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Einige Experimente zum Nachahrmen

Ich, der Autor dieser Seite, übernehme keinerlei Haftung für Schäden die durch diese Experimente endstehen könten


Feuer unter und auf dem Wasser, vom 22.08.2003


Nehmt einen Krug der Feuerzeugbenzin enthält und ein größeres Gefäß
Mit Wasser gießt das Feuerzeugbenzin in das Wasser, das Gemisch
Beginnt zu Brennen.

Warum???
In dem Krug befindet sich ein kleines Stück Kalium. Kalium reagiert
Mit Sauerstoff und verbrennt sofort, deshalb wird es in Petroleum
Aufbewahrt. Nun Kalium reagiert auch in Wasser da Wasser Sauerstoff enthält.

Die chemische Reaktion ist so heftig das, das Wasser zum löschen Keine Wirkung zeigt

Also, Vorsicht, ich habe mich bei diesem Experiment verbrannt.


Kaltes Licht vom 22.08.2003

Das Rezept:
Als Geräte benötigt man zwei Erlenmayerkolben (250 ml), ein Becherglas (100 ml) und
einen Messzylinder.
Chemikalien:
Kaliumhexacyanoferrat(III)-Kristalle, Perhydrol (Wasserstoffperoxyd 30%),
Natronlauge, Luminol (Phthalsäurehydrazid) und destilliertes oder de-ionisiertes Wasser Reaktionsstart 1 ml Perhydrol zugeben (anschließend den Raum abdunkeln. Die
Reaktion wird im Becherglas gestartet, indem etwas konzentrierte
Kaliumhexacyanoferrat(III)-Lösung (10%) oder -Kristalle als Katalysator hinzugegeben
werden. Es entsteht ein tiefblaues Leuchten, das durch die Salze grün verfärbt wird. Die
Reaktion kann durch Zugabe von frischem Katalysator und Natronlauge am Laufen
gehalten werden. Alle angegebenen Mengen / Konzentrationen sind ungefähre Werte, die
nicht genau eingehalten werden müssen.

Warum leuchtet das???
Beim zusammengießen der Flüssigkeiten findet eine chemisch Reaktion statt.
Bei der Elektronen auf eine höhere Umlaufbahn gehoben werden. Diese fallen nach
Einiger Zeit herunter und strahlen dabei die vorher aufgenommene Energie als Licht ab.

Leuchtstäbe Funktionieren genauso.
Aber Vorsicht ihr werkelt mit Chemiekalin


Der Luftballon platzt nicht vom 27.04.2003

Besorgt euch einen Luftballon und blast ihn vollständig auf.
Wetten ihr könnt mit einer Nadel in ihn stechen ohne das er platzt.
Ganz einfach nehmt einen Streifen durchsichtigem Klebeband, klebt diesen streifen, sauber und unauffällig, auf den Ballon.
Nehmt die Nadel und stecht, genau da wo der Klebestreifen klebt, in den Ballon, er zerplatzt nicht.

Warum??
Ein Unpräparierter Ballon würde beim,
zustechen mit der Nadel, extrem schnell auseinander Reißen (zerplatzen) .
Aber da wir ein Klebeband benutzen zerreist der Ballon nicht.
Die ganze Sache ist zwar etwas schwieriger zu erklären, lange Monikülketten des Gummis und so. Alles nur Theorie also Öde.


Das Experiment mit dem Yoghurtbecher vom 27.04.2003

Nehmt einen lehren Yoghurtbecher,
stellt ihn für einige Minuten in einem warmen Backofen,
Die Temperatur in dem Backofen sollte etwa 160°C sein.
Unbedingt wichtig der Yoghurtbecher sollte auf einer Aluminiumfolie stehen.
Beobachtet den Becher nach einigen Minuten beginnt der Becher zu schrumpfen.
Biss er nur noch eine Platte Scheibe ist.
Warum tut der das???
Die Becher werden unter Hitze mit einem Kolben aus einer Kunststoffplatte Gedrückt.
Nun im Ofen, wenn sich der Kunststoff wider Erwärmt, Erinnert sich der Becher an seine alte Form und geht in ihr wider zurück.
Genauer: Die Monikülketten des Kunststoffes werden beim herstellen des Bechers auseinander gezogen.
Sie erinnern sich beim nochmaligem Erhitzen an ihre alte Form die sie bei einer bestimmten Temperatur wider einnehmen.
Diese Platten sehen seltsam aus denn der Aufdruck auf den Bechern verändert sich mit dem zusammenziehen auch.

Diese Platten kann man für alle möglichen Dinge verwänden, also Recyceln.


Nachbau eines Raketenantriebes, ohne Feuer und Rauch vom 30.04.2003

Wir benötigen eine Glasflasche mit einem passenden Korken,
etwas Backpulver, Essig und 5-6 Bleistifte.

Das Backpulver wird in die Flasche gefüllt- dazu kommt der Essig.
Sobald das Gemisch anfängt zu brodeln, verschließen wir die Flasche mit dem Korken
und legen sie auf die Bleistifte.
Nach einigen Sekunden springt der Korken aus der Flasche
und die Flache bewegt sich, auf den Bleistiften vorwärts.

Warum: Das Backpulver reagiert mit dem Essig dabei endstet Kohlendioxid.
Der Kohlendioxid verursacht einen Überdruck in der Flasche,
dabei wird der Korken aus der Flasche gedrückt.
Das herausdrücken aus der Flasche passiert so schnell
das sich die Flasche, auf den Bleistiften Vorwerts bewegt.

Vorsicht: es könnte sein das mit dem Korken auch etwas von dem
Backpulver- EssiggemischNach hinten spritzt.

Ein Düsenantrieb funktioniert etwa genauso.
Bei einer Düse werden die heißen gase nach hinten geschleudert und die Rakete bewegt sich.
Bei unserer Rakete war Kohlendioxid das Gas.


Schreibt mir euere gelungenen Experimente,
wenn möglich mit einer Erklärung.
gute werden Veröffentlicht.

Weitere Experimente folgen also besucht meine Seite öfter Home 1