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Unsere Computerräume | |
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NT1 ( alter Raum ) - NT2 (ehem. Sprachlabor ) | |
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Allgemeine Bemerkungen | |
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Hardware Software Konfiguration Installation | |
Windows NT4.0 |
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Internet Informations Server |
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Proxy Server 2.0 | |
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Server |
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Server-Installation | |
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Client-Installation |
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Schlußbemerkung |
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Um langfristig Betreuungs- und Wartungsarbeiten einzuschränken, wird versucht, das Client-Server-Prinzip zu realisieren. Bei der Einrichtung des Raums NT 1 mußte ein vorhandener 16-Port-Hub mit einem 10 Mbit-Netz verwendet werden. Der in 2000 eingerichtete Raum NT 2 konnte mit einem 100BASE-T-Fast Ethernet ausgestattet werden. |
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Server | |
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SERVER NT1
Hardware und Konfiguration der Festplatte |
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RAM : 256 MB CD-ROM: DVD Diskettenlaufwerk: 1,44 MB Netzwerkkarten: 2 Soundkarte ISDN-Karte |
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Software Windows NT 4.0 mit Servicepack 5 Proxyserver 2.0 Internetdesigner
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Festplatte: 40 GB 1. Partition: 2 GB NTFS 2. Partition: 2 GB FAT 16 (WPK) 3. Partition: 2 GB FAT 16 ( SEK1) 4. Partition: 2 GB FAT 16 ( OS ) |
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Netzwerke
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Konfiguration
Dienste
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1. Netzwerkkarte NETGEAR FA 311 10/100 _MBits/s-PCI TCP/IP: 192.168.200.1 13 Computer aus NT2 ( Sprachlabor ) angeschlossen 1 PC Bücherei |
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2. Netzwerkkarte NETGEAR FA 311 10/100 _MBits-PCI TCP/IP: 192.168.201.1 12 Computer aus NT1 angeschlossen. |
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bindet Raum NT 2 und die Bücherei über einen 16-Port HUB ( 100 MBits/s ) an. |
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Bindet den Raum NT 1 über einen 16-Port HUB an. |
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- TCP/IP ( internes Netzwerk ) - LANs NetBeui - CAPI 2.0 Driver |
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Die Subnets benutzen die freien Nummern-Kreise des Class-C-Netzes:
1. Netzwerkkarte (NT 2 ) : 192.168.200.255
2. Netzwerkkarte (NT 1 ) : 192.168.201.255 |
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Auf dem Server sind folgende Dienste installiert: - Arbeitsstationsdienst - Computer-Suchdienst - Microsoft DHCP-Server-Dienst - Microsoft DNS-Server - Microsoft Internet-Informations-Server 3.0 - NETBIOS-Schnittstelle - Netzmonitoragent - RAS-Dienst ( Remote-Access-Dienst ) - RPC-Konfiguration - Server-Dienst - WINS-Dienst
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Allgemeine Bemerkungen | |
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Installationshinweise für einen |
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- Kommunikationsserver - Internetinformationsserver - Proxyserver 2.0 |
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Der Server soll ein "schulinternes" Netzwerk aufbauen und gleichzeitig Internet - Dienste für alle Schüler zur Verfügung stellen. Die Lösung muß stabil laufen und einfach zu verwalten sein. Im Folgenden wird beschrieben, welche Produkte benötigt werden und welche Einstellungen vorzunehmen sind, um diese Aufgabe mit Windows NT Server 4.0 und dem Microsoft Proxy Server zu lösen. Was man wissen muß: Windows NT kann nur 2 GByte Festplatte verwalten. Die heutigen Rechner beginnen aber mit 8 oder 10 GByte. Es hilft also nix - man muß partitionieren. Entscheidet man sich für das Dateisystem NTFS ( während der Installation von WinNT wird man gefragt ), kann man später kein anderes Betriebssystem mehr installieren. ( es sei denn, man besitzt eine spezielle Software, die die beschriebenen Speicherzellen direkt überschreibt ) Bleibt es bei der FAT, muß es die FAT 16 sein. Die FAT 16 kann mit der Installationsdiskette für WINDOWS 95 eingerichtet werden. Wohl dem, der noch eine solche Diskette besitzt Die Festplatte muß nach dem Fdisk formatiert werden. ( Installationsdiskette für WINDOWS 95 - verwenden aber - ganz wichtig: die Diskette muß auch das CD-ROM Laufwerk installieren). Es wird automatisch die FAT 16 eingerichtet. Man schaltet anschließend auf das CD-ROM Laufwerk und gibt den Befehl: |
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ein | |
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Windows NT 4.0 | | |
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1. Installation Windows NT Server 4.0 Windows NT Server 4.0 wird entsprechend der dem Produkt beiliegenden Installationsanweisung installiert. Um die Möglichkeiten von Windows NT Server in Bezug auf Rechtevergabe und Sicherheit voll ausschöpfen zu können, wählt du als Filesystem NTFS. Als Netzwerkprotokolle für die Netzwerkkarte werden LAN's NetBeui und TCP/IP gewählt. Für die Netzwerkkarte muss eine feste TCP/IP Adresse vergeben werden. Dies kann eine beliebige Adresse sein (bitte notieren, diese Adresse wird später noch benötigt). Um die Umsetzung der unhandlichen TCP/IP Adresse in Rechnernamen zu ermöglichen (Namensauflösung), bietet Windows NT Server verschiedene Möglichkeiten an. Du hast die Wahl zwischen der Nutzung von DHCP/ WINS, DNS oder dem Hinterlegen einer LMHOSTS Datei. Für welche dieser Lösungen du dich entscheidest ist abhängig von den zur Verfügung stehenden Ressourcen und von Arbeitsaufwand, den du in die Pflege der Lösung investieren kannst. Für den Einsatz in kleinen Netzen ist die Verwendung von statischen TCP/IP Adressen auf den Client und einer LMHOSTS Datei sicher eine gangbare Lösung. Bei 10 - 15 Rechnern hält sich der Aufwand durch das Eintragen der Adresse an jedem Client und die Pflege der LMHOSTS - Datei in Grenzen und der Server wird nicht mit zusätzlichen Diensten belastet. Deshalb wurde in beiden NT Räumen dieser Weg gewählt. Der Pflegeaufwand ist aber bei Aufnahme ist hier am höchsten. Komfortabler ist der Einsatz von DHCP und WINS. Beide sind als Windows NT Server Dienste implementiert und müssen zusätzlich installiert werden (DHCP Server Dienst und WINS Server Dienst). Der DHCP Server benötigt eine statische IP Adresse (z. B. 113.141.17.1), eine Subnetmask (z. B. 255.255.255.0) und die Angabe eines Adresspools (z. B. 113.141.17.2 - 113.141.17.15), aus dem DHCP Clients (unsere Arbeitsplatzrechner) bei der Anmeldung eine TCP/IP Adresse zugewiesen bekommen. Die TCP/IP-Adresse für den externen Anschluß ( ISDN-Karte oder Modem) wird von Internet - Provider (z. B. Evetel, T-Online, ...) geliefert. Wenn der neue Server der erste Windows NT Server in dem Schulnetzwerk ist, wird der Windows NT Server als Primary Domain Controler installiert. Es ist am Klügsten, die ISDN - Karte erst nach der Installation des Servers zu installieren (Treiber des Herstellers). Nach dem ersten Neustart des Rechners können die weitere Dienste und die ISDN - Karte installiert werden. Der Neustart kann eine Weile dauern. Während dieses Neustarts wird neben vielen anderen Aktionen auch das Filesystem zu NTFS konvertiert. Auf der Proxy Server CD findest du im Verzeichnis deines Prozessortypes (für Intel \i386) im Unterverzeichnis \ntupdate das entsprechende Service Pack. Derzeit ist das Service Pack 3 für Windows NT Server 4.0 aktuell. Man muß darauf achten, daß die gleiche Sprachversion verwendet wird, die der NT - Server verwendet. Also deutschsprachigen NT - Server nur mit der deutschen Sprachversion des Service Packs updaten. Die Installation des Service Packs wird mit dem Programm Update.exe gestartet. Nach dem Update sollte der Rechner unbedingt neu gestarten werden, um die Änderungen aktiv werden zu lassen. Dann kann die ISDN - Karte installiert werden. Treiber CD des Herstellers verwenden und den Anweisungen folgen. Nach erfolgreicher Installation der ISDN-Karte kann man die Verbindung zum Internet Provider einrichten. Starte dazu "Arbeitsplatz" - "DFÜ-Netzwerk" und trage deine Daten für den Internet-Zugang ein. Für T-Online: Anschlusskennung,T-online-Nr#0001 persönliches Kennwort - Überprüfe anschließend das Ereignisprotokoll und das Systemprotokoll. Es sollten keine Warnhinweise auftauchen (Stoppschild). Wenn diese auftauchen, kannst du per Doppelklick Hinweise auf die Ursachen erfahren. - Starte aus der DOS - Box das Programm "ipconfig" und überprüfe die aktuelle IP-Adresse deiner Netzwerkkarte - Um das Funktionieren der Namensauflösung zu testen, öffne eine DOS - Box. Mit der Befehlszeile: ping <Name des Servers> testest du die Namensauflösung durch das von dir gewählte Verfahren (LMHOSTS, DNS,..)
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Internet Informations Server ( IIS ) | |
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Installation Internet Information Server (IIS) Der IIS ist im Lieferumfang von Windows NT Server 4.0 enthalten. Während des Installationsprozesses wirst du gefragt, ob du den IIS mit installieren willst. Beantworte diese Frage mit "Ja" und wähle jeweils die Standardeinstellungen für den IIS. Wähle die Internet Dienste, die du nutzen willst an. Das sollte mindestens der WWW - Dienst sein, FTP und Gopher stehen zusätzlich zur Verfügung.
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Proxy Server | |
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3. Installation Microsoft Proxy Server 2.0 Bei der Installation des Microsoft Proxy Servers werden folgende Komponenten installiert: · Web Proxy Service · WinSock Proxy · Ein Client Setup Programm wird auf dem shared Netzwerk-Verzeichnis erzeugt · Online Dokumentation · Administrative Komponenten werden dem Service Manager hinzugefügt
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Die Voraussetzung für die Installation sind Windows NT Server 4.0 mit Servicepack 3 Internet Information Server 2.0 oder höher, als Netzwerkprotokoll wird TCP/ IP benutzt. Wenn alle bisher beschriebenen Komponenten installiert sind und im Ergebnisprotokoll keine Fehler auftauchen, kann mit der Installation begonnen werden. Um diese Installation durchführen zu können, mußt du auf dem Server als Mitglied der Administratorengruppe angemeldet sein. Folgende Angaben sind während des Setups zu machen: -Das Laufwerk, auf dem die Software installiert werden soll. -Cache Drives wählen (mind. eines) und maximalen Festplattenspeicher eintragen (mind. 5 MB), die Festplatte auf dem das Cache Verzeichnis angelegt wird, sollte mit NTFS formatiert sein. Im Cache werden häufig abgefragte Internet Seiten abgelegt. Je größer der Cache, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, das eine angefragte Seite bereits vorhanden ist und nicht wieder aus dem Internet geladen werden muß. -LAT Konfiguration: Eintrag sämtlicher internen IP-Adressen und den Ausschluss externer IP-Adressen verwenden (mit "Tabelle erstellen" können eine Reihe von IP-Adressen des internen Netzwerks erzeugt werden). Hier wird dem Proxy Server mitgeteilt, für welche Adressen (in unserem Beispiel von oben also die Aressen 113.141.17.1 - 113.141.17.15) er keine Internet - Verbindung aufbauen muß, nämlich die Adressen, die er im interne Schulnetz erreicht und ggf. zusätzliche Adressen, für die die Schüler keine Berechtigung erhalten sollen. Eine ausführliche Beschreibung findet man auf der Proxy Server CD im Verzeichnis \DOCS oder im Internet auf http://ms-internet.teco.uni-karlsruhe.de/samples/proxy/ Im Menü "Interne Routing Tabelle bestimmt man, welche Netzwerkkarte die LAT benutzen soll (in unserem Falle also die ISDN Karte). Die Eingaben der Internal IP Ranges bestätigen oder modifizieren Im Client Setup Programm wird bestimmt, daß die WinSock Proxy Clients und die Web Proxy Clients (unter jeweiliger Auswahl) installiert werden sollen. Danach installiert Setup den Microsoft Proxy Server. - Überprüfen, ob der Proxy Server Dienst gestartet wurde.
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Client Installation | |
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4. Client Installation
Der Client - Rechner muß TCP/IP als Netzwerkprotokoll verwenden. Wir verwenden eine LMHOSTS -Datei, deshalb muß jedem Client - Rechner eine im internen Netz eindeutige TCP/IP Adresse aus dem Subnetz des Servers (s. Notiz von oben) und die Subnetzmaske (s. Notiz von oben) zugeordnet werden. Wenn die Arbeitsplatzrechner untereinander kommunizieren sollen, muß auch auf jedem Arbeitsplatzrechner eine LMHOSTS Datei gepflegt werden. Falls DHCP und WINS installiert sind, sind nur zwei Einstellungen aus dem Menü "Systemsteuerung/ Netzwerk" erforderlich. Das Protokoll TCP/IP aufgerufen werden und für IP Adresse "IP-Adresse automatisch beziehen" aktivieren und für WINS-Konfiguration "DHCP für WINS-Auflösung aktivieren". Als Default Gateway muß die TCP/IP Adresse der internen Netzwerkkarte des Servers, auf dem der Proxy Server installiert ist, eingetragen werden. Installation des Internet Explorers. Hier sollte unter Eigenschaften, Verbindung "Verbinden über einen Proxy Server herstellen" ausgewählt sein. Bei Einstellungen muß der Name des Proxy Servers (Maschinenname oder TCP/IP Adresse) angeben werden. Verbinde dich mit der Freigabe \mspclnt auf deinem Server und rufe das Programm "Setup.exe" auf. Das Programm installiert den Proxy Client gemäß den Einstellungen, die du bei der Installation des Proxy Servers vorgegeben hast, auf dem Client - Rechner. Von einem Client - Rechner kann eine DOS - Box geöffnet werden und mit Hilfe des Programmes "winipcfg" überprüft werden, ob die TCP/IP Adresse erfolgreich auf den Netzwerkadapter gebunden wurde. Von dem Client - Rechner aus kann die Namensauflösung getestet werden. Am DOS-Prompt können nacheinander die Befehle: ping <TCP/IP Adresse des Servers> und "ping <Name des Servers> eingegeben werden. Funktioniert der erste Befehl nicht, liegen die Adressen von Server und Client vermutlich in verschiedenen Subnetzen (überprüfen und ändern). Funktioniert der zweite Befehl nicht, funktioniert die Namensauflösung nicht. Dann muß man überprüfen, ob TCP/IP Adressen und Rechnernamen in der Datei LMHOSTS korrekt eingetragen sind (Schreibfehler?). Rufe jetzt den Internet Explorer auf und verbinde dich zu einer Web-Site.
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Schlußbemerkung | |
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Wenn es nicht funktioniert, im Ereignisprotokoll alles rot ist, ja dann hat man etwas verkehrt gemacht!!! Die Beschreibung der Installation von WIN NT 4.0 muss auch nicht in allen Punkten richtig und vollständig sein. Eine bessere Beschreibung und Installation halte ich für möglich. Unser System läuft jetzt jedenfalls. Im Ereignisprotkoll ist alles im blauen Bereich ( ohne Ausnahme ). Der Aufbau der Internetseiten ist aber je nach Tageszeit manchmal etwas zäh. Letzte Bemerkung: Der Zeitaufwand für die Einrichtung und Plege dieser Anlage war und ist erheblich. Wenn man sich einige Monate mit dieser Sache nicht beschäftigt und muss neu einrichten, hat man alles wieder vergessen. |
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