
FORSCHUNG UND
ÜBERLEGUNGEN ZUR KRANKHEITSENTSTEHUNG ALS FOLGE EIGENGEISTIGER
ABNORMITÄT UND FEHLVERHALTEN IN DER MENSCHLICHEN
GEMEINSCHAFT.
Aus dem Buch: Esoterisches Heilen von Alice Bailey &
Djwhal Khul:
"Alle Eingeweihten der zeitlosen Weisheit sind notwendigerweise Heiler, obwohl nicht alle den physischen Körper heilen mögen. Der Grund dafür ist, dass alle Seelen, die ein gewisses Maß an wahrer Befreiung erreicht haben, Übermittler geistiger Energie sind. Dadurch wird automatisch irgendein Aspekt des Mechanismus (oder Instruments) jener Seelen beeinflusst, mit denen sie in Kontakt kommen".
Aus dieser und auf der nächsten
Seite kommen 19 DIN. A. 4 Seiten Skript.
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INHALT:
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Forschung und Überlegung
zur Krankheitsentstehung als Folge eigengeistiger Abnormität |
Seite
1 |
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Therapeutischer Ansatz
von Dr. Edward Bach |
Seite
7 |
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Die Scharlatanerie
der Schulmedizin |
Seite 17 |
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Krankheitsverständnis
und Lebenskraft |
Seite 18 |
…..das Thema „Heilen" und „Heilsein" ist uns allen ein Anliegen, denn wir wissen
was Kranksein bedeutet, und zwar das Ergebnis von Disharmonien zwischen Seele
und Geist eines Menschen, die sich als Krankheit im materiellen Körper sichtbar
zum Ausdruck bringen. Krankheit ist so natürlich wie Hunger oder Durst. Hunger
und Durst kann gestillt werden, Krankheit kann in Heilsein transformiert werden.
Krankheit und Heilsein sind zwei Pole eines Ausdrucks der „Leben" heißt!
Leben ist das Eingebundensein in die immer und überall, im Großen wie im Kleinen,
wirkenden kosmischen Gesetze. Wer im Besitz des Wissens der kosmischen Gesetze
ist, der hat den Schlüssel zum Tor der Weisheit, dem öffnet sich dieses Tor
und er erkennt die Harmonie allen Seins.
Disharmonie im Menschen ist Ausdruck eines aussichtslosen Kampfes gegen das
Gesetz!
„Harmonie" ist die Vereinigung Mensch und kosmisches Gesetz, ist Heilsein!
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Im Rahmen meiner Analyse zum
morbus Parkinson und dem Wundstarrkrampf
(Tetanus),
in Anbindung an den Symbolen dieser Erkrankungen, stellte sich bei mir immer
mehr die Vermutung ein, dass die Entstehung der Krankheiten abhängig von der
Beschaffenheit des Geistes der Erkrankten ist, insbesondere vom Tun, Denken
und Handeln, also Eigenschaften, die durch den Geist (Intelligenz
/ Überlegung) in Ausführung gebracht werden.
Mit dieser Vermutung habe ich im Weiteren versucht, diese These durch Forschungen
und Literaturhinweise zu untermauern. Hier ist also das Resultat meiner Forschung:
Aus der Bibel:
Als Jesus
den Lahmen geheilt hatte waren seine Worte: "Siehe, Du bist gesund geworden;
sündige hinfort nicht mehr damit Dir zukünftig nicht noch Schlimmeres passiere.
Joh. 5. Kapitel.
Hier erklärt Jesus den Lahmen,
dass sein Verhalten (Sünde)
die Ursache seiner Erkrankung war, und er in Gefahr ist, weit schlimmer zu erkranken,
wenn er mit dem weitermacht, was er vorher (Sünde
- vielleicht Raub, Überfälle oder Ähnl.)
gemacht hat, und was dann in dieser Folge als Konsequenz zu seiner Lahmheit
geführt hat. Und noch etwas wird erkenntlich: Der Lahme hat ganz genau verstanden,
was Jesus mit Sünde gemeint hat. Denn im Prinzip kann jeder Mensch über seinen
seelisch, geistigen Bereich selbst entscheiden, ob sein Handeln im Sinne von
Zusammenleben in der menschlichen Gemeinschaft und Menschlichkeit korrekt, harmonisch
ist, denn dieses wird vom Gewissen übermittelt, was sich bei einem Fehlverhalten
immer einschaltet. Damit ist es das Gewissen, was Warnfunktion hat, und den
Menschen dadurch vor Krankheit und Schicksal schützen kann. Es ist die Sprache
der Intuition; der erfühlten Information, die Wahrheiten oder Fehlverhalten
übermittelt.
Das Wort Sünde kommt von dem
altdeutschen Wort Sinte = Trennung, und trennt den Menschen von den Absichten
der Seele, die Warnfunktion aus der intuitiven Information des Herzen zu übergehen.
Diese Lahmheit hat in diesem Fall als Ursache die EIGEN-tümliche Geistigkeit
des Menschen, und wurde somit selbst durch Denken und gesetzwidriges Handeln
verursacht. Diese Ansicht ist was etwas ganz anderes, als dass, was die Schulmedizin
üblicher Weise zur Ursachenerklärung bei körperlichen Gebrechen heranzieht.
Dazu noch eine Anmerkung: Lahmheit
hat mit Bewegungseinschränkung zu tun. Die Symbolik der Lahmheit erklärt: "ES
GEHT NICHT MEHR", und ist damit eine Warnung zur Besinnung und zum Nachdenken,
weshalb es nun nicht mehr geht. Die Bewegungsmöglichkeit dieses Menschen
wurde durch die Krankheit soweit eingeschränkt, dass das, was er eigentlich
als "Sünde" ständig in Ausführung gebracht hat, er jetzt im Krankheitsfall nicht
mehr ausführen kann; ES GEHT NICHT MEHR. Also das Gehen und das Bewegen. Damit
ist ein schnelles Weglaufen, z.B. nach einem Diebstahl nicht mehr möglich. Diese
Symptomatik reduziert also in diesem Fall ein Fehlverhalten im Sinne vom Zusammenleben
in der menschlichen Gemeinschaft. Hier durch eingeschränkte Bewegungsmöglichkeit.
Damit ist diese Lahmheit ein Korrektiv, ein Versuch, eine gestörte Ordnung auszugleichen.
Ebenfalls offenbart die Aussage
von Jesus über dem Lahmen die Tatsache, dass im Prinzip jeder Mensch ein Mentalist
ist und mit geistiger Kraft psychologisch die körpereigene Materie verändern
kann, ähnlich wie ein mentaler Heiler, der mit mentaler Kraft den Kranken Organismus
durch geistige Kraft in Richtung Gesundheit bewegen kann. Also hat jeder Mensch
direkt über die eigene Psyche, in der daraus entstehenden Verbindung durch Tun
und Handeln, einen Einfluss auf den Zustand des eigenen Körpers.
Diese Ansicht offenbart ein unbeachtetes
Naturgesetz, aus dem hervorgeht, dass der Mensch in vielen Fällen der SCHÖPFER
seiner Krankheiten und Schicksale ist, denn Krankheit und Schicksal sind oft
ein und dasselbe Ding. Die Symbolik der Krankheiten, wie ich sie im Parkinson
und Wundstarrkrampf noch erklären werde, sowie die Aussage über den Lahmen hier
im Skript durch Jesus, deckt bei genauerer Überlegung dann auf, dass dieses
Naturgesetz -was sich in der Auswirkung im Sinne von Auge um Auge, Zahn und
Zahn verstehen lässt- dazu da ist, um eine geistige Missgestaltung zu korrigieren,
die widernatürlich dem menschlichen Zusammenleben entgegengesetzt ist, und in
diesem Zusammenhang als Sünde zu verstehen ist. Dabei nutzt dieses Korrektiv
in einer ökonomischen Weise den Weg des geringsten Widerstands, entscheidet
sich im und als Optimum grundsätzlich immer für das Leben, so dass Krankheit
in vielen Bereichen mit Präzision lediglich nur die Vielfalt der menschlichen
Fülle in seiner Ausdrucksweisen und Tätigkeiten oft nur etwas oder auch nur
geringfügig einschränkt. Damit wird das Verhalten, was über dieses Naturgesetz
als Sünde erkannt wurde, durch Symptome eingeschränkt. Es sind dann die Symptome,
die Symbole bilden, und die sich somit interpretieren, be-deuten lassen,
wobei die Gesamtsumme der Symptome genau das verhindert, was als Sünde erkannt
wurde. Und damit, an den Symptomen, an dem was eingeschränkt oder außer Funktion
gesetzt wurde, kann man die Sünde wie ein Kainsmal als Ursache erkennen. Beispiele
dazu, das man über die Einschränkung, was nicht mehr geht, was außer Funktion
gesetzt wurde, die Ursache erkennen kann, werden im weiteren Verlauf hier im
Skript, sowie über meine Homepage über die Fallbeispiele: "morbus Parkinson
und Tetanus" erklärend abgegeben.
Aus den Werken von Dr.
Edward Bach (Bachblüten).
Anstatt
zu promovieren, werden eines Tages sich die Menschen ihrer Krankheit schämen.
(Dabei
will ich gerne helfen. Der Autor)
Sonstige Krankheitsursachen
Diese Krankheitsursachen
liegen oft im Bereich des Fühlens –die Warnfunktion des Gewissen wird negiert-
in den Begierden (die entweder gestaut
oder übermäßig befriedigt werden) und in
den Launen, Unterdrückungen oder Äußerungen tiefverwurzelter Wünsche, Reizzustände,
heimlicher Gelüste und der vielen verborgenen Impulse, die von dem Begierden-Leben
des betreffenden Menschen ausgehen. Damit hat Krankheit unter Umständen auch
läuternde Wirkung.
Vorgenannte und folgende Aussagen sind immer nur eingeschränkt als konkrete Wahrheit zu betrachten; sie bildet nur einen Hinweis auf die vielfältigen Möglichkeiten zu Erhalt der Krankheiten. Darunter befinden sich Symptome, die aus Gründen mangelnder Lebenskraft oder über ein gehemmtes Seelenleben auftreten. Die Folge von Hemmungen, psychischen Darbens und Entbehrens, und jener Zusammenballung subjektiver Kräfte, die den Fluss der Lebenskräfte eindämmen, woraus oft, wegen der Minimierung von Lebenskräfte in bestimmten Areale des Körpers Krebs entstehen kann. Diese treten auf, wenn das freie Leben der Seele blockiert wurde.
Folgen der Denktätigkeit von
Verbitterung, Kummer, ständige Trauer, akutes Angstgefühl, Kummer und
Verbitterung über nicht Erreichtes ruinieren die Gesundheit und den Fluss der
Lebenskräfte ungemein. Furcht und Vorahnungen, Sorgen und Verzweiflung, aufgezwungenen
physischen Tätigkeit oder Arbeit. Das Ergebnis ist häufig ein Zusammenbruch
des Nervensystems. Somit wird Krankheit oft zu ein korrigierendes Bemühen des
natürlichen physischen Körpers, Erleichterung zu suchen und sich damit von inneren
Bedrängungen, subjektiven Hemmungen und verborgenen Retentionen zu befreien
Im Weiteren gehören dazu auch
die Entstehung von Krankheiten, die in der Homöopathie als Miasma (Sykosis,
Psora, Syphilis.) von Generationen vererblich
übertragen werden, dazu die aus seiner eigenen Vergangenheit; es sind die Wirkungen
von Ursachen aus früheren Inkarnationen, Lebensfehler und so genannte Sünden.
(griech. Miasma: Befleckung, insbesondere durch ein Verbrechen; ein Hinweis,
womit schon die Griechen ihre Kenntnis von den Zusammenhängen zwischen Ursachen
und Krankheiten dokumentieren.).
Krankheiten, die für eine bestimmte
Familie charakteristisch sind und vererblich an die Generationen weitergegeben
werden..
Krankheiten, die nur in bestimmte
Länder auftreten oder bestimmte Völker zu Eigen sind.
Krankheiten aus planetarischem
Übel, die sich oft als Endemie oder Epidemie ausbreiten und wovon Mensch, Tier
und Pflanze gleichermaßen betroffen sein können.
Erworbene Krankheiten und Unfälle,
die eine Folge unvernünftigen Handelns oder törichter Gewohnheiten in diesem
Leben sind. Diese schaffen in entscheidender Weise die Grundlage für des Menschen
zukünftiges Karma. In Bezug auf Unfälle mag hier eine interessante Bemerkung
am Platze sein: Unfälle werden häufig durch Faktoren verursacht, die man als
„Kraft-Explosionen“ ansehen könnte. Diese werden von einzelnen Menschen oder
einer Gruppe von Menschen durch Hass, Eifersucht oder Rachsucht verursacht,
- Eigenschaften, die wie ein Bumerang wirken und auf den Urheber zurückfallen.
Darum liebe Deinen Nächsten.
Es gibt aber auch Menschen, die
sich nicht selbst leben, sondern werden durch andere gelebt (Z.B.
ständige Ja-sager, Verzagte, Mutlose usw.)
So unterdrücken Sie ihre Lebensabsichten, Pläne und Lebensziele. Infolgedessen
wird das Leben verbittert. Diese erkranken erst an der Seele, wodurch sich ein
körperliches Beschwerdebild bildet, was man Symptome nennt. Symptome sind aber
auch immer Symbole, die die Disharmonien der Seele anzeigen, und die man lesen,
also Be-DEUTEN kann, wie ich das im morbus Parkinson versucht habe, um darüber,
über das Erkennen der psychischen Ursachen, die die körperlichen Symptome erzeugen,
in einer Form von Lebenshilfe einwirken zu können. Das heißt dann, man muss
den Erkrankten erklären, welche Lebensfehler ursächlich für die Zeichen und
Symptome der körperlichen Erkrankung verantwortlich sind, weil diese den Lehrstoff
für den Betroffenen bilden und Lebensfehler aufdecken.
Zitate aus anderen Quellen:
*
Krankheit soll etwas lehren, sie ist eine Botschaft der Seele. Wenn die Lektionen
gelernt wurden, hat die Krankheit als Lehrstoff keine Berechtigung mehr und
kann verschwinden.
*
Krankheit ist eine Verwirrung einer Seele, die sich körperlich manifestiert,
damit das Bewusstsein sie sieht.
*
Krankheit ist eine Antwort auf Stress und eine äußere Manifestation inneren
Aufruhrs.
*
Krankheit entsteht dadurch, dass der freie Strom des Seelenlebens blockiert
wird.
*
Krankheiten entstehen dadurch, dass sich die Lebensenergie eines Menschen grundlegend
zentralisiert. Von der Ebene, auf der diese Energien konzentriert werden, gehen
jene bestimmenden Bedingungen aus, die zu schlechter Gesundheit führen und die
sich daher als Krankheit oder als Freisein von Krankheit auswirken.
Anmerkung von mir:
Hier wird klar erklärt, dass Krankheiten mit nichtphysischer Natur beginnen.
Sie entwickeln sich also außerhalb der materiellen Zellstrukturen und noch bevor
die DNA bei der Zellteilung neu entwickelt wird. (Mensch-
oder Zellentwicklung unterliegen immer einer Information. Informationen sind
ursächlich primär geistig und somit unsichtbar, bevor sie sich in sekundärer
Eigenschaft körperlich materialisieren)
Somit ist es der Geist der Menschen, der die Gene mit Krankheit oder Gesundheit
codiert. Krankheiten müssen also zuerst in der geistigen Codierung beseitigt
werden, will man die Symptomatik (=SYMBOLIK)
des materiellen Körper heilen. Eine Umcodierung im geistigen Vorfeld der Gene
kann nur immer durch geistige, informative "Mittel" erfolgen. Also durch hochschwingende
homöopathische Mittel oder durch einen Geistheiler, der den Geist heilt, damit
der Körper heilen kann.
Die Schulmedizin, die ihr Sinnen
und Trachten darauf ausrichtet, die körperlichen Symptome durch Wegschneiden,
allerlei Heilverfahren oder Medikamente, Tinkturen oder Salben in Richtung Heilung
-stets erfolglos- zu zwingen, sind die Scharlatane der westlichen Medizin.
Denn alles entsteht aus Informationen und kann nur durch eine Veränderung der
Fehl-Information, nicht aber durch Medikamente oder Wegschneiden beseitigt,
geheilt werden. Folglich haben die in den letzten 1000 noch nie eine chronische
Krankheit geheilt (AKUTE KRANKHEITEN
heilen auch meist von alleine) und werden
auch in den nächsten 1000 Jahren keine einzige Krankheit Heilen können.
Mit Symptomunterdrückung und
Symptomvertuschung begann durch Verdrängung der Heiler, die Erfolgsgeschichte
ehemaliger Scharlatane, die sich heute Ärzte nennen, die nach wie vor noch immer
Symptomvertuschung betreiben. Nur eins haben die bis heute nicht gelernt: das
ist das Heilen von chronischen Krankheiten.
*
Wenn die Lebenskraft, das Seelenbewusstsein, durch den physischen Körper fließt,
können jene Bereiche des Körpers, die dieser Lebenskraft Widerstand leisten,
je nach Bedürfnissen der Seele, an irgendeinem Zeitpunkt im Leben eine Fehlfunktion
entwickeln.
*
DAS KREBSPROBLEM ist ein Problem der Angst. Krebs bringt eine Botschaft der
Angst - die in der ganzen Welt verbreitet ist. Und deshalb muss beim Umgang
der Angst klar ins Auge geschaut werden.
Anmerkung:
Die Warnhinweise auf den Zigarettenschachteln, das Rauchen Krebs verursacht,
erzeugen Ängste bei den Rauchern. Auch sind die ständigen Aufforderungen der
Ärzte, die Frauen sollten wegen Brustkrebsgefahr öfter zur Tomographie gehen,
je nach persönlicher Labilität, grundsätzlich geeignet, Ängste zu verursachen,
was dann zu Brustkrebs führen kann. Krebs beruht auf einer vorhergehenden Verlagerung
der Lebenskraft aus dem physischen Körper in die Gefühlsnatur, was durch Ängste
ausgelöst wird, wobei sich das Zellenleben durch Überreizung zu stark entwickelt,
bzw. wegen Mangel an Lebenskraft in diesen Bereichen entwickeln kann. Es ist
also vorrangig die Angst als GEISTIGE EIGENSCHAFT (=Wirk-KRAFT),
nicht das Rauchen (=Wirk-STOFF),
was Krebs verursacht. In diesem Zusammenhang findet man 80zigjährige mit 60zigjähriger
Rauchererfahrung, die überhaupt kein Krankheitsbild entwickelt haben, was ursächlich
auf das Rauchen hindeuten könnte. Und in diesem Zusammenhang findet man dann
auch Frauen, die trotz ständiger Brustuntersuchung (Wegen
der ANGST vor Krebs) feststellen,
dass sie nun Brustkrebs haben. Diese Ängste wiederum verursachen das, was als
Placebo bekannt ist und durch Bildekräfte, durch starke Vorstellungen entstehen.
Denn Hoffnung und Furcht sind immer geistige Wirk-KRÄFTE der geistige
Vorstellung, die sich realisieren können, wobei Furcht und Angst wegen der großen
Intensität im Sinne von Placebo den größten Wirkeffekt verursachen und krank
machen können. Die Zuweisung von Furcht und Angst ist ein schwarzmagischer Vorgang.
Das, was man ständig befürchtet hat -ist eine GEISTIGE Vorstellung- realisiert
sich dann, weil alles im Vorfeld der Erscheinung von geistiger Natur ist, die
auch IDEEN genannt werden. Es geschieht euch also nach euren Vorstellungen.
Den Gedanken folgt immer die Energie.
*
Krankheiten werden nach Symptomen klassifiziert, aber ihre Ursachen können
verschieden sein. Dieselbe Krankheit kann bei zwei Menschen verschiedene Gründe
haben. Es kommt darauf an, wie der Geist im Körper seine Uneinigkeit ausdrückt.
*
Der Schmerz spricht zu euch, wenn ihr bereit seid, von ihm zu lernen. Emotionaler
Schmerz besagt dies, körperlicher Schmerz das. Es ist sogar aufschlussreich,
wo im Körper er sich befindet. Nichts im Leben geschieht planlos. Mir ist klar,
dass dies für jemanden, der Schmerzen hat, harte Worte sind, aber Wahrheit ist
Wahrheit.
*
Die Heilung kann augenblicklich stattfinden, wenn das, was die Krankheit verursacht
hat, erkannt wird. Krankheit ist daher AUSNAHMSLOS ein körperlicher Ausdruck
dessen, was das Bewusstsein nicht wahrhaben wollte.
(Geist
und Bewusstsein sind synonyme Begriffe)
Und als Hinweis an die Vegetarier
und die, die Nahrungsergänzungsmittel nehmen, nur koscher essen wollen und und
Schweinefleisch verweigern; jetzt noch einmal Jesus zur Beantwortung der Frage
nach gesunde Ernährung, im Zusammenhang der damaligen Essenvorschriften der
Israeliten: "Nicht das, was in Deinem Mund eingeht, lässt Dich erkranken,
sondern das, was ausgeht". >Thomasevangelium<
Anmerkung:
Man kann es drehen und wenden wie man will, immer erfolgt die Satzaussage, dass
Krankheiten emotionale, also geistige Ursachen haben, und im Gemüt des Betroffenen
beginnen. Wie, so ist die Frage, könnte dann die Schulmedizin vermuten, mit
irgendeinem körperwirksamen Mittel oder Verfahren eine chronische Erkrankung
zum Ausheilen zu bringen, wenn es doch voranging darum geht, den Geist, der
Krankheit schafft, zu verändern?
Chronische Krankheiten werden
und wurden auf der materiellen Ebene in der Schulmedizin noch nie durch einen
Arzt geheilt. Manchmal verwandelt sich eine Krankheit in eine andere, die dann
aber noch schlimmer in der Ausdrucksweise geworden ist. Dabei wird dann allerdings
behauptet, dass die verschwundene Krankheit geheilt wurde; und das ist sie nicht,
der körperliche und geistige Gesamtzustand hat sich bei dieser „Heilung“ insgesamt
verschlechtert, und zwar aus folgenden Grund: Man kann die Symptomatik einer
Krankheit, die sich auf der körperlichen Ebene ausdrückt ausdrückt
(Meist setzt sich die Krankheit aus
mehreren Einzelsymptomen zusammen wobei die Psyche der Betroffenen ebenfalls
Veränderungen und Auffälligkeiten als Gemütssymptome aufweisen, und bildet nur
in ganz seltenen Fällen ein einziges Symptom)
als eigenständiges LEBEWESEN bezeichnen, welches, wie alle reaktiven Erscheinungen
auch, in der Entstehung von geistiger Art ist. Die früheren Heiler, und auch
noch immer die heutigen Heiler in den Regionen der Naturvölker, bezeichnen diese
Gesamtsumme der Krankheitszeichen wie ein echtes Lebewesen als „Böser Geist“,
der zu vertreiben ist -etwas, was die mechanistische naturwissenschaftliche
Medizin, die noch nie eine Krankheit geheilt hat, als Irrglauben abtut, denn
die Geistigkeit der Dinge als Ursprung des Materiellen, ist in die Lehre der
Naturwissenschaft bisher nach nicht vorgedrungen
Wie alles, was eigenständiges
Leben und sichtbar ist, sich als eigenständiges Leben durch Qualitäten charakterisiert
(Womit über den Charakter der Symptome
die Krankheit einen eigenen, speziellen Namen erhält),
hat diese krankhafte Qualität des Lebens einen geistigen Ursprung, ist also
vor der Erscheinung -wie z.B. Mensch, Tier und Pflanze auch- von geistig Art,
also auch die Gesamtsumme der Krankheitssymptome, die dann als dynamisches und
lebendiges, eigenständiges Lebewesen korrekt als „Böser Geist“ bezeichnet werden
muss. In dieser Eigenschaft, als eigenständiges Lebewesen, welches sich durch
die Qualitäten und Vielzahl der Symptome ausdrückt, damit ebenfalls eine eigene
spezielle Ausdrucksweise wie alles Lebendiges hat, besteht auch ein berechtigter
Anspruch auf die Existenz als eigenständiges Lebewesen, was sich aus „Geist“
dynamisch ins Materiell sichtlich verwandelt hat.
Die Erfahrung lehrt, dass man
das, was lebt und existiert nicht durch Bekämpfung vernichten kann, ohne das
über die Wirkung eines Naturgesetzes (welches in der Wirkungsweise so angelegt
ist, sich autonom immer für die Existent des Lebens zu entscheiden) die
Krankheit (Also der böse Geist)
in der Dynamik und Lebensäußerung zunimmt, wenn das autonome Naturgesetz erkennt,
dass hier die Vernichtung von Leben organisiert wird. (Krankheit ist auch
ein Leben und hat eine Existenzberechtigung.) Beispiele dazu findet Sie
überall in der Natur, wenn Sie einmal daran denken, wie man massiv gegen Ratten,
Ungeziefer, Tsetsefliegen in Afrika, um die Schlafkrankheit einzudämmen, gegen
die Anophelesmücken, um Malaria zu vernichten und mehr unter Einsatz von stärksten
Giften vorgegangen ist, um diese Plagen der Menschheit ausrotten zu können,
was sogar tatsächlich in der ersten Zeit gelungen ist. Hier zeigt sich in jedem
Fall, dass es nicht lange dauert, bis diese Lebewesen Resistenzen gegen die
Gifte gebildet haben und heute dagegen immun sind. Selbst Bakterien, die ebenfalls
eigenständige Lebewesen sind, haben heute eine so große Immunität durch das
lebenserhaltende Naturgesetz erhalten, so dass praktisch die früher einmal hochwirksamen
Antibiotikas/Penizilline heute oft überhaupt keine Wirkung mehr aufweisen. Die
Bakterien bleiben davon völlig unbeeindruckt; sie sind resistent, weil sie als
Lebewesen über ein Naturgesetz zur Überlebensstrategie befähigt sind, Resistenzen
zu bilden
Ebenfalls unter der Resistenzbildung
zum Überleben der Arten ist seit einiger Zeit die vorher absolut tödliche verlaufende
Krankheit „AIDS“ einzuordnen (Sie wird
zukünftig eine neue Art von Miasma bilden und der Menschheit durch eine Vielzahl
von Krankheiten enorme Probleme bereiten).
Dabei versteht sich von selbst, dass die, die in den letzten 1000 Jahren noch
nie eine chronische Krankheit geheilt haben und bisher noch nie den Nachweis
erbracht haben, dass die angegebenen Wirkungen von Impfmittel überhaupt krankheitsverhindernden
Eigenschaften haben, egohochtunend erklären, es würden die verabreichten Arzneimittel
sein, die die Wirkung abmildern und den Tot durch AIDS damit verzögern. Wie
jede andere hochansteckende Krankheit auch (Kinderlähmung,
Tuberkulose, Schweine-, und Rinderpest, Vogelgrippe, Marburg, SARS, Diphtherie,
Pest, die Kinderkrankheiten und u.Ä., Krankheiten, die ebenfalls von der Schulmedizin
noch nie geheilt wurden, so das in diesen Fällen mal wieder die zweifelhafte
Impfung aus Gründen der Nichtfeststellbarkeit von verhindernde Wirkungen durchgeführt
wird.),
ist festzustellen, das diese in der Regel von ganz alleine verschwinden -sie
kubatieren sang- und klanglos einfach aus-, wozu dann auch AIDS gehört,
weil das Naturgesetz zum Artenerhalt per Resistenzenbildung dieses von ganz
alleine arrangiert, und nicht die Ärzte.
Es versteht sich von selbst,
dass die, die noch nie eine chronische Krankheit geheilt haben, sich gerne der
Öffentlichkeit präsentierend, erklären, sie hätten menschenbedrohliche Epidemien
durch großen Impfkampagnen ausgerottet. Niemand hat die epidemisch betroffenen
Wildvögel, Schweine, Rinder und Seehunde geimpft. Auch für SARS hat man keine
Impfmittel gefunden oder das Umfeld der Erkrankten unter Quarantäne gestellt.
Es hat damals auch niemand die Pest, die Syphilis mit einem medizinischen Mittel
eindämmen oder gar ausrotten können. Diese Krankheiten sind wie alle anderen
Epidemien auch, von ganz alleine auskubatiert. Was aber nicht bedeutet, dass
sie deshalb auch verschwunden sind, sondern bestimmte Reize benötigen, um wieder
aufzutauchen. (Ähnliches findet
man auch bei Lippenherpes; ein Virus, der sich oft für lange Zeit irgendwo in
die Schädelregion zurück zieht, und dann, meist durch psychische Ausnahmesituationen
(= Geistes –KRAFT), wieder an der Lippe erscheint.).
In diesem Gefüge: wenn man erkennt,
dass Kampf gegen dieses und jenes Leben über das Naturgesetz immer eine Gegenreaktion
verursacht, die dazu führt, dass sich das Leben (Auch
das Leben einer Krankheit) in Überlebensabsicht
verstärkt äußert, sollten Sie jetzt eigentlich in der Lage sein zu erkennen,
dass man den „Bösen Geist“ einer Krankheit nicht durch Bekämpfung vernichten
kann. Denn wenn die Ausdruckkraft einer Krankheit sich durch Unterdrückung nicht
mehr im Original und im gesamten Umfang ausdrücken kann, durch medizinische
unterdrückende Mittel oder angebliche Heilverfahren Verhinderung in der Ausdrucksweise
erfährt, dann muss sich dieses Leben einen anderen Weg suchen, sich ausdrücken
zu können. Dieses geschieht dann dadurch, dass sich weitere und andere Symptome
bilden -z.B. wandelt sich aus Heuschnupfen über die Unterdrückung in den
meisten Fällen ein Asthma-. Damit hat sich die Krankheit allerdings nicht
minimiert, sondern ist infolge der Manipulation jener, die sich effekthaschend
auf Symptomvertuschung verstehen, verschlimmert worden, wie das gängige Praxis
in der Schulmedizin ist.
Wenn für den Ausdruck einer Krankheit
aus irgendeinem Grund eine Notwendigkeit besteht, dann drückt die diese Krankheit
immer ökonomisch auf dem Weg des geringsten Widerstands deshalb als Optimum
aus. Sie befindet sich deshalb aus Gründen der Notwendigkeit ökonomisch in optimaler
Qualität. Die Absicht, dieses Optimum durch körperwirksame Arzneimittel verändern
zu wollen, führt dann dazu, dass sich Nebenwirkungen ausbilden. Damit wird dann
das ökonomische Optimum verfälscht; die Situation verschlechtert sich also insgesamt,
ohne dass das eigentlich optimale Grundübel verbessert wird; es verwandelt sich
nur manchmal in einen anderen Ausdruck Krankheit, mit einer erweiterten oder
veränderten Symptombildung. Noch nie ist es vorgekommen, dass die Ärzte der
Schulmedizin eine chronische Krankheit geheilt haben. Denn Symptomunterdrückung
führt wegen dem Naturgesetz der Überlebensstrategie immer in Gegenreaktion zu
einer verstärkten Äußerung der Krankheit, die, wenn sie sich nicht mehr in ihrem
ursprünglichen Optimum ausdrücken können, sich zwangsweise durch andere Symptome
ausdrücken müssen. Damit erhält die Krankheit lediglich nur einen neuen Namen,
womit sich aber dann die Gesamtsituation des Betroffenen jedoch verschlechtert
hat.
Es kann schon sein, dass im Sinne
von Krankheit z.B. hoher Blutdruck notwendig wird, um eine höhere Filterleistung
über die Nieren und Leber zu gewährleisten, womit erkennbar wird, dass für den
hohen Blutdruck eine Notwendigkeit vorhanden ist und damit ein Optimum an Filterleistung
gewähren wird. Wenn also der hohe Druck durch Mittel abgesenkt wird, dann stellt
sich in dieser Hinsicht die Frage, ob sich damit das Optimum an Gesundheit erhöht;
ob dieser Mensch mit einem „normalisierten Blutdruck“ mehr Gesundheit erhalten
hat? Nein ? Dann stellt sich die Frage, ob er denn durch die Manipulation der
blutdrucksenkenden Mittel seine Gesundheitssituation verschlechtert hat? Dieses
möchte ich dann mit einem „Ja“ beantworten und zwar dahingehend, dass sich der
gesamte Organismus im Laufe der Zeit wegen der Minimierung der Filterleistung
immer mehr vergiften wird. es werden sich weitere und schlimmere Krankheiten
einstellen.
Physikalische Effekte haben ihren
Ursprung immer in spirituellen Ursachen; bei Krankheit ausnahmslos. Wie kann
eine Sammlung von sekundären "Effekten" auf der materiellen Ebene mit Erfolg
so jongliert werden, dass eine "Ursache", die im Ursprung primär geistig ist,
korrigiert wird? Wenn der Feuermelder anspricht, warum schalten die ihn dann
immer wieder ab, anstatt nach dem Feuer zu suchen? Was würden Sie von einem
Automechaniker -dem Sie erklärt haben, dass am Armaturenbrett die gelbe Lampe
leuchtet- denken, wenn dieser die Lampe rausschraubt? Jene, die noch nie
eine chronische Krankheit geheilt haben schrauben immer die Lampen raus, oder
vertuschen effekthaschend das Leuchten, während unterhalb der Tusche gärend
der "Böse Geist" sich maximiert, die Köpfe der Hydra zunehmen, und sich
in anderen Ausdrucksweisen noch übler äußern, als jemals zuvor. Folglich kann
Krankheit immer nur auf der Ebene des Geistes korrigiert werden, nicht
jedoch auf der Ebene der Materie.
heilt auch
unheilbare Krankheiten
