Klimaforschung - Umweltforschung - Naturschutz - Klimaerrwärmung - Klimawandel - Wetterchaos - Klimakatastrophen - Naturkatastrophen - Erdbeben - Erderwärmung - Treibhauseffekt - Ozonloch - Baumsterben - Gletscherschmelze - Antarktis schmilzt - Walsterben -

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Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !?

Müssen wir alle eines Tages teuer bezahlen weil wir blindlings vertraut haben?

Beitrag von K.-P. Kolbatz  für den „ZDF - muna 2003 – Naturschutzpreis“ 

VIDEO Pro & Kontra "Treibhausgase"

  LINK VIDEOS : "Lehrfilme"

Eisbär "Knut" im Berliner Zoo

LINK: Eisbär "Knut" im Westberliner Zoo

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Abschnitt 1
Vorwort
Stand der Wissenschaft
Rückblick Smog 1952

Maßnahmen gegen Smog

Klimaerwärmung steigt weiter.

Rückzug der Wissenschaftler

 

Abschnitt 2
Ursache Mikrowelle 

Gegendarstellung

Sendeenergie erwärmt die Luftmoleküle

Chlorgas und Ozonloch

Chloralkalielektrolyse

9000 Satelliten

Problemlösung

Antw. v. BM Prof. Dr. Töpfer

Das Haarp-Projekt

Angriff auf eine Radiostation

Hochfrequenzwaffen

Nuclear/Hightech-Waffen

Bevor es den Menschen gab..

Stürme/Überschwemmungen

Waldbrände

Tschernobyl/Klimawandel

WMO/Hitzewelle

Klimawandel

Gletscher schmelzen

Antarktis schmilzt

Baume sterben

Wale stranden 

Artenvielfalt

Golfstrom

Naturgewalten

Vulkane u. Erdbeben

Regenmacher/Silberjodid

Sonnenwinde/Polarlichter

 

Unsere Beiträge zum Naturschutz "muna 2003:

Klimaerwärmng "muna 2003"

Dachbegrünung "muna 2003"

Tsunami "muna 2003"

 

Interaktv:

Hurrikan  Interaktiv

EL-Nino Interaktiv   

Wetterküche Island

Flash Sturm USA

Nuclear Reaktor

CO2/Lebenserwartung

Planetensystem

Polarlichter

Universum/Zukunft

 

Abschnitt 3
Wissenschaftliche Studien

Tierversuche

Hirnschäden

92V auf das Gehirn

Blutbild 

Mobilfunk

Hautkrebs

Blut-Hirn-Schranke

Dr. Reinhard Munzert

REM-Schlaf/Stressschlaf

Burn-out-Syndrom

Kernreaktion/Energie

 

mailto:Kolbatz

 

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poolalarm

webdesign

kooperation

kinderschutz

Irak-Krieg Teil 4

Irak-Krieg Teil 5

 

© Klaus-Peter Kolbatz

 

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© Klaus-Peter Kolbatz

Titiseestr. 27

D-13469 Berlin

 

VORWORT:

 Lieber Leser!

Lassen Sie mich bei der Gelegenheit eine Idee aufgreifen die mich bereits seit 1959 beschäftigt. Ich wohnte damals in unmittelbarer Nähre des MW-Senders Rias-Berlin und konnte aus dem Kohleofen in der Küche Radio hören. Mit der Ofenklappe regelte ich die Lausstärke.

Die Erklärung war hierfür die hohe Sendeleistung (mit der sogar 40 W Glühbirnen zum Brennen gebracht wurden) und der Kohlestaub im Ofen. Hierbei hat der Kohlestaub die HF-Signale in hörbare NF-Signale umgewandelt.

In wie weit nun die heute weltumspannenden (gepulsten) Mikrowellen in Verbindung mit z.B. Bestandteile eines aktiven Vulkans und auch aufsteigende Meersalze eingeht, ist noch nicht erforscht. Ich gehe davon aus, dass die mit Wasser umhüllten Partikel, insbesondere durch gepulste Mikrowellen zum Schwingen gebracht werden und so Wärme erzeugen. Siehe hierzu auch die „Kolbatz-Theorie“.

Ich gehe auch davon aus, dass durch Elektromagnetische Wellen, Meersalze in Chlorozon umgewandelt wird und so die Ozonschicht schädigt. Das hatte ich bereits 1988 nachgewiesen und auch (im Auszug) auf meiner Homepage veröffentlicht.

Der Prozess beginnt im Nanobereich und wird in einem Art „Dominoeffekt“ auf größere Moleküle übertragen. Siehe hierzu auch das VIDEO (11.866KB): „So schmilzt das Eis“ und das VIDEO (6.145KB): „Dominoeffekt“.

ZOOM: Pandemie/Apokalypse

"Erhebliche sorgen macht mir aber auch, dass wir in Zukunft mit Bakterien zu tun haben werden die bisher über 120.000 Jahren im Eis der Antarktis eingeschlossen waren und durch die Eisschmelze ins Leben zurückkehren. Hier werden unsere Antibiotika wenig ausrichten können und wir werden entsprechend ein ernsthaftes Problem bekommen", sagt Kolbatz. 

Wird das Ende der Welt so eintreten wie es Johannes beschreibt? Biblische Apokalypse, der Horror für jeden Menschen. Weiter mit "Einsatz bei globaler Pandemie"

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Klaus-Peter Kolbatz

  "Neues Großprojekt das alle AKW's überflüssig macht."

 

Immer mehr Wissenschaftler warnen Umweltminister Gabriel (Mr.CO2) vor der bisher nicht bewiesenen CO2 Theorie und fordern einen „ausgewogenen Energiemix“. Mit der strittigen Umweltpolitik werden wir unweigerlich

abhängig vom russischem Gas.  weiter.....>>>

 

Im Folgendem versuche ich  "einen Indikator" heranzuziehen der tatsächlich gemeinsam für: Klimawandel, Ozonloch, Baumsterben, Walsterben, Gletscherschmelze, Antarktisschmelze, Verschiebung des Erdmagnetfeldes und vieles mehr verantwortlich sein könnte.

 

Stand der Wissenschaft.

Bei der Ursachenforschung haben sich die Wissenschaftler und insbesondere die Umweltschützer bisher auf Industrieabgase und Autoabgase eingeschossen. Hier sollen die Wellen von der Sonne zwar auf die Erdoberfläche auftreffen, aber durch Luftverunreinigungen wie in einer Käseglocke, auf die Erdoberfläche zurückreflektiert werden. Dieser verbleibende Restbestand wurde bisher im wesentlichen für die globale Erwärmung verantwortlich gemacht und wird aber inzwischen angezweifelt, bzw. von mir im Nachfolgenden widerlegt werden.

 

 

Rückblick: Smog-Katastrophe 1952

1952 erlebte London  die schlimmste Smog-Katastrophe der Industriegeschichte. Etwa 12 000 Menschen überlebten den Smog nicht. Ruß und Schwefeldioxid aus Kaminen und Fabrikschloten sammelte sich  am Boden, vermischte sich mit Gasen und Nebel, wurde schließlich so dicht, dass Fußgänger ihre Füße nicht sahen. Manche stürzten in die Themse, verliefen sich im eigenen Viertel. Auf dem Viehmarkt in London Smithfield verendeten die Rinder. In der Millionenstadt brach der Verkehr zusammen. Die Krankenhäuser mussten Notbetten in die Korridore stellen Eine ähnlich frappierende Smog-Wetterlage erlebte das Ruhrgebiet 1962, als 156 Menschen aufgrund stark erhöhter Schwefeldioxid- und Staubbelastung starben.

 

Die Temperaturen sanken auf unter -35,0 Grad und die Wissenschaftler und Politiker sprachen von einer beginnenden Eiszeit.

 

*Klimaerwärmung und Baumsterben waren trotz dieses hohen Kohleverbrauchs bis weit in den 70 Jahren unbekannt !

Maßnahmen gegen Smog

Seit über 30 Jahren wird nun im Umweltschutz die Theorie der Wissenschaftler mit hohem Kostenaufwand in die Praxis umgesetzt.  

Der Kohleverbrauch war 1929, laut Schweizerische Gesamtenergiestatistik noch bei TJ 102,530 und sank in den Jahren 1960-2001 von TJ  77.990 auf unter TJ  6.170. Wohnungen in Miethäuser haben kaum noch eine eigene Feuerstelle und werden energiesparend Zentral beheizt. Häuser wurden besonders wärmeisoliert. Der Benzinverbrauch der Autos sank über 30%. Dampfloks sind nicht mehr in Betrieb. Kraftwerke und die Industrie haben Rußfilter. Gas, Wasserkraft, Windkraft, Kernbrennstoffe und andere erneuerbare Energien wurden zu Energiegewinnung eingesetzt.   

Im ehemaligen Ostblock traten punktuell erhebliche Umweltschäden  durch Industrieabgase auf, die sogar weit über die Grenzen hinaus erkennbar waren. Denken Sie z.B. hier an die Industriegebiete in Bitterfeld oder in der Tschechoslowakei. Mit .5,4 Millionen Tonnen Schwefeldioxid emittierte die DDR 1987 mehr als die damalige alte Bundesrepublik und Frankreich zusammen. Die Werte entsprachen dem Zehnfachen der Emissionen je Einwohner in den alten Bundesländer. Noch schlechter bestellt war es um die Staub-Emissionen, die mit weit über 100 Kilogramm je   Einwohner und Jahr nahezu das Zweihundertfache gegenüber den alten Bundesländer ausmachten. Die - auch als Industrie, Verkehr und Haushalten stammenden - Belastungen führten vor allem in exponierten Gebieten wie Zeitz, Weißenfels, Merseburg, Halle, Leipzig, Bitterfeld, Borna, Erfurt und Weimar zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen an Mensch und Natur. Die Oder hat sich in den letzten 10 Jahren, seit Maueröffnung, von einer Chemie Kloake in Badequalität mit reichlichem Fischbestand gewandelt. Ein Trabi erzeugte soviel Schadstoffe wie 10 Großlimousinen aus dem Westen. Selbst hier wird heute der Trabi, soweit noch vorhanden,  umweltfreundlich mit westlichem Know-how versehen und die Industrie wurde stillgelegt oder mit Rußfilter ausgestattet.

  

Die Modernisierungen ab 1990 führten zur Schrittweisen Verringerung der Belastung. Die Luft wurde von Jahr zu Jahr sauberer, das Leben gesünder. Vor allem die Staubemissionen nahmen rasch ab. So sank der Ausstoß aus Kraftwerken des überregionalen Stromversorgers VEAG auf ein Prozent des Wertes von 1989 -  

 

Russland gehört zu den Unterzeichnern des Kyoto-Abkommens, das bis 2012 läuft. Die ehemaligen Ostblockstaaten liegen deutlich innerhalb der dort festgeschriebenen Grenzen, weil der Ausstoß von Treibhausgasen mit dem Umbau ihrer Wirtschaft nach dem Fall des Kommunismus abnahm.

 

Der Himmel über Deutschland hatte noch nie so saubere Luft zu bieten wie gegenwärtig. Die Luftmess- Stationen des Bundesumweltamtes haben die niedrigsten Werte seit Beginn ihrer Aufzeichnungen gemessen. Die Feinstaubkonzentration ist in den letzten 30 Jahren um 60% zurückgegangen und auch der Schwefeldioxid-Anteil der Luft hat stark abgenommen. Der saure Regen ist erheblich weniger sauer als noch vor 20 Jahren.

 

Ein großer Gewinn für die Menschen.  

Aber die Klimaerwärmung steigt erst jetzt an !

Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase damit nachweislich eine Ente !?

Was haben die bisherigen Umweltschutzmaßnahmen im Ergebnis gebracht? "Nichts !!"

 

 

Kolbatz sagt: "Wir machen derzeit ein Experiment, das wir nicht unter Kontrolle haben". „Die Treibhausschutzmaßnahmen sind kontraproduktiv und fördern die Klimaerwärmung“.

 

VIDEO Pro & Kontra "Treibhausgase"

 

Vermehrte Stürme und   Überschwemmungen, müssen in hohem Ausmaß verzeichnet werden. Die globale Temperatur steigt weiter.  Dürre und Waldbrände sind die Regel.  Die Alpengletscher werden gegen Ende dieses Jahrhunderts ganz verschwunden sein. Das Eis in der Antarktis schmilzt. Die Temperatur der Ozeane steigen unvermindert. Das Ozonloch wächst weiter. Hautkrebs und Allergien sind die Folge. Wale verenden orientierungslos an Küsten, weil ihr Navigationssystem gestört wird. Verschiebung des Erdmagnetfeldes. Der Klimawandel hat nach Erkenntnissen des World Wide Fund for Nature (WWF) katastrophale Folgen für die Artenvielfalt auf der Erde.  Dramatische Folgen für die ganze Welt USW...

 

Rückzug der Wissenschaftler.

Der Mensch hat seit Beginn der Industrialisierung bis zum Jahre 2002 den CO2-Gehalt der Luft von etwa 0,03 auf 0,04 Prozent erhöht. Wissenschaftler sind sich nun nicht mehr einig, ob diese Erhöhung tatsächlich eine solch enorme Auswirkung auf den Wärmehaushalt der Erde besitzt. Nachdem nun erhebliche Zweifel aufgekommen sind, müssen einige kleinere Auffälligkeiten auf der Sonnenoberfläche, die zeitgleich beobachtet wurden, oder eine mögliche Verschiebung des Erdmagnetfeldes für die Klimaveränderung herhalten. Beides buche ich unter "Verlegenheitsausrede" ab, denn seit der Eiszeit vor vor 10'000 Jahren ist die Temperatur ziemlich konstant, das haben natürliche Klimaarchive wie Eisbohrkerne, Sedimente und Baumringe nachgewiesen.

 

Vergleicht man aber die seit ca. 50 Jahren rapide angestiegenen Umweltschäden, mit dem zeitgleich stark angestiegenen Funkverkehr, sind tatsächlich Parallelen zur Klimaveränderung nicht zu verkennen. Erst die 90er-Jahre waren die wärmste Dekade des letzten Jahrtausends. Die Gletscher bilden sich zurück. Der im Ötztal gefundene Eismensch "Ötzi" lag 5000 Jahre unter einer Eisschicht, die nun geschmolzen ist. Als Datenquellen dienen natürliche Klimaarchive wie Eisbohrkerne, Sedimente und Baumringe. Auch Daten bis zur letzten Eiszeit (vor 10'000 J.) und weiter zurückgehend sind erfassbar.

Entwicklung der Mikrowellen-Nutzung

Laut ITK-Branchenverband Bitkom werden In der Silvesternacht (2008) in Deutschland 300 Millionen SMS mit Neujahrswünschen verschickt. Zudem gab der Bitkom bekannt, dass 2008 in Deutschland 23 Milliarden SMS übermittelt wurden.

ZOOM - Entwicklung der Mikrowellen-Nutzung

Elektromagnetische Welle erzeugen  Schwingungen und erwärmen die Luftmoleküle !

 

siehe hierzu auch "Forscher funken Strom"......>

 

Der erste messbare leichte Anstieg erfolgte ca. 1920 als Langwellensender in Betrieb genommen wurden. Der nächste bereits größere Temperaturanstieg wurde ca. 1940 nachgewiesen, als Kurzwellensender hinzu kamen. Ein extrem steiler Anstieg wird seit 1950 gemessen der kontinuierlich mit der Einführung neuen Sendetechniken einher geht. Diese globale Temperaturmessungen zeigen, dass parallel zum ansteigenden Funkverkehr die Klimaerwärmung bis heute um 0,7 Grad angestiegen ist.

  Die aktuelle Situation in Deutschland ist charakterisiert durch ca. 60 Millionen Handys und ca. 40 000 bis 50 000 Basisstationen. Dazu kommen noch unendlich viele schnurlose DECT-Telefone. Eine Mittelwelle hat ungefähr bis zu 18 Millionen Watt Energie. Ein D 1/D 2-Mast hat maximal 50 Watt, und ein Handy hat 2 Watt.   

(siehe hierzu auch "Das Haarp-Projekt")

 

Vergessen Sie aber nicht, dass unsere elektromagnetische Situation auch durch weitere elektromagnetische Quellen gekennzeichnet ist. Berlin hat ca. 3,5 Millionen Einwohner. Vorhin ist gesagt worden, dass verschiedene Sendestationen und Interessenten vorhanden sind, vom öffentlichen Fernsehen bis hin zu den kommerziell genutzten Mobilfunkstationen, der Polizei und den Sicherheitsdiensten, die auch Funk nutzen. Da ist es so, dass die mindestens  12 000 Sendestationen an ca. 3 000 Standorten brauchen. Die Hochfrequenzdauerbestrahlung ist innerhalb von 50 Jahren alleine im Saarland um mehr als 100 000 angewachsen. Wo der moderne Mensch geht und steht, überall ist er elektromagnetischer  Strahlung ausgesetzt.

 

 (Wir haben in unserem Körper durch unsere Herz-, Nerven- und Muskelaktivität Ströme zwischen 1 bis 10 Milliampere pro qm, die messbar sind.)  

 

Vergleicht man die seit ca. 50 Jahren rapide angestiegenen Umweltschäden, mit dem zeitgleich stark angestiegenen Funkverkehr, sind Parallelen nicht zu verkennen.

Die Versicherer auf der ganzen Welt registrieren parallel zum erhöhten Sendeaufkommen, seit Anfang der fünfziger Jahren eine drastische Zunahme der volkswirtschaftlichen und – noch mehr – der versicherten Katastrophenschäden. Seit der Zeit sind diese – inflationsbereinigt – auf das Acht- beziehungsweise sogar das Fünfzehnfache gestiegen.  

 

Seit der Erfindung von Edison werden heute zusätzlich mehr elektromagnetische Strahlen auf der Erde erzeugt als z.B. von der Sonne auf die Erde auftreffen ..........

Siehe hierzu auch (z.B. Haarp sendet mit 178 Sendemasten eine Leistung von eine Milliarde Watt und erwärmt damit die Luftmoleküle auf 1.600 Grad.

 

Heute wird mit Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen die Erdoberfläche fast flächendeckend beflutet.  

Diese, in den letzten Jahren stark angestiegenen hohen Sendeenergien, bringen Dynamik in das komplexe

Klimageschehen !. (Die elektromagnetische Welle (Sendeenergie) erzeugt eine Schwingung.

Diese Schwingung wird an Luftmoleküle bis hin im *Nanobereich* (Ein Nanometer entspricht 10-9 = 0,000000001)

 

weitergegeben und versetzt sie selbst in Schwingungen. Um so schneller sich Luftmoleküle bewegen, um so wärmer

wird es.) Eine wärmere Atmosphäre führt zu einem stärkeren Wasserzyklus. «Wärmere Luftmassen nehmen mehr

Wasserdampf auf.

Daher steht mehr Wasser für Niederschläge zur Verfügung.» Andere Gebiete werden langfristig trockener. «

Denken wir in der Praxis an die Mikrowelle, die unsere Speisen erhitzt (ein tiefgefrorenes Huhn ist bei 900 MHz (womit

wir telefonieren) schneller gar, als bei den üblichen 2.450 MHz, die in Mikrowellenherden verwendet werden) oder

an die Wärmetherapien in der Medizin. Hier werden u.a. zur Krebsbehandlung Frequenzen im UKW-Bereich verwendet

und lokal Wärme von ca. 42 Grad erzeugt. Der gleiche Vorgang könnte sich in der Stratosphäre bzw. Atmosphäre

durch die globalen hohen Sendefeldstärken der Nachrichtensatelliten wiederholen und damit u.a. auch die

Klimaveränderungen verursachen.

 

*Nanopartikel bzw. Nanoteilchen* bezeichnen einen Verbund von wenigen bis einigen tausend Atomen oder

 Molekülen. Der Name entspringt ihrer Größe, die typischerweise bei   1 bis 100 Nanometern liegt.

 Ein Nanometer entspricht 10-9 = 0,000000001. Das entspricht der Größe zwischen Erde und einem Fußball.

 

Die Vorsilbe „nano“ leitet sich aus dem Griechischen „nanos“ für „Zwerg“ oder „zwergenhaft“ ab.

 

Nanopartikel können sowohl auf natürlichem Wege (z.B. Vulkanausbruch oder Waldbrand), als auch durch

 anthropogene (vom Menschen verursachte) Einflüsse (z.B. Auto- und Industrieabgase) in die Umwelt gelangen.

siehe hierzu auch "Aus der die Staub- Aerosolforschung"

 

Ergebnis: Durch den erhöhten CO2 Ausstoß müsste eigentlich eine Abkühlung folgen. Jedoch werden diese

 Bestandteile durch elektromagnetische Wellen in Schwingungen versetzt und erzeugen Wärme die an die Atmosphäre

 weitergegeben werden, sagte Kolbatz bereits 1990.  Er stellte hier bereits erstmals auch eine Verbindung zum

WaldsterbenOzonloch und Walsterben durch elektromagnetische Wellen her.

 © Klaus-Peter Kolbatz 1990

 

Publikationen und Auszug aus interne Schriftwechsel (pdf):
Saubere Luft heizt Europa ein - Von Volker Mrasek
Das Haarp Projekt, Kapitalverbrechen an unseren Kindern v. Klaus-Peter Kolbatz
Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !? v. Klaus-Peter Kolbatz
Mobilfunktürme heizen das ErdKlima auf! von Sophia Iten
Aus der die Staub- Aerosolforschung von www.klimaforschung.net
Der Golfstrom als Motor für unsere globale Zentralheizung v. K.-P. Kolbatz

 

Vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Prof. Klaus- Töpfer, vom 14. Juli 1994 u. 22.Juni 1994
Globale Klimaerwärmung - Hat die globale Klimaveränderung doch andere Ursachen? Sind Wissenschaftler auf der falschen Spur?
Umwelt Journal - Klimaerwärmung und Umweltkatastrophen nicht durch Industrieabgase ?!
* Die „Kolbatz Theorie“ wurde erstmals auf der IENA88 im Jahre 1988 veröffentlicht. Nachzulesen im Buch mit dem Titel „Schade, dass ich das Abhauen nicht erfunden habe“, ISBN-10: 3898115240, Ausgabe Oktober 2000.

        

(Nach Angaben des auf Telekommunikation spezialisierten Statistikunternehmens Mobile Data Association (MDA) wurden alleine in Großbritannien im September landesweit 4,825 Milliarden SMS gesendet, Umgerechnet entspricht dies laut MDA dem Versand von 4000 SMS pro Sekunde )  

Laut ITK-Branchenverband Bitkom werden In der Silvesternacht (2008) in Deutschland 300 Millionen SMS mit Neujahrswünschen verschickt. Zudem gab der Bitkom bekannt, dass 2008 in Deutschland 23 Milliarden SMS übermittelt wurden.

 

siehe hierzu auch "Forscher funken Strom"......>

 

Die Luftmoleküle werden rund um die Uhr in Schwingungen versetzt. Also auch Nachts wo eigentlich eine naturbedingte Temperaturabkühlung eintreten sollte. Mit den Folgen, dass der morgendliche Temperaturausgangswert bereits höher liegt als er sonst ohne Sonneneinwirkung liegen würde.

 

Würde nur 3 Monate auf Funktechnologien verzichtet werden, dann wäre die Atmosphäre schon in der Lage, nächtlich ihren Überschuss tatsächlich wieder in den Weltraum loszuwerden und das Klimaproblem würde sich selber erledigen!!!    LINK: "Problemlösung"

 

Will hier im Ernst noch jemand behaupten, dass die weltweit angestiegene elektrische Sendeenergie zu keine Klimaerwärmung führt !?  Alle anderen Theorien dem Vorzug zu geben, ist, wie auch die jüngsten verheerenden Stürme , Waldbrände und Überschwemmungen zeigen, unverantwortlich, denn auch hier bringt die Erwärmung durch die hohen Sendeenergien, nicht nur Dynamik in die Thermik über den Ozeanen und verheerende Stürme und sintflutartige Regenfälle sind die Folge, sondern es steigen auch vermehrt Salze in die Atmosphäre auf, die sich dann in Chlorlauge und Chlorgas umgewandelt und die Ozonschicht zersetzen. Selbst das Waldsterben und Walsterben ist unverkennbar in dem hohen Sendeaufkommen mit einzuordnen.  

 

Meersalze, Chlorgas und Ozonloch.

Ähnlich wie in einem Chlorozon-Gerät, dass zur Reinhaltung des Wassers in Schwimmbecken benutz wird, müsste sich auch der Elektro-Chemische Vorgang in unserer Atmosphäre/Stratosphäre verhalten.

In dem Gerät wird mittels Schwachstrom, Salz in Chlorlauge und als Nebeneffekt u.a. auch Chlorgase erzeugt. Bedenkt man, dass Glühbirnen in der Nähe eines Senders zum Leuchten gebracht werden können, so kann ich mir durchaus vorstellen, dass unser heutiges globales Sendeaufkommen ausreicht (Stürme und Thermik), aufsteigendes Meersalz, in Chlor und Chlorgas chemisch umzuwandeln. In wieweit noch andere Schwermetalle das Elektrolyseverfahren begünstigen, kann nur vermutete werden.

 

Durch die aufsteigende Thermik und Stürme gelangen Salze aus den Meeren (Sie können am Meer das Salz im Mund schmecken) (Salz bindet naturgemäß Wasser ) (auch Silberjodid ist ein Salz das stark wasseranziehend (hygroskopisch) ist und zur HAGELABWEHR in einer Gewitterwolken eingesetzt wird)  in die Atmosphäre/Stratosphäre und werden als Schwebeteilchen oder sogenannte Aerosole, mittels elektrischer Sendeleistung in der Atmosphäre/Stratosphäre, in Chlorlauge und Chlorgas umgewandelt. (Im Nordpolarmeer hat die Süßwassermenge bereits um etwa 128 Kubikkilometer (sieben Prozent) zugenommen. )  

Diese chemischen Substanzen könnten tatsächlich für das immer größer werdende Ozonloch verantwortlich sein. Denken wir an das inzwischen verbotene FCKW-Gas, hier wurde nachgewiesen, dass dieses Gas die Ozonschicht zersetzt. Was spricht also dagegen, dass auch Sendeenergie und aufsteigende Meersalze, dafür verantwortlich sein könnten, bei der globalen Klimaerwärmung und möglicherweise sogar auch bei der Zersetzung der Ozonschicht.

 

Waldsterben

Da Mikrowellenstrahlung u.a. auch Wärmestrahlung ist, wird wahrscheinlich durch die dauerhafte Bestrahlung ein Wärmeeffekt in die Baumspitzen induziert, der in den feinen Neuspitzen der Bäume die Flüssigkeitsversorgung aufgrund von Erwärmung und dadurch erhöhter Verdunstung vermindert, was am Absterben der Baumspitzen deutlich sichtbar wird.  Der Vorgang in Zellen und Zellkerne von Pflanzen und Lebewesen sind den Resonanzlängen der Mikrowellen nahe oder identisch. Als Erklärungsmuster für Schäden an Waldgebieten im harten gepulsten Hochenergieradar (für weite Überwachungs-Radien) denken Sie an das Wachstum der Blattknospen. Von einer unsichtbaren Winzigkeit wächst die Blattknospe bis zum großen Blatt kontinuierlich. In einem kurzen Moment dazwischen wird die mechanische Größe der Knospe mit der Radar-Frequenz in Resonanz sein und dadurch biologisch zerstört.

 

Die Bäume sterben ab, da durch diesen Effekt in irgendeinem Zeitpunkt jede Blattknospe die Resonanz durchwandern muss. Diesen Resonanzpunkt überleben die betroffenen Zellen nicht.

 

Südlicher Ozean nimmt wegen zunehmender Winde weniger CO2 auf.

Bereits mindestens seit 1980 nimmt der Südliche Ozean pro Jahrzehnt 5 bis 30 Prozent weniger Kohlendioxid auf. Ursache sind bereits die zunehmenden Winde, die vom Klimawandel in 10 bis 50 Kilometern Höhe ausgelöst werden. Durch die Winde werden tiefere, kohlendioxidreiche Wasserschichten an die Oberfläche gewirbelt, die dann Kohlendioxid in bestimmten Fällen abgeben, erläuterte der Projektleiter K.- P. Kolbatz von Klimaforschung.net.

Der Südliche Ozean nimmt zwar noch Kohlendioxid auf, aber nicht so viel wie bisher. Kolbatz nimt an, dass der Südliche Ozean in den kommenden 25 Jahren immer weniger effektiv Kohlendioxid aufnehmen wird. Der Südliche Ozean ist das Meer um die Antarktis herum.

Meldung vom 19. Mai 2007

 

Jakarta (dpa) - Meterhohe Wellen haben an der indonesisschen Südküste weite Strandbereiche verwüstet und Panik ausgelöst. Über hunderte Kilometer schlugen am Freitag plötzlich gefährliche Wellen an die Ufer. Tausende Einwohner rannten in Erinnerung an den verheerenden Tsunami 2004 um ihr Leben. Auch Strände in Thailand sind von meterhohen Wellen überschwemmt worden. Nach Angaben des Wetterdienstes bliesen ungewöhnlich starke Winde über den Indischen Ozean.

 

VIDEO : "Antarktis schmilzt"VIDEO "Antarktis schmilzt" 

 

Wie könnte die Lösung dieses Problems aussehen? 

1.) Verlagerung der Sendeenergie 

Die bisher verwendete Glasfaserübertragungstechnik müsste besser genutzt werden. Ich vergleiche den heutigen Stand der Technik mit der, als damals die ersten Langwellensender in Betrieb genommen wurden.  Bei der  Glasfaserübertragungstechnik bieten sich aber mehr Möglichkeiten an. Hier würden sich z.B. die einzelnen Spektralfarben als Datenträger anbieten. Selbst durch mischen einzelner Spektralfarben, könnten  in dem Glasfaserkabel  zusätzlich Daten übertragen.  Ich schätze das hierdurch mehr Übertragungskapazität zur Verfügung stehen würde als alle zur Zeit aktiven Sendestationen zusammen leisten können.

 

Was verbindet sich mit diesem Begriff? 

1.        keine elektromagnetische Komponente im Übertragungsweg und keine Chance für die Verschleppung von Störfeldern

  1. Wesentlich höherer Daten-Durchsatz = Die transportierbare Daten-Menge in der Leitung wächst gewaltig und lawinenartig an, da die bessere Ausnutzung der Glasfaserwege täglich innovativer wird

  2. Elektromagnetische Impulse und Gewitter können über die elektrische Wirkung nichts zerstören und nichts stören!

  3. Keine Zerstörung durch Korrosion im Grundwasser, durch Pilze und Mikroben = Keine Vergiftung des Grundwassers durch Korrosionsschutz-Lacke und -Pasten; keine Bleimäntel und noch mehr Vorteile = biologisch unbedenkliche Plaste als Mantel- Material

  4. Geringste Kosten je Meter für das Material. Bisheriger Nachteil = teures Zubehör für die Wandler, Kupplungen, Abzweiger = ist zügig lösbar oder heute schon gelöst = Preise fallen durch Massen- Produktion

2.) Mehr Bäume

Pflanzen nehmen das ausgestoßene CO2 im Rahmen der Photosynthese auf, um danach Sauerstoff an die Biosphäre abzugeben, der seinerseits von Tieren und Menschen zur Zellatmung verwendet wird. So hält sich die natürliche Konzentration von CO2 in der Bio- und in der Atmosphäre auf weitgehend stabilem Niveau.

 

Tatsache ist, dass freigesetzte naturbelassene fossile Stoffe der Umwelt nicht schaden und auf natürlichem Wege abgebaut werden, solange sie nicht in hoch konzentrierter Form (z.B. Industrie des ehemaligen Ostblocks) auf bestimmte Gebiete punktuell auftreten. Bestes Beispiel ist, die an den Autobahnen stehenden Bäume erfreuen sich bester Begrünung. Hiermit bestätigt sich das Vorhaben der Amerikaner, mehr Bäume zu pflanzen um dadurch den CO2 Ausstoß zu absorbieren und in Sauerstoff umzuwandeln.  

 

Bäume und Waldböden wirken aber auch wie ein Schwamm und speichern Wasser. Die sintflutartigen Regenfälle wie sie heute bei uns herunterkommen, sind das Ergebnis von Beton, trocken legen von Mooren und entfernen von abgestorbenen Hölzern in den noch verblieben Wäldern. Hierdurch kann sich keine Humusschicht bilden, die Wasser aufsaugt. Das aufgesaugte (Thermik) Wasser aus den Meeren entlehrt sich somit ohne Zwischenspeicher über das Land. Ich sehe den Vorschlag der Amerikaner als einzige wissenschaftlich gesicherte, sofort wirkende Lösung an und alle Staaten sollten sich bei der Aufforstung weit mehr als bisher beteiligen.

 

Studien an sehr nährstoffreichen (hypertrophen) Seen haben gezeigt, dass aus einem Hektar Wasserfläche im Sommer täglich 12.000 Liter Gas entweichen und die Luft mit 6,2 Kilogramm Kohlenstoff belasten. Zum Vergleich: Mit einem sparsamen Benzinmotor müsste man 150 Kilometer weit fahren, um die gleiche Menge Kohlenstoff in die Luft zu pusten.

Angesichts einer Fläche von 2,5 Millionen Quadratkilometern, die Binnengewässer weltweit einnehmen, wird die Dimension des Problems klar. Manche Schätzungen gehen davon aus, dass fast acht Prozent der jährlichen Methan-Emissionen auf das Konto von Seen gehen. - Aber wie war das noch bei unseren Urvätern als die Moore noch nicht trockengelegt waren und die Wälder noch Humusschichten hatten ? RICHTIG ! Die Bäume waren gesund und es gab keine Klimaerwärmung ! CO2 gehört also zum Kreislauf ! Die Heute eingeleiteten Klimaschutzvorschriften sind gefährlich und haben die Klimaerwärmung erst möglich gemacht.  VIDEO Pro & Kontra "Treibhausgase"

NEWS: Nachdem ich seit über 20 Jahre auf das Probleme hinweise und mehr Bäume anmahne, hat die Bundeskanzlerin Merkel nun entsprechend reagiert:

28.05.2008 - Südeutsche.de - Merkel verspricht Milliarden für den Waldschutz

Deutschland werde in den nächsten Jahren mehrere Milliarden Euro in den Waldschutz und den Aufbau eines globalen Schutzgebietenetzes investieren. Merkel verwies auch auf den Klimaschutz, da die Entwaldung zu 20 Prozent zum weltweiten CO2<-Ausstoß beitrage - mehr als die globalen Verkehrsemissionen insgesamt.Mit den zusätzlichen Mitteln könne nun der Aufbau neuer Schutzgebiete wirklich gefördert werden und die weitere Zerstörung von Wäldern und Mooren wirksam unterbunden werden.

Danke Frau Merkel!

Die Kolbatz Theorie

Foto: Klaus-Peter Kolbatz

Rußfilter führen zur Klimaerwärmung !

Die Sonnenstrahlung nehmen seit mehreren Jahrzehnten drastisch ab, sagt Kolbatz. In den USA beispielsweise um über zehn Prozent, in manchen Gebieten Großbritanniens um 16 Prozent. Diese Entwicklung ist nicht früher ins Auge gefallen, da die globale Erwärmung den Verlust an Sonnenwärme kompensiert hat. Diese globale Verdunkelung wird von winzigen Ruß-, Asche- und Schwefeldioxidteilchen in der Atmosphäre hervorgerufen, die zu vermehrter Tröpfchenbildung in den Wolken führen. Dadurch wird die Sonnenstrahlung stärker reflektiert.

Als Ursache gilt, die Reinigung schadstoffhaltiger Emissionen durch Kraftwerke und die Ausrüstung von Autos mit Katalysatoren könnten die Luftverschmutzung und damit die globale Verdunkelung verringern. Doch diese Gegenmaßnahmen lassen eine intensivere Sonneneinstrahlung zu und könnten dazu führen, die Klimaerwärmung voranzutreiben, sagt Kolbatz.

Denn die abkühlende Wirkung der Verdunklung gilt als Indiz dafür, dass die Klimaerwärmung - trotz der schnellen Zunahme der Treibhausgase - bisher relativ moderat blieb. Zwei unterschiedliche Formen von Verschmutzung haben sich gegenseitig aufgehoben: Da wären zum einen die in der Atmosphäre schwebenden Partikel, die eine sichtbare Luftverschmutzung hervorrufen, und zum anderen unsichtbare Treibhausgase wie Kohlendioxid. Deswegen wurde die Bedeutung der Klimaerwärmung durch die globalen Sendetechniken lange unterschätzt.

Bleiben Gegenmaßnahmen aus, könnte die Temperatur innerhalb von 20 Jahren um zwei Grad steigen. Das würde ausreichen, um Grönlands Gletscher schmelzen zu lassen und britische Städte zu überschwemmen. In 40 Jahren könnte der Temperaturanstieg vier Grad betragen und zu einer Brandgefahr für die tropischen Regenwälder führen. Ohne ein Eingreifen würde das britische Klima Ende des 21. Jahrhunderts dem von Nordafrika ähneln, und das sattgrüne Land in eine Wüste verwandelt sein.

   

Um nachfolgenden Generationen einen bewohnbaren Planeten zu hinterlassen, MÜSSEN wir HIER und JETZT etwas TUN, d.h. ein schonender Umgang mit den Ressourcen des Planeten ist unumgänglich. Hinzu kommt aber auch bedachter bei dem Umgang mit Sendeleistungen umzugehen.

 

Gibt es Menschen die an der Zerstörung unsere Planeten noch verdienen? Ja leider. Kolbatz klärt in seinem Buch Kapitalverbrechen an unseren Kindernmit knallharter Dokumentation auf, was hinter verschlossenen Türen wirklich abgemacht und wie das Volk verdummt wird. Auch unsere Nachkommen haben ein Recht auf eine Zukunft.

Seit 1988 warnt Kolbatz vor der drastischen Zunahme der Sender und sagte die heute nicht mehr widerlegbare Klimaerwärmung voraus.

* Die CO2-Al-Gore-Lüge wurde also 

 

19. März 2009 - Nun ist die von Kolbatz bereits 1988 gemachte Vorhersage amtlich: Auch in der Antarktis wird es wärmer, und zwar überall. Das zeigt eine neue Studie von Wissenschaftlern um Eric Steig von der University of Washington in Seattle.

 

Die Treibhausschutzmaßnahmen sind somit kontraproduktiv und fördern die Klimaerwärmung“. Dieses hatte er auch dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Herrn Prof. Klaus- Töpfer, am 14. Juli 1994 u. 22.Juni 1994 mitgeteilt. weiter.....>>>

 

Abhilfe könnte hier auch sein neues Projekt " „Autos produzieren saubere Luft und wirken der Klimaerwärmung entgegen“ bringen.

 

Mit seinem anderen  Projekt ""© Dynamopark nach Kolbatz in der Straße von Gibraltar" werden alle Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke überflüssig und können abgeschaltet werden.   URTEILEN SIE SELBST !

In dem Buch "Kapitalverbrechen an unseren Kindern",  hat Kolbatz die Treibhaustheorie bereits 1988 auf dem Prüfstand gestellt und mit seiner Theorie vor der drastischen Zunahme der Sender gewarnt. 

 

06.01.2009 - Kälterekorde in Europa -

Nachdem nun 2008 mit sehr hohe Jahresmitteltemperatur von 9,5 Grad Celsius zu den zehn wärmsten Jahren seit dem Beginn regelmäßiger Wetteraufzeichnungen im Jahre 1901 gehört, beginnt das Jahr 2009 mit einer neuen Eiszeit von unter minus 28 Grad. Die Vertreter der CO2-Treibhausgase verstummen und die CO2-Treibhaustheorie muß entgültig als nicht bewiesen abgehakt werden.

Foto: 06.Januar 2009

n-tv 19. März 2008  - Trotz eines überdurchschnittlich kalten Winters 2007/08 in einigen arktischen Regionen schrumpft das dickste, älteste und härteste Eis um den Nordpol weiter. Das haben nach Angaben der NASA jüngste Satellitendaten ergeben. - Richtig ! "Elektromagnetische Welle erzeugen Schwingungen und erwärmen das Eis von Inne her. (Mikrowelleneffekt) VIDEO  

Zweifellos können wir dieses Problem lösen. Wir sind sogar moralisch dazu verpflichtet. Kleine Veränderungen in Ihrer täglichen Routine können sich zu einer großen Veränderung summieren und dazu beitragen, die globale Erwärmung aufzuhalten. Jetzt ist die Zeit gekommen, das Problem gemeinsam zu lösen. – WERDEN SIE JETZT AKTIV!

 

WAS WOLLEN WIR TUN ?

 

Die stark umstrittene Treibhaustheorie kostet die EU bis zu 1100 Milliarden Euro

Die beschlossene Reduzierung von Treibhausgasen bis zum Jahr 2020 wird laut einer Studie Ausgaben von 0,8 bis 1,1 Billionen Euro erfordern.

Die Wissenschaftler sind sich nicht einig ob tatsächliche das CO2 Schuld an der Klimaerwärmung ist.

Der Wissenschaftler Klaus-Peter Kolbatz sagte hierzu bereits 1988 auf der IENA88, "ich kann nicht verstehen warum CO2 ein Schadstoff sein soll. Es ist doch die Grundlage für alles Leben auf diesem Planeten. Ohne CO2 gibt es kein Wachstum. Und bei erhöhter Konzentration wachsen die Pflanzen eindeutig besser. Mehr Kohlendioxid-Gase in der Erd-Atmosphäre schützt auch vor Sonneneinwirkungen.

Heute wird die "Kolbatz Theorie" bestätigt und 31072 Amerikanische Wissenschaftler haben einschließlich der mit 9.021 Doktoranden diese Petition unterzeichnet: 

List of Signers By Name - All 31,072 Total Petition Signers in US

Environmen tal Effects of Increased Atmospheric Carbon Dioxide Document to Petition (pdf)

Global Warming Petition Projekt, Oregon Institute of Science and Medicine.

Environmen tal Effects of Increased Atmospheric Carbon Dioxide.

„Durch den erhöhten CO2 Ausstoß müsste eigentlich eine Abkühlung folgen. Jedoch werden diese Bestandteile durch elektromagnetische Wellen in Schwingungen versetzt und erzeugen Wärme die an die Atmosphäre weitergegeben werden. Wir müssen also mit einer Klimaerwärmung mit erheblichen Folgen rechnen“ Er stellte hier bereits erstmals auch eine Verbindung zum Waldsterben, Ozonloch und Walsterben durch elektromagnetische Wellen her.  Weiter.....>

Beispielhaft seien zwei Arbeiten herausgegriffen. Eine davon verfasste der Brite Christopher Monckton, eigentlich ein gelernter Journalist, der es in den 80er-Jahren zum Wissenschaftsberater der damaligen britischen Premierministerin Margaret Thatcher brachte. Er attackiert das IPCC, weil dessen Prognosen auf Computermodellen beruhen. Eine Modellierung des Klimas sei aber gar nicht möglich, denn dieses ist ein chaotisches System, dessen Anfangszustand niemals genau genug erfasst werden kann, um seine künftige Entwicklung mit Simulationsrechnungen zu erfassen.

Außerdem würden die Modelle viele Faktoren nicht berücksichtigen, etwa natürliche längerfristige Klimaschwingungen wie die Pazifische und Atlantische Multidekadische Oszillation, die in Abständen von mehreren Jahrzehnten zwischen Kalt- und Warmphasen wechseln. Davon unbeirrt halte das IPCC an den Modellen fest, obwohl deren Ergebnisse oft nicht mit der Theorie oder gemessenen Klimadaten übereinstimmen. Weiter nutze der Weltklimarat bei seiner Berechnung der Strahlungsbilanz der Erde falsche Formeln. Deshalb sei die vom ihm ermittelte Klimasensitivität stark übertrieben.

Ist eine CO2-Erhöhung harmlos?

Zur Klimasensitivität stellte Monckton eigene Berechnungen an. Das Ergebnis: Sie ist so gering, dass sich die Erde bei CO2-Verdoppelung gerade um 0,56 Grad erwärmt. Eine Klimakrise gebe es somit nicht, so die Schlussfolgerung des britischen Klimaskeptikers. Die erhöhte Konzentration des Treibhausgases sei harmlos und sogar nützlich, weil sie das Pflanzenwachstum anregt und so die Ernteerträge steigert. Zugleich würden die Anstrengungen, die CO2-Emissionen zu senken, der Wirtschaft insbesondere der Industrie- und Schwellenländer extrem schaden. Monckton verweist auf die Temperaturentwicklung des vergangenen Jahrzehnts: Seit dem globalen Wärme-Rekordjahr 1998 habe sich die Erde nicht weiter erwärmt, nach 2001 sei die Temperatur sogar gefallen. Ursache dafür seien natürliche Temperaturschwankungen, zudem sei die Sonne in den letzten 70 Jahren besonders aktiv gewesen. Als Klima-Häretiker betätigt sich auch der Heidelberger Physikprofessor Horst-Joachim Lüdecke. In seinem Buch „CO2 und Klimaschutz – Fakten, Irrtümer, Politik“ legt er seine Sicht der Klimaproblematik dar. Lüdecke konstatiert ebenfalls, dass sich unser Globus seit etwa zehn Jahren in einer Abkühlungsphase befindet, die nicht zu den steigenden CO2-Konzentrationen passt. Bei der Abschätzung der Klimasensitivität macht er eine andere Rechnung auf: Das CO2 absorbiert die von der Erde ins All gestrahlte Infrarotstrahlung in den spezifischen Wellenlängenbereichen zu 98,5 Prozent, nur 1,5 Prozent der Strahlung können durch diese „Decke“ entweichen. Verdoppelt sich die CO2-Konzentration, halbiert sich der entweichende Strahlungsanteil. Bei einer weiteren Verdoppelung halbiert sich der verbliebene Rest erneut, und so weiter.

Dubiose Rechnungen

Umgekehrt bedeutet dies, dass pro CO2-Verdoppelung ein immer geringerer zusätzlicher Anteil an Strahlung zurückgehalten wird, der die Erde weiter erwärmen kann. Die Strahlungsabsorption verläuft also schon nahe bei der Sättigung. „Man könnte das CO2 als schwarzes Tuch betrachten, das 98,5 Prozent der Infrarotstrahlung zurückhält. Hängt man vor dieses Tuch noch einmal das gleiche Tuch, wird auch nicht wesentlich mehr Infrarotstrahlung zurück gehalten“, schreibt Lüdecke dazu. Mathematisch bedeutet dies, dass der Zusammenhang zwischen der CO2-Zunahme in der Atmosphäre und der Temperaturerhöhung logarithmisch verläuft. Die Kurve in einer entsprechenden Grafik flacht sich bei steigender Treibhausgasmenge also ab, die Temperatur steigt somit in deutlich geringerem Maß als die emittierte CO2-Menge.

Zugleich weist Lüdecke darauf hin, dass die vom IPCC ermittelten Werte für die Klimasensitivität in theoretischen Berechnungen abgeleitet werden. Die Computermodelle aber seien unzuverlässig, darin gebe es – wie auch bei den Messwerten von Temperatur, Sonneneinstrahlung etc. – riesige Fehlerspannen. Deshalb sei die Sensitivität für das CO2 in Wahrheit unbekannt, am ehesten könne noch der IPCC-Wert von 0,8 Grad zutreffen. Der aber sei harmlos. Schon früher kam der Wiesbadener Chemiker Heinz Hug zu einem ähnlichen Schluss. Er hatte Labormessungen der Infrarot-Absorption von CO2 durchgeführt und festgestellt, dass es bei einer Verdoppelung der Gaskonzentration keine messbaren Unterschiede gibt.

Mein Kommentar hierzu:

Leider ist es trotz meiner 20 jährigen Aufklärungsarbeit noch weitithin unbekannt, dass der CO2-Gehalt in der Atmosphäre der Erde mehrfach über Millionen von Jahren 5000 bis 7000 ppm betragen hat - heute sind es gerade einmal 385 ppm. Es ist absurd, wenn heute CO2 sogar amtlich als "Schadstoff" oder "Verschmutzung" bezeichnet wird. Das zeugt von erheblichem Mangel an Wissen und Bildung. Keine Pflanze kann ohne CO2 existieren und damit auch kein höheres Leben. Mehr CO2 fördert den Pflanzenwuchs und erhöht die Ernteerträge - deswegen begasen Gärtnereien auch Gewächshäuser mit CO2. Ein weiterer Beweis, neben vielen anderen, dass die Hysterie über die CO2-Emissionen völlig unbegründet ist.

Mehr Kohlendioxid-Gase in der Erd-Atmosphäre schützt auch vor Sonneneinwirkungen, wie ich bereits 1991 bei dem Ausbruch des Vulkans Pinatubo bewiesen habe. ....weiter.....>

Die "Kolbatz Theorie" findet somit zunehmend Gehör und die jetzt zur Verfügung stehenden Problemlösungen sollen mit dem "©DWSZ-Finanzierungskonzept" umgesetzt werden. 

 

Noch etwas zum nachdenken: In der ehemaligen DDR war die Umwelt extrem hoch Schadstoffbelastet und trotzdem traten Allergien weit aus weniger auf als vergleichsweise in der minder belasteten BRD.

 

Laut "Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung 2002 in Johannesburg" liegt die Lebenserwartung in den Industrieländern mit dem höchsten CO2 Ausstoß von 15 t/Kopf bei >75 Jahre. In den Industriearmen Länder wird nur <1 t/Kopf CO2 Ausstoß in die Umwelt angegeben und hier liegt die Lebenserwartung bei nur <55 Jahre.

 

"Kapitalverbrechen an unseren Kindern - Das Geschäft mit der Zerstörung -" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 328 Seiten; Erscheinungsdatum: 2004, ISBN: 3833406240

 

 

Aus aktuellem Anlaß !

Klimawandel stoppen

Neues Verfahren: „Autos produzieren saubere Luft und wirken der Klimaerwärmung entgegen“.

von Prof. Dr. h.c. Klaus-Peter Kolbatz

Bezeichnung:

Verfahren für eine in Autos installierte Sprühvorrichtung die Wassertropfen in die Luft bläst und damit die Aufheizung in der Atmosphäre bremst und Feinstaub aus dem Verbrennungsmotor oder andere Stoffe mit dem Wasserdampf bindet und so für saubere Luft in Ballungsgebiete sorgt. Pat.-Nr. 20 2008 014 376.4

Das wäre tatsächlich ein Auto das beim fahren saubere Luft produziert und den Naturgewalten entgegen wirkt.

Mit dem Verfahren könnte aber auch eine durch eine schmutzige Bombe ausgelöste Radioaktive Wolke, oder

chemische Kampfstoffe bis hin zu biologischen Substanzen von einer Stadt ferngehalten oder mit antibakterieller

Stoffe betankt werden.  

BILD ZOOM und Beschreibung

Beschreibung

Das Verfahren besticht nicht nur durch verblüffend niedrige Kosten, sondern auch die Möglichkeit der sofortigen Umsetzung da ja bereits weltweit über 600 Millionen Autos auf den Straßen unterwegs sind.  Weiter....>>>>

 

Aus aktuellem Anlaß !

Europäisches Gemeinschaftsprojekt.

"© Dynamopark in der Straße von Gibraltar"

Projekt zur Sicherung der Energiewirtschaft und Abschaltung der AKW's

von Prof. h.c. Dr. h.c. Klaus-Peter Kolbatz

05/2009

Ziel meines Projekts: Zur Sicherung der Energiewirtschaft und Abschaltung aller Atomkraftwerke kann ein ©Dynamopark in der Straße von Gibraltar beitragen. Durch mehrere Kraftwerke könnten viermal soviel Strom erzeugt werden, wie z.Zt. in Deutschland erzeugt wird.

Mit diesem Projekt hätte Deutschland und Europa erstmals wieder Aussicht auf Vollbeschäftigung und würde entscheidend zum Klimaschutz beitragen.

Für Investoren wird dieses Großprojekt auch im Hinblick der künftigen Elektroautos besonders interessant sein und die Werke von Opel-Deutschland  in Rüsselsheim, Bochum, Eisenach und Kaiserslautern könnten hierbei eine Schlüsselfunktion einnehmen.

                                                                                                                                                                                           weiter...>>> 

Interner Schriftwechsel mit : "Bundesumweltminister-Gabriel_Dynamopark-ersetzt-Atomkraftwerke_11.04.2009.pdf"

 

Aus aktuellem Anlaß !

Europäisches Gemeinschaftsprojekt.

Staudammprojekt in der Straße von Gibraltar"

Projekt zur Sicherung der Energiewirtschaft und Abschaltung der AKW's

von Prof. h.c. Dr. h.c. Klaus-Peter Kolbatz

03/2009

Ziel meines Projekts: Zur Sicherung der Energiewirtschaft und Abschaltung aller Atomkraftwerke kann das Staudammprojekt in der Straße von Gibraltar beitragen. Durch mehrere Kraftwerke könnten viermal soviel Strom erzeugt werden, wie z.Zt. in Deutschland erzeugt wird.

Mit diesem Projekt hätte Deutschland und Europa erstmals wieder Aussicht auf Vollbeschäftigung und würde entscheidend zum Klimaschutz beitragen. Für Investoren wird dieses Großprojekt auch im Hinblick der künftigen Elektroautos besonders interessant sein und die Werke von Opel-Deutschland  in Rüsselsheim, Bochum, Eisenach und Kaiserslautern könnten hierbei eine Schlüsselfunktion einnehmen. weiter...>>>

Zurück zu "Antriebskraft des Golfstroms".....>>>

 

Wissenschaftliche Recherchen für Diplomarbeit von Klaus-Peter Kolbatz

 

Publikationen und Auszug aus interne Schriftwechsel (pdf):
Finanzkrise - Weltfinanzsystem - v. Klaus-Peter Kolbatz
- Autos produzieren saubere Luft - v. Klaus-Peter Kolbatz
Großprojekt zur Sicherung der Energiewirtschaft und Abschaltung der Atomkraftwerke
Das Haarp Projekt, Kapitalverbrechen an unseren Kindern v. Klaus-Peter Kolbatz
Saubere Luft heizt Europa ein - Von Volker Mrasek
Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente !? v. Klaus-Peter Kolbatz
Mobilfunktürme heizen das ErdKlima auf! von Sophia Iten
Aus der die Staub- Aerosolforschung von www.klimaforschung.net
Der Golfstrom als Motor für unsere globale Zentralheizung v. K.-P. Kolbatz
Interner Schriftwechsel:
An Bundesumweltminister-Gabriel_Dynamopark-ersetzt-Atomkraftwerke_11.04.2009.pdf
An das Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 26. Oktober 2007
An das Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 10. Juni 2007
Vom Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Claudia Mäder, vom 03.05.2007
An das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz .... (BMU), Herrn Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, vom 10. März 2007
An die Bundeskanzlerin Angela Merkel, vom 10. März 2007
An Herrn Jürgen Trittin, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit vom 14. Januar 2003
Vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Prof. Klaus- Töpfer, vom 14. Juli 1994 u. 22.Juni 1994

Informationen zu Forschungsprojekte

Golfstrom Horrormeldungen die wir täglich lesen.

Steht Europa vor einer neuen Eiszeit? Die Besorgnis der Wissenschaft wächst! Der Golfstrom als Motor für unser Überleben beginnt zu stottern.

Wie funktioniert diese globale Zentralheizung angeblich?

In den arktischen Regionen des Atlantiks soll das vom Südpol ankommende warme mit besonders viel Salz angereichertes Wasser in die Tiefe gezogen werden. Dieser Sog soll dazu führen, dass wärmeres Meerwasser aus den südlicheren Gebieten des Atlantiks nachströmt. Dieses zuströmende Wasser verdrängt angeblich seinerseits das kalte Wasser des Nordatlantiks nach Süden, so dass der ewige Kreislauf unserer irdischen Zentralheizung zu zirkulieren beginnt  soll. Ich habe erhebliche Zweifel an diese Theorie, weil bisher Details der Meeresströmungen und Wassertemperaturen aus größerer Tiefe fehlen und warmes Wasser grundsätzlich immer nach oben steigt.

Offensichtlich wurde hierbei etwas übersehen !  

 

1.) Eis schmilzt wenn es mit Salz in Berührung kommt

Eisberge sind in der Arktis oder Antarktis aus Niederschlägen ( Regen, Schnee) entstanden und schwimmen in Salzwasser. 

Das Eis schmilzt wenn es mit Salz in Berührung kommt und so wird, entgegen aller bisheriger Meinungen, der Golfstrom nach meiner Ansicht angetrieben.

Im Versuch können Sie die exakte Menge Salz bestimmen, die zum Schmelzen von einem Liter Wassereis nötig ist. 

Problem ist: Seit einigen Jahren schmilzt mehr Eis als durch die Klimaerwärmung nachwachsen kann. Damit verliert der Golfstrom die Antriebskraft mit Folgewirkungen auf das Klima auf der gesamten Erde.

© Klaus-Peter Kolbatz 2007

weiter zu "Klimaforschung Glofstrom".....> 

Projekt B/2008 - So schmilzt Eis dahin

Wenn Mikrowellen auf Kälte treffen, entsteht Chaos – zumindest aus Sicht der betroffenen Moleküle, sagt Kolbatz.

  VIDEO

In der Animation ist zu erkennen, wie eine geordnete Eisstruktur völlig zerbricht und sich in ein unkoordiniertes Durcheinander auflöst.

Die Wassermoleküle sind, wie im Film zu sehen, in einem Gitter angeordnet. Jedes einzelne ist mit vier angrenzenden Molekülen über sogenannte Wasserstoffbrückenbindungen verbunden.

Die Energie elektromagnetischen Welle (hier im Versuch ein Laser) bringt die Bindungen der Wassermoleküle zum Schwingen. Die Moleküle drehen sich aus ihren Positionen im Kristall heraus und die Wasserstoffbrückenbindungen brechen. Die Moleküle sind nun frei beweglich, und die Kristallstruktur bricht zusammen.

Dieser Vorgang ist zuerst an einzelnen Stellen des Kristalls zu beobachten. Von dort breitet sich der Schmelzvorgang im Eis immer weiter aus und kann ganze Eisberge zum schmelzen bringen.

Die Moleküldynamiksimulation eignet sich insbesondere dazu, Schmelz- und Gefrierprozesse besser nachzuvollziehen. Die Animation gewährt einen besseren Einblick, wie z.B. auch Mikrowellen mit dem Eis reagiert, wie sich die Hitze im Eis verteilt und wie das den Schmelzvorgang beeinflusst. Ob durch die elektromagnetische Welle (Sendeenergie) (Mikrowellen) auch der Permafrost beeinflusst wird, muss noch erforscht werden, sagt Kolbatz. Tatsache ist aber, dass Mikrowellen von Innen nach Außen erwärmen und die Sonnenstrahlen von Außen nach Innen. Wie kann also die Sonne den Permafrost beeinflussen, wenn darüber meterdicke Schneemassen sind? Also doch Mikrowellen ?  

n-tv 19. März 2008 Trotz eines überdurchschnittlich kalten Winters 2007/08 in einigen arktischen Regionen schrumpft das dickste, älteste und härteste Eis um den Nordpol weiter. Das haben nach Angaben der NASA jüngste Satellitendaten ergeben. Richtig sag Kolbatz. "Elektromagnetische Welle erzeugen Schwingungen und erwärmen das Eis von Inne her. (Mikrowelleneffekt) VIDEO  weiter mit "Die Kolbatz Theorie"   - 

 

Quelle: Ökostadt Report 3/2007 (pdf)

Auch Wasser hat eine Netzstruktur und wird nach dem von Klaus-Peter Kolbatz erfundenen Prozess Energie durch Elektromagnetische Wellen zerstört.

Elektromagnetische Wellen versetzten die Luftmolekühle in Schwingungen was zur Erderwärmung führe. Um so schneller sich Luftmolekühle bewegen, um so wärmer wird es. Eine wärmere Atmosphäre führe zu einem stärkeren Wasserzyklus was Orkane und Überschwemmungen als Folge elektromagnetischer Strahlung hat, sagte Kolbatz 1988 auf der IENA88.

 

Quelle: "Kapitalverbrechen an unseren Kindern" ISBN9783833406249

 

Projekt K/2007 - Forscher funken Strom

Der Projektleiter K.-P. Kolbatz von www.klimaforschung.net sagt mit der heutigen Funktechnik ist es möglich eine eine 60-Watt-Lampe aus zwei Metern Entfernung mit Strom zu versorgen,

Über eine Strecke von zwei Metern haben Wissenschaftler am MIT elektrische Energie drahtlos übertragen und eine Lampe zum Leuchten gebracht. Die WiTricity genannte Technik könnte eines Tages das Stromkabel obsolet machen.

Drähte sind irgendwie unpraktisch. Mal stolpert man drüber, mal sind sie zu kurz, mal brechen sie oder werden eingeklemmt. Kein Wunder, dass die Drahtlos-Technik immer weiter um sich greift: Telefone, Handys, Notebooks - sie alle funktionieren schon lange ganz autark, solange Funkmast oder Basisstation in der Nähe stehen. Nur an die Steckdose müssen sie noch gelegentlich - eine lästige Prozedur.

Experiment am MIT: Die hintere Spule erzeugt ein hochfrequentes Magnetfeld. Die vordere Spule befindet sich im sogenannten Nahfeld und kann, weil sie ein Resonator ist, Energie aus dem Feld ziehen, so dass die Lampe leuchtet

Hindernis kein Hindernis: Eine Wand aus Styropor stört die Energieübertragung nicht. Nur ein zur Frequenz des Magnetfeldes passender Resonator kann daraus Energie entnehmen

 

Warum kann man Strom eigentlich nicht funken? Eine Frage, die sich bereits Nikola Tesla stellte, der vor mehr als hundert Jahren vergeblich an der drahtlosen Übertragung elektrischer Energie forschte. Als eines der Hauptprobleme entpuppte sich die Natur elektromagnetischer Wellen - eine der möglichen Techniken, um Strom zu “funken”. Prinzipiell kann man mit den Wellen zwar Energie übertragen. Allerdings breiten sie sich in alle Richtungen aus, wodurch die Effizienz extrem klein wird.

Wissenschaftler am MIT in Cambridge glauben nun, dem Traum Teslas ein großes Stück näher gekommen zu sein: Marin Soljacic und seine Kollegen konnten eine 60-Watt-Lampe aus zwei Metern Entfernung mit Strom versorgen, ohne dazu eine Leitung legen zu müssen. Stattdessen nutzten sie die sogenannte magnetische Resonanz im Nahfeld. “Es war sehr aufregend”, sagte Soljacic. Der Versuch sei “sehr gut reproduzierbar”. Man habe eine Effizienz von 40 Prozent erreicht, berichten die Forscher im Wissenschaftsmagazin “Science”.

Hohe Effizienz, simpler Aufbau

Der Versuchsaufbau ist simpel: Im Abstand von zwei Metern hängen sich zwei große Kupferspiralen gegenüber. Durch die eine Spule fließt Wechselstrom mit einer Frequenz von rund 10 Megahertz. Die Energie des dabei entstehenden magnetischen Nahfelds kann von der anderen Spule angezapft werden.

“Dass man Energie aus dem Nahfeld entnehmen kann, ist schon länger bekannt”, sagte Jürgen Haase, Festkörperphysiker an der Universität Leipzig. Um die magnetische Resonanz zu nutzen, müsse man jedoch sehr nah an die Quelle heran, erklärte er im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE, und zwar dichter als die Wellenlänge. Bei der von den MIT-Forschern genutzten Frequenz sind das nur wenige Meter.

Das Verfahren lässt sich sehr gut mit einem Resonanzexperiment einer Opernsängerin vergleichen. Wenn diese in einem Raum einen bestimmten Ton singt, in dem Hunderte identische, aber unterschiedlich hoch mit Wasser gefüllte Weingläser stehen, dann kann ein einzelnes Glas zur Resonanz gebracht werden und zerspringen. Die anderen Gläser nehmen hingegen kaum Energie aus den akustischen Wellen auf, weil ihre Eigenfrequenz nicht zu der Schallfrequenz passt.

Auf jede Spule passt ein Resonator

Genauso funktioniert die magnetische Resonanz im Nahfeld: Energie kann aus dem Feld nur entnommen werden, wenn ein Resonator ins Spiel kommt. Die MIT-Forscher haben den Aufbau der Kupferspulen natürlich genau so konzipiert, dass es zur Resonanz kommt. “Man kann aus dem Wechselfeld nur Energie entnehmen, wenn man einen zur Frequenz passenden Resonator hat”, sagte Haase. Eine anders gebaute Spule kann das magnetischen Wechselfeld deshalb nicht nutzen - somit geht auch keine Energie verloren.

Ein Vorteil der genutzten Frequenz von 9 bis 10 MHz sei, so der Leipziger Physiker, dass das Feld nicht tief in den menschlichen Körper eindringe. Soljacic und seine MIT-Kollegen betonen genau aus diesem Grund, dass der Aufenthalt in dem hochfrequenten Magnetfeld für Menschen und Tiere sicher sei. Bei den Experimenten hätten auch Kreditkarten, Handys und andere elektrische Geräte keinerlei Schaden genommen. Allerdings müssten die Wechselwirkungen des Feldes noch genauer untersucht werden, betonten die Wissenschaftler.

In Anlehnung an den Begriff WiFi nennen Soljacic und seine Kollegen ihre Technik auch “WiTricity” (Wireless Electricity). Sie haben längst eine klare Vision, wie ihr Verfahren künftig genutzt werden soll: Laptops könnten drahtlos aufgeladen werden - oder aber ganz ohne Akkus funktionieren, deren Produktion und Entsorgung ohnehin eine Belastung für die Umwelt darstelle. Stattdessen würden die Rechner ihren Strom aus dem magnetischen Feld im Raum beziehen.

Die Laptops wären somit wirklich drahtlos. Gute Aussichten ?!.

Projekt Y/2006 - Ein Plasma-Reaktor in der Mikrowelle

Ein Schnapsglas mit Wasser, Salz und einem 4cm Kupferdraht. Darrübergestülpt ein Wasserglas. Nach einem Monat ist das Salz vollständig nach oben gestiegen.

© Klaus-Peter Kolbatz 2004

Es geht um einen “Reaktor” der als Plasma-Quelle für einen neuartigen Antrieb dient. Das produzierte Plasma wird dann mit Hilfe von elektrischen und magnetischen Feldern beschleunigt und treibt das Fluggerät an.

Wissenschaftliche Recherchen für Diplomarbeit von Klaus-Peter Kolbatz

© Klaus-Peter Kolbatz

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Patente von Klaus-Peter Kolbatz

 

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LITERATUR/Leseproben:

2. Auflage, Burn-out-Syndrom, ISBN: 9783837065213

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Burn-out-Syndrom. - Infarkt der Seele - Psychologie & Hilfe. Business & Karriere. 2. Auflage - wie ich aus meiner inneren Leere wieder heraus kam -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 184 Seiten; Erscheinungsdatum: 2008, ISBN: 9783837065213; 

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Kindererziehung. - Pro und Kontra "Kinderkrippe" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 132 Seiten; Erscheinungsdatum: 2007, ISBN-10: 3833498900

 

 

Leseprobe "Kriegskinder"

Leseprobe

Kriegskinder - Bombenhagel überlebt, Karriere gemacht und mit Burn-out bezahlt. - Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 180 Seiten; Erscheinungsdatum: 2006, ISBN; 3-8334-4074-0

 

Leseprobe

"Kapitalverbrechen an unseren Kindern - Das Geschäft mit der Zerstörung -" -. Klaus-Peter Kolbatz, Book on Demand - 328 Seiten; Erscheinungsdatum: 2004, ISBN: 3833406240

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Titiseestr. 27

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e-mail: kolbatz@web.de

 

* Am Nordpol (Arktis) gibt es kein Land, sondern nur eine Eisschicht auf dem Meer. Während die Antarktis hauptsächlich aus Landmasse besteht und bei bis zu minus 89,6 Grad Celsius komplett von Eis bedeckt ist. Hier gibt es bis zu 4.500 Meter hohe Gletscher. Die Antarktika hat eine Größe von ca.13 Millionen km2. Die exakte Fläche ist nicht bekannt, da sich unter dem Schelfeis Wasser befindet.

Petition 22.02.2008 "Klaus-Peter Kolbatz" – Petitionsausschuss -

Öffentliche Petitionen

Hauptpetent: Klaus-Peter Kolbatz

22.02.2008 "Mit der Petition soll eine Ergänzung der Klimaschutzverordnungen durch den Deutschen Bundestag auf Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen erreicht werden," 

Aus aktuellem Anlaß wird folgendes Programm für den Naturschutz vorgeschlagen: 

Mit unserem DWSZ-Finanzierungskonzept haben wir erstmals die Möglichkeit die Klimaerwärmung zu stoppen. 

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