Der Neu Anfang

Als Ebony am Morgen nach der großen Schlacht aufwacht, hat sie immer noch ein sehr ungutes Gefühl, auch wen die zeit von Ram, und den Technos vorbei ist, geht ihr die Erscheinung von Zoot nicht mehr aus dem Kopf, immer wieder schleicht er in ihre Gedanken. Alle Stadtbewohner glauben Ram sei Tot, doch da täuschen sie sich gewaltig.
Einer der besten Technischen Mitarbeiter Rams hat ihn, Ram, hämisch reingelegt. Er täuschte ihm vor im `Paradise´ zu sein doch in echt brachte er Ram auf eine Müllkippe.


Als Ram aus seinen träumen aufwacht kann er es nicht fassen: ,,Wo bin ich? ,das ist nicht das Paradise das ist die Realität!
Java, Mega wo seit ihr?" Ram versucht sich fort zu bewegen doch seine Rollen stecken im ganzen Müll und dem Schlamm fest.


Inzwischen macht sich Ebony große sorgen um ihre Beziehung mit Jay. Immer seltener sieht sie ihn, da er entweder mit seinen neuen freunden unterwegs ist oder auf der suche nach Ved.
Eines Abends stellt Ebony ihn zur rede: ,,Jay so kann das nicht weiter gehen!"
Jay lächelt sie sanft an: ,,Warum? Was ist den?
Ist es immer noch wegen Ram?"
Ebony schüttelt hastig den Kopf ,,Nein! Es geht um uns!"
Jay´s Blick wird ernster, und er merkt wie besorgt Ebony um ihre gemeinsame Zukunft ist.
,,Ebony du weißt ich liebe dich, und das wird sich auch nie ändern. Bitte glaub mir!"
Ebony guckt ihn traurig an ,,Und du wirst mich auch wirklich nie verlassen?"
Jay antwortet ohne auch nur einen Augenblick zu überlegen ,,Nein!"
Er beugt sich vor zu Ebony und gibt ihr einen langen zärtlichen Kuss. Darauf hatte Ebony gewartet, jetzt könnte sie sich endlich wieder auf den nächsten Tag freuen!


Java die, von Mega gefangen wurde sitzt in ihrer Zelle und kann gar nicht mehr aufhören zu Weinen. Immer wieder muss sie an den armen Ram denken, der sich so vor Bakterien fürchtete säße jetzt gerade in diesem Moment ihn Tausenden von ihnen. Plötzlich hört Java schritte und das quitschen der Tür.
Es ist Mega, der ihr etwas zu essen bringt.
,,Hier iß das Java!"
Java starrt ihn an und will ihn mit ihrem Blick förmlich durchbohren.
,,Lieber verhungere ich als etwas von jemandem zu nehmen der Ram so etwas grausames angetan hat!"
Mega verlässt die Zelle wieder und nimmt auch das essen wieder mit.


Ram, der immer noch auf der Müllkippe saß, fing an die Hoffnung aufzugeben das ihm jemand helfen könnte.
Doch da kam Lex. Dieser sah Ram und schaute ihm verwundert an.
,,Oh der grosse Ram, ist dass, das Paradies was du uns versprochen hast?"
Ram begann zu schluchzen ,,Bitte helfe mir. Ich weiß was ich euch angetan habe war schrecklich und es tut mir leid ,aber ich will alles wieder gut machen, aber das geht nur wenn du mir hier raus hilfst!"
In Gedanken hatte Ram wieder einen hinterlistigen Plan: Er wollte Lex ausnutzen um wieder in die Stadt zu gelangen, und die macht wieder an sich zu reißen.Dann wird alles wieder so wie es vorher war, da ist er sich sicher.
Lex fällt tatsächlich auf Ram rein und dieser überredet ihn, ihm dort heraus zu helfen. In einen etwas abgelegenem Haus von der Stadt will Lex Ram gesund pflegen.


In der nacht schläft Ebony schlecht. Sie träumt von den Ereignissen in der letzten zeit.
Von der Hochzeit mit Ram, ihrem Streit mit Amber und der Flucht mit Jay. Alles kommt wieder in ihr hoch. Sie weiß selbst das sie das alles vergessen kann.
Ram ist weg und kommt wie sie denkt, auch nicht wieder.
Dennoch hat Ebony ein ungutes Gefühl.
Als sie am nächsten morgen ziemlich früh aufwacht ,ist Jay verschwunden. Wo kann er nur sein?
Da fällt ihr ein das er bestimmt wieder nur nach Ved sucht, und bald zurück sein wird.


Java verliert langsam ihre kraft.
Sie hat seit tagen nichts mehr gegessen. Doch da hört sie plötzlich einen schrecklichen Lärm von draußen, und ein Schlüssel klimpern.
Sie dreht sich um und traut ihren Augen nicht. Da ist doch tatsächlich Ram!
Und er steht ,er kann laufen!
Java war in ihrem leben noch nie so glücklich einen Menschen zu sehn. Überglücklich fällt sie ihm um denn Hals ,,Ram, du kannst gehen das ist doch unmöglich! "Java strahlt
. ,,Tja mein Javalein, alles ist möglich." Ein listiges lächelt huscht über sein Gesicht, er ist gerührt davon wie sehr sich Java über sein da sein freut.
Er selbst kann es selbst kaum glauben das er laufen kann doch plötzlich konnte er seine Beine wieder bewegen.


Ebony die nicht ahnend etwas essen zu sich nimmt sieht auf den Esstisch einen Zettel liegen.
Sie nimmt und ließt ihn. Was dort steht jagt ihr schreckliche angst ein.:

Ebony, ich bin es Ram. Ich habe Jay!
Wenn du dich nicht bereit erklärst zum Hauptquatier der restlichen Technos zu kommen wird es Jay nicht gut ergehen
Du wirst es nicht glauben aber ich kann laufen. Ich bin mir ganz sicher das du es nicht glauben wirst, aber es ist so
Also ,wenn du Jay wiedersehen willst kommst du. Wenn nicht wird er ausgelöscht. Überlege es dir gut!
Ram

Ebony ist geschockt. Mit so etwas hat sie nicht gerechnet
"Jay ist in Gefahr"
Sie macht sich sofort auf den weg ohne auch nur einen Augenblick zu überlegen.


Patch und Dee sind auf der suche nach Salene.
Sie wollen mit ihr besprechen was demnächst mit der Stadt passieren wird.
Einiges in der Stadt muss repariert und neu gemacht werden.
Als sie Salene endlich gefunden haben ist sie nicht allein. Amber, Trudy und Pride sind auch bei ihr. Anscheint hatten sie die selbe Idee wie sie.
Patsch und Dee setzen sich zu ihnen.
Amber ist die erste die einen Vorschlag macht: ,,Wie wär es wenn wir erst mal versuchen die Stadt aufzuräumen und alles wieder aufbauen?"
Salene ist die nächste die etwas sagen will ,,Ich würde sagen wir berufen erst einmal eine Sitzung mit allen Stämmen ein, und bereden dann was wir machen."
Pride stimmt ihr zu.
Doch Amber ist von dem Vorschlag nicht sehr begeistert doch sie will auch nichts dagegen sagen den schließlich ist Salene die Anführerin der Stadt und nicht sie. Mit einen nicken stimmt sie ihr dann doch zu.
Auch Patch und Dee sind ihrer Meinung und werfen sich einen viel sagenden Blick zu. Patch liebt Dee immer noch ,er wartet vergebens auf eine Antwort von ihr. Heute will er sie fragen ob sie nicht etwas mit ihm unternehmen möchte. Seine Stimme zittert vor Aufregung als er Dee fragt: ,,Dee, hättest...du nicht Lust dich heut mit...mir zu verabreden?"
,,Was wollen wir den machen, Patch?"
,,Na wir können doch etwas zusammen essen. Wie wärs mit heute?"
Sie schüttelt den Kopf und etwas böse funkelt sie Patsch an,, Patch, wir haben nun wirklich besseres zu tun als etwas zu essen!"
Dee wirft ihm noch einen letzten verachtenden Blick zu und stürmt dann aus dem Zimmer.
Patch würde am liebsten heulen doch er kann sich noch fassen.


Als Ebony vor dem Hauptquatier steht guckt sie sich um. Keine Menschenseele zu sehen. Sie hat ein ungutes Gefühl und würde am liebsten weg rennen doch sie kann Jay nicht einfach so im stich lassen. Das darf sie nicht, niemals!
Mit langsamen Schritten geht sie in das Hauptquatier. Bei jedem Geräusch zuckt sie zusammen und will am liebsten schreien. Als sie in das Zimmer von Ram kommt bemerkt sie, das auch dort niemand ist.
Doch auf dem Tisch liegt wieder ein Brief. Ebony atmet tief ein und fängt an zu lesen:

Meine liebe
Ebony ich sehe du bist gekommen das überrascht mich nicht.
Noch geht es Jay gut.
Doch wenn du nicht auf der Stelle da hin kommst wo ich bin wird es ihm nicht mehr all zu gut gehen.
ich bin am Rande der Stadt und warte auf dich Jay ist auch hier.
Beile dich Ebony, du hast nicht mehr viel zeit.
Ram

Ebony hat schreckliche Angst um Jay und fühlt sich schrecklich unter Druck gesetzt. Außerdem würde es sich nie verzeihen wenn Jay etwas zustoßen würde.


Ebonys gefangen nahme
Salene ist froh das alle ihr zugestimmt haben, denn sie weiß das Amber ihr nur zugestimmt hat weil sie die Anführerin der Stadt ist.
Als sie die Sitzung einberuft kommen alle Stämme um ihr zuzuhören. Doch es fehlt jemand als sie sich umschaut. Lex ist tatsächlich nicht gekommen
Siva, Lex Freundin ist beunruhigt. Seit Tagen hat sie Lex nicht mehr gesehn. Sie wird ihn nach der Sitzung suchen, irgendwo muss er sein.
Inzwischen versucht Salene den Stämmen klar zu machen das sie jetzt zusammen arbeiten müssen.
Die meisten Tribes sind dafür, das sie gemeinsam die Stadt aufräumen, und aufbauen. Doch als Salene ihnen sagt das sie auch die Cyber-Cafés abreißen müssten, sind einige Leute dagegen.
Es sind jene die süchtig sind. Süchtig nach dem Spiel.
May ist ebenfalls dabei, sie protestiert heftig dagegen und hetzt die anderen auf gegen Salene.
Salene, Pride, Siva und auch Amber und Trudy sind entsetzt.
Sie hätten nicht gedacht das May sich so vor ihnen aufbauen würde. Selene wirft May einen wütenden Blick zu und versuch dann den Streit zu schlichten was ihr nicht gelingt.


Ebony kriegt von all den Sachen nichts mit, sie ist auf dem weg zu der beschriebenen stelle von Ram.
Mit einem flauen Gefühl im Magen macht sie sich auf die suche nach Ram. Als sie hinter sich ein bitteres lachen hört dreht sie sich um und stößt einen lauten schrei aus.
Es ist Ram der sie jetzt hämisch anlächelt. ,,Na Ebony schön dich zu sehn."
Langsam geht er auf sie zu.
,,Ram das kann nicht sein du...kannst gehen, das ist unmöglich!"
Ebonys Stimme zittert und Ram merkt das in ihrer Stimme ein mitklang von angst zu spüren ist. Er schnalzt vergnügt mit der Zunge und wirft Ebony einen listigen Blick entgegen.
Langsam fängt Ebony sich wieder und wirft Ram einen wütenden Blick zu.
,,Ram, wo ist Jay?"
Ram stößt ein bitteres lachen hervor. ,,Guck dich um vielleicht entdeckst du ihn."
Da sieht sie ihn ,mit einem flehendem Blick der an sie gerichtet ist
Sie weiß das er sie warnen will doch es ist schon zu spät.y
Plötzlich kommt Java aus einer dunklen Ecke hervor und lächelt ihr listig zu. Und schon sieht Ebony auch noch einige andere Technos die alle geradewegs auf sie zu laufen. Ebony tritt einen Schritt zurück und will weg rennen doch hinter ihr ist nur die Wand. sie ist gefangen und weiß das Ram sie hart bestrafen wird wenn er sie erst mal hat, doch so leicht lässt sie sich nicht fangen.
Sie will sich auf Java stürzen doch da kommt Ram ihr in die quere und hält sie fest.
Sie ist gefangen, und kann nicht mehr entkommen! Auch wenn Ram für Ebony immer noch tiefe Gefühle hat wird er sie nicht verschonen, und Jay schon gar nicht
! Ebony wird mit Jay zum Hauptquatier geführt und beide werden in Zellen gesteckt.
Ram will nicht das die Stadtbewohner wissen das er noch lebt den das könnte ihm schaden.
Auch Mega, der Ram verraten hat ist gefangen wurden und wurde ebenfalls in eine Zelle gesperrt. Ram sehnt sich nach Ebony und ist fest entschlossen Ebony einen Besuch in ihrer Zelle abzustatten.
Als er in Ebonys Zelle kommt funkelt sie ihn böse an.
,,Ebony meine liebe, du hast das alles dir selbst zu verdanken, und du wirst dafür hart bestraft!" Ram will eigentlich gar nicht so hart zu Ebony sein doch seine Wut auf sie ist ebenfalls so groß wie seine liebe die er immer noch für sie empfindet.
,,Ram,warum willst du mich bestrafen? Du hast mich doch nie richtig geliebt! Und ich wollte nun mal lieber mit dem Mann zusammen sein der mich wirklich von ganzem Herzen liebt!"
Ram ist geschockt, so viel Grausamkeit hat er von ihr nicht erwartet!
Die Worte die Ebony sprach trafen ihn mitten ins Herz.
Ram kneift die Augen zusammen. ,,Ebony ich bin wirklich enttäuscht von dir!"
Er wirft Ebony einen letzten mit Traurigkeit erfüllten Blick zu und knallt dann die Tür hinter sich zu
. Der letzte Blick von Ram hat Ebony schwer getroffen und sie macht sich Gedanken.
Liebt er sie vielleicht doch? Hat er noch Gefühle für sie?
Ebony will es zwar nicht zu geben aber Ram gefällt ihr immer besser, vorallem seit er gehen kann.


Ram liebt Ebony
Salene kriegt das Problem mit dem Cyber-Cafés einfach nicht unter Kontrolle. Fast alle sind dagegen das sie zerstört werden
. Amber kommt Salene verändert vor, sie ist viel machtsüchtiger als sie dachte.
Immer wieder währt Amber sie an, mit irgendwelchen Kommentaren gegen ihre Vorschläge. Natürlich dürfen andere auch Vorschläge machen, aber sie ist immer noch die Anführerin der Stadt, und es wird gemacht was sie sagt.
Dennoch fühlt sich Selene überfordert.
Aber den Posten als Anführerin wird sie auf gar keinen Fall abgeben. Sie ist sich sicher das Amber dann die Anführerin wird, und das will sie auf jeden Fall verhindern!


Java merkt das Ram sich verändert hat. Er ist viel Gefühlvoller geworden. Sie liebt Ram schrecklich und will versuchen sein Herz für sich zu erobern.
Denn sie weiß das er noch immer Ebony liebt und das gefällt ihr ganz und überhaupt nicht
Auch wenn sie es nicht zugeben will ist sie eifersüchtig auf ihre kleine Schwester. Sie macht sich auf die suche nach Ram.
In seinen Gemächern findet sie ihn schließlich.
Sie will mit Ram über seine Gefühle zu ihr sprechen. Sie blickt Ram tief in die Augen ,,Ram, wie stehst du zu mir?"
Ram guckt sie überrascht an ,,Java! Ich mag dich überaus gerne, willst du noch mehr wissen?"
Genervt dreht er sich um.
Java fühlt sich weggestoßen .,,Ich will wissen ob du mich liebst. "faucht sie ihn an.
Er dreht sich schreckhaft um, und schüttelt dann langsam den Kopf ,,Neeein das tue ich nicht"
Java laufen tränen über die Wangen und sie fühlt sich als wen man auf sie drauf treten würde. ,,Du liebst Ebony ich weiß es ganz genau!"
Ram schaut sie mit einem durchbohrendem Blick an,, Und wenn es so wäre meine liebe Java, würde es dich nichts angehn!" Seine Worte sind zu einem Brüllen angestiegen. ,,Und jetzt: geh mir aus den Augen!"
Java dreht sich um und geht ,mit sowas hat sie nicht gerechnet. Sie findet es ungerecht von Ram sie so zu behandeln, nachdem sie sich so um ihn gekümmert hat als er krank war und als er kurz vor seinem Abgang ins Paradies war. Doch das alles scheint Ram nicht mehr zu interessieren ,er hat nur noch Gedanken für Ebony.
Am liebsten würde Java sie umbringen.


Siva ist sehr traurig und besorgt, denn sie hat Lex schon seit einer Ewigkeit nicht gesehen. Er ist spurlos verschwunden. Sie sucht überall doch nirgendwo ist er.
Plötzlich guckt sie sich um und ihr wird klar das sie nicht mehr weiß wo sie ist. Sie muss dort unbedingt weg denn das ist ein sehr gefährliches Gebiet da ist sie sich sicher!


Auch Salene ist in Sorge um Pride, seit Tagen zieht er sich zurück und ist dann kaum noch zu sehn. Sie glaubt das er wieder spielen gehen würde.
Denn die Cyber-Cafés sind immer noch geöffnet. Auch wenn Pride ihr bei der Zerstörung der Cyber-Cafés zugestimmt hat, wird sie das Gefühl nicht los das er sie hintergeht.


Ram will Ebony noch einmal besuchen und ihr sagen was er für sie wirklich empfindet.
Sein Herz klopft als er die Tür öffnet.
Zu seiner Verwunderung guckt Ebony ihn nicht so wütend an wie er gedacht hatte. ,,Ebony,ich bin hier weil...ich dir was zu sagen habe."
Ebonys Blick wird ernster.
Er fühlt sich sichtlich unwohl in seiner Haut. Als er sagt: ,,Ich habe wirklich...Gefühle für dich !"
Sie mustert ihn gelangweilt.
,,Soll das heißen,du liebst mich?"
Rams Stimme zittert als er die Worte ausspricht ,,Ja so fühle ich für dich"
,,Ohhh wie schön!" In Ebonys Stimme klingt so etwas wie Verachtung mit. Wütend funkelt sie ihn an ,,Was ist mit Jay?, Wo ist er?"
Ram fühlt sich beleidigt mustert Ebony spöttisch ,,Jay wird es nicht gut ergehen! Genauso wenig wie dir.
Wütend stürmt Ram aus Ebonys Zelle und knallt die Tür hinter sich zu.


Lex der Ritter
Jay,der ebenfalls von Ram gefangen wurde kann an nichts anderes als an Ebony denken. Am liebsten würde er Ram eine verpassen, doch wie soll das gehen wen er gefangen ist? Er ist sich sicher das er ihn und Ebony hart bestrafen wenn nicht sogar auslöschen wird
Doch Ebony wird er nicht auslöschen für sie hat er noch viel zu viel Gefühle das weiß er. Irgend jemand muss sie beide retten sonst sind sie für immer verloren.


Auch Siva hat schrecklichen Liebeskummer nach Lex.
Doch sie hat sich verlaufen, und findet nicht mehr aus der Gegend herraus. Da hört sie plötzlich ein Auto, ein Auto der Technos. Es fährt direkt auf sie zu.
Es bleibt stehen und zwei Technos steigen herraus. Sie haben beide die Metallmasken der Technos auf, so das Siva nicht erkennen kann, wer dahinter steckt.
Die beiden nehmen sie gefangen und führen sie in den Wagen.
Siva hat Angst, sie merkt wie ihre alte angst vor Ram in ihr hoch kommt, denn schließlich sollte er eigentlich tot sein. Doch wer weiß wer diesmal dahinter steckt?
Vielleicht hat jemand anderes die Führung der Technos übernommen und will jetzt alle die mit Ram zu tun hatten auslöschen, doch das kann Siva sich nicht vorstellen.
Der Wagen fährt los und Siva kann sich nicht dagegen wehren. Sie wünschte Lex wäre dort um sie zu beschützen. Doch keine Spur von ihm.


Salene ist immer noch sehr vorsichtig Pride gegenüber. Sie will mit Pride noch einmal über seine Sucht reden vielleicht gibt er dann ja zu das er noch spielen geht.
Dann am Abend sitzt sie zusammen mit Pride im Besprechungsraum. Endlich hat sie Gelegenheit mit Pride reden zu können. ,,Pride es gibt da etwas was mich sehr beschäftigt".
Verwirrt schaut er sie an.
Salene holt tief Luft und redet dann weiter ,,Gehst du noch spielen?"
. Pride ist regelrecht überrascht über die frage. ,,Wie kommst du darauf? Ich habe dir versprochen das ich nicht mehr gehe, ich habe auch zugestimmt sie zu zerstören, welchen Grund sollte ich haben dich zu belügen?"
,,Pride, ich weiß es nicht."
Er wirft ihr noch einen letzten Wut erfüllten Blick zu und stürmt dann aus dem Zimmer.
Ihr tut es leid das sie Pride misstraut hat.


Inzwischen ist Ebony ratlos, wie soll sie jemals aus diesem Schlamassel raus kommen?
Wer sie doch bloß damals mit Jay geflüchtet.
Doch da geht plötzlich die Tür auf, Ebony denkt es sei mal wieder Ram, doch das hat sie sich geirrt:
Es ist ein anderes Mitglied von Rams Tribe. Einer mit für die Technos typischen Metallmaske
. Als der Techno die Metallmaske abnimmt kann Ebony es nicht Glauben: Es ist doch tatsächlich Lex der in den Gewändern der Technos vor ihr steht.
,,Hallo Ebony, ich will meiner alten Freundin helfen."
Verschwörerisch zwinkert er ihr zu.
,,Aber wieso bist du bei denn Technos?"
Lex sagt nichts mehr,ungreift sie statt dessen am Handgelenk um sie aus der Zelle zu ziehen
Als sie schon fast draußen sind, erinnert sich Ebony daran das Jay auch noch gefangen ist.
Ruckartig bleibt sie stehen. ,,Lex, stop! Wir dürfen Jay nicht hier lassen!"
Ebony reißt sich von Lex los und rennt zurück in die Zelle von Jay.
Als Ebony die Zelle öffnet kann Jay es nicht fassen. Überglücklich fällt er ihr um den Hals.
Doch Ebony weiß das sie nicht mehr viel Zeit haben zu flüchten.
,,Jay wir müssen sofort hier weg. Wenn Ram uns sieht, wird er uns sofort wieder verhaften lassen"
. Sie gibt Jay einen Kuss und rennt dann mit ihn Richtung Ausgang davon, wo Lex auf sie wartet.
Als Ebony raus rennt ,wirft sie Lex einen letzten dankenden Blick zu. Sie kann zwar immer noch nicht verstehen warum er bei den Technos ist aber das ist ihr jetzt ganz egal. Viel zu sehr ist ihre Freude das sie und Jay frei sind.


Noch ein Verehrer
In der Zwischenzeit sind die restlichen Mall Rats ziemlich überrascht über einen weiteren Jungen, der auch gerne eine Mall Rat sein möchte.
Er setzt alles daran das sie ihn aufnehmen.
Dieser Fremde ist ungefähr in dem alter von ihnen und er hat schwarze Haare die etwas wirr auf seinen Kopf sind.
Er heißt Joey.
Die Mall Rats sind von seinem Eifer beeindruckt. Deswegen nehmen sie ihn erst einmal auf Probe auf.
Amber ist nicht sehr begeistert von ihm, sie glaubt er sei ein Spion von irgendeinem anderem Stamm. Sie will mit Trudy darüber sprechen.
,,Mir gefällt Joey nicht Trudy."
Trudy nickt kurz. ,,Ich bin von ihn auch nicht begeistert aber die anderen scheinen ihn zu mögen".
Die beiden Freundinnen werfen sich einen vielsagenden Blick zu als sich Salene zu ihnen gesellt.
,,Na ihr beiden? Was haltet ihr von ihm?"
Ohne auch nur ein Wort zu sagen stehen Trudy und Amber auf und verlassen denn Raum.
Salene findet es unverschämt das sie einfach so gegangen sind macht aber keine Anstalten ihnen nach zu laufen.


Ebony und Jay ,die gerade die Mall erreicht haben, sind sehr überrascht einen neuen dort anzutreffen.
Jay findet ihn nicht gerade toll und widmet ihm keinen einzigen Blick.
Joey hingegen ist von Ebony beeindruckt. "Hallo hübsche Frau, gehöst du auch zu den Mall Rats?"
Er wirft Ebony einen verliebten Blick zu und wartet auf eine Antwort.
Doch bevor Ebony auch nur ein Wort sagen kann, tut Jay das für sie. ,,Lass meine Freundin okay?"
Er wirft dem neuen einen vernichtenden Blick zu und nimmt Ebony mit sich in die Mall.
Ebony findet das verhalten von Jay komisch. Zur Eifersucht hat er keinen Grund da sie nicht ein einziges Wort mit dem fremden gewechselt hat.
Ebony gefällt Joey sehr gut, er findet sie äusserst hübsch ist, und ihre Art gefällt ihm. Obwohl er sie kaum kennt fühlt er sich zu ihr hingezogen.
Die Mall Rats sind überrascht Jay und Ebony zu sehn, aber ihre Überraschung ist eher positiv
. Joey hat sich schon sehr gut eingelebt und die anderen Mall Rats mögen ihn immer mehr er macht sich sehr nützlich bei dem Wiederaufbau der Stadt.
Jay hingegen hasst ihn, noch mehr als Amber und rudy es tuen. Er ahnt das er ein Auge auf Ebony geworfen hat.
Sie jedoch findet in ihrem und Jays Zimmer einen geheimen Brief als sie das liest ist sie glücklich sie freut sich das sich jemand so für sie interessiert.

Hallo hübsche Frau,
ich würde dich gerne kennen lernen, da du mir sehr gefällst
. Deshalb würde ich mich gerne mit dir treffen
Bitte sag nicht Nein und komm an die Bucht.
Ich würde mich freuen dich zu treffen denn du bist eine interessante Frau.
Dein unbekannter Verehrer

Ebony war sehr überrascht über den Brief, doch sie freute sich.
Sie war fest entschlossen zu dem Treffen zu gehen.
Als sie auf dem Weg zur Bucht war, kam ihr immer wieder Jay in die Gedanken.
Auch wenn sie sich auf den Unbekannten freute hatte sie ein schlechtes Gewissen.


Jay, der wieder einmal nach Ved gesucht hat ist jetzt in der Mall angekommen.
Von der langen suche ist er sehr erschöpft
. Als er in das Zimmer von sich und Ebony kommt ist er sehr verwundert sie nicht dort anzutreffen.
Er sehnt sich nach ihr, und wünschte sie wäre dort.


Ram will Ebony mal wieder einen Besuch abstatten.
Er begibt sich auf den Weg zu Ebonys Zelle. Als er die Tür öffnet ist er erschrocken. Ebony ist weg, einfach verschwunden.
Ram kann es nicht fassen.
Java, die ihm gefolgt war, ist eben so fassungslos wie er selbst.
Ram ruft alle seine ihm verbliebenen Mitarbeiter zu sich, und befielt ihnen sofort nach ihr zu suchen.
Java sieht das die Tür von Jays Zelle offen steht.
Ram sieht auch Jay verschwunden ist. Er ist schrecklich wütend
Sofort befielt der Anführer der Technos seinen Mitarbeitern ebenfalls nach Jay zu suchen


Ein ungewollter Kuss
Als Ebony an der Bucht ankam war sie sehr erschrocken den der Unbekannte Verehrer war niemand anderes als Joey. Joey hatte sie nicht erwartet, doch er warf ihr ein sehr erfreutes lächeln zu, und kam, dann auf sie zu
,,Hallo, schön das du gekommen bist!"
Ebony nickt ,,Es freut mich ebenfalls dich zu sehn."
Ebony und Joey liefen an der Bucht entlang und unterhielten sich über die zeit vor dem Virus.
Was Ebony allerdings nicht wusste ist das Jay ihren Brief von Joey gefunden hatte und dann zu der Bucht ging. Er beobachtete sie jetzt schon eine weile.
Ebony gefiel Joey immer besser. Und so war er war entschlossen ihr einen Kuss zu geben.
Er beugte sich zu Ebony und drückte ihr einen langen Kuss auf den Mund.
Ebony war erschrocken und zu gleich sauer. Sie liebte doch schließlich Jay!
Sie blickte ihn sauer ihn sie Augen. Doch bevor Ebony etwas sagen konnte sprang Jay aus einem Gebüsch.,,Ich hatte dir doch gesagt du solltest sie in ruhe lassen!"
Jay warf ihm einen wütenden Blick zu, rannte zu ihm und verpasste ihm eine mit seiner Faust. Joey viel zu Boden.
Ebony war gerührt das Jay sich so für sie einsetzte.
Joey sprang auf und schaute Jay spöttisch an.
,,Und so einer wie du will der Freund von so einer Traumfrau sein?" Joey schüttelte den Kopf.
Jay wollte gerade noch mal zuschlagen doch da hielt ihn Ebony fest. Sie warf ihm einen viel sagenden Blick zu und Jay wusste was sie damit meinte.
Jay warf ihm noch einen letzten verachtenden Blick zu und wandte sich dann von ihm ab.
Ebony und Jay gingen gemeinsam zurück zur Mall.
Jay war immer noch sehr wütend und will von Ebony wissen warum sie zu dem Treffen gegangen ist: ,,Ebony, sag mir warum du zu dem Treffen gegangen bist, warum???"
,,Es tut mir leid bitte glaub mir Jay!"
Aber ich freute mich so das sich jemand so für mich interessiert das ich einfach hingegangen bin.
So etwas kommt wirklich nicht mehr vor!, Versprochen!"
Jay glaubte Ebony, schließlich kannte er sie jetzt schon eine weile und wusste das man ihr vertrauen konnte. Er gab ihr einen langen zärtlichen Kuss, die beiden versunken in einem Anschwung von Zärtlichkeiten.


Ram war immer noch geschockt er konnte es nicht fassen das Ebony nicht mehr da war, er war so traurig und schreite alle nur noch an.
Java konnte sich das nicht erklären, wieso war er immer noch so hinter Ebony her?
Java war wütend, am liebsten würde sie Ebony töten. 1