Seite 1 vom 17.03.05 - 26.03.05

 
Los Angeles Live New York Live
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05/2009
investitionsklima_des_exportweltmeister

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sandwitches

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berichtsheft

 

Veränderungen

 

 

 

 

 

 

 

 

Deutschlandlive 2004 - 2007

 "Praxisorientierte Diplomarbeit for Developmental Psychology"

Inhaltsangabe

Seite 1 - Titel: " Entwicklungsing..... vor 47 Jahren......."

               Seite 1.1 Titel " Vor zwei Jahren..... "

               Seite 1.2 Titel:" Scheitern...."

                Seite 1.3 Titel: " Fahrradflucht......."

Seite 2 WILLKOMMEN beim lesen der hässlichen großen A´s und B´s!! Ich hoffe, sie haben den Kaffee gleich mitgebracht. Diese Zeitung ist der Kuchen dazu!! :-))))

Seite 3 - vom 04.04.05 bis 10.04.05

                Seite 3.1 Titel: "Die Agenta2010" (Überarbeitet Oktober 2008)

                Seite 3.2.1 Titel: "Jura und Kostenuebernahme" (Neuzugang November 2008)

                Seite 3.2.2 Titel: "Jura und Eingliederungsvereinbarung"

               Seite 3.2.3 Titel: "Jura und unwirtschaftliches Verhalten"

               Seite 3.2.4 Titel: "Jura und Kleiderkostenpauschale "

 

Seite 4 - vom 11.04.05 bis 17.04.05

               Seite 4.5 Titel: Conzeptcar - Designmodelle von der Uni -                                                              München 2006                         

Seite 5 - vom 18.04.05 bis 24.04.05

Seite 6 - vom 25.04.05 bis 01.05.05

Seite 7 - vom 02.05.05 bis 08.05.05

Seite 8 - vom 09.05.05 bis 15.05.05

Seite 9 - vom 16.05.05 bis 22.05.05

Seite 10 - Nimm immer nur die Besten (überarbeitet 2008)

Seite 11 - vom 30.05.05 bis 05.06.05

Seite 12 - Die Paritäten in Jena

Seite 13 - "Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt" Heine

Seite 14 - Zitat der Woche " Man schütze mich vor meinen "Freunden", denn vor meinen "Gegnern" kann ich mich selbst schützen!!!"

Seite 15 - Zitat der Woche: "Mein Gegner, der Kunde STEUERZAHLER"

Seite 16 - vom 07.07.05 bis 10.07.05

Seite 17 - Die Hauptstadt verändert ihr Gesicht und ihr Lebensgefühl im "Expresstempo". (mit Nachbereitungen in 2008)

Seite 18 - Der Namensgeber einer Zeitung: Die Spinnerbrücke in Berlin

Seite 19 - Die Medienmeile oder die seltsamen Wege der Kreativität

Seite 20 - Soll das hier das soziale Ende eines "waschechten" Spandauer´s sein?

Seite 21- vom 08.08.05 bis 14.08.05

                Seite 21.1 Titel: "Warentest....."

Seite 22 - Titel: 

Ein Grundsatz für meine Investitionen unter Hartz - IV lautet: "Da, wo was passiert, wird Investiert"

Seite 23 - Titel: Sozialistisch Denken heißt sozialistisch Lenken........

Seite 23.1 -  Titel: " Weg des Geldes......"

Seite 24 Eine Stadt rennt ihrer "Vergangenheit" hinterher

Seite 25 Titel: edito

Seite 26 -Titel: "Lampe......"

               Seite 26.1 Titel: "Halde....."

Seite 27 Titel: Kreisläufe 

Seite 28 Titel: Kreisläufe 

Seite 29 Titel: Kreisläufe 

Seite 30 Titel: Kreisläufe 

Seite 31 Titel: Kreisläufe 

Seite 32 Titel: Kreisläufe 

Seite 33 Titel: Kreisläufe 

Seite 34 Titel: Kreisläufe 

Seite 35 Titel: Kreisläufe 

Seite 36 Titel: Kreisläufe

Seite 37 Titel: Kreisläufe 

Seite 38 Titel: Kreisläufe 

Seite 39 Titel: Kreisläufe 

Seite 40 Titel: Kreisläufe 

Seite 41 Titel: "Kaffee und Kuchen?"

               Seite 41.1 Titel: "Selbstdynamik"

Seite 42 Titel: "Schnittpunkte"

Seite 43 Titel: "Schnittpunkte "

Seite 44 Titel: "Schnittpunkte "

Seite 45 Titel: "Schnittpunkte "

              Seite 45_1 Titel: "Zettelfalten"

Seite 46 Titel: "Wir sind Kanzler?"

Seite 47 Titel: "Für´s lernen Leben!"

Seite 48 Titel: "Beam me up, Scotty"

Seite 49 Titel: Gerüchteticker für 2006

               Seite 49.1 Titel: "Die Späthfolgen 2006"

Seite 50 Titel:" Knüppel aus dem Sack.....Zack Zack"

Seite 51 Titel: Der "Nikolaus" war da!!!!

Seite 52 Titel: "Feilenfett"

Seite 53 Titel: "Alles eine Frage der Zahlen"

Seite 54  Titel: "Jahresabschlussprämie"

Seite 55  Titel: "te ipsum quaerimus"

Seite 56 Titel: " Der Ruf nach Veränderung...."

               Seite 56.1 Titel: " Brueckenlose EV´s

Seite 57_1 Titel: " der letzte Tag"

                Seite 57_2 Titel: "Indikatoren durch Kinder..."

                Seite 57_3 Titel: "Inventur...."

                Seite 57_4 Titel: "Alles reiner Zufall......?"

                

Seite 58: Titel: Quellennachweis

Cover Aktuell

 

"Kreativ Things"

"Zeit"

"Spurensuche"

"Kontraste"

"Positiv Negativ"

"Standpunkte"

"Strategien"

"da kippt doch was....??"

 

 


 

"Aller Anfang ist eine Idee und ein Stück weißes Papier"

 

 

WILLKOMMEN!!!!                  Ab dem 15.04.05:  Das "Schaf oder Schäfer" Spiel auf         Seite4 sollte man mal genauer "ins Auge" fassen!!!!
   
   
 

Aktueller Brigadierbericht:

17.03.05 Seit einem Tag steht meine Zeitung im Netz, und schon gibt es Ärger. Viele meiner Artikel entstehen in der ThULB Jena. Und jedes Mal wenn ich ein Schritt weitergekommen bin, gibt es so ein paar "Genies" die der Meinung sind, mich torpedieren zu müssen. Nach genau einen Tag erscheinen im Netz war man von Seiten des Rechenzentrums der Meinung, diese Adresse zu sperren. Wie ich davon Wind bekam, können sie sich natürlich vorstellen, reagiert man ein wenig ungehalten. Es rieft nach einem "Datenschutzbeauftragten". Ich also nachgefragt, wo dieser Mitarbeiter der Stadt Jena "sitzt" und bekam auch einen Namen und eine Adresse:

Am Anger 13 und ein H. Pfeifer. Ich also bei dem Herren vorstellig geworden, und ihm mein "Thema" also Problem erklärt. Nach nicht einmal 5 Minuten bekam ich zur Antwort: Ich bin für die belange des Rechenzentrums der ThULB nicht zuständig. Die ThULB ist eine Landeseinrichtung und somit das Rechenzentrum auch.

Was noch interessant sein dürfte ist zudem, seitdem ich hier in der ThULB meine Zeitung mache, versucht man mich zu "Mobben" also aus dem Haus zu kriegen. und diese Situation des "Mobbing" bezieht sich nicht nur auf mich, sondern auch auf einen externen Mitarbeiter, der hier seinen "Kontrolldienst" versieht. Wenn ich merke, das irgendjemand seine Funktion oder auch Machtposition aufgrund seiner Ausbildung ausnutzt, um Studenten mit einer "Denkstruktur" unter Druck zu setzen, dann suche ich den oder die jenige. Und mein Verdacht beziehen sich auf zwei Mitarbeiter in diesem Haus, wobei einer aus meinem "Fachbereich" kommt. Die zweite Person ist eine Frau in einer "Führungsposition". Ich kenn die Gesichter, und das reicht erst einmal. Damit sie die schuldigen selbst finden, lassen sie sich doch einfach mal die Logdateien oder auch Netzwerksprotokolle geben. Dann wissen sie schon, wo sie Suchen müssen. Hier die Nummer der "Patchdose" 10 AE 21 R 158. Zugriffe zwischen dem 15.03.05 und dem 18.03.05. Viel Spaß beim Suchen!!

Fazit: In Jena studieren laut offizieller Statistik 30.000 Studenten. Wenn man aber von Seiten der Universität anfängt, nur einem Prozent der Studenten/-innen der Möglichkeit beraubt, sich vom ersten Tag seines/ihres Studium aktiv an seiner Zukunft zu arbeiten, also das theoretische Studienwissen in das Praxiswissen umzusetzen, dann sollte man anfangen, die "Entscheidungsträger der Universität" genauer zu hinterfragen. "Learning by doing" oder "Training on a job" meine Herren von der Universität ist das Gebot der Stunde. Das hat mit gutem Aussehen, Herkunft sowie Ausbildungsgrad nichts zu tun. Ich rede hier von 300 Studenten/-innen aus unterschiedlichen Fachbereichen. Rechnen sie mal der Anzahl der Universitären Einrichtungen bundesweit!!!:-(((

18.03.05 1-Euro GmbH Beim Hören der aktuellen Nachrichten im Radio kam die Nachricht: Die Bundesregierung plane, bei der Gründung einer GmbH ( Gesellschaft mit beschränkter Haftung) die Einlage von derzeit ca.25700 Euro auf einen Euro zu senken. Das heißt für mich am Sonntag, mich mit diesem Thema "GmbH" von der gesetzlichen Seite zu beschäftigen.                                                                                           So, jetzt ist es genau 19:44Uhr. Ich mach jetzt Feierabend. Morgen ist ja auch ein Tag. Zwei Webzeitungen funktionsfertig gemacht. Noch etwas: Aufgrund der Werbprogrammierung sieht das Webexemplar vom Layout anders aus als das Druckexemplar. What you see is what you get hat leider seine Grenzen. Die zweite Adresse der Aktuellen und letzten Ausgabe von "Jena Live"  

 

19.03.05 8.00 Uhr: Und wieder geht es zur Sache. Morgen ist für mich die "Juristenuni" am Ernst-Appell-Platz angesagt. Da die Bibo (ThULB) erst um 10 Uhr öffnet, sollte ich mich mal mit der hardwaretechnische Infrastruktur vertraut machen. Nun ja, Hardware steht da. Aber was ist da für Software drauf. Ein Blick, und schon brauche ich meinen morgendlichen Kampfcappuccino "studentischer Art". Der Softwarebestand auf diesen "Kühlschränken" taugt nur was zum Serven und dem recherchieren im Bücherbestand dieser Bibo. Nicht mal ein Editor wie der "Wordpad" ist drauf. Kein Wunder, das die meisten Studenten mit ihrem Laptop auftauchen. Nur was machen die "Junge", wenn diese ihre Errungenschaft abwinkt. ihr Gerät kaputt geht. Die meisten haben sich diese Geräte hart zusammengespart. Wo schreibt man dann seine "Diplom - Magister oder Dr. Arbeit". Wenn das "Bafög" mit samt den elterlichen Zuschüssen es einfach nicht mehr hergibt, noch einmal Geld aufzubringen für den Neukauf oder Reparatur. Laut einer Statistik über das Ausbildungsniveau der Universitäten in Deutschland belegt die Uni - Jena einen der ersten vorderen Plätze. Wenn die Student - innen sich nur auf die rechnertechnische Rahmenbedingung  der "Juristenuni" verlassen würden, sie wären verlassen genug. Kommt es zu einem Einstellungsgespräch bei einer z.B. Anwaltskanzlei, was irgendwie nach einem Studium "Voll Normal" ist, und die frage taucht auf: "Können sie mit einer Bürosoftware umgehen", es müsste eigentlich die Antwort kommen, "Also, wir hatten zwar Rechner zur Verfügung, aber ohne die "STANDARTANWENDERSOFTWARE ". Wir konnten Serven. Da kann ich nur eines sagen:" Na toll". Auch was die Sicherheit der Universitären "Netzwerktopologie" angeht, ich weiß nicht, wer da als "Sysadmin" arbeitet. Das "Sicherheitsprotokoll" ist ein "Traum". Aber da gibt es noch ein "Artikel" darüber.

Gestern noch eine interessante E-Mail von einem Herrn Spanner, von Suzuki-Deutschland bekommen. Da werden doch gleich wieder Erinnerungen an mein erstes Motorrad wach: GS 850 Bj.78, 78 PS  Kardanantrieb und 278 kg schwer. Ein echter "Eisenhaufen". Von dieser Seite aus: Vielen Dank für die Antwort. Statistiken kommen.

20.03.05 4.00 Uhr Und schon ist die Nachtruhe vorbei. Am Sonntag so früh anfangen zu arbeiten? Tja, das ist das schöne an einer "Selbstständigkeit". Kein Arbeitszeitgesetz kann das verhindern. Ich bin nicht der einzige "Verrückte", der dafür sorgt, das die "Gewerkschaftlichen Errungenschaften" wie zum Beispiel Urlaubsgeld, Mehraufwandentschädigung, ÜBERSTUNDENTARIF überhaupt funktionieren. Die jeden Tag nur an eines denken, wie bekomme ich den "Karren" zum laufen. Und schon dampft ein Kaffee aus einer 5 Euro Kaffeemaschine.

8:30 Wieder was Neues, Geschichten aus: "Hart ist das Monteursleben", Man hat viel zu lachen :-)). Nach 20 Jahren Leben aus dem Koffer hat man nicht nur ernsthaftes erlebt, nein, auch die Lachmuskeln kamen nicht zu kurz. Das ist auch zum Teil die "Berufserfahrung", aus der man lernt. Fazit: "Den "Blödsinn", den Mann/Frau in seiner beruflichen Vergangenheit verzapft hat, prägt einen in der Zukunft". Das nennt man dann BERUFSERFAHRUNG. Nun, wo meine Webzeitung läuft, kann ich mehr schreiben. Ja, die ganze Geschichte runder machen. Viel Spaß beim Lesen. Und das ganze ab Morgen.

Ab morgen ist Messe in der Juristenuni angesagt. Schwerpunkt: Mikrokoskopie. Ca. 400 Aussteller sollen da sein. Werd heute mal vorbeigehen.

Ich habe mich geirrt, die Rechner in der "Juristenuni" haben doch "Editor". Haben sie schon mal eine "Programmierung" zu Fuß ändern oder zu erweitern versucht. Ich fühlte mich gleich wieder in die Guten alten MS-DOS 6.22 Zeiten zurückversetzt. Nur das die Dos-Programmierung relativ einfach zu lernen ist. Zumindest war früh Feierabend.

Und noch ein Highlight: Oberbürgermeister Schreiter, Zeltplatzvater von der "Rabeninsel" ist wieder raus aus dem Krankenhaus. Wie ich ihn gestern gesehen, ging echt das Licht an. Wieder richtig gute  Gespräche führen. Das hat mir in den letzten Wochen echt gefehlt.

21.03.05 4:30 Uhr Sch.... Gasflasche ist alle. Zum Glück hab ich noch eine Reserveflasche, wo noch was drin ist. Ich weiß ja, dass hier in Jena die wildesten Gerüchte über mich im Umlauf sind. Eines werde ich mal gleich richtig "entschärfen": Es besagt: Ich wohne im Thüringer Wald, Grille meine Steaks am Lagerfeuer, trage Cowboyhut und Stiefel, und spiele Gitarre. Dieses Gerücht ist dermaßen hartnäckig, als wenn der Verursacher ein bisschen zu viel Karl May gelesen hat. Gasflasche müsste schon etwas sagen. Mein Domizil nennt sich Wohnwagen und das Lagerfeuer ist ein Gasherd. Gewaschen wird in der Waschmaschine. Und Licht kommt nicht von einem Hamster in einem Laufrad, nein, die Errungenschaft der Technik macht es möglich. Strom aus der Steckdose. Ich bin halt ein ganz "Verwegener". Hier eine Zahl: 159 Zugriffe auf diese Seiten. Für 4 Tage nicht schlecht. Warten wir mal 3 Monate ab. Ich müsste so bei 3000 Zugriffe landen.

17:00 Ursache und Wirkung: Eine der wichtigsten Entscheidungen die ich getroffen habe, ist das Erscheinen von zwei wichtigen Beiträgen. Es sind zwei Institutionen, die Direkt und indirekt für mein Leben in den letzten 4 Jahren verantwortlich sind. Es waren "Entscheidungsträger" aus diesen Konzernen, die meine Kreativität zu ihrem Vorteil genutzt haben. Ich habe hart für diese Ausbildung gearbeitet. Es wird, wenn Sie so wollen, mein Meisterstück in der "Entwicklungspsychologie"

22.03.05. 8:00 der Zug ruft. Meister Schreiter ist schon "in Aktion". Meint er doch gleich "Herr Kommerzminister". Kontra von mir: "Herr Oberbürgermeister". Das sind so die kleinen "Scharmützel" am frühen Morgen, die das leben gleich Lebenswert machen. Um 5:05 Uhr geht mir doch wieder das Gas aus. Ersatzflasche auch leer. Gestern Abend noch eine neue geholt. Diese blöden Plastikschraubkappen müssen die immer so fest anschrauben, man, da muss immer gleich das grobe Werkzeug ran.

14:00 Ich mach eine Spaziergang. Wie beim erscheinen von jedem Exemplar, erst mal meine "Geschenkkunden" besucht. Die verdutzten Gesichter hätten Sie mal sehen sollen. Diesmal war es nur eine Visitenkarte. Tja, so kann es kommen. Abgabe bei "Jena TV" "Rezeption Uniturm" "einige Studentinnen, "Leih-Bibo" Eine einfaches "Blättchen" mit der Veränderung drauf. und noch mal Tja. die ThULB verdient kein Geld mehr mit mir. Die Kopierkosten von meiner Karte werden diesen Laden nicht mehr so "belasten".

Und an meine Gegner gerichtet: "Ihr werdet Hohn und Spott ernten"!!! So ist es nun mal, wenn der eigene Schatten sie überholt. Und das ist schon nicht mehr Dummheit, nein, das ist Waffenscheinpflichtig.

Juristenuni: Heute und morgen ist dort ein Kongress, was eigentlich aussieht wie eine Messe. Kongressthema: Mikroskopie vom feinsten,

23.03.05 9.00 Uhr Eine neue Zeitung im Netz einzurichten oder auch zu "Etablieren" ist eine Sache. Aber verlässliche Zahlen über die "Zugriffe", wieder ein anderes Thema. Die Zahlen, die ich bis jetzt habe, sind die Zahlen über diese Homepage, die sie gerade am "Wickel" haben. Nur, die aufgeführten Zahlen sind nicht "ehrlich". Ich als Herausgeber muss die Zeitung machen. Das bedeutet auch, das ich diese Seiten selbst aufrufen muss. Funktioniert alles unter meinen "Rahmenbedingungen" .Funktioniert sie auch unter anderen "Netzrechnern" wie zum Beispiel in einem "Netzkaffee", Sind alle Bilder da, usw. Und nun wird das Zahlenwerk "schräg"!! Deswegen gibt es diese Seiten auch zwei mal. Unter einem anderen Namen. Über die "Suchmaschinen" findbar. Nun die gute Frage. Wieso das ganze zwei mal?? Die Frage anders formuliert: Wie Dynamisch ist das Netz wirklich? Und die Zweite wird mir diese Frage beantworten. Über das Zahlenwerk. Ein Wert, der auch aufgetaucht: 8,61% von 200 Zugriffen in 6 Tagen erfolgten von Betriebssystemen, die die "Software" nicht kannte, und als "unbekannte Zugriffe" beschrieb. Diesen Zahlenwert dürfte eigentlich es gar nicht geben. Es gibt schließlich im WWW kein Betriebssystem, das nicht "unbekannt" ist. Es sei denn.... aber dazu später mehr.

Eine Zeitung hat auch Werbung. Ich, als Macher dieser Zeitung möchte aber einen Kreislauf generieren, was bedeutet, die Qualität der Werbung in dieser Zeitung bestimme ich selbst. Nennt man auch "Qualitätsmanagement". Wenn meine 10 Finger den Inhalt schreiben, so sind meine Kunden auch in der Situation, ihre 10 Finger zum Fertigen ihres ehrlichen  Produktes zu benutzen. Alle, die in meiner "Ahnengalerie" schon drin stehen, benutzen diese Technik und haben damit Erfolg. Es ist ihr kreatives Markenzeichen. Dieses Markenzeichen, was das altbundesdeutsche Bildungssystem nicht wollte, Es will. "SCHAFE, Konsumenten, und keine Macher." Halt unsere Gegner. Und alle die da nicht selbst drin stehen, nun Ja....... üben, üben, üben bis zum abwinken.

11.00 Pause, Spaziergang, Kopf kreisen lassen. Wieder sind 4 Flayer verschwunden.

21:00 Uhr. Wenn sie in den vergangenen Stunden meine "Netzzeitung" gelesen haben, vielleicht sogar von ihrem Arbeitsplatz aus, und sie sehen dieses kleine Fenster unten rechts auf diesem Blatt. Das ihre Netzadresse oder auch IP-Adresse. Die unter dem Kästchen stehende Zahl ist der Rechner, wo diese Zeitung geschrieben wurde. Und ihr Netzadministrator hat ein Thema: Softwareviren!! Bei einem geschlossenen Netzwerk, das zum Internet durch eine Firewall abgesichert ist, darf diese Adresse nicht auftauchen. Grundsatz aus der Informatik: "Jeder Internetrechner, der klar mit IP-Adresse zu erkennen ist, zieht beim versenden von Daten eine Furche, die so groß ist, wie der "Grand Canyon". Die verantwortlichen der Uni-Jena haben jetzt auch ein Thema: Wie kann jemand eine IP-Adresse heraus bekommen, wenn er nicht als Student registriert ist, geschweige den ein universitäres UNIXPASSWORT besitzt. Tja, er ist von "hinten" gekommen. Also Sysadmin des Landesrechenzentrum der Uni-Jena. Ich hab den Eindruck, dein "Sternnetz", so heißt diese Netzwerkarchitektur, ist nicht das "Gelbe vom Ei". Viel Spaß beim schlafen neben deinem Server. Grins. 

24.03.05 9:00 Arbeitsraum abgegriffen, Rechner hochgefahren, und...Na... kein Netzwerk. Gestern darüber gemeckert, heute passiert es. Na toll, der Sysadmin schläft doch neben seinem Server. Wenn dieses "Genies" nach Stunden bezahlt wird, der muss ja Überstunden schieben bis zum abwinken. Ach ne, geht ja nicht. Nennt sich Kernarbeitszeit und Arbeitszeitordnung. Und bei der Bewilligung von Überstunden muss der Betriebsrat ja auch gehört werden. Das ist dann das Verständnis für das "Gewerkschaftliches Aufbau Ost Programm". Wo ist der nächste Speikübel? Ich muss mal richtig Losko....!! Mal ein paar Geschichtchen aus "Hart ist das Leben eines PC-Technikers"

Schönes Osterfest..... und immer dran denken: Die JUMP-Pophasen sind "Kult" und "Learning by doing"!!!

Zum Schuss: Ich hab gemerkt, das die Seite regelmäßig nicht erreichbar ist. "Diese Seite ist zur Zeit nicht erreichbar. Bitte versuchen sie es in einer Stunde noch einmal" steht immer auf dem Bildschirm. Sorry.... Meine Counter stimmen auch nicht.

25.03.05 Spaziergang in die Stadt. 9 km hin und wieder zurück. Als ich wieder ankam, konnte ich meine Beine abschrauben. Dabei konnte ich mal wieder den Kopf kreisen lassen. Und wieder ein Artikel: "Weg des Geldes". Lesen sie selbst.

27.03.05 Feierabend, Party, Ostereier suchen, Freundin beglücken.

 

 

 

 

 

Der Herausgeber

VIEL SPASS BEIM STUDIEREN an alle "ERSTIES"

im Wintersemester

2008/ 09

 

 
 

 

 
  Was ist das Ziel von diesem "Aktuellen Brigadiersauftrag"?

Das hört sich doch alles sehr Sozialistisch an. Was ist ein Brigadier. Zu DDR-Zeiten ist es genau das gleiche der Polier auf dem Bau oder auch der "Kapo". Es sind Mitarbeiter, die nicht den Meisterbrief von der Handwerkskammer besitzen, es sind Mitarbeiter, die bewiesen haben, das sie mit ihrer gewonnen Erfahrung als "Meister ihres Faches", Mitarbeiter führen und auch Auszubildende aufgrund einer sozialen Kompetenz ausbilden können. Und der "Meister ihres Faches" kann auch eine Frau sein.

Jeden Tag, wenn ein neues Produkt aufbaut wird, passiert etwas. Jeden Tag müssen Entscheidungen getroffen werden. Die Umwelt versucht immer, sich an den Entscheidungen zu beteiligen. Ja, sie zu beeinflussen. Diese Zeitung ist noch eine One-Man-Show, und daraus resultieren auch die  Entscheidungen.

Es gibt jetzt schon den Tenor im Blätterwald: " Ja, das ist ja wie an den "Pranger" stellen". Und das genau soll ja auch werden. Ich kann als Zeitung nur etwas verändern, wenn strukturierte Missstände klar beim Namen genannt werden. Wenn "Arbeitsplatzbeschreibungen" in den "Amtsstuben" so alt sind, das selbst ein Museum die "Artikel" nicht mal mehr annehmen würde. Wenn der Aufbau OST in den letzten 15 Jahren auf einige wenige Erfolgskonzepte beruhen, der Rest von der Inventur Aufbau - Ost als Verlust abgeschrieben werden kann. Diese wenigen Erfolgskonzepte in Aufbau - Ost haben als Ziel  nicht nur den Kunden, sonder alle kommunikativen Rahmenbedingungen, um den Kunden zu erreichen, und sowie die Arbeitsplätze sichern helfen. Dazu gehört auch das Internet, Intranet .

Ab dem 17.03.05 wird jede Veränderung, was dem Wachstum dieser Zeitung fördert oder blockiert reingeschrieben und das für 3 Jahre!!!!!. Wie ein Tagebuch, nur das zu diese "Entscheidungsträger" auch Fototechnisch erwischt werden. Damit aus dem "Blätterwald" wieder der Tenor auftaucht: "Das war doch alles nicht so gemeint, man kann doch über alles reden"!!! Nur dann ist es zu spät!!! Wie üblich bei den  "Zeitgenossen", die nur über "Ideen" reden und sie nicht " tun".

Learning by doing

 

ihr C.K.J.P 

 
 

 

 
 

 

 

Eine Anmerkung:

Jeden Tag wird sich diese Seite verändern, halt "Dynamik" und für das "Blonde Gerät" BESTÄNDIGKEIT

29.06.2009 12:58

Sie möchten mir eine E-Mail mit Nörgeleien schreiben. Bitteschön" Kunde ist König"
 

 

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C/ B?her

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