Natur- und Landschaftsschutz auf Mauritius und La Réunion
Kathleen Liese

Ursprüngliche Natur und Landschaft beider Inseln
Auch vor menschlichen Eingriffen herrschte eine gewisse Artenarmut, die auf La Réunion ausgeprägter ist als auf Mauritius.. Sie geht auf eine zufällige Besiedlung der schwererreichbaren Eilande im Indischen Ozean (Vögel und Insekten wurden mit dem Wind herbeigetrieben) zurück. Die ursprüngliche Vegetation wurde geprägt durch ausgedehnte Wälder mit tropischen Edelhölzern. So dominierten Ebenholz, Mahagoni und Teak die Regenwälder. In den Wäldern lebten eine Vielfalt von Vögeln mit außerordentlicher Farbenpracht, sowie verschiedene Papageienarten, die Dronte, der Kestrel, der Mauritiussittich und die Rosa Taube. In den Lagunen lebten Seekühe, und Riesenschildkröten sonnten sich am Strand. Doch durch die Ankunft der Menschen wurde die Natur geschädigt, z. T. ausgerottet. Die Wälder wurden für den Export, die Reparatur der Schiffe und für den Bau der Häuser abgeholzt. Zudem wurden Nutzpflanzen wie die Kokospalme, Zuckerrohr und Tabak eingeführt, die die natürlichen Regenwälder verdrängten. Die Schweine, Ziegen und Schafe, die als lebender Proviant für spätere Besuche zurückgelassen wurden, verminderten durch Verbiss die jungen Pflanzentriebe und räuberten die Nester der Laufvögel aus. Ähnliches taten auch die Hunde und Ratten, die mit den Seefahrern auf die Inseln kamen. Die einheimische Tierwelt, nicht an Fressfeinde gewöhnt und angepasst, war den Raubtieren hilflos ausgeliefert. Zudem wurde mit der einheimischen Tierwelt der Bedarf an Frischfleisch der Seefahrer gedeckt. Der Dodo wurde gänzlich ausgerottet. Inzwischen ist aber der unschätzbare Wert der ursprünglichen Ökosysteme erkannt wurden. Unter der Mitwirkung des WWF (World Wide Fund For Nature) wurden besonders auf Mauritius mehrere Naturschutzgebiete ausgewiesen, in denen versucht wird, die importierten Pflanzen und Tiere fernzuhalten. Bereits 1976 unterstützte der Jersey Wildlife Preservation Trust Schutzprojekte auf der Insel, so z. B. den Schutz der Rosa Taube. 1982 wurden mit Hilfe des WWF Pflanzenschutzprogramme gestartet. 1984 gründete sich dann die Mauritian Wildlife Foundation als eine eigenständige unabhängige Organisation zum Schutz von endemischen gefährdeten und vom Aussterben bedrohter Arten. Diese eigenständige Organisation arbeitet zur Verwirklichung ihrer Ziele eng mit der Regierung zusammen. Die Forstbehörde (Office National des Forets) sorgt für die Regenerierung des Waldes, indem sie wuchernde Jungpflanzen entfernt und durch gezielte Brandrodung Samen zum Keimen bringt. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Umweltschutz noch ein junges Wort im Sprachgebrauch der Inselbewohner ist, während die Umweltzerstörung eine lange Tradition hat. Ein Zeichen dafür ist auch, dass vor 1990 kaum ein Hotel eine Kläranlage besaß. Naturreservate wurden zwar auf Mauritius eingerichtet, allerdings war kein Geld für aktiven Naturschutz vorhanden, da Naturschutz nicht höchste Priorität besaß. Seit 1990 wurden nicht nur weitere Naturreservate eingerichtet, sondern auch finanzielle Mittel zur Verbesserung der Umweltbedingungen zur Verfügung gestellt. So wurden auch Kläranlagen errichtet. Weiterhin startete ein Aufforstungsprogramm mit endemischer Vegetation. Dazu wurden zunächst rare einheimische Pflanzen in der staatlichen Baumschule von Curepipe aufgezogen. Zudem haben sich 35 private Initiativgruppen so stark gemacht, dass die Regierung einen National Action Plan als Leitfaden für künftige Entwicklungen ausgearbeitet hat. Dieser Leitfaden wurde unter anderem auch zur Vorbereitung auf die Rio-Konferenz (Nachhaltigkeitsdiskussion)
erstellt.


Natur- und Landschaftsschutz auf Mauritius
Naturschutzgebiete
Rund 4 % der Landfläche Mauritius stehen unter Naturschutz, das ist ein Areal von 145 km2 . Die Naturschutzgebiete sind nicht abgegrenzt und mangels Markierungen und Zugangsstraßen schwer zu erreichen. Der Schutz besteht darin, dass jede landwirtschaftliche oder industrielle Nutzung untersagt ist. Viele Gebiete wurden dabei nur unter Schutz gestellt, weil sie nicht wirtschaftlich erschlossen werden können.

Black River Gorges Nationalpark
1994 basierend auf dem National Action Plan wurde der erste Nationalpark des Landes eingeweiht. Die früheren Naturreservate Macchabee, Belombre, Combo, Lesmares, Gouly Pere und Bois sec bilden nun den jetzigen rund 6.500 ha großen Black River Gorges Nationalpark. Er umfasst 3,5 % der Gesamtfläche Mauritius. Im Vergleich dazu hat Bayern nur 1,5 % seiner Fläche unter Naturschutz gestellt. Im Norden wird der Nationalpark durch eine Ebene geprägt. Den Zentralteil bildet die Black River Schlucht. Der Süden läuft hügelig aus. Das Gebiet des Nationalparks setzt sich aus teils herber, abweisender, teils tropisch wirkender Landschaft mit vielen Wasserfällen, vereinzelten Berggipfeln und ausgedehnten Wäldern zusammen. Hier befinden sich Reste des natürlichen Urwaldes mit Ebenholzbäumen, Colophane- und Macchabeenbäume. Auch die nur in einigen Paaren erhaltenen Mauritiussittiche, Turmfalken und Rosa Tauben sind hier anzutreffen. Es ist das letzte Gebiet mit der einmaligen einheimischen Tier- und Pflanzenwelt Mauritius. Der Nationalpark ist in drei Zonen unterschiedlichen Schutzes eingeteilt: - Reserved Zone: dort ist keinerlei äußerlicher Einfluss durch den Menschen erlaubt, eine vom Menschen freie Entwicklung soll stattfinden
- Nature Zone: diese Zonen dürfen nur geringfügig genutzt werden
- Recreation Zone: dient der Erholung des Menschen und zum Studium der Natur.

Meeresnationalpark in der Baie aux Tortues
Der einzige Meeresnationalpark von Mauritius soll in der Mündungsbucht des Riviere du Citron entstehen. Aufgrund der zu Hunderten an Land aufgetauchten
Meeresschildkröten, die dort ihre Eier abgelagert haben, wurde diese Bucht auch Baie aux Tortues genannt. Dieser Meeresstreifen wurde wegen seines Artenreichtums der Flora und Fauna unter Schutz gestellt. Die Untermeeresfauna ist hier noch zu 90 % unberührt und ursprünglich. Somit ist diese Bucht auch für Touristen attraktiv. Der Kernpunkt des Schutzes liegt im Verbot von motorisiertem Wassersport und anderen schädigenden Aktivitäten.

Naturreservate Perrier und Cabinet
Die beiden winzigen Naturreservate Perrier (1,5 ha) und Cabinet (17,7 ha) liegen isoliert südwestlich von Curepipe. Die einheimischen Bäume von Perrier stellen eine Zwischenform zwischen Trocken- und Regenwald dar. Dominierend ist dabei der Eisenholzbaum. Der Wald von Cabinet stellt einen Tieflandtrockenwald dar. Hier sind vor allem der Ebenholzbaum und der Bois d´olive zu sehen.

Ile aux Aigrettes
Die 25 ha große Koralleninsel wurde 1965 als Naturschutzgebiet unter Schutz gestellt. Sie wurde vom Mauritius Wildlife Appeal Fund gepachtet, welcher sich bemühte den Urzustand der Natur wiederherzustellen. Während des Zweiten Weltkrieges diente sie als Geschützstandort und später als Ziegenweide. Nach der Unterschutzstellung wurden große Bemühungen unternommen, die eingewanderten nichtheimischen Tiere und Pflanzen zu entfernen. Die 27 ha große Insel stellt heute eines der wertvollsten Biotope dar. Auf ihr ist der typische küstenahe Buschwald mit Ebenholzbäumen, Schrauben- und Flaschenpalmen wieder am Entstehen. So haben hier 40 heimische Pflanzen des Küstenwaldes überlebt und werden in ihrer Entwicklung durch Pflegemaßnahmen unterstützt. Eine Besonderheit stellt auch der Bois d´epong (Schwamm) dar. Besucher werden in einem Naturschutzzentrum über die Schutz- und Zuchtbemühungen informiert. Lange Bilderreihen zeugen allerdings von den unwiederbringlich ausgerotteten Arten der mauritianischen Fauna. Auf geführten Wanderungen können Besucher die letzten drei Exemplare der mauritianischen Riesenschildkröte beobachten.

Die aus verwittertem Tuffstein bestehende 150 ha große Insel wurde aufgrund ihrer einzigartigen Pflanzen- und Tierartenvielfalt 1984 zum Naturreservat erklärt. Die eingeführten schädlichen Hasen und Ziegen wurden konsequent vertrieben. Ratten - eine weitere Gefahr der Ausrottung vieler Arten - haben es zum Glück nie geschafft, das steile Ufer zu bezwingen. Die Insel ist ein Zufluchtsort für einzigartige Eidechsen und Geckoarten sowie einheimische Palmen und Gräser. Nur hier lebt die einzige Schlange der Maskarenen, die Mauritiusboa.

Coin de Mire
Die aus Tuffstein aufgebaute Insel weist dichte Kolonien von Bourbonenlilien auf. Erst vor kurzer Zeit wurde ein inselendemischer Gecko entdeckt. Ansonsten ist die Insel mit Ausnahme von Hasen, die hier keine natürlichen Feinde haben, unbewohnt.
Flat Island
Diese Insel ist dicht mit Filaos bewachsen und besitzt eine spektakuläre Unterwasserwelt. Die Blaue Koralle ist nur hier zu finden. Durch ein Korallenriff ist sie mit der Insel Ilot Gabriel verbunden.


Naturparks (Private Areale)
Überwiegend private Initiatoren versuchen, mit einer Eingrenzung ihrer Flächennutzungen Naturschutz zu etablieren.

Le Val
Hierbei handelt es sich um ein 3.000 ha großes mit vielen Wasserfällen und dicht bewachsenen Berghängen flankiertes Tal. Es ist ein mit Park umgebenes Anwesen, welches ein Beispiel für einen funktionierenden landwirtschaftlichen Betrieb ist, der sich auf mehrere ökologisch unbedenkliche Zweige spezialisiert hat und der bei der Landschaftsgestaltung Rücksicht auf die Natur nimmt. Das Projekt könnte als Vorzeigemodell dienen, sich von der Monokultur Zuckerrohr zu trennen. Zu sehen sind: Teichanlagen (Züchtung von Karpfen, Aalen), Wildgehege mit Riesenschildkröten, Käfige mit Affen, Aquarium und ein ausgedehnter Park mit Bambus, Flaschenpalmen und Baumfarnen. La Vanille Crocodile Park In diesem Park werden aus rein kommerziellen Gründen madagassische Krokodile gezüchtet. Die Gehege liegen in einem herrlichen tropischen Garten mit Palmen, Urwaldbäumen und anderen heimischen Pflanzen. Affen, Wildschweine und Schildkröten leben auch im Park. Casela Bird Park Es handelt sich hierbei um ein 8 ha großes Gelände, das inmitten wunderschöner, immergrünen Vegetation liegt. Im Park leben ca. 2.500 Vögel und ca. 140 verschiedene Arten, so z. B. der Kestrel, die Rosa Taube, Fliegende Hunde, Papageien, Kakadus, Zebrafinken, Pfauen, afrikanische Enten, Seeadler, Lamuren. Weiterhin sind Elefantenschildkröten, Affen und Tiger in Gehegen untergebracht. Zahlreiche Orchideen, Baumarten und Stauden wachsen hier ebenfalls. Domaine du Chasseur/Domaine de l´Ylang Ylang Die Domaine du Chasseur stellt ein etwa 950 ha großes privates Areal mit ca. 1.500 wilden Java-Hirschen, vielen Wildschweinen, Affen und seltenen Vögeln dar. In dem Gebiet ist eine herrliche Landschaft mit vielen endemischen Pflanzen wie Ebenholz, Zimtbäume, Flaschenpalmen und Baum des Reisenden anzutreffen. Es wird darauf geachtet, dass der Tierbestand im ökologischen Gleichgewicht bleibt und die Hirsche sich nicht zu sehr vermehren und Schaden anrichten können. Zu diesem Zweck kommen passionierte Jäger auf ihre Kosten. Vor allem Hirsche und Kleintiere dürfen geschossen werden. Diese Tiere bleiben aber Eigentum der Domaine, in dem sie im Restaurant zubereitet werden, währen die Trophäen mit nach Hause genommen werden dürfen. Der vom Aussterben bedrohte Kestrel darf auf keinen Fall geschossen werden. In der Domaine de l´Ylang Ylang wird aus Blütenblättern der rund 1.500 Ylang Ylang Bäume in traditioneller Weise Parfümessenz hergestellt.

Parkanlagen
Das Naturschutzprogramm wird durch Parkanlagen unterstützt, die wegen der Aufzucht gefährdeter Arten von Bedeutung sind.

Botanischer Garten von Pamplemousses
Mahé de Labourdonné ließ sich 1735 ein Landhaus (Mon Plaisir) anlegen und einen Gemüsegarten, der schon bald den Bedarf von Port Louis deckte. Sklaven bewirtschafteten die Felder. Kurze Zeit später übernahm die ostindische Kompanie Pierre Poivre aus dem Gemüsegarten eine weltberühmte Parkanlage.Er ließ sich aus fast allen tropischen Gebieten Pflanzen nach Pamplemousses bringen, zum einen getrieben durch seine botanische Leidenschaft, zum anderen aus wirtschaftlichem Interesse. Er strebte an, das damalige Gewürzmonopol der Holländer zu brechen. Auch wollte er durch den Export von Zierpflanzen Geschäfte machen. Dieser botanische Garten gilt als das Paradies der Insel Mauritius. Der Park gehört zu den umfangreichsten tropischen Anlagen mit einer undenkbaren Artenvielfalt: die schönsten und seltensten Exemplare z. B. der Schraubenpalme, des Baum des Reisenden, der Palmiste-Palme Weiterhin sind gigantische Wasserlilien, herrliche Lotusblüten, Riesenfarne und Seerosen zu bestaunen. Im Park wachsen 500 verschiedene Baumarten, davon 80 Palmenarten, 40 einheimische Maskarenenbäume und die wichtigsten endemischen Bäume von Mauritius.

Botanischer Garten von Curepipe
Der Botanische Garten von Curepipe ist nach Pamplemousses die zweitbeste Adresse für botanisch Interessierte. Dieser Garten ist im Stil eines englischen Landschaftsparks aufgebaut. Er besitzt das weltweit einzigste Exemplar der Palme Hyophorbe Amaricaulis. Weiterhin leben dort Raritäten wie die Kokospalme und die Hurrican-Palme.

Jardin Balfour
Der Garten Balfour im Beau Bassin bleibt in seiner Bedeutung hinter denen von Pamplemousses und Curepipe zurück. Dennoch kann das angelegte Gehege mit Riesenschildkröten und der schöne Blick in das Tal des riviere Nord-Ouest mit Wasserfall bestaunt werden.

Natur- und Landschaftsschutz auf La Réunion


Die Quellensuche über den Naturschutz auf La Réunion ist sehr mühsam. Daher entsteht der Eindruck, dass auf der Insel geringere Naturschutzbemühungen als
auf Mauritius vorhanden sind. Diese Tatsache scheint verwunderlich, da Réunion als französisches Überseedepartment der EU-Richtlinie unterliegt, welche besagt, dass 15 % der Flächen der Mitgliedsstaaten unter Schutz gestellt werden müssen.

Das Naturschutzgebiet Réserve National de Mare-Longue
In diesem Naturschutzgebiet ist der ´Bois de couleur`, der farbige Wald der Küste, in Resten erhalten geblieben. Viel einheimische und fremde Vegetation wie Orchideen, Riesenfarne, Vacaos und Ebenhölzer wachsen hier. Zwei Lehrpfade je eine Stunde Dauer führen durch das Schutzgebiet. Ein 3 ha großer, bereits seit 2 Jahrhunderten kultivierter Teil des Naturreservates, wird als Gewürz- und Parfümgarten genutzt (Jardin des Parfums et des Epices).


Regenwälder/Lehrpfade

Foret Domaniale du Grand Brulé
Hier ist noch der Küstenwald in einem satten Grün erhalten, obwohl sich 1976 ein Lavastrom durch die Wälder eine schwarze Schneise geschlagen hat.

Foret de la Riviere des Remparts
Hier sind noch die Reste des ursprünglichen Bergwaldes erhalten. Weiterhin erhält der Besucher einen herrlichen Blick in das Flusstal und aus den Morne Langevin.

Bois de couleurs der Höhe
Hierbei handelt es sich um den üppigen farbigen Höhenwald um 1.300 – 1.900 m Höhe in permanentem Nebel mit Passionsbäumen, Ebenholz, Baumfarn-Arten und zahlreichen Epiphyten, wie Moose und Orchideen. Diese Wälder sind noch in Bébourg und in den Cirque de Cilaos und de Salazie vorhanden.

Parkanlagen

Vogelpark Le Jardin d´oiseaux
Dieser Park liegt zwischen L´Etang-Salé les Hautes und L´Etang-Salé. Mit seinen rund 2 ha Größe, beheimatet der Park etliche farbenprächtige Tiere, wie den einheimischen Tec-Tec, Kakadus und Papageien.

Botanischer Garten Conservatoir Botanique National de Mascarin/Le Jardin des
Colimacons

Dabei handelt es sich um ein 1991 eröffnetes 12 ha großes Forschungs- und Aufzuchtszentrum. Hier wird den Besucher durch Lehrpfade die Flora der Maskarenen nahegebracht (Begonien, Orchideen, fleischfressende Pflanzen). Der Lehrpfad führt schließlich in eine Baumschule, in der rund 500 tropische Pflanzen aufgezogen und verkauft werden. Das botanische Zentrum ist das ehrgeizigste ökologische Projekt der Insel.


Botanischer Garten Le Jardin d´Eden
Dieser 2,5 ha große botanische Garten wurde 1991 eröffnet und ist nach rund 700 Themen und Farben tropischer Pflanzenarten geordnet. So sind - übersichtlich ausgeschildert - Gewürze, Kakteen, Bambus, Geranium und Heilkräuter zu finden.

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