|
|
|
 |
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
Der Mensch und sein Alltag
Im Westen lebt der Mensch in einer -immer weiter - immer schneller - immer höher "Stress" Gesellschaft, die kaum noch Zeit lässt auf sich selbst zu achten. Natürlich glaubt der Mensch Entpannung in den üblichen Freizeitaktivitäten zu finden. Diese Ruhephasen schaffen in der Regel keinen körperlichen Ausgleich. Darum sollte sich jeder Mensch unbedingt die Zeit nehmen um sich selbst etwas gutes zu tun. Yoga muss nicht unbedingt mit allen Übungen zu einer festen Zeit getan werden. Einen Ort um eine halbe Stunde zu Meditieren, wärend der Frühstückspause etwa, findet sich immer. So sollten die Yoga Übungen in den Alltag eingebaut werden. Der Erfolg spiegelt sich in einer besseren Lebensqualität wieder.
|
|
|
|
Achtsamkeit
Wichtig dabei ist, das die Übungen in einer gesunden, aufrechten und natürlichen Körperhaltung, langsam und bewusst durchgeführt werden. Idealerweise sollte der Yoga - Übende eine Natur orientierte und vegetative Nahrung zu sich nehmen. So werden Ablagerungen aus den Gelenken abgebaut und Abnutzungserscheinungen im Knochenbau harmonisiert.
|
|
|
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
|
|
|
Meditation
DerYoga beginnt mit einer Meditation in der gerade Anfänger ihren Atem üben können. Das bewusste, regelmässige und kontrollierte Einatmen durch die Nase und Ausatmen durch den Mund schaft körperliche und geistige Lebensenergie und Kondition. In einer Medidationsitzung können gerade depressiv veranlagte Charaktere den letzten Tag, als Betrachter noch einmal Revue passieren, lassen um so mit den Ereignissen wirklich abzuschliessen. Die Chakra - Lehre bietet Affinitäten die ureigenen Energien des Körpers durch die Meditation zu unterstützen oder zu aktivieren.
|
|
|
|
Die YOGA - Übungen
|
|
|
|
Die Asanas
Asanas entwickeln sehr leicht die Muskeln, die Flexibilität und das Körperbewußtsein. Durch das Halten der Yogastellungen werden blockierte Energien, das Prana, wieder in den natürlichen Fluss gebracht, innere Heilkräfte aktiviert und die inneren Organe besser durchblutet. Yoga Asanas sind eine ausgezeichnete Provilaxe gegen alle Arten von Krankheiten, und können Therapien in ihrer Wirksamkeit positiv beeinflussen.
|
|
|
|
 |
|
|
 |
|
|
|
Die Pranayamas
Der Mensch atmet durchschnittlich täglich ca. 12500 mal ein und eben so oft aus. Über den Atem nehmen wir den wichtigen Sauerstoff, das Prana, die Lebensenergie auf. Durch Streß, Verspannungen, falsche Körperhaltung und schlechte Angewohnheiten atmen die meisten Menschen zu flach. Sie geben ihrem System zu wenig Sauerstoff und klagen über schnelle Ermüdung und dadurch verursachte Verspannungen. Yoga hilft, wieder zu einer natürlichen Atmung zurückzukehren. Mit speziellen Atemübungen kann die Lebensenergie jederzeit wieder aufgebaut werden. Über Atemtechniken kann man z.Beisp. Lampenfieber, unberechtigte Ängste, Depression und Reizbarkeit überwinden.
|
|
|
|
 |
|
|
|
Die Tiefenentspannung
Am Ende jeder Yogastunde gibt es eine Tiefenentspannung, die etwa 15-20 Minuten dauert. Dabei liegt man auf dem Rücken und entspannt systematisch alle Teile des Körpers und schließlich auch den Geist. Der menschliche Geist bringt durchschnittlich alle 3 Sekunden einen neuen oder mindestens einen anderen Gedanken hervor. Gerade die Entspannung ist für den modernen Menschen besonders wichtig. In der Entspannung werden Streßhormone abgebaut, das Immunsystem gestärkt, Heilprozesse gefördert, geistige Stärke und Ruhe wiederhergestellt. Vollständige Entspannung kommt nicht einfach so von selbst, sondern sollte geduldig und systematisch gelernt werden
|
|
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
Yoga der Achtsamkeit
In seinem Buch "Yoga der Achtsamkeit" von 1990 gibt Asokananda (Harald Brust) einen, gerade für Einsteiger, leichten und verständlichen Weg zum ganzheitlichen Yoga.
ISBN 974-210-497-2
|
|
|
|
 |
|
|
 |
|
|
|
Autobiographie eines Yogi
Ein geistiger und literarischer Klassiker über Pramahansa Yogananda der klar und sachlich den Yoga und die Warmherzigkeit der Yogis beschreibt.
ISBN 0-87632-087-7
|
|
|
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|