Die Ätiologie und Pathologie

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des morbus Parkinson

EINE HARMOPATHISCHE ANALYSE
Hier kommen 100 Din a 4 Seiten Text, die ich auf 12 Webseiten eingefügt habe. Downloaden wird empfohlen  (Text markieren, kopieren und auf Word oder WordPad einfügen.)
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Autor: Jürgen Podey, Web- und Internetname: Mille Artifex
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"DIE BE-DEUTUNG DES MORBUS PARKINSON"
  Eine harmopathische Analyse von Jürgen Podey (Ätiologie, Pathologie und Ursache
des Parkinson. Anamnese.)

 

Seite

Die Ätiologie und Pathologie des morbus Parkinson   

 

Eine harmopathische Analyse

1

* Signum                                                                                                 

2

Repertorium

14

Die Analyse des Parkinson

14

Die Welt steht Kopf

24

Symptome sind auch Symbole

24

Die 7 Hirnnerven der Medulla oblongata

32

Die 5 Elemente der Chinesischen Medizin

36

Spiritus Genesis

48

Die Therapie

51

Andere atypische Parkinson Symptome

57

Fallbeispiele

61

Der Lügner in Gottes Gnaden

66

Nachtrag

67

Das Klatschen der Lämmer

68

Ein Papstwunder

70

Die Hölle auf Erden

71

Die Liste einiger Parkinson-GRÖSSEN

72

Psychoanalyse

72

Symptome sind auch Symbole

75

Symptome sind auch Symbole, die be-DEUTET werden können

79

Mails von Parkinson-Betroffenen

80

Es gibt nur 3 Möglichkeiten, die zur Krankheit führen

83

Im Zeichen der Fische

93

 

 

Bildübersichten:

Efferente (motorische) Bahnen. Pyramidenbahn / assoziierte Regionen
für die erlernten Bewegungen                                                           vorletzte Seite

Extrapyramidal - Motorisches System
für die autonomen Grundbewegungen                                              vorletzte Seite

Die 12 Hirnnerven der Brücke und Medulla oblongata                          letzte Seite 



  Die Ätiologie des Parkinson wurde von mir erstmalig 1997 als Kurzfassung im Paracelsus- Report veröffentlicht.

 
1998 dann von mir als Vorlesung am Zentralklinikum der medizinischen Universität zu Lübeck, im Arbeitskreis homöopathischer Studenten.

 
Die hier vorliegende Fassung habe ich noch einmal komplett überarbeitet, und erstmalig im Dezember 2002 im Internet einem breiteren Publikum zugänglich gemacht.

 
Die jetzige Fassung hat 2004 bei der Preisverleihung des "Continentalen Förderpreis für Naturheilkunde" teilgenommen.
 

Ansonsten ist das Skript so verfasst, dass es auch ohne medizinische Kenntnisse problemlos und verständlich gelesen werden kann, obwohl zur besseren Bezeichnung notwendige, medizinische Ausdrücke benutzt werden müssen. Problematisch dürfte es dabei dann und wann sein, dass diese Arbeit in einigen Bereichen ein homöopathisches Verständnis voraussetzt, was nicht jedem ohne weiteres zugänglich ist. Dennoch ist alles so verfasst, dass es auch für Laien keine Schwierigkeiten machen dürfte, die Thematik zu verstehen. Notfalls die fachlich relevanten Passagen einfach überspringen, Es ist genug da, was auch ohne Fachwissen verstanden wird.

Viele Zusammenhänge und Hinweise beziehen sich auf das Organon der Heilkunst, 6. Auflage von Samuel Hahnemann. Im folgenden Link können sie alle fachlich relevanten Passagen noch einmal nachlesen.      

http://www.homeoint.org/books4/organon/



Für den Homöopathen vorab als Hinweis: Die Wörter, die ich Fett in GROSSEN LETTERN in den Text eingefügt habe, bilden gleichsam die Grundlage für das Repertorium und sind teilweise auch im Sinne von § 153 nach dem Organon von Dr. Samuel Hahnemann zu betrachten. Die folgende Repertorisation ist nicht auf die Arzneimittelgabe, sondern auf die URSACHE (Ätiologie/Causa) einer Krankheit ausgerichtet. Mit der Repertorisation des Parkinson wird von mir erstmalig in der Geschichte der Homöopathie der Versuch unternommen, über eine Repertorisation die Ursache -weshalb und wodurch eine Krankheit entsteht- zu ergründen. SYMPTOME bilden dabei SYMBOLE, die man lesen und interpretieren kann, genau so, wie man über Signum* auf die Anwendbarkeit der Arzneimittel schließen kann. In diesem Zusammenhang bitte ich auch darum, dass der homöopathische Heilkünstler sich einmal mit der Art dieser hier aufgezeichneten Repertorisation auseinandersetzt, um gleiches bei anderen Erkrankungen wiederholen zu können. Für den Fall, dass dieses gelingt und auch anerkannt wird, sollte aus der Vielzahl der Repertorisationen, die auf Ursachenforschung fixiert sind, so etwas wie eine Materia medica erarbeitet werden, die ich gerne SPIRITUS GENESIS nennen möchte.

* Signum. Unabhängig von einander wurden in allen Kulturen der Welt von pflanzenkundigen Heiler die Heilpflanzen nach Organ-Entsprechungen im Sinne der Selbstähnlichkeit ausgewählt und bei Organerkrankung meist im rohem oder getrockneten Zustand verabreicht. Diese Ansicht der Selbstähnlichkeit zur Anwendung bei Krankheit hat sich dann in allen Weltkulturen bewehrt und wurde über die Jahrtausende zur Erfahrungsmedizin der Heilkundigen. (Es gilt dabei zu beachten, dass die hochgelobten Mittel der Schulmedizin in der Regel eine Halbwertzeit von max. 50 Jahren haben, weil erst dann die Schädlichkeit erkannt wurde. Das garantiert, dass auch heute absolut jeder falsch behandelt wird). Jahrtausend alt sind die Heilverfahren des Ayur Veda und der chinesischen Medizin, die unverändert den Erfahrungsschatz der überlieferten Pflanzenheilkunde im Sinne der Selbstähnlichkeit nutzen, und eine steigen Nachfrage in den westlichen Kulturen haben

Kürbiskerne werden im Mittelmeerraum vorsorglich gegessen, um Erkrankungen an der Prostata zu verhindern. Ein Kürbis sieht ähnlich wie die Prostata aus. Das Verhältnis ist hier: Großer Körper zum kleinem Stängel, was so im Prinzip die Prostatasymptomatik andeutet. Diese Selbstähnlichkeit ist dann das, was man wegen der Ähnlichkeit Signum nennt. Die Betrachtung ist dann: „als ob, als wenn“.

Über Signum kann man also nach dem Prinzip der Ähnlichkeit die medizinische Anwendbarkeit in etwa erahnen; eben über als ob, als wenn. Eine gute Anschauung dazu ist zum Beispiel das Horn der Nashörner, welche als Potenzmittel für den Mann in China verkauft wird. Es ist also die Symbolik in der Gestaltung und Ausdruckskraft der Dinge aus dem Reichen der Pflanzen, Mineralien und Tiere, die in etwa erahnen lassen, in welchen Fall, wo und wie diese Mittel anwendbar und einsetzbar sind. Dabei gilt zu beachten, dass die Anwendbarkeit der Mittel nicht nach den Inhaltstoffen gewählt werden, sonder nach der Ausgestaltung mit Hinblick auf die Selbstähnlichkeit, bezogen auf die Ausgestaltung des Organs. Der Hintergrund dieser Überlegung fußt auf die Vorstellung, dass die Ausgestaltung der Formen (Die ich im Umriss gerne als "Tuben" mit entsprechenden Inhaltstoffen nennen möchte, wobei Inhalts-Stoffe primär immer geistige Kräfte sind, die man im Ursprung als "Freie Energie" bezeichnen muss, und die durch die "Tuben" in der Gesamtsummierung als eigene Gestaltungskraft zu Funktionseinheiten gebunden oder zusammengefasst werden.) dem Gedanken des Schöpfers, also seine geistige Gestaltungs-Kraft entspricht, und sich somit fraktal mit Selbstähnlichkeit in jeder Form (Tube) mit Abweichungen ähnlich wiederholen muss. Folglich sind die Tuben immer die Ideen, "Denkstoff" des Schöpfers; bei fraktaler Ähnlichkeit mit ähnlichen Inhaltstoffen. Daran knüpft dann die weitere Überlegung an, dass die Lebenskraft der erkrankten Organe minimiert ist. Folglich, wegen der Minimierung an Lebenskraft, kommt es zu einer Mangelleistung der Organe -sie haben keinen Mumm mehr, würde Paracelsus sagen-, wodurch Krankheiten entstehen. Wegen dem Mangel an Mumm wird dann kompensatorisch ein entsprechendes Mittel nach Selbstähnlichkeit -also fraktal-gewählt, um den Mangel auszugleichen, womit dann die Selbstheilungskräfte aufgebaut werden und deshalb -und nur deshalb- der Erkrankte gesunden kann. Es stellt sich in dieser Ansicht vorrangig nicht die Frage nach materiellen Inhalt- oder Wirk-Stoffen, sondern nach Funktions-Kräften, die stets informativ als geistige Idee, damit als Wirk-Kräfte wirken. Oder glauben Sie, dass Mumm ein materieller Stoff ist, der sich labortechnisch isolieren lässt?   

Die Gestaltung und Ausdruckskraft der Symptome einer Krankheit ergeben ebenfalls ein Signum, was sich nach den Prinzip der Ähnlichkeit -als ob als wenn- ebenfalls deuten, be-deuten lässt, um auf die URSACHE schließen zu können. Und das ist das, was hier im weiteren Verlauf geschehen wird.

  
 
Der Parkinson wurde das erste Mal von dem englischen Paläontologe und Chirurg James Parkinson (London 1755-1825) beschrieben. Die Ursache ist unbekannt. Die Symptome dieser Krankheit treten mit folgenden Merkmalen auf:
 
Steifheit und Starre (Rigor), ZITTERN der Extremitäten oder nur Hände (Tremor), gesteigerte Talgproduktion der Drüsen, als so genannter Schmerfluss (Sebor). Als Besonderheit tritt dieser Schmerfluss an den behaarten Bereichen, am Kopf, Augenbrauen, GESICHT und Achseln, und zusätzlich am Rücken- und Brustbereich auf, genau da, wo sich die SCHWElSSRINNEN befinden. Zusätzlich imponiert der Parkinson durch eine SCHNELLE SCHLAGFOLGE mit 4 - 5 SCHLÄGEN pro Sekunde.
 
Denkvorgang: SCHWEISSRINNEN? Weshalb tritt dieser Schmerfluss vermehrt ausschließlich genau an den Stellen im auf, wo normalerweise ein SCHWEISS-fluss bei GROSSER HITZE oder SCHWERSTE ARBEIT entsteht?
 
Weitere Symptome sind BEWEGUNGSUNFÄHIGKEITEN, die LEISE, MONOTONE SPRACHE, eine GEBÜCKTE HALTUNG, Stimmungslabilität und Melancholie. Die Willkür- und Reaktionsbewegungen sind herabgesetzt. Es besteht eine nichtbeeinflussbare FALLNEIGUNG nach hinten, vorn und seitwärts. Die Bewegung der Gesichtsmuskulatur ist herabgesetzt, wodurch ein MASKENGESICHT (Denkvorgang: ERSTARTES GESICHT?) entsteht. Der Eindruck eines MASKENGESICHT wird durch die SCHMER-bildung noch zusätzlich hervorgehoben. Ein SELTENER LIDSCHLAG ist vorhanden, wobei sich die Augenlider beim Hinunterschauen nicht über die Pupillen senken. Es sind nur noch KLEINE SCHRITTE möglich. Die Schrift wird beim Schreiben immer kleiner und die Stimme reduziert sich in der Lautstärke. Der Parkinson steht bei leicht gebückter Haltung und angewinkelten Armen mit nach vorn zeigenden Handflächen, was wegen dem Zittern der Hände so aussieht, als entschuldigt er sich ständig. Man muss beim Gesamtkonzept dieses Bildes von einer eingebauten ENTSCHULDIGUNGSGESTE und DEMUTSHALTUNG sprechen.
Denkvorgang: Signum?
 

Der Parkinson geht des Nachts bis 15 Mal auf Toilette, aber es kommt kein Stuhl oder Harn. Wenn der Parkinson sehr weit fortgeschritten ist, sich nicht mehr alleine bewegen kann, dann muss der Ehepartner jedes Mal mit hoch, und helfen, was sicherlich sehr belastend für die Ehe ist.
 
Denkvorgang: Die körperlichen Symptome können auch als VERHALTENSSTÖRUNG bezeichnet werden, wenn man zugrunde legt, dass das körperliche Normalverhalten abweichend zum gesunden Körperverhalten ist. Kann es sein, dass diese VERHALTENSSTÖRUNG des Körpers durch eine vorherige, geistige, psychische VERHALTENSTÖRUNG in Verbindung gebracht werden kann, sozusagen die Ursache für das gestörte, körperliche Verhalten bildet?

Denkvorgang: Erstarrtes MASKENGESICHT (Auch Salbengesicht) mit Schmer, sieht ähnlich wie ständiger SCHWEISS im Gesicht aus. Welche symbolische Bedeutung könnte bei diesem Zusammenhang bestehen? SCHWEISS im Gesicht? SCHWEISS an Rücken und Brust in den SCHWElSSRINNEN? Wieso tritt genau an diesen Stellen Schmer wie SCHWEISS aus? SCHWEISS wird üblicherweise hier in den Rinnen abgesondert, um Kühlung zu produzieren und vor allem die darunter liegende Organe vor Überhitzung zu schützen. Merkwürdig!?
 
Denkvorgang: Weshalb besteht einerseits diese verminderte Bewegungsunfähigkeit als VERHALTENSSTÖRUNG (Rigor)? Gegensätzlich dazu aber auch eine Bewegungsvielfalt durch das Zittern der Hände und Extremitäten (Tremor), was man auch als VERHALTENSTÖRUNG bezeichnen kann? Haben wir es hier mit zwei unterschiedlichen, bipolaren Bewegungsstörungen zu tun, eins, das Bewegung verhindert und eins, was Bewegung produziert?
 
Denkvorgang: Die SCHNELLE SCHLAGFOLGE im Zusammenhang mit dem HINFALLEN NACH ALLEN SEITEN ist eine Überlegung wert. Welche Verbindung könnte diese beiden Symptome in Hinblick auf das verflossene, reelle Leben bedeuten, und was könnten sie hier als Krankheitsfall symbolisieren, wenn man bedenkt, dass Gestik auch immer eine Aussagekraft hat (Signum = eine Aussagekraft) und in Diskussionen zur Unterstützung der Aussagen immer mit herangezogen und unterstützend eingesetzt wird? Kann es sein, dass der Parkinson über die besondere Gestik und mit der Gestik eine Aussage macht?
 
Denkvorgang: Die Symbolik der eingebauten ENTSCHULDIGUNGSGESTE ist echt stark. Wieso ENTSCHULDIGT sich der Parkinson in DEMUTSHALTUNG ständig? Signum? Mir scheint, dass der Parkinson in der Ätiologie (Entstehung, Ursache) reichlich Interessantes zu bieten hat, wenn es zur Tatsache gehört, dass die Gestik als Aussagekraft auch symbolisch betrachtet werden kann.
 
Denkvorgang: Den SELTENEN LIDSCHLAG kann man in den alten Stummfilmen beobachten. Der wurde da benutzt, um großes ENTSETZEN und ANGST zu charakterisieren. Passt irgendwie gut zu den zitternden Händen, die ja bekanntlicher Weise bei GROSSE ANGST auch anfangen zu zittern.
 
Der Parkinson kommt bei der negroiden Bevölkerung so gut wie gar nicht vor; ist in Afrika praktisch völlig unbekannt. Festgestellt wurde auch: wenn ein vom Parkinson Betroffener über seinen Behandler oder Betreuer DOMINANZ, MACHT ausüben kann, verbessert sich der Zustand der Krankheit???  
 
Denkvorgang: Was ist bei der negroiden Bevölkerung anders oder besonders, als bei der übrigen, weißen, gelben, roten Weltbevölkerung? Welchen Grund, (Causa) Gegenstand oder Sonstiges verursacht den Unterschied, ob man an Parkinson erkranken kann oder nicht? Gibt es bei der negroiden Bevölkerung irgendwelche Charaktereigenschaften, genetische Beschaffenheiten, die bei den Weißen, Gelben oder Roten anders ausgeprägt sind, wenn man einmal von der Hautfarbe absieht?
 
Denkvorgang: Die DOMINANZ, MACHT zeigt sich in allen Bereichen der Biographie des Parkinsons (Wie ich das weiter unten noch genauer erklären werde). Was ist das für eine Krankheit, die sich in der Symptomatik verbessert, sobald der vom Parkinson Betroffene irgendwelche MACHT über andere ausüben kann? Und wie kann das überhaupt angehen, dass durch geistige Eigenschaften der DOMINANZ oder MACHT sich eine Krankheit wie bei einer Medikamentengabe verbessern kann? Welche körperlichen oder geistigen Veränderungen werden da eigentlich ausgelöst, so dass sich die vorhandenen, kranken, psychosomatischen Bedingungen über eine Ausübung von MACHT/DOMINANZ über andere Personen wie durch ein Arzneimittel verbessert werden?
 
Der Parkinson ist eine Nervenkrankheit, wobei die Nervenleitbahnen vom Gehirn ausgehend zerstört werden (erklärt die Schulmedizin.). Es können vor allen die feinabgestimmten, erlernten Bewegungen, wie z. B. das Schreiben und Essen, Laufen u.s.w. nicht mehr richtig koordiniert werden. Die Nervenleitbahnen dieser Feinabstimmung beginnen in der rechten oder linken Hirnrinde, laufen dann über den Hirnstamm, über die Brücke, durch die Medulla oblongata, wo sie die Körperseite wechseln. Nach dem Wechseln der Körperseite in der Medulla, erreichen sie dann die Erfolgsorgane, die Skelettmuskulatur u.s.w., wo dann die Bewegung erfolgt, die in der Hirnrinde in den Arealen der assoziierten Regionen
* als geistiges Bild einer Vorstellung erdacht wurden. (Bevor eine Bewegung entstehen kann, muss diese Bewegung gedanklich als bildliche Vorstellung bewusst oder unbewusst vorausgeplant werden. Es sind also Ideen, die Bewegungen verursachen). 

Siehe dazu Anlage: Nervensystem, Pyramidenbahnen, Seite 11
 
Da kann man auf der Zeichnung erkennen, dass die Nervenbahnen der angeborenen Grundbewegung, die, für die motorischen Bewegungen, wie Gleichtakt der Arme, Stabilisierung der Muskelgruppen, die für den aufrechten Gang u.s.w. zuständig sind, sich gegensätzlich zu den Nervenbahnen anordnen, die den erlernten Bewegungen zugeordnet wurden. Diese laufen von der Hirnrinde ausgehend genau so wie die Nervenbahnen der erlernten Bewegungen, jedoch wechseln sie nicht in der Medulla die Körperseite, sondern reagieren von Hirnseite zur Körperseite jeweils seitengleich.

(* Assoziierte Regionen heißen deshalb so, weil da eine Assoziation von geistigen Bilder der Vorstellung fabriziert werden; also wieder Ideen. Scheinbar hat die Schulmedizin diesen Ausdruck gedanklich überhaupt nicht korrekt für sich übersetzen können, so dass sie heute noch immer auf der Suche nach den Gedächtnisspeicher die Hirne in Scheiben schneiden. Von den geistigern Bilder der Vorstellung, assoziierte Gedankenbilder, die jeder Bewegung zu Grunde liegen, wird an den Unis nichts gelehrt, weil dieses in den Geistigen Bereich gehört und somit ausgeschlossen wird.  (Kann auch sein, dass wegen Affenabstammung es einige gibt, die in diesen Bereich keine geistigen Bilder erzeugen können, bei denen klettern dann nur die Neurotransmitter über die Synapsen.) 
 
Denkvorgang: Wenn zwei Nervenleitbahnen vorhanden sind, und eine davon die Körperseite wechselt, dann lassen sich diese Bahnen differentialdiagnostisch auf Defekte, ausgehend vom Erfolgsorgan bis in die Hirnrinde, berechnen, weil unterschiedliche Verhältnisse gegeben sind. Ich werde später versuchen diese Berechnung vorzunehmen. Hier zeigt sich, dass wir es mit zwei unterschiedlichen Nervensystemen zu tun haben. Eins, das seitengleich verläuft, und zuständig für die angeborenen, autonomen Bewegungen ist, und eins, was die Körperseite in der Medulla oblongata wechselt, und zuständig für die erlernten Bewegungen ist.
 
Vergleiche Bilddokument auf Seite 11 
System für die autonomen Grundbewegungen und für die erlernten Bewegungen
 
Denkvorgang: Es wird medizinisch zum Parkinson erklärt, die Nervenbahnen sind oder werden zerstört. -Beschädigte Nervenbahnen? - Hier würde der Volksmund sagen: "Dem sind die Nerven durchgeknallt, durchgebrannt, oder zerrissen, weil sie z.B. bis zum Zerreißen immer angespannt gehalten wurden". Könnte an dieser Aussage etwas Wahrhaftes dran sein?
 
(
Merke: Bei genauerer Hinsicht erklärt der Volksmund immer in seiner Ausdrucksweise die psychische- sowohl, als auch die körperlichen Symptomatik in einem Satz ab. Man muss da nur richtig hinhören. Der Volksmund spricht stets eine körperliche Beschaffenheit als Abweichung von der Normalität an, um darüber auf einen geistigen Zustand des Betroffenen hinzuweisen. Darum suche zu jeder körperlichen Symptomatik immer einen passenden Ausdruck aus dem Volksmund, wenn du die körperlichen Krankheiten in der Ursache auch als psychische Ursache verstehen willst.)
 
Wenn ich bei der gedanklichen Betrachtung der vorhandenen Symptome, und auch damit das Verhalten der Symptome, gedanklich umbaue in Symbole - Jedes Symptom wird dabei gleichsam zum Symbol (
Signum) -und darum geht es hier in der Anamnese -, dann kristallisiert sich über das Gefühl irgendwie nebulös ein bestimmter Typ mit einem irgendwie bestimmtes zusammenhängendes Verhaltensbild heraus. Die Betrachtung über diese erfühlten Informationen sind dann als ob, als wenn.

Im Sinne der Homöopathie soll an diesem Krankheitsbild - Symptome sind Symbole - diagnostisch eine Ursachenfeststellung (die Ätiologie.) zum Parkinson erarbeitet werden. Die Begründung und Ausgang bei dieser Ursachenfeststellung bezieht sich auf Hahnemann, der angibt: "wenn ein arzneiliches, materielles Wirkmittel soweit durch Verreiben oder Verschütteln verfeinert wird, dass keine Materie (= Wirk-STOFF) mehr bei diesem Verfahren vorhanden sein kann, hier eine geistige Kraft (= Wirk-KRAFT) vorhanden ist, die bei der Arzneimittelprüfung am gesunden Menschen krankmachende Symptome erzeugen kann, und Ideen genannt werden". Die körperlichen Symptome der Arzneimittelprüfung erklären dann die geistige Eigenschaft des homöopathischen Arzneimittels. Die Gesamtsumme der Symptome der Arzneimittelprüfung werden Arzneimittel-Bilder genannt.

Daraus leite ich ab, dass auch ein bestimmtes Denken (also die Ideen, die Bilder dieser Ideen) als geistige Eigenschaft - und daraus resultierend die Handlungen. - gleich wie ein homöopathisches Arzneimittel im Körper krankmachende Reaktionen, Symptome am gesunden Menschen auslösen können.

Geist bewegt die Materie, und nicht umgekehrt. Ohne geistigen Impuls ist keine Reaktion in der Materie des Körpers möglich. Die Bewegungen der Gliedmaßen werden dadurch bedingt, dass erst eine Vorstellung vorhanden sein muß. Dieses setzt voraus, dass ein krankhaftes, geistiges Denken auch im/am Körper krankmachende, körperliche Reaktionen erzeugen können, genauso, wie ein homöopathisches Arzneimittel in der Arzneimittelprüfung am Gesunden. Die krankhaften Reaktionen müssen demnach in der Entstehung durch geistige Bilder erzeugt werden. Damit wird es also egal, ob der Ausgangspunkt der körperlichen Symptombildung durch die geistige Wirkung der homöopathischen Mittel am gesunden Menschen, oder durch die Wirkung der eigengeistigen Struktur an den vormals gesunden Menschen verursacht wird. In beiden Fällen ist die ist die Fähigkeit zur körperlichen Symptombildung vorhanden. 
  
Zum besseren Verständnis: Wenn es eine anerkannte Tatsache ist; "ein gesunder Körper beherbergt auch immer einen gesunden Geist", dann ist die logische Schlussfolgerung aus dieser Tatsache; "ein kranker Körper muss dann auch einen kranken Geist beherbergen". Und hier setzt meine Überlegung an, dass kranker Geist auch krankmachende Symptome im Körper erzeugen kann.
 
Es ist Dr. Bach (Der mit den Blüten), der erklärt, dass geistiges Denken (Gemütsymptome) und die daraus entstehende Handlungen ohne weiteres in der Lage sind, im Körper krankmachende Symptome auszulösen. Somit ist es die Blüte, die primär das Denken verändert, harmonisiert, was die Handlung verändert (Das geht manchmal so weit, dass langjährige bestehenden Beschäftigungsverhältnisse aufgelöst werden, um eine andere Arbeit aufzugreifen, oder es wird ein Scheidung von dem Ehepartner vollzogen, weil die Unerträglichkeit der Situation erkannt wurde), wonach dann die Gesundheit optimiert wird.

Wenn das Denken und damit auch die Handlung, oder Lebensverhältnisse durch die Blüte verändert wurden, kann man erleben, dass oft auch ein langjähriges, körperliches Leiden verschwindet. Somit beweist die Wirkung der Blüte, dass ein abnormes oder krankhaftes Denken, auch Situationen, psychologische Irritationen, die Ursache für mancherlei Krankheiten sind. Die Blüte verändert somit erst das Denken/Gemüht hin zur harmonischen Normalität, bevor die körperliche Krankheit verschwindet. Das dieser Vorgang auch anders herum ablaufen kann, sollte dem Leser jetzt klar sein.

Auch über diesem Vorgang kann man erkennen, dass es der Geist des Menschen ist, der sich seinen Körper stets neu erbaut, und somit von der Beschaffenheit des Geistes abhängig ist. Der Geist ist der Baumeister des Körpers, und nicht die DNA, die ebenfalls im Aufbau von der geistigen Information abhängig ist, bevor sie sich über die Zellteilung neu materialisieren kann. Schließlich verschwindet die alte DNA ja genauso, wie alles andere Materielle auch.

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