Schwimmbäder, die wir besuchten:
Im Aloha war ich im November 2002. Zu der Zeit, als ich dort war, war in dem Bad nicht viel los. Das Aloha hat ein Schwimmerbecken, das ca. 25m lang und ca. 5 Bahnen breit ist. Es gibt ein 1-Meter und einen 3-Meterturm. Ausserdem sind ein kleines Aussenbecken, eine Wasserrutsche (hat mich nich umgehauen...), ein Wasserstrudel, und Liegeplätze im Erlebnisbereich, die wohl einem Whirlpool gleich kommen sollen (Düsen zur Massage auf der Liegefläche, doch das Wasser war vieeeeel zu kalt dafür!) vorhanden. Was mich aber fasziniert hatte, war die Konstruktion. Die Decke wurde von dicken Holzbalken gehalten. Viel Glas, alles sah auch neu und modern aus. Was man dem Aloha auch anrechnen kann, ist die Sauberkeit. Ich war in der Winterszeit dort, kann daher nix zu dem Aussenbereich sagen. In der Sauna war ich ebenfalls net. Ich würde nicht wieder eineinhalb Stunden Autofahrt auf mich nehmen, um dort zu Baden.
Wir besuchten das Aqualaatzium im Oktober 2002. Als wir dort Badegast waren, war das Bad fast überfüllt. Wir waren froh, das wir in dem, ich nenns mal "Erlebnisbereich / -becken", noch einen Stehplatz abbekamen. Auf der Wasserrutsche waren wir net, weil die Kids schon ne lange Schlange, weit ab der Treppe zur Rutsche bildeten. Naja, da Rumstehen auch nich der Bringer war, beschlossen wir ein paar Bahnen zu ziehen. Aber auch dies erwies sich nicht gerade einfach, da die beiden Sprungtürme (Ein- und Dreimeterbrett) auf waren, und die Kids unkontrolliert in die schwimmende Menge sprangen. Erschwerend können wir uns noch über die lausig kalte Wassertemperatur im Schwimmerbecken beschweren. Des weiteren können wir nichts gutes über die richtig rutschigen Bodenfliesen sagen. Wir können euch nur raten Badelatschen anzuziehen, um nicht wie wir unsicher und tollpatschig durch das Schwimmbad zu schlittern. (Anika meinte etwas von wegen "Wir gingen wie ein Storch im Salat". Was ist damit gemeint??? Mailt mir! *bidde!!!!*) Die Sauberkeit war mässig.
Dort wollen wir net mehr hin.
Im Badeland waren wir schon öfters! Das es neu ist, sieht man auf den ersten Blick. Der einzigste Nachteil ist, man muss sich die Spindnummer, wo man seine Kleider einschliesst, merken. Dies steht nicht auf dem Schlüssel. Das ist bei über 1000 Spinden recht ärgerlich. Aber auch das einzigste. ;-) Ein grosses Lob ist an den Fussboden auszusprechen! Die Steine, mit denen dort gefliest wurde, sehen nicht nur gut aus, sondern sind auch sehr rutschicher! Aus den Umkleiden kommt man zuerst zum Wellenbad. Gegenüber befinden sich drei grosse Whirlpools, in denen es sich angenehem entspannen lässt! Das Schwimmerbecken mit seinen (ich schätze mal) 50m Länge und guten 25m Breite bei einer Tiefe von 2m ist ideal um Bahnen zu ziehen! Auch von den Sprungtürmen wird man nicht gestört. Sie sind in einem seperatem Becken gleich dahinter. In einem weiteren grossen (ca 1,40m tiefem) Becken kann man sich in einem Strudel nach Draussen wirbeln lassen. Das ist abends echt empfehlenswert! In Mitten des Wirbels ist eine Fläche, wo man vom Strudel/Wirbel "umflossen" wird. D.h., man kann unter freiem Himmel Sterne gucken. Wieder drinne, gibt es zwei Wasserrutschen. Die eine hat eine abgedunkelte Röhre mit sehenswerten Lichteffekten! Auf der zweiten rutscht man mit einem Gummireifen herunter! Auch für Kinder ist es dort gerecht bemacht. Was ebenfalls zu Loben gild, sind die vielen Mitarbeiter des DLRG. Für Sicherheit sollte gesorgt sein. Hier ist die ganze Anlage recht sauber. In der Sauna waren wir leider auch noch net. Aber das kommt sicherlich noch. Denn, wir werden bei Gelegenheit dort wieder hin fahren.
Im Celler Badeland waren wir nur ein oder zwei mal. Zu den Zeiten, als wir es besuchten, war dort ne Menge los. Das Schwimmerbecken war mir einer üblichen Schwimmbeckentrennschnur (der olle Faden mit den kleinen Bällen dran, der das ganze oben hält) in ein Nichtschwimmer- und ein Schwimmerbecken unterteilt. Das fanden wir nicht wirklich sooo doll. Die zwei seperaten Whirlpools waren stets überfüllt. Als wir in das Solebecken gingen, um mal so richtig zu relaxen, waren wir erstaunt, das wir dieses nicht überfüllt vor fanden, sondern so gut wie ür uns alleine hatten. Das Wasser wurde durch eine grosse Düse in Bewegung gehalten. Der dadurch entstehende "Whrilpool-Effekt" und die angenehme Wassertemeratur laden so richtig zum relaxen ein. Im Erlebnisbereich gab es einen Strudelkanal, der uns um einen Leuchtturm herumschleuste. Am Beckenrand waren viele Unterwassermassagedüsen. Ausserdem gibt es eine Wildwasser- und Tunnelrutsche. Die Wildwassertusche durchläuft mehrere Stationen, und man muss wahnsinnig aufpassen, dass man durch die Strömung nicht unter Wasser gerissen wird. Die Tunnelrutsche ist auch nicht ungefährlich. Es passieren dort einfach zu viele Aufrutschunfälle, da man dort drin gar nichts sieht, und manche Kinder sich wirklich den Spass erlauben, in einer Kurve sitzen zu bleiben. Man hat die Möglichkeit, vom Innen- in den Aussenbereich zu gelangen. Dort gibt es einen weiteren Strudelkanal, einen Schwimmer und Nichtschwimmerbereich und zwei weitere Wassertutschen. Im Aussenbereich haben wir nur den Strudelkanal kennen gelernt, da alles andere auf Grund der Jahreszeit geschlossen war. Unangenehm aufgefallen ist uns folgendes: Erstens, weit und breit keine Bademeister / Aufsichtspersonal zu sehen. Zweitens, die Sauberkeit lässt in manchen Bereichen zu Wünschen übrig. Unser Fall ist es nicht, mit Pommes Rot-Weis unter den Füssen, wieder ins Wasser zu hüpfen.
Wir werden dort nicht sooo schnell wieder hin fahren.
In der Soltau - Therme waren wir nur zwei mal. Es ist eigentlich recht schade, das, wenn wir dort hin wollen, uns immer ca. zwei Autostunden bevorstehen. Aber es lohnt sich. Wenn man aus den Duschen kommt, ist man im Schwimmbereich. Rechts sind die kleinen Kinder, links das Schwimmbecken, gerade aus, der Sprungturm und dahinter die Wasserrutsche. Das Schwimmbecken ist mit ca. 25m nicht gerade lang. Aber das gude daran ist, das wenigstens die Sprungtürme nicht im selben Becken sind. Hinter dem Schwimmerbecken geht es rechts in den Sauna - Fittness - Solariumbereich, links durch das Restaurant in den Solebereich. Den Solebereich betritt man von oben herab durch eine Treppe. Als erstes steht man vor einem ca. 1,40m tiefem, grossen, kreisrundem Salzwasserbecken. Es hat einen Durchmesser von ca. 20m. In der Mitte des Beckens war eine dicke Säle, die mit Speigeln verkleidet war. (sieht gut aus!) Es gab in diesem Salzwasserbecken auch Liegeflächen, die mit Unterwasserdüsen versehen waren. Das tat dem Rücken und den Beinen recht gut. Um das grosse Becken herum standen Liegen, um sich mal aufs Faule Gemüt zu legen. An diesem Becken angerenzend war ein Whirlpool mit ebenfalls Sole. Gegenüber war ein kleines Warmwasserbecken (36°, wenn ichs noch richtig in Erinnerung habe) Ebenfalls mit Düsen unter Wasser. Zum Abkühlen gab es ein ein mal zwei Meter kleines Becken, mit 8° (wenn ichs noch richtig in Erinnerung habe) kaltem Wasser. Soviel dazu.
Von der Sauna landschaft waren wir mehr als positiv überrascht. Man hatte die Möglichkeit, mehrere verschiedene Sauna zu nutzen. Es gab eine Finnische, eine Römische, eine Erdsauna, usw. Wir waren am meisten von der Dampf- und von der Erdsauna angetan. Die gefiehlen uns am besten. Sie sahen nicht nur gut aus, sondern darin fühlten wir uns auch richtig gut. Als wir dort mal so richtig ins Schwitzen kamen, bot uns eine Mitarbeiterin (NEIN, die war nich nackich!) Salz an. Hmm, wir liessen uns aufklären. Mit dem Salz reibt man sich ein. Klingt komisch, ist aber so. Und es tut auch recht gut. Es wirkt wie eine Art von Peeling.
Diese Saunen waren draussen unter freiem Himmel in eigenen kleinen Hütten. Irgendwo dazwischen war eine Dusche mit kaltem Wasser und ein kleines Becken mit ebenfalls lausig kaltem Wasser. ...was tut man nich alles für seine Gesundheit ...
In der Sommerzeit kann man sich mit seiner Stärkung (Essen) auf den Balkon des Restaurants setzen. Der Boden ist aus Holz. Das macht natürlich eine gute Optik! Von dort kann man auf das Freibad herab schauen.
wenn es nicht so weit weg wäre, wären wir viel öfter dort!!!
In Hildesheim waren wir Neujahr 2003. Der Weg dort hin dauerte ca. eine dreiviertel Stunde. Nur in der Winterszeit ist es mit Parkplätzen nich sooo prikelnd. Für den Sommer war da, so sah es aus, eine Tiefgarage.
Von aussen sieht man aber net, was sich darin verbirgt. Aus den Duschen kommt man auf den Erlebnisbereich zu. Als erstes geht man an einer Liegenecke vorbei auf einen überdachten Whirlpool zu. Mit Dach sieht das aus wie ein kleiner Pavillon. Wenn man darin liegt, ist der Pool abgedunkelt, dadurch kommt die Farbwechslscheibe unter Wasser in mitten des Pools sehr gut zur Wirkung. Ganz entspannt sind wir danach durch das Erlebnissbecken gepaddelt und durch die Grotten gegangen. Als wir eine Treppe hinauf gagangen waren, sind wir zur Steinwandrutsche gelangt. Sie ist nicht hoch, aber STEIL! Die hat ein Gefälle von über 55°! Zur grossen Rutsche gelangt man, wenn man von der unteren Ebene zwei Treppen hinauf steigt. Dabei geht man auf der ersten Ebene an der Steinwandrutsche und am Restauranteingang vorbei. Es steht zwar ganz gross was von einer Licht & Sound Anlage in der Rutsche, aber von Sound haben wir beide nix mitbekommen ...
Etwas verwinkelt findet man eine Grotte. Das ist ein kreisrunder ca. 1,6m teifer Bereich, in dessen Mitte ein grosser Baum zu finden ist. Die Ränder sind mit Gewächsen geschmückt. Durch die Beleuchtung bekommt dieser Bereich einen besonderen Flair. Am Rand sind auch noch Liegeflächen im Wasser, wo man sich´s schön gemütlich machen kann.
Das Schwimmerbecken ist auch ideal um Bahnen zu ziehen! Es ist schön lang und auch nicht zu schmal. Die Sprungtürme sind allerdings im selben Becken. ... überzeugt durch Optik!
Der Aussenbereich ist auch grösser als wir erwarteten! Selbst dort sind Liegeflächen im Wasser, die kleine Massagedüsen hatten. Die Flächen werden aus dem Wasser heraus beleuchtet.
Wir haben uns etwas schusselig angstellt um in die Saunalandschaft zu gelangen. Dort angelangt machten wir uns nackich. Zuerst garrten wir bei 95°C in einer trockenen Holzsauna. Bissfest geschmort haben wir uns draussen im Kältebecken abgeschreckt. Um keine Frostbeulen anzusetzen, beschlossen wir drinne im kleinen Whirlpool uns aufzuwärmen. Bei 80°C schwitzten wir in der nächsten Sauna. Abgekült suchten wir das Dampfbad auf. Dort viel uns sofort die extravagante Deckenbeleuchtung auf. Diese bestand aus vielen kleinen Lämpchen, die ihre Farbe wechselten.
Die Anlage sah sehr gepflegt aus. Uns hat es dort sehr gefallen, wir werden auf jeden Fall wieder hin fahren.
In diesem Bad gibt es ein Salzwasserwellenbad, welches auch gleichzeitig ein "halbwegs normales" Schwimmbecken sein soll. Nun ja, das Salzwasser is ja nun wirklich net verkehrt. Aber als Schwimmbecken ist es einfach zu klein. Zwei, drei Züge, und man is durch. Im Aussenbecken ist auch net soo viel los. Die Optik ist hier wohl das einzigste, was ins Auge fällt. Etwas versteckt gibt es drinnen noch einen Whirlpool. In der Sauna waren wir leider net und können daher auch nichts darü,ber schreiben. Halbwegs sauber war es dort aber. Wir wissen net, ob wir dort noch mal hin wollen.
Peine hat das beste Schwimmbad von allen! Das ist 25m lang, 5 Bahnen breit und hat einen 1-Meter und einen 3-Meterturm, die im Schwimmerbecken sind. Als wir dort waren, war es immer gut besucht. Meist von älteren herrschaften, die mürrisch Kaffeekränzchen mitten im Becken abhielten und sich über Leude, die Bahnen ziehen wollten beschwerten. Dann is da noch ein Becken für Kinder. Alles super da!
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