Tour Todtnau / Schwarzwald vom 23.05. - 01.06.2003 Eine Seite zurück

 

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Unsere 2. gemeinsame Tour führt uns erneut in den Schwarzwald,  dieses mal wirds Todtnau werden, weiter Infos .
Wir haben uns den Gasthof Zum Bären ausgesucht, es hat uns hier sehr gut gefallen, nur die Betten waren etwas zu schmal, wir hatten ja letzlich keine Mädels dabei .
Der Tag, den wir uns so herbeigewünscht hatten, war endlich da. Klaus und Thorsten hatten schon frei, daher hatten sie die Aufgabe den Hänger zu holen und die Mopeds aufzuladen. Der Omega (13 Jahre alt) von Dirks Vater mußte als Zugpferd herhalten.
So gegen 13.00 Uhr waren wir soweit
. Nur, wo war Klaus?
Aber dann war es endlich soweit. Thorsten übernahm die erste Tour. Bei 110 Stundenkilometern fing der Hänger plötzlich stark an zu schlingern, also pendelten wir uns bei einer Geschwindigkeit von 100 km ein. Zeitweise halten,
damit Klaus was für die Lunge tun konnte. Beim Tankstop hatten wir Zeit für eine kleine Augenpflege, was wir natürlich auch sofort bildlich festhielten. Eine Weile hatten wir dann sogar auf der Autobahn Begleitung. Danke für die Kilometer. Den „Bären, wo wir uns eingemietet hatten, fanden wir leicht, nachdem wir die Berge hinter uns gebracht hatten. Die Zimmer waren gut, nur die Betten ein wenig schmal, was besonders dann auffällt, wenn der Bettnachbar nachts mit den Zähnen knirscht und laut schmatzt.
(Bäh! Anmerkung der Redaktion)

Am Samstag fuhren wir die Strecken von letztem Jahr ab, aber in einem Tag. Kandel, Hexenloch-Mühle und so weiter.
immer muß ich vorfahren :-p Seiken ist schön :-))

Am Sonntag machten wir – gezwungenermaßen – Pause. Regenpause! Den Tag haben wir dann im Freizeit – Park verbracht. Kurz noch mit dem Auto nach Freiburg: Pizza essen.

 

Am Montag ging es in die Schweiz zum „Rheinfall“ und tanken, denn da kostet Super nur 0,74 €. Es war zwar etwas kühl, aber ihr müßt nicht meinen, daß  ich kalte Finger bekommen habe, ich nicht, denn BMW hat Heizgriffe. Am meisten hat wohl Dirk gelitten.

 

Auch am Dienstag waren die Temperaturen nicht so hoch, so daß sich Dirk meine lange Unterwäsche geholt hat. Der Feldberg war kalt, naß und nebelig. Wir konnten kaum die Instrumente sehen, geschweige denn die Straße. Nachdem wir den Feldberg hinter uns gelassen hatten wurde es einfach schön. Wir sind nach Wolfach in die „Linde“. Später am Tag mußte ich feststellen, nachdem ich mich hinter Klaus gesetzt hatte, um mich von ihm ziehen zu lassen , daß man mit einer „1150 GS“ auch aufsetzen kann und wenn es nur mit den (ausgeklappten) hinteren Fußrasten ist. Am späten Nachmittag sind Jochen und Dieter (Nachbarn aus Widdeshoven) zu uns gestoßen. Die zwei wohnten gleich nebenan.

 

Am Mittwoch war kein besonders gutes Wetter, aber immerhin trocken. über viele Umwege ging´s zum Bodensee. Der war aber nichts Besonderes. Auf dem Rückweg hat Klaus eine Kurvenkombination nicht bekommen. Zum Glück war geradeaus ein Feldweg.

 

Für Donnerstag hatten wir uns einen Abstecher nach Frankreich, in die Vogesen vorgenommen und mußten feststellen, daß tanken da ziemlich schwierig ist. Nach langem hin und her und mit Hilfe der Polizei haben wir dann endlich eine Tankstelle gefunden an der man mit Bargeld zahlen konnte. Dieter und Jochen waren mit uns unterwegs. Die Straßen in Frankreich – ein Traum! Die Natur? Bestimmt auch, aber dafür blieb nicht viel Zeit.

 

Am Freitag morgen fuhren Dieter und Jochen Richtung Heimat. Uns blieb noch ein Tag. Und was war? Weinis Karre tropfte. Also ab in die Werkstatt und ich hatte einen Sozius. Dirk fiel dann auf, daß man auf der GS wie im 1. Stock sitzt, so weit könnte man sehen. Auf einer tiefergelegten Intruder schaut man wohl immer in den Auspuff oder so.

 

Abends nach den Touren gab es übrigens immer erst mal ein, zwei Bierchen, dann Duschen, Essen und ab in Andy's Pfeffermühle auf – wie soll es anders sein – ein, zwei Bierchen.

 

Am Samstag morgen hieß es dann auch für uns aufladen und ab nach Hause. Auf der Rücktour hatte der Omega wieder leichte Schwächen beim überwinden der Berge. Wir waren immer froh wenn wir oben waren. Große Erleichterung stellte sich ein, als es endlich auf die Autobahn ging. Thorsten hat uns den ganzen Weg nach Hause gefahren obwohl geplant war, daß Dirk und ich daß übernehmen. Wir waren nicht böse drum, danke dafür. Ach ja, bevor  ich es vergesse: einen großen Dank an Klaus, der uns dieses Jahr die ganze Zeit geführt hat. Es war eine schöne Woche und zum Ausklang wurde noch bei uns gegrillt.

....

Jetzt gehts endlich los

Ein bißchen Entzug kam unterwegs schon auf
Aber diese Ansicht entschädigt doch ein wenig...
Endlich da, na dann mal Action
Ein bißchen Schwund ist halt immer Den hab ich erst vor Fahrtantritt aufgezogen...dieser gierige Asphalt aber auch *lol* Na Weini, haste versucht mitzuhalten?! *gröhl*



In Todtnau fand das Black-Forest Motorbike-Weekend Do 29. Mai bis So 1. Juni 2003 statt.

Für Vorschläge schickt uns eine


Es grüssen Euch die 4 Biker aus Widdeshoven/Evinghoven

© Dirk, Francisco, Klaus, Thorsten 15. Februar 2008

Haftungsausschluss

 

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