Es fing alles ganz harmlos an ... eigentlich wie jede anständige Sylvesterparty .
Erstmal gab es leckeres Raclette (mit und ohne Käse) - aus dem einige dann ein Steakessen gemacht haben [nicht wahr Ralf *g*]- und auch die ein oder andere Kartoffel ist im Pfännchen verschmort.
Nachdem wir dann alle satt waren , wurde eine "Mega Party Kiste" aus dem Schrank gezaubert...
nun gab es Papphütchen, Luftschlangen und ähnliches für jeden. Aber auch für einen guten Getränkevorat war von unseren Gastgebern in außreichendem Maße gesorgt. So versuchten sich dann auch zwei der Mädels an einer extrem süssen (und alkoholhaltigen) Bärenauslese.
Je weiter der Abend lief, umso lustiger wurde die Musik. Es liefen dann die Lieder, die offiziell niemand kennt, komischerweise aber jeder mehr oder weniger Textsicher mitsingen / gröhlen kann.


Ja, aber wie kam es jetzt eigentlich zur Fanclubgründung...?
Nein - es lag nicht am Alkoholkonsum......................... aber manchmal ergibt ein Wort das andere und keiner weiss nachher, wie man auf das Thema gekommen ist. Es fing wohl mit der ein oder anderen Story unserer gemeinsamen Auswärtsfahrten an (und diese sind meist sehr witzig ) - bis irgendwann dann der Satz fiel: "Dann lasst uns doch einen offiziellen Fanclub gründen" !!!!! Und dann ging alles ganz schnell, es wurde über den Namen philosophiert, es wurde über das Logo nachgedacht - plötzlich verschwand Ralf im Keller und kam mit einer Tüte neuer schwarzer Wollmützen zurück (die in der Zukunft entsprechend bestickt werden) - schnell war es 24.00 Uhr und wir konnten auf das neue Jahr und unseren noch 2003 gegründeten Fanclub anstoßen.
Gefeierten wurde weiter bis in den sehr frühen Morgen. Da wir es aber trotz aller Bemühungen nicht geschafft hatten, alle Essensvorräte zu vernichten (Mitternachtssnack = Bauerntopf, Tiramisu....) ging niemand von uns allein nach Hause. Jeder hatte ein entsprechend grosses doggy-bag dabei (was den extremen Vorteil hatte, dass niemand von uns nach der durchzechten Silvesternacht, Neujahr auch nur einen Finger krümmen musste, um irgendwann im Laufe des späten Nachmittags, etwas zu Essen zu bekommen

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