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Vatersuche - US-Staatsbürgerschaft - Zum Leitfaden für US-Besatzungskinder |
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Für eine menschengerechte Adoptionspraxis |
| P r i v a t e H o m e p a g e | ||
| Margaretha Rebecca Hopfner | ||
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| Freunde und Familie Meine Katzen |
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Ich bin promovierte Historikerin und von Beruf Beamtin im Bundesministerium für Soziales und Konsumentenschutz. (An dieser Stelle halte ich fest, dass ich sämtliche auf dieser Webseite veröffentlichten Inhalte als Privatperson tätige und dass ich darin meine ganz persönlichen Ansichten vertrete!) Die Stadt, in der ich und meine Tochter Carla leben, ist ebenfalls die Donaumetropole, das schöne alte Wien. Aufgewachsen bin ich im Westen Österreichs: Im Bregenzerwald habe ich eine wunderschöne Kindheit verbracht und Feldkirch ist die Stadt, in der ich meine wichtigste schulische Ausbildung erhalten habe. Einige weitere Informationen über mich sind in Hübners Who is Who zu finden. Da ich gerne Post erhalte, freue ich mich selbstverständlich auch über E-Mails. |
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Auschwitz Mehrere Jahre habe ich an der Erforschung des Themas Auschwitz gearbeitet, und in diesem Zusammenhang viele Interviews mit Überlebenden dieses Vernichtungslagers erstellt. Dem Schicksal der Kinder in Auschwitz ist meine Dissertationsarbeit gewidmet. Im Umfeld dieser Arbeit sind auch einige kleinere Gedichte entstanden. |
Adoption Ich wurde am 20. Juli 1956 als US-Besatzungskind geboren und 1959 vom Ehepaar Konrad Hopfner und Margaretha, geb. Innauer, aus Reuthe bei Bezau im Bregenzerwald adoptiert, bei ihnen war ich seit März 1957 nach einem äußerst schwierigen Lebensanfang in Pflege. So befasse ich mich als Adoptierte selbstverständlich mit dem Thema meines Lebens, der Adoption. Auch dazu habe ich bereits Artikel verfasst, die meine subjektive Sicht als Betroffene aufzeigen sollen. Ganz bewußt habe ich hier Abstand genommen von einer ausschließlich rational distanzierten Darstellungsform. Es ist mir auch ein grosses Bedürfnis, hier jene Menschen zu erwähnen, die mir nach dem frühen Tod meiner Eltern bis zum heutigen Tag treu zur Seite gestanden sind. Ausserdem diskutierte ich einige Jahre gerne in den Diskussionsforen von adoption.de und gespraechskreis-adoptierte.de sowie in jüngerer Zeit im Forum von "Humane Adoption" mit. |
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Hobbies und Interessen Meine Lieblingsfreizeitbeschäftigungen sind meine Katzen Tommy, Milly und Daisy, die ich auf der folgenden Seite vorstelle, das Internet, Fotografieren, Nachdenken, Schreiben, klassische Musik, Literatur, Philosophie, Religion und Geschichte. Ich wandere gerne, und einmal im Jahr verbringe ich meinen Urlaub auf der wunderschönen Insel Kreta. Die Wiege Europas ist zu meiner zweiten Heimat geworden. Um griechisches Licht in die mitteleuropäischen Wintermonate zu bringen, schreibe ich kleine Reiseartikel über Kreta, die auf meiner Kreta-Homepage zu finden sind. Das Album mit meinen Kreta-Fotos ist ebenfalls dort aufzufinden. |
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Freunde und Familie Meine Tochter Carla wurde 1978 geboren und hat im April 2004 ihr Studium der Theaterwissenschaft und Publizistik an der Universität Wien als Magistra der Philosophie im Hauptfach Theaterwissenschaft mit Auszeichnung abgeschlossen. Bereits 1997 hat sie ihre Matura am Institut Sacre Coeur in Wien ebenfalls mit Auszeichnung bestanden. Im Mai 2005 wurde ihr erstes Buch mit dem Titel "Lara Croft und Charlie's Angels. Neue Heldinnen im Actionfilm" im Verlag Braumüller, Wien, veröffentlicht. Ihr Vater, mein früherer Lebenspartner Karl Öllinger, ist Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat für die Partei der Grünen geworden und spielt mittlereile eine nicht unbedeutende Rolle in der österreichischen Innenpolitik. Meine Schwester Amy lebt in Star Prairie/Wisconsin in den USA. Peter Kreisky, den Sohn des früheren österreichischen Bundeskanzlers Bruno Kreisky, darf ich seit nunmehr zwei Jahrzehnten zu meinen Freunden zählen. An ihm schätze ich besonders, dass er trotz seines grossen Namens sich das Augenmaß für die Anliegen einzelner Menschen bewahrt hat und stets bemüht war und ist, im Rahmen seiner Möglichkeiten zu helfen. Über den Themenbereich Adoption habe ich einige sehr liebe Freunde und Bekannte gewonnen. Vor kurzer Zeit habe ich meinen Jugendfreund während der Schulzeit in Feldkirch - den aus Basel in der Schweiz stammenden José Repond, der damals das Jesuitenkolleg Stella Matutina besuchte - über das Internet wiedergefunden. Aus ihm ist ein Physiker geworden, der mit seiner Familie in den USA lebt und arbeitet. Gerne nutze ich das Internet als Kommunikationsmedium mit Verwandten, Freunden und Bekannten. |
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