Aufbruch


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Presse

Konzerte > Felsenfest 2000

Artikel aus dem "Schifferstadter Tagblatt" vom 9.05.2000 (bütt) anläßlich unserer Aufführung von "Felsenfest"

Phänomenaler Beifall für "Felsenfest"
Gruppe "Aufbruch" hatte Riesenerfolg mit musikalischer Meditation

"Moralische Enge oder befreiende Möglichkeiten" lautete der Untertitel des eineinhalbstündigen, meditativen Konzerts "Felsenfest", das die scheinbar widersprüchliche Thematik der Bergpredigt aufgriff und die Gegensätzlichkeit menschlicher Gefühle, aber auch die täglich neue Möglichkeit für jeden Menschen, sich neu zu entscheiden beleuchtete. Mit teilweise durchaus provokanten Texten hielten die Mitglieder von "Aufbruch" ihren Zuhörern und sich selbst stets aufs Neue einen Spiegel vor und zeigten die verschiedenen Gesichter einer jeden Sache.
Die musikalische Ausführung begeisterte das Publikum bis aufs Äußerste, Musik und Gesang harmonisierten in einer leichten, schwungvollen und lebendigen Art. Die musikalisch auf die farbigste Art erweiterten Arrangements wurden von pantomimischen Einlagen der Künstler unterstützt und zu einem kleinen Gesamtkunstwerk ausgebaut. Kräftiger Zwischenapplaus und frenetischer, minutenlanger Schlußapplaus zeigten die Begeisterung des Publikums und belohnten die langen und anstrengenden Vorbereitungen der Aufbruch-Mitglieder.
Altarüberspannend das Hintergrundbild, Hände, die die Welt halten inmitten bunter Strahlen, neben dem Altar eine metergroße Skulptur des selben Motives, Darum herum die 26 Sänger und Musiker der Gruppe "Aufbruch", in schlichtes Schwarz gekleidet. Schon das Bild, das sich dem Publikum in der St.-Jakobus-Kirche bot, war beeindruckend und vom Aufbau her wohldurchdacht. Und die Musik der Hobbykünstler tat ein Übriges, das Publikum zu begeistern, zu ergreifen und mitzureißen. Schon während des ersten Liedes, "Die sind zu beneiden", schwanden Nervosität und Lampenfieber der Sänger und Musiker zusehend und machten einer echten Begeisterung an der Musik und am Spiel Platz. Der Funke schlug sofort auf das Publikum über, schon nach dem ersten Stück wurde die Stille des gut gefüllten Kirchenschiffes von Beifall durchbrochen. Rund 200 Menschen waren zum Konzert des Kirchenchores erschienen und klatschten begeistert. Susanne Bauer, die Leiterin von "Aufbruch" führte ihre Sänger und Musiker leicht und unaufwendig durch die Stücke, die durchweg melodiös und voller Rhythmus waren. Eingängige Songs und Melodien, ordentliche Bläsersätze und groovender Rhythmus kennzeichneten die dargebotene Musik, abgelöst von meditativen, ruhigen Klängen, mal ernst mal fröhlich, ein wahres Bad der Gefühle. Gefühle waren es auch, die bei diesem Werk im Mittelpunkt standen, die Gegensätze, die in Aller Herzen wohnen. Zuversicht und Zweifel, Liebe und Hass, Mut und Angst, allesamt jeweils Kinder der selben Gefühlsregung. Farbige Tücher waren diesen Gefühlen zugeordnet, getragen von den Pantomimen, die die Aussage der Texte und der Musik mit ihrem Spiel unterstützten. Mit "Felsenfest" brachten die Mitglieder von Aufbruch ihrem Publikum 90 Minuten wunderschöne Musik, kurzweilige Unterhaltung und ein reines Hörvergnügen. Doch dieses "musikalische Fenster zur Bergpredigt" dürfte seine Zuhörer mit den kritischen Texten auch ein gutes Stück weit zum Nachdenken über das eigene Leben gebracht haben. Genau das, was Jesus mit seiner Predigt auf dem Ölberg bezweckt hat.


Artikel aus "Die Rheinpfalz" vom 9.05.2000 (hhz) anläßlich unserer Aufführung von "Felsenfest"


Musikalische Botschaft öffnet die Herzen

Beeindruckendes Konzert der Gruppe Aufbruch in der Jakobuskirche - Fenster zur Bergpredigt

"Nur wer sich auf Gott verlässt, steht felsenfest". Begleitet von stehenden Ovationen der rund 200 begeistert den Rhythmus mitklatschenden Zuhörer in der St.Jakobuskirche, darunter Gemeindepfarrer Peter Nirmaier und der ehemalige Gemeinde-Pfarrer Rudolf Gieser, verkündete die Gesangs- und Instrumentalgruppe "Aufbruch" die Kernaussage ihrer auf die Bergpredigt gestützten Glaubensbotschaft.
Dass der auf Fels gebaut, der Gott vertraut und sich von seinen starken Armen getragen weiß, symbolisierten im Altarraum eine Plastik zweier die Weltkugel tragenden Hände im Vordergrund und als Bildnis auf einer Leinwand im Hintergrund. Ebenso die Darstellung weit geöffneter Hände auf der Altardecke. Das mitreißende eineinhalbstündige Konzert öffnete nicht nur "musikalische Fenster zur Bergpredigt", so der Titel, sondern spürbar auch die Herzen der Hörer.
Viel dazu beigetragen hatte gekonnter Chor- und Sprechgesang mit vielen Soloparts, auch der Leiterin als Vorsängerin und -sprecherin. Des weiteren die modernen, zum Teil provokativen Texte und die stilistisch und instrumental erweiterte Bandbreite der Musik. Sie reichte von Raggae über Rap, Funk und Soul bis zu meditativen Klängen. Mit sicht- und hörbarer Begeisterung widmeten sich die 26 schwarzgekleideten Chorsänger/innen, zwölf von ihnen in der Doppelfunktion auch als Instrumentalisten mit Gitarre, Bass, Keyboard, Geige, Querflöte, Saxophon, Trompete, Trommeln und Schlagzeug, der Aufführung. Die Mitglieder kommen aus Schifferstadt und von Neustadt bis Ludwigshafen aus vielen Orten der Vorderpfalz.
Es sei das Bestreben der Gruppe, so deren Leiterin Susanne Bauer, die Liebe Gottes als Grundlage der aufrüttelnden Bergpredigt aufzuzeigen. Wie der überspringende Funke auf das beeindruckte Publikum bewies, gelang das Vorhaben exemplarisch. Die "Lehre aus der Liebe heraus" zu ziehen, so der Untertitel des Konzertes, dienten der Gruppe 14 "musikalische Fenster". Sie stammen aus dem Programm "Felsenfest" des Komponistentrios Chr.Zehender/J.Nitsch/M.Staiger. Im Mittelpunkt steht die Aussage, dass Gott jedem die Entscheidungsfreiheit lässt. "Wer sich für ihn entscheidet, wer ein neues Leben wagt, der wird von Gott beschenkt", so eiine der lautstark vermittelten Botschaften.
Als Mutmacher verteilten die Chormitglieder anschließend Kieselsteine mit "Liebe", "Glaube", "Wahrheit" und weiteren aufgemalten, beherzigenswerten Hinweisen. All das, was man von anderen erwarte, auch für diese zu tun, war eine weitere christliche Botschaft, kraft- und schwungvoll, voll Begeisterung vorgetragen. Ergänzt wurde die Vortragsfolge durch optische Blickfänge wie das Tragen farbiger Tücher, betende oder schützende Hände, auch das Tragen von Neid- und Lügen-Masken. Mit den später zu einem Spektrum aufgereihten Farbtüchern wurden viele Facetten menschlicher Unzulänglichkeiten dargestellt: Angst, Zweifel, Hass, Lüge, Hochmut, Neid- aber auch die einen Neubeginn möglich machenden Eigenschaften wie Mut, Zuversicht, Liebe, Wahrheit, Demut und Glaube.
Eingebettet in die rhythmisch bewegten Szenen im modernen Sound waren auch Beiträge einer Kinderchorgruppe. Susanne Bauer ist seit 15 Jahren Leiterin der 1984 als "Utopia" gegründeten, 1986 in "Aufbruch" umbenannten Gruppe. Die Gesang- und Instrumentalgruppe ist für weitere Verstärkung dankbar.
Artikel vom 27.09.2000 (Regina Schalk) anläßlich unserer Aufführung von "Felsenfest" in Niederkirchen
Aufbruch "felsenfest" und begeisternd Begeisterndes Konzert der Gruppe Aufbruch aus Schifferstadt in der Pfarrkirche Niederkirchen
Am 23. September gastierte die Gesangs- und Instrumentalgruppe "Aufbruch" aus Schifferstadt zum dritten Mal in Niederkirchen. In diesem Jahr stellten Sie das Musikstück "Felsenfest" des Komponistentrios Zehender/ Nitsch/Staiger vor. Darin wird die Thematik der Bergpredigt aufgegriffen. In vierzehn musikalischen Fenstern wurde die Gegensätzlichkeit menschlicher Gefühle, aber auch die täglich neue Möglichkeit für jeden Menschen, sich immer wieder neu zu entscheiden, beleuchtet. Mit teilweise provokanten Texten, die durch das Tragen farbiger Tücher oder Masken, sowie durch Pantomimik unterstrichen wurden, hielten die Mitglieder von Aufbruch ihren Zuhörern und sich selbst einen Spiegel vor und zeigten die verschiedenen Gesichter einer Sache. Die mit sicht- und hörbarer Begeisterung vorgetragenen Musikstücke zogen schnell die Zuhörer in ihren Bann. Eingängige Songs voller Rhythmus wurden abgelöst von meditativen, ruhigen Klängen, mal ernst, mal fröhlich. Die Bandbreite der Musik reichte von Raggae über Rap, Funk und Soul bis zu meditativen Melodien. "Wer ein neues Leben wagt, wer sich für ihn einsetzt, der wird von Gott beschenkt", so lautete eine der vermittelten Botschaften. Während dieses Vortrages verteilten die Chormitglieder unter den Zuhörern verschieden beschriftete Kieselsteine ("Liebe", "Glaube", "Wahrheit", "Mut", "Zuversicht"), die als Mutmacher gedacht waren. So brachten die Mitglieder der Gruppe Aufbruch dem Publikum 90 Minuten wunderschöne Musik, kurzweilige Unterhaltung und Anregungen zum Nachdenken. Der Wunsch der Gruppe mit ihrem Vortrag nicht nur die musikalischen Fenster zur Bergpredigt zu öffnen, sondern auch die Herzen der Zuhörer, hat sich erfüllt. Das Schlusslied "Felsenfest, wer sich auf Gott verlässt, steht felsenfest" riss die Zuhörer, die dazu mitklatschten von ihren Plätzen. Minutenlanger Schlussapplaus zeigte die Begeisterung des Publikums und erst nach einigen Zugaben konnte sich die Gruppe verabschieden.

Artikel aus "Die Rheinpfalz" vom 27.09.2000 (rr) anläßlich unserer Aufführung von "Felsenfest" in Niederkirchen


Tiefe Nachdenklichkeit, spontane Begeisterung


Mit ihrem Konzertprogramm "Felsenfest" stellte sich die Gruppe "Aufbruch" aus der Pfarrei St. Jakobus Schifferstadt in der gut besuchten Pfarrkirche von Niederkirchen vor, löste tiefe Nachdenklichkeit wie spontane Begeisterung aus. Das Gesangs- und Musikensemble - mit hauptsächlich jüngeren Mitgliedern auch aus der näheren Region - unter Leitung von Susanne Bauer (Hochdorf/Schifferstadt), übertrug durch ein "musikalisches Fenster" die Botschaft der Bergpredigt auf fassettenreiche und unkonventionelle Art. Durch das lebendige Zusammenspiel moderner und provokativer Texte, pantomimischen Untermalungen und einer Musik, die von Popmusik, rhythmischem Sprechgesang und Jazz bis hin zu meditativen Klängen reichte und immer wieder im klassischen Chorgesang ihren Höhepunkt fand, sprangen stets Funken der Begeisterung auf die Zuhörer über. Eindrucksvoll in Melodie und Text fanden unter den 14 Titeln "Beten" - Passagen aus "Unser Vater" und "Beschenkt" . die Zuhörer erhielten Kieselsteine mit Aufschriften wie "Zuversicht", "Glaube", "Mut", "Liebe" oder "Hoffnung" - größte Anerkennung. Beim Finale "Felsenfest" steigerte sich die Begeisterung zu stehendem Applaus.


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