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Aktueller Brigadierbericht:
17.03.05 Seit einem Tag steht meine Zeitung im
Netz, und schon gibt es Ärger. Viele meiner Artikel entstehen in der
ThULB Jena. Und jedes Mal wenn ich ein Schritt weitergekommen bin, gibt
es so ein paar "Genies" die der Meinung sind, mich torpedieren zu
müssen. Nach genau einen Tag erscheinen im Netz war man von Seiten des
Rechenzentrums der Meinung, diese Adresse zu sperren. Wie ich davon Wind
bekam, können sie sich natürlich vorstellen, reagiert man ein wenig
ungehalten. Es rieft nach einem "Datenschutzbeauftragten". Ich also
nachgefragt, wo dieser Mitarbeiter der Stadt Jena "sitzt" und bekam auch
einen Namen und eine Adresse:
Am Anger 13 und ein H. Pfeifer. Ich also bei
dem Herren vorstellig geworden, und ihm mein "Thema" also Problem
erklärt. Nach nicht einmal 5 Minuten bekam ich zur Antwort: Ich bin für
die belange des Rechenzentrums der ThULB nicht zuständig. Die ThULB ist
eine Landeseinrichtung und somit das Rechenzentrum auch.
Was noch interessant sein dürfte ist zudem, seitdem
ich hier in der ThULB meine Zeitung mache, versucht man mich zu "Mobben"
also aus dem Haus zu kriegen. und diese Situation des "Mobbing" bezieht
sich nicht nur auf mich, sondern auch auf einen externen Mitarbeiter,
der hier seinen "Kontrolldienst" versieht. Wenn ich merke, das
irgendjemand seine Funktion oder auch Machtposition aufgrund seiner
Ausbildung ausnutzt, um Studenten mit einer "Denkstruktur" unter Druck
zu setzen, dann suche ich den oder die jenige. Und mein Verdacht
beziehen sich auf zwei Mitarbeiter in diesem Haus, wobei einer aus
meinem "Fachbereich" kommt. Die zweite Person ist eine Frau in einer
"Führungsposition". Ich kenn die Gesichter, und das reicht erst einmal.
Damit sie die schuldigen selbst finden, lassen sie sich doch einfach mal
die Logdateien oder auch Netzwerksprotokolle geben. Dann wissen sie
schon, wo sie Suchen müssen. Hier die Nummer der "Patchdose" 10 AE 21
R 158. Zugriffe zwischen dem 15.03.05 und dem 18.03.05. Viel Spaß
beim Suchen!!
Fazit: In Jena studieren laut offizieller
Statistik 30.000 Studenten. Wenn man aber von Seiten der Universität
anfängt, nur einem Prozent der Studenten/-innen der Möglichkeit beraubt,
sich vom ersten Tag seines/ihres Studium aktiv an seiner Zukunft zu
arbeiten, also das theoretische Studienwissen in das Praxiswissen
umzusetzen, dann sollte man anfangen, die "Entscheidungsträger der
Universität" genauer zu hinterfragen. "Learning by doing" oder "Training
on a job" meine Herren von der Universität ist das Gebot der Stunde. Das
hat mit gutem Aussehen, Herkunft sowie Ausbildungsgrad nichts zu tun.
Ich rede hier von 300 Studenten/-innen aus unterschiedlichen
Fachbereichen. Rechnen sie mal der Anzahl der Universitären
Einrichtungen bundesweit!!!:-(((
18.03.05 1-Euro GmbH Beim Hören der aktuellen Nachrichten im
Radio kam die Nachricht: Die Bundesregierung plane, bei der Gründung
einer GmbH ( Gesellschaft mit beschränkter Haftung) die Einlage von
derzeit ca.25700 Euro auf einen Euro zu senken. Das heißt für mich am
Sonntag, mich mit diesem Thema "GmbH" von der gesetzlichen Seite zu
beschäftigen.
So, jetzt ist es genau 19:44Uhr. Ich mach jetzt Feierabend. Morgen ist
ja auch ein Tag. Zwei Webzeitungen funktionsfertig gemacht. Noch etwas:
Aufgrund der Werbprogrammierung sieht das Webexemplar vom Layout anders
aus als das Druckexemplar. What you see is
what you get hat leider seine Grenzen. Die zweite
Adresse der Aktuellen und letzten Ausgabe von
"Jena Live"
19.03.05 8.00 Uhr: Und wieder geht es zur
Sache. Morgen ist für mich die "Juristenuni" am Ernst-Appell-Platz
angesagt. Da die Bibo (ThULB) erst um 10 Uhr öffnet, sollte ich mich mal
mit der hardwaretechnische Infrastruktur vertraut machen. Nun ja,
Hardware steht da. Aber was ist da für Software drauf. Ein Blick, und
schon brauche ich meinen morgendlichen Kampfcappuccino "studentischer
Art". Der Softwarebestand auf diesen "Kühlschränken" taugt nur was zum
Serven und dem recherchieren im Bücherbestand dieser Bibo. Nicht mal ein
Editor wie der "Wordpad" ist drauf. Kein Wunder, das die meisten
Studenten mit ihrem Laptop auftauchen. Nur was machen die "Junge", wenn
diese ihre Errungenschaft abwinkt. ihr Gerät kaputt geht. Die meisten
haben sich diese Geräte hart zusammengespart. Wo schreibt man dann seine
"Diplom - Magister oder Dr. Arbeit". Wenn das "Bafög" mit samt den
elterlichen Zuschüssen es einfach nicht mehr hergibt, noch einmal Geld
aufzubringen für den Neukauf oder Reparatur. Laut einer Statistik über
das Ausbildungsniveau der Universitäten in Deutschland belegt die Uni -
Jena einen der ersten vorderen Plätze. Wenn die Student - innen sich nur
auf die rechnertechnische Rahmenbedingung der "Juristenuni" verlassen
würden, sie wären verlassen genug. Kommt es zu einem
Einstellungsgespräch bei einer z.B. Anwaltskanzlei, was irgendwie nach
einem Studium "Voll Normal" ist, und die frage taucht auf: "Können sie
mit einer Bürosoftware umgehen", es müsste eigentlich die Antwort
kommen, "Also, wir hatten zwar Rechner zur Verfügung, aber ohne die
"STANDARTANWENDERSOFTWARE ". Wir konnten Serven. Da kann ich nur eines
sagen:" Na toll". Auch was die Sicherheit der Universitären
"Netzwerktopologie" angeht, ich weiß nicht, wer da als "Sysadmin"
arbeitet. Das "Sicherheitsprotokoll" ist ein "Traum". Aber da gibt es
noch ein "Artikel" darüber.
Gestern noch eine interessante E-Mail von einem Herrn
Spanner, von Suzuki-Deutschland bekommen. Da werden doch gleich wieder
Erinnerungen an mein erstes Motorrad wach: GS 850 Bj.78, 78 PS
Kardanantrieb und 278 kg schwer. Ein echter "Eisenhaufen". Von dieser
Seite aus: Vielen Dank für die Antwort. Statistiken kommen.
20.03.05 4.00 Uhr Und schon ist die Nachtruhe
vorbei. Am Sonntag so früh anfangen zu arbeiten? Tja, das ist das schöne
an einer "Selbstständigkeit". Kein Arbeitszeitgesetz kann das
verhindern. Ich bin nicht der einzige "Verrückte", der dafür sorgt, das
die "Gewerkschaftlichen Errungenschaften" wie zum Beispiel Urlaubsgeld,
Mehraufwandentschädigung, ÜBERSTUNDENTARIF überhaupt funktionieren. Die
jeden Tag nur an eines denken, wie bekomme ich den "Karren" zum laufen. Und schon dampft ein Kaffee aus einer 5 Euro
Kaffeemaschine.
8:30 Wieder was Neues, Geschichten aus:
"Hart ist das Monteursleben", Man hat viel zu lachen :-)). Nach 20
Jahren Leben aus dem Koffer hat man nicht nur ernsthaftes erlebt, nein,
auch die Lachmuskeln kamen nicht zu kurz. Das ist auch zum Teil die
"Berufserfahrung", aus der man lernt. Fazit: "Den "Blödsinn", den
Mann/Frau in seiner beruflichen Vergangenheit verzapft hat, prägt einen
in der Zukunft". Das nennt man dann BERUFSERFAHRUNG. Nun, wo meine
Webzeitung läuft, kann ich mehr schreiben. Ja, die ganze Geschichte
runder machen. Viel Spaß beim Lesen. Und das ganze ab Morgen.
Ab morgen ist Messe in der Juristenuni angesagt.
Schwerpunkt: Mikrokoskopie. Ca. 400 Aussteller sollen da sein. Werd
heute mal vorbeigehen.
Ich habe mich geirrt, die Rechner in der
"Juristenuni" haben doch "Editor". Haben sie schon mal eine
"Programmierung" zu Fuß ändern oder zu erweitern versucht. Ich fühlte mich gleich
wieder in die Guten alten MS-DOS 6.22 Zeiten zurückversetzt. Nur das die
Dos-Programmierung relativ einfach zu lernen ist. Zumindest war früh
Feierabend.
Und noch ein Highlight: Oberbürgermeister
Schreiter,
Zeltplatzvater von der "Rabeninsel" ist wieder raus aus dem Krankenhaus.
Wie ich ihn gestern gesehen, ging echt das Licht an. Wieder richtig gute
Gespräche führen. Das hat mir in den letzten Wochen echt gefehlt.
21.03.05 4:30 Uhr Sch.... Gasflasche ist alle.
Zum Glück hab ich noch eine Reserveflasche, wo noch was drin ist. Ich
weiß ja, dass hier in Jena die wildesten Gerüchte über mich im Umlauf
sind. Eines werde ich mal gleich richtig "entschärfen": Es besagt: Ich
wohne im Thüringer Wald, Grille meine Steaks am Lagerfeuer, trage
Cowboyhut und Stiefel, und spiele Gitarre. Dieses Gerücht ist dermaßen
hartnäckig, als wenn der Verursacher ein bisschen zu viel Karl May
gelesen hat. Gasflasche müsste schon etwas sagen. Mein Domizil nennt
sich Wohnwagen und das Lagerfeuer ist ein Gasherd. Gewaschen wird in der
Waschmaschine. Und Licht kommt nicht von einem Hamster in einem Laufrad,
nein, die Errungenschaft der Technik macht es möglich. Strom aus der
Steckdose. Ich bin halt ein ganz "Verwegener". Hier eine Zahl: 159
Zugriffe auf diese Seiten. Für 4 Tage nicht schlecht. Warten wir mal 3
Monate ab. Ich müsste so bei 3000 Zugriffe landen.
17:00 Ursache und Wirkung: Eine der
wichtigsten Entscheidungen die ich getroffen habe, ist das Erscheinen
von zwei wichtigen Beiträgen. Es sind zwei Institutionen, die Direkt und
indirekt für mein Leben in den letzten 4 Jahren verantwortlich sind. Es
waren "Entscheidungsträger" aus diesen Konzernen, die meine Kreativität
zu ihrem Vorteil genutzt haben. Ich habe hart für diese Ausbildung
gearbeitet. Es wird, wenn Sie so wollen, mein Meisterstück in der
"Entwicklungspsychologie"
22.03.05. 8:00 der Zug ruft. Meister Schreiter
ist schon "in Aktion". Meint er doch gleich "Herr Kommerzminister".
Kontra von mir: "Herr Oberbürgermeister". Das sind so die kleinen
"Scharmützel" am frühen Morgen, die das leben gleich Lebenswert machen.
Um 5:05 Uhr geht mir doch wieder das Gas aus. Ersatzflasche auch leer.
Gestern Abend noch eine neue geholt. Diese blöden Plastikschraubkappen
müssen die immer so fest anschrauben, man, da muss immer gleich das
grobe Werkzeug ran.
14:00 Ich mach eine Spaziergang. Wie beim
erscheinen von jedem Exemplar, erst mal meine "Geschenkkunden" besucht.
Die verdutzten Gesichter hätten Sie mal sehen sollen. Diesmal war es nur
eine Visitenkarte. Tja, so kann es kommen. Abgabe bei "Jena TV"
"Rezeption Uniturm" "einige Studentinnen, "Leih-Bibo" Eine einfaches "Blättchen"
mit der Veränderung drauf. und noch mal Tja. die ThULB verdient kein
Geld mehr mit mir. Die Kopierkosten von meiner Karte werden diesen Laden
nicht mehr so "belasten".
Und an meine Gegner gerichtet: "Ihr werdet Hohn und
Spott ernten"!!! So ist es nun mal, wenn der eigene Schatten sie
überholt. Und das ist schon nicht mehr Dummheit, nein, das ist
Waffenscheinpflichtig.
Juristenuni: Heute und morgen ist dort ein Kongress,
was eigentlich aussieht wie eine Messe. Kongressthema: Mikroskopie vom
feinsten,
23.03.05 9.00 Uhr Eine neue Zeitung im Netz
einzurichten oder auch zu "Etablieren" ist eine Sache. Aber verlässliche
Zahlen über die "Zugriffe", wieder ein anderes Thema. Die Zahlen, die
ich bis jetzt habe, sind die Zahlen über diese Homepage, die sie gerade
am "Wickel" haben. Nur, die aufgeführten Zahlen sind nicht "ehrlich".
Ich als Herausgeber muss die Zeitung machen. Das bedeutet auch, das ich
diese Seiten selbst aufrufen muss. Funktioniert alles unter meinen
"Rahmenbedingungen" .Funktioniert sie auch unter anderen "Netzrechnern"
wie zum Beispiel in einem "Netzkaffee", Sind alle Bilder da, usw. Und
nun wird das Zahlenwerk "schräg"!! Deswegen gibt es diese Seiten auch
zwei mal. Unter einem anderen Namen. Über die "Suchmaschinen" findbar.
Nun die gute Frage. Wieso das ganze zwei mal?? Die Frage anders
formuliert: Wie Dynamisch ist das Netz wirklich? Und die Zweite wird mir
diese Frage beantworten. Über das Zahlenwerk. Ein Wert, der auch
aufgetaucht: 8,61% von 200 Zugriffen in 6 Tagen erfolgten von
Betriebssystemen, die die "Software" nicht kannte, und als "unbekannte
Zugriffe" beschrieb. Diesen Zahlenwert dürfte eigentlich es gar nicht
geben. Es gibt schließlich im WWW kein Betriebssystem, das nicht
"unbekannt" ist. Es sei denn.... aber dazu später mehr.
Eine Zeitung hat auch Werbung. Ich, als Macher dieser
Zeitung möchte aber einen Kreislauf generieren, was bedeutet, die
Qualität der Werbung in dieser Zeitung bestimme ich selbst. Nennt man
auch "Qualitätsmanagement". Wenn meine 10 Finger den Inhalt schreiben, so
sind meine Kunden auch in der Situation, ihre 10 Finger zum Fertigen
ihres ehrlichen Produktes zu benutzen. Alle, die in meiner
"Ahnengalerie" schon drin stehen, benutzen diese Technik und haben damit
Erfolg. Es ist ihr kreatives Markenzeichen. Dieses Markenzeichen, was das
altbundesdeutsche Bildungssystem nicht wollte, Es will. "SCHAFE,
Konsumenten, und keine Macher." Halt unsere Gegner. Und alle die da
nicht selbst drin stehen, nun Ja....... üben, üben, üben bis zum
abwinken.
11.00 Pause, Spaziergang, Kopf kreisen lassen.
Wieder sind 4 Flayer verschwunden.
21:00 Uhr. Wenn sie in den vergangenen Stunden
meine "Netzzeitung" gelesen haben, vielleicht sogar von ihrem
Arbeitsplatz aus, und sie sehen dieses kleine Fenster unten rechts auf
diesem Blatt. Das ihre Netzadresse oder auch IP-Adresse. Die unter dem
Kästchen stehende Zahl ist der Rechner, wo diese Zeitung geschrieben
wurde. Und ihr Netzadministrator hat ein Thema: Softwareviren!! Bei
einem geschlossenen Netzwerk, das zum Internet durch eine Firewall
abgesichert ist, darf diese Adresse nicht auftauchen. Grundsatz aus der
Informatik: "Jeder Internetrechner, der klar mit IP-Adresse zu
erkennen ist, zieht beim versenden von Daten eine Furche, die so groß
ist, wie der "Grand Canyon". Die verantwortlichen der Uni-Jena
haben jetzt auch ein Thema: Wie kann jemand eine IP-Adresse heraus
bekommen, wenn er nicht als Student registriert ist, geschweige den ein
universitäres UNIXPASSWORT besitzt. Tja, er ist von "hinten"
gekommen. Also Sysadmin des Landesrechenzentrum der Uni-Jena. Ich hab
den Eindruck, dein "Sternnetz", so heißt diese
Netzwerkarchitektur, ist nicht das "Gelbe vom Ei". Viel Spaß beim
schlafen neben deinem Server. Grins.
24.03.05 9:00 Arbeitsraum abgegriffen, Rechner
hochgefahren, und...Na... kein Netzwerk. Gestern darüber gemeckert,
heute passiert es. Na toll, der Sysadmin schläft doch neben seinem
Server. Wenn dieses "Genies" nach Stunden bezahlt wird, der muss ja
Überstunden schieben bis zum abwinken. Ach ne, geht ja nicht. Nennt sich
Kernarbeitszeit und Arbeitszeitordnung. Und bei der Bewilligung von
Überstunden muss der Betriebsrat ja auch gehört werden. Das ist dann das
Verständnis für das "Gewerkschaftliches Aufbau Ost Programm". Wo ist der
nächste Speikübel? Ich muss mal richtig Losko....!! Mal ein paar
Geschichtchen aus
"Hart ist das Leben eines PC-Technikers"
Schönes Osterfest..... und immer dran denken: Die
JUMP-Pophasen sind "Kult" und "Learning by doing"!!!
Zum Schuss: Ich hab gemerkt, das die Seite
regelmäßig nicht erreichbar ist. "Diese Seite ist zur Zeit nicht
erreichbar. Bitte versuchen sie es in einer Stunde noch einmal"
steht immer auf dem Bildschirm. Sorry.... Meine Counter stimmen auch
nicht.
25.03.05 Spaziergang in die Stadt. 9 km hin
und wieder zurück. Als ich wieder ankam, konnte ich meine Beine
abschrauben. Dabei konnte ich mal wieder den Kopf kreisen lassen. Und
wieder ein Artikel: "Weg
des Geldes". Lesen sie selbst.
27.03.05 Feierabend, Party, Ostereier suchen,
Freundin beglücken.
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Der Herausgeber
VIEL SPASS BEIM STUDIEREN an alle
"ERSTIES"
im Wintersemester
2008/ 09
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