Zunächst ein kleiner Kommentar meinerseits. Ja jetzt memmt nicht rum, das muss sein... Wers nicht erwarten kann überliest diese Zeilen halt einfach, abgesehen von denen, die das Copyright betreffen. Dieses Gedicht entstand im Jahre 2002 (Jaja, damals war die Welt noch schöner...) und wurde in der Schülerzeitung PHOENIX des Klettgau Gymnasiums Tiengen, abgedruckt. Daher nicht verwundert sein, wenn sich dieses Gedicht doch mal noch irgendwann woanders finden sollte, aber ich garantiere 100%ig, dass dieses Gedicht aus meiner heimischen Schreiberwerkstatt stammt, was mich auch schon zum Copyright bringt. Dieses Gedicht unterliegt dem Urheberrecht. Es darf ohne Erlaubnis nicht zu anderen Zwecken als des eigenen Lesegenusses verwendet werden, es sei denn, das Gedicht wurde mit dem entsprechenden Namen des Autors gekennzeichnet. Wer diese Forderungen nicht einhält macht sich strafbar (Plagiat, 2 Jahre Gefängnis, wie unser ehemaliger Deutschlehrer zu sagen pflegte). Der Text wurde von Dominik Zilliken verfasst, sollte jemand einen anderen Namen als Autor finden, so soll er mir dies bitte melden, am besten durch einen Eintrag ins Gästebuch. Danke für das Lesen dieser mahnenden Zeilen und nun viel Spaß beim Lesen.


Schönheit im Laufe des Tages


Du bist schöner als der erste Sonnenstrahl,
der sich am frühen morgen zum ersten Mal
rot glühend, aber doch so zart im Himmel bricht
und so die Erde taucht in sanftes, klares Licht.

Schöner als eines Waldes tiefblauer See,
dessen klares Wasser im Sonnenlich glänzt
durch den hellen Schein der Sonne noch ergänzt,
zu dem du selbst passtest als bezaubernde Fee.

Schöner als der Berge schillernde Spitzen,
wenn die Sonne das Ende des Weges bezwingt,
die dann in den buntesten Farben blitzen,
indess von fern das letzte, schöne Lied erklingt.

Schöner als des Himmels glühende Sterne,
die ich betrachte, genau wie dich, so gerne,
durch die ich wahre Schönheit erst erlerne
von denen ich mich durch deine aber stets entferne.

Im Geist aber fliege ich selbst über die zarte Aurora,
schwimme durch Seen, wandre durch Berge,
entschwinde in die tiefen Weiten der Sterne
und lande schließlich doch wieder bei dir.

Copyright 2002 by Dominik "Dozilla" Zilliken

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