| Ätiologie, Ursachen der Krankheiten S. 3 | ||||||||
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Die Krankheit, und in dieser Folge die psychische Veränderung, ist dann der Ausgleich im Sinne von Ying und Yang von dem, was an Zuviel oder an Zuwenig vorhanden war. Selbst bei den Geduldigen und Züchtigen zeigt sich, dass dieses ein ungesundes Verhalten sein kann, was den Lebensaspekt in der vollen Ausdrucksweise dieser Menschen verhindert, was dann zur Krankheit im Gemüht und an Körper führt. Sie haben die Aspekte, die für die Entwicklung ihrer Persönlichkeit notwendig sind, so lange unterdrückt und nicht gelebt, bis die körperliche Symptomatik einerseits eingetreten ist. Andererseits aber wird dieser Mensch durch die Erkrankung auch über die Psyche gezwungen, der Vernachlässigung der normalen menschlichen Eigenschaften ausgleichend nachzuholen. Dazu muss man wissen, dass auf der Ebene des Geistes (Oder geistigen Welt) alles mit allem über ein kybernetische Netzwerk (morphogenetische Felder*) miteinander verbunden ist, und dieses Netzwerk im Sinne von Naturgesetzen, unabhängig vom Willen der Menschen, immer für den Ausgleich sorgt. Denn das ausgleichende Gesetz der Polarität ist unumgänglich. Diese Unumgänglichkeit zeigt sich sodann in der psychischen EIGEN-ART der Erkrankung, oder auch als Schicksal. Denn Krankheit und Schicksal sind oft ein und dasselbe Ding. ( *) (Weiter unter habe ich ein Anklick beigefügt, mit dem sich mehrere russische Forschungsarbeiten über morphogenetische Felder in Verbindung von Physik und Medizin öffnen lassen. Mit etwas Nachdenken lässt sich anhand dieser Arbeiten erahnen, wie das mit der Fernheilung funktioniert, und erklärt auch so nebenbei die Wirksamkeit der Homöopathie. Bearbeitet und Übersetzt ins Deutsche wurden diese Forschungsarbeiten von Prof. Dipl. Ing. Waltraut Wagner. Ein absolutes Muss für die, die Interesse an Wissenschaft haben. Der Parkinson auf meiner Übersichtseite beschäftigt sich mit der Symbolik und Entstehung dieser Erkrankung, nimmt vor allem Bezug zur Eigengeistigkeit als Ursache des Parkinson)Für den homöopathischen oder harmopathischen Heilkünstler, auch für den Naturheiler ergeben sich daraus folgende Überlegungen: Die Erkrankten verursachen sich selbst durch ihr eigenes, den Naturgesetzen entgegengesetztes Verhalten ihre Krankheiten. Sie sind also schon vor dem Entstehen der körperlichen Symptomatik, mit Hinblick auf eine harmonische Lebensordnung unter den Menschen und in den menschlichen Beziehungen krank. Dieses deshalb, weil auf der Ebene des Geistes alles mit allem verbunden ist ( Bibel/Apostelgeschichten, KAP: 17: Denn in ihm leben, weben und sind wir), und das auf dieser Ebene alles bestrebt ist, einen harmonischen Ausgleich zu erwirken, was sich auf der materiellen Ebene sichtbar als Gesundheit in der Tier- und Pflanzenwelt auswirkt, und auch die Gesundheit und Harmonie in der menschlichen Masse bewirkt. Es sind die Begrenzungen der morphogenetischen Felder (Wenn die Wissenschaft diese Ebene so bezeichnen will.) die eine Ego-gesteuerte Ausdehnung oder Ego-Minimierung nicht zulassen, sondern ausgleichend gegensteuern. Dadurch wird der Mensch über seine körperliche Krankheit und seinen psychischen veränderten, geistigen Eigenschaften gezwungen, dass das, was in den Zeiten der "Gesundheit (?)" dauernd im Hyper-Zustand ausgeführt wurde, im Zeiten der Krankheit dann im Hypo-Zustand zu bewerkstelligen. Umgekehrt führt dann ein körperlicher und geistiger Hypo-Zustand zu einem Hyper-Zustand.Viele Krankheiten zwingen den Menschen zur körperlichen und oder zur geistigen Ruhe = Hypo-Zustand. Es gibt aber auch Krankheiten, die sich in der Wirkung abmildernd verbessert, wenn der Erkrankte viel geht oder sich viel bewegt.. Er wird also über die Krankheit zur Bewegung gezwungen, um etwas Verbesserung zu erhalten. Damit ist es die Krankheit, die zu Hyper-Aktivität zwingt, oder im Falle von krankhafter Hyper-Aktivität, Hypo-Aktivität verursacht. Manche kranke Menschen klagen auch oft, dass Vergesslichkeit vorhanden ist und sich zu erinnern schwer fällt. Hier ist es dann so, dass bestimmtes Denken und das daraus entstehende Handeln und Tun, die die Ursache der körperlichen Krankheit bildet, die in der Folge durch die Vergesslichkeit ausgeschaltet wird. Damit ist es die Vergesslichkeit, die dann vor weiteren körperlichen Schäden bewahrt. Damit muss die Vergesslichkeit, die ermäßigte Erinnerung hier als eigentlicher Gesundheitsfaktor betrachtet werden, der das weitere Erkranken verhindern will, weil Krankheiten, für die eine Notwendigkeit besteht, immer ökonomisch auf dem Wege des geringsten Widerstands sich auswirken, wobei jeweils ein Optimum -soweit dieses noch möglich ist- an Lebensqualität verursacht werden wird. Anmerkung: Die Frage, ob der Mensch einen eigenen Willen hat oder ob er fremdbestimmt wird, ist tatsächlich ein Objekt angestrengter Forschung und lässt sich einfach nicht beantworten. Hier möchte ich doch der Forschung einmal den Tipp geben, den § 210 aus dem Organon von Dr. Samuel Hahnemann zu lesen. Das veränderliche Gemüts-Verhalten vor und nach der Krankheit und wieder nach der Ausheilung zwingt jeweils den Menschen ein anderes Verhalten ab, was aber ganz gewiss nicht vom eigenen Willen bestimmt wird. Es ist das Naturgesetz, das in jeden Fall und überall auf den Planeten Erde für den Ausgleich sorgt. Und für den Denker noch diesen Hinweis: Es ist alleine Grande Samuel, der dieses spiegelbildlich gegensätzliche Gemüts-Verhalten zwischen Krankheit und Gesundheit aufdeckt hat; und zwar kann er das aus der Tatsache heraus, weil er über die Homöopathie chronische Krankheiten ausgeheilt hat und deshalb diese Veränderung im Gemüt beobachten konnte. Die Schulmedizin weiß nichts von den spiegelbildlich gegensätzlichen Differenzen im Gemüt vor der Erkrankung und nach der Heilung, weil die mit ihrer Medizin eben noch nie eine chronische Krankheit ausgeheilt haben. Folglich kann bei einer schulmedizinischen Behandlung, die sich ausschließlich auf die Beseitigung der körperlichen, materiellen Symptome beschäftigt ( dabei werden die Symptome ohne irgendeine Heilwirkung lediglich nur vertuschend reduziert -damit wird die eigentliche Krankheit gezwungen, sich in einer anderen Form und Erscheinung auszudrücken, wobei die Situation insgesamt verschlechtert wird), sich auch nicht das Gemüt, der Geist, die verursachende Information ändern, woraus alles Existierende und damit auch die Existenzberechtigung der Krankheiten hervorgeht, was aber vorrangig bei einer körperlichen Ausheilung notwendig ist. Das erhellt, dass der Mensch zwar einen eigenen Willen hat, jedoch auf Grund von den polaren Naturgesetze (Oder morphogenetischen Felder) in einen Handlungsrahmen eingezwängt wird, was durch die veränderte Gemütslage im Krankheitsfall zwangsweise sichtbar zum Ausdruck gebracht wird. Das Gemüt steht dann spiegelbildlich gegensätzlich zur der psychischen Eigenschaft, die vor der Krankheit vorhanden war.Also, so ganz hat der Mensch nun doch nicht den freien Willen. Es sei denn, er führt eine vernünftige Lebensordnung, so dass die extremen Lernhinweise über Krankheit und Schicksal nicht zwangsweise schmerzhaft den Ausgleich verursachen müssen. Schmerz, sowohl körperlich als auch seelisch, ist ein Lehrmittel. In den Büchern aller großen Religionen wird angegeben: "Immer das, was Du Deinen Nächsten antust, wird Dir geschähen". Auge um Auge, Zahn um Zahn, contraria contrariis. Wer könnte dabei in diesem Zusammenhang glauben; "ich stelle neue Theorien zur Krankheitsentstehung auf?", gehört doch dieses Wissen zum Wissen der Menschheit insgesamt. Es ist sozusagen ein ganz alter Hut zur Gesundheitsvorsorge, was ich hier erkläre. Das, was ich hier zum § 210 herausstellen möchte, ist die Tatsache, dass die meisten homöopathischen Heilkünstler zwar viele Krankheiten zum Ausheilen bringen, jedoch auch wissen, dass nach ein paar Jahren der geheilte Patient wieder in die Praxis kommt und die selbe Symptomatik mitbringt, die vorher geheilt wurde. Hier vermuten die meisten Heilkünstler, dass der Körper irgendwie so geschaffen ist, das diese Krankheiten in der Anlage vorhanden sind, und somit und deshalb irgendwann wieder zum Vorschein kommen. Dem ist aber nicht so. Es ist das Gemüt als geistiges WIRKMITTEL, welches genau so wie ein hochpotenziertes, geistiges Homöopathikum in der Arzneimittelprüfung wirkt, welches dann die körperlichen Symptome verursacht. Dieses Hochpotenzieren erfolgt dann durch die öftere Anwendung der EIGEN-geistigen Eigenschaften ( Missmut Neid, Hass, seelische Qual, Unzufriedenheit im Beruf u.s.w.) Für den langfristigen Heilerfolg gilt also die geistigen Ursachen zu erkennen und abzuwenden.Hinweisen möchte ich noch einmal darauf, das der Erkrankte die Krankheit und Gemütsverhalten als polaren Ausgleich bekommen hat, weil er ständig einen disharmonischen Aspekt im Zusammenleben in der menschlichen Gemeinschaft oder mit sich selbst verursacht hat. Somit ist die Krankheit ein LEHRMITTEL, die anzeigt, was der Erkrankte in seinem Leben mit Hinblick auf das Zusammenleben in der menschlichen Gemeinschaft, oder nur für sich selbst, falsch macht, wobei es egal ist, ob die Fehler sich gegen die Prinzipien im menschlichen Zusammenleben richten, oder gegen eigene, unterdrückende Lebensprinzipien Das bedeutet ferner, dass es nicht richtig sein kann, dass die Homöopathie die Erkrankten in einen "gesunden Zustand" versetzen, in dem die jetzt "Gesunden" wieder ihre, der harmonisch wirkenden menschlichen Gemeinschaft entgegengesetzte Wirkung ausüben können; die erkranken dann so wie so wieder. Es muss also sichergestellt werden, dass der Erkrankte seine Krankheit versteht, die Aussage der Krankheit als LEHRSTOFF begreifen kann, um danach in der Zukunft harmonisch in der menschlichen Gemeinschaft, und angepasst an den Naturgesetzen, in Harmonie sein Leben ausrichtet. Erst das garantiert einen dauerhaften Erfolg nach einer homöopathischen Behandlung. Alles das den Menschen daran hindert, als integrierter Teil des Ganzen zu existieren, verursacht bei ihm physische und psychische Krankheiten. Dies ist ihm noch nicht bewusst, noch sind es sehr wenige Menschen, die ihr wirkliches Zentrum, ihres Seins bewusst erkannt haben, das das Zentrum ihrer wahren Persönlichkeit darstellt. Dieses Zentrum der Persönlichkeit ist der Mittelpunkt des Menschen, von dem aus sich das Leben gestalten sollte. Erst wenn der Mensch von seinem Persönlichkeitszentrum lebt, wird er erkennen, dass er integral ein Teil des Ganzen ist. Alles ist mit allem verbunden. Für diese Möglichkeit, den Erkrankten aufzuzeigen, welche eigengeistige Aspekte die Ursache der Erkrankung verursachen, habe ich eigens ein Repertorium entwickelt, welches ganz auf die Symbolik einer Erkrankung ausgerichtet ist. Dazu bitte ich auf der Übersichtseite: DIE REPERTORISATION DES MORBUS PARKINSON anzuklicken und zu lesen. ( Später kommt noch der Tetanus, an dem ich z. Z. arbeite.)Als Hinweis für die Homöopathen: Nicht zu diesem Vortrag gehören die Krankheiten aus der Miasmalehre von Samuel Hahnemann, obwohl die miasmatische Konstitution auch ein Grundschema im Gemütsverhalten erzeugen kann. Es gehören auch nicht die Krankheiten dazu, die durch Impfschaden, Übermedikamentierung und Unfall entstanden sind, obwohl einiges darauf hindeutet, dass über die Affinität, also wegen dem Gemütsverhalten, diese Schäden verursacht werden könnten. Hier spielt wieder die Frage eine Rolle, ob der Mensch nun einen eigenen Willen hat, oder ob er von den Naturgesetzen im Sinne der Polarität gesteuert wird, was dann bedeuten würde, dass er sich im Sinne von Affinität die Situationen und die Mittel und Umstände eigens für sein Krankheitsbild beschafft. Dazu biete ich den Heilkünstler an, sich einmal genauer mit der Repertorisation des Tetanus zu befassen, den man auf meiner Übersichtseite anklicken kann. ( Z.Z. leider noch in Bearbeitung) Oder dazu noch einmal den Hinweis: Der Mensch ist nicht nur in der Lage Sexualhormone über die Psyche, über die Ideen, als geistige Bilder zu produzieren, sondern schafft auch leicht und locker per Geistes-KRAFT die Produktion von Säure, Bitterstoffe, Salze und ÄhnlichesFür den Homöopathen kann es somit auch nicht ausreichend sein, seine Arbeit darauf zu beschränken, dem Erkrankten ein Heilmittel zu verabreichen, sondern er muss sich zum Pontifex, dem Brückenbauer, entwickeln, wenn er außer der dauerhaften Heilung seiner Patienten, auch die Heilung der menschlichen Gesellschaft als harmonisches Gesamtgefüge im Auge hat. Dazu bedarf es einer erweiterten Repertorisation, an den die Fragen vordergründig werden, wie die Gemütsverfassung der Patienten vor der Erkrankung war, und dann vergleichen, wie sie jetzt ist. Die körperliche und die Gemütsverfassung befinden sich im Krankheitsfall im Zustand einer spiegelbildlich gegensätzlichen Verfassung. ( S. Organon § 210 ) Das was beim Gesunden HYPER-aktiv - Z. B. Aggressivität - war, wird in der Krankheit HYPO-aktiv, so dass daraus dann Sanftmut wird. Das, was beim Gesunden die hyperaktive Sanftmut war, wird in der Krankheit dann spiegelbildlich gegensätzlich, also zur hyperaktiven Aggressivität. Aus diesem Vergleich: Verhalten vor der Erkrankung und Verhalten nach der Erkrankung lassen sich somit Hinweise "in etwa, und als ob, als wenn" intuitiv erahnen, woraus und wodurch sich dieses Fehlverhalten als geistige Eigenschaft dieser Menschen entwickelt hat. Contraria contrariis! Gleichsam bilden die körperlichen Symptome Symbole, wie ich das bei "Acidum nitricum" erklärt habe, die man über "als ob, als wenn" deuten kann, um anhand der Symbole auf die Eigenheiten der Gemütsstruktur schließen zu können. Viele Informationen sind auch in der Materia medica unter "Gemüt" bei der Mittelwahl zu erfahren, wo man dann in der Anamnese noch mal genauer "Nachhaken" kann.Zusammenfassend ist also zu sagen, dass viele physische Krankheiten durch eine krankhafte psychologische Ausdrucksweise beginnen; sie sind damit in der Genese primär eigengeistig und verursachen sekundär die körperlichen Schäden, und analog dazu eine psychologische, geistige Gemüts-Veränderung. Sowohl die Gemüts-Veränderung als auch die körperliche Symptomatik sind in vielen Fällen das eigentliche Regulativ, welches das Fortschreiten der Krankheit verhindert; man kann dann mit dem Gebrechen nicht mehr das in Ausführung bringen, oder wird daran gehindert, was die Ursache der Krankheitserscheinung ist. Ebenfalls wird durch die Veränderung im Gemüt, dass Sinnen und Trachten verändert, was Ursache und der eigentlicher Grund für die Erkrankung war, womit ersichtlich wird, dass Krankheit unter Umständen auch ein Regulativ ist, was ein weiteres Erkranken verhindern will. Die Scharlatanerie der Schulmedizin. Die schulmedizinischen Arzte haben sich irgendwann in Urzeiten aus der Struktur der Heiler entwickelt, wo sie sicherlich im pflegerischen Bereich beschäftig waren, oder sich auf den Schlachtfeldern um die Verletzten gekümmert haben. Irgendwann zu dieser Zeit haben sich diese Helfer der Heiler -so vermute ich- daran gemacht, gleiches vollbringen zu wollen, also auch Krankheiten zu heilen. Tatsächlich ist es aber so, dass mit Begin dieser Tätigkeit, bis hinein in heutigerer Zeit, diese imitierten "Heiler" nicht eine einzige chronische Krankheit geheilt haben, und wegen den Mangel an Berufung, auch in den nächsten 2000 Jahren keine heilen werden, weil das mit dem jetzigen schulmedizinischen Verständnis gar nicht möglich ist. Wenn Sie liebe Leser/in, meinen Vortrag bis hierher gefolgt haben, dann werden Sie mir sicherlich beipflichten, das körperliche Krankheiten im Ursprung/Ursache nicht an den Organen des Körpers entstehen (d er Körper samt Organe verschwindet sowieso über den Aufbau durch Nahrung andauernd, was erklärt, dass für die Neuerschaffung jeweils eine geistige Schablone vorhanden sein muss, in der dann auch die Anlage der Krankheit gespeichert ist ), sondern das die Ursache im antimateriellen, geistigen Bereich, auf der Ebene der geistige Informationen zu finden ist, die von da aus als Dis-INFORMATION die DNS/Gene codiert, was dann zu einer krankhaften veränderten Reaktion auf der materiellen, körperlichen Ebene führt.Noch immer will man Ihnen weismachen, dass man nur irgendeine wirksame Salbe für die Haut, dieses oder jenes Medikament nehmen müsste, um die Krankheit zu beseitigen, obwohl auch in der Schulmedizin bekannt ist, dass die behandelten Areale über die Zellteilung, Zellerneuerung ständig verschwinden. Damit ist das behandelte Areal auch immer wieder weg, und enttarnt in dieser Eigenschaft die Windflügelkämpfer; nur das diese sich für diesen sinnlosen Kampf auch noch massiv bereichern. Gut vier Mal jährlich können Sie sich im TV eine medizinische MacGyver-Technik anschauen, von der dann behaupten wird: "man müsse sie nur noch ausprobieren, und im Tierversuch klappt das schon ganz gut", die aber regelmäßig genau so verschwinden, wie sie aufgetaucht sind. Kontinuierlich verschwinden die einst hochgelobten Medikamente und neue Heilverfahren in einer Zerfallszeit von maximal 50 Jahren, weil man erst ab dann die Schädlichkeit erkennt, woraus man schließen kann, dass die derzeit hochgelobten Mittel ebenfalls mehr Schaden anrichten, als sie nutzen könnten; sie praktisch deshalb ebenfalls in 50 Jahren verschwunden sind, nachdem die verursachten Schäden erst dann erkannt wurden. Sie werden nach dieser Logik zwangsläufig gerade jetzt und auch zukünftig kontinuierlich falsch behandelt. Auch die Behauptung, dass die Krankheiten sich über die medizinische Versorgung reduziert haben, stimmt nicht, wenn Sie sich einmal die ständigen Beitragerhöhungen anschauen. Vermutlich werden die Ihnen als Grund wegen der Kostenerhöhung erklären, das die Menschen wegen der "guten" medizinischen Versorgung alle älter werden, was zu einer Maximierung an Alterskrankheiten führt. Auch das ist nicht richtig. Einmal werden die Menschen nicht älter wegen einer medizinischen Versorgung ( Ich gehe da überhaupt nicht hin, nehme keine Medikamente, und glaube auch nicht, dass ich deshalb früher sterben müsste.), sondern über die Möglichkeit, ständig ausreichend Nahrung zu haben und gleichsam über die Arbeitszeit-Reduzierung, eine Auszerrung an Lebenskraft vermieden wird, wie das in der Populationsforschung bei Tieren erwiesen wurde. Wenn Sie zudem einmal in den Stadtarchiven über Hospitäler nachforschen, werden Sie je nach Stadtgröße ein bis zwei, mit maximal 20 - 30 Betten finden. Heute ist es aber so, dass es riesige Center mit einem unübersichtlichen Bestand an Betten gibt. Wie können Sie dann bei dieser Tatsache glauben, dass die vorherrschende Medizin in irgendeiner Weise die Krankheiten reduzieren kann, zeigt doch der Anblick der Bettenburgen bei ständiger Erhöhung der Gesundheitskosten genau das Gegenteil an.Nun ist die Frage: Warum nimmt der Bestand an Kranken denn immer zu? Dieses hängt wieder damit zusammen, das die Krankheiten nicht auf der geistigen Ebene der Informationen erlöst/getilgt werden, und sich mit dem Bestand an Informationen an den nachfolgenden Generationen übertragen. ( Siehe dazu auch die Miasmalehre von Dr. Samuel Hahnemann, Band 1 chronische Krankheiten, oder Internet: MIASMA) Er waren damals wie heute -bevor sich unsere ehemaligen Helfer der Medizin in scharlantaner Absicht daran machten, gleiches zu vollbringen, was bis heute immer nur auf die VERTUSCHUNG (nicht Heilung!) der SYMPTOME ausgerichtet ist- die Heiler, die die Desinformationen auf der Ebene des Geistes getilgt haben, so das nicht nur der Erkrankte gesund, sondern auch noch die Weitervererbung der Krankheit (MIASMA) gestoppt wurde. Heute gibt es keine gesunden Menschen mehr, die kommen bereits krank zur Welt (Jeder!!), seit Hippokrates, der erste medizinische Hilfsarbeiter, seine Thesen zum Non-Plus-Ultra erhoben hat.
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Krankheitsverständnis/Lebenskraft 25% aller fleischlichen Leiden entstehen im Ätherkörper, In allen Krankheiten ist eine mehr oder weniger tief greifende Störung der Lebenskraft vorhanden. Diese Störung der inneren Ordnung und Harmonie ist die Voraussetzung dafür, dass beispielsweise Viren oder Bakterien unseren Organismus krank machen können. Auch eine individuelle besondere Empfindlichkeit für psychische Kränkungen führt beim Einen zur Krankheit, während ein Anderer eine ähnliche Kränkung problemlos bewältigt. Es ist der Versuch der Lebenskraft, die gestörte Ordnung selbst wieder ins Lot zu bringen; die Erscheinungen des Krankseins sind bereits der Ausdruck eines Selbsthilfe-Versuchs des Organismus in Richtung Gesundheit. Die Initziierung einer Krankheit erfolgt nicht durch ein materiellen Ereignis, z, B. durch Viren oder Bakterien, die nur aus einer Folge eines geschwächten Immunsystem entstehen, sondern die gestörte Lebenskraft als energetisches Problem ist es dann, aus dessen Folge sich sicht- mess- und spürbare Krankheiten entwickeln. Erst dann, und nur durch die energetisch gestörte Lebenskraft erhalten wir Grippe u.s.w.
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Und zu guter letzt noch einen wichtigen Spruch zur Gesundheitsprophylaxe, den Sie sich im Büro aufhängen können: Es gilt zu Sähen und zu Ernten. Darum achte ein jeder darauf, dass die Aussaat von Denken, Tun, und Handeln immer von der Güte ist, so dass einem später auch die Früchte schmecken werden. Contraria contrariis. An Deinen "Früchten" wirst Du Dich dann erkennen.
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