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Op pad - Fauna

Da in Namibia nur sehr wenig Land ackerbaulich genutzt werden kann, herrscht extensive Viehwirtschaft mit Rindern (Beestern) und Ziegen (Bokkies) vor. Das freut die wilden Tiere, die recht zahlreich auf den Farmen leben. Anbei eine kleine Auswahl.


Elefanten beschmeissen sich gerne mit Schlamm.

Und saufen Unmengen von Wasser.

Nilpferde gibt es am Kunene, im Landesinneren nur auf bestimmten Lodges.

Der Oryx oder Gemsbock ist ein Wappentier Namibias.

In Namibia gibt es das Burchell Steppenzebra (oben) und das Hartmann'sche Bergzebra.

Springböcke sind in etwa so gross wie Rehe.

Fleischantilopen laufen halbwild im Busch herum.

Stachelschweine kriegt man nur nachts zu sehen bei der "inoffiziellen Löwenfütterung".

Namibia hat das größte Gepardenvorkommen der Welt. Der hier wurde für Forschungszwecke gefangen, mit einem Sender versehen und wieder ausgesetzt.

Löwen gibt es wohl jede Menge. Nur wir haben in der freien Wildbahn der Etosha noch keine gesehen ...

Doch noch ein Foto von einer Löwin - aufgenommen bei der Löwenfütterung in Okapuka.

Straussenfleisch ist lekker.

Giraffen in allen Größen kann man in der Nähe von Namutomi bestaunen.

Kuhantilopen gucken ziemlich dämlich.


Dieser Schabrackenschakal hat es auf die Robbenbabys in Cape Cross abgesehen.


Und hier eine Auswahl der Robben.


Aufgrund des warmen Klimas gibt es auch verschiedene Arten Geckos.
Und hier kommt das Bild vom Erdferkel hin, wenn wir denn mal eines vor die Linse bekommen - gesehen hat's Harald immerhin schon.

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© G. Steppich, 2003

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