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Unsere 2. gemeinsame Tour führt uns erneut in den
Schwarzwald,
Am Samstag fuhren wir die Strecken
von letztem Jahr ab, aber in einem Tag. Kandel, Hexenloch-Mühle und so weiter. Am Sonntag machten wir – gezwungenermaßen – Pause. Regenpause! Den Tag haben wir dann im Freizeit – Park verbracht. Kurz noch mit dem Auto nach Freiburg: Pizza essen. Am Montag ging es in die Schweiz zum „Rheinfall“ und tanken, denn da kostet Super nur 0,74 €. Es war zwar etwas kühl, aber ihr müßt nicht meinen, daß ich kalte Finger bekommen habe, ich nicht, denn BMW hat Heizgriffe. Am meisten hat wohl Dirk gelitten.
Auch am Dienstag waren die
Temperaturen nicht so hoch, so daß sich Dirk meine lange Unterwäsche geholt hat.
Der Feldberg war kalt, naß und nebelig. Wir konnten kaum die Instrumente sehen,
geschweige denn die Straße. Nachdem wir den Feldberg hinter uns gelassen hatten
wurde es einfach schön. Wir sind nach Wolfach in die „Linde“. Am Mittwoch war kein besonders gutes Wetter, aber immerhin trocken. über viele Umwege ging´s zum Bodensee. Der war aber nichts Besonderes. Auf dem Rückweg hat Klaus eine Kurvenkombination nicht bekommen. Zum Glück war geradeaus ein Feldweg. Für Donnerstag hatten wir uns einen Abstecher nach Frankreich, in die Vogesen vorgenommen und mußten feststellen, daß tanken da ziemlich schwierig ist. Nach langem hin und her und mit Hilfe der Polizei haben wir dann endlich eine Tankstelle gefunden an der man mit Bargeld zahlen konnte. Dieter und Jochen waren mit uns unterwegs. Die Straßen in Frankreich – ein Traum! Die Natur? Bestimmt auch, aber dafür blieb nicht viel Zeit. Am Freitag morgen fuhren Dieter und Jochen Richtung Heimat. Uns blieb noch ein Tag. Und was war? Weinis Karre tropfte. Also ab in die Werkstatt und ich hatte einen Sozius. Dirk fiel dann auf, daß man auf der GS wie im 1. Stock sitzt, so weit könnte man sehen. Auf einer tiefergelegten Intruder schaut man wohl immer in den Auspuff oder so.
Abends nach den Touren gab es
übrigens immer erst mal ein, zwei Bierchen,
Am Samstag morgen hieß es dann auch für uns aufladen und ab nach Hause. Auf der Rücktour hatte der Omega wieder leichte Schwächen beim überwinden der Berge. Wir waren immer froh wenn wir oben waren. Große Erleichterung stellte sich ein, als es endlich auf die Autobahn ging. Thorsten hat uns den ganzen Weg nach Hause gefahren obwohl geplant war, daß Dirk und ich daß übernehmen. Wir waren nicht böse drum, danke dafür. Ach ja, bevor ich es vergesse: einen großen Dank an Klaus, der uns dieses Jahr die ganze Zeit geführt hat. Es war eine schöne Woche und zum Ausklang wurde noch bei uns gegrillt. ....
Für Vorschläge schickt uns eine
© Dirk, Francisco, Klaus, Thorsten 15. Februar 2008
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