beobachten. Alle diese wahrnehmbaren Zeichen repräsentieren die Krankheit in ihrem ganzen Umfange, das ist, sie bilden zusammen die wahre und einzige denkbare Gestalt der Krankheit".
(Anm.: Wie wahr!)
 

Aus dem Organen von Samuel Hahnemann
 
" ... So wie auch die höchste Krankheit durch hinreichende Verstimmung des Lebensprinzip MITTELS der EINBILDUNGSKRAFT zuwege gebracht und so auf gleiche Art wieder hinweggekommen werden kann..."
 
"….Das bedeutet, dass
HOCHMUT, EINBILDUNG, jemand Großes zu sein, GROSSMANN-MACHTWAHN u.s.w., der Ausdruck der eigentlichen Krankheit ist, in der der Mensch einer grundlegenden Täuschung über seine eigentliche Natur erliegt"
.
 
Wenn aber klar ist, das der Parkinson mittels Einbildungskraft entstanden ist, dann werden wir den auch wieder mittels Einbildungskraft beseitigen können - müssen! Die eingebildeten Bilder müssen wieder rückgebildet werden. Technisches dazu: Die ermittelten Symptome aus einer Arzneimittelprüfung nennt man "Arzneimittelbilder" um damit erklärend anzudeuten, dass es keinen Unterschied macht, ob die Quelle der Symptome eigengeistig erzeugt werden, oder per Gabe eines homöopathischen Mittels. Beides ist im Ursprung geistig, Antimateriel, und codiert per geistige Kraft den Körper, entsprechende Symptome auszubilden. Geist ist Stärke und dominiert die Materie, auch durch die Kraft der Gedanken. (Ich als Fernheiler kenne mich damit gut aus).
 
Ein sehr bekannter Vertreter des Parkinson war General Franco, der spanische Diktator. Hinter seiner Regierungszeit der GEWALT-HERR-SCHAFT steht der Bürgerkrieg, Unterdrückung von Opposition, überfüllte Gefängnisse, Verfolgung und Willkürherrschaft, und die Ermordung hunderttausender von Oppositionellen, vor allen aus den politischen Reihen. Wegen der Menschenverachtung, dem Morden und Totschlagen von Hunderttausenden, muss man Franco als Massenmörder bezeichnen. Selbst auf dem Sterbebett konnte Franco nicht von der MACHT lassen. Als der jetzige spanische König damals Franco um Rat anfragte, wie er denn nun zukünftig die Politik gestalten sollte, da sagte Franco zu ihn; "ganz anders, als ich es gemacht habe". Diese Aussage zeigt an, dass der Parkinson mit seinem Handeln von der inneren Einstellung her nicht zufrieden ist, jedoch aus Gründen seiner Sucht um MACHT nicht nach seiner inneren Überzeugung handeln kann, sondern Bi-Polar gegensätzlich dazu.

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