earth_globe0.gif
Fernheilung
EUHEALS-TESTBILANZ, Fernheilung von 1998
Autor: Dr. Harald Wiesendanger.
EUHEALS- Coordinator of Healers.
zur_homepage
 

Studie über "geistiges Fernheilen" bei chronisch Kranken

Kein Wundermittel, aber verwunderlich heilsam * Erhebliche Besserungen nach fünf Monaten "Fernbehandlung"
*Insgesamt 290 Patienten und 55 Geistheiler beteiligt
*Fortsetzung läuft


Bei chronischen Leiden, die aus schulmedizinischer Sicht "behandlungsresistent" scheint, erzielen "Fernheiler" statistisch signifikante Erfolge: Nicht nur die seelische Verfassung und Lebensqualität der Patienten verbessern sich im allgemeinen deutlich, sondern auch die körperliche Symptomatik. Dies ist die vorläufige Bilanz der ersten von zwei Testphasen einer großangelegten Studie, bei der 50 Geistheiler, unter Aufsicht eines neunköpfigen Teams von Medizinern und Psychologen, von Mai bis September 60 Langzeitkranke betreut haben. Die Ergebnisse wurden auf dem Vierten "Weltkongress für Geistiges Heilen" veröffentlicht, der im Rahmen der 16. "Psi–Tage" vom 27. bis 30. November 1998 im Kongresszentrum Messe Basel stattfand. An der Studie sind Wissenschaftler mehrerer Universitäten und privater Forschungsinstitute beteiligt. Sie wird mit weiteren 170 Patienten fortgesetzt.

Am "Fernheiltest", dem bislang aufwendigsten in Europa, nehmen insgesamt 290 chronisch Kranke teil, die sich auf Presseaufrufe hin beworben haben und aus über 400 Bewerbern ausgewählt worden sind.* In die erste Testphase, Mitte September abgeschlossen, wurden 120 Patienten einbezogen. Die Hälfte von ihnen, also 60, wurde der "Therapiegruppe" zugelost. (Die übrigen 60 bildeten, zum Vergleich, eine Kontrollgruppe: Sie blieb im Versuchszeitraum geistig unbehandelt.**)

Gefordert wurde, daß die Krankheit seit mindestens zwölf Monaten besteht, ihre Diagnose durch Befundberichte von Ärzten oder Kliniken abgesichert ist und belegbar resistent gegen medizinische Behandlungsversuche gewesen ist. Zu den weiteren Einschlusskriterien zählten: die Bereitschaft des Patienten, auf eigene Kosten zu den Anfangs– und Abschlussuntersuchungen anzureisen sowie Patientenunterlagen (Wochenprotokolle) zu führen; außerdem das Einverständnis zu Filmaufnahmen und anonymisierten Falldarstellungen. Von vornherein ausgeschlossen wurden Bewerber mit psychiatrischen Erkrankungen oder in akut lebensbedrohlichem Zustand.

** Die Gruppenzuteilung erfolgte "randomisiert", ein Computer im Psychologischen Institut der Universität Freiburg besorgte sie per Zufallsverfahren.

Die fernbehandelten /Remotehealing) Patienten waren zwischen 5 und 75 Jahre alt – mit sieben Kindern unter 13 Jahren –, das Durchschnittsalter lag bei knapp 45 Jahren. Mit 73 % herrschte ein deutlicher Frauenüberschuss. Insgesamt 144 diagnostizierte Leiden, im Schnitt 2,4 pro Patient, brachte die Behandlungsgruppe mit. Das Spektrum reichte dabei von Migräne, Tinnitus und Neurodermitis über Bronchialasthma bis hin zu Arthritis, Tumorleiden und angeborenen körperlich–geistigen Behinderungen: am häufigsten vertreten waren Erkrankungen des Nervensystems und der Sinnesorgane (29,2 %), gefolgt von Krankheiten des Skeletts, der Muskeln und des Bindegewebes (24,2 %), des Kreislaufsystems und der Atmungsorgane sowie angeborene Anomalien (jeweils 5 %). Durchschnittlich über elf Jahre (Mittelwert: 11,24) quälten sie sich bereits mit ihrem Leiden – jeder Zweite über acht Jahre. Zwar befanden sich vier von fünf "Fernbehandelten" bei Testbeginn noch in ärztlicher Behandlung (79,2 %); doch dies waren sie im Schnitt schon seit 10,4 Jahren, ohne entscheidende Hilfe gefunden zu haben. Fünfzehn Ärzte (Mittelwert: 14,74) hatte jeder Beteiligte im Mittel bereits konsultiert und drei Klinikaufenthalte (Mittelwert: 2,88) hinter sich.

Die meisten galten aus ärztlicher Sicht als "behandlungsresistent", wenn nicht als "austherapiert": Nahezu jedem dritten Patienten war zuvor ärztlicherseits vorausgesagt worden, sein Leiden könne sich nicht mehr bessern (12,5 %) oder werde sich noch weiter verschlimmern (17,9 %). Weit über die Hälfte hatte sogar die niederschmetternde Prognose erhalten, ihr Leiden sei "unheilbar, da stößt die Schulmedizin an Grenzen" (58,9 %). Insofern schienen die meisten "Fernbehandelten" Kranken aus ärztlicher Sicht "behandlungsresistent", wenn nicht gar "austherapiert". Um sie kümmerten sich, 20 Wochen lang, 50 Heiler, die im Schnitt seit knapp neun Jahren heilerisch tätig sind, aus sieben europäischen Ländern. Die Therapiegruppe wurde dreigeteilt: l 20 Patienten der Kontaktgruppe wurden fünf Monate lang von einem Fernheiler (Distanthealer) betreut, den sie bei Testbeginn persönlich kennenlernten und seither gelegentlich aufsuchen oder telefonisch um Rat fragen konnten.

Zehn weitere Versuchspersonen wurden der Amulettgruppe zugewiesen: Sie erhielten ein Objekt, das derselbe Heiler vermeintlich mit "Energie" aufgeladen hatte. Seither trugen sie es am Körper, nachts legten sie es unter ihr Kopfkissen.

Eine anonyme Gruppe von 30 Patienten wurde unterdessen von den übrigen 49 Heilern betreut. Diesen lag nichts weiter vor als ein Foto der Betreffenden. Name, Adresse, Diagnose waren den Heilern unbekannt, und es kam zu keinerlei persönlichen Kontakten. Um jeden Patienten der "anonymen Gruppe" kümmerten sich vier bis sechs Fernheiler. Vor Beginn und nach Abschluss des Tests bewertete ein Team von neun Ärzten, Heilpraktikern und Psychologen Zustand und Entwicklung der vorliegenden Krankheitsbilder, beschreibt und quantifiziert sie auf vorbereiteten Formularen. Zu beiden Anlässen füllten alle Versuchspersonen den "SF–36" aus: einen standardisierten, in der Medizinforschung bewährten Fragebogen des amerikanischen "Medical Health Trust", dessen elf Items verschiedene Aspekte der Befindlichkeit erheben. Jeder Patient schrieb zudem alle sieben Tage ein "Wochenprotokoll" zu vorgegebenen Fragen: Glaubt er, die Fernbehandlung zu spüren? Zu welchen Zeitpunkten? Welcher Art, wie stark sind diese Empfindungen? Haben sich die Beschwerden verbessert oder verschlechtert, oder blieben sie unverändert? Einen Grossteil des angesammelten Datenbergs – darunter allein 1200 Wochenprotokolle der Fernbehandelten –, hat eine Psychologin der Universität Freiburg abgetragen, die darüber ihre Diplomarbeit schrieb.* "Die statistische Auswertung lässt Trends erkennen, die manches gängige Vorurteil ins Wanken bringen", erklärt der Versuchsleiter und Mitorganisator des Basler "Weltkongresses", Dr. Harald Wiesendanger:

Fernheilung wirkt – "seltener zwar, als überschwängliche Esoteriker in Aussicht stellen, aber erheblich häufiger und tiefgreifender, als Skeptiker für möglich halten", so Wiesendanger. Bei Testende ging es den Fernbehandelten in allen drei Untergruppen auffallend besser als der Kontrollgruppe – und dies nach sämtlichen eingesetzten Messverfahren, sowohl gemäß der Selbsteinschätzung der Patienten als auch im Urteil des Ärzteteams. Der Psychologe Dr. Harald Walach von der Universität Freiburg – er betreut die Diplomarbeit zum Fernheiltest – bezeichnet die festgestellten Veränderungswerte als "in allen Skalen deutlich, statistisch signifikant und klinisch bedeutsam". Die Fernbehandelten erfuhren in der Regel einen beträchtlichen Zugewinn an Lebensqualität. Sie spüren "mehr Zuversicht, Lebensfreude und Kraft", "mehr Interesse und Motivation", mehr innere Ruhe, Ausgeglichenheit und gehobene Stimmung, werden von Ängsten und Depressionen weniger belastet.

Die beobachteten Fortschritte bleiben keineswegs nur auf den psychischen Bereich beschränkt. Vielfach verbesserte sich auch die körperliche Symptomatik beträchtlich. So hat sich ein ausgedehnter Tumor am linken Unterarm einer 25jährigen Morbus–Recklinghausen–Patientin vollständig zurückgebildet; der größte Gehirntumor ist deutlich kleiner geworden, Gleichgewichtssinn und Sehvermögen haben sich gebessert. Ein seit 19 Jahren offenes Bein (neurogenes Ulcus) ist bereits halb verheilt; die Betroffene kann zum ersten Mal seit 14 Jahren wieder ohne Krücken gehen. In zwei Fällen wurden arthritisch verkrümmte und steife Gelenke wieder biegsamer, gingen Schwellungen zurück, verschwanden Schmerzen, konnten Medikamente abgesetzt werden. Bluthochdruck normalisierte sich, Tinnitus und überhöhter Augendruck ließen nach; zwei Patientinnen sind von jahrelanger chronische Migräne frei. Medikamente gegen Asthma, Herzbeschwerden bzw. Rheumatismus konnten stark reduziert oder ganz abgesetzt werden. Eine chronische Colitis ulcerosa (Dickdarmentzündung) mit wässrigem Durchfall, der eine 57jährige Hausfrau bis zu zwanzigmal täglich zur Toilette getrieben hatte, ist vollständig abgeklungen.

Fernheilen, distanthealing, das persönliche Kontakte einschließt, ist einer rein anonymen "Energieübertragung" zwar überlegen – überraschenderweise aber nicht in einem Masse, das statistisch ins Gewicht fällt. Allerdings setzte sich die "Anonyme Gruppe" alles in allem aus leichteren Fällen zusammen, wie sich bei der einer Feinanalyse der Ausgangsdaten herausstellte. Eindrücke, die Fernbehandlung zu "spüren" – was die meisten Testpersonen glaubten –, scheinen für den Therapieerfolg im allgemeinen unerheblich: Manche Patienten berichteten ausgeprägte "Fernheilgefühle", machten aber keinerlei Fortschritte – andere spürten nichts, erfuhren jedoch deutliche Besserungen. Ebenso zweitrangig ist offenbar, ob ein Patient weiß, wann er fernbehandelt wird – entgegen der unter Heilern verbreiteten Auffassung, eine "Fernbehandlung" bewirke erheblich mehr, wenn sich ein Patient zu vorab vereinbarten Terminen entspanne, bewusst auf den "Energiefluss" einstelle und ihn durch geeignete Vorstellungsbilder fördere. Als bedeutsam erwiesen sich dagegen zwei andere psychologische Faktoren: Der Heilerfolg ist im allgemeinen um so größer, je zuversichtlicher ein Patient ihn erwartet – und je weniger er dazu neigt, die "Schuld" an seiner Krankheit bei anderen zu suchen. Dagegen spielten anfängliche Skepsis, Ansichten und Vorinformationen über geistiges Heilen keine auffällige Rolle.

"Zu Euphorie gibt die Studie gleichwohl keinen Anlass", betont Wiesendanger. Nur drei von 60 Versuchspersonen seien anscheinend vollständig genesen, wie angesichts der Schwere und Dauer ihrer Leiden auch kaum anders zu erwarten gewesen sei. Schon gar nicht hätten sich schlagartige Spontanremissionen ereignet. "Auch bei jenen Testpersonen, die verblüffende Besserungen berichten, beschränken sich die Fortschritte in der Regel auf einen begrenzten Ausschnitt der vorliegenden Symptome – andere halten bisher unvermindert an." Oft stellten sich bemerkenswerte Besserungen auch erst nach mehreren Monaten quälenden Hoffens und Bangens ein; oder es kam, nach ermutigenden Anfangserfolgen, zu Rückfällen. "Auch Fernheiler sind keine Wundertäter mit Erfolgsgarantie." Verzichtet wurde darauf, "Blindbedingungen" herzustellen – allen Behandelten war von vornherein klar, ob sie fernbehandelt werden oder nicht. "Das erspart uns nicht nur ethische Bedenken, es kommt auch der Validität der Studie zugute", so Wiesendanger, "weil Verblindungen zwangsläufig weit weg von der Wirklichkeit der therapeutischen Beziehung führen, die sie ergründen helfen sollen.

Andererseits lassen sich dadurch Placebo–Reaktionen nicht mehr ausschließen." Woher die Effekte rühren, ist zudem "von einem pragmatischen Standpunkt aus unerheblich", kommentiert Dr. Harald Walach von der Universität Freiburg: "Wichtig ist zu wissen, ob diese Form der Behandlung bei den Patienten, die sich dafür interessieren, etwas bewirkt. Dies tut sie ohne Zweifel." Dass hinter den beobachteten geistigen Heilwirkungen mehr als bloß psychische Mechanismen stecken, legen allerdings mehrere Begleitstudien nahe, die zu diesem Zweck parallel zum Fernheiltest durchgeführt worden sind: Rätselhafte Phänomene zeigten sich, teilweise auch im Blindversuch, bei Messungen an mehreren beteiligten Versuchspersonen und Heilern mittels der "Hochfrequenz–Sofortbild–Fotografie" nach Hans Christian Seidl und der "Energetischen Terminalpunkt–Diagnose" nach Peter Mandel – zwei Weiterentwicklungen der Kirlian–Fotografie –, der Biophotonenmessung nach Prof. Fritz Albert Popp sowie der EEG–Spektralanalyse nach Günter Haffelder. (Diese weist sonderbare Angleichungen der Hirnwellenmuster von Fernheilern und Behandelten nach.) Seit Anfang November läuft die zweite Testphase, wiederum 20 Wochen lang, bis Ende März 1999. Beteiligt sind diesmal 170 Patienten und 25 Heiler. Dabei soll eine Reihe von Fragen geklärt werden, welche die erste Testphase offenliess:

Was wird aus der "Kontrollgruppe", wenn nunmehr auch sie fernbehandelt wird? Wären die Heiler, welche die "anonyme Gruppe" betreuten, erfolgreicher gewesen, wenn auch ihnen Patientenkontakte ermöglicht worden wären? (Dazu erhalten 135 Patienten nun Adressen von Fernheilern, mit der Freiheit, sich mit ihnen in Verbindung zu setzen.) Wirkt ein Amulett auch, wenn es ohne jeglichen Kontakt zum Hersteller verwendet wird? (Dazu erhalten 20 Patienten eine "aufgeladene" Folie per Post, zusammen mit einer Gebrauchsanweisung; sie stammt von einem Arzt und Heiler aus Norddeutschland, der anonym bleibt.) Bleiben die durch Fernheilen erzielten Erfolge stabil? (Dazu werden 15 Patienten, die schon an der ersten Testphase teilgenommen hatten, weitere fünf Monate betreut.)

Eine Dokumentation des "Fernheil–Tests", einschließlich sämtlicher Begleitstudien, erschien im April 1999 unter dem Titel "Heilen ohne Grenzen – Fernbehandeln auf dem Prüfstand" (250 S., Großformat A 4, mit über 120 Fotos (davon 32 farbig) sowie 110 Grafiken und Tabellen (davon 19 farbig). Direkt zu beziehen beim Autor Harald Wiesendanger, Zollerwaldstr. 28, D–69436 Schönbrunn, gegen Einsendung von 55 DM / 45 CHF / 280 öS (nur Vorkasse: bar oder Scheck), incl. Versandkosten. Nicht erhältlich im Buchhandel.

Weitere Informationen über den "Fernheil–Test": Dr. Harald Wiesendanger (Versuchsleitung), Zollerwaldstr. 28, D–69436 Schönbrunn, Tel. 00 49 – (0) 62 71 – 7 22 33, Fax 7 21 80; Lucius Werthmüller (Ltg. Schweiz), Gundeldingerstr. 182, CH–4053 Basel, Tel. 00 41 – (0) 61 – 322 17 43 (zugleich Fax) oder 322 18 40.

Infos über den "Weltkongress für Geistiges Heilen": Messe Basel, Kongressorganisation, Postfach, CH–4021 Basel, Tel. 00 41 – (0) 61 – 686 28 28, Fax 686 21 85, eMail: congress@messebasel.ch, Internet: http://www.psi–tage.ch Die Tabellen und Grafiken im folgenden Anhang hat Frau Katja Reuter (Psychologisches Institut der Universität Freiburg) erstellt, die auch die statistische Auswertung vornahm.

Katja Reuter: Der Einfluss psychologischer Variablen auf den Therapieerfolg bei chronisch Kranken. Eine Untersuchung aus dem Bereich der Komplementärmedizin. Freiburg i. Br. 1999. Gegen Einsendung von 50 DM (Vorkasse) bar oder Scheck, zzgl. Versandkosten (3 DM), zu beziehen bei: Katja Reuter, Himbeerweg 7, 70619 Stuttgart.


Veränderungen in den drei Teilgruppen (Anonyme, Kontakt–, Amulettgruppe) nach Einschätzung der Patienten selbst (mittlere SF–36–Differenzwerte) Unterschiedliche Wirksamkeit verschiedener Formen geistigen Heilens Befinden während des Behandlungszeitraums Spüren der Fernbehandlung im Testzeitraum Spüren der Fernbehandlung mit und ohne vorgegebenem Zeitkorridor

euheal_diagramm.gif
Anmerkung von mir " Mille Artifex " Die Kontaktgruppe (rot) zeigt gleich einige Zeit nach der 1. Behandlung eine Verschlechterung/Verschlimmerung als Erstreaktion an. Die Verschlimmerung oder auch nur die Erstreaktion erklärt aber, dass eine erfolgreiche Heilung, bzw. eine Besserung eintreten wird, wie Sie das ganz stark bei der Kontaktgruppe ganz links erkennen können, die den höchsten Wert -stark verbessert- anzeigt. Leider ist es oft so, dass ein Behandelter, der eigentlich Linderung sucht, wegen dieser ERST-Verschlimmerung nicht mehr behandelt werden möchte, da die meisten glauben, nach so einer geistigen Behandlung muss gleich eine Verbesserung eintreten. Falls Sie, lieber Leser, einmal geistig behandelt werden möchten, möchte ich noch einmal eindringlich darauf hinweisen, dass diese Erstreaktion gerade das Zeichen dafür ist, daß Ihre Krankheit geheilt werden wird. Also unbedingt am Ball bleiben. Die Heilung wird eintreten.

Und dazu noch etwas zur Unterscheidung: Wenn mal wieder im TV eine Sendung sehen, wo man Ihnen zu Ihrer Desinformation und Volksverdummung etwas von den üblichen Placebos erzählen möchte, wo man gegen diese und jene Krankheit bunte Smartis verteilt, oder mit dem OP-Geschirr klappert, oder etwas von Zuneigungen und Einredung faselt, die diesen Placebo auslösen soll, so dass sich ein Behandelter sogleich besser fühlt und ein reduziertes Beschwerdebild aufweist, dann erfahren Sie hier in der Fernheil-Studie "EUHEALS" genau dass Gegenteil. Eine echte Heilung bei einer chronischen Erkrankung beginnt in den seltensten Fällen mit einer sofortigen Verbesserung. Denn eins sollte dabei klar sein: Wenn diese angeblichen Placebos nun tatsächlich eine Krankheitssituation verbessern könnte, dann würde die Schulmedizin nur noch diesen Placebo einsetzen, der dann dass bewirken soll, was die herkömmlichen Medikamente nicht können. Gleichsam werden konsequenter Weise genau durch diese Hochlobung des Placebos zum Wundermittel, ja die üblichen Medikamente in der Wirkung herabgesetzt, denn die haben alle keine Placebofähigkeit und lösen auch keine Heilung aus. In dem Zusammenhang, dass nun trotz hochgelebten Placebo weiterhin Arzneimittel eingesetzt werden, die noch nie eine Heilung geleistet haben, und auch natürlich auch keinen Placebo bewirken können, erkennen Sie dann die Schwachgeistigkeit der Typen.

Eine echte Heilung lässt sich auch immer labortechnisch feststellen, Placebos aber grundsätzlich nie.

Wenn Sie wegen Ihrer chronischen Krankheit nächstes Mal wieder beim Arzt sind, dann lassen Sie sich einfach die Mittel, mit Placebo verschreiben, von dem im Fernsehen immer mit wichtiger Mine und hochlobend berichtet wird, da die üblichen Arzneimittel, die Sie sonst immer erhalten haben, schließlich in Sachen noch nie etwas bewirkt haben, nicht einmal einen Placebo. Lassen Sie sich bloß nicht von denen, die Ihnen so elegant in die Tasche greifen aber noch nie eine Krankheit geheilt haben, verarschen.

Viele Menschen glauben, wenn ein Heiler eine Krankheit behandelt, unverzüglich eine Besserung eintritt; in etwa so, wie man ihnen zur Volksveraschung über das TV die Wirkung von Placebos erklärt, wo man sich gleich nach Einnahme "besser" fühlt. In der Testaufzeichnung können Sie erkennen, dass in einigen Fällen oft monatelang scheinbar überhaupt keine Heilreaktion zu verzeichnen ist. Dabei ist zweierlei zu bemerken. Einmal reagiert jeder Mensch jeweils anders auf das Heilpotentieal der Heiler und hat auch zudem unterschiedliche Schweregrade in der Krankheit. Dann ist es aber auch oft so, dass erst die zusätzlichen Krankheiten, die als Nebenwirkung durch Medikamente entstanden sind, zum Verschwinden gebracht werden müssen, bevor die Vorraussetzung da ist, um das eigentliche Grundübel beseitigen zu können. In diesem Fall ist also viel Geduld von Nöten. Die Menschen, die diese Geduld nicht aufbringen, denken dann oft, das die Weiterbehandlung völlig sinn- und zwecklos ist (Meistens glauben Sie auch nicht daran, dass jemand per Geisteskraft diese Krankheit heilen kann, und gehen dann wieder zum Schulmediziner, oder glauben, dass sofort eine Besserung eintritt), und kommen gleich nach der ersten Behandlung nicht wieder. Damit verbauen sie sich dann die Möglichkeit, die gewünschte Heilung zu erhalten.

Aus dem Testbericht können Sie entnehmen, dass die Behandelten fast alle ein verbessertes Gemütsverhalten aufweisen und einen Zuwachs an Lebensqualität durch die geistige Heilung erfuhren. Dazu ist anzugeben: Der Mensch, der schwer erkrankt ist, immer an Körper und Geist erkrankt ist. Die Vorrausetzung zur Heilung einer körperlichen Symptomatik ist aber, das vorrangig der Geist geheilt wird, was nur durch geistiges Heilen möglich ist, damit auch das körperliche Krankheitsbild verschwinden kann. Das ist das, was man als Ganzheitsmedizin bezeichnet. Die Schulmedizin, die Mittel, Heilverfahren oder Kuren gegen dieses und jenes körperliche Beschwerdebild einsetzen, sind somit immer zur Erfolglosigkeit verurteilt, weil damit das Wichtigste nicht geheilt werden kann, und das ist der Geist. Deshalb hat die Schulmedizin in den letzten 1000 Jahren noch nie eine chronische Krankheit geheilt, heilt heute noch immer keine, und wird auch zukünftig keine heilen können. Einen Beweis, dass die üblichen Impfmittel die behaupteten Schutz-Eigenschaften aufweisen, wurde bisher noch nie erbracht, sondern es ist so, dass über die Forschung über Kirchenbücher, wo auch die Sterberaten und die verursachenden Krankheiten verzeichnet sind, nach Zwangs- und Massenimpfungen ( Tuberkulose u. Ähnl) keinerlei Impfknick in der Statistik aufweist, sondern die Statistik zeigt ohne Knick einen kontinuierlichen Abnahmeverlauf, weil alle Epidemien und hohes Ansteckungsaufkommen im Laufe der Zeit von selbst verschwinden, was anzeigt, dass die Abnahme der Erkrankungen nicht über den Einsatz von Impfung erfolgt. Dafür findet man aber nach Impfungen reichlich Impfgeschädigte, Verkrüppelte und Impfversager, weil tierisches Eiweiß etwas ist, was der Körper eigentlich nicht vertragen kann. Recherchen zur Entstehung von AIDS hat ergeben, Dass diese Seuche erstmalig 1945-47 in Afrika aufgetaucht ist, als man einen neuen Impfstoff gegen Kinderlähmung, der aus Affengewebe/Leber hergestellt wurde, an tausende Afrikaner eingesetzt hat, die danach eine damals unbekannte Krankheit aufwiesen, die heute den Namen AIDS trägt. Beschwichtigend wurde dann erklärt, dass der Erreger zwar nachweislich im Blut der Affen vorkommt, aber nicht durch das klinisch aufbereitete Serum, sondern das diese Krankheit entstanden ist, weil die Afrikaner Affen als Nahrung benutzen und damit mit dem Blut in Kontakt kommen, was dann den AIDS verursacht hat. übersehen wird dabei allerdings, dass Afrikaner schon seit tausende von Jahren den Affen auf dem Speiseplan haben und damit auch Blutkontakt, ohne dass ein Fall von AIDS aufgetreten ist.

Und dann gibt es noch ein Problem: Einerseits werden gerne aus der Schulmedizin über die Medien Negatives über Heiler verbreitet. Da soll dann eine Heilwirkung gleich Null sein, oder alles ist nur ein Placebo. Auch wird gerne berichtet, dass in Kreisen der Heiler ein Tummelplatz für Scharlatane ist, die nur an das Geld wollen u. s. w. Andererseits wird aus Kreisen der Heiler seit Jahrzehnten versucht, das diese Begabung zur Heilung per Test und Prüfung unter Beweis gestellt wird. Dieses Anliegen wird vor allem von der medizinischen Lobby blockiert, weil scheinbar zu befürchten ist, die Öffentlichkeit könnte dann Vergleiche anstellen, wer hier für Heilung, und wer für die Behandlung zuständig ist. Damit bleibt auch zukünftig fraglich, für den Fall, wenn Sie einen Heiler aufsuchen, ob Sie nun dabei an einer "Wundertüte", oder an einen befähigten Heiler geraten sind.

In Deutschland sterben nachgewiesen laut Statistik jährlich 50.000 Menschen durch Fehlbehandlung, Fehldiagnosen und Fehlmedikation, wobei die tatsächliche Anzahl nie ermittelt werden kann. Ebenfalls wurde in den letzten 1000 Jahren kein Fall an chronischer Krankheit bekannt, der durch die gängige Praxis der Schulmedizin geheilt wurde. Ebenfalls hat man weltweit noch keinen Menschen gefunden, der von sich behaupten konnte, dass ihn dieses oder jedes Impfmittel vor Krankheit bewahrt hat. Im Gegensatz dazu gibt es massenhaft Impfkrüppel und Impfversager, und die Statistiken der Forschung  über die Wirksamkeit von Impfmittel erbringen ständig gegensätzliche Informationen zu den nachgesagten Eigenschaften von Impfmittel. Über Statistiken und sonstige Informationen über Impfmittel sollten Sie vielleicht einmal im Internet nachschauen, bevor Sie die Aussagen der Ärzte und Pharmas vertrauen.    

In England und Holland werden Heiler in den Kliniken und im Gesundheitssystem eingesetzt und von den Krankenkassen bezahlt. Die Bundesregierung hat jetzt im Rahmen der Gesundheitsreform ein Mitsprachrecht für Patienten und Patientinnen eingeräumt und gesetzlich verankert. Wenn Sie nun der Meinung sind, dass Sie für Ihre Zwangslohnpfändung außer ein verbrieftes Recht auf Behandlung, auch ein verbrieftes Recht auf Heilung haben, dann würde ich mich freuen, wenn Sie Ihr Anliegen an die an die zuständige

Patintenbeauftragte Helga Kühn-Mengel            Mail: info@die-patientenbeauftrage.de     übermitteln.

Oder könnten Sie etwas dagegen haben, dass Heiler ihre Befähigung per medizinische Prüfung unter Beweis stellen?

zur_homepage
Für weitere Fragen stehe ich gerne per E-Mail zu Verfügung
blaufeikleinl.gif
Meine Hochachtung an all die Mediziner, die trotz Unkenrufe von Seiten der Kollegen, sich aktiv an medizinischer Forschung beteiligen, die den Menschen helfen, echte Gesundheit durch Heilung zu erhalten.
MilleArtifex@yahoo.de
Mail:
Web: www.MilleArtifex.com
Den Original-Schriftsatz mit weiteren Diagrammen finden Sie unter
http://www.telepathie.info/forum/edocs/fernheilen_testbilanz.html

Die gesamte Testauswertung können Sie auch am Bundesgesundheitsministerium anfordern. Wird sicherlich etwas länger dauern, weil Ergebnisse dieser Art zur echten Volksgesundheit von der Lobby immer im Papierhaufen nach ganz unten verschoben wird. 

Beachten Sie auch die Patientenberichte auf meiner Übersichtseite, Fernheilung bundesweit und sogar bis in die USA

Wegen dem großen Erfolg von EUHEALS 98 wurde 2001 von Brüssel ein weiteres Fernheilprogramm angeordnet. Hier sind 400 Fern-Heiler aus 20 Länder eingebunden. Damit steht auch erstmalig die HARMOPATHIE ® als Möglichkeit zur Fernheilung auf ein wissenschaftliches Fundament. Die bisherigen Resultate verlaufen überwiegend positiv. Eine wissenschaftliche Zusammenfassung der Studie wird 2004/05 erwartet, und unter Anderen dann auch auf meiner Webseite veröffentlicht.

HARMOPATHIE ®
heilt auch
unheilbare Krankheiten

1